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Reim X-term Platten


danscha am 15 Feb 2009 01:05:59

Weiß jemand wo in im Raum München +50km, diese Platten sicher bekomme? Ich habe bereits die Händler auf der Reimo Seite durch :-(

Vielen Dank!
danny

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

mk9 am 15 Feb 2009 11:36:44

Hallo Danny,

ich kenne diese Platten nicht, vermute aber, dass Du folgende Isolierung meinst: X trem - Isolierung.

Dieses Material ist ca. 20mm stark (2 lagig rot und blau). Flexibel und wird mit einem spez. Kleber vollflächig verlebt. Man braucht keine weitere Dampfsperre. Hervorragende Isolierung, bestens zu empfehlen, aber nicht billig.
Schau mal im Internet nach.



mk9 ( Manfred )

Motorboard am 16 Feb 2009 10:19:15

Hallo

die X-Trem-Platten solltest du bei jedem WoMo-Ausbauer bekommen.
Die Platten sind auch unter Tro-Celen bekannt.
Kleiner Tipp. Sieh mal im Forum unter Isolieren nach. Hier habe ich auch den Verweis zu Tro-Celen gefunden.

Motorboard

Anzeige vom Forum


jonathan am 16 Feb 2009 11:21:46

Hier findest du sie!
--> Link

mk9 am 16 Feb 2009 13:20:10

Hallo Danny,

genau wie Jonathan im LINK angegeben hat: X -trem Iso. ist das richtige Material, dass empfehlenswert ist.
Seinerzeit mußte das Material noch mit einem Kleber versehen werden. Jetzt ist es mit der Folie versehen, wie aus der Beschreibung hervrgeht.

Nicht billig, aber läßt sich gut verarbeiten und auch zwischen den Holmen gut einpassen.


mk9

danscha am 17 Feb 2009 13:55:31

Hallo zusammen,

jetzt habe ich die Platten (20mm) und den Kleber, echt teuer :-(

Wenn ich die Platten jetzt auf das Blech klebe und dann die Verkleidung montiere wird da sicher eine Luftraum von 40mm sein. Ist das schlimm?

und Danke
Danny

mk9 am 17 Feb 2009 15:10:16

Hallo,

dürfte kein Problem sein. Denn bei einem Kastenwagen sind ja die Seitenteile leicht gewölbt, nicht so wie bei den Aufbauten eines WOMO`s.
Ob eine Hinterlüftung notwendig ist kann ich nicht sagen.
h habe meinen Peugeot ja auch mit diesem Iso-Material die Bleche beklebt und dann die Möbel eingebaut. Die Seitenwände und die Dachverkleidung wurden mit 2mm Pappelsperrholz verkleidet. Solang kein Wasser eindringt passiert auch nichts.
Ich denke, dass die Dichtigkeit bei einem ausgebauten Kastenwagen besser ist als bei einem WOMO. Sieh Dir doch mal die versch. Themen bei Undichtigkeit eines WOMO´s an. Ich hab bei meinem alten Peugeot, Bj. 79 bis heute keinen undichten Aufbau.
Mal sehen, was die anderen Inhaber eines ausgebauten Kastenwagens hierzu meinen.



mk9 ( Manfred )

jonathan am 17 Feb 2009 15:39:27

Die Luftschicht an der Stelle ist kein Problem, sondern kann sogar positiv wirken
Werner

Roman am 17 Feb 2009 20:08:36

danscha hat geschrieben:,Wenn ich die Platten jetzt auf das Blech klebe und dann die Verkleidung montiere wird da sicher eine Luftraum von 40mm sein. Ist das schlimm?


Im Gegenteil.

Stehende Luft dämmt sehr gut. So funktionieren auch ISO-Glas Fenster.



Roman

danscha am 17 Feb 2009 20:40:53

cool vielen Dank!

Mein nächster Eintrag wird das Thema Batterie ;-)
Bin gerade am Plan malen...

