|
Hallo,
Zum ersten Mal haben wir bei einem Fahrzeug kein Ersatzrad mehr, sondern das seit einigen Jahren mehr und mehr übliche Reifenreparaturset mit 12 V-Kompressor. Bevor wir im August auf unsere erste lange Womotour gehen, frage ich mich daher, ob diese Ausstattung wirklich eine praktikable Lösung darstellt oder ob ich nicht lieber am Heck ein normales Ersatzrad montieren lassen soll. Letzteres bedeutet wohl einen größeren Aufwand, da dann die entsprechende Nasszellenverkleidung ausgebaut werden muss. Welche Erfahrungen habt ihr diesbezüglich gemacht? Für Rückmeldungen bin ich dankbar. Bei meiner letzten Wohnmobil-Reifenpanne (1o cm langer Riß) hätte das Pannenset nichts genutzt. Das Pannenspray darf auch nicht zu alt sein bei kleineren Undichtigkeiten. Hallo,
Spontan Antwort, Kauf Dir ein richtiges Ersatzrad. Ich persönlich gehe hier keine Kompromisse ein. Wie Du schon sagst, eine Notlösung, mehr nicht. Damit kommst Du,wenn Du Glück hast uns es dicht wird, nach minutemlangen aufpumpen bis in die nächstgelegene Werkstatt. Im Ausland sehr problematisch. Sonst den ADAC anrufen. Wenn Du dann drann kommst dauert es auch noch. Und die Reparaturkosten gehen vom Urlaubsbudget ab. Bei einem richtigen Ersatzrad einfach wechseln und weiter gehts. Das defekte Rad dann am Zielort oder zu Hause reparieren. Zum Anbringen eines Reserverades kann ich nicht weiterhelfen. Kenne nur eine Lösung aus dem Wohnwagenbereich von Alko. Hier wird ein Ersatzradträger unterhalb vom Fahrzeug zwischen dem Rahmen quer angebracht. Das Rad wird dann durch herablassen dieser Halterung entnommen. beste Harald Hallo
Meiner Meinung nach solte jeder Mobilist ein Eratzrad mitführen Bei einem PKW ist die reparatur beschaffung noch relativ einfach (ADAC) ,aber für Wohnmobile mit erhöhter Traglast ist das schon schwieriger. Deshalb niemals ohne! mfg Ich kann dir auch nur raten: Ersatzrad. Solange du nur mal ein kleines Löhli im Pneu hast, geht das problemlos mit dem Pannenset zu beheben.
Hast du aber ein ein größeres Leck, wird auch dein Reparaturproblem größer. Wir in der Fa. haben an unseren Sprinter Transportern auch keine Ersatzreifen. Wir fahren allerdings auch nur Tagsüber Mo-Fr- innerhalb D und Holland. Selbst da sind schon nervige Wartezeiten durch Reifenersatzbeschaffung vom ADAC passiert. Die nächsten Trapos bekommen wieder Ersatzräder. Stell dir das mal im Ausland vor. Du stehst Samstag nachmittag irgendwo in der Pampa und hast einen beschädigten Reifen aber keinen Ersatz.... und der Pannendienst muß seine Hilfe mangels Ersatz auf Montag vertagen.... Hallo,
Ersatzrad ist toll, wenn man es bei einer Panne hat. Noch Toller an Sonn und Feiertagen. Aber eine durchschnittlige Reifenpanne passiert ca.alle 200.000 km. Und in dieser Statistik sind alle Sachen drin, auch die die aufgrund alter Reifen, fehlende Wartung, ungemäßer Gebrauch (scharfe Kanten hochbrettern) und Überlastung drin. Übersetzt heißt es, wenn man alles halbwegs beachtet, ist ein anderer Schaden (Motor, Elektrik, Kupplung, Getriebe, Stossdämfer, Feder) wahrscheinlicher, und da hat man dann nichts dabei auch wenn es Sonntag irgendwo in der Pampa ist. Hinzu kommt, das man für den Wechsel auch das gescheite Werkzeug dabei haben muss Das heißt die meißten Ersatzräder werden heute spzierengefahren und kommen nie in den Einsatz. Also Reifen sollten nicht zu alt sein, regelmässig kontrolliert werden, der Luftdruck angepasst sein, Extreme vermieden werden (Überlastung). Jörg. PS. selbstverständlich werde ich die Statistik verfluchen, wenn ich aus dieser rausfalle, d.h. ein Ersatzrad benötige Hallo Jörg
Du kennst nicht Murphys Gesetz :roll: :D Dieter alle 200.000km.
das ist albern, dann müßte ich schon mehrere millionen km gefahren sein... gerade auf straßen die nicht so oft befahren sind, gibts nunmal handwerker und landwirte die gerne mal was fallen lassen... ich fahre nicht mal meinen bootstrailer ohne reserverad... Günni Früher gabe es immer ein vollwertiges Reserverad. Dann kamen die schmalen Notlaufräder und jetzt sogar nur Reparatursätze. Vielleicht gibt es demnächst ein kleines Stützrad, welches man anschrauben soll ? :? In ein paar Jahren gibt es Wireless-Noträder, die kann man sich dann für 50€ herunterladen und hat dann für 2 Tage eine Flatrate zum nach Hause fahren.... :!: :wink:
Aber ich bin irgendwie auch froh, daß ich ein Reserverad habe, war ´bei mir mit im Lastenheft beim Kauf des Womo !!!!! Silvio Hallo Fuchsbau,
wir haben nun auch unser 3tes Womo, und das aktuelle hat nur ein Pannenset. Da es mir das ZgG. erlaubt ein Reserverad mitzunehmen, habe ich einen der Winterreifen ins Womo gepackt. Sicherlich kann ein Pannenset manche kleine Undichtigkeit flicken, aber der Reifen muss doch trotzdem ersetzt werden. Wir verspüren auch keine großartige Lust bei einem größeren Reifenschaden der sich mit dem Pannenset nicht reparieren lässt z.B. auf der Autobahn stundenlang auf dem Standstreifen zu warten bis ein Ersatz beschafft ist, bei dem ich dann evtl. den Preis noch nicht einmal beeinflussen kann. Meine Empfehlung dementsprechend, es gibt keinen richtigen "Ersatz" für ein Ersatzrad. Nach 2 Reifenplatzern an der Hinterachse, (einmal Hymer 660 S vor ca. 22 Jahren, einmal LMC 544 vor ca 7 Jahren) und dem Problem am Wochenende Ersatz zu bekommen: NIE MEHR OHNE RESERVERAD!!
