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Hallo an alle aus dem tollen Forum,
man liest immer von den vielen Touren die ihr so macht, Frage:wieviel Kosten plant ihr so für unterwegs ein,zum Beispiel:nach <Schweden> würde mich mal interessieren wie ihr eure Touren und den Kosten so plant.mit Fähren,Verpflegung, Stellplatz usw. über viele Anregungen würden wir uns freuen. liebe an alle Theo ( Robbe )& Angela Träume nicht dein Leben,lebe deinen Traum.........
sorry, aber ich plane eine reise, aber ich plane nicht meinen geldbeutel. so lange ich noch geld am automaten bekomme oder meine visakarte angenommen wird, so lange fahre ich. ich kann euch also leider keine anregungen geben, ausser den rat, geniesst es, so lange ihr es könnt ...
Ich plane gar nichts ein, weil ich froh bin, wenn ich wegkomme. Die Fixkosten übertreffen sowieso fast alles andere, beim Wertverlust, gerade neuerer Fahrzeuge, angefangen. beim fahren mache ich es so wie beim essen, trinken und bücherkaufen.
ich will qualität. wenn ich kein geld dafür habe, muss ich eben ein wenig warten. aber drauf verzichten? NIEMALS :!: und wertverlust und so..... bring doch dein geld zur bank, und frag dich, was es morgen noch wert ist. :roll: Habe noch nie nach dem Geldbeutel meinen Urlaub geplant. Das einzige was ich plane, wann muß ich wieder imm Betrieb sein, damit meine Kinder auch noch Urlaub machen können. Dann planen wir noch den Urlaub mit den Enkeln, da sie noch die anderen Großeltern haben und die Eltern ja auch mit ihren Kindern mal Urlaub machen möchten. eine rudimentäre Grundplanung ist immer gut; warum machen wir die eigentlich so selten :D
Wir würden in den Norden "unseren" Kaffee und alkoholische Getränke mitnehmen, selbst nach Frankreich nehme ich ein wenig Wein mit. :wink: Ein wenig Grau/Schwarzbrot haben wir eingefroren auch immer dabei. Der Rest wird vor Ort gekauft. genau. die geplante mitnahme von schwarzbrot ist zwingend vorgeschrieben für den, der nach holland oder belgien will. :wink:
und ich denke noch über gasflaschen nach und wo ich keinen oder einen bestimmten adapter brauche.
ja, du hast recht. upps, darüber hab ich gar nicht nachgedacht. wir nehmen zum beispiel saure gurken aus dem aldi, rote bete aus dem lidl und kaffee aus deutschland mit nach frankreich, weil es das dort nicht in unserer geschmacksrichtung gibt. Wenn wir nordwärts fahren nehmen wir vorallem WURST (gute bayerische Wurst, auch teilw. in Dosen) mit.
Mit allem anderen versorgen wir uns vor Ort. Richard Hallo Theo,
ein sicherlich interessantes Thema! Kommt immer darauf an, was ihr unterwegs ausgeben wollt. Viel essen gehen macht zum Beispiel wenig Arbeit, ist dafür aber auch teurer. Aber Tipps dieser Art gelten ja für alle Arten von Urlaub... Wichtig für uns ist natürlich vor einem Urlaub die genaue Reise-, Kosten- und Budgetplanung. Nur damit bekommt man einen guten Überblick über die vsl. Kosten. Natürlich ist eine Kostenkontrolle im Urlaub dann auch wichtig, sonst macht eine Budgetplanung wenig Sinn. Natürlich soll man sich jetzt nicht das Eis verkneifen oder ein Souvenir auslassen, wenn man es denn gerne haben möchte. Wer aber sagt, dass er einfach drauf los reist und am Ende erst Kasse macht, der denkt m.E. zu kurzsichtig. Denn nach der Reise ist vor der Reise und wer über das Jahr verteilt mit seinem Reisebudget haushaltet, kann am Jahresende vielleicht noch eine tolle Abschlussfahrt machen, weil man mit dem geplanten Budget hingekommen ist. Wie eine solche Aufschreibung aussehen kann, kann ich dir auf meiner privaten Homepage anbieten. I.d.R. findest du dort zu den einzelnen Reisen im Fazit auch eine Kostenaufstellung, was wie wo und warum welche Kosten verursacht hat. Ein schönes Beispiel wäre unsere Schottland- Reise: --> Link Aber ausgerechnet zu unserer Nordland (Nordkap)- Tour (wo wir auch durch Schweden gereist sind), kann ich dir leider keine Kostenstatistik anbieten, da wir diese Reise als erste Wohnmobilreise noch nicht erfasst hatten. Was genau willst du zu Schweden denn wissen? Geht es dir um die allgemeinen Lebenshaltungskosten, die Kosten für Campingplätze, Diesel oder ??? Björn Also ich finde die Frage nicht so verfehlt. Es ist schön, wenn man einfach so ins Blaue fahren kann, aber es soll auch Leute geben, die so knapp bei Kasse sind, dass Urlaub eben nicht ohne Nachdenken finanziert werden kann, sondern einfach nur ein festes Budget da ist und man vorher genau überlegen muss, was damit machbar ist.
