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Gerade beim lesen des Thread kommt auf Kabel eins News... "Menschen mit Hunden sind zufriedener und ausgeglichener"
*lach* passt irgendwie zum Thema. Es ist doch egal ob ich mit meinen Doggi in Leipzig oder Barcelona gassi gehe. Die "großen" Hinterlassenschaften gehören von mir bzw. jeden Hundebesitzer weggemacht. Fertig. Die Kleinen ... naja, ein Stück Wiese wegstechen bringt wohl auch nicht das Wahre. Das gleiche gilt doch auch fürs "gekläffe" Die stören hier im Ort (wenn sie andauernd loslegen) und... ihr ahnt es... auf dem CP genauso. In diesem Sinne... liebe an Hunde"besitzer" und Hunde"lose" gleichermaßen
Ist Zwar Ot aber da muss ich widersprechen ... wir haben unseren Hund bewusst von einem unprovessioellen Züchter geholt , da wir mit kommerziellen bei unserm Goldie alle Probleme hatten , die man sich nicht wünscht . (flöhe, krank, Hüftpropleme, inzucht usw ) Ein Hund aus einer Familiären Zucht wird mit Liebe aufgezogen und eben nicht aus kommerziellen Gründen , hat Familienanschluss, kennt Kinder, autos ,hof und garten . Die Leute interresiert ihr "Baby" auch wenns verkauft ist ..Unsre Züchter kamen extra 100 km um zu prüfen wo der Hund hinkommt Ich würde NIE mehr bei einem professionellen Zücter kaufen Pascha Wenn ich hier so lese, dann muss ich mich ja wundern, wie viele Camper doch mit etlichen Hunden auf Tour gehen. Als ich meine Frage stellte hätte ich nicht gedacht, das es so viele Camper gibt, die Ihren ganzen Nebenerwerb (Hobbyzucht) mit auf Tour nehmen.
Zur Klarstellung sei nochmals gesagt, ich habe nichts gegen Hunde oder Tiere im Allgemeinen, ich habe auch nichts gegen Hunde im Wohnmobil, wir haben selber einen. aber wenn ich so lese und ich habe es selbst mehrfach gesehen und erlebt dass die Garage als Zwinger umfunktioniert wird, die über alles und innig geliebten Wauwis dann dort die Reise verbringen und man dann noch von Tierliebe und artgerechter Haltung spricht, dann kann doch etwas nicht stimmen oder? Ach ja, ich hatte ganz vergessen, dass die Hunde ja entsprechend informiert wurden dass die Fahrt nur ein paar Stunden dauert und dann ein toller Tag beginnt Da kann ich nur den Kopf schütteln
Wenn ich bei jedem männlichen Besucher unseres Hofes, die mal eben hintern Baum pischern, dort was wegstechen würde, hätte ich hier bald ne Baugrube :D Und das Verhalten lässt sich bei allen Altersgruppen und sozialen Schichten beobachten. Und nochwas: Hunde stellen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland dar. Lt. einer Studie (im Netz ergoogelbar) hängen sehr viele Arbeitsplätze in "D" an der Hundehaltung. Werner
Meinst du das kann man mit nur einem Weizen ertragen? :D :D Freetec - ich weiss zwar nicht wie du deinen Hund gehalten hast als du ihn noch hattest aber bei mir hatte in 22 Jahren Hundehaltung noch nie ein Hund Läuse, Flöhe und Wanzen! Zecken schon, aber davon hab ich auch schon einige mit nachhause geschleppt! :wink: Kann mir mal einer dieses Phänomen erklären? Ich versteh es nämlich absolut nicht!! Wie kann es sein, dass man hier, zumal in der Haustierecke, nicht einmal was über Hunde schreiben kann ohne, dass sich immer ein paar berufen fühlen ihre negativ Meinung loswerden zu müssen? Ich hab mich bewusst für ein Leben mit Hunden und ohne Kinder entschieden! Kinder find ich teils