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Wie viele Nutzungsjahre und welche Kilometerleistung........


canter am 20 Jun 2009 23:12:05

.. erwartet Ihr von eurem Womo??
Bei unseren LKW oder Transportern ist das für mich immer ganz einfach.
Zugmaschine 7 Jahre, 600tkm, Transporter 5 Jahre und 400tkm. Dann gehen die zum Zweitbesitzer und danach weit in den Süden. Aber wie sind Erwartung und realität bei Womos? Wie lange wollt ihr es nutzen und wie lange geht es wirklich? Was stirbt zuerst - Aufbau oder Trägerfahrzeug? Ich lese hier oft von reltiv neuen Fahrzeugen mit geringen Kilometerleistungen die massive Probleme machen. Am besten fand ich die Aussage das Hobby von einer Nutzungsdauer von 10-12 Jahren ausgeht. Ließe ich mir bei dann 400tkm ja eingehen, aber nicht bei 100tkm.
Unsere alte Dame ist jetzt 28 Jahre alt ( Ez 1981 ) und hat gerade mal 268tkm drauf ( der Vorbesitzer hatte sie mehr stehen als das er fuhr ).
Nach derzeitigem Zustand gehe ich davon aus sie noch ca. 8 Jahre fahren zu können, dann gesamt ca. 450tkm auf der Uhr zu haben.
Wie sind eure Erfahrungen oder Erwartungen? Welche Aufbauten/Hersteller haben sich besonders bewährt? Ich wurde schon öfter mal angesprochen das unsere alte Dame ja noch so gut aussehe und die Leute fallen dann fast nach hinten um wenn sie 28 Jahre und die 265tkm hören - was zwar alt ist aber ja keine wirkliche Kilometerleistung für ein schweres Transporterchassis oder den Motor darstellt.

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Tipsel am 21 Jun 2009 03:27:22

Also nach Angaben der Hersteller halten die Kisten locker 12 Jahre ohne Probleme durch, was auch die Grundlage der Finanzierung von 10 Jahren bestätigen würde. Dies gilt für den Aufbau, also nicht für das Fahrzeug darunter. Und das hält noch länger. Also wenn ich den Aufbau pflege und beobachte sollte er solange durchhalten, wie die Zugmaschine. Wassereinbrüche sind ein Thema für sich, und können natürlich bauartfehlerbedingt schon nach einen halben Jahr auftauchen, wir habens erlebt und hoffen dass dies nun behoben ist.

Unsere alte Tante Transe, allerdings ohne Womo-Aufbau- macht bestimmt noch die 400 tkm, denk ich mal. Die muckt nicht, außer den normalen Dingen wie Auspuff und Bremsbelägen.

Auch unser T3 lief 160 t km ohne Mucken, also um den Triebkopf - nennt man das so? - mach ich mir keinen Kopf.

Also wir vertrauen unserem Duc und hoffen, dass wir zusammen alt werden

pluspetit am 21 Jun 2009 06:26:00

HI,

wir hoffen das unser Transit ca. 18 - 20 Jahre durchhält ehe der Rost eine weitere Nutzung unwirtschaftlich macht- Er fängt seit 2 Jahren heftig das Rosten an und wird jetzt 7 Jahre alt. Im Jahr schaffen wir durchschnittlich 10tkm zu fahren, also werden es dann ca 200- 220tkm sein. Dabei denken wir, das diese km - Leistung kein Problem für die Technik ist, eher eben wie gesagt- der Rost.
Am Wohnaufbau sehe ich kein Problem. Solange alles dicht ist, erwarten wir da keine besonders kostenintensiven Reparaturen.
Unsere VW Busse haben wir mit 17 bzw 18 Jahren und 2 Jahren neu TÜV jeweils verkauft. Die wurden aber nur so alt, weil wir z.B. die rausgerosteten Sicherheitsgurtbefestigungen oder die stark angerosteteten Bremsleitungen selbst schweißen bzw austauschen konnten. Auch Zylinderköpfe haben wir selbst gewechselt oder Wassermanteldichtungen selbst erneuert. (VW hatte sich dazu geweigert, da sie Angst hatten die nicht dicht zu bekommen und wollte uns einen Austauschmotor verkaufen- ohne weiteren Kommentar) Sonst wäre bei 15 bzw 16 Jahren Nutzungsdauer Schluss gewesen. Die Reparaturkosten einer Werkstatt hätten den Zeitwert weit überschritten.
Wenn man alles selber reparieren kann kann man ein Auto sicher relativ lange fahren, irgendwann wird es aber zu Liebhaberei und man kann viel Geld darin versenken.Ist man dazu bereit, kann man Fahrzeuge nat. auch 50 Jahre oder länger erhalten (Es gibt ja genug Oldtimer) Allerdings muss man sich klar sein, dass bei einem solchen Fahrzeugalter die gesamte Technik eben alt ist. Da wird der Urlaub manchmal zum Abenteuerurlaub, was geht diesmal wieder kaputt? So sind uns im 6 Jahr 2 Reifenventile gepöatzt, das Gummi war einfach zu alt.
Problematisch wird aber manchmal auch die Ersatzteilversorgung, da die Hersteller manche Teile ca 10 Jahre nach Auslaufen des Modelles nicht mehr liefern. Beim VW t 3 (gebaut bis 1992) ist das aktuell schon der Fall.Hinzu kommt aber auch, das in 10 bis 13 Jahren sich unsere Ansprüche an das WOmo gändert haben werden, dann fahren unsere 4 Kinder nicht mehr mit und dann passt der Grundriss nicht mehr.
Dann brauchen wir keinen 7m Alkoven mehr.
Liebe

