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Auszug aus warum Luftzusatzfederrung:
Weiche Abstimmung bei geringer Beladung Straff und kompromislos bei voller Last Größerer Böschungswinkel bei Beladung Reduzierte Seiten- und Wankneigung usw. So, nun kriegt euch mal wieder ein, es ist Sonntag, da soll man nicht streiten.
Ich entnehme euren Beiträgen, dass ein Fahrzeug, welches von Haus aus zum Wanken neigt, besser mit einem Stabilisator nachgerüstet werden sollte, als mit einer Luftfeder. Wenn mit Luftfeder, dann mit Zweikreis, keine Frage. Hat ja noch andere Vorteile. Dass eine Stabfeder ermüdet ist eine Tatsache. Ob ich das aber merke ist eher unwahrscheinlich, wegen des schleichenden Verfalls. Eine Luftfeder nachregulieren um eine Wankneigung zu korrigieren ist manuell schlichtweg unmöglich. Ist ja ein Federelement und kein Dämpfungselement. Ich habe an zwei unterschiedlichen Wonmobilen eine Zweikreisanlage verschiedener Hersteller verbaut, ausser einem besseren Federungsverhalten hat sich da nichts geändert. das Erste lag auch danach noch wie ein Brett auf der Strasse und das Zweite wankte auch nach dem Einbau ein wenig, wie vorher. Sonntägliche Albert Hallo!
Also nun weis ich gar nichts mehr! Der eine schreibt es zieht, der nächste es drückt ! Ist kein Fachmann in unserem Forum der genau, auch für mich erklärlich beschreiben kann, was macht ein Stabi oder Luftfederung. LF soll die Seitenneigung auch noch verstärken? Ich glaube, dass diese Behauptung wohl Blödsinn ist. Wo werden Stabis montiert? Wenn nur hinten, ändert sich irgend etwas an der Wankneigung vorne überhaupt ? Ich meine, Stabi und LF sind doch zwei paar Schuhe! Jede für sich, für den gewünschten Effekt! schönen Sonntag und tschüss ingemaus Hallo,
also ich eine mittlerweile ein Zweikreisanlage drin. Kurvenlage um eiges besser, man sieht an den Manometern eien Druckansteig der Kurvenaussenseite. Ungfähr ähnlich bei starkem seitenwine. Ich vermute dass daher die Wankbewegungen weniger werden, da das eien Blattfeder wohl nicht so gut ausgleichen kann Höhenänderung recht minimal, da das Fahrzeug sehr kurz (5,6mtr) Poltergeräusch der Hi Achse auch weniger, aber an sich mehr davon versprochen. Ich finde LF lohnt. Alexander Hier dann auch ein Statement von mir.
Mein Womo ist auf MB Sprinter 313 aufgebaut. Hat von Haus aus sowohl Front- als auch Heck-Querstabilisator eingebaut. Laut Aussage meiner MB-Werkstatt schon die verstärkte Ausführung. Fahrerlebnis: In Kurven überhaupt kein merkliches Wanken, bei Querrillen, die direkt im Winkel 90° zur Fahrrichtung liegen, kein Wanken/Aufschaukeln. Bei langsamer Passage über schräg zur Fahrtrichtung liegende Bodenwellen/Querrillen hat man den Eindruck, als wolle der Wagen umkippen. Ergebnis dieser Erkenntnis: Einbau einer Einkreis -Lf von Goldschmitt. Habe ich selbst eingebaut. Mit der Vorgabe, > 3,5 bar in den Federbälgen zu fahren, war ich auf die deutliche Verbesserung des Fahrverhaltens gespannt. Leider warte ich bis heute auf eine Verbesserung des Fahrverhaltens. Bei schrägen Bodenwellen, siehe oben, bei langsamer Fahrt, Wanken bis zum Gefühl des Umfallens. Bei gehobener Geschwindigkeit immer noch spürbar, bei schrägen Querrillen/Bodenwellen. Anfrage zu diesem Phänomen bei MB: "Lässt sich nicht mit MB eigenen Querstabis ändern." Der MA bei MB konnte mir aber aus eigener Erfahrung sagen, dass die von Goldschmitt angebotenen Stabilisatoren eine deutliche Verbesserung bringen würden. Noch optimalere Ergebnisse währen mit dem zusätzlichen Einbau der ebenfalls bei Goldschmitt erhältlichen KONI-Stoßdämpfer im Zusammenspiel mit den Stabi´s zu erzielen. Ich für meinen Teil würde die Luftfederung nicht nochmal verbauen. Der Einwand, "wäre mit Zweikreis- Anlage besser" , kann ich durch persönliche Testfahrt mit einem nahezu baugleichen Fahrzeug ( Alkoven auf MB 312 zu Teilintegriert auf 313 , beide von TEC) kam zu dem gleichen Erlebnis/Ergebnis. Auch der Besitzer dieses Fahrzeugs liebäugelt mit dem Einbau der Konidämpfer. Danach evtl. dem Einbau der Stabi´s. Evtl. würde auch ein geändertes Blattfederpaket, entweder mit viertem Federblatt oder mit der Roadmaster-Feder, eine Verbesserung bringen. Aber irgendwann ist auch mal "Schluss mit Lustig", da kann man sich auch sofort ein Voll-Luft-Fahrwerk aufbauen lassen. Bei einem Preis für mein Fahrzeug von > 6k€ aber nicht diskutabel. HALLO