Zum Flicken gabs da nichts mehr (Außer dem kaputtgeschlagenen hinteren Stauraum beim LMC) Hi
kann iceman14 und allen, die sich hier FÜR Reserverad aussprechnen, nur zustimmen. Bis ein in der Regel schwerbeladenes Womo mit einem Reifenschaden überhaupt erst mal zum stehen kommt, ist der Schaden (eingefahrener Schraubenzieher mit Stiel oder sonstiges) längst so großgenudelt, daß die Pannensetzts hilflos sind. Sicher, wenn ich noch rechtzeitig zum rausziehen den Kopf einer eingefahrenen Blechschraube sehe, die gerade dabei ist, die Stahlfäden der Karkasse zu zerstören und schon leichte Undichtigkeitn bringt und ich die entferne, dann kann so ein Kopressor mit Abdichtmilch womöglich helfen. Aber sonst kaum. und dann möchte ich das mit dem Warten auf Autobahn usw noch unterstreichen. Ich will jetzt hier keine Ausländer- oder minderheitenfeindlichen Aussagen machen, mich nur auf unsere Sicherheit und Co beziehen: ich habe auh keine Lust, in einem französischen städischen Vorortbrei irgendeiner algerischen Minderheit dort, die gerade dabei ist, einen PKW abzufaklen oder ähnliche soziale Frustgeschichten oder nachts bei Regen oder im tiefsten Pelopones auf einen Reservereifen liegen bleibend /zu warten - wobei wie gesagt ich das Warten/Liegenbleibgen mehr auf unsere Sicherheit beziehe als auf den dann garantierten Spass an der Freud - den aber auch. Ähnliches hatten wir schon mal in GR. Gebraucht hätten wir (nach der 2 Reifenpanne) einen 195 Spezialreifen mit nur 6 PR statt der üblichen 8 PR für unseren Sven Hedin in den 80er jahren. Zu kriegen war in der Not aber nur ein 185er oder 205er 8 PR, einen davon haben wir genommen für viel Geld und hatten ihn dann zu Hause nutzlos in der Garage rum fliegen. Selbst wenn er in der Größe und Art gestimmt hätte, hätten wir dann ebenso nachteilig zu Hause unnötig einen weiteren speziell dieser Art/dieses Alters nachkaufen müssen, um auf einer Achse dann einen im Alter passenden dazu zu haben in Richtung weiterer Verwendung. Außerdem muß man das ganze auch mal rückwärts denken. Die ganze Diskussion kommt doch nur deshalb auf, weil die Hersteller aus Gründen ihrer Gewinnmaximierung (obwohl sie sehr viel Geld für neue Womos verlangen) nicht ihre Schularbeiten beim Kabinenbau machen - sprich leichtere Möbel (keine überschweren Spanplatten sondern Wabenverbundplatten usw) nach dem Stand der Technik einbauen/verwenden (denn wenn da einer mit anfing, müßten alle anderen wegen der Gewichtsproblematik bald nachziehen). stattdessen gehen die Hersteller hin, nachdem sich die Gewichtsproblematik mehhr udn mehr rum gesprochen hat bis hin zu juristischen Kundenreaktionen (und die werte Kundschaft mit automatischem Führerschein über 3,5 t mehr und mehr ausstirbt) , auch weiterhin diese überschweren Möbelplatten zu verbauen, aber aus Gewichtsgründen nun der werten Kundschaft den Pannenset überzubügeln (oder einen Wassertank von nur 60 Liter ....ändern die Leergewichtsvorgaben auf Berechnung nur noch EINER (und zwar Alu-)Gasflasche und all solchen Tricks .... Und die werte Kundschaft, die sich fast nur noch für die Gardinen udn sonst nichts mehr am Wommo interessiert, läßt so einen Schmarren mit sich machen. Sie verdienen ja auch nicht genug an den 45 kg des Reserverades. Da lassen sie es weg, sparen sich so den Wert beim chassiseinkauf (Gewinnmaximierung) und nehmen sie diese 45 kg-Gewichtsreserve doch lieber, unm dem Kunden eigene Wertschöpfung beim so teuren (und profitträchtigen) Zubehör über 45 kg Gewicht zu verkaufen - knallen dem Kunden z.B. eine Silbermetalliclackierung rein für ein paar tausen € (die später, genauso wie der Folienunfug, nur für serh teuer Geld zu reparieren ist bei Kratzer und Co) , die 15 kg Merhgewicht bringt und all den anderen gewichtigen überflüssigken Kram in Richtung SchickiMicki, an dem sie viel verdienen (die eigene Wertschöpfung ausdehnen können) . Da ist dann natürlich für die 45 kg Re4serverad kein Platz mehr. Und außerdem: Der Kunde, der sich selbst helfen kann im Reifenpannenfall, was kann ich an dem denn noch verdienen? Da rede ich ihm doch lieber ein, ein Pannensetz sei genau so gut und bringe ihn damit im Pannenfall in eine entsprechende Situation, in der er hilflos ist und dann kann ich ihm eine teure Serviceleistung verkaufen. Nur so kann ich meinen Umsatzt erhöhen. ( Das ist doch überall so. Die Handwerker wollen dir nicht eine neue Ölheizung verkaufen sondern die nur zusammen mit mitunbedingt anschließend noch einem Servicevertrag, der über 10 jahre noch mal genausiviel kostet. Und deshalb fummeln sie die Einstellung, oft elektronisch