Wir überschlagen Diesel- und Mautkosten, Camping- und Stellplatzgebühren. Wir fahren z.B. immer ein paar Tage auf den CP und suchen uns da dann auch einen schönen aus und nicht gerade nur nach dem Gesichtspunkt "billig". Aber dann fahren auch mal zwischendurch für ein paar Nächte auf einen (kostenlosen) Stellplatz, so dass wir für uns 4 Personen für die gesamte Reise auf einen Durchschnitt von 20-25 € pro Nacht (Hauptsaison) kommen. Bisher haben wir das gut geschafft, aber wir waren auch erst zweimal in der Hauptsaison im Urlaub. Essen müssen wir zuhause auch, aber ich möchte auch im Urlaub öfter mal essen gehen oder ins Café. Daher setzen wir uns dafür zusätzlich ein festes Budget. Wenn kein "Ausgeh-Geld" mehr da ist, ist eben nichts mehr da und es wird im Womo gegessen. Bisher haben wir das "Ausgeh-Geld" aber noch nie überschritten und hatten trotzdem den Eindruck wir hätten uns nichts verboten :). Schließlich und endlich sind da noch Eintrittsgelder und ähnliches. Das haben wir bisher immer "einfach so" bezahlt und nicht vorher einkalkuliert. Da wir zwei kleine Kinder haben, hielten sich die Museumsbesuche allerdings auch in Grenzen ;). Und Freizeitparks sind nichts so für meinen Mann und mich, daher waren wir da mit unseren Kindern noch nie. Ich denke je älter die Kinder werden, umso stärker wird dieser Kostenpunkt steigen und wir werden ihn dann wohl auch einkalkulieren müssen. Bisher waren unsere Womo-Urlaub alle ausgesprochen günstig demgegenüber wie wir früher Urlaub gemacht haben. Daher können wir uns jetzt auch vom gleichen Geld viel häufiger Urlaub leisten! :) Ich mache auch immer nur eine "Grundplanung", d.h. bei Fahrten auf eine Insel werden nur die Hin- und Rückfähre gebucht und beplant. Alles andere lasse ich auf mich zukommen und wird täglich geplant.
Beim Essen habe ich, wie meine Vorschreiber schon arikulierten, nur das dabei, da ich gewohnt bin und auf das ich nicht verzichten möchte, wie z.B. meinen gewohnten Kaffee und Tee, meine Koch-Gewürze, ein paar ganze Salami (es sei denn ich fahre nach Ungarn, Italien oder sonstige "Salamiländer"), etliche Brotbackmischungen für Schwarzbrot, ganz wichtig für mich: den guten süßen bayerischen Senf, usw. Alles andere wird vor Ort eingekauft. Beim mitzunehmenden Geld nehme ich meine Faustregel: 50€/Tag - wenn ich mehr brauche, dann gibt es den Geldautomaten. Habe die Ehre Gogolo Hallo Angela & Theo,
auch wir haben eine Budgetplanung. Darin enthalten sind Kosten für Maut, Fährverbindungen, Camping- bzw. Stellplätze, Diesel, Lebensmittel, Essen gehen und natürlich genug Reserven für die vergessenen Extras ! :) Auch nehmen wir immer unseren Kaffee und bestimmte Dinge mit, die man am Zielort nicht bekommt oder auf die wir nicht verzichten wollen. Was fällt bei den so beliebten Reisen mit dem Wohnmobil eigentlich an Kosten an? Nun, das ist immer eine Frage der Betrachtungsweise. Fest steht - wie hier gerade auch schon geschrieben - das die Fixkosten gerade bei einem neuen Wohnmobil eigentlich jährlich eine Weltreise für zwei Personen mit dem Flugzeug erlauben würden - ich jedenfalls habe dies für mich so errechnet und mir trotzdem ein Wohnmobil zugelegt. Bei jährlichem Wertverlust von mindestens 10% (durchschnittlich), in den ersten Jahren sicherlich mehr, Steuer, Versicherung, Unterstellhalle, Gasprüfung, kleineren Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie dem Zinsverlust für das eingesetzte Eigenkapital ist bei meinem Fahrzeug mit über 15 T€ pro Jahr zu rechnen. Wahrhaft ein nicht preiswertes Hobby.
