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So - Rita und ich sind wieder zu Hause - ohne jegliche Beule.
wir wünschen allen ein glückliches neues Jahr verbunden mit vielen tollen Erlebnissen on the Road. Nun erst mal zum Reisebericht- die Fotos hänge ich nächste Woche irgendwann rein, weil ich noch auf einem Weiterbildungslehrgang bin. Freitag 17 Dezember: Rita holt mich nach Feierabend mit dem PW ab und zu Hause steht schon das Wohnmobil überladen bereit. Ich stell mich noch schnell unter die Dusche und so gegen 18 Uhr sind wir schon unterwegs. Wegen dem angekündigten Schneefall fahren wir ausnahmsweise nicht über den Schwarzwald sondern über die Autobahn in Richtung Basel. Die böigen Sturmwinde lassen unser Womo aber ganz schön die volle Breite der Autobahn nutzen und so entschliessen wir uns in Bad Säckingen die Nacht auf dem Stellplatz zu verbringen. Der Platz liegt auf dem Marktplatz und ist mittlerweile sehr gut ausgerüstet. (Strom,Wasser, Entsorgung, Toiletten) Der Stellplatz selber ist gratis. Alles andere gegen Gebühr am Geldautomaten. Samstag 18. Dezember: Wir frühstücken gemütlich und erhalten so gegen 10 Uhr das erste Telefon ( Es war der Goldschmied in Obernai, mit der Mitteilung ,dass Rita`s Weihnachtsgeschenk fertig und bei ihm abholbereit wäre). Nun wird eben die Route über Obernai gelegt (dem Aldi Navi mit Navigon 4 Software sei Dank). Um 14 Uhr holen wir das Geschmeide ab und die ersten paar Hunderter des Urlaubsgeldes sind schon mal gegen Gleichwertiges und Verschönerndes eingetauscht. Wir beschliessen nun, noch bis nach Luneville zu fahren. Auf dem dortigen Stellplatz am Fluss verbringen wir eine ruhige Nacht. Sonntag 19. Dezember: Ohne Frühstück gehts gegen 9 Uhr los zum nächsten Bäcker, dort decken wir uns mit frischen Croissant s und Bagette ein und fahren direkt auf die Nationalstrasse N4 in Richtung Paris um beim der ersten Rastplatz das Frühstück einzunehmen. Die Strasse ist praktisch eine Autobahn. Mittlerweile hat heftiger Schneefall eingesetzt und rechts und links der Route liegen die Schnellfahrer schon im Strassengraben, sehr zum Wohle der privaten Abschleppunternehmer.(Es waren die einzigen, welche auf dem Unfallplatz ein Lächeln auf dem Gesicht trugen) In Saint Dizier folgen wir einem Typ hier aus dem Forum ( Thomas Rasel sei Dank) und fahren an den Lac du Der - Chantecoqe. --> Link Es ist schon erstaunlich was hier die Natur zu bieten hat. Der Platz ist aber eher für Langschläfer ungeeignet, weil schon bei der aufgehenden Sonne ein Riesenspektakel losgeht. Aber eben duchaus faszinierend den startenden Kranichen zuzuschauen. Im übrigen gibts hier wieder ein Ver- und Entsorgungsstation. Tagesleistung nur 150 km - dafür viel Zeit um die Kraniche zu beobachten welche rings um den See in den Felder nach Mäusen jagen. Montag 20. Dezember: Zuverlässig leitet mich das Navi durch Paris, welches wir im übrigen einfach rechts liegen lassen weil ja sowiso die Museen in Frankreich am Montag geschlossen haben. So ab Versailles folgen wir nun der N12 und wir finden unterhalb des Städtchens Mortagne-au-Perche hinter dem Salle du Fete einen ruhigen Platz zum übernachten. Tagesleistung ca 370 km. Dienstag 21. Dezember: Heute fahren wir in dichtem Nebel in Richtung Bretagne und ihr werdets kaum glauben aber kurz nach Fugeres und dem überfahren der Grenze in die Bretagne lacht uns die Sonne entgegen. Wir fahren bis Trehorenteuc im