technisch so um, daß du ohne elektronische Spezialgeräte zum Btrernnereinstellen anders als früher üblich nichts mehr selbst einstellen/machen kannst.) Und die werte Kundschaft, die heute ADAC ADAC schreit schon dann, wenn nur die Mücken auf der Winscchutzscheibe weg zu machen sind, (was man noch nie gemacht hat, aber man kennt einen, der weiß wie es geht) die rufen bei Reifenpannen sofort den ADAC. Schön. Nur, das ist dasselbe. Der ADAC macht dss auch nicht umsonst. So ein ständig abrufbereites Pannenfahrzeug nebst Fachmann kostet Unsummen. Und irgendeiner muß diese Kosten bezahlen. Und das sind wir, die Mitglieder, denn um diese Kosten muß der ADAC die Beiträge erhöhen. und wir alle bezahlen denen, die oft zu bequem sind oder sich die privaten Kosten einer ständigen Bereitschaft eines Ersatzrades umgehen, diese Reifenwechsel- und Erswatzradkosten. Und den ADAC freut die Entwicklung. Und der Pannenhelfer selbst freut sich auch. Für den ist jedes liegen gebliebene Kfz eine weitere Garantie für seinen Arbeitsplatz. Da interessieren ihn die Gründe, ob unverschuldet in Not geraten oder durch grobe Fahrlässigkeit, gar Kalkül auf kostenlose ADAC-Hilfe, gar nicht- sprich, der ADAC kann durch diese allgemien gesellschaftliche Entwicklung seine Geschäfte weiter ausdehen. Kann mehr Fahrer und Pannenfahrzeuge einsetzen und in München in der Verwaltung mehr Wasserköpfe. Denn die höheren Kosten, kein Problem, die zahlen über den ADAC ALLE Mitglieder an DIEJENIGEN Mitglieder, die sich zum eigenenen Reifenwechsel zu schade sind aus welchen Gründen auch immer . Es steht allerdings bei solcher Vorgehensweise die Frage im Raum, ob der ADAC bezüglich der Mitgliedsgelder (bei enormer jährlicher Beitragshöhe/ zumal bei Auslandsschutzbrief ADAC plus) die Treuepflicht gegenüber der Mehrzahl seiner Mitgliedern verletzt, die sich natürlich den Reifgen selb st wechseln. Jeder soll geholfen bekommen, neben dem unverschuldet in Not geratenen auch der, der durch grobe Fahrlässigkiet, schon 2 jahre keine Wartung mehr gemacht, nicht getankt, kein Reserverad dabei oder das platt oder kaputt, wegen ADAC absichtlich aufgebraucht usw. Nur, letztere sollten das dann auch bezahlen. Auch den Reifenwechsel durch einen ADAC-Mann, durch den man zumindest nicht "unverschuldet" in Not gekommen ist, der sollte Geld kosten bis auf Ausnahmen. ... das hier im Forum immer versucht wird, die "Wahrheit" zu finden. Ich halte dies für nicht notwendig. Ich möchte es nutzen um Eindrücke und Impulse zu bekommen auch in Ecken zu denken an die ich nie gedacht hätte.
Ob nun mit oder ohne Ersatzrad hängt doch von so vielen Faktoren ab. Wie sollten mich fremdenfeindliche Aussagen dazu bewegen ein Ersatzrad mitzunehmen wenn ich mit meiner Frau und meinen beiden Kindern in Deutschland und Österreich unterwegs bin? Das Warten ist mir in diesem Fall auch egal. Bin nicht beim ADAC sondern nutze eine Kreditkarte mit entsprechendem Schutzpaket. Wenn ich eine Panne habe, rufe ich dort an und ... wenn es länger dauert kann ich mir eine Unterkunft suchen und bin somit gut aufgehoben. Weiter oben wurde geschrieben, dass Geschäftsfahrzeuge ohne Ersatzrad ausgerüstet waren. Da würde ich als Unternehmer nicht darauf verzichten wollen. Hier geht es um Geld und Zeit ... Wenn ich mit meinem Wohnmobil stehen bleibe habe ich alle Zeit der Welt: Ich bin ja in der entschleunigten Freizeitphase ;-) Also wir sollten uns hier austauschen aber nicht ständig versuchen zu einer Meinung zu gelangen. Nach der Info mit den 200 Tausend Kilometer steht für mich fest, dass ich künftig das sperrige Teil bei meinen Inlandsfahrten zu Hause lasse und mehr Platz in meiner Garage habe. Den brauche ich auch bei einer vierköpfigen Familie :-) Was mir noch lieber wäre, wäre eine Lösung - wie weiter oben beschrieben für ein Wohnwagenfahrgestell - unter dem Fahrzeug. Allerdings glaube ich, dass dies investitionsintensiv ist. Da ist es dann betriebswirtschaflich sinnvoller alle 200' Km einen überteuerten Ersatzreifen zu greifen. Interressant ist auch die Sache mit dem Alter ... in meinem alten Womo war dann vermutlich ein Reifen der knapp 20 Jahre alt war. Der war auch noch auf dem Motor gelegen und der Strahlungswärme ausgesetzt. Sicherlich wäre der keine gute Wahl bei einer Panne gewesen. Gut gefällt mir da die Lösung mit dem Winterreifen im Sommer und einem Sommerreifen im Winter ... ... Vielen Dank nochmal für die Vielzahl der Eindrücke. Oli Überdimesionierte Reifen/Fahrwerkstraglast kombiniert mit guten und nicht überalterten Markereifen lassen manchen E-Rad Einsatz im Womo überflüssig werden.
