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N&B?


edddy am 14 Dez 2008 01:01:42

Sind seit geraumer Zeit stille Leser in diesem Forum und sind dankbar für so manche Tipps und Ratschläge die wir durch dieses Forum erhalten habe.
Wir sind seit 12 Jahren begeisterte Wohnmobilisten und hatten bis vor drei Jahren einen dann schon etwas in die Tage gekommenen Hymer Camp 56. War ein super Fahrzeug, wir hatten viele tolle Reisen damit unternommen. Vor drei Jahren haben wir uns dann nach langer Zeit des Sparens unseren Größten Traum erfüllt und bestellten auf der allseits bekannten Dortmunder Messe einen Arto 69G von N&B. Als der Tag der Fahrzeugübergabe endlich erreicht war sind wir in freudiger Erwartung und voller Ungeduld gestartet (ca.750km Anreise). Der Übergabethermin lag im Monat Februar. Auf dem Hof des Händlers stand dann unser Schmuckstück, allerdings nicht so wie wir ihn von der Messehalle her kannten. Das Fahrzeug war sehr dreckig und vereist, daher konnten wir auch eine milchige bzw. blinde Fensterscheibe nicht erkennen. Es waren die Wasserhähne auf dem Hof des Händlers eingefroren, so das er das Fahrzeug nicht waschen konnte, wurde uns erklärt. Nun, uns machte das eigentlich nichts aus, es würde auf der Rückfahrt ja doch wieder verschmutzen. Bei der Übergabe fiel uns allerdings die abstehende und nicht richtig schließende Aufbautür auf. Hierauf angesprochen erklärte mir der Meister, dass dieses bei neuen Fahrzeugen häufig so ist. Die Türgummis würden sich im Laufe der Zeit einarbeiten und dann wäre alles o.k. Nun ja, schön war es nicht aber wir waren mit seinen Ausführungen zufrieden, im Glauben nach zwei drei Monaten ist alles o.k. Die erste Reise war dann ein Werkstattermin; die blinde Scheibe auspolieren, Unterflurstaufachdeckel reklamieren da starker Rostbefall und Nachstellen der Aufbautür da keine Veränderung zu erkennen war. Dieses funktioniert natürlich nicht so schnell wie ich es hier schildere, zuerst musste seitens der Werkstatt N&B über alles informiert werden um eine Zustimmung zur Reparatur zu geben. Ein paar Tage später, bei der Abholung war das Fenster super auspoliert, die Tür nachgestellt allerdings immer noch mit einem kleinen Spalt und der Deckel rostete weiter vor sich hin. „Der Vorgang ist in Arbeit“, so die Aussage des Wekstattmeisters. Nun starteten wir unsern ersten Urlaub. Dort stellten wir fest dass die Aufbautür so stark verstellt wurde, so das diese nur in der ersten Rasterstellung schloss und gar nicht die eigentliche Endposition erreicht. Als erstes versuchten wir nun nach dem Urlaub mit einem ansonsten super Wohnmobil mit der Werkstatt einen neuen Termin zu vereinbaren -vergeblich, der Laden hatte in der Zwischenzeit dicht gemacht. Also neue Werkstatt gesucht und die ganze Problematik mit der Klappe und der Tür neu vorgetragen. Hier wurden vom damaligen Meister Fotos gemacht und natürlich wieder der Briefwechsel zwischen Werkstatt und N&B zwecks Freigabe zur Reparatur. Nach etlichen Wochen des Stillstandes stand unsere zweite Durchsicht an, vielleicht könnte man ja dann auch gleich die Fehler beheben – dachte ich. In der Werkstatt musste ich dann leider erfahren dass man sich in der Zwischenzeit von dem Meister getrennt hatte und von meinen Fotos wusste niemand etwas. Der ganze Vorgang war nicht mehr aufzufinden!!! Also noch mal neue Fotos vom Rost, neuer Versuch die Tür einzustellen, dieses mal rastete sie bis zur richtigen Stellung ein, aber der nicht bündige Abstand blieb unverändert. Also wieder warten auf eine Entscheidung seitens N&B. Nach einigen Wochen dann der Anruf: „Rostige Klappe wird ausgetauscht“. Also neuer Termin Vereinbart und wieder hin. Naja, nun sind wir auch über ein Jahr so damit rumgefahren. Die neue Klappe sah gut aus, mit der Tür könne er mir allerdings nicht weiter helfen – eine neue könne er mir einbauen die müsste ich allerdings selbst bezahlen. Das war für mich natürlich wie eine Ohrfeige. Nun wandten wir uns direkt an N&B. Diese bot uns einen Werkstatttermin(3 Monate später) in Polch an. Natürlich sind alle vorherigen Termine auch nicht unmittelbar sondern immer nach langer Wartezeit zustande gekommen.
Da vergehen sehr schnell zwei Jahre Garantie. In Polch wurde das komplette Türgummi ausgetauscht und natürlich noch mal nachgestellt. Nun war die Bündigkeit fast verschwunden (bis auf ca. 5mm) allerdings mussten wir die Tür ganz schön kräftig zuschlagen. Naja, Gummis neu, Optisch sah es fast gut aus – ich war fast zufrieden und so starteten wir auch unseren nächsten Urlaub. Was soll ich sagen, wieder das gleiche Spiel, schließe ich die Tür mit normaler Kraft erreicht sie nicht die Endposition. Knalle ich diese mit sehr viel Kraft schließt sie fast bündig. Nur mittlerweile lösten sich diverse Schrauben von der Vibration und der Türgriff hat sich schon ins Deckblech eingearbeitet. Ich habe mich in einem Brief an N&B gewandt, dass ich nun keine weitern Reparaturversuche dulde und für mich nur noch der Austausch einer neuen Tür in Frage kommt. Nun ratet mal was ich zur Antwort bekam: Mittlerweile sei das Fahrzeug drei Jahre alt und aus der Kulanz wäre ich raus. Ich bin ganz schön geplättet. Mein bis dato großes Vertrauen und meine Geduld ist nun schlagartig weg. Meine eigentliche Frage wäre nun: Habe ich bei einem Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg oder ist die Wahrscheinlichkeit größer das ich auch auf diese Kosten sitzenbleibe. Vielleicht haben ja einige mehr Erfahrung in Rechtssachen. Für Antworten bedanke ich mich schon mal im voraus.