Ciao danny

abo1 am 17 Feb 2009 22:02:20

hallo

ich sehe dass etwas differenzierter

ich wurde den hohlraum jedenfalls mit zb styrodur fuellen
luft an dieser stelle ist sehr schlecht

sie kann/wird dort kondensieren und im hohlraum wird sich feuchtigkeit bilden

eine der grundregeln beim fahrzeugbau:
NIEMALS einen hohlraum im taupunktbereich!

lg
g

aviator am 06 Mär 2009 16:06:45

Hallo zusammen,

auch ich stecke gerade in einer ersten Isolierungsaufbaustufe.
Ich würde gerne Erfahrungswerte wissen, ob bei einem Kastenwagen 20mm der X-trem Matte als Isolierdicke als deutlich ausreichend empfunden werden, oder ob der Rat der Experten doch 30mm oder mehr wäre.
Gibt es unterschiedliche Dicken-Empfehlungen zu Seitenwand, Boden und Dach?
Nutzung des zukünftigen Womos überwiegend während der Motorradsaison.

Danke vorab für eure Tips

mk9 am 06 Mär 2009 18:17:46

Hallo aviator,

eine Antwort auf Deine Frage erscheint mir persönlich sehr schwierig zu sein. Ich habe seinerzeit
auch einen Kastenwagen zum QOMO ausgebaut. Decke und Seitenwände mit X-trem – Isomatten
isoliert ( 20mm ). Den Boden mit 30mm isoliert. Schiebetür mit großem SEITZ – Fenster und an der
Fahrerseite 2 kleinere Seitz-Fenster eingebaut. Schwachstelle ist das Heckfenster (normales Fensterglas).

Ob Du nun 20 oder 30 mm Iso-Matten einsetzt ist m.E. unerheblich. Lediglich den Boden würde ich
mit dickerer Isolierung versehen. Aber wie ist es denn mit der Isolierwirkung der Front- und den Seiten-
fenster der Türen ?. Isolierung = Null. Es sei denn, daß Du entsprechende Isoliermatten mit Alu-Beschichtung
bei starker Sonneneinstrahlung bzw. bei Kälte benutzt. Da Du aber nur in der Motorradsaison das Fahrzeug
benutzt, wären diese Matten im Sommer von Vorteil, denn das Fahrzeug heizt sich bei starker Sonne
enorm auf. Da hilft auch die stärkste Isolierung des Daches nichts. WOMO`s sind im Aufbau des Daches
und der Seitenwände stärker isoliert als bei einem ausgebauten Kastenwagen. Weshalb haben denn die
teueren WOMO`s in einigen Fällen noch eine Klimaanlage. Isolierung ist in jedem Falle gegen Kälte gut.
Bei großen Außentemperaturen , wenn das Fahrzeug auf einem Camping- oder Stellplatz steht wird es in jedem
Fall im Inneren des Fahrzeuges immer warm sein und bleiben. Da hilft nur Türen und Fenster auf und für Durchzug sorgen. Während der Fahrt wird es sicherlich nützen, wenn eine gute Dachisolierung vorhanden ist.

Frag doch mal die Wohnmobilbesitzer in einem besonderen Thread, wie warm sie es in ihren Fahrzeugen haben, wenn sie stundenlang in der Sonne auf Stellplätzen stehen. Sie werden Dir mit Sicherheit bestätigen, was ich
geschrieben habe. Im Übrigen, wenn ich eine Rast von längerer Dauer mache, sitze ich ohnehin draußen und genieße die Sonne und sitze bis zur Dunkelheit vor dem Wohnmobil. Wesentlich ist auch, in welche Region
Du fährst und wie warm oder kalt es dort ist.