Die variabelen Kosten liegen ganz nach Gestaltung des Urlaubs, sind aber bis auf die Treibstoffkosten in meiner Betrachtungsweise eigentlich zu vernachlässigen. Wir sind im letzten Jahr rund 12.000 km mit dem WOMO gefahren. Bei einem Durchschnittsverbrauch von etwa 12 Litern und einem Dieselpreis von durchschnittlich ca. 1,35 € ergeben sich daraus Kosten von 1944,-- € - im Vergleich zu den Fixkosten eher ein geringer Anteil. Verbrauch wie Oel, Reifen etc. rechne ich nicht gesondert, aber auch hier sollte man vielleicht 10% der Treibstoffkosten anrechnen. Jetzt sind noch die Stellplatz- und evtl. Campingplatzgebühren zu betrachten. Wir waren etwa 70 Tage mit dem WOMO unterwegs, bei einem Tagesdurchschnittpreis von angenommen 12,-- € sind dies auch noch mal 840,-- €. Und nun kommt meine Meinung. Alles andere muß ich auch zu Hause bezahlen. Mein tägliches Brot, meine Getränke und meine kulturellen und sportlichen Aktivitäten. Sicherlich nutzen wir in der WOMO-Zeit häufiger die Restaurants und gönnen uns auch hin und wieder eine Veranstaltung in den besuchten Orten mehr. Dies aber gerade macht den Reiz des WOMO Urlaubs aus. Rein ökonomisch ist diese Urlaubsform, so wie sie ich jetzt geschildert habe natürlich recht teuer. Aber nicht jeder braucht sich so einen "teueren Kasten" anzuschaffen und nicht jeder fährt auf einen Stellplatz. Gerade bei restriktiven Restaurantbesuchen ist auch eine Menge Geld zu sparen. Aber wie heißt es zu schön im Rheinland "jeder Jeck is anders", und so muß jeder nach seinem Geschmack und Geldbeutel das schöne Hobby WOMO ausleben. Mir jedenfalls macht es sehr viel Spaß. Hallo,
wir machen nur eine ganz einfache Rechnung (ich bewundere die Buchführung von LCD-Björn): reine Lebenshaltungskosten unterwegs ( Kraftstoff, wenig Stellplatzübernachtungen, 70 % CP, max. 2 - 3 mal Essengehen, viel Zeitungen kaufen, sämtliche Nahrungsmittel, Eintrittsgeb.) 2007 : Italien ca. bis Rom, Frankreich Cote d,Azur = 50,-€ /Tag 2008: Südfrankreich,Nordspanien 54,- € /pro Tag 2008 : Kroatien, Norditalien, Gardasee, Chiemsee 60,- € / Tag von Olli aus GÖ Bei mir wars früher immer so, Hauptsache so lange und so weit weg wie möglich
und zu anfangs gab es dann auch wirklich Zeiten in dennen ich mir alles verkniffen habe. Habe aber eben auch an diese "Sparlaube" in sehr schöner Erinnerungen. Da war zB vor 10 Jahren mit 800 Dm 4 Wochen in Frankreich :D Meine Kisten sind fast immer bezahlt gewesen, ausser Tanken habe ich da nicht viel gerechnet, hatte auch immer nur den einen. Wie schon geschrieben, gegessen wird auch Zuhause. Eben in den Bus Zeiten, da lebte ich unterwegs teilweise auch günstiger als Zuhause. Kein Kühlschrank, keine Vorratshaltung, nach Bedarf für den Sofortverzehr eingekauft, immer Schwarzbrot dabei, Getränke usw Wenn Geld alle war, bin ich eben wieder Heim. In einem Notversteck war dann noch Spritgeld. War oft so, zB auch in der Türkei, das ich mit nichts über die Grenzen bin :D und in D erst mal wieder den Geldautomaten plündern musste oder mir aber die letzten 20 Maaak zum Tanken leihen musste :D Sorry, für euch vielleicht wenig Hilfreich, aber da überkam mich eben so :oops: Hallo robbe,
wir können uns leider nicht den Luxus leisten, ungeplant in Urlaub zu fahren. Damit ist jetzt nicht gemeint, der Kurztrip am Wochenende oder mal 2 Wochen nach Holland. Schweden allerdings würde ich IMMER wieder planen - da man sich da mehr schnell verrechnet hat (wenn man denn auf das Geld etwas achten muss) Wir rechnen nun wirklich nicht jeden Cent um und auch unser Womo wird zu keinem Zeitpunkt umgerechnet. Egal ob es Versicherung ist oder sonstiges. Zu Schweden kann ich dir aus eigener Erfahrung folgendes sagen: Wir haben mal eine Nordkap-Tour gemacht. Dies waren knapp 10.000 km in 4 Wochen. Da kannste dir schon den Verbrauch ausrechnen. Der Diesel lag zwischenzeitlich bei 1,75 Euro bis 1,80 Euro der Liter und bei unserem Verbrauch mussten wir da meine ich um die 15 x tanken. Mit Fähren und Sprit kommen wir derzeit auf 3000,- Euro an Grundkosten. Der Rest ist individuell kalkulierbar. Stehe ich frei oder auf einem SP oder CP. Mag ich gerne essen gehen oder kaufe ich lieber ein. Oder aber nehme ich schon einen Großteil mit. Also für die Skandinavischen Länder planen wir zukünftig nur noch. In den südlichen Ländern eher weniger. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Viele Sandra
