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Kosten für die vielen Fahrten 1, 2


Tipsel am 30 Apr 2009 00:08:25

Wir rechnen vorher nie - und hinterher auch nicht 8) - weil wir nicht über die Stränge schlagen, sondern einfach versuchen auch im Urlaub unseren gewohnten Lebensstandart beizubehalten.

Wir würden niemals für 300 € essen gehen, denn so viel besser als für 100 € kanns gar nicht schmecken, sondern bleiben auf dem Boden und gucken schon, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Und wenn mich ne Bootsfahrt reizt, ist sie mir den Preis allemal wert. Und was die Seilbahn kostet, ist mir auch egal, wenn ich unbedingt dort hoch will. Solche Dinge kann man aber nicht vorher planen, sondern muss vor Ort entscheiden.

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toli269 am 30 Apr 2009 07:00:29

Hallo

wir rechnen auch ein bisschen. In der Planung rechne ich vorher überschlägig aus, was wir brauchen. Bei einem Standardziel ( Deutshcland, Belenux, Frankreich ) rechne ich dann10€ Diesel/100km. Dazu rechnen wir immer pauschal 15€ pro Übernachtung. Das ist das Maximum auf einem ACSI-Platz und daher als Durchschnitt natürlich zu hoch. LEbensmittel plane ich nicht extra, denn essen sind keine Urlaubskosten. Ich seh auch nicht so aus, als würd ich zu Hause nichts essen :D . Und dann wird noch ein pauschales Taschengeld gerechnet. Für Schottland hatte ich andere Werte ( höhere Dieselkosten z.B. ). Und Durchscnittsübernachtung hatte ich mit 25€ gerechnet.
Bisher haben wir die Übernachtungkosten noch nie erreicht. Selbst in Schottland warens am Ende 21€. Wir leben im Urlaub fast wie zu Hause, genauso sparsam und genauso verschwenderisch. Klar ist man dort etwas großzügiger mit sich selbst.
Es geht mir dabei nicht darum den letzten cent zu berechnen. Aber man muss die Kosten etwas im Auge behalten. Schliesslich kann man jeden Euro nur einmal ausgeben.


Thomas

LowCostDriver am 30 Apr 2009 07:50:21

Hallo Matthias,

ich gehe mal davon aus, dass du mich gemeint hast :D
Oder? :gruebel:

Nun, ich sehe unser Wohnmobil auch nicht als "Wirtschaftsgut", welches einer absoluten Kostenkontrolle unterliegt.
Aber ich weiß halt gern, was wann wie und wieviel ausgemacht hat und wenn ich schon neben einem Reisetagebuch auch eine Kostenstatistik führe, dann bitteschön richtig.
Vielleicht versuchst du es so zu sehen, dass das Erfassen von Daten und Statistik Teil meines Hobbys "Camping und Wohnmobil" ist, was zum Glück jeder für sich anders definieren kann. :wink:
Ich hab Freude dran und das ist doch die Hauptsache.
Wenn du es nicht lesen magst, ist doch OK :D
Aber unsere Statistiken bestehen nicht nur aus Zahlen, dort findest du auch nützliche Infos zur Route, Adressen oder Weblinks, die mit der entsprechenden Reise zu tun haben... :wink:

Was die Kostenrechnung pro Tag angeht: Dieses Modell ist m.E. für gewöhnlich absolut ausreichend!
Wie ich im Rahmen des "Level 2" schrieb, sollte man genügend Geld für die laufenden Kosten des Mobils haben und natürlich seine Urlaube bestreiten können.
Wir machen es eigentlich auch nicht anders.
Unser altes Mobil ist bezahlt. Fertig.
Und auch wir als CP- Fahrer (weniger SP) nutzen gerade aus diesem Grund Rabattmöglichkeiten, um die variablen Kosten pro Nacht zu drücken.
Allen voran natürlich durch die ACSI- Karte.
15,- € pauschal pro Nacht? Auf vielen SP´s steht man unter gewissen Umständen teurer... :roll:

Ich denke ferner auch nicht wirklich, dass viele Leute wirklich einen "Level 3" rechnen und in Ihre Urlaubskosten die Anschaffungskosten eines Wohnmobils mit einbeziehen.
Allerdings war mir wichtig, dass gerade bei aus meiner Sicht fragwürdiger Finanzierungsmöglichkeiten bei z.B. 120 Monaten Laufzeit mal deutlich wird, wie sich dies auf die Urlaubskasse oder ein allgemein knappes Reise- und Freizeitbudget auswirkt.