Du siehst, dass ein Wohnmobil nicht bzgl. der Isolierung mit einer Wohnung zu vergleichen ist, die im Sommer
kühl sein kann. Für mich persönlich ist eine ausreichende Isolierung nur in kühleren oder kalten Jahreszeiten
von ausschlaggebender Bedeutung. Wenn ich dann die Heizung anmache, habe ich es innerhalb einer halben
Stunde angenehm war. Dann bleibt es auch bei 20 bzw. 30mm starker Isolierung im Innenraum gemütlich.
Gegen Hitze ist kein Kraut gewachsen. Dann bleibt lediglich ein schattiges Plätzchen auf einem Campingplatz.



mk9 ( Manfred )

aviator am 06 Mär 2009 22:16:55

Hallo Manfred,

vielen Dank für deine umfassende Antwort. Am wichtigsten ist uns - aus gesundheitlichen Gründen - eine ausreichende Isolierung gegen Kälte am Abend und in der Nacht. Fahren werden wir so im Groben zwischen Flensburg und Pyrenäen, zumeist aber Vogesen, Elsass, Schwarzwald, Bayern etc., also feuchte kühle Abende auch Sommertags. Und da soll es muckelig warm im Mobil sein. Wärme am Tag macht uns nicht zu schaffen. Da hoffen wir über Lüftung Abhilfe schaffen zu können.

Eigentlich möchte ich unter der Bodenplatte einfach nur die Matte legen ohne weitere Verlattung in der Hoffnung, dass die Bodenplatte das Gewicht so gut verteilt, dass die drunter liegende Isomatte nicht platt gedrückt wird.
Ob Aufstellkräfte der Matte dazu reichen werden?

Deine Argumente bzgl. Fahrerhaus und Türen etc. welche ja beinahe kaum isoliert werden können bestärken mich eigentlich in der Überlegung, dass ein "Klotzen" im Laderaum wenig Sinn macht, wenn 1/3 der Flächen doch kaum vernünftig isolierbar sind.....Also sich doch mit 20 statt 30mm zufrieden geben?

Ist ja auch echt eine Preisfrage....

mk9 am 06 Mär 2009 23:57:12

Hallo,

hab erst jetzt Deine Nachricht gelesen.
Da es schon spät ist, werde ich Dir am Samsatg noch einige Informationen geben.
Bis dann.

Manfred ( mk9 )

mk9 am 07 Mär 2009 13:14:04

Hallo und guten Morgen

Meines Erachtens reichen die 20mm Isolierung. Für den Boden würde ich, wenn die Bodenplatte mit
sogenannten Sicken versehen ist, in diese Zwischenraume ebenfalls eine Isolierung vornehmen (evtl.
mit einer Staärke von 10mm und darauf die 20 Platten kleben, Aber bitte alles verkleben.
Die Bodenplatte kann man natürlich auch an einigen Stellen mit sogenannten Schloßschrauben befestigen.

Vernünftiger wäre aber folgende Lösung:
Isolierung zwischen den Sicken im Blech, über die ganze Fläche eine 20 mm Isolierung. Dann darüber eine
Holzlattung mit Schloßschrauben befestigen, und unter dem Fahrzeug die Schrauben abdichten. Zwischen dieser Lattung nochmals 20 mm und auf diese Lattung die Bodenplatte mit verzinkten Schrauben oder aus Edelstahl
festschrauben. Damit wäre eine optimale Isolierung des Bodens gewährleistet.. Es hängt natürlich davon ab, ob
genügend Stehhöhe vorhanden ist. Soviel ich weiß, muß eine Stehhöhe in einem WOMO mindestens 1,75m
betragen, wenn es als Sonderkraftfahrzeug vom TÜV abgenommen werden soll.

Natürlich ist es ein Kostenaufwand. Aber später kann man keine Korrekturen mehr vornehmen wenn Möbel usw.
eingebaut sind. Was aber sehr wichtig ist: Das ganze Bodenblech muß einwandfrei sei. Würde es zu allererst
gründlich inspizieren und mit guter Rostschutzfarbe streichen und sinnvollerweise noch mit einem 2 –Kompo-
nentenlack streichen. Schweißarbeiten sind später nicht mehr möglich, daher vorher eine gute Basis für den
Ausbau schaffen. Ich weiß ja nicht, wie alt der Wagen ist und ob das Bodenblech unter dem Fahrzeug einwandfrei beschaffen und evtl. Unterbodenschutz noch einwandfrei beschaffen ist.