Wald von Broceliande und unternehmen bei herrlichstem Sonnenschein eine Wanderung durchs Tal ohne Wiederkehr zu dem Spiegel der Feen (Lac ou Fes) Für treulose (gilt aber nicht für verführte) Ehemänner ist dieser Weg aber gefährlich weil diese der Sage nach für immer im Tal verbleiben. Zum übernachten fahren wir zurück nach Mauron weil dort eine Ent - und Versorgung möglich ist. Die Anlage ist gut ausgeschildert und hinter dem Mehrzweckgebäude haben wir dann auch eine ruhige Nacht verbracht. Tagesleistung ca 300 km. Mittwoch 22. Dezember Das leise trommeln der Regentropfen lässt uns etwas länger im warmen Bett verbleiben. So beschliessen wir, heute die schönen mittelalterlichen Städtchen Malestroit und Rochefort en terre zu besichtigen. Gegen 16 Uhr fahren wir dann noch zum einkaufen ins grosse Einkaufszentrum nach Auray und wagen dann doch noch die Fahrt entlang der Cote Sauvage bis hinaus nach Quiberon. Dort stellen wir unser Womo in den Wind auf dem offiziellen Stellplatz. Neben uns steht schon ein Schweizer Ehepaar mit einem total selbst gebauten Wohnmobil. Aussen und Innen lässt die Bauausführung, selbst Besitzern von Luxusmobilen, den Mund offen stehen. Einfach toll ausgebaut von den beiden, welche in ihrem Berufsleben ein London-Bus-Reiseunternehmen betreiben. Hier in Quiberon nutzen wir die schönen Tage zum spazieren und Einkaufen. Am 24. Dezember feiern wir mit unseren Nachbarn ein tolles Weihnachtsfest. Menue: 1. Gang: Apero nach Wahl 2. Gang: eingelegter geräuchter Lachs in Peffer- und Zitronensauce dazu frischen gemischten Salaten. 3. Gang Fondue nach Quiberon-Art. Das heisst einfach alle Käseresten aus beiden WOMOs geraffelt und mit Wein und Kirsch vermengt zum schmelzen gebracht. In einem Schweizer WOMO ist immer eine Original Fondue -Ausrüstung mit dabei. Dazu ein kühler Chablis ! 4. Gang: Im Orangenschnaps (Cointreau) ersäufte Blinis und in der Bratpfanne angebraten und flambiert auf den Teller gelegt. mmmmhhhh. 5. Gang: Frischer Fruchtsalat mit Kirsch. Es war ein schöner Abend mit den beiden. 25. Dezember Erst mal richtig ausschlafen, unsere Kollegen aus der Schweiz verabschieden und den wunderschönen Weihnachtstag zum spazieren benutzen. Den Abend dann mit unseren französichen Wohnmobilfreunden aus Quiberon verbracht. Im Fischereihafen gibts ein feines Fischrestaurant und dort haben wir genüsslich den Abend zusammen verbracht. 3 Gang Menue für 28 Euro gewählt und wir waren nicht enttäuscht. Vive la France :) :) , ich hätte nicht gedacht, dass eine Winterreise in die eher "unübliche Winter-Reise-Region" so toll sein kann......bin schon gespannt, wie es weiter geht....DANKE Pauker :) Hallo Rita, hallo Markus,
schön, dass Ihr wieder gesund zu Hause angekommen seid. Auch Euch ein frohes neues Jahr. Ich bin mal auf die Fortsetzung und Deine Bilder gespannt. Wir waren ja im Sommer in der Betagne. Hallo Markus und Rita,
schön, daß ihr beide wieder gesund zurück seid.Bin schon auf die Bilder gespannt. Scheint ja eine trotz der eher kalten Jahreszeit eine schöne Tour gewesen zu sein. :D Hallo Rita und Markus,
schön, daß Ihr wieder unbeschadet zurück seid. Aber ich brauche Bilder, Bilder, Bilder....... :D :D :D Udo
Es ist schon so- gemeinhin sind ja alle meistens an der Küste unterwegs, dabei hat es abseits der üblichen Pfade auch wunderschöne Orte welche zum verweilen einladen
Es war eine der schönsten Touren welche wir im Winter gemacht haben.