wir möchten unsere nicht mehr missen und sind zufrieden damit...Vorteil bei hochfahren von Rampen..oder beim duschen im Womo ( Wasser läuft viel besser ab )..je nachdem wie du stehst oder bei Regen oder Schnee..Wasser läuft nur in einer Richtung ab.der Dreck läuft nicht über das ganze Womo..und das Fahrverhalten ist gans anderes...Das FHz liegt anderes auf der Strasse und auch in den Kurven besser zu händigen...mag nicht auf alle zutreffen aber für uns war es richtige Entscheidung...liebe Hallo,
ich habe bei meinem Womo Duc 230 Bürstner eine verstärkte Blattfeder und zusätzliche Luftfederung eingebaut und bin mit dem Fahrverhalten sehr zufrieden. Bei vielen Womos auf Ducatofahrgestell liegt in beladenem Zustand die hintere Blattfeder auf "Block", d.h. auf dem Gummipuffer auf. Das hat natürlich in Kurven eine reduzierte Seitenneigung zur Folge aber auch Null Federweg. Mit Einbau einer Luftfederung hebt sich das Heck und kann wieder federn. Vielleicht lassen sich so auch die verschiedenen (subjektiven) Fahreindrücke erklären. Stephan Jetzt wirds lagsam lustig, einer schreibt, durch hauseigene Stabis kein Wanken, gleichzeitig schreibt er,durch die Lutfederung hat sich die Wankneigung nicht verbessert.
Was hat eine Luftferung oder Stabis mit schrägen Querrillen zu tun, da bekommst Du nur eine besseres Fahrverhalten, wenn Du die Achse auch in den Winkel der schrägen Querillen verstellen kannst, das ist aber techn. nicht möglich. Also bleibt doch mal auf den Teppich und macht einen Fragesteller nicht verrückt. Für die Vorderachse gibt es sogenannte AirCell, wenn die auf richtige höhe eigebaut sind, dann veringern diese ebenfalls die Wankneigung. Noch zum Schluß, bei einem LLKW Fahrgestell wird man nie ganz das Wanken unterdrücken können, es sei denn man baut die Federn aus, dann fällt er mit einmal um :D Noch was Stoßdämpfer sind wie der Name es sagt, zum Dämpfen der Fahrbahnunebenheiten, ein veringern der Wankneigung ist damit so gut wie nicht möglich, eher schon ein langsameres wanken, durch die Härte der Dämpfer. wer es genau wissen will, der sollte mal hier nachlesen:
--> Link (übrigens, nicht nur luftfederung, sondern auch das kapitel über stabilisatoren) in grosser teil der beiträge hier ist nämlich kaffeesatzleserei
Hallo Hermann, schau mal hier: --> Link zur Info Wenn ich diesen Thread lese komme ich zu dem Urteil, dass die Wirkung der Zusatzluftfederung bei versch. WOMO's sehr unterschiedlich ist was mir auch sehr plausibel erscheint. Die Fahrzeuge haben unterschiedliche Längen, Überhänge, Gesamtgewichte, Achsabstände, Stoßdämpfer, Federn, Aufbauhöhen usw.
Alle Komponenten eines Fahrgestells haben Auswirkungen auf das Fahrverhalten und nur das optimale Zusammenspiel aller Teile würde das Optimum herausholen können. Alles was wir aber haben ist ein von div. Herstellern der Fahrgestelle und den div. Herstellern der Aufbauten zusammengebasteltes Fahrzeug. Was von unseren Behörden leider alles zugelassen und typisiert wird, glaube ich wissen wir alle. Die Rückholaktionen der namhaftesten PKW Hersteller der letzten Zeit sagen eigentlich alles. Dazu kommen dann noch unsere eigenen Veränderungen der Fahrzeuge wie Heckträger, Dachaufbauten, mehr oder weniger Beladung und noch die unterschiedliche Verteilung der Lasten etc.!!! DA kann einfach eine Zusatzluftfederung oder ein Stabi oder die Stoßdämpfer oder Federn usw. nicht bei all diesen unterschiedlichsten Gegebenheiten zum selben Ergebnis führen!!!! Darüber glaube ich sollten wir uns einig und auch klar sein! Hallo Rider, auch wenn wir oft kontroverse Ansichten haben, hier geb ich dir echt :!: „Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.“ 8) „Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.“
Die meisten nachher !
