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Zunächst als "Neuer" hier im Forum ein freundliches Hallo. Wir sind gerade aus Kalifornien zurück. Eine schöne Rundreise über 17 tage von La nach LA über Vegas, Zions Park, GrandCanyon (Heliflug mit Champagnerfrühstück), Monument Valley, Sedona ,Phoenix hat unsere Reiselust erneut geweckt und wir planen das nächste Jahr. 9o tage sollen es ca werden. Doch bei den Mietpreisen für den 31ft Camper wird mir schwindelig. Meine Idee wäre 2 Mitstreiter zu finden, die gemeinsam mit mir einen, sagen wir 2006er oder 7er Camper kaufen, Angebote gibt's genügend.Ich denke dabei an einen Fleetwood Jamboree 31 slide out oder ähnlich. Zur Zeit liegen die Preise bei ca 40.000 $. Jeder könnte das Mobil in den nächsten 2 Jahren 2x über 3 Monate nutzen und anschließend wird es wieder verkauft.Der Verlust wird bei weitem geringer werden, als 2x Langzeitmiete pro Teilnehmer. Wer wäre an so einer Idee interessiert. Wir, mein Mädel und ich sind 63, finanziell und zeitlich ungebunden, sehr aktiv, technisch versiert würden uns über Eure Meinung freuen.
Wir planen den Sept-Nov. 2009 Ich bin gespannt auf eine Resonanz. Wer den kurzen, direkten Draht sucht, meine Hdynr [mod="Tipsel"] Tel.Nr. entfernt [/mod] Wir freuen uns auf Antwort :) Peter und Chris
Hallo und willkommem in diesem Forum. Wenn Ihr finanziell ungebunden seit warum wollt ihr Euch dann das antun und jemanden übers Internet suchen, der eventuell die gleichen Interessen hat aber menschlich überhaupt nicht zu euch passt oder ihr zu denen nicht :?: Per Zufall ist im Bekanntenkreis schon ein weiterer Interessent gefunden.
Nun fehlt maximal noch einer , wenn überhaupt. Meines Erachtens ist es sinnvoller, wenn ein Womo kullert statt rumzustehen. Wir wollen ja auch nicht zu viert oder wie auch immer reisen. Natürlich muß die Chemie stimmen, aber das sollte ja eigentlich nicht sooo schwierig sein. Ich denke, wer sich für so etwas meldet, bringt schon gewisse Voraussetzungen mit. Und außerdem eilt es ja nicht... Peter und Chris Wie wäre es denn, wenn Ihr euch Visa besorgt und dann mehr Zeit in Noramerika hättet? Meine Frau und ich waren ein Jahr dort und wären am liebsten noch länger geblieben. Wir haben unser eigenes Womo nach Baltimore verschiffen lassen. Nur zu empfehlen.
Herliche Gerd-L.Hienz, motorhome43 Hallo Gerd, danke für Deine Antwort.
Daran hatte ich auch schon gedacht, aber 50 m³ kosten mit Steuern , Benzinzuschlägen, Hafengebühren etc locker 6000€. Bei der jetzigen Wirtschaftssituation ist es möglich einen 30ft Camper mit weniger als 10000mls , der ca 3-4 Jahre alt ist, für round about 30000$ zu kaufen. Eher noch für weniger.Beim jetzigen Umrechnungskurs knapp 22000€. 5-6 mal genutzt wird er knapp 30.000 mls drauf haben. Ist dann 6-7 Jahre alt und sollte locker die Hälfte bringen. Also irgendwo 10000€ . Damit habe ich für dieses Geld 3 Jahre Spaß . Und mein Mobil steht zwischendurch hier zur Verfügung. Und wenn ich länger bleiben will, bleibe ich halt länger... ohne großen Aufwand und Preisvergleich. Liebe Peter Hallo Peter,
mit Interesse habe ich Deinen Beitrag gelesen und möchte meinen evtl. nützlichen Kommentar dazu geben. Wir haben uns 1999 das erste Mal ein Wohnmobil in den Usa gekauft und dann 2006 ein neues und haben seitdem auf die Jahre verteilt insgesamt 3 Jahre dort damit die USA und Kanada bereist. Aus familiären und gesundheitlichen Gründen sind wir letztes Jahr und werden auch in Zukunft nicht mehr so lange drüben sein. Deshalb überlegen wir, ob wir das Fahrzeug verkaufen oder ähnlich wie in Deinem Vorschlag auch mit anderen teilen. Ich tendiere allerdings eher dazu, daß einer das Fahrzeug besitzt, versichert und sich auch um die meisten anderen Kosten kümmert und die anderen Parties eher als Mieter auftreten. Das bedeutet natürlich in jedem Fall, daß man sicher sein sollte, daß das Mobil pfleglich behandelt wird. Wenn ich mir die Langzeitmietpreise und auch die Rückkaufangebote anschaue, ist dies sicherlich günstiger, speziell wenn man es über mehrere Jahre machen will. Bei der Berechnung der Kosten soll man allerdings nicht die Ausgaben für Versicherung, Zulassung, Storage, Reifen und sonstige Verschleißteile und generell die eigene Verantwortung für alles unterschätzen. Unser jetziger Camper ist ein 2006 Class A Fleetwood Fiesta 26Y mit allen vorstellbaren Zubehör einschließlich Mountain Bike, Grabner Explorer Schlauchboot und hat mit 17000 mi die Kinderkrankheiten schon hinter sich. Wir haben eine 6-jährige/60 Tmi Versicherung, die die meisten eventuellen Reparaturen in den nächsten 3 Jahren abdeckt. Weitere Kommunikation bitte über e-mail, da hier offensichtlich Telefonnummern gelöscht werden. Bejay Hallo BJ,
Meine Frau und ich haben uns überlegt dass wir uU schonmal drüben auch mit Womo rumfahren möchten. Ich habe dies selbst schon in Alaska getan, und auch schon 10+J in USA gelebt. Dh, ein paar Stüztpunkte hätten wir. Wo steht das Mobil denn? mfG Manfred Hallo Manfred,
das Wohnmobil steht in Las Vegas. Wann und wie lange wollt Ihr denn fahren? Bejay Hallo Bejay, danke für die Info. Sind gerade erst aus Ägypten zurück. Deshalb die späte Nachricht. Eine pm kann ich dir nicht schicken , bin anscheinend hier in diesem Forum noch zu neu...