Hier sind Sie und danke für die guten Wünsche Salü Markus,
willkommen zurück... sehr schöne bilder! :gut: Schön :razz: haste noch mehr?
Hallo Anne und Udo. Auch für euch beide ganz persönlich 3 Bilder! Hallo Pauker,
kome auch gerade aus der Bretagne zurück - traumhaft schöner Weihnachtsurlaub. Eine Frage habe ich allerdings, wie war das bei Dir mit dem Bunkern von Frischwasser ? An den VE Stationen konnte zwar entsorgt werden, nur war überall das Frischwasser abgestellt und die CP´s waren über den Winter natürlich auch dicht.
Ja es war tatsächlich schön- Schade dass wir uns nicht getroffen haben!!!! Wir hatten nie Probleme mit dem Wasser. Wir haben das so gelöst, dass wir Busparklätze angefahren haben und dort waren oft Ent - und Versorgungsanlagen an den das Wasser nicht abgestelt war. Auch in Piric sur mer auf dem dortigen Stellplatz war Wasser gratis vorhanden. (musste allerdings mit der Kanne ans Womo getrtagen werden). Und ebenfalls in Saint Brevin les Pins war die Anlage voll in Betrieb (auch gratis) So hatten wir keinerlei Probleme. Hi Pauker,
geniale Bilder :zustimm: , am liebsten würde ich auch gleich losfahren...das macht Lust auf me(h)er :!: Bei mir war in Turballe und Piriac abgestellt - da ich für die eine Woche nur einmal nachfassen mußte (bei den Schwiegereltern auf halbem Weg) habe ich auch nicht alle VE gecheckt und wahrscheinlich prompt die einzigen 3 abgestellten probiert ... smile
Werde nächste Weihnachten wohl die Tour wiederholen Hallo Markus und Rita,
beeindruckende Bilder, die ihr da eingefangen habt. Mir scheint, ihr habt euch wunderbar erholt. Euch beiden auch noch ein frohes und gesundes neues Jahr...schön, dass ihr wieder heile zu Hause angekommen seid. Herzliche Gabi und Volker Hallo Rita und Markus,
wirklich tolle Fotos aus einem schönem Land (kommt mit Sicherheit direkt nach Norwegen :D ). Udo
Die Flot Bleu in der Stadt war tatsächlich bei uns auch abgestellt. Ich meinte aber nicht den Platz in der Stadt Piriac, sondern jener draussen östlich der Stadt an der Küstenstrasse gelegene Platz. PS : Auch die Wasserhahnen in Paimboeuf unten im Hafen waren in Betrieb.
In der Bretagne ist es auch im Winter frühlingshaft warm und in Norwegen ist es dafür im Sommer winterlich kalt :D :D :D He Pauker
Auch Dir für das Jahr 2005 "unfall und schrottfreie" Ausfahrten :lol: Beine Bilder und Berichte sind wirklich SUPER!!!! :respekt: werden uns überlegen auch mal in die Bretagne zu fahren. Evtl. schon an Ostern :razz: Tschau Manni Herzlichen Dank an alle für das viele Lob!!! Ich schreibe demnächst weiter ! Quiberon bis Schaffhausen
Sonntag 26. Dezember Heute verabschieden wir uns von unseren Wohnmobilfreunden aus Quiberon und verabreden uns wieder für die Sommerferien. Rita und ich fahren weiter über Sarzeau bis zum Schloss Suscino. Dort standen wir letztes Jahr an Weihnachten auf einem Parkplatz direkt am Meer. :( Aber :( :( :( Es war eine Tepichstange montiert. :( :( :x Enttäuscht fahren wir weiter hinaus auf der Presqu ile de Rhuis bis Arzon. Es ist hier auch ein Stellplatz vorhanden. Wir machen noch einen Abendspaziergang runter zum Hafen und dort ist schon allerhand los. Hier um den Golf von Morbihan gibts einiges zu entdecken. Und offizielle Stellplätze sind auch genügen vorhanden (im Winter!!!!)