entzückend, fasznierend, toll aber in den letzten Jahren überwiegt bei mir leider immer mehr der Nervfaktor in Bezug auf Kinder. Was selbstredend nicht an den Kindern sondern an deren Erziehung liegt wo sich augenscheinlich viel verändert hat! Dennoch wäre ich im Leben noch nie auf die Idee gekommen hier im Forum oder sonstwo ständig zum Ausdruck zu bringen wie verzogen manche Rotzgören heutzutage sind und wie nervig ich sowas empfinde! Klar, hab ich mal irgendwo geschrieben, dass ich mich tierisch aufgeregt habe als 2 Kids auf einem CP meine Womoseitenwand als Tor missbrauchten und die Eltern schallend lachend vor ihrem Wohnwagen hockten und sich ein Ast freuten wenn der "Kleine" (geschätzt ca. 12-13 Jahre) ein Tor gemacht hat - wohlbemerkt an meiner Womoseitenwand! Und noch mehr hat mich geärgert als ich noch blöd angemacht wurde weil einer meiner Hunde deshalb das Kind gekläfft hat - wer schonmal einen Fussball volles Orchester gegen die Womoseitenwand gekriegt hat, wird verstehen von welcher Geräuschkulisse ich hier rede! Meine Güte wenn ich das hier teilweise so lese, dann weiss ich wieder warum ich 1.000 lieber frei stehe, notfalls auf einem SP, und CP großräumig umfahre und warum ich bei meiner Urlaubsplanung immer die Schulferien im Auge behalte! Connie
:daumen2: Bravo, ein Super-Statement! Alles 100 % auf den Punkt gebracht. @connie:
Also-wir stehen sowohl frei als auch viel auf CP-und unsere Wagen wurden noch nie als Tor oder anderes Spiekgerät missbraucht. Ist auch echt nicht die Regel auf CP-kannste glauben. Dort geht es idR sehr friedlich und angenehm zu-man sollte Ausnahmen nicht verallgemeinern. Werner Jonathan,
du nennst es beim Namen: Hunde stellen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor da. darum freue ich mich, dass es so viele Hobbyzüchter gibt, denn die lieben ihre Tiere ganz besonders und weil es so schön ist müssen auch gleich 4,6,8 oder mehr her, Tierliebe kennt keine Grenzen, und damit sich das Ganze dann noch rechnet kommen die geliebten Zuchthündinnen dann mit in den Urlaub ...und schnell wech hier
Da hast du schlechte Erfahrungen gemacht, da kann ich deine Meinung verstehen. Selbst unter Züchtern gibt es schwarze Schafe. Das ist sehr traurig. Aber es sollte natürlich bei einem Züchter so sein dass der Hund familienanschluss hat und gut sozialisiert ist, genau wie du es beschreibst. Der hohe Preis für einen Zuchthund ist schon gerechtfertigt wenn man weiss wieviel die richtigen Züchter für ihe Hunde tun. Alleine die regelmässigen tierärztlichen Untersuchungen kosten sehr viel. Reich werden die sicher nicht, erst recht nicht wenn man bedenkt dass die Hündin nur 2 mal Jährlich werfen darf und dass nur so weit ich weiss 5 Jahre lang.
Mäggy, mit Verlaub, Deine Argumentation wird immer unlogischer. Kann es sein, daß Du einen verdrängten Frust mit Dir herum trägst. Ich könnte Dir ein paar Adressen nennen. :roll:
Hallo, Ihr beiden könntet Euch doch zusammentun und dann mit Euren 12 Hunden CPs aufsuchen. Dann hättet Ihr immer ganz schnell den CP für Euch alleine. Und die paar Kinder,die nicht schnell genug vom Platz verschwunden sind,würden die 12 Hunde dann schon noch schaffen........
Ganz meine Meinug, genau so geht es mir auch. Schön mal jemanden mit der gleichen Meinung zu treffen. Auf Kindergartenniveau diskutiere ich nicht mehr weiter. Ich habe fertig!