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KlausD am 14 Dez 2008 01:48:43

Hallo, wir waren letztes Jahr beim alljährlichen selbstfeiern bei N&B. Natürlich mit unserem alten N&B CLOU Bj 1982!
Wenn man sieht, was die jetzt bauen und die Gespräche abends beim Bier hinzuzieht, weiß man, :!: :!: ...die wollen keine zufriedenen Kunden, sondern nur wohlhabende ältere Käufer, deren Geld man bekommen kann und die sich dann auch nicht wehren wenn was schief geht. :!: :!:

Wir trafen dann abends noch einen ehemaligen Mitarbeiter, der dieser Firmenpolitik den Rücken kehrte und sich selbstständig gemacht hat. Ratet mal als was??
Klar, er bietet Service und Reparaturleistungen für N&B Fahrzeuge und natürlich auch andere WOMOs an. :biggthumpup: :wall:

Ich wünsch Euch viel Glück, vielleicht erhört Euch ja ein guter Geist.

Frohe
:tannenbaum:

Gast am 14 Dez 2008 09:28:12

Hallo edddy
Du hast eine PM

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Gast am 14 Dez 2008 09:30:27

Wenn man sieht, was die jetzt bauen und die Gespräche abends beim Bier hinzuzieht, weiß man, :!: :!: ...die wollen keine zufriedenen Kunden, sondern nur wohlhabende ältere Käufer, deren Geld man bekommen kann und die sich dann auch nicht wehren wenn was schief geht. :!: :!:


Das Gefühl habe ich schon seit Jahren bei der ganzen Hymergruppe

MichaelW am 14 Dez 2008 09:54:49

Dieses Verhalten zieht sich doch durch die ganze Branche, für Edddy tut es mir extrem leid !
Leider kann ich das aber durch meinen 5 jährigen Leidensweg mit meinem Mobil von 2003 -2008 ziemlich gut nachvollziehen.
Erst wenn weitere Hersteller mit dem Rücken zur Wand stehen, setzt sich vielleicht ein kundenorientierteres Verhalten durch (wenn es dann mal nicht durch Konsumverweigerung abgestraft wird)....... :? Leider prägen gemachte Erfahrungen und führen zu einem extremen Vertrauenverlust.....sorry, beantwortet zwar nicht die gestellte Frage, aber wenn ich sowas lese :cry: :cry:

gary32 am 14 Dez 2008 10:51:31

edddy hat geschrieben:Sind seit geraumer Zeit stille Leser in diesem Forum und sind dankbar für so manche Tipps und Ratschläge die wir durch dieses Forum erhalten habe.
Wir sind seit 12 Jahren begeisterte Wohnmobilisten und hatten bis vor drei Jahren einen dann schon etwas in die Tage gekommenen Hymer Camp 56. War ein super Fahrzeug, wir hatten viele tolle Reisen damit unternommen. Vor drei Jahren haben wir uns dann nach langer Zeit des Sparens unseren Größten Traum erfüllt und bestellten auf der allseits bekannten Dortmunder Messe einen Arto 69G von N&B. Als der Tag der Fahrzeugübergabe endlich erreicht war sind wir in freudiger Erwartung und voller Ungeduld gestartet (ca.750km Anreise). Der Übergabethermin lag im Monat Februar. Auf dem Hof des Händlers stand dann unser Schmuckstück, allerdings nicht so wie wir ihn von der Messehalle her kannten. Das Fahrzeug war sehr dreckig und vereist, daher konnten wir auch eine milchige bzw. blinde Fensterscheibe nicht erkennen. Es waren die Wasserhähne auf dem Hof des Händlers eingefroren, so das er das Fahrzeug nicht waschen konnte, wurde uns erklärt. Nun, uns machte das eigentlich nichts aus, es würde auf der Rückfahrt ja doch wieder verschmutzen. Bei der Übergabe fiel uns allerdings die abstehende und nicht richtig schließende Aufbautür auf. Hierauf angesprochen erklärte mir der Meister, dass dieses bei neuen Fahrzeugen häufig so ist. Die Türgummis würden sich im Laufe der Zeit einarbeiten und dann wäre alles o.k. Nun ja, schön war es nicht aber wir waren mit seinen Ausführungen zufrieden, im Glauben nach zwei drei Monaten ist alles o.k. Die erste Reise war dann ein Werkstattermin; die blinde Scheibe auspolieren, Unterflurstaufachdeckel reklamieren da starker Rostbefall und Nachstellen der Aufbautür da keine Veränderung zu erkennen war. Dieses funktioniert natürlich nicht so schnell wie ich es hier schildere, zuerst musste seitens der Werkstatt N&B über alles informiert werden um eine Zustimmung zur Reparatur zu geben. Ein paar Tage später, bei der Abholung war das Fenster super auspoliert, die Tür nachgestellt allerdings immer noch mit einem kleinen Spalt und der Deckel rostete weiter vor sich hin. „Der Vorgang ist in Arbeit“, so die Aussage des Wekstattmeisters. Nun starteten wir unsern ersten Urlaub. Dort stellten wir fest dass die Aufbautür so stark verstellt wurde, so das diese nur in der ersten Rasterstellung schloss und gar nicht die eigentliche Endposition erreicht. Als erstes versuchten wir nun nach dem Urlaub mit einem ansonsten super Wohnmobil mit der Werkstatt einen neuen Termin zu vereinbaren -vergeblich, der Laden hatte in der Zwischenzeit dicht gemacht. Also neue Werkstatt gesucht und die ganze Problematik mit der Klappe und der Tür neu vorgetragen. Hier wurden vom damaligen Meister Fotos gemacht und natürlich wieder der Briefwechsel zwischen Werkstatt und N&B zwecks Freigabe zur Reparatur. Nach etlichen Wochen des Stillstandes stand unsere zweite Durchsicht an, vielleicht könnte man ja dann auch gleich die Fehler beheben – dachte ich. In der Werkstatt musste ich dann leider erfahren dass man sich in der Zwischenzeit von dem Meister getrennt hatte und von meinen Fotos wusste niemand etwas. Der ganze Vorgang war nicht mehr aufzufinden!!! Also noch mal neue Fotos vom Rost, neuer Versuch die Tür einzustellen, dieses mal rastete sie bis zur richtigen Stellung ein, aber der nicht bündige Abstand blieb unverändert. Also wieder warten auf eine Entscheidung seitens N&B. Nach einigen Wochen dann der Anruf: „Rostige Klappe wird ausgetauscht“. Also neuer Termin Vereinbart und wieder hin. Naja, nun sind wir auch über ein Jahr so damit rumgefahren. Die neue Klappe sah gut aus, mit der Tür könne er mir allerdings nicht weiter helfen – eine neue könne er mir einbauen die müsste ich allerdings selbst bezahlen. Das war für mich natürlich wie eine Ohrfeige. Nun wandten wir uns direkt an N&B. Diese bot uns einen Werkstatttermin(3 Monate später) in Polch an. Natürlich sind alle vorherigen Termine auch nicht unmittelbar sondern immer nach langer Wartezeit zustande gekommen.
Da vergehen sehr schnell zwei Jahre Garantie. In Polch wurde das komplette Türgummi ausgetauscht und natürlich noch mal nachgestellt. Nun war die Bündigkeit fast verschwunden (bis auf ca. 5mm) allerdings mussten wir die Tür ganz schön kräftig zuschlagen. Naja, Gummis neu, Optisch sah es fast gut aus – ich war fast zufrieden und so starteten wir auch unseren nächsten Urlaub. Was soll ich sagen, wieder das gleiche Spiel, schließe ich die Tür mit normaler Kraft erreicht sie nicht die Endposition. Knalle ich diese mit sehr viel Kraft schließt sie fast bündig. Nur mittlerweile lösten sich diverse Schrauben von der Vibration und der Türgriff hat sich schon ins Deckblech eingearbeitet. Ich habe mich in einem Brief an N&B gewandt, dass ich nun keine weitern Reparaturversuche dulde und für mich nur noch der Austausch einer neuen Tür in Frage kommt. Nun ratet mal was ich zur Antwort bekam: Mittlerweile sei das Fahrzeug drei Jahre alt und aus der Kulanz wäre ich raus. Ich bin ganz schön geplättet. Mein bis dato großes Vertrauen und meine Geduld ist nun schlagartig weg. Meine eigentliche Frage wäre nun: Habe ich bei einem Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg oder ist die Wahrscheinlichkeit größer das ich auch auf diese Kosten sitzenbleibe. Vielleicht haben ja einige mehr Erfahrung in Rechtssachen. Für Antworten bedanke ich mich schon mal im voraus.