Denn bei einer monatlichen Rate, die man auch wirklich bezahlen muss, sollte man dies schon in die grundsätzliche Planung mit einbeziehen.
Ich würde, wenn unser Mobil finanziert wäre, nun auch nicht vor einer Reise die Kreditrate explizit in die Reisekosten aufnehmen, aber viel wichtiger ist doch eine vernünftige Betrachtung der finanziellen Machbarkeit bereits im Vorfeld!
Bei 300,- € im Monat für die Kreditrate zahlst du im Jahr schon 3.600,- € und bist nicht nur NICHT in den Urlaub gefahren, sondern hast auch keineerlei "fixe" Kosten wie Steuer, Versicherung, Stellplatz oder ein Minimum an Wartung bezahlt.

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass dies eine schlechte Lösung für wohnmobilen Urlaub darstellt!
Ich will damit nur sagen, dass man im Vorfeld eben mal nachrechnen sollte, was denn nach Abtragung der fixen Kosten und der drückenden Rate im Monat noch für das Reisen übrig bleibt.
Geht es auf und ich habe noch Geld zur Verfügung, dann würde ich auch ein solches Finanzierungsmodell wählen.
Warum auch nicht, immerhin hätten wir dann mal ein Fahrzeug, in dem wir uns nicht anschreien müssten und das Hörbuch am Anschlag des Lautstärkereglers läuft.
Ich könnte auch mal an einer Steigung überholen und würde mich nicht mit 70 km/h im 4ten quälen und wir hätten eine Fahrzeugdusche *träum*

Sind immer 2 Seiten...

Ach und Christel: Es stimmt natürlich, dass ich im Vorfeld nur schwer planen kann, ob ich nun mit der Seilbahn oder mit dem Schiffchen fahre.
Würde ich auch nicht machen und ich denke auch nicht wirklich, dass das auf den Euro genau geht.
Was aber geht: Im Grundsatz hast du während deiner Reiseabenteuer ja immer "Sonderausgaben" dieser Art.
Am See fährst du mit dem Boot, den Berg machste mit dem Sessellift, du mietest vielleicht mal ne Fahrraddraisine oder gehst irgendwo hin, wo etwas Eintritt kostet.
Die Summe aller Freizeitaktivitäten könnte man jetzt theoretisch auch zusammen fassen und dann durch die Anzahl der Urlaubstage oder der vsl. Jahresfahrleistung teilen.
Zack, hast du neuen pauschalen Satz, den man der Urlaubskalkulation beifügen könnte... :D



Björn

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Jagstcamp-Widdern am 30 Apr 2009 08:31:02

wir sind zu dritt, gehen gerne essen und gönnen uns auch so ganz gerne was...
den traum vom "freistehen" auf überfüllten hässlichen parkplätzen erfüllen wir uns nie!
da wir wegen schulferien meistens in der hs fahren, peile ich immer so 100.-€/tag an, das enthält alles ausser evtl. fähren.
in polen und im baltikum wirds weniger, im "alten" europa liegt man damit auf der sicheren seite, also 3 wochen weg = 2000.-€.

grusz hartmut

Lancelot am 30 Apr 2009 09:09:35

LowCostDriver hat geschrieben:... dass das Erfassen von Daten und Statistik Teil meines Hobbys "Camping und Wohnmobil" ist, was zum Glück jeder für sich anders definieren kann. :wink:
Ich hab Freude dran und das ist doch die Hauptsache.


Wenn DAS ein Teil Deines Hobbys ist .... :gut:

WIR rechnen garnix (würde mich wahnsinnig machen :) ), weil UNSER Hobby "Reisen" ist ... und ein Womo dazu "nur" Mittel zum Zweck ist, ein sehr bequemes, komfortables, aber auch sauteures Mittel. DAS sollte jedem eigentlich klar sein, sparen läßt sich da (leider) nix. Mein Standardspruch dazu: für die Kosten eines Womo´s kannst Du Dich von 8 Sklaven mit einer Sänfte auch hintragen lassen.