Wenn ich seh was die Womos auf div Stellpl. für Reifen im Verhältnis zum Aufbau drauf haben, wunderts mich schon das es so wenig Reifenpannen gibt! Gr Mani Hallo,
für alle "Reserveradnichtnotwendig" Befürworter mal eine kleine Bgebenheit aus der Realität: Bei einem Bekannten hat es den hinteren Reifen zerfetzt, so dass nur noch kleine Reste auf der Felge waren. Er hatte ein Reserverad dabei. Wir haben den Reifen gewechselt. Aber dann ging das Theater los einen neuen Ersatzreifen mit einer einigermaßen Traglast zu finden. 600kg und 700kg waren kein Problem. Aber für den ausgelasteten Ducato gab es nichts in Reichweite. Er hat keinen weiteren Ersatzreifen gebraucht und das Ganze war nicht in Europa. Wenn ich mir aber vorstelle, dass ich irgendwo etwas abseits, dort wo es meist schöner ist als auf den Hauptstrecken, einen defekten Reifen habe. Da dürfte es auch in der EU in brauchbarer Zeit nicht so einfach sein einen passenden Ersatzreifen aufzutreiben. Nach Murhpy und auch nach meiner persönlichen Erfahrung platzt der Reifen am Freitag abend irgendwo im Nirgendwo. Dann muß man erst mal jemanden finden, der einem einen passenden Reifen besorgt. Da steht man dann und wartet und hofft. Auf der Felge kommt man nicht weit. Woher soll den der Monteur so schnell einen Reifen auftreiben. Die liegen nicht überall rum. Wenn man sich dann noch einen optimierten Platz ausgesucht hat, dann sind die Herren von der Rennleitung ganz schnell dabei die Fuhre abschleppen zu lassen. Wohl dem, der dann einen ausreichend gefüllten Geldbeutel dabei hat. Das mit der Spraydose mag für diejenigen ausreichend sein, die von zu Hause aus direkt auf Autobahnen und Schnellstrassen ihr Ziel ansteuern und nach 3 oder 4 Wochen Standzeit wieder den direkten Heimweg wählen. Allen Anderen kann ich nach miitlerweile einigen Jahrzehnten Wowa und Womo Erfahrung nur empfehlen immer ein Reserverad dabei zu haben. Allen eine allzeit plattenfreie Fahrt JA, kann nach über 30 Jahren WoMo-Fahren mit verschiedensten Modellen und z.T. extremen Reifenpann-Situationen allen Beführwortern nur zustimmen: NIE OHNE! :!: :!: Hallo!
Ich habe noch etwas "Öl" für's "Feuer" :) : Ich habe den Eindruck, dass ein Reserverad an Bord in erster Linie dem ruhigen Gewissen dient, gemäß dem "Regenschirm-Motto" (nimmst Du einen mit, regnet es nicht, läßt Du ihn jedoch zu hause, dann gibt es Sturzbäche...). Mehr Sicherheit kann ein Ersatzrad also in der Realität nicht generieren, denn es wird allein durch seine Anwesenheit eine etwaige Panne nicht verhindern. Kann es die Folgen mildern? Zeitlich wahrscheinlich, wenn man denn passendes Werkzeug hat oder ein zulässiges, neues Rad nicht so einfach aufzutreiben ist. Kosten minimieren? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wenn ich mich daran zurückerinnere, wie ich vor 15 Jahren am Rand der stark befahrenen A9 (München Nürnberg) mit einer Reifenpanne (WoWa) stand, da habe ich mich trotz vorhandenem E-Rad nicht getraut, das defekte Rad (in Fahrtrichgtung links) selbst zu wechseln. In einer solchen Situation stelle ich den (ohnehin nicht vorhandenen) Sicherheitsaspekt mehr als in Frage. Die Statistik wurde berechtigterweise schon bemüht, vielleicht geschehen Reifenpannen an WoMos auch öfter (alle 180.000 km?), aber ich habe ja auch keinen neuen Auspuff, keine neue Lichtmaschine etc. dabei. Zumindest nicht in Europa. Von Sahara-Durchquerungen o.ä. sprechen wir hier sicher nicht. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die häufigste Pannen-Ursache in Europa die liebe Elektronik ist. Was heißt das für mich (nachdem ich auch schon mit dem WiReifen als E-Rad geliebäugelt habe)? Ich ignoriere Murphy und sein Regenschirm-Gesetz, lasse den WiReifen zu hause und nehme den Außenborder doch mit! :D und allzeit pannenfreie Fahrt! Eugen Hallo @Fuchsbau
Du siehst, die Meinungen sind kontrovers. Ich würde an die Tanke fahren, die Luft aus einem Hinterreifen lassen und dann versuchen, mit dem Notset aufzupumpen. Wenn das geht ist es zumindest eine Alternative, verreckt der Kompressor weißt du auch Bescheid. Andreas Hallo,
im PKW habe ich dieses System und Mobilitätsgarantie, da ist das ok. Beim Womo hatte ich bisher 3x einen geplatzten Reifen, einmal in Rumänien, einmal in der Türkei und vor Jahren in Bulgarien. Was ich da ohne Reservereifen gemacht hätte, weiß ich nicht. Drum nie ohne Ersatzreifen mit dem Womo ins Ausland, besonders dann nicht, wenn es auch noch Sprachprobleme geben könnte. aus Oberösterreich Alfred @ alzu