Weiß auch nicht, wie man zusammen kommt. Telefonnummern gelöscht, inet adressen und pm gehen gehen nicht. Scheint nicht gewollt. Hab allerdings keine Lust, meine Probleme bis in:s Kleinste hier darzulegen. Ich denke, daß siehst Du ähnlich. :oops: :evil: Mal sehen, wie es gehen könnt. Peter BJ,
ich habe dir eine PM geschickt - kannst du sie öffnen? War gestern auf der CMT in Stuttgart. Es scheint hammerharte Preise für kürzere Aufenthalte in den USA zu geben - 800 Euro/person für 2 Wochen Kanada mit Womo, inkl. Flug, ab Toronto! Allerdings nur 1000 Freikm. Ich möchte mal wissen wie die das machen....hatten auch ein US Womo dort zum Besichtigen/Begehen, nicht schlecht. mfG Manfred Hallo
also ich rate bei dem System zur Vorsicht. Ich kenne die Eignergemeinschaften noch von den Schiffen ( bin ja Ex-Segler ). Eine Eignergemeinschaft, in der es keinen Dauerärger um Zeiten, Zustand des Fahrzeugs, Verursachung von Schäden und Durchführung von Wartungs- und Reinigungsarbeiten gab, waren nicht nur gaaaaaaaanz selten, sondern noch seltener. Thomas Hallo BJ
in welchem Staat habt Ihr euer Mobil registriert? Tennessee und North Carolina zB lehnen für touristen eine Registrierung ab. Was ist mit anderen jährlichen Untersuchungen? peterätkitesyndikat.de wäre eine kontaktmöglichkeit. Danke für Deine iNFO Peter :D Vielen Dank an alle, die uns mit Rat zur Seite gestanden haben.
Wir haben nun in Santa Cruz nach langer Recherche zugeschlagen. Es wurde ein 2004 er Fleetwood jamboree 29 V mit allem Komfort und zurück... 8200 mls gelaufen und wie neu. Knapp 21.000€ . Zugelassen in Florida, ohne jemals bisher dort gewesen zu sein, Versicherung per Internet, alles in allem mit im Nachhinein doch recht wenig Aufwand, dank Eurer Hilfe. Und nun gehts im September mit der ersten großen Californien Rundreise los. Erst mal nur 6 Wochen zum Eingewöhnen. Wir sind schon voller Vorfreude. Flüge gabs auch recht billig (520€) bei Lufthansa. Schaun wir mal. Noch einmal danke Peter und Chris Wenn Ihr zurückkommt, bitte Erfahrungsbericht, da wir auch über so etwas nachdenken. Vielen Dank im voraus und viel Spass auf der Reise. Hallo LWK
wir haben bereits mehrere Reisen im Womo in den USA hinter uns. LA-Vegas-Lake Powel-Monument Valley-Sedona-LA zum Beispiel oder Vancouver - Jasper -Banff - Vancouver vereinfacht gesagt. Jeweils ein großer Loop von ungefähr 2000 Meilen. Diesmal eben im eigenen Mobil von San Francisco zum Yosemite National Park, dann Quoiea und zum Death Valley. Anschließend hoch in den Norden in die Vulkan Berge und zurück nach San Francisco. Vom 28.Dez bis 14.2.2010 starten wir dann ab San Francisco über die 101 südwärts bis Mexico, genauer Baya Kalifornia, dort werden wir ein paar woche faulenzen bevor es ostwärts nach New Orleans geht, von wo wir zurück fliegen werden. Flüge übrigens als Gabelflug heute schon gebucht für 580€ mit United. Sag mir , was Dich aus dieser Historie interessiert und ich werde versuchen zu berichten. Peter und Chris Hallo kitepeter,
da ist lwk nicht der einzige den das interessiert, da gibt's hier ne Menge davon. Also immer ran an die Tasten ALLES ist interessant. :wink: Vancouver --> Vancouver über Jasper haben wir selbst auch schon mal gemacht. Wo stellt ihr eigentlich das WOMO zwischendurch ab wenn ihr wieder nach Hause geht? Na gut überredet :D
Also am einfachsten gestaltet sich die Suche über das Internet. Unter RVStorage und der gewünschten Stadt findet man genügend Angebote. Ich habe mir dann immer die interessantesten ausgesucht, diese angeschrieben und verglichen. In SFO zum Beispiel zahle ich jetzt mit Strom 145€ im Monat. inkl Strom. Das ist ein überdachter Stellplatz im Freien . So werden Reifen und Dachaufbauten wie Luken geschont. Ohne Überdachung kostet so etwas 90$. In New Orleans zahlen wir im nächsten Februar 145$. Das hängt natürlich im wesentlichen von der Größe des RVs und der Anzahl der Slideouts ab. Wir haben keine und sind 29ft lang. (Natürlich nicht wir sondern der RV :roll: ) Ich habe immer darauf geachtet, daß ich in der Nähe des Flughafens bin. Denn 4 Koffer und Handgepäck müssen ja irgendwie zum Mobil... In SFO ist es der bart, so heißt der Zug quer durch SFO (12 $ eine Fahrt) in New Orleans bring uns der Storage Mann zum Flieger. Also reine Fleißarbeit im Netz. Genau wie die Planung der Reiseroute. Wir lieben die Stateparks , also Plätze ohne Strom. Nur Wasser (manchmal) Toilette (irgendwo auf dem Gelände ) , dafür kostet es halt nur 20$ pro Nacht. Vorangemeldet per Internet, bezahlt per Internet können wir also in Ruhe anreisen. Ich lasse große Zeitspannen zwischen den einzelnen Plätzen, so kann individuell verlängert oder umgeplant werden. Nur die interessanten Plätze in den Nationalparks sind ja immer relativ schnell weg. Dann gehts mal wieder für 1 Nacht auf einen teuren Platz. Zum Dumping, Strom tanken, Wasser tanken und weiter geht das Lotterleben. So, ich hoffe, das war erstmal ein wenig Info über "wie wir's machen". Für die hoffentlich ausbleibenden Pannen :razz: bin ich Mitglied im AAA geworden .Super plus für 90$ . Hinzu kommt noch der RV Einschluß für 39$. Somit haben wir jährlich 4 mögliche Abschleppungen von bis zu 200 mls inkludiert. Sollte reichen. Übrigens, meine Bank in Deutschland führt für mich ein Konto in Dollar. So kann ich bei mir günstig erscheinendem Kurs tauschen. Meine Amex Karte grün in Dollar geführt bei Amex England dient für die Transaktionen und das Ausgeben in USA. Dadurch entfallen die jeweiligen Spesen der deutschen Banken für jede Nutzung. Alles von Deutschland aus zu erledigen bzw unterwegs online. WLAN ist ja auf jedem Campingplatz normal. So, daß war's erstmal. Jetzt muß ein Bier her. Bei weiteren Fragen: aufschreiben. Noch sind wir da. Peter und Chris Sorry SFO natürlich auch der Preis in $ :twisted:
Peter Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten. :( nach 5 wunderschönen Wochen in Kalifornien.