Selbstverständlich gehört aber in eine Kostenbetrachtung (auch privat) die Abschreibung/Wertverlust eines Fahrzeugs, vor allem dann, wenn es sich um ein neueres/teures Auto handelt. Insofern ist Dein "Level 3" noch geschönt ... es fehlen die kalkulatorischen Zinsen auf die Investition :D

Viel Spaß beim weiterrechnen ... :)

LowCostDriver am 30 Apr 2009 09:19:05

Lancelot hat geschrieben:es fehlen die kalkulatorischen Zinsen auf die Investition :D


Ja stimmt! :ja:
Stell dir die Reaktion von Matthias vor, wenn ich diese auch noch berücksichtigt hätte :D
Wir könnten das aber auch bei einem der nächsten Forentreffen mal gemeinsam komplett neu ausrechnen, ich wäre da für die interne Zinsfuss- Methode und als Tüpferli obendrauf nach dem dynamischen Investitionsrechenverfahren :grinsevil:

Rumbuddel am 30 Apr 2009 09:38:59

Lancelot hat geschrieben:
WIR rechnen garnix (würde mich wahnsinnig machen :) ), weil UNSER Hobby "Reisen" ist ... und ein Womo dazu "nur" Mittel zum Zweck ist, ein sehr bequemes, komfortables, aber auch sauteures Mittel. DAS sollte jedem eigentlich klar sein, sparen läßt sich da (leider) nix. Mein Standardspruch dazu: für die Kosten eines Womo´s kannst Du Dich von 8 Sklaven mit einer Sänfte auch hintragen lassen.




Hallo Lancelot,

wir rechnen eigentlich auch nicht, aber da ja der Threadinitiator gefragt hatte, habe ich es mal überschlagen.

Also da kann ich Deiner Aussage nur voll und ganz ... Widersprechen ...
:D

Lies Dir mein entsprechendes Posting nochmal durch und sage mir eine preisgünstigere Urlaubsalternative?!?

Lancelot am 30 Apr 2009 09:56:36

Rumbuddel hat geschrieben:Lies Dir mein entsprechendes Posting nochmal durch und sage mir eine preisgünstigere Urlaubsalternative?!?


Du meinst das:

Rumbuddel hat geschrieben:Wo kann ich für 2600€ nen Urlaub mit 2 Erwachsenen, zwei Kindern und Hund für 4 Wochen machen in dem alle Kosten enthalten sind?


Also das sind (gerundet 8) ) ca. € 100,-- pro Nase und Tag, Menschennasen, den Hund lassen wir einfach mal weg :) , dafür such ich Dir jederzeit "all-in" Angebote raus ... vielleicht nicht unbedingt da, wo Du gerade jetzt hin willst, aber geben tut´s die schon :) .

Mal ganz abgesehen davon, daß Du halt NICHT betriebswirtschaftlich rechnest (KEIN Wertverlust, KEINE Wartungspauschale, KEINE Steuer/Versicherung etc. etc.)

Aber ich will ja niemandem (vor allem MIR nicht :) ) den Spaß verderben ... soll halt jeder wie er will ... nur: wer rechnet, der soll dann schon "richtig" rechnen :!:

Seekater am 30 Apr 2009 09:56:51

Hallo,

toll die kaufmännisch systematische Betrachtung von Björn. Ich praktiziere ähnliches, jedoch als kaufmännischer Laie natürlich "anders" und vielleicht auch etwas einfacher:

LowCostDriver hat geschrieben:.....Aber ich weiß halt gern, was wann wie und wieviel ausgemacht hat

Das geht mir genauso, weshalb ich im Alltag eine Monatsabrechnung pflege (Gemäß dem Motto: Warum ist am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig... :D ). Darin gibt's bei mir den Etatposten: "Mobilitätskosten" worin jedoch deutlich mehr als nur das WoMo enthalten ist. Hierin rechne ich die direkten Betriebs- und Investitionskosten ein, nicht jedoch die Haushaltsführungskosten, die bei einem längeren Urlaub im WoMo anfallen. Und damit wären wir beim eigentlichen Thema des Threads:


LowCostDriver hat geschrieben:.....Was die Kostenrechnung pro Tag angeht: Dieses Modell ist m.E. für gewöhnlich absolut ausreichend!
Wie ich im Rahmen des "Level 2" schrieb, sollte man genügend Geld für die laufenden Kosten des Mobils haben und natürlich seine Urlaube bestreiten können.

Auch hier habe ich ähnliche Ansätze wie Du, jedoch nach gänzlich anderem Verfahren:

- Kurzurlaube
Da mache ich keinerlei vorherige Kostenplanung.