In solche Länder würde ich auch nur mit einem, besser noch 2 Reserverädern fahren. Da ich aber grundsätzlich in diese Länder nicht fahre, müßte ich mit meinem Kompressor mit 2 großen Flaschen auskommen. Im Notfall hoffe ich immer, eines der 6 Räder an unserem WOMO als Notrad verwenden zu können. lg peter Hallo,
ich habe es schon einmal geschrieben ich bin das absolute Beispiel: Fahre seit ca. 35 Jahren Motorrad, PKW, Wowa und Wohnmobil, Fahrleistung ca. 20.000 km pro Jahr -6 Pkw-Reifen platt 4 mal A5 Karlsruhe, wochentags, 1 xl Stadtgebiet BAD und 1x Stadtgebiet Rastatt -1 Wowa Reifenplatzer auf der A5 Sonntag, bei Freiburg -1 Womo Plattfuss kurz vor dem Autobahntunnel bei ROM, natürlich Sonntags im Gewitterregen. -1 Womo Plattfuß in Baden-Baden, 2. Weihnachtsfeiertag, ... ich hatte IMMER ein Ersatzrad dabei .... und frag mich mal Einer, ob ich jemals OHNE fahren werde. :D :D Irgendwelche statistischen Gesetze, Scheibenkleister :!: :!: :!: Nachtrag: KEINER der Reifen war älter als 6 Jahre, auch nicht am PKW, und von der Traglast gehe ich normalerweise höher, -wenn möglich ... oder fragt mal Schotti (hier aus dem Forum) was das für ein Gefühl war am Pfingstsonntag letzten Jahres, als er auf der A8 einen Plattfuß bekam, kurz vor Stuttgart das E-Rad in der Garage spazieren zufahren ist sehr unpraktisch, besser die Montage unterflur, auch wenn es sehr knapp aussieht, sind auch große Bodenwellen zu meistern. Oft sind nur die Händler zu dämlich für eine vernünftige Montage-Lösung. Erst im 3. Anlauf fand sich ein Betrieb. Ca. 250-280 € incl. Montage für Einbau vor der Hi-Achse, per Kurbelseilzug wird hoch/runter gehievt.
Zur Entscheidungshilfe pro : die Platten entstehen u.U. an den ungünstigsten Orten, kannst du in MittelEU fix abgeschleppt werden und bei der Rep.Fa. übernachten. Versuch es jwd in Rand-Europa, da wartet ihr tagelang und Geiz ist nicht mehr geil.
Du hast zwar generell Recht ... :) ... ABER: Türkei 1983, asiatischer Teil, irgendwo im Landesinneren in der Pampa Reifen am Wowa platt, zu spät gemerkt, Felge auch mit im A****, kein Reserverad für Wowa dabei (hatte ich schlicht nicht drangedacht), binnen 10 Minuten haben 4 türkische LKW´s gehalten, einer hat erstmal Tee für alle gekocht, 3 haben mit ihrem Werkzeug das Rad runtergeschraubt (ich durfte nix machen), rein in den PKW, ein LKW-Fahrer blieb beim Wowa (wegen dem "griechischen Gesindel" :D ), ab in das nächste Dorf, dort hat der Dorfschmied die Felge wieder repariert (richtig schön ausgedengelt, hätte jede Wette gemacht, daß das NIE hält), zwischenzeitlich mit dem Sohn des Schmieds zu mehreren Reifenhändlern gefahren, Reifengröße nicht vorrätig, was ähnliches gebraucht gefunden, auf reparierte Felge montiert, zurück zum Wowa ... 4 Stunden (und gefühlten 20 Tee´s) nach Schaden waren wir wieder flott ... hat gehalten bis nach Hause :!: Vielleicht eine Ausnahme, vielleicht heute nicht mehr ... aber solche Stories hätte ich noch mehrere :) Gut Freunde der Landstraße zutreffen, die werden leider seltener, das E-Rad ist auch nicht justintime vorort, klar flicken wenn machbar. Stehst du an einer Engstelle am Paß, ist jeder begeistert, abschleppen ist nicht, vielleicht noch LM-Felgen (bei uns) da rep.sich nicht viel. Wir geben jedemenge Geld für allmöglichen Mist aus, warum ein Quäntchen für Sicherheit und Vorsorge einsparen???????????????????? Hallo,
ich habe aus dem Für und Wider meine Schlüsse gezogen und für das noch zu liefernde WoMo ein gebrauchtes aber sauberes Ersatzrad bestellt. Der Händler nimmt mir für das Ersatzrad mit den passenden Schrauben hierfür 75 Euronen ab. Wenn das Ersatzrad einmal gebraucht wird hat sich die Investition gelohnt, heimlich hoffe auf eine unnütze Investition → sprich keine Panne :!: :!: :!: Viele Hallle,
was Reifen angeht, bin ich ein richtiger Pechvogel. Entweder Reifenplatzer oder Plattfuß mit Deckenablösung, und kommt mir ja nicht mit Statistik - der glaube ich nur, wenn ich sie selbst gefälscht habe... Angesichts der Tatsache habe ich mich (gewichtsmäßig) schweren Herzens entschieden, das vorhandene Pannenset um ein Ersatzrad zu erweitern. Ich möchte nicht abseits der üblichen Routen in Griechenlands Pampa liegen bleiben und auf die freundlichen Helfer hoffen müssen. So manche Staubstraße mit spitzen Steinen lässt sich so beruhigter fahren. LG Hans :D Nach zwei Reifenpannen an unterschiedlichen Womos jeweils am Hinterrad, (mit dem Problem am Samstag abend noch einen Händler zu finden bzw. das passende Rad (Lastindex) zu bekommen) Seitdem nie ohne!