Aber der Reihe nach... Wir haben nach der Ankunft in Sfo einen Leihwagen nach Santa Cruz genommen um unser neues Womo in Empfang zu nehmen. Es war auch alles ok, nur dass der Verkäufer uns erklärte, um der kalifornischen Steuer zu entkommen, müsse der RV in einen anderem Staat , also Nevada als nächster Staat(ca.350ml) ausgeliefert werden. Hab ich bis heute nicht verstanden, da ich den RV in Florida bereits registriert hatte , dort natürlich auch die Steuern bezahlt habe, die bei Kauf bzw Zulassung fällig waren. Naja, also Umplanung der Reise und statt zum Lake Isabella ab nach Reno. Dort wartete auf einem Parkplatz ein Notar , der die ordnungsgemäße Ausfuhr bescheinigte. Dabei mußte ich unterschreiben, daß ich das Womo in den nächsten 12 Monaten nur halb solange in Kalifornien nutzen würde, wie ich Besitzer sei. Dies ist durch Aufenthaltsbelege, Tankquittungen etc nachzuweisen, und zwar kann es innerhalb der nächsten 6 Jahre überprüft werden. Keine Ahnung, was das soll, aber notfalls kostet es noch einmal 8% Steuern auf den Kaufpreis des RV.. , Leider liess das Programm hier keinen längeren Beitrag zu, sodass ich den ersten Abschnitt erstmal posten mußte.
:D Erfreulich war, daß uns ein Ranger auf Grund der Zulassung in FL wie "Einheimische " behandelte und uns den Seniorpass, der übrigens lebenslang gilt ,ausstellte. Dieser läßt uns nun ohne Eintritt in die Nationalk Parks einfahren, gewährt erhebliche Rabatte auf die Stellplatzgebühren in den State- oder National Parks, kurz und gut, ab 62 läßt es sich günstiger leben. Golden Age wie die Amerikaner sagen... Der Yosemite Park hat uns zwar gefallen, aber verglichen mit dem Sequoia, ging es hier doch erheblich unruhiger und kommerzieller zu. Vorsicht bei Platzbuchungen über das Internet. Unser Womostellplatz war derart schief, daß er nicht zu gebrauchen war. Ich habe mir am nächsten Morgen von einer Rangerin einen mächtigen Ansch... abgeholt, da ich es gewagt hatte, zwei kleine Steine der Umrandung wegzurollen, um so wenigstens einigermaßen schräg schlafen zu können. Erst mein "Yes sir" lockte ein kleines Grinsen in ihr Gesicht, was sie aber nicht daran hinderte uns wegzujagen. Im Seqoia bat man uns dagegen zu sagen, wenn uns der vorab per Inet gewählte Platz nicht genehm sei... Weiß nicht, warum das Programm keinen längeren Beitrag duldet. Egal.
Lake Isabella, eigentlich zu Beginn geplant wurde nun angefahren. Toller See, traumhafte Temperatur, 32 ° , das Wasser hatte angenehme 21°, liessen uns einige Tage hier verbringen. Vom RV Park mit dem Womo direkt auf den Strand ... einfach Klasse. Nur die ganz dicken Forellen haben nicht gebissen, wahrscheinlich war es denen zu warm. So mußten wir nun über Sacramento zum Lassen Volcanic Park düsen, unserem nächsten Ziel. Nach 6 Std Highway war das aber auch überstanden. Gut, daß wir auf unserem Tom Tom die amerikanischen Karten haben, es erleichtert das Reisen ungemein, im Voraus gesagt zu bekommen, wo man sich einordnen soll. Sonst wäre es sicher das eine oder andere Mal schwieriger geworden. So, nun lass ich Euch erst einmal träumen. Berichte dann übermorgen weiter Peter Weiß nicht, warum das Programm keinen längeren Beitrag duldet. Egal.
Lake Isabella, eigentlich zu Beginn geplant wurde nun angefahren. Toller See, traumhafte Temperatur, 32 ° , das Wasser hatte angenehme 21°, liessen uns einige Tage hier verbringen. Vom RV Park mit dem Womo direkt auf den Strand ... einfach Klasse. Nur die ganz dicken Forellen haben nicht gebissen, wahrscheinlich war es denen zu warm. So mußten wir nun über Sacramento zum Lassen Volcanic Park düsen, unserem nächsten Ziel. Nach 6 Std Highway war das aber auch überstanden. Gut, daß wir auf unserem Tom Tom die amerikanischen Karten haben, es erleichtert das Reisen ungemein, im Voraus gesagt zu bekommen, wo man sich einordnen soll. Sonst wäre es sicher das eine oder andere Mal schwieriger geworden. So, nun lass ich Euch erst einmal träumen. Berichte dann übermorgen weiter Peter Hallöle aus übermorgen wurde heute. Einfach erstaunlich wie die Zeit rast...