Lass dich doch nicht ärgern! :wink: Connie Kathy 50
Du brauchst Dir bestimmt keine Sorgen wegen meiner Psyche zu machen, ich bin glücklich und ausgeglichen und zur Zeit im Wohnmobil ja Du wirst Dich wundern mit unserem Labrador. Wir haben jetzt zwei große Badehandtücher zum "trockenrubbeln" gebraucht denn es regnet. Unser Labbi sitzt zufrieden auf dem Boden und ruht sich aus. Wenn ich mir jetzt vorstelle es wären 3, 4 oder mehr ---------------neee, dann ....na ja Wir haben aber auch noch ne Katze und nen Teich voller Fische. So, und zu den Hobbyzüchtern: Wir haben unseren Hund von einem richtigen Hobbyzüchter gekauft. Das Hobby Hundezucht wurde nebenher betrieben, der wirtschaftliche Faktor war absolute Nebensache, aber wenn ich dem erzählt hätte, dass ich den Welpen kaufe um dann meiner Tierliebe zu frönen und mit drei vier oder mehreren Hunden im Wohnmobil durch die Gegend zu ziehen -- ich hätte bei dieswem Hobbyzüchter niemals einen Welpen bekommen. Ich kann Dir Ansprechpartner (unter anderem von einem Gnadenhof) geben, die Dir gerne mal aufzeigen was sich unter Hobbyzucht bzw. dahinter versteckt. Überleg doch mal, bei vier Hündinnen pro Jahr nur!!!! 6 Jungtiere sind über zwanzig im Jahr man, das is nen Fulltimejob Ja, und in soweit gebe ich Dir Recht, wenn ich Hobbyzucht höre dann gehen bei mir die Lampen an. An alle RICHTIGEN HOBBYZÜCHTER Nichts für ungut
Da kann ich Dir nur ausdrücklich zustimmen! Es gibt diese verantwortungslosen Züchter und denen gehört auch das Handwerk gelegt, aber man sollte nicht alles durcheinander bringen und alles über einen Kamm scheren! Wie man hier sieht, gibt es auch verantwortungsvolle Menschen, die mit mehreren Hunden unterwegs sind und ich plädiere dafür diese nicht zu diskriminieren :!: Ich jedenfalls freue mich über jeden Nachbarn auf dem SP oder CP, der Tiere dabei hat, egal wieviele und ich erfreue mich auch an wohlerzogenen Kindern, die es Gott sei Dank auch noch gibt. [quote="Fee
Reich werden die sicher nicht, erst recht nicht wenn man bedenkt dass die Hündin nur 2 mal Jährlich werfen darf und dass nur so weit ich weiss 5 Jahre lang.[/quote] Jetzt muss ich doch auch mal was zum Thema Züchter sagen: Es gibt drei Arten: - Massenvermehrer, die alle beliebten Rassen gleichzeitig züchten, - Züchter außerhalb der anerkannten Vereine und - Züchter, die innerhalb anerkannter Vereine unter Aufsicht züchten. PS: Der letztgenannte Züchter darf seine Hündin nur einmal im Jahr belegen lassen, nachdem sie die Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden hat, der Züchter eine Zuchtstättenabnahme hat, er die vorgeschriebenen Seminare besucht hat usw. Wir fahren mit zwei Hunden. Wir entsorgen alle Fäkalien. Wir bellen nur bei Gefahr. Danke Wolfherm, ich war mir nicht sicher ob 1 oder 2 mal jährlich Hallo,
da die Fragen hier aufgetreten sind, will ich Euch einmal kurz aufzeigen, was den Unterschied zwischen einem „professionellen Hundevermehrer“ und einem Hobbyzüchter ausmacht, der sich den Zuchtbestimmungen des Rassezuchtvereins und des Verbandes für Deutsches Hundewesen unterwirft. Bevor wir mit der Zucht beginnen durften, mussten wir folgende Hürden nehmen: -Die Hündin muss an 2 Zuchttauglichkeitsprüfungen teilnehmen und bestehen -Die Hündin muss ausgestellt werden und mindestens die Note sehr gut erreichen. -Es sind 2 verschiedene ärztliche Untersuchungen erforderlich, um gewisse Erbkrankheiten auszuschließen. -Eine Züchterschulung über mehrere Tage für uns war