P.S. zum Aufpumpen mit was auch immer war da nichts mehr!!!!
Also ich "schreie" auch nach dem ADAC wenn ich eine Reifenpanne habe. Schon mal einen Reifen auf der A7, Fahrerseite am Wohnwagen gewechselt?????? Da jagen an Dir die LKW´s vorbei, so dass Du denkst Dein Wohnwagen kippt um. Für alle patzer auf der Autobahn lasse ich nur noch den ADAC kommen. Erstens kann er die Gefahrenstelle besser absichern, alleine schon durch sein vorhandenes FZ. Und zweitens wird er ganau für diese Hilfe bezahlt. Wieso hast Du damit ein Problem? Wenn es Dir zu teuer ist, dann setz doch einfach Dein eigenes Leben aufs Spiel, hindert Dich doch keiner dran. Aber zurück zum Thema. Aus meiner über 30 jährigen Erfahrung kann ich nur folgendes sagen. Das muss jeder mit sich selber abmachen. Bei einem gemütlich Urlaub mit Womo hier in Deutschland und einer Mitgliedschaft in einem Automobilclub oder über Kreditkarte, ist ein Ersatzrad bestimmt nicht zwingend erforderlich. Ich denke mal das gleiche gilt auch für das westliche europöische Ausland. Geht es aber in exotische Länder, dann erübrigt sich doch die Frage eigentlich. Ich gebe zu, dass ich auch eine richtige Ersatzradschlampe bin. Das Teil im Auto wird nie auf richtigen Luftdruck überprüft, so dass wir bei der letzten Panne es gerade noch mit dem Ersatzrad nach hause geschafft hatten. Waren auch glücklicherweise nur ein paar Kilometer. Aber an unserem Wohnwagen hatte ich immer ein Erstzrad. Da wäre ich auch mit diesen Pannensets nichts geworden. Die Polizei hatte nämlich die Autobahn gesperrt, um die Reifenteile einzusammeln. Deshalb für uns: Niemals ohne. Denn die griechische Fähre wartet nicht, wenn der Reifen kurz vor Patras wegfliegt und man keinen Ersatz hat. Vielleicht noch eine Anregung, bei der ich aber nicht weiß, wie anwendbar sie ist. An meinem Bootstrailer habe ich jetzt für die großen Fahrten das Ersatzrad vom vom kleinen Anhänger dran. Ist ein wenig schmaler, kleiner und vor allem leichter, aber für den Notfall absolut zu gebrauchen. Vielleicht kann man ja fürs Womo auch einen schmaleren in Betracht ziehen. Den haut man dann auf eine alte Alufelge. Somit kann man doch auch Gewicht sparen. Aber wie gesagt. Keine Ahnung ob das machbar ist. Von wem kommt eigentlich der ganze Schwachsinn?
Autos ohne Reserverad, dafür mit Reparaturset; Autos die zwar nicht fahren, dafür mit Assistenz/Mobilitätsgarantie; Wagen die nicht dicht sind, dafür mit Dichtheitsprüfungen und "Garantie"; Wagen die für 3,5 t zugelassen sind, aber leer schon 3240kg wiegen; Fahrgestelle die für x Tonnen taugen sollen, aber für jedes Teil braucht man "verstärkte" Dingens; Kupplungen die im Normalbetrieb ganz normal abrauchen, dafür gibts "Softwareupgrade"? Aber darum gings ja nicht- meine Meinung: Nur mit vollwertigen Reserverad losziehen.
Am Wohnwagen nicht,aber schon öfters an einen 3 Meter breiten Autokran :D Blos wir haben dann immer die rechte Spur durch die Autobahnmeisterei sperren lassen :wink: Bei den neuen Geräten wars nicht mehr nötig,bei 8 Achsen konnten man die Kaputte einfach hydraulich hochziehen. Aber mit Womo oder Wohnwagen ist das unter Umständen natürlich lebendsgefährlich. Einer Wechselt und einer passt auf die LKWs auf,noch besser man ruft die Autobahnpolizei, die stellt 100 Meter vorher sich mit Blaulicht auf der Standspur auf. Aber zum Thema,ohne Reserverad,nie. Da gibt es eigenlich kein Diskussionsbedarf drüber :) Dieter 27. September 2008. 40 km südlich von Kiruna polterndes Geräusch vorn rechts. Nächste Parkbucht angelaufen, glücklicherweise kam sofort eine. Diagnose einfach: Reifen rechts hin.