pluspetit

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macagi am 21 Jun 2009 07:01:27

Moin,

ich habe kürzlich unseren dpd Lieferanten gefragt - er hat gerade ein neues Auto. Er wechselt alle 4 Jahre, ca 260Tkm, hatte noch nie irgendwelche Probleme, jetzt der 4te Fiat. Immer nach dem Öl schauen, meint er.

Bei Womos gibt's eher Standschäden......weil die nicht so viel gefahren werden.

svenhedin1 am 21 Jun 2009 08:10:34

Hi,
ich denke mal, die hier anskizzierten sehr langen Laufzeiten und Betriebsjahre entsprechend deutlich dem Wunschdenken, das von der Realität so jehnseits von 10 Jahren brutal eingeholt wird.

Jehnseits dieser ca 10 jahre fängt es doch deutlich an - mit den sogen. Kleinigkeiten. Da istzum einen Rost allemal immer noch ein thema. Da ist am chassis plötzlich die vordere Quertraverse vorm Kühler komplett durchgerostet oder der unter Alu-!!-Kühlerkasten oder die komplette Ölwanne des Motors oder die Dreieckslenker. Dann verliert Motor-Getriebe an Simmering oder sonstwo mehr und mehr Öl, usw usw. Dann die vielen Sonden für Temeratur, Druck, usw, die überall am Motor sitzen, fangen an zu spinnen oder allgemeine elektrik-Probleme in den Kabelbäumen. Oder beim Aufbau ist die komplette Tritsatufenkonstruktion abgerostet. Oder der Aufbau hat massive Dichtheitsprobleme, die nur wirkliche Meister (Brüder im Geiste/Praxis von turbokurtla)in den Griff kriegen.

Und dann wurde ja schon das entscheidende thema mit der Ersatzteileversorgung genannt. Da alle Firmen nach vorne heraus von Kundendienst schwafeln, aber hinten heraus ihr Gewinndenken immer mehr optimieren, sprich diesbezüglich ihre Ersatzteileversorgung für ältere Vormodelle kostenmäßig komplett zusammen streichen (der Kunde soll nach dem ex- und hopp-Prinzip zudem eh neu kaufen, die Schwierigkeiten sind also gewollt) ist schon so ab 7 Jahren dies und das nicht mehr zu bekommen. Wenn es dann mal so jehseits von 12-Jahren und eine bestimme Schwungscheibe an der Kurbelwelle oder das Lager einer Ölpumpe oder so was geht, dann ist Ende. Nur kunstfertige Selbstheiler und solche, die gute Beziehungen haben, kriegen das noch in den Griff.

Und dann kommt diesbezüglich ein Problem auf uns zu, das es früher schlicht gar nicht gab sagen wir bei so einem Vorkammer-Sauger. Mit genereller Einführung der zudem von Produktionsjahr zu Produktionsjahr ständig abgeänderten zentralen Elektronisch Motorsteuerungs-Hauptplatine (die so um die 2 bis drei tausen € kostet) ist für die hersteller ein garantiertes Fahrzeug-Ko auf elekktronischem Ersatzteilwege garantiert. Wenn so eine Platine nach 10-12 Jahren kaputt geht, ist sie schon seit vielen Jahren aus der Fertigung und der Ersatzteilbevorratung gefallen und es wird sie nirgends geben und keiner hat überhaupt noch eine Ahnung, wie die Schalltung aussah und die von Exemplaren aus verunfallten Schrott-Verwerterfirmen passen elektronisch nicht zu den verbauten Sonden des jeweiligen Motors oder der aufgespielten Software usw usw und die Software kennt auch garantiert keiner mehr usw usw. Kurz, diesbezüglich wird es so sein, als wollte man einen 12 Jahre alten PC noch mal in Gang bringen im Störungsfall mit passenden elektronischen Ersatzteilen oder einen entgsprechenden Fernseher. Das schafft kaum noch einer. Nix mehr mit Spekulation auf H-Kennzeichen und Co mit heutigen Kfz, um dem Plakettenwahnsinn und all dem anderen Kram, den uns die Politiker noch servieren werden (wenn, das haben wir ja gelernt, gehen sie rigoros vor), zu entkommen.