In Schweden hat der Diesel nie 1,70 gekostet, wenn man genau umrechnet ist der Kraftstoff dort billiger als bei uns und auch das merkwürdige Gerücht, dass Lebensmittel in Schweden teurer seien als in Deutschland, gehört längst ins Märchenbuch, sieht man mal von Alkohol ab, den ich aber nicht zu den Lebensmitteln rechnen würde. Hallo Matthias,
sorry, Du hast recht. Ich habe gerade nochmal nachgeguckt. Dies war in Norwegen. Da hat er letzten Sommer zeitweise 1,82 Euro gekostet. Und wir sind bei unser Berechnung großzügig umgegangen, damit wir nicht überrascht werden. Die Grundkosten waren auch inkl. Fähren eingerechnet. Sandra
Hallo, eine Voraus-Planung unserer Ausgaben machen wir nicht. Natürlich überlegen wir uns, wie viel Geld wir maximal ausgeben können. Unterwegs versuchen wir dann einigermaßen sparsam zu sein. Damit wir aber einen Überblick behalten, geben wir unsere Ausgaben in das mitgeführte Notebook ein. Mit Hilfe des Programms "Open Office Calc" können wir dann laufend genau ermitteln, wie viel wir für Diesel, Lebensmittel, Stell-/Campingplätze usw. ausgegeben haben. Eine solche "Kostenkontrolle" erscheint mir, insbesondere wenn die Reise über mehrere Wochen geht, sinnvoll zu sein. Gerd Den Tipp muss ich mir merken: "Fahren solange es geht" :D Aber Spaß beiseite. Kalkulieren muss ich immer. Je nach Entfernung würde ich pro Woche immer zwischen 200 und 500 Euro rechnen. Es versteht sich von selbst, dass dabei zunächst die Voräte von zu Hause mitgenommen werden und wir nicht jeden Tag essen gehen. Auch deshalb nicht, da wir es sehr geniessen, uns im und am WOMO zu versorgen. Zumal unser Radius durch fehlende Zusatzmotorisierung eingeschränkt ist. Alles Gute ! Was mir auffällt in diesen Diskussionen ist, daß ihr immer so betont, daß ihr so viel von "zu Hause" mitnehmt. Wie macht ihr das - müßt ihr das da nicht kaufen?? Andererseits wird nur ein Minimum in den Frischwassertank eingefüllt, um nicht zuviel Gewicht sinnlos herumzufahren. Sorry, das erscheint mir seltsam.
Als wir noch als Familie mit kleineren Kindern unterwegs waren, sind wir erst mal, in Italien angekommen, in einen großen Supermarkt gefahren und haben die Stauräume gefüllt mit Lebensmitteln, die es bei uns hier nicht unbedingt so gibt. Klar, einen gewissen Grundbestand hat man ja eh dabei. Insgesamt finde ich jedoch, die Ausgaben für Lebensmittel werden überbewertet. Wenn man nur das kaufen würde, was man auch tatsächlich braucht bzw. verzehrt, hätte man wohl am allermeisten gespart. Ist übrigens daheim ja auch nicht anders. Klar, ich muß mir auch überlegen, wofür ich wieviel Geld ausgebe, ist wohl bei jedem in irgendeiner Form so, denn es werden die wenigsten sein, bei denen das Geld auf den Bäumen wächst. Bei mir ist es so, das ich Einkaufen schon immer gehasst habe und vor allem dann im Urlaub das schleppen von dem schweren Zeugs. Von dem her habe ich fast immer ausreichend Milch und Säfte von Zuhause mit.
Eingekauft hatten wir in der Zeit meistens auf den Märkten und mit den Räder, selten mal in der riesigen Zentren, das verführt ja auch immer. Milch und Säfte meine ich mich zu erinnern, waren zumindest damals, speziell in F teurer als Zuhause und vom Geschmack her auch nicht das wahre. ebenso mit den Nudeln, die mussten auch immer. Hatte mich da schon "verkauft" vergriffen und die schmeckten einfach nicht. Frankreich war-ist ja mein Liebilngsreiseland und von dem her musste richtiges Vollkornbrot auch immer mit, dauernd nur das Baguette, das machte Probleme :eek: Das Geld wächst immer noch nicht auf dem Bäumen ;) aber so schlimm muss ich nicht mehr rechnen :) Hallo lira,
also alles, was im Kühlschrank vorhanden ist, kommt mit. Zusätzlich nehmen wir nur Kaffee, Tee und bestimmte pers. liebgewonnene Dinge zum Essen und zur Körperpflege mit. Hi!