genauso Pflicht wie eine spezielle Software mit ständigen Updates. -Es muss ein Wurfraum bzw. Welpenzimmer nach den Vorgaben des Vereins ausgestattet werden. Der Außenbereich muss ebenfalls den Vorschriften entsprechen. Selbstverständlich wird dieses kontrolliert, bevor der Wurf genehmigt wird. Das für alle diese Dinge Gebühren fällig werden ist selbstverständlich. Unsere erste Hündin hat ein leichtes Hüftproblem (HD), sie darf also nach den Bestimmungen des Vereins nicht zur Zucht eingesetzt werden. Als zweiten Hund haben wir uns einen Rüden aus einer Notvermittlung (Scheidungsopfer) geholt, weil er uns leid tat und wir ihm helfen wollten. Danach haben wir uns wieder eine Hündin gekauft und mit ihr alle erforderlichen Hürden genommen. Natürlich darf unser Rüde nicht einfach mit unserer zweiten Hündin verpaart werden. In Abstimmung mit dem Verein wird ein passender Deckrüde ausgewählt. Wir als Besitzer der Hündin fahren zum Deckrüden. Unser war 600 km von uns entfernt. -Die Gebühr für den Deckakt lag bei über 1.000 €. -Tierarztkosten für die Wurfbetreuung inkl. impfen, chippen und entwurmen ca. 2.000 €. -Papiere vom Verein über 1.000 €. -3 Wurfkontrollen vom Verein in den ersten 8 Wochen, natürlich gegen Gebühr. Die Hündin darf drei Würfe haben und muss je nach Wurfstärke unterschiedliche Wurfpausen von bis zu 18 Monaten haben. Ein Deckrüde darf fünfmal (natürlich unterschieedliche Hündinnen) decken. Natürlich ist es für uns mit der Abgabe der Welpen nicht abgeschlossen. Wir haben jeden verkauften Hund zuhause bei den neuen Besitzern besucht, stehen immer mit Rat und Tat zur Seite. Und die Hunde leben nicht bei uns um die Ecke. Unsere Betreuung in den ersten 8 Wochen war für uns Beide ein Fulltimejob. Jetzt fragt man sich vielleicht, warum machen die das denn? Ja, weil es unser Hobby ist, wir Freude daran haben und wir es richtig finden, dass unser Verein so hohe Maßstäbe setzt, um gesunde und wesensfeste Hunde zu züchten. Wenn Ihr mehr wissen wollt, unsere Homepage ist unten angegeben. Liebe von Peter Hallo jetzt muss ich auch noch eine Frage stellen.
Wie sieht es aus wenn man einen oder auch mehrere Hunde im Womo mitnimmt und fährt mit denen ins Ausland? Z.B. Kroatien Serbien Frankreich Spanien Portugal usw. Gibts da nicht Probleme mit der Grenze wegen karantäne oder sonstiges? Oder kann man den überall hin mitnehmen? Reinhard Hi Peter,
Wahnsinn Eure HP, darf nicht so lange schauen, sonst komme ich bald vorbei! LG Maxima Danke Peter
Das ist ne sehr interessante Seite. Aber wenn ich unterwegs bin weiß ich nie vorher genau wo ich landen werde. Da kann es schon mal passieren das ich einfach links abbiege und über die Grenze fahre. So ganz ohne Planung. Mein Hundili ist leider zu alt (11 Jahre) zum mitnehmen aber wenn wir uns irgendwann mal einen anderen zulegen müssen sollten dürfen dann soll der auch mitfahren sollen. Hoffe unserer bleibt uns noch seeehhhrrrrr laaaaaange erhalten. Reinhard
Die Antworten, die Peter hier gegeben hat, kann ich nur unterschreiben. "Züchten" heißt verbessern, nicht vermehren. @ Peter,