Bei 4 Grad und Nieselregen: Wagenheber raus, Radmuttern lösen und aufbocken. Positive Überraschung: der Wagenheber vom Ducato funktioniert wirklich gut. Unters Auto gekrochen und versucht herauszufinden, wie das Reserverad gelöst wird. In den Unterlagen darüber nichts gefunden. Nach einiger Konstruktion begriffen und das Reserverad hervorgeholt. Radtausch klappt einwandfrei. Defektes Rad wieder in die Halterung und den Haltebügel mittels Wagenheber wieder hochgedrückt und arretiert. Der Reifen war 5 Jahre unter dem Wagen, leider nur Automatentankstellen in der Nähe ohne Luftdruckgeräte. Also bis zur nächst größeren Stadt gefahren und dort richtig aufgepumpt. 5 Tage später. Bei einer Pause Reifenkontrolle. Hinten rechts sieht es nicht gut aus. Also langsam weiterfahren bis nach Arvidsjaur zur Tankstelle. Reifen auf Solldruck bringen und einen Augenblick warten. Nach ein paar Minuten ist klar: der Reifen verliert Luft. Die Tankstelle weist uns den Weg zu einem Reifenhändler, nur ein paar Hundert Meter entfernt. Es ist inzwischen nach 19:00 Uhr und die Firma hat längst zu. Wir übernachten einfach auf dem Hof des Reifenhändlers. Mitten in der Nacht ein Höllenlärm: ein 30-Tonner steht neben uns und liefert Reifen an. Nächsten Morgen um sieben beginnt die Arbeit und wir werden sofort bedient. Schnell ist der Reifen runter, und ein Metallstück identifiziert, das das Loch verursacht hat. Der Reifen ist noch gut, also wird er erfolgreich geflickt und wieder aufgezogen. Nach der zweiten Panne gebe ich mein ursprüngliches Vorhaben auf, mit dem defekten Ersatzreifen nach Haus zu fahren. Allerdings habe ich wenig Hoffnung, dass wir einen passenden Reifen in dieser kleinen Firma bekommen können. Aber: der Arbeiter öffnet einen Tür in einem unscheinbaren Schuppen, in dem sich Hunderte von Reifen stapeln. Wenig später haben wir wieder einen Ersatzreifen unter dem Auto. Die ganze Aktion hat keine Stunde gedauert und wir waren froh über die so hilfsbereiten Schweden. Ich konnte mich nicht errinnern, wann ich zurvor die letzte Reifenpanne hatte. Jetzt innerhalb von 5 Tagen gleich zwei, das ist gegen jede Wahrscheinlichkeitsrechnung! Aber eben Realität. Wir haben gerade unser neues Womo übernommen. Darin auch der Pannenkoffer - aber auch ein richtiges Reserverad. P.S. Zwei Tage später begann sich mitten auf der Frontscheibe ein Riss auszubreiten, aber das ist eine andere Geschichte. PS: Mein Thread stammt vom Juni 2009. Habe mittlerweile längst ein Ersatzrad.
hallo zusammen, alter Thread ich weiß, die Probleme sind auch die alten :D Genau diese Überlegung habe ich mal angedacht, werde bei Gelegenheit der Reifenhändler meines geringsten Mißtrauens mal dazu fragen. Aber vorher wäre es ganz interessant, ob das oder was ähnliches jemand gemacht hat. Folgende Überlegung: für unsere üblichen Reisen in Mitteleuropa möchte ich das fehlende Ersatzrad (neues womo) nicht mitnehmen, weil tiefer Alkorahmen, da komme ich -gesundheitlich bedingt- ohnehin nicht drunter und in der Heckgarage kein Platz solange dir Räder dabei sind. Das Risiko erscheint mir überschaubar mit Hilfe der Autoclubs, brauchen wir nicht neu diskutieren. Aber für unsere geplante Baltikum/St. Petersburg-Tour erscheint mir ein Ersatzrad sinnvoll. Wahrscheinlich nehmen wir allenfalls nur 1 Fahrrad mit, dann wäre Platz. Damit ich notfalls aus der Pampa bzw von der Autbahn komme, würde ja ein leichteres Notrad, wie oben angedacht, reichen. Dann kann man immer noch nach dem richtigen Reifen schauen (habe die Michelin Camperreifen drauf). Würde Platz und Gewicht sparen, ob das so ganz genau dem kfz-schein entspricht wäre nicht 1. Priorität :D Mich würde also interessieren, ob das technisch Sinn macht: schmaleren Reifen mit leichter Felge (Traglast beachten). Nebeneffekt: diesen preisgünstigen Reifen könnte ich nach >7 JAhren leichter wegwerfen, als den teuren Michelin. Hallo Rainer,
wieder einmal: Interessante Diskussion hier - da tun sich ein paar Mal die Untiefen unserer WoMo-Welt auf! In meinem jetzt 14-jährigen Wohnmobilisten-Dasein hatte ich insgesamt drei Reifenplatzer - nicht wegen der Reifen sondern wegen der verwendeten Gummiventile! Wenn ich so zurückdenke: Banliieu von Rouen in der Normandie an einem heissen Samstag-Sommernachmittag. Ich schaffte es - natürlich auf der Felge und einem zerfetzten Reifen - gerade noch von der Autobahn runter auf den nächsten Parkplatz. Damals noch FIAT-Ducato mit einem Werkzeugsatz der oberen Erbärmlichkeit. Ich bekam das Fahrzeug noch nicht einmal aus den Federn raus. Heute fahre ich mit zwei (!) 5-to-Stempelhebern und MB 412. Was hätte ich damals mit einem Tire-moni-Füllset anfangen sollen? Womo ohne Ersatzrad? Never ever! Also: Metallventile und Stempelheber - sonst wird's schwierig!