Klar Udo, trotzdem ein paar schöne Bilder!!!!!! :D :D :D
Und nun auch noch ein paar Bilder für Euch :) Hallo Rita und Markus,
was muss man tun, um so schönes Wetter im Winter zu haben :) ? Udo Ahhhh Markus,
wenn ich diese Bilder sehe, könnte ich wenn ich könnte direkt wieder losfahren. Mir scheint die Bretagne im Winter doch interessant zu sein :razz:
Udo , man muss im Sommer nach Norwegen fahren :D :D
Rita und ich haben die Seele schon lange in der Bretagne gelassen Und die Bretagne ist immer schön - so meinen wir jedenfalls - auch wenn uns wie Asterix und Obelix der Himmel auf den Kopf fällt. Wir fahren weiter nach Guérande der schönen mittelalterlichen Stadt. Ein Bummel durch die alten Gassen macht immer wieder Freude. Ein etwas lieblos angelegter Stellplatz wäre hier auch vorhanden (Mit V+E)
Wir aber wollen weiter entlang der Cote Sauvage in Richtung la Baule, dem Nobelkurort und benutzen die Gelegenheit im Leclerc von Saint Nazaire unsere Vorräte wieder aufzufüllen. (Dieselpreis im übrigen 87.4 Cents /liter) Nachher führt uns das Navi durch die Stadt zu den U-Boot-Bunkern wo allerhand intressantes zu betrachten ist. Die Stadt selber wurde ja im Krieg durch die Amis und Engländer zerstört und im Billig-Nachkriegsstil wieder aufgebaut. jaaaa... mehr... quäle uns weiter :cry: :D :D Und hier die Bilder aus Saint Nazaire
Dieser Platz wäre auch als wilder Stellplatz geeignet. Hallo Markus,
wenn ich mir Deinen Bericht so ansehe stelle ich mal wieder fest, ICH HABE ZU WENIG URLAUB. Eine Tolle Landschaft, ein toller Bericht mit klasse Fotos. :D :razz:
"Non dare del pesce a chi ha fame ma imparagli a pescare" Uebersetzt heisst das: Gib einem hungernden keinen Fisch sondërn lerne Ihn fischen. Alles Schöne hat mal ein Ende.