Ich hab zwar keine Planung gemacht, aber dafür eine Abrechnung, da die Kosten auf alle 3 Beteiligten aufgeteilt werden. Nachdem ja das Womo noch in Schweden ist, fehlt bei der Aufstellung die Heimreise (Fähre und Sprit würd ich mal mit € 300 veranschlagen). Davon abgesehen haben wir für die 3 1/2 Wochen zu dritt € 2.500 verbraucht bei unserer Tour durch Norwegen und Schweden (da sind die € 300 für die Spikereifen dabei, das fällt bei einer Sommerreise natürlich weg) sowie das Auffüllen der Tankgasflasche und einmal Skipaß für 3 Tage. Gefahren sind wir insgesamt 5.000km. Allerdings waren wir komplette Selbstversorger (haben jeden abend gekocht) bis auf einmal in Trondheim (Burger essen im Hallenbad). Was wir mitgenommen hatten, war primär Bier und Wein, das ist da oben ja unbezahlbar... Ist allerdings bei Einreise nach N ein Risiko, da kein EU-Land. Das muß jeder selber für sich entscheiden, wenn man erwischt wird, ist die Urlaubskasse gleich leer :? Aber wenn man von Schweden kommend einen kleinen Grenzübergang wählt, dann geht das schon. Und natürlich zwei große Laib fränkisches Bauernbrot, die Brotfrage ist in N und S immer noch eine Katastrophe. Ich versteh einfach nicht, wie man so labberiges, bröseliges Brot backen kann, das muß man doch extra lernen, damits so schlimm wird! Relativ häufig waren wir auf CP, da die Gastankstellendichte nicht soo toll ist, speziell in S gibts fast keine (die haben statt auf Gas auf Bioethanol als Alternative zu Benzin gesetzt, den gibts dafür an jeder Tanke). Vorteil ist aber im Winter: Wir haben überall eine Pauschale gezahlt (zwischen umgerechnet € 10 und € 20 pro Nacht für alle, inkl. Dusche und tlw. Sauna), da war dann Strom unlimited dabei (den wir hemmungslos zum Heizen verwendet haben). Bis auf einmal (6A) waren alle Steckdosen mit 10A oder sogar 16A abgesichert, da kann man die Heizpatrone der Alde mit den vollen 3,3KW fahren... Das spart natürlich mächtig Gas :D Ob das im Sommer auch so ist, oder ob dann nach Stromzähler abgerechnet wird, weiß ich nicht. Allerdings ist im Sommer das Heizproblem natürlich nicht so gravierend. Viele Jake Hallo WOMO-Freunde,
bei unserer ersten WOMO-Tour habe ich noch gerechnet. Wir haben gedacht, wir gehen viel Essen, haben wir dann jedoch nicht einmal gemacht (Essen im WOMO ist so gemütlich) :D Wir haben mit Campingplatz-Gebühren gerechnet, waren aber nur einmal 2 Nächte auf einem Campingplatz (zu laut). Also war es bisher immer billger als gedacht. Seitdem versuchen wir nur "unnütze" Kosten zu vermeiden, z.B. Mautgebühren, überteuerte Waren und Dieselpreise. Ansonsten alles was Spass macht :D :D Man lebt nur einmal und weiß auch noch nicht mal wie lange :wink: Mit internetten n WILMA57 Hej,
wir halten es mit unserer Urlaubsfinanzplanung so: 4 Wochen Schweden u. Norwegen in dieser Reihenfolge; 3000,00SEK; 4000,00NOK. Ansonsten Versorgung durch mitgenommene Produkte wie es jakeomat so trefflich beschrieben hat,auch wenn das den Norwegern nicht passt. Lästig ist dabei nur das Leergut. nimmst du Mehrwegflasche schleppst du viel Gewicht umher. Einweg ist wiederum teuer. Natürlich kaufen wir auch hinundwider landestypische Produkte wie "Elkenpölse" oder so, aber bei den Preisen hält sich das in Grenzen. CP`s werden höchstens 4-5 Tage genutzt, und nur dann, wenn schöne Landschaft, Seenähe oä. dabei ist (Campingcard Skandinavien ist von Vorteil). Meistens werden dann die mitgenommenen Kronen nicht vollständig benötigt. Aber man ist auf der sicheren Seite. Ansonsten kann man fast überall mit Visacard zahlen. aus Thüringen von Albert Passt nicht genau zu Deiner Anfrage, aber ein bisschen hilft es vielleicht: Ein Monat Frankreich im Sommer 2009, zwei Erwachsene, zwei Kinder (9 + 13), knapp 5.000 km – grob 800 € für Diesel, 800 € für alles Andere... (kein Campingplat, nur billige Stellplätz bzw. kostenlos, 1 x Essengehen in amerikanischer Kette)... Keine unwichtige Frage.