- Urlaube ab ca. 14 Tage Länge:
Die Basis ist hier meine Reiseplanung (ungefähre Route, Regionen, Städte die besucht werden mit freien/Stell- oder Campingplätzen im Umfeld). Daraus ergibt sich die Kostenkalulation: Dieselkosten aus der erwarteten ungefähren km-Leistung, Stell-/Campingplatzkosten aufgrund der Favoriten, die sich bei der Reiseplanung ergaben, Tagessatz für Verpflegung sowie Tagessatz für "sonstiges". Das ergibt in Summe die erwarteten Kosten. Die Tagessätze sind Erfahrungswerte, die sich teilweise auch aus dem Kassensturz von vorhergehenden Reisen ableiten, teilweise auch Bauchwerte, teilweise auch aus Reisführern z.B. bei Schweden mit deutlichem Zuschlag aufgrund der lokal höheren Kosten. Darüber hinaus gehende Einzelposten nehme ich nur auf, wenn das hohe Kosten sind, die garantiert anfallen, z.B. eine Hochseefähre. Flußfähren, Lifte und dergl. sind viel zu kleine Kostenpositionen, die man einzeln im Vorfelde gar nicht erfassen kann. Wenn ich den Eindruck habe, daß wir bei der aktuellen Tour z.B. dreimal die Weser und zweimal die Elbe per Fähre queren, dann nehme ich eben einfach einen Pauschalposten für diese Mehrkosten mit rein.

Diese Vorkalkulation macht dann natürlich nur Sinn - genau wie Du vorher schon einmal schriebst - wenn man das auch nachhält: Ich mache dazu im Regelfall zweimal Kassensturz: Einmal zur Urlaubsmitte und einmal am Urlaubsende.

Auswirkungen hat das Ganze aus meiner Sicht beim besseren Bewußtsein über das eigene Verhalten: Mein Gefühl, was mir ein Urlaub wert ist und die tatsächlichen Kosten passen einfach besser zusammen. Der Zeitaufwand sind zweimal 10 Minuten für die beiden Kassenstürze und ca. 30 Minuten für die Kostenplanung im Vorfeld und nochmal 10 Minuten für die Endabgleich; insgesamt also etwa eine Stunde Zeitaufwand. Soweit macht mir das auch Spaß. Viel mehr Zeit geht in die eigentliche Reisevorbereitung - was aber ja nun Vorfreude pur ist.


Seekater

Lancelot am 30 Apr 2009 10:00:47

[quote="Lancelot]
Also das sind (gerundet 8) ) ca. € 100,-- pro Nase und Tag, [/quote]


Sorry ... Rechenfehler: natürlich € 100,-- pro Tag (ohne Nasen)

Soviel zu "richtig rechnen" :oops: :oops:

LowCostDriver am 30 Apr 2009 10:26:59

des Kalkulators Traum wären jetzt noch sprungfixe Kosten, wenn zum Beispiel die Versicherungsbeiträge nach KM gestaffelt wären.
Aber ich fürchte gleich bekomme ich hier einen Verweis :D


Was Seekater da schreibt trifft genau das, was ich eigentlich mit meinen Zahlen sagen wollte. :oops:
Es geht darum die Kosten für Reisen im Blick zu haben und mindestens das Rechenmodel von Seekater ist m.E. unerlässlich, wenn man plant in den reisemobilen Urlaub einzusteigen.

Im Rahmen der Kostenvorhersage werden alle für die durchzuführende Reise direkt zurechenbaren Kosten ermittelt.
Das ist eine klassische "variable Kostenstruktur". Wäre die Reise von Seekater jetzt noch budgetiert, hättest du eine einfache Deckungsbeitragsrechung im DB 1 errechnet :D
Dir fehlt streng genommen nur noch der Verschleiss am Fahrzeug.

Die Fixkosten wie Anschaffung, Steuer und Versicherung in einem solchen Model nicht zu berücksichtigen ist nicht weiter tragisch, da wir ja wie gesagt keine Wirtschaftsgüter berechnen, die Gewinn erzielen müssen (oder zumindest kostendeckend sein sollten... :roll: ).