alles was Du zur Zucht schreibst ist zu 100% richtig. Ich meinte mit "sogenannten Hobbyzüchter" auch nicht die Züchter, die Ihre Zucht nach den vorgegebenen Maßgaben der entsprechenden Rassehundevereine Verbände usw. betreiben, und bei Einhaltung der vorgegebenen Maßgaben habe ich auch nichts gegen einen gewerbsmäßigen Züchter. Ich habe auch kein Problem damit das jemand seine Hündin " MAL " decken lässt die Welpen großzieht und dann gegen einen angemessenen Betrag verkauft. Ich habe nur echt ein Problem mit "sogenannten Hobbyzüchtern", die ettliche Hündinnen halten, kaum abwarten können dass die Hündinnen läufig werden, die Welpen --- wenn überhaupt einer Wurmkur unterziehen und diese dann als reinrassig (was sie ja auch gegebenenfalls sind) zu horrenden Preisen verkaufen und den geringen Preisnachlass zum Rassehund mit Papieren damit abtun, dass es problemlos möglich wäre Papiere für das Tier zu bekommen aber dann könnte sich ja kaum noch einer diesen Hund leisten. Ich hoffe, dass jetzt jeder versteht was ich mit "sogenannten Hobbyzüchtern" meine. also wir haben einen prämierten rasse rüden , dem wir ab und zu eine hündin zuführen . das sind bisher immer ganz normale familien gewesen , die ihren hund lieben ,und verantwortlich versorgen . zu allen hatten wir bis zur abgabe der jungtiere kontakt. das waren tierliebhaber , die sich eher zuviel als zuwenig um die tiere gekümmert haben. einen hund aus solch einem haus kann ich jedem nur wünschen , und ich finde es nicht gut , wenn hier ein falsches bild aufgebaut wird.
ich ieiss auch , dass solche familienzuchten den profis ein dorn im auge sind, was die entsprechende kritik anregt ,aber die waren tierquäler sind doch niecht die die das aus liebe und überzeugung tun ... nicht dass ich jetzt alle profizüchter über einen haufen scheren will ... aber da gibt es schon typen ... anwesenden züchtern unterstelle ich mal dass sie das aus liebe zu ihren tieren machen .. Ein wirklich wichtiger Punkt fehlt mir noch!
Wäre jeder nur Hobbyzüchter ausserhalb eines VDH-Zuchtverbandes und würde somit jeder sein eigenes Süppchen kochen, wo wäre dann heute unser Wissenstand über Erbkrankheiten und Erbgänge? Nicht umsonst muss jeder VDH-Züchter eine Züchterschulung besuchen! Gäbe es die Vereine nicht, gäbe es kein Austausch! Die meisten Zuchtvereine haben Gesundheitsbeauftragte die jeden Züchter unterstützen die passende Verpaarung zu finden um Erbkrankheiten, unerwünschte optische und charakterliche Merkmale auszuschließen. Bis heute sind bei vielen Erbkrankheiten die Erbgänge noch unklar, ebenso ob es sich überhaupt um eine Erbkrankheit handelt! Bei vielen konnte man mittels Gentest/Untersuchungen div. Erbkrankheiten ausschließen oder zumindest eingrenzen. Wielange hat man geglaubt, dass HD ein ernährungstechnisches Problem ist oder von Überbelastung kommt? Und wer konnte diese These widerlegen? Sicher kein Hobbyzüchter der sein eigenes Süppchen kocht! Ich habe selbst einen Miniatur Bullterrier, liebe diese Rasse und kann mir ein Leben ohne Mini Bulli nicht mehr vorstellen. Diese Rasse leidet unter erblich bedingter PLL (Primäre Linsenluxation). Je nach Verlauf der Erkrankung kann es bis hin zur Einschläferung führen, blind wird der Hund auf jeden Fall. Bis heute gibt es kein Mittel dagegen! Und auch keine Möglichkeit der Untersuchung um auszuschließen, dass man nur gesunde Tiere verpaart. Es ist wie russisch Roulette! Es sind VDH-Züchter die sich organisiert haben, selbst viel Geld investieren und eine große Spendenkampagne auf die Beine gestellt haben um ein Institut in England bezahlen zu können, damit man endlich einen Gentest hat um diese Erbkrankheit ausmerzen zu können. Bei jedem VDH-Züchter bei dem ich mich nach Welpen umgeschaut habe wurde ich über das Risiko PLL aufgeklärt! Bei verbandslosen "Züchtern" wurde nur lapidar gesagt: och, sie sehen ja, die Hündin ist