Aber inzwischen haben wir auch schon wieder eine Menge erlebt. Von Lassen Volcanics ging es direkt über Eureka an die Küste .Dort folgten wir durch die Av of Giants der 1 in südliche Richtung. Mendocino, eine phantastische Kleinstadt am Meer , lud für 2 Tage zum Verweilen ein. Schlußendlich sind wir dann in Petaluma, einem Koa 35 mls nördlich von SFO gelandet, wo wir unser Womo eingelagert haben. 70$ pro Monat. *** Am 28.12 gings wieder von Deutschland nach Californien. Da auf dem Platz zu Silvester nichts los war, fuhren wir in südliche Rchtung an der Küste entlang, um kurz vor Santa Cruz auf dem Campingplatz dann ins Neue Jahr zu feiern. War eine ganz neue Erfahrung, mal mit Amerikanern so etwas zu erleben. So ruhig bin ich noch nie in das Neue Jahr reingekommen. Aber unser Ziel hieß ja Baha California Mexico. Gesagt getan und vorbei an LA gings über El Centro nach Mexicali und von dort nach San Felipe. Für Mexico ist eine Zusatzversicherung einer Mexikanischen Versicherung erforderlich. Die amerik. zählt dort nicht. Wir haben sie über den AAA, dem amerikanischen ADAC , abgeschlossen. Dort ist sie allerdings viel zu teuer. 14 Tage kosten genausoviel wie ein halbes Jahr. Die beste Lösung ist über die Vagabundos, eine RV Vereinigung, die speziell mit Mexico befasst ist. Dort kostet dann das ganze Jahr soviel wie beim AAA das halbe.(Bei gleicher Leistung). Einreise nach Mexico völlig problemlos, die Straßen waren spitze und so kamen wir nach 200 km an unser Ziel. Wir mieteten uns bei KIKI ein. Aus geplanten 4 Tagen wurden schließlich 5 Wochen. Es ist ein relativ kleiner Platz mit 14 Womos. Alles Amerikaner und Kanadier,die dort sozusagen überwintern. Die Preise waren ok. 1 Monat für 345$. Eingeschlossen Strom, Warmwasser, Duschen , Sanitär, Abwasser und Wifi. Und das alles mit kleinem Privatstrand. Wir waren sehr willkommen und haben eine unendlich schöne Zeit gehabt... Zur Stadt 20 Min Fußweg. Das Eis und auch das Abendessen preiswert , aber lecker. Die Amis gehen ja selbst zum Frühstück in die Stadt. Das Nationalgetränk, der Margerita ist einfach köstlich und wurde abends gemeinsam am Feuer reichlich getrunken. Die Wiedereinreise in die USA aus Mexico war nicht ganz so einfach. Man muß sich am Ende einer langen Schlange von Autos einreihen um nach ca 90 Min. dann am Grenzpunkt anzukommen. Das Womo wurde akribisch im Einzeltest von mehreren Beamten auseinandergenommen. Uns haben sie jedoch nur rohe Eier aus dem Kühlschrank abgenommen. Einfuhr verboten???... Vielleicht brauchten die ja noch Frühstückseier... Wir machten uns dann auf den 1800mls langen Weg nach New Orleans zum Karneval. Wir hatten den Rückflug von dort gebucht.Das Womo haben wir kurz vor New Orleans in Lafayette gestored. Auch hier 70€ pro Monat in bewachtem Gelände. Es war ein phantastisches Erlebnis. Da Mexico uns so gut gefallen hat, haben wir unsere Reisepläne geändert und werden im Juni wieder von New Orleans aus in Richtung Palm Springs zurückdüsen. Zwischendurch werden wir in St Louis am Mississippi haltmachen und dann geht es zum Kiteurlaub an den Golf von Mexico nach South Padre Island bzw Corpus Christi. Der Plan ist dann im nächsten Januar wieder zur Baha zurückzukehren. Um mobiler zu sein haben wir uns einen kleinen Jeep , einen Geo Tracker , gekauft, der einfach an das Mobil angehängt wird und hinterher läuft. Ich werde weiter berichten, denn wir stehen schon wieder scharrend da Bis bald Peter und Chris Hallöle aus übermorgen wurde heute. Einfach erstaunlich wie die Zeit rast...
Aber inzwischen haben wir auch schon wieder eine Menge erlebt. Von Lassen Volcanics ging es direkt über Eureka an die Küste .Dort folgten wir durch die Av of Giants der 1 in südliche Richtung. Mendocino, eine phantastische Kleinstadt am Meer , lud für 2 Tage zum Verweilen ein. Schlußendlich sind wir dann in Petaluma, einem Koa 35 mls nördlich von SFO gelandet, wo wir unser Womo eingelagert haben. 70$ pro Monat. *** Am 28.12 gings wieder von Deutschland nach Californien. Da auf dem Platz zu Silvester nichts los war, fuhren wir in südliche Rchtung an der Küste entlang, um kurz vor Santa Cruz auf dem Campingplatz dann ins Neue Jahr zu feiern. War eine ganz neue Erfahrung, mal mit Amerikanern so etwas zu erleben. So ruhig bin ich noch nie in das Neue Jahr reingekommen. Aber unser Ziel hieß ja Baha California Mexico. Gesagt getan und vorbei an LA gings über El Centro nach Mexicali und von dort nach San Felipe. Für Mexico ist eine Zusatzversicherung einer Mexikanischen Versicherung erforderlich. Die amerik. zählt dort nicht. Wir haben sie über den AAA, dem amerikanischen ADAC , abgeschlossen. Dort ist sie allerdings viel zu teuer. 14 Tage kosten genausoviel wie ein halbes Jahr. Die beste Lösung ist über die Vagabundos, eine RV Vereinigung, die speziell mit Mexico befasst ist. Dort kostet dann das ganze Jahr soviel wie beim AAA das halbe.