Mich hat es letztes WE interessiert und ich habe es mal zusammengerechnet. Das hab ich noch nie gemacht weil es eh nicht dienlich ist. Seit einem Jahr hat uns der Womo Virus gepackt und wir haben unser Boot prompt vernachlässigt. Wir sind fast jedes Wochenende eher Regional unterwegs und fahren Orte und Stellplätze an die uns eine ganz andere Welt zeigen als die, die man so kennt wenn man nur so durchs Ländle fährt. Eines ist aber klar. Eine Wochenendfahrt kommt im Vergleich zu "Kautsching" deutlich teurer. Ein Durchschnittswochenende wie unser letztes in Zahlen. Freitag Nachmittag Würzburg-Burgbernheim-Bad Windsheim und zurück ca. 150 km 20,00 Eine Gasflasche 12,00 Strom Burgbernheim (Keine Stellpl.Geb.) 1,50 Kneipe 12,00 Einkaufen für Frühstück/Wein/Ramazzotti usw 38,00 Samstag Einkaufen + Kleiner Heizer da Abwasserhahn eingefroren ist 28,00 Stellplatz Bad Windsheim mit Brötchen 2 Personen 12,00 2 x Therme mit 12% Sole 22,00 2 x Therme für Freunde als Gutschein 22,00 Strom 3,00 Abends Pizza 25,00 Das meine Freundin sich Bücher und 2 Pullis genehmigt hat möchte ich hier mal außen vor lassen... Das sind ca. 160 € am Wochenende. Klar, nicht jedes ist gleich, aber +/- kommt da schon was zusammen. Hoffentlich können wir das noch möglichst lange machen. Ein Wochenende ohne Womo ist nicht mehr auf zu holen. Reifen und weiteren Verschleiss mit einzubeziehen finde ich blödsinn, weil ich das Womo zur Erhöhung der Lebensquallität habe. Das käme ja gleich, meine Lebebsgefährtin "aufzurechnen". Um meine Nerven zu schonen lasse ich das lieber... :D 8) Ich finde auch dass man das schlecht sagen kann wieviel man für einen Urlaub bzw eine Womotour einplanen muss.
Wir z.b stehen ja fast immer auf CP, da kann man ja schonmal 15-40 Euro pro Tag rechnen, Gas, Diesel, Lebensmittel, Restaurantbesuche, Eintrittsgelder, evtl Kurtaxe...etc Da kommen ganz schnell 50-100 Euro pro Tag zusammen. Hallo ihr lieben aus dem Forum.Erstmal möchte ich mich für die vielen Anregungen und Berichte bedanken.Ja man sieht das es ohne eine vernünftige Kostenplanung manchmal nicht geht.Grundlage meiner Frage war ja auch wie ihr es so macht bei Reisen, und es gab sehr viele Meinungen darüber.Ich denke,das Womofahren soll auch in den nächsten Jahren noch für viele erschwinglich bleiben.Wir werden ab Ende Februar auch zu denen gehören die diese Freiheit geniesen dürfen,dann bekommen wir unseres.Danke an alle die ihre Aufstellung geschrieben haben.Gans liebe zu euch Theo ( Robbe )& Angela
Träume nicht dein Leben,lebe deinen Traum......
und
Als ich das gelesen habe dachte ich mir: "Mensch, das ist doch GENAU dein Ding..." Schon Anfang 2008 hatte ich angefangen wirklich penibel genau aufzuschreiben, was wir in einem Jahr alles ausgegeben haben und irgendwie mit dem Wohnmobil zu tun hat. Also nicht nur die obligatorische Reisestatistik, die wir zu jeder Reise im Rahmen unserer Reisetagebücher auf unserer Homepage veröffentlichen, sondern wirklich jeden Euro um auch für uns selbst mal heraus zu finden, was denn nun wirklich ein Wohnmobil kostet. Vor ein paar Tagen habe ich die Statistik dann endlich fertig gestellt ist, ist irgendwie (mal wieder :roll: ) weitaus umfangreicher geworden, als ich eigentlich geplant hatte. Das ist dann auch der Grund, warum ich auf dieses Thema nicht sofort, sondern erst jetzt geantwortet habe. Und reichen tut unsere Aufschreibung höchstwahrscheinlich