gesund, machen sie sich also keinen Kopf! Prima! Denn die Erkrankung tritt erst ab dem 3. Lebensjahr auf und die Mutter ist grade mal 2!! :evil: Mich als Privathundehalter ohne jegliche züchterische Ambitionen interessiert es nicht ob die Eltern meines Hundes Europasieger oder Worldchampion´s sind! Mich interessiert es auch nicht ob mein Hund bei Ausstellungen sämtliche Preise abräumen würde! Für mich als Privathundehalter sind meine Hunde eh immer die Allerschönsten! Was mich aber interessiert ist, ob die Tiere gesund sind!! Und dies kann mir ein Züchter innerhalb eines Verbandes einfach mit höherer Wahrscheinlichkeit sagen als ein Hobbyzüchter der nicht mal weiss ob die Vorfahren seines Hundes überhaupt Erbkrankheiten hatten oder nicht! Dennoch reden wir hier über Lebewesen und einen Garantieschein kann kein Züchter dieser Welt ausstellen! Ich denke der Begriff "Hobbyzüchter" müsste erst definiert werden. Ich kenne einige VDH-Züchter und kein einziger wird damit reich, geschweige denn, dass er davon leben könnte. Ergo ist es nicht mehr als ein Hobby. Dennoch wehren sich die meisten Züchter gegen den Begriff "Hobbyzüchter" ganz einfach weil dieser Begriff ein "Gschmäckle" hat. Zu behaupten, dass innerhalb des VDH alles Friede, Freude, Eierkuchen ist und es keine schwarzen Schafe gibt, wäre schlichtweg eine Lüge aber wir Menschen brauchen offensichtlich Kontrollorgane und das gewährleistet ein Verband auf alle Fälle mehr als bei einem Wald-/Wiesenzüchter. Connie erstens:
ich wünsche jedem auch hundezüchtern , dass sie für das was sie tun ordentlich bezahlt werden . zweitens : kann ich das lob für organisierte züchter nicht unbedingt teilen . ... wer ist denn schuld an kranken hunden bzw deformierten rassen ... schäfer mit abfallender linie und hd , bullterrier mit athemproblemen, bobtails ohne sehvermögen, boxer mit augenkrankheiten , und was weiss ich noch alles ??? scvhäden an hunden die bewusst angezüchtet sind . in der natur hätte die evolution sowas schon lange bereinigt ...nein das haben nicht die hobbyzüchter verbrochen ... das sind modehund nach genormten zuchtbedingungen entwickelt . sowas würd ich nicht wollen Für mich ist jeder Hobbyzüchter auch nur ein Vermehrer, aus oben bereits erwähnten Gründen. Deshalb gibt es für mich nur den Begriff Züchter und Vermehrer. Hobbyzüchter ist ein Unwort für mich. Pascha - natürlich hast du ein Stück weit recht (ausser den Atemproblemen beim Bulli) und wenn ich höre, dass auf der letzten Cruft´s ein DSH der so deformiert war, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte, World-Champion wurde, dann hast du unbedingt recht, aber die Frage ist doch:
wer gibt dieses Schönheitsideal vor? Und warum werden solche "Krüpel" gekauft? Und vom wem? Und gerade die Vermehrer - springen die nicht genauso auf diesen Zug mit auf? Nehmen wird den Goldi. Ein tolle Rasse nur leider zum "familienfreundlichen Modehund" mutiert (Labi ereilt grade leider das gleiche Schicksal) und dies halte ich für das größte Übel was einer Rasse passieren kann! Goldi wird immer höher, immer heller und weil die Nachfrage so groß ist, wird auf Teufel komm raus verpaart! Wenn ich mir die Goldi´s und Labi´s heut anschaue könnte ich heulen! Diese Rasse ist nur noch ein Schatten seiner selbst! Connie Hallo,