Dein Pech,wenn du im Herbst nach der Hopfenernte durch die Hallertau fahren mußt. Moppedfahrer wissen, was ich meine. Albert Hallo Leute
Fahre auch nie ohne Ersatzrad erst recht nicht im Ausland Habe im Sommer ein Winterrad in der Heckgarage u. im Winter ein Sommerrad. Da spare ich mir die Kosten für ein Ersatzrad !! Habe zum Glück noch nie in denen 30 Jahren mit dem WOMO eine Reifenpanne gehabt. :D Wünsche allen mindestens 4,5 Bar Druck im Reifen Duc 23 Hatte letztes Jahr in Bosnien einen Platten, glücklicherweise am Zugfahrzeug bei dem ich ein Reserverad dabei hatte. Zu der Zeit hatte ich für den Trailer keines dabei, weil ein Ersatzreifen nicht innerhalb von zwe Wochen (vor meinem Urlaub) lieferbar war.
Ich konnte erst nach 350km Fahrt Ersatz für den kaputten Reifen finden. Hab nach dem Urlaub dann sofort das Reserverad abgeholt und das ist jetzt im Trailer verstaut. Als wir im November von Frankreich zurückkamen, verlohr bei einem Überholvorgang am Berg der Wagen plötzlich an Kraft, und ich konnte auf dem Standstreifen nur noch mit 40 den Berg hoch bis zur Einfahrt einer Baustelle. Dachte mich dort in relativer Sicherheit weil dort die Geschwindigkeit auf 60kmh begrenzt war. Die LKW donnerten trotzdem so schnell us so nah an mir vorbei, dass mir Angst und Bange wurde. Nach dem Ausmachen des Autos und einem Neustart nach ca einer Minute lief er wieder normal. Hatte nur ins Notprogramm geschaltet wahrscheinlich ging nicht genug Sprit durch den Filter (hat im Frühjahr auf den Pisten Kroatiens wahrscheinlich zu viel Staub abbekommen). Ich habe mir eine Panne nachts auf der Autobahn vorgestellt und habe jetzt 2 Warndreiecke, 4 Warnwesten (in manchen Ländern sowieso Pflicht) und zusätzlich noch gelbes Blinklicht und zwei Lübecker Hüte mit Blinklicht. Mache dann aber trotzdem keinen Reifenwechsel ohne weitere Absicherung. Zur Not fahre ich aber lieber mit plattem Reifen bis zur nächsten Bucht/Parkplatz/Ausfahrt. Nur ein Ersatzrad geht immer. Pannenspray ist Lotterie! Andererseits fahre ich jetzt schon seit 4 Jahren mein Ersatzrad ohne Einsatz spazieren..... :D
Felix52 :) Aber ich weiß natürlich, dass ich es nie zu Hause lassen darf, denn dann.....?
Stimmt uneingeschränkt! Auch wenn der ET 06 2009 war,das Thema dürfte zeitübergreifend aktueller den je sein. Dennoch bekenne ich mich bei Kurzreisen zum Pannenset, zumindest hier in D. und A.CH. Zumal die Traglastreserven unserer Reifen am jetztigen Womo deutlich überdimenioniert sind. Bei Auslandsreisen (z.B.GR) reist je nach Saison ein mit Sommer/Winterreifen bestücktes Rad mit. gr.mani PS: Hatte beim Vorgänger auf der Fahrt nach Südtirol(195/15 M&S) )innerhalb von 40 km 2x (vo.li.und hi.li) Samstag spätnachmittags hintereinander nen Karkassenbruch. Danke das brauch ich nimmer, und lt. Statistik bin ich jetzt frei von. . . .! :roll: Überlastung (hi.-achse) schließe ich nicht aus, oder Materialfehler! Heute kanns mir egal sein, ich wünsche es keinem! gr mani Haben bei unserem neuen jetzt kein Ersatzrad mehr dabei.
War anfangs skeptisch, da ich normalerweise früher ein Ersatzrad für unerlässlich hielt. Aber da ich ne Tandemachse habe ist noch ne Restfahrbarkeit bie nem Platten hinten gegeben. Falls ich vorne nen Platten haben sollte, muß ich halt eins von der Tandemachse wechseln. Also ich werd keins mehr mitführen, obwohl ich noch jetzt nen Satz WR habe. Das Gewicht und den Platz spar ich mir. Da vertrau ich auch meinem bisherigen Erfahrungen, hab in den letzten über 30 Jahren noch nie ein Ersatzrad gebraucht. Und beim Motorrad fahr ich ja auch ohne Ersatzrad, auch da ist es schwer oft passenden Ersatz zu besorgen. Didier
Dann wünsch ich Dir nicht meine Erfahrung --> Link :) Armin Hi Armin, die wünsch ich weder mir noch keinem anderen, ist ja klar. :( Ich selbst hatte mal einen Karkassenbruch, bemerkte ich durch einen unrunden Lauf und hab aber noch mit weitgehend intaktem Reifen direkt in einem Industriegebiet übernachten können und nächsten Morgen einen neuen Reifen montieren lassen, (auch nach diversen Telefonaten, damalige Größe 215/75R16 war auch kaum vorrätig) Klar ist es ein etwas höheres Risiko oder mit mehr Aufwand verbunden im Falle eines Platten bzw. defekten Reifen. Aber auch ein Reservereifen hätte dich nicht vor deinem Schaden am Womo bewahrt. Ciao didier BEIDES.
Mit dem Pannenset kannst du die Karre wenn möglich schnell wieder flott kriegen um aus einer evtl. gefährlichen Lage wegzukommen und dann an geeigneter Stelle das Ersatzrad wechseln. Würde daran nicht sparen. Kai |
Anzeige
|