trotzdem nicht, denn wir beschränken uns mit unseren Statistiken natürlich nur auf "möglichst viel Reisen" mit "möglichst wenig Aufwand" und können dafür nur die Zahlen verwenden, die uns selber vorliegen. Wer mag kann aber trotzdem gern mal in unser Sparschwein schauen und einen Blick auf ein Zahlenwust werfen, den wir versucht haben näher zu erläutern und aus dem ganzen Irrgarten auch mal einen Kostensatz zu bilden, der mir sofort sagt: "Eine Reise nach Pusemaluckenhausen wird uns vsl. 100 Taler kosten"... --> Link Björn Hallo,
da ihr ja nach den Touren fragt lasse ich die Mobilunterhaltungskosten außen vor. Ich fahre gleich nach Holland auf den CP Marina Oolderhuuske. Bin diesmal alleine unterwegs und möchte nur Radfahren und abschalten. Der CP wird mich ca. 90€ kosten. Den Inhalt meines Külis Zuhause nehme ich mit, sowie genug "Wasser"! 60 € Sprit und fertig. Vielleicht noch 20€ Spesen für Frikandell und Pommes Spezial und 2 - 3 Latte Cafe"..... Vor 4 Wochen war ich schon mal mit meinem Sohn dort. 60€ Idesel, kostenlos in der Nähe der Grenze gepennt. Morgen s nach Roermond rein und für 4 € den ganzen Tag geparkt. Essen gegangen, einen Roller für meinen Sohn gekauft, Frikandel, jede Menge Käse..... Cafe, Cola, ein Steiftier für die Freundin..... 180€ wech. Nachmittags nach Heel auf den SP für 7.50€. Übernachtet und gegen Mittag über Venlo mit Cafe und Eis und Co. Nachhause. Spesen ca. 25€...... Man kann theoretisch mit 20€ Taschengeld plus Dieselkosten locker zurechtkommen...... Lasst nur die Frauen Zuhause oder sagt der Outlettstore ist abgebrannt...... Das ist dass schöne am Campen...... man kann wie man will oder mann muß wie man nicht will. :roll: fällt mir schon länger auf, auch bei deinen Reiseberichten, die ich gerne lese ABER ohne den Statistikteil.
Hast du schon mal über die Anschaffung einer Neunschwänzigen nachgedacht :?: Das ist doch pervers wenn man sich sein Hobby dermaßen kaputt rechnet, mann ich geh malochen um Spaß zu haben und der kostet Kohle, na und :twisted: Hau weg den Kram, ist doch eh ums Eck, ob das Wochenende nun 20 Euronen teurer war als wenn ich zu Hause geblieben wäre, egal. Ich fahr so wie du einen alten Eimer, da muss man schon mal eine Eurone in die Hand nehmen und was dran machen, na und. Jetzt aber herzugehen und jeden Cent aufzurechnen käme mir nie in den Sinn, ich könnte ja was billigeres finden. Puh das lag mir schon lange auf der Seele aber mach dich mal locker, du bist jung und kannst Spaß haben oder weiter rechnen, am Ende aber kneifen wir alle den Ar...h zu! nur mal so am Rande Matthias Wir rechnen im Urlaub nicht, aber sparen sehr wohl an Dingen, die nicht unbedingt sein müssen.
Diesel müssen wir kaufen, also daran kann man nicht sparen. Neuerdings gehen wir seltener essen, weil daheim gerade Kurzarbeit angesagt ist und wir keine Ahnung haben, was noch kommt. Also brat ich die Rumpsteaks selbst. Mach ich eh gern. Ansonsten haben wir auch überlegt, an einem Regentag nicht mehr auf dem teuren CP zu bleiben, sondern im Regen kann man auch für 8 € aufm Stellplatz drinnen sitzen. Solche Gedanken kommen uns schon manchmal :wink: Ich rechne auch nicht alles zusammen, dann würde einem sicherlich der Spass an der ganzen Sache vergehen, da am Ende ein Haufen Kohle zusammenkommt. Aber wie oben schon geschrieben wurde, dafür gehe ich arbeiten, um mir dann einen schönen Urlaub gönnen zu können.