Hallo Waldtroll, Du scheinst der geborene Fahrwerks-Experte zu sein. Dir würde bei Deinem Statement zu meinem Posting helfen, wenn Du a) richtig Lesen und Verstehen würdest was ich beschrieben habe und warum mein nächster Schritt der Einbau einer Luftfeder war. Es geht hier nämlich eindeutig um die Wankneigung, die gefördert wird durch evtl. nicht optimal abgestimmte Federung der Vorder- und der Hinterachse und grenzwertig belasteten Querstabilisatoren. Diese Erkenntnis hat mich bei MB nach besseren, im Durchmesser vergrößerten Stabis fragen lassen ( wg. vergrößertem Widerstandsmoment). Die Antwort steht in meinem Posting. Eine Air-cell für den Sprinter sehe ich nicht zielbringend.ich fahre einen Teilintegrieten, die Last auf der Vorderachse ist da nicht so hoch wie es beim Alkoven ist. M.E. geht da eigentlich nur etwas mit einer Änderung der Federkonstanten, sprich mit einer härteren Feder. Mein Fahrzeug hat bisher, ohne Air-cell oder andere Hilfsmittel noch nie durchgeschlagen bis zum Anschlaggummi, nur das Wanken ist nervig. Und das auch nur bei langsamer Fahrt, quasi im Rangierbetrieb. Der Federungskomfort war auch ohne Luftfedrung ausreichend, ich hatte aber z.B. auf eine Verbesserung im Stillstand gehoft( Wankneigung , Aufschaukeln bei Bewegung im Mobil durch Hin- und Herlaufen). b) es ist mir durchaus bewusst, das ich mit den optimierten, ursprünglich für den Rennsport entwickelten Koni-Stoßdämpfern kein Wundermittel einbaue. Es ist aber nicht abzustreiten, das härter gedämpfte Achsen dem Eintauchen in Kurven, Querrillen usw., besser entgegenwirken als mit den Werksdämpfern. c) Da Du ja so unnachahmliche Erfahrung mit Dämpfern, Querlenkern, Federtypen und Luftfedern, hier Zusatzluftfedern hast, wäre es für alle Mitleser doch mal interessant zu wissen, welches Fahrzeug Du so bewegst ( gut, kann man in Deinem Profil lesen) und wie Du dieses vom Federkomfort verändert/verbessert hast.( steht leider nichts im Fahrzeugprofil ). Aber LT35 und Sprinter sollten nicht so stark unterschiedlich sein.Es sei denn, VW baut Federn mit anderer Kennung ein. Ausserdem darf man doch hier, nichts anderes wollte ich damit tun, seine Erfahrung mit einer Luffederung kundtun, damit der Themenstarter aus der Vielzahl der Postings eine Entscheidung treffen konnte. Was er nebenbei schon vor meinem Posting getan hatte. Ich habe allerdings genau nach seiner Meldung, sich für eine Zweikreisanlage entschieden zu haben, meine Erfahrung geschildert. Da brauche ich eigentlich keine Hinweise mehr, was ich alles so falsch denke/ erwarte, usw. Ich habe meine Erfahrung geschildert. Auch habe ich geschrieben, das ich aus meiner Erfahrung eben keine Luftfeder mehr einbauen würde. Aber wie schon unter a) beschrieben, lesen und verstehen, was gesagt wird, hilft oft. Ansonsten kann ich mich nur der Äußerung von Rider bezüglich Fahrzeugtypen, Überhänge, Federkonstruktion .... anschließen. Edit: Seite 34 im aktuellen Goldschmitt-Katalog beschreibt Grundwissen zu Stabilisatoren. Wurde von Rider schon mal in diesem thread verlinkt. Auch wir haben jetzt ein Luftfahrwerk von SMV. Für den Einbau haben wir einen Termin in Bohmte gemacht. Pünktlich wurde das Wohmo auf die Bühne gefahren. Die Monteure haben sauber und schnell gearbeitet. Auch haben sie relevante Teile kostenlos überprüft. Wir habe 8 Zoll Luftbälge verbaut,dass Fahrverhalten hat sich enorm verbessert.Alle Fragen wurden restlos und freundlich beantwortet. Ich kann nichts negatives über SMV sagen ausser das wir den Schritt nicht bereut haben. Ich kenne Edelbastler die alles können und bei möglich selbst verursachten Fehlern das anderen in die Schuhe schieben. Ich hoffe, dass sich keiner in dem letzten Satz angesprochen fühlt Hallo, ich denke, das Thema ist durch, da seid 6 Jahren über keine neuen Vorfälle beichtet wurden. Ich kann auch