Wer also das Mobil z.B: geschenkt bekommen hat oder die Ausgaben für die Anschaffung als Hobbyaufwendung betrachtet, die (einmal ausgegeben) nicht weiter berücksichtigt werden soll, fährt mit dem Model von Seekater nicht schlecht.
Einzig ein paar Euro im Sparschwein sollten drin sein, damit man eventuelle Reparaturen und natürlich die Fixkosten wie Steuer und Versicherung abgedeckt bekommt.

Bleibt nur ein kleines Dilemma:
Wenn ich Anschaffungskosten nicht berücksichtige (und diese ebenfalls neben den direkt zurechenbaren Reisekosten von meinem Budget für das Hobby Reisen zurück lege), dann fehlt mir am Ende der Lebensdauer des alten Wohnmobils das Geld für einen Neukauf...


Björn

Gast am 30 Apr 2009 10:37:42

Hallo Björn,

yup, du warst gemeint. tja, wenn du da wirklich Spaß dran hast :nixweiss: und das ein Teil deines Urlaubs ist, bleibt mir nur zu sagen, jeder Geck ist anders :D

Allerdings gebe ich dir vollkommen Recht in dem Punkt, das man sich vorher überlegen sollte ob man sich dieses, doch sehr teure, Hobby leisten kann. Ebenso das man sich vorher überlegt ob man sich diesen Urlaub mit dem Ziel und in der Länge leisten kann.

Du machst dir halt viele Dinge sehr bewußt, ich lass da vieles mehr so auf mich zukommen, was manchmal auch ins Auge geht, muß ich zugeben.

Matthias

Sunti am 30 Apr 2009 10:43:20

LowCostDriver hat geschrieben:[size=9] ... mindestens das Rechenmodel von Seekater ist m.E. unerlässlich, wenn man plant in den reisemobilen Urlaub einzusteigen.
örn


Hallo miteinander,

also das braucht man definitiv nicht um in den reisemobilen Urlaub einzusteigen!

Wir machen grundsätzlich das was uns gefällt - nen dreiviertel Jahr war eigenltich klar das wir mal in den Süden wollten - 14 Tage vor Urlaubsbegin sind wir auf den Schweden - Norwegen - Dänemark Trip gekommen ...

Vor Abfahrt noch eben die Rückfähre von Norwegen nach Dänemark gebucht - ins Womo gesetzt und ab ...

Greets Sunti

LowCostDriver am 30 Apr 2009 11:05:06

"Jeder Jeck" Matthias.
Jeck ist hier ein Karnevalsfan im Rheinland :D

Rumbuddel am 30 Apr 2009 11:52:58

Hallo Lancelot,

ok, eigentlich wollte ich ja überhaupt nicht rechnen. Jetzt reizt es mich natürlich :wink:
Natürlich haben wir uns vor der Anschaffung eines WoMos grob überschlagen, ob sich dies für uns rechnet, bzw. wir es uns denn leisten können. Ein WoMo dass auf dem Hof steht, nutzt ja irgendwie nicht viel.


Ich weiß noch was wir für 14 Tage als Familie in der Nebensaison in einer nicht besonderen Anlage auf Malle gezahlt haben. Von den Kanaren mal ganz zu schweigen. Oder der Campingplatz am Faaker See.
Und auch Center Parcs oder Landal Green kommen teurer. Ferienhäuser ebenso.

Wertverlust?
Anschaffungspreis 9800€. Sagen wir 5-jährige Nutzung, und wir bekommen dann noch 4000€. Wobei ich denke, dass das eher die untere Grenze ist. Da wir das WoMo auch als Zweitwagen nutzen, fallen Versicherung Wartung usw. kaum in die Rechnung. Die Kosten hätten wir eh.

Also 5 Jahre Nutzung macht dann einen Verlust von 5800€. Macht 1160€ im Jahr, macht 3,17€ am Tag. Kommen also für einen 4-wöchigen Urlaub für uns nochmal 90€ dazu ...
Gehen wir davon aus, dass Steuer, Versicherung und Wartung gegenüber unserem bisherigen Zweitwagen 500€ im Jahr mehr kosten, so macht dies nochmal pro Tag 1,37€ bedeutet für einen 4-wöchigen Urlaub nochmal 40€ mehr.

Ok, rechne dass drauf und Du wirst immer noch keine adäquate Möglichkeit finden mit einer 4-köpfigen Familie 4 Wochen Urlaub zu machen.



