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Route Napoleon


freibeuter am 18 Mai 2009 20:30:33

Hallo,
wir wollen im Sommer die Route Napoleon (RN85 Grasse - Grenoble) fahren. Wer hat Informationen für mich? Unser WoMo ist ein Eura-Contura 7,50m lang und 4,2t schwer. Auf der Karte sieht es teilweise sehr Kurvenreich aus.
Danke für Eure Hilfe.

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gary32 am 18 Mai 2009 20:37:49

Hallo,

no problem... ausser talwärts Richtung Grenoble in der Abfahrt von Laffrey, für Fzg über 3,5 to gesperrt...

siehe auch :

--> Link

zur Info,

gary32

Freddy123 am 18 Mai 2009 22:28:38

Wir wollten 2006 mit unserem 230er Ducato Bürstner A532 (86PS Saugdiesel) diese Steigung hoch. In der Mitte habe ich umgedreht, da ich nur noch im ersten Gang fahren konnte und der Motor schon eigenartige Pfeifgeräusche machte.

Ich denke jedoch mit ein paar PS mehr kommt man relativ gut hoch. Runter ist mit Motorbremse sicherlich auch kein Problem.

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mk9 am 18 Mai 2009 22:58:57

Hallo Freibeuter,

weshalb fährst Du denn nicht von der RN 85, aus Grasse kommend, bei
Sisteron auf die RN 75 nach Grenoble. :?:

Auf der Strecke von Sisteron nach Grenoble hast Du wohl auch einen Paß, den Col de Croic Haute, sind wohl auch Sepentinen, aber leichter zu fahren als die Abfahrt, die auch Gary in seiner Antwort geschrieben hat. Wie er mitteilt: ab 3.5 t gesperrt.
Und die RN 75 ist landschaftlich auch sehr schön.

Ist zwar nur ein Tipp von mir.


mk9 ( Manfred )

tiiger am 18 Mai 2009 23:46:40

Hm.... Gut, dass ich diesen Fred hier entdeckt hab...

Ich hab mir nähmlich auch überlegt, ob wir unsere Fahrt ans Mittelmeer dieses Jahr über die Route Napoleon machen sollten. Genf-Grenoble-Gap-Cannes...

Ich glaube, wir lassen es lieber sein. 86ps grüssen ;-)

Ich war vor Jahren mal mit dem Motorrad auf der Strecke unterwegs und an ein/e extreme/s Steigung/Gefälle kann ich mich irgendwie nicht erinnern. Aber mit dem Motorrad fällt einem sowas auch nicht grad auf ;-)


@ gary32
Leider sind die Verlinkten Bilder bzw der Plan im anderen Fred nicht mehr vorhanden. Hast du diese vielleicht noch?

Vielen Dank und
susan

gary32 am 19 Mai 2009 09:41:17

Hallo,

leider hat der Anbieter " Yoopix " alle Bilder gelöscht... :twisted:

Aber hier ist ein Link ( in französisch ) mit ein Artikel über den Einbau der
" Brems " Einrichtung auf dieses gefürchtetes Gefälle:

--> Link.

Auch der besagte Plan dieses Anlage ist dargestellt:
Fzg. die die weiter oben angebrachten Schilder missachtet haben, werden an dieser Stelle angehalten und über eine separate Spur zurückgeleitet...

zur Info,

gary32

Aretousa am 19 Mai 2009 11:49:13

Wir sind die Strecke mehrmals mit dem alten Wohnmobil mit 73 oder 75 PS gefahren- geht.......
und als wir mit der Ente dort unterwegs waren und immer mal in den 1. Gang zurückschalten mussten (berghoch) fragten uns"berittene" Polizisten ob wir Probleme hätten. Unsere Antwort "Nee, das ist normal"- sie wünschten uns ne gute Weiterfahrt.

901red am 19 Mai 2009 13:58:36

bin die strecke damals mit einem bj 1980 vw bus mit 50ps gefahren... zum teil musste wir in den ersten gang, aber rauf kommt man letztlich doch. das schaffst du auch mit deinem womo. kann halt etwas länger dauern, dafür wird man mit einer schönen strecke entlohnt. viel spass.
grüße
o.

gary32 am 19 Mai 2009 16:02:36

hallo,

freibeuter schreibt dass er von Grasse nach Grenoble vor hat zu fahren, also wenn er die " rampe de Laffrey " nach Vizille runter fahren will, muss er rechtzeitig die Umleitung für Fzg über 3,5 to. nehmen oder auf die N1075 ausweichen...

zur Info,

gary32

901red am 19 Mai 2009 21:34:19

wenn ich den contura richtig in erinnerung habe, dann sieht man ihm die plus zzg 700kg nicht an. ich würde damit die 3,5t route einfach entspannt fahren.
grüße
o.

Veloman am 19 Mai 2009 22:32:04

Salut,

ich verstehe nicht, warum sich manche darauf versteifen, die Rampe von Laffrey rauf oder runter zu fahren. Gewiss wird man da hoch kommen, wahrscheinlich auch ohne Unfall runter, aber ein Vergnügen ist das nicht, denn bei der Steilheit der Strecke reicht die Motorbremse bei weitem nicht aus. Da kann einem schon mulmig werden. Ich bin dort einmal herunter gefahren und werde das nicht wiederholen.

Die Strecke über Gap ist zudem recht beschwerlich zu fahren und man braucht deutlich länger als auf der Verbindung Sisteron - Grenoble. Ich finde diese Strecke auch landschaftlich schöner (die wunderbaren Blicke auf den Mont Dauphine und den Obiou!) und zum Fahren weniger stressig.