nichts nachteiliges über meine Luftunterstützung an der Hinterachse nach 6 Jahren berichten. Ich würde ja auf eine Volluftfederung setzen mit Niveauregulierung und die alten Federn weglassen, wenn das ginge. Ist aber sicher nicht billig. Nachteile gibt es nur bei Defekten, wenn die Bälge oder Leitungen mal undicht sind, oder der Kompressor hin ist, dann hängst Du durch oder musst mit der Hand aufpumpen. Eine Volluftfederung würde insbesondere bei 3,5-Tonnern Sinn machen, weil man sich die schweren Blattfedern hinten und die Federn vorn sparen kann, da würde man schon einige Kilos weniger auf die Waage bringen. Ist preislich allerdings nicht ganz so günstig :D bis denn, Uwe Ääh, ist aber glaube ich eher umgekehrt, eine Volluftfederung ergibt in allen Fällen, auch beim blattgefederten Chassis, ein nicht ganz unerhebliches Mehrgewicht. Die Blattfedern übernehmen ja nicht nur Federkräfte, sondern dienen dazu auch der Rad/bzw. Achsführung. Nimmt man sie raus, müssen die Achsen durch zusätzliche stabile Tragarme aus Stahl gehalten werden, die die Blattfedern in dieser Hinsicht ersetzen. Die federn dann zwar nicht mehr (Das macht ja die Luftfederung) sorgen aber dafür das die Achse da bleibt, wo sie hingehört. Tom Google mal, warum bei LKWs Luftfedern verbaut werden. Nicht nur für empfindliche Ladung.... An der Hinterachse führt die Starrachse und der Stossdämpfer das Rad, vorn das übliche Konglomerat aus Querlenkern, Lenkung und Stossdämpfer. Da braucht es keine Blatt- oder Schraubenfedern für. bis denn, Uwe Einfach mal bei den Herstellern von Vollluftfederfahrwerken googeln. Da gibt es schöne Bildchen, auf denen man gut erkennen kann wie eine Starrachse ohne Blattfedern gehalten werden kann bzw. muss. Ja. Die Starrachse führt das Rad. Die Frage ist nur, wie wird denn die Starrachse geführt, wenn ich die Blattfeder rausnehme? Die Verbindung zum Chassis besteht dann nur noch aus den Dämpfern und ggf. inform eines Stabilisators. Ich glaube nicht das das so wirklich ausreicht :D Tom Glauben heisst nicht wissen :D Bei LKW wird die Volluftfederung zur Gewichtsreduktion und damit zur Erhöhung der Nutzlast eingesetzt, rein wirtschaftlich begründet. Aus so ner fetten, mehrlagigen Blattfeder kann man viele schöne LuFe-Führungen oder Achsstabilisierungen oder sonstwas bauen, ist immer noch leichter. Und vorn fällt ja nur die Feder vom Federbein weg, also gar kein Problem. bis denn, Uwe Ach so, Wir unterhalten uns hier über die Luftfederung von Schwer-LKW. Und ich Dummkopf dachte, es geht um Wohnmobile auf Leicht-lkw-Chassis und im ganz speziellen um die leichtere Klasse bis 3,5 To.. Bevor noch weiter Argumente aus der Schwer-LKW-Klasse kommen, schau Dir doch einfach mal die Seiten der Luftfahrwerks-Hersteller (z.B. VB-Airsuspension) an, da kann man das alles prima erkennen. Nach 2 Jahren Nutzung wurde an unserem Alkoven mit Alko-Fahrwerk eine Vollluftfederung nachgerüstet. Die Federstäbe wurden alle entfernt und als Ersatz für die seitliche Radführung wurden dafür "Haltestäbe" auf beiden Seiten eingesetzt. Unser Mobil ist vor und nach Einbau der Luftfederung gewogen worden und hatte anschließend knapp 40 Kilo mehr auf den Rippen gehabt. Bei den Starrachsfahrwerken ist der Zuwachs an Gewicht etwas kleiner ( so in der Gegend von 25 Kilo). Hier wird in der Tat die Blattfeder komplett entfernt, aber als Ersatz kommt an das fordere Federauge ein Stahlträger, der mit der Starrachse verbunden wird und ein Stück nach hinten herausragt und dort die Luftfederung trägt. Das ist auf den Beispielbildchen gut zu erkenne, Die Fa. C.Stäbler hat uns auch sofort darauf hingewiesen, dass die Lufe immer ein bisschen mehr wiegt wie das Serienfahrwerk. Wie das bei schweren LKW´s ist weiß ich nicht, ist mir aber auch mehrfach egal. Tom |
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