(Bei gleicher Leistung). Einreise nach Mexico völlig problemlos, die Straßen waren spitze und so kamen wir nach 200 km an unser Ziel. Wir mieteten uns bei KIKI ein. Aus geplanten 4 Tagen wurden schließlich 5 Wochen. Es ist ein relativ kleiner Platz mit 14 Womos. Alles Amerikaner und Kanadier,die dort sozusagen überwintern. Die Preise waren ok. 1 Monat für 345$. Eingeschlossen Strom, Warmwasser, Duschen , Sanitär, Abwasser und Wifi. Und das alles mit kleinem Privatstrand. Wir waren sehr willkommen und haben eine unendlich schöne Zeit gehabt... Zur Stadt 20 Min Fußweg. Das Eis und auch das Abendessen preiswert , aber lecker. Die Amis gehen ja selbst zum Frühstück in die Stadt. Das Nationalgetränk, der Margerita ist einfach köstlich und wurde abends gemeinsam am Feuer reichlich getrunken. Die Wiedereinreise in die USA aus Mexico war nicht ganz so einfach. Man muß sich am Ende einer langen Schlange von Autos einreihen um nach ca 90 Min. dann am Grenzpunkt anzukommen. Das Womo wurde akribisch im Einzeltest von mehreren Beamten auseinandergenommen. Uns haben sie jedoch nur rohe Eier aus dem Kühlschrank abgenommen. Einfuhr verboten???... Vielleicht brauchten die ja noch Frühstückseier... Wir machten uns dann auf den 1800mls langen Weg nach New Orleans zum Karneval. Wir hatten den Rückflug von dort gebucht.Das Womo haben wir kurz vor New Orleans in Lafayette gestored. Auch hier 70€ pro Monat in bewachtem Gelände. Es war ein phantastisches Erlebnis. Da Mexico uns so gut gefallen hat, haben wir unsere Reisepläne geändert und werden im Juni wieder von New Orleans aus in Richtung Palm Springs zurückdüsen. Zwischendurch werden wir in St Louis am Mississippi haltmachen und dann geht es zum Kiteurlaub an den Golf von Mexico nach South Padre Island bzw Corpus Christi. Der Plan ist dann im nächsten Januar wieder zur Baha zurückzukehren. Um mobiler zu sein haben wir uns einen kleinen Jeep , einen Geo Tracker , gekauft, der einfach an das Mobil angehängt wird und hinterher läuft. Ich werde weiter berichten, denn wir stehen schon wieder scharrend da Bis bald Peter und Chris Ja lang lang ist’s her. Sitzen gerade in Texas beim kühlen Bier und da fiel mir
das Forum ein. Doch der Reihe nach…. Natürlich haben wir das Frühjahr wieder auf der Baha California in Mexico verbracht. Es war genauso schön wie beim ersten Mal. Diesmal hatten wir die Tochter(42) mitgenommen. San Felipe wartete schon auf uns. In Kiki’s RV Park wurden wir von unseren letztjährigen amerikanischen und kanadischen Freunden herzlichst begrüßt. Man hatte uns einen Superplatz direkt am Wasser reserviert. Wir waren sprachlos über soviel Aufmerksamkeit. Die Tochter kriegte ihr Hotelzimmer im angegliederten Motel. 1.Etage mit Balkon für 700$ pro Monat. Der RV Platz mit Strom, Wasser und Abwasser ist mit 300$ im Monat ein absolutes Schnäppchen. Die Sanitäranlagen sind gepflegt und werden jeden Morgen gereinigt. 6 Wochen vergingen wie im Flug und dann ging es zurück . Diesmal nach Las Vegas. Die Tochter musste von dort zurück fliegen, während wir eigentlich nach Denver weiter wollten.Doch dazu später. In Vegas hatten wir im Hotel Circus Circus Zimmer gebucht. 1 DZ für 24$. Das Womo parkten wir auf dem Parkplatz des KAO Campingplatzes Circus Circus. Die wollten 48$ pro Nacht haben. War einfach preiswerter und leiser im Hotel. Gefrühstückt haben wir dann im Womo. Perfekte Lösung. Durch den plötzlichen Schneefall in Denver haben wir uns dann entschlossen umzuplanen. Für 110$ wurde ein Flug von Phoenix Arizona nach Denver gebucht, um so dann mit der Lufthansa wie geplant nach Hause zu gelangen. Dadurch war eine Woche Zeit gewonnen, die wir auf einem sehr netten kleinen Campingplatz in Blythe , direkt am Colorado River, verbrachten. Die Karpfen bissen prächtig, nur die großen Welse hatten keine Lust. Die 100 mls nach Phoenix waren ein kurzer Ritt. Im 55+ Park Palm Shadows Glendale konnten wir unser Womo mit Jeep für 60$ im Monat bewacht parken. Mit dem Leihwagen zum Flughafen war ein Kinderspiel. Unser Tom Tom 930 mit den Nordamerika Karten hat uns bisher phantastisch geführt. Und so ging es dann entspannt nach Hause. Schon unterwegs hatte ich wieder Flüge mit der Lufthansa nach Phoenix, bzw Rückflug ab New Orleans gebucht. 625 € pro Nase. Hinflug Anfang Mai, Rückflug Mitte Juli. Unsere Pläne sehen nun die Reise in den Osten vor. 2 Tage im 55+ Park vergingen. Abends kehrten wir mal im Deutschen Biergarten Glendale ein, um bei bayrischer Livemusik mal wieder ein Wiener Schnitzel (hatte ich schon lange nicht mehr )und ein echtes Hefeweizen zu genießen. Nun sitzen wir im RV auf dem Weg nach Fredericksburg, einer deutschen Stadt, die uns im letzten Jahr schon so gut gefallen hat. Viele kleine Läden laden zum Shoppen ein und natürlich mehrere Biergärten mit Bratwurscht und Surkraut. Dann geht es zur Küste nach Corpus Christi in einen State Park. Direkt am Meer auf Padre Island. Unbedingt vorher buchen, da die Stellplätze hier rar sind. Außerdem empfiehlt es sich die Annual Texas State Park Karte zu kaufen. Damit spart man schon bei 3 Wochen Urlaub den täglichen Eintrittspreis in alle Texas Parks. Die Tagespreise variieren je nach Park, sind aber zB. im Padre Island Park mit 16$ pro Tag einschl. Strom , Wasser und Sanitären Anlagen mit Warmduschen sehr preiswert. Immer pro Womo mit 2 Personen. Inzwischen habe ich auch schon wieder die Flüge für den Januar buchen können. Miami und zurück mit Lufthansa 879€, Air Berlin 589€ und Air Berlin über Mc Flight schlussendlich nur 491€ für den gleichen Flug am gleichen Tag. Wahnsinn… Miami soll eventuell der Schlusspunkt unserer Reisen mit dem eigenen Womo in den USA werden. Ende März 2012 denke ich, werden wir es schweren Herzens verkaufen. Mit dann ca 20’ Milen, topgepflegt und komplett mit Pötten und Pannen. Doch bis dahin ist ja noch eine lange Zeit…. Bis bald Peter und Chrissi :) Vielen Dank für eure tollen Beiträge. Vor zwei Jahren hatte ich auch entsprechende Pläne aber wir haben uns dann doch zunächst für ein Womo hier in Deutschland entschieden. Aber was nicht ist kann ja noch kommen :D
Für alle die auch entsprechende Pläne haben hier noch ein guter Link --> Link Über Ergänzungen/Kommentare zu dem Link durch Kitepeter würde ich mich freuen. So, nach den ersten Tagen hier in Corpus Christi auf Padre Island hat uns fast der Schlag getroffen. Da schreibt doch die Womo Versicherung cool und locker , Ihr Tarif erhöht sich ab 1.7.2011 um 50 % Punkt.. Ein Anruf ergab keinerlei Hinweis darauf warum.