:wink:

toli269 am 30 Apr 2009 12:18:22

Rumbuddel hat geschrieben:Wo kann ich für 2600€ nen Urlaub mit 2 Erwachsenen, zwei Kindern und Hund für 4 Wochen machen in dem alle Kosten enthalten sind?


Also das sind (gerundet 8) ) ca. € 100,-- pro Nase und Tag, Menschennasen, den Hund lassen wir einfach mal weg :) , dafür such ich Dir jederzeit "all-in" Angebote raus ... vielleicht nicht unbedingt da, wo Du gerade jetzt hin willst, aber geben tut´s die schon :) .

[/quote]

Hallo

also das kann ich so gar nicht nachvollziehen. Erstens kann man den Hund nicht einfach weg lassen. Denn auch der kostet im Urlaub Geld oder macht das Angebot gar unmöglich. Und zum Zweiten kann man nur gleiche Reiseziele vergleichen oder zumindest Ziele, die man alternativ gerne bereisen möchte. Was nutzt mich der biligste Urlaub, wenn ich da gar nciht hin will ??


Thomas

Lancelot am 30 Apr 2009 12:24:19

Rumbuddel hat geschrieben:ok, eigentlich wollte ich ja überhaupt nicht rechnen.


Ich doch auch nicht ... (ich weiß ja was rauskommt)

Rumbuddel hat geschrieben:Also 5 Jahre Nutzung macht dann einen Verlust von 5800€. Macht 1160€ im Jahr, macht 3,17€ am Tag. Kommen also für einen 4-wöchigen Urlaub für uns nochmal 90€ dazu ...


Na ja ... bei ganzjähriger Nutzung als "Zweitwagen" kannst Du so rechnen, der "Normalfall" ist das nicht ...

Der "Normalfall" muß doch eher den Wertverlust und Kosten auf die tatsächlichen Urlaubstage umlegen, also (in Deinem Beispiel) € 1.160 auf 4 Wochen = € 41,50 pro Tag :!:

Ich will das auch nicht weiterführen, das vermiest mir die Laune ... aber denk mal an den, der € 50.000 - 100.000 in ein neues Womo investiert, damit max. 30 Tage pro Jahr unterwegs ist und nach 5 Jahren für den halben Neupreis verkauft ... DER kann rechnen wie er will: 8 (gut bezahlte) Sklaven mit der Sänfte ... :D

Wenn´s in Deinem Fall anders ist und paßt: umso besser :!:

Rumbuddel am 30 Apr 2009 12:41:39

Stimmt, und wenn wir mal ein neues WoMo brauchen, freunde ich mich mit dem Gedanken an die Sänfte an und wir fallen als Karawane auf dem Stellplatz ein, hätte doch was ... :D

Nun, bei uns wäre es nicht anders gegangen und da es jede Menge Spaß macht sind wir absolut zufrieden ...

... und rechnen eigentlich nicht.

:bia:

tiiger am 30 Apr 2009 17:17:31

Hallo

Wir gehören eigentlich in die Kategorie derer, die sich dieses Hobby eigentlich gar nicht leisten können :roll: so vernunftsmässig...

Aber irgendwie gehts immer :D

Wir sparen die Fixkosten für 2x 2Wochen Urlaub (Sprit, allfällige Maut, je 1 Woche CP und SP, Extras) und etwas Taschengeld. Das muss reichen.
Dann gehts los, soweit und solange das liebe ersparte Geld reicht ;-)
Verzichten mussten wir bisher auf nichts :D

Wir gehen selten auswärts essen, denn im Womo kochen und essen macht uns beiden sehr viel Spass.
Letztes Jahr in F haben wir in 2 Wochen Urlaub für Essen/Trinken weniger ausgegeben, als wir das zu Hause getan hätten und konnten uns auch mal was nettes Ungeplantes gönnen.

Unser Wobi ist alt, bezahlt und kostet an Steuern und Versicherungen nicht viel, da er mit unserem "grösseren" Minivan auf Wechselschild fährt (man bezahlt das mit dem grösseren Hubraum, plus einen kleinen Zuschlag fürs Wechselnummero).

Und ich muss sagen, ohne Wobi könnten wir keine 4 Wochen Urlaub im Jahr machen...


susan

laubfrosch am 30 Apr 2009 21:13:40

Hallo Mirsan,
bei der Nordkap-Tour seid Ihr doch sicher durch Norwegen gefahren, hast Du das vielleicht verwechselt ?
Lg Jutta

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