bei den Australian Shepards gilt der amerik. Verband. Und somit hätte ich unseren Aussie als Deckrüden zur Verfügung stellen können. Habe ich nicht getan, da er Augenprobleme hat und in seiner Linie Herzprobleme ein Thema sind. Ausserdem hat er einen Inzuchtfaktor von 37, auch ein Thema, wo keiner dran denkt. Seine Schwestern und Brüder sind zu 50 % in der Zucht.... Für mich sind auch das Hobbyzüchter. Ich bin nicht immer ein Freund vom VDH, siehe die Zulassung dieser Qualzuchten und warum muss man den Hund ausstellen und Preise gewinnen. Aber andere Richtlinien dort sind schon von Vorteil. Im Übrigen verdient ein wirklich seriöser Züchter nicht an seinen Hunden. Über dieses Thema Züchter/Hobbyzüchter/Tierheimhund/Auslandhund schlagen sie sich in den Hundeforen übrigens regelmässig die Köpfe ein :D Worüber ich mir aber mehr Gedanken mache ist, wie hier teilweise die Gedankengängen zu Mehrhundehaltern sind, die zudem noch ihre Hunde ins Bett lassen. Ich finde, das geht keinen was an. Selbst wenn ich 10 Hunde im Womo stapele und die alle mit ins Bett nehme, es geht keinen was an. Solange diese Hunde niemanden durch Rumkläfferei oder Tretminen belästigen. Wir haben 3 große Hunde (und passen damit ja fast ins Raster) und dazu eine Katze an Bord. Lustigerweise erleben wir auf den Stellplätzen immer hysterisch kläffende Kleinhunde, während unsere die ruhig und gelassen passieren :D Ich lache darüber, aber wenn ich mit dem Maß der hier getätigten Aussagen messe, müsste ich sagen: Dieser eine Kleinhund macht mehr Radau als unsere 3 großen :D :D :D Ach so und wegen dem Platz: Wir haben uns mit 3. Hund ein entsprechend grösseres Womo angeschafft :D Wir sind jetzt bei 7,60 Länge, da ginge noch was :D :D :D Kleiner Joke, uns reichen 3 Hunde voll und ganz. Viele Ingrid
Bravo, ganz meine Meinung! :razz:
Das sehe ich auch so... Solange niemand belästigt wird und es den Hunden gut geht... susan Da wir grad davon reden, ich hab das Video gefunden!
Hier die erschreckenden und grausamen "Stilblüten" der Hundezucht. Auch der DSH den ich schon aufgeführt habe und der auf der Crufts den 1. Platz gemacht hat, ist zu sehen und der Anblick muss jedem Hundeliebhaber weh tun! :( --> Link Connie Nach 20 Sekunden muss ich das leider ausmachen-kann ich nicht sehen sowas. Treibt mir direkt die Tränen in die Augen.... Kann ich verstehen - für zarte Seelen ist das Video definitv nichts aber es zeigt auf was Pascha meinte.
Connie Es ist schon traurig...
Aber leider ist es so, dass auch bei den Hunden die Nachfrage die Zucht beeinflusst. Ich habe mir damals viele verschiedene Rassenhunde angeschaut und mich dann bewusst für den Hovawart entschieden, weil dieser eben nicht nach irgendwelchen Schönheitsidealen gezüchtet wird. Da wird sehr streng auf die Gesundheit geachtet. Der robuste Familien- und Gebrauchshund steht im Vordergrund. Nicht so bei vielen anderen Rassen.. leider... die einen werden immer grösser... andere immer kleiner... die anderen kriegen immer mehr Falten... andere sind fast blind weil mit den Genen herumexperimentiert wird damit die farben perfekt stimmen... es gibt welche, ganz ohne Fell... solche, die kaum atmen können, weil fast keine Nase vorhanden... Aber leider scheinen diese Hunde den Leuten zu gefallen. Die kaufen diese Hunde genau wegen diesen Merkmalen. Und solage diese gefragt sind, wird es Menschen geben, die diese Rassen züchten :-( Dass diese Tiere z.b. eine Lebenserwartung von nur ein paar Jahren haben, ist denen scheinbar egal. DAS ist traurig und sollte untersagt werden. susan Ich kann die Aussagen von Susan nur bestätigen.
Liebe von Peter |
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