Das einzige was ich mache ist im Vorfeld grob überschlagen was so an Kosten zusammenkommen könnte, man setzt sich ja doch ein Budget :roll: Irgendwann habe ich mal für eine Schottlandtour die verschiedenen Häfen mit Anreise, Überfahrt, vorauss. CP-Kosten und einen Sockelbetrag pro Tag berechnet, da wir mehrere Personen waren und um einen ungefähren Betrag pro Person zu erhalten, der zu erwarten wäre. Aber am Ende überlegt man sich dann 5 x ob man jetzt 20 EUR mehr für die Fähre ausgeben soll, wo es doch auch günster geht, man aber mehr fahren müsste.... So ein Käse. Wenn ich mit 20,- mehr oder weniger rechnen muss, dann sollte ich besser gleich zuhause bleiben. Mehr Lebensmittel wie sonst verbrauche ich nicht, der Inhalt des Kühlschrankes wandert einfach von einem zum anderen und wenn er leer ist, wird er wieder aufgefüllt. Das wäre zuhause auch nicht anders. Auch investiere ich lieber 2,50 EUR mehr pro Nacht für einen CP und habe dafür ordentliche Sanitäranlagen etc. Das macht bei einem Urlaub von z.B. 14 Tg. einen Mehrpreis von 35,- EUR aus. Das muss im Urlaub drin sein, ich möchte mich nicht über Dinge ärgern, die zu vermeiden gewesen wären. Das habe ich auch schon so gehandhabt, als ich mit dem anderen Fahrzeug noch nicht so auf die sanitären Anlagen angewiesen war. Hmmm,
also wir rechnen nicht im Voraus. Zum einen haben wir uns ein altes, für uns bar bezahlbares WoMo angeschafft, bei dem uns weder Wertverlust noch monatliche Raten Kopfzerbrechen bereiten. Und da es seit April den Zweitwagen ersetzt fallen die Nebenkosten auch nur gering in die Urlaubsbilanz. Also sagen mal Frankreich kommenden Sommer: Schätze wir werden 4 Wochen unterwegs sein. Sagen wir mal 4000 km. Macht an Dieselkosten 400€. Campingplätze nutzen wir nicht, durchschnittlicher SP-Preis (hoch angesetzt) 10€ macht 280€. Lebenskosten haben wir zu Hause auch, aber im Urlaub darf es auch ein bisschen mehr sein. Sagen wir 200€ Mehrausgaben pro Woche gegenüber zu Hause, macht nochmal 800€. Summasummarum: 1480€. Aber wie ich uns kenne, runde ich mal auf 1800€ auf. Die reinen Mehrkosten gegenüber zu Hause. Gut, dazu dann nochmal 800€ die wir zu Hause ausgeben hätten komme ich auf 2600€. Wo kann ich für 2600€ nen Urlaub mit 2 Erwachsenen, zwei Kindern und Hund für 4 Wochen machen in dem alle Kosten enthalten sind? Bin komplett verwirrt............ seid Ihr alle Buchhalter ?
Was Ihr so alles auflistet.... Krieg ist Krieg und Urlaub ist Urlaub........ Und Wenn mein Konto sagt Nada (Span.) dann kann ich nicht fahren... Andere haben auch verdammt Teure Hobbys nur die sieht man meistens nicht so...Ob der Erlebnisswert da genauso hoch ist wie beim Womo fahren möchte ich bezweifeln.... In diesem Sinne, drehen wir noch ne Tour... Hallo Stefanie,
also Mehrkosten für einen CP von nur 2,50 halte ich aber für gewaltig untertrieben ... Davon ab sind wir ungern auf CPs. Du weisst ja nicht, worauf die 2,50 aufgeschlagen werden... :)
Ob Du CPs magst oder Dich liegt ganz in Deinem Gusto, ich schrieb ja meine Ansichtsweise. Ich nutze halt CPs weil ich alleine unterwegs bin und der Pössl ordentliche Sanitäranlagen von Nöten macht - die ich spätestens im Ausland auf SPs nicht mehr habe, weil erst gar nicht vorhanden. Meistens kosten mich CPs um die 14,- - 16,- EUR pro Nacht und manches Mal machen da 2,50 mehr oder weniger schon einen gewaltigen Unterschied. Gerne ist aber auch mal einer für 25,- EUR pro Nacht dabei :D Halt, halt,
jeder mag SP oder CP so nutzen wie er es möchte. Und ich rümpfe bestimmt nicht die Nase, wenn jemand warum auch immer einen Campinplatz bevorzugt. Wenn Du von dieser Kategorie CP ausgehst, ok. Früher waren die CP-Preise nicht weit weg von den heutigen Stellplatzpreisen.
Aber es macht schon einen Unterschied, ob ich 8 € oder 30 € bezahle, wenn ich die 30 € witterungsbedingt nicht nutzen kann. Im Urlaub stehen wir meist auf Campingplätzen, aber unter 23-25 € kriegste selbst im kleinsten Kaff keinen Platz mehr angeboten. Das waren früher immerhin 50 DM, also Doppelzimmer mit Frühstück, während wir bei Schlechtwetter lediglich 12-15 qm Boden zum Parken brauchen. Das können wir dann aber auch günstiger haben, weil wir den Luxus des CP eh nicht nutzen können. Stefanie,
da fällt mir ein, als Alleinreisende magst Du mit 15€ hinkommen. Versuch das mal mit einer 4 köpfigen Familie mit Hund ... Jo, da sieht die Preisberechnung wohl ein wenig anders aus ... Wir schauen auch, dass die Kosten fürs Übernachten nicht so hoch ausfallen, vor allem, wenn wir den ganzen Tag unterwegs sind, zum Skilaufen z.B.
Anders ist es im Sommer, wenn wir abends gemütlich vor dem WoMo sitzen möchten, da kann es schon mal schön sein, dann vielleicht auch etwas mehr kosten. |
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