Hallo,

stammt die Aufbautür von Hartal ?

,

Gary

edddy am 14 Dez 2008 13:26:26

Erst einmal vielen dank für die Antworten, habe am Mo einen Termin bei der Rechtsauskunft. Werde dann weiter berichten. Ich glaube die PM könnte mir wohl wirklich weiter helfen. Nebenbei hatten wir auch noch andere Probleme mit dem Womo:
Das Fahrzeug war gerade mal ein halbes Jahr alt, da sprang der Motor grundsätzlich nur noch beim 2. Startversuch an. Das hin und her bei diversen Werkstätten möchte ich gar nicht schildern. Und was für Argumente ich da zu hören bekam.....Fakt ist: keine Werkstatt konnte diesen Fehler beheben. Der Gipfel war ein Werkstatttermin bei dem ich um 7.00Uhr auf dem Hof stehen sollte. Ich hatte den Eindruck das man alle Kunden für diesen Tag zur selben Zeit bestellt hatte, so voll war der Hof. Als um 16.00 Uhr das Tel. klingelte dachte ich das Womo sei fertig, nein, man teilte mir nur mit das eine Kundin den Wagen angefahren und beschädigt hatte. Und wegen dem fehlerhaften starten solle ich doch warten und erst starten wenn alle Kontrollampen erloschen sind.
Zwischenzeitlich war natürlich auch hier die Garantizeit verstrichen und ich hatte mich zwangsläufig an das 2 mal starten gewöhnt.Während einer Urlaubstour an die Mosel hatten wir zufällig Kontakt mit einer ortsansässigen Fiat-Werkstatt. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Meister und einem Startversuch wusste dieser sofort was zu machen ist. Wir hatten gerade einmal Zeit einen Kaffee zu trinken da war das Problem gelöst. Irgendein Sensor war verrutscht und musste nur neu befestigt werden-das war alles. Auf diese Kosten blieben wir natürlich auch sitzen.

anton-reiser am 14 Dez 2008 15:21:42

hallo,

wir haben auch gerade eine negative erfahrung mit einem karmann missouri h hinter uns. in zwei jahren 14 fahrten, 14 mal danach in die werkstatt. vor allem klapperte und krachte der innenausbau, daß es schier unerträglich war. das war besonders ärgerlich, weil wir vorher ein identisches modell auf vw lt gefahren hatten, das hervorragend verarbeitet war. als sich die möbel aufzulösen begannen, gab es dann einen prozeß wegen wandlung. vor dem oberlandesgericht haben wir uns auf einen vergleich eingelassen, der uns sehr viel geld gekostet hat, weil karmann angekündigt hatte, durch die instanzen zu gehen, was sehr lange gedauert hätte. wir haben, wie eddy und bestimmt viele wohnmoblisten auch, viel zu lange auf "vernünftige" gespräche mit dem händler gesetzt, statt sofort schriftlich abzumahnen und fristen zu setzen. aber wir wollten ja unserem hobby nachgehen und nicht von anfang an auf "krawall" setzen.

anton

Gast am 14 Dez 2008 16:48:06

Leute, Leute,

wenn man diese Geschichten hört oder liest kommt einem die Übelkeit hoch. Was ist denn los mit der berühmten "Deutschen Wertarbeit"?
Da lob ich mir doch meinen "billigen" Italiener.

Entfernung zum deutschen Händler 270KM, alle Kleinigkeiten wurden im Zuge vom normalen Servicedienst kulant und prompt erledigt. Jeweils Anreise am Vortag, dann um 08:00 Uhr morgens den Termin in der Werkstätte und spätestens am Abend waren wir wieder zu Hause und alle Arbeiten waren zu unser Zufriedenheit erledigt.
Wir haben in den zwei Jahren bei diesem Händler, außer für Zubehör, noch keinen Cent bezahlen müssen.
Aber wie gesagt, es ist "NUR" ein Italiener. :wink: :D

oldie2002 am 14 Dez 2008 18:18:21

edddy,

ich hab dir eine pm geschickt.

viel erfolg

dieter

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