Als ich meinen Wagen aufgebaut habe, komplett neues Bodenblech eingesetzt, wurde das Blech nur mit
Rostschutzfarbe ( von oben und unten ) und Farbe gestrichen. Kein Unterbodenschutz. So kann ich jederzeit
nachsehen, wie das Blech unter dem Wagen aussieht. Bei beschädigtem U.-Bodenschutz setzt ich Wasser
und Schmutz fest: vorprogrammiert, dass irgendwann eine Durchrostung stattfindet.

Zum Schluß noch: wenn eine vernünftige Gasheizung im Wagen eingebaut wird, wirst Du auch in kalten
Regionen Dein Auto vernünftig warm bekommen.

Sieh mal nach und frag die Leute einmal im Forum, die selbst einen Kastenwagen zum WOMO ausgebaut
Haben und hole Dir deren Ratschläge einmal an.

Viel Spaß beim Ausbau.



Manfred ( mk9 )

Digitalirie am 09 Mär 2009 18:28:39

Hallo,
stehe gerade vor dem gleichen Problem. Ich sehe eine weitere Schwachstelle in den Striegeln / Säulen. Hier ist ja in Deiner Zeichnung das Pappelsperrholz direkt auf dem Rahmen fest - das ist eine starke Kältebrücke und genau hier wird sich auch Tauwasser bilden.
Wenn man nun aber die Isolierung auch über die Rahmen zieht, wie bekommt man dann das Sperrholz und etwaigen Innenausbau vernünftig fest? Hat dazu jemand eine Idee?


Micha

danscha am 10 Mär 2009 09:08:46

Hallo Micha,

ich habe Sie ausgeschäumt.. In einigen Beiträgen hier ist zu lesen, dass dies nichts bringt.. Ich denke es hilft etwas und der Schaum dämmt auch einfach.. Des Weiteren habe ich mir eine Globecar angesehen und hinter der Verkleidung ist es auch so..

und viel Spaß

Danny

p.s. Ich habe einen Ausbauer im Allgäu befragt wie das mit dem Wasser ist.. Er sagte mir, dass ich es nie verhindern kann. Ich soll bei der Boden-Isolierung darauf achten. Sprich kein stehendes Wasser ;-).

mk9 am 10 Mär 2009 12:09:35

Hallo Micha,

alle Blechteile ( Innenspriegel im Kastenwagen sollen mit dem Iso.-Material beklebt werden, damit keine Kältebrücken hinter der Verkleidung vorhanden sind. Der Innenausbau bei einem Kastenwagen mit gewölbtem Dach und an den Seiten ist natürlich nicht so einfach. Es kommt natürlich darauf an, wie stark gewölbt die Karosserie ist. Eine Möglichkeit ist ein Lattengerüst, woran die Teile befestigt werden können.
Hat auch den Nachteil, dass Platz in der Innenbreite verloren geht. Im Dachbereich ist das aber, je nach Wagentyp auch kompliziert. Für die Deckenverkleidung eignet sich beschichtetes Pappelsperrholz
hervorragend. Allerdings ist es nicht immer in einem Stück, bedingt durch die Dachkonstruktion, einzusetzen. Man kann es von einer zur anderen Seite wohl einklemmen. Dafür müssen aber geeignete Winkel erst einmal seitlich unterhalb des Daches vorhanden sein.
Es gibt für den Ausbau zu einem WOMO geeignete Fachliteratur. Als ich mein 1. WOMO einen Peugeot J 7
ausgebaut habe, fand ich eine schöne Anleitung . Unter der ISBN 3-481-25702-3 (Verlagsgesellschaft Rudolf
Müller in Köln ) war damals ein entspr. Buch im Handel. Ob es das heute noch gibt, kann ich nicht sagen.
Versuch es einfach mal. Das Buch heißt: Wohnmobil selbst ausgebaut. Hat mir damals sehr geholfen.
Schau mal im Internet nach geeigneter Literatur nach.


mk9 (Manfred )

PS: welches Fahrzeug baust Du aus ?

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