Es gab keinen Unfall, kein Ticket , rein gar nichts, was irgendeine Erhöhung gerechtfertigt hätte. Daraufhin habe ich einen großen Internetmakler für RV Versicherungen angemailt. Dieser hat mir verschiedenste Angebote kostenlos gemacht . Unter anderem bot er mir auch die gleiche Versicherung, bei der ich bisher war, wieder an. Zum Preis wie bisher. Da man in den USA die Versicherung jederzeit kündigen kann, habe ich bei diesem Makler nun die neue Versicherung für 1 Jahr ab 1.7.abgeschlossen. Die alte läuft ja zum 30.6. aus. Die Progressive Versicherung bedauerte nun, dass wir sie verlassen wollen. Gleichzeitig kommt eine Mail, mit der sie uns als neuen Kunden begrüßt. Schön, wenn die Rechte nicht weiß, was die Linke tut. Amerika, -- Land der unbegrenzten Möglichkeiten… aus dem Wunderland Peter und Chris :oops: So, der Sommer ist um und wir sitzen noch 5 Wochen am wärmenden Kamin,
bevor es dann am 3. Januar wieder über den großen Teich geht. Doch der Reihe nach. 6 Wochen im State Park an der Küste von Texas auf Padre Island waren wie immer viel zu schnell um. Unsere amerikanischen Freunde haben zum Abschied ein großes BB veranstaltet und wir haben sie auf den nächsten Sommer vertröstet, zum nächsten Wiedersehen. Wir fuhren dann die Küste westwärts entlang um schließlich auf Galveston Island zu landen. Das ist eine langgestreckte Insel vor Houston, die man der Länge nach durchfahren kann. 89 mls Küste und Binnenrevier auf der anderen Seite. Gestanden haben wir dann für 1 Woche im State Park. Achtung darauf achten, daß man bei der Vorbuchung den Platz an der Küste wählt, wenn man will natürlich. Die ganze Anlage ist zweigeteilt, ein Teil liegt ca 2 mls vom Meer entfernt. Wenn ein Jeep dabei ist, so wie wir ihn im Moment mitziehen, kein Problem. Aber uns hat es am Wasser einfach besser gefallen. Endloser Strand auch hier und nicht überfüllt. Mit der Texanischen State Park Kate für 60$ spart man den täglichen Eintrittspreis in den Park und kriegt einen Rabatt auf den Übernachtungspreis. Nach 20 Übernachtung ist der Anschaffungspreis raus. Die Übernachtungen kosten im Schnitt so 15$ inkl. Strom und Wasser. Zum Dumpen fährt man dann halt 1x die Woche die paar Yards zur zentralen Dumpingstation. Da wir den kommenden Winter in Florida verbringen wollen, haben wir unser Womo und den Jeep dann in einer 2Tagestour bis nach Lafayette in Louisiana gefahren. Dort stehen sie nun hurrikansicher geschützt im Storage. In einer großen Halle für 110 $ im Monat. Nachdem der Vermieter hörte, daß ich 5 Monate im Voraus zahlen wollte, ging er noch einmal 30% im Preis runter. Von New Orleans aus ging es dann Mitte August wieder heim. Ich habe wegen der Hurricane Saison das Storage 100mls weg von New Orlean s gewählt. Außerdem hatten wir bereits für Januar 2012 die Flüge über Air Berlin gebucht. Dresden Miami für 484€ hin und zurück.Der Anschlußflug mit American Airlines kostete dann noch schlappe 85. Hätten wir direkt gebucht, Gabelflug Dresden New-Orleans- Miami Dresden wäre schlappe 928€ pro Person fällig geworden. So und nun geht es am 3.1. wieder los. Von New Orleans dann die Küste entlang westwärts 850 mls an die Westküste von Florida. Florida wir kommen. So langsam machen wir uns dann nach 3 Jahren Gedanken darüber, unser Womo so im August /Okt. 2012 dann wieder zu verkaufen. Mit vielleicht 22Tmls beinahe wie neu. Gerade eingefahren. Komplett mit Pötten und Pannen. Da weiß man was man hat. Und ein Jeep Cabrio gibt es auch noch dazu. Vielleicht sucht ja jemand so etwas?? Wir können jedenfalls nur schwärmen Frohe Vorweihnachtszeit Peter und Chris [mod="wiebke"] bitte Verkaufsangebote hier --> Link einstellen email Adresse entfernt [/mod] gelöscht von mir , da mal wieder doppelt.
Peter Hallo Peter und Chris,
ich wollte Euch ne KN, schreiben wg. Eurem WOMO in USA, aber mir "sagt" dass Forum ich dürfe kein KN schreiben, weil noch nicht lange genug dabei :roll: Wie kann ich denn nu mit Euch in verbindung treten??? Klaus Hallo Klaus, ja das ist schade, ich weiß auch nicht , warum das hier unterbunden wird. Hab mal einfach eine Anzeige im Gebrauchtmarkt im Forum geschaltet, vielleicht kannst Du ja hier per PN antworten. Das wäre ja eigentlich der Sinn eines Gebrauchtangebotes oder?