Gast am 21 Jun 2009 17:09:33

Hallo
Jens

Ich werde mich hier nicht allen Meinungen anschliessen :!:
Ein WoMo mit einem vernünftigen Aufbau .. sollte bei """"""vernünftiger"""""" Pflege :!: :!: schon 20 Jahre halten ....und eine Laufleistung von 300 tsd Km und mehr sind dabei keine Hexerei :!:
Ein Argument der Ersatzteilversorgeung ist sicher ein Thema beim Aufbau... bei der Maschine oder beim Fahrgestell dürfte es keine geben ....

übrigens :
meiner ist 21 Jahre alt und hat 230tsd km runter keinerlei Probleme bisher ...und üblicher Rost ist leicht reperabel .. und wenn nicht .....:
ein Kotflügel gibts für wenig Geld Neu ebenso die Türen ( Fiat Ducato)
Bremsen /Auspuff/ Motor -teile etc... gibts ebenso bei jedem Fiathändler bzw im Freien Ersatzteilhandel.-

und wer meint das nach 10 Jahren die Karre Schrott ist ...
hat halt eben nichts in die Pflege investiert :!:

wie heisst es so schön :
Wie der Herr so das Gescherr :!: :!:

Ich kenne Leute die bekommen auch ein WoMo bzw. Pkw schon nach mehreren Kilometern hin ...und meinen hinterher nur das eh alles Schrott ist .... was soll ich dazu sagen :?:


Carsten

Rumbuddel am 22 Jun 2009 01:57:43

Noch gaanz lange ...

letztes Jahr gekauft, BJ. 92 mit knapp 160.000 km auf der Uhr.
Naja, klar es fallen Dinge an. Lichtmaschine, Auspuff, Achsmanschette, aber von der Maschine her machen wir uns eigentlich keine Sorgen.
Rost am Fahrgestell ist auch kein Thema und der Aufbau ist dicht.

Allein um die Windschutzscheibe herum rostet es und da muss was getan werden.

Solange der Aufbau dicht ist, werden anfallende Reparaturen den Preis einer Neuanschaffung noch lange nicht rechtfertigen.
Wir hoffen auf lange Jahre gemeinsamer Urlaube ....

reisekatze am 22 Jun 2009 03:54:40

Also, unser Bürstner A646 war zehn jahre alt als wir ihn verkauft (in Zahlung gegeben) haben.
Gekauft haben wir es als es gerade fünf Jahre alt war mit ca. 24.000 km(!) darauf.
Als wir es nach fünf Jahren in Zahlung gaben hatte es bereits +/- 100.000 km drauf.
In der gesamten Zeit hatten wir weder mit dem Aufbau noch mit dem Duc irgendwelche Probleme!

Trialer am 23 Jun 2009 19:24:13

Für unser Reisemobil habe ich eine Benutzdauer von 20 Jahren geplant. Durch Saisonkennzeichen kein Streusalz. Die Kilometerlaufleistung, durch 99% Langstrecke, vernachläsigbar.

Beduin am 23 Jun 2009 20:44:28

Bei Mobile steht gerade ein Rapido mit Duc drunter,
BJ irgendwas kurz vor 2000
mit sage und schreibe knapp 600.000 KM :eek:

emmkah am 23 Jun 2009 21:03:51

könnte mein Rapido auch ereilen, der hat jetzt nach 1,5 Jahren 70tkm :D

dieter2 am 23 Jun 2009 23:35:01

Trialer hat geschrieben:Für unser Reisemobil habe ich eine Benutzdauer von 20 Jahren geplant. Durch Saisonkennzeichen kein Streusalz. Die Kilometerlaufleistung, durch 99% Langstrecke, vernachläsigbar.


Sehe ich bei unseren auch so.

Im Winter und Sommer unter den Carport,nur im Sommer ca.6-7000 km unterwegs.
Erstzulassung 2004,haben das Womo dann noch ca. 15 Jahre.
Sieht jetzt nach 5 Jahren von unten noch aus wie kurz nach der Überführung aus den Werk.