Am Mittwoch so gegen 16 Uhr fahren wir wieder in Richtung Heimat. Entlang der Loire geht es in Richtung Nantes um dann auf der Umfahrung in Richtung Saumur zu fahren. Nach 170 km haben wir aber genug. Wir zweigen rechts ab und übernachten unterhalb des mittelalterlichen Städtchens so quasi im Klostergarten von Montreuil-Bellay. Auch dieser Platz ist gut besucht weil in allen europäischen Führern vermerkt. Aber lohnenswert ist der Besuch hier allemal. Frei nach dem Motto: Wo wir übernachten dürfen ,da kaufen wir auch ein- gehen wir noch hinauf ins Städtchen und besorgen uns noch Pastis und Martini Orange sowie etwas zwischen die Zähne. Und weil wir die Bretane mittlerweile wieder verlassen haben , fängt es auch wieder an zu regnen und am morgen brauch ich den Schirm um der ebenfalls schönen Bäckerin einen Morgenbesuch abzustatten. Die Lustgefühle waren allerdings weg, denn der Weg führt ziemlich steil hinauf ins Städtchen und bringt mich ganz schön ausser Atem. Bei meiner Rückkehr steht schon ein dampfender Kaffee auf dem Tisch und Rita und ich geniessen die frischen Backwaren. Leider habe ich von hier keine Fotos, es war mir zu regnerisch. Weil Rita und ich alles demokratisch entscheiden, beschliesse ich, heute bis Mesnil St. Pierre an den Lac d`Orient zu fahren. Rita murrt und fügt sich Ihrem Schicksal. Auf dem Weg dorthin kaufe ich Ihr zum 50. Geburtstag dafür eine bescheidene Sommerresidenz. Für ein grösseres Grundstück rings rum hat es dann aber nicht mehr gereicht. Die Umfriedungsmauer misst alleine 36 Kilometer. Aber ich gönne Ihr ja sonst nichts Grosse Enttäuschung am Lac d`Orient. Dort wo ich letztes Jahr noch problemlos am See stehen konnte ist heute eine Tepichstange montiert. Die V+E Anlage ist demontiert und der Bodeneinlass zubetoniert.
Rita und ich wollten eigentlich im nahe gelegen Hotel -Restaurant das Nachtessen einehmen, weil wir bis hierher doch länger als vorgesehen gebraucht haben. Aber eben- wo man uns nicht............ da geben wir auch kein Geld aus. Am kommenden morgen schlafen wir aus und fahren gemütlich bis nach Breisach und lassen dort auf dem Stellplatz das alte Jahr mit einer Flasche Veuve Cliqot gemütlich ausklingen. Nach dem Feuerwerk begeben wir uns zur Ruhe und am 1 . Januar gehts dann gegen mittag los - nach Hause. Jetzt wird es langsam stressig. Am Freitag 28 Januar gehts schon wieder für 14 Tag los.
Wohin ? wir wissen es noch noch nicht so genau- sollaber jedenfalls Richtung Sonne und Frankreich führen. Bordeaux, Pyrenäen, ev Südfrankreich, oder gar Sardinien- welcher Camper weiss das schon so genau und wie spielt der Wettergott mit. Fragen über Fragen........
*lach* deine sorgen möchte ich haben :cry: bekomme wie immer, heftig fernweh danke für den schönen bericht und die schönen bilder
Hallo Dani - ich hätte von Dir noch gerne ein paar Typs auf der Route: Yverdon - Pontarlier-Moulins -Montlucon - Bordeaux Markus Hallo Markus,
hab grad erst jetzt die restlichen Bilder entdeckt. Wenn die Bäume nicht kahl wären, hätt ich gesagt die Bilder sind vom Sommer und du veräppelst uns :wink: Soo blau war der Himmel nicht mal im Mai, einfach traumhaft. Hallo ihr Beiden,
Ja es ist tatsächlich so, das Wetter war so wie auf den Fotos. Wirklich traumhafte Bedingungen für Ende das Jahres. Wir wären am liebsten dort geblieben. Aber noch muss ich drei Jahre robota. Da habe ich doch mal vor längerer Zeit gedacht, die Reiseberichte hier im Forum könnten als Entscheidungshilfen für eigene Fahrten dienen. Nach solchen Berichten weiß ich nun aber erst recht nicht wohin zuerst fahren. Trotzdem, macht weiter so, vielleicht werden wir alt genug, um alles in der Nacharbeitszeit anzuschauen.
Wolf Hallo...
toller Bericht! War auch bisher ca. 5mal in der Bretagne...am meisten faszinierte mich immer Cap Frehel...wegen der Vögel... Tolle Landschaft dort. Thomas
Ja Thomas, dann wirst du wohl wehmütig auf die folgenden Bilder schauen. Aufgenommen im Sommer 2003 Ist auch im Frühlin oder Sommer nachvollziehbar auch im sommer zu bereisen - darum nach oben |
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