Wir machen immer sehr viel Sport in den USA. Da wir kiten.Das machen wir auch zu Hause in Döbeln. Ist immer ganz lustig beim googeln. Vielleicht klappts ja irgendwie...:) :wink: Peter Hallo Ihr alle,
ergänzend möchte ich zum Kauf eines Womos in den USA noch folgendes nachtragen. Wir haben in den USA in Florida registriert. Das ist über eine Postfach home company ganz einfach. Kosten entstehen ca 170€ im Jahr und man hat eine Adresse in den den USA. Wir haben Florida gewählt, da es hier noch keine jährliche HU und keinen Abgsstest für den RV gibt. Die Home Company übernimmt den ganzen Papierkram gegen Gebühr und so ist man mit kleinem Geld ganz vorne. Durch den"Wohnsitz" in den USA ist auch die Versicherung kein ganz großes großes Problem mehr. Wir zahlen momentan jährlich um die 700$ , die 2 jährige Gültigkeitsplakette (Zulassung)kostete um die 50$. Gilt immer jährlich ab und bis Geburtstag. Das war's dann. Zusätzlich sind wir noch Mitglied im AAA, daß entspricht dem deutschen ADAC. Mit Sondermitgliedschaft RV um die 129$ Jahresgebühr. Dafür wären im Schadensfall 3 Abschleppvorgänge bis 200mls inklusive. Denn Abschleppen ist in den <USA wahnsinnig teuer. So ist diese Möglichkeit eine preiswerte Alternative. Wenn sonst noch Fragen sind, immer her damit. Eine schöne Zeit Peter und Chrissi Hallo Peter speziell und an alle ,
prima, daß alles mit dem Kauf 2009, Zulassung, Versicherung usw. Eures Wohnmobils so gut funktioniert hat und Ihr so schöne Reisen damit gemacht habt. Ich habe immer mit Interesse Eure Erlebnisse mitgelesen, besonders Baja California würde mich auch noch locken. Wollt Ihr nun die USA-Urlaube ganz aufgeben? Auch wir planen 2012 unseren Fleetwood Fiesta 26Y Bj. 2006 zu verkaufen. Ich habe erst mal eine Anzeige hier eingestellt und auch bei pm im Internet ist es zu finden. Bei Fragen bitte telefonisch oder per e-mail melden. Bejay Hallo und ein frohes Neues Jahr Euch allen über den großen Teich. :D
Sind nach preiswertem Flug mit Air Berlin(480€) in Miami gelandet und haben von dort einen Anschlußflug nach New Orleans für 79€ genommen. Miami ist ein einziges Chaos auf dem Flughafen. Wir haben knapp 2 Stunden gebraucht um die Koffer zu kriegen und damit durch den Zoll zu marschieren. Kein Durchbuchen möglich, da in den USA im Ankunftsflughafen das Gepäck vorgeführt und danach wieder eingechecked werden muß. Waren dann recht knapp dran, aber mit viel Rennerei hat's dann noch hingehauen. Sind dann 17Uhr Ortszeit mit dem Leihwagen Richtung Lafayette, wo wir unseren RV ja im Juli 2011 gestored haben. Der Besitzer war sehr nett und hat uns sogar noch einen Monat erlassen. Unsere Toys standen wohlbehütet in der Halle. Ein Dreh mit dem Schlüssel und der Motor lief. Ich bin immer wieder fasziniert, dass das so klappt. Ich habe einen Natoknochen in die Plusleitung gebaut, sodass kein Verbraucher die Batterie leer lutschen kann. Leihwagen Rückgabe nur 2 km vom Storage entfernt .. Total easy. Wieder nur weitere 6 km entfernt mitten im Wald ein städtischer Campingplatz. 13$ die Nacht inkl. Strom und Wasser. Absolute Spitze. Heißt übrigens Acadiana Park Campground Werden erstmal ein paar Tage hierbleiben um Ruhe zu tanken, die fällige 18' er Inspektion am RV machen zu lassen, einzukaufen und einfach die Seele baumeln zu lassen. Es ist angenehm warm mit 22 °, Sonnenschein und kein Regen!!! Nachts muß allerdings die gute elektr. Heizdecke im Bett ran. Um die 5° sind ganz schön schattig. Unsere Wlan Antenne hilft uns mal wieder weiter, denn 42 dba Gewinn zaubern einfach selbst über 8 km ein offenes Wlan Netz herbei. Somit ist der Mailverkehr und die Videokonferenz über Skype mal wieder selbst im Wald gerettet. Unsere amerikanischen Nachbarn sind schon total neidisch... :x Bald geht es ostwärts Richtung Florida. Erster geplanter Stop wird Pensacola sein. Wir werden berichten Peter und Chris
Schön, da freue ich mich jetzt schon drauf :) @ bejay und alle
Auch wir haben damals lange überlegt , ob wir uns ein Class A Womo also vollintegriert oder ein C = Alkoven zulegen. Ohne jetzt eine Grundsatzdiskussion beginnen zu wollen, hört man allgemein, daß die Fordmotoren sparsamer sein sollen als die von Chevy. Für uns war aber wichtiger, daß beim Allkovenmodell nahezu jede Reparatur des Motors etc von außen gut erreichbar durchgeführt werden kann. Das spart eine Menge Geld . Denn erstens , egal wo Du bist, den Motor kennt jeder Schmied und zweitens gehts schneller. And time is money! Heute der Ölwechsel hat zB mit Filterwechsel bei Ford 44$ also um die 31 € gekostet. Lass das mal bei einem PKW in Deutschland machen... :x Es ist ja ein ganz normales Fahrerhaus wie 1000sende Pickups hier. Und der 450er Heavy Duty Motor ist 'ne Wucht. Wichtiger war uns aber außerdem das 2te vollwertige Doppelbett im Alkoven. Ich schnarche wie eine Nachtigal und da wander ich dann schon mal gerne aus. - Oder aber lass mal jemanden krank werden. Dann hat er einfach seine Ruhe. Daß die Couch als Bett ausklappbar und die Dinette ebenfalls als Bett verwendbar ist, ist ja normal. Aber wer will denn jeden Morgen erst räumen vorm Frühstück ...:-o und außerdem ist es unbequem, da keine richtige vollwertige Matratze sondern eben Polster mit Rillen etc. . Also nichts für ständig So hat jeder seine eigene Vorstellung :razz: Und das ist auch gut so... Könnte man ja mal in einem eigenen gesondertem Thread diskutieren. Ein schönes Wochenende present is a present Peter und Chris Sicher warten einige schon wieder ungeduldig auf die Weiterfahrt...