A+

mk9 am 19 Mai 2009 23:06:26

Salut Veloman,

vollkommen richtig. Ich habeFreibeuter auch die RN 75, heißt jetzt wohl
D 1075 von Sisteron nach Grenoble empfohlen.

Warum immer die N 85 von Grasse nach Grenoble ? Sicherlich ist diese Strecke sehr schön. Mit dem PKW wohl eher ein Vergnügen als mit einem schweren WOMO. Aber jeder soll es einmal ausprobieren - ob er dann noch einmal diese Strecke von Süd nach Nord fahrt, kann ich nicht sagen.
19882 bin ich, allerdings mit einem PKW diese Strecke gefahren, war wohl
nicht zu gut in Schuß wie heutzutage, Damals noch mit vielen Baustellen.
Mit dem WOMO würde ich sie nicht fahren. Aber jeder nach seinem Fasson.

Schließlich bietet sich ja die Ausweichstrecke an.


mk9

gary32 am 20 Mai 2009 09:27:57

Hallo nochmal,

wir sind die " Rampe " das letzte mal 2004 herunter nach Grenoble gefahren, aber bedingt durch einige Baustellen, konnte man nur langsam Kolonnen fahren, dass heisst ständig bremsen.
Zu Hause angekommen, waren beide Stecker von der Verschleissanzeige weggeschmolzen .
Sicherheitshalber habe ich dann die beiden vorderen Bremsscheiben und Belege erneuern lassen, sowie die Bremsflüssigkeit.

,

gary32

Gast am 20 Mai 2009 10:35:33

gary32 hat geschrieben:wir sind die " Rampe " das letzte mal 2004 herunter nach Grenoble gefahren, aber bedingt durch einige Baustellen, konnte man nur langsam Kolonnen fahren, dass heisst ständig bremsen.
Zu Hause angekommen, waren beide Stecker von der Verschleissanzeige weggeschmolzen .
Sicherheitshalber habe ich dann die beiden vorderen Bremsscheiben und Belege erneuern lassen, sowie die Bremsflüssigkeit.

hmm, gabs da nicht mal die Empfehlung im gleichen Gang runterzufahren wie hoch (auch Motorbremse genannt)?
es nervt zwar dem jaulenden Motor zuzuhören, kann jedoch unter Umständen Kies und Pflanzen der Notbremswege schonen......

grüße klaus

mk9 am 20 Mai 2009 11:01:49

Hallo Klaus,

da hast Du einerseits schon recht, nur, selbst wenn Du im 2. Gang
diese Gefallstrecke , aber auch andere, hinunterfährst mußt Du dennoch
immer wieder abbremsen. Die Motordrehzahl wird nämlich immer höher und für den Motor wäre dies auch nicht optimal.

Auf vielen franz. Autobahnen gibt es die Hinweise, die Motorbremse zu
nutzen und auch viele Notfallstellen sind dort angebracht. Mir fällt z.B. eine vor AIX en Provence ein, wenn Du die Autobahn von Sisteron nach Aix fährst ( wie auch andere Strecken, die mir im Moment nicht einfallen, es gibt in Frankreich viele davon ).

Es ist und bleibt ein zweifelhaftes Vergnügen -und dabei bleibe ich mit meiner Meinung nicht alleine - diese beschriebene Strecke vor Grenoble
mit einem schweren WOMO zu befahren, zumal es ja schließlich auch die andere Möglichkeit besteht, nach Grenoble zu kommen ( RN 75 bzw. D 1075 ) nach neuester Straßenbezeichnung.

Eine solche Gefällstrecke würde ich allerdings auch fahren, wenn an meinem WOMO ein sogenannter RETARDER eingebaut wäre, damit würdest Du keine Bremsprobleme haben.

Schau mal in google unter RETARDER nach. Die kosten natürlich einige
Euros. Nur für Fahhrzeuge mit Kardanwelle.


mk9

PS: für den Preis neuer Bremsscheiben und Beläge und dem Arbeitslohn
würde ich mir etwas anderes gönnen, nur um zu sagen, ich bin bei Laffrey
diese Strecke mit dem WOMO gefahren

Freddy123 am 24 Mai 2009 09:21:05

Ich hätte die Steigung mit meinen 84 PS sicherlich auch geschafft. Da wir das Fahrzeug aber erst seit 2 Wochen hatten, wollte ich das Risiko evtl. doch nicht weiter zu kommen und dann eine Schlange von 30 Fahrzeugen hinter mir zu haben, nicht eingehen. Dennoch denke ich, dass Steigungen bei denen man in den ersten Gang zurück schalten muss, für solche Fahrzeuge nicht geeignet sind. Dort ein- oder mehrmals anzufahren wird sicherlich schwierig (Stichwort Stau an der Steigung).
Wir sind dann wieder zurück Richtung Grenoble und weiter auf der N75 über den Col de la Croix Haute nach Aspres. Die dortigen Steigungen waren problemlos zu fahren. In Gap haben wir wieder auf die N85 gewechselt.

Ich kann die Strecke auch nur wärmestens empfehlen. Tolle Landschaft, schöne Orte und eine super Straße.

freibeuter am 24 Mai 2009 13:01:37

Hallo Freunde und Freundinnen,

vielen Dank für Eure Antworten. Wollte eigentlich auf der Fahrt keinen Stress haben und werde somit die Strecke nicht fahren.
Die Ausweichstrecken hören sich sehr gut an. Werde sie testen.

Bis dann.

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