Von Lafayette gings ostwärts nach Mississippi. Traumstrände, menschenleer einfach genial. Auch der Buccaneer State Park war erste Sahne für 20$ die Nacht. Nach dem Hurricane Kathrina alles wieder neu aufgebaut und topgepflegt. Wir hatten online vor reserviert über reserve america , was empfehlenswert ist. Einziges Manko war mal wieder die Eisenbahn, gottseidank fuhren aber in der Nacht nicht soviele Züge, so daß das Hupen erträglich war. Wir bewundern die Amis. Wenn der RV Park nicht direkt am mindestens 4 spurigen Highway liegt , kein Flugplatz in der Nähe oder keine Eisenbahnlinie nebenan ist, scheint der Park nichts zu taugen:oops: Tolle Häuser säumten die Küstenstrasse. Allein deren Anblick war diesen Abschnitt wert. Herrenhäuser mit riesigen Alleen von Eichenbäumen ein Traum und natürlich alles mit Meerblick direkt am Strand. So wie man es von den Filmkulissen kennt. Über Alabama machten wir uns auf den Weg nach Pensacola Fl. Wiir waren überrascht, wie wenig Strand öffentlich ist. 50km Fahrt über die Inselkette brachte keine Möglichkeit an den Strand zu gelangen. Alles restlos zugebaut. Egal ob auf der Golfseite oder auf der Bay Wasserseite. Kommerz total. Die Nacht verbrachten wir dann im Henderson Beach State Park. Direkt an der US 90 gelegen, aber dennoch total durch Baumbewuchs abgeschirmt. Toller weißer Sandstrand entschädigte uns für die lange Suche nach Strand. 35$ wurden für die Übernachtung aufgerufen. Nebenan auf dem öffentlichen RVPlatz waren es 84 $ für die Nacht. Hier in Florida ist es bis auf ganz wenige Ausnahmen übrigens nicht erlaubt auf den Walmart Parkplätzen zu übernachten. Weiter ging es nach Osten über Talahassee (hier gibt es direkt an der I10 ein phantastisches Museum mit alten Autos, Puppen,Messern, Motorädern ... viel zu viel aber es lohnt sich anzuhalten)bis in den O'Leno State Park. 7,5 mls abseits mitten im Wald, ein Traum nach so langer Zeit. Holz haben wir immer dabei und so verbrachten wir den Abend am Feuer mit einem kalten Bier und einem Glas Wein oder waren es zwei?? Die Mundharmonika ist ja immer mit dabei. Es war seit langem mal wieder ein feiner Abend mitten in der Wildnis. Und das bei angenehmen 20° am Abend. Tomorrow is a new day Take care Peter and Chris Wo sind die Bilder geblieben?? Aha wieder was gelernt :-o
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Whow - das ist aber happig! Florida war doch irgendwann mal sehr günstig....... @macagi
Das scheint aber noch nicht das Ende der Fahnenstange zu sein... Auf den Keys zahlen wir als Thousand Trails Members 100$ die Nacht, sonst wären es 165$ + Tax versteht sich :lol: Man gönnt sich ja sonst nixxx...:) Weils so preiswert ist, haben wir aber nur 10 Tage reserviert. Grrrr. :evil: Peter und Chris Na ja, Keys war schon immer was Besondres. Ich war da das letzte Mal vor ca 10 Jahren. Da hat das Hotel auch schon über 100 gekostet.
Auf jeden Fall viel Spass noch! Habt ihr eigentlich auch den Indian Summer im Nordosten gemacht? Wir denken noch über Virginia bzw North and South Carolina nach
Müssen ja im Sommer auch noch Ziele haben. 8) :-)
Ich kenne Virginia und SC bzw NC wenig. Die Natur in den Bergen (Appalachen) ist schön, sieht aber nicht unbedingt spektakulär aus weil es wie bei uns hier in den Mittelgebirgen ist, nur grösser und weiter. Aber die Küste ist teilweise ganz toll, kilometerlange Strände. Es gibt viele Ferienorte, ich war mal ne Woche in Virginia Beach - absolut traumhaft. Strand wie in Florida, aber viel weniger Leute, einfach schön. Und wie üblich, great Seafood! Wenn man ein Boot hat kann man die ganze Küste von Miami aus hochfahren bis Washington oder sogar NYC (?) auf dem "intracoastal waterway", alles Binnengewässer. Kannst du mit dem Begriff "Indian Summer" nichts anfangen? Deine Antwort deutet darauf hin. Es handelt sich um eine Periode im Herbst in denen das Laub der Wälder im Nordosten die Farben wechselt. Man muss es gesehen habe um zu glauben dass es solche Farben gibt. Ein Bild hier:
(wenn du fremde Bilder in deine Thread nicht möchtes sollen die Admins das Bild wieder wegmachen) Das Ganze findet im Nordosten statt (--> Link, oder guugle mal), also New York, Conn., New Hamp., Mass., Vermont, Maine, usw. geht rein bis nach Kanada. Man kriegt kein Hotelzimmer in dieser Periode, und wenn dann noch teuerer als sonst. Und da oben gibt es auch sehr schöne Parks die mit Womo absolut toll sein dürften. Das Bild stört mich absolut nicht. Der Indian Summer sagt mir schon etwas,
ich wollte eigentlich nur andeuten, daß wir nicht mehr soweit hoch wollen. Wir sind und bleiben eben Kitesurfer, die die Küste lieben. Obwohl wir andererseits die Erlebnisse in den Nationalparks wie Sequoia , Josemite etc nicht missen möchten. Tolle Erinnerungen um sich immer wieder drüber zu freuen. :)
Ok.
Dann schaut doch mal die Ostküste an. Hat eben Brandung. Aber Lagunen gibt es wie gesagt zuhauf.....und die Strände gehen natürlich rauf bis nach Cape Cod. Das ist aber dann schon wet suit territory..... |
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