Dieter

schlabuster-1 am 24 Jun 2009 21:08:48

Also unsere Kiste ist jetzt 15 Jahre alt und hat grad mal 153000 KM drauf. Wurde nie im Winter gefahren, also auch kein Rost.
Außerdem was ist den schon dran was nicht repariert werden könnte?
Wenn nix dazwischenkommt fahr ich den noch 10 Jahre :wink:

svenhedin1 am 05 Jul 2009 07:49:07

Hi,
unter Rubrik Fahrzeugtechnik im Tread Radnabe/-Lager Ducato Bj 92 gerade aktuell, steht, daß es von Fiat definitiv keine Radnaben merh für dieses Fahrzeug gibt und zu Verweis auf Endverwerter AltKfz steht irgendwo, daß Ducatos, gleich welcher Zustand, alle nach Polen Rußland gehen. Es kann also eng werden, wenn Ersatzteile so nach 10 jahren aufwärts in der EDV gar nicht mehr gelistet/lieferbar sind.
Und sogar bei VW weiß ich von einem Fall, da wurde für einen älteren 2,5 l-5-Zyl. ein Zweimassenschwungrad gesucht, daß es aberr VW-seits nicht mehr gab und nur der hilfreiche Hinweis eines Audi-Technikers darauf, daß es identisch ist mit einem noch lieferbaren Teil aus Audi-5-Zylinder ergab, daß der California nicht verschrottet werden mußte.
Nachdenkliche

Holger F. am 05 Jul 2009 11:29:03

Das ist eben das Problem !!

Die Fahrzeugindustrie will ja gerne, das jeder sich alle 10 Jahre
mind. einen neuen kauft.
So werden eben auch die Ersatzteile knapp oder nicht mehr gelistet.

Mein voriges WoMo war ein VW LT bauj 1978 mit über 300000 km
auf der Uhr.

Den hätte ich vielleicht immer noch gefahren, wenn ich etwas mehr Zeit
zum Schrauben gehabt hätte.

Zur Zeit fahre ich einen Hymer Peugeot 564 Bauj 1989 mit erst 87000 km.
Da ist alles noch Tip Top

Wenn ich lese, was viele mit neuen WoMo so an Probleme haben,
bin ich froh so ein altes Schätzchen zu haben.
Da ist auch nach 20 Jahre alles im Lot.

Ich würde mir nie ein neues Mobil für so viel Geld kaufen.

macagi am 05 Jul 2009 14:59:02

Hallo,

also irgendwas geht eigentlich immer. Man schaue sich nur mal eine Oldtimerrally an. Ich habe selbst schon an alten Motorrädern gebastelt, und da ist eben Improvisation gefragt. Irgendwann wird die Sache aber unwirtschaftlich, und auch unbequem, weil eben manchmal laufend wieder was kaputt geht.

Dann muss man eben Zeit investieren und reparieren, oder Geld investieren und was Neueres holen....

Die Sache wird aber mit neueren Fahrzeugen nicht besser, mit der ganzen Elektronik usw.

pacific03 am 05 Jul 2009 21:47:34

Also mein Womo soll 10 Jahre halten. Denke mal dann wird's unwirtschaftlich dank der neuen Elektronik. Ein neues Steuergerät ist nicht billig und warscheinlich in 10 bis 15 Jahren schwer zu bekommen. Davon haben neue Autos/Womo's ja genug.

Waldi am 06 Jul 2009 07:02:19

Hallo

Meinen Fendt habe ich nach 15 Jahren sehr gepflegt zu einem sehr guten Preis verkaufen können , sogar die Auspuffanlge war noch die erste und hatte keine Löcher.

Waldi

dokabastler am 06 Jul 2009 14:28:21

Mein Wohnaufbau ist von 82, also 27 jahre alt.
Das erste Basisfahrzeug, ein Transit Diesel wurde nach 20 jahren, also 2002 von mir unter der Kabine rausgeholt und weggeworfen (260000 km, Rahmen faul und Motor asthmatisch und von Haus aus aus dem Mittellalter, 46 kw!)).
Nun steht die Kabine auf Mercedes 310 D Doka von 93. Ich bin leider erst 30.000 km seit 2004 gefahren....
Bei regelmäßiger Wartung und Kontrolle der Dichtigkeit des Aufbaus (derzeit springt das Fenster im Alkoven und es tritt leicht wasser ein., ich werd das Fenster wohl rausmachen und diurch eine Aluplatte ersetzen...) und bei Erhalt der Stabilität (es lockert sich schon mal ein Dachschrank über Winter..) traue ich der Kombi locker noch 10 Jahre oder 100000 km zu....


Insgesamt wird die Nutzungsdauer dann mehr oder weniger ins Unendliche gehen, wenn man Basisfahrzeug und Kabine genau kennt, wartet, beobachtet und Macken gleich eleminiert.......außer man radelt 50.000 km im Jahr, dann gibts eine natürliche verschleißgrenze

die Horrormeldungen von 6 jahre alte Womos mit verfaultem Aufbau gibts doch, weil keiner damit rechnet, das das Ding undicht ist...ist ja noch fast neu....wenn jemand Erfahrung hst, wird er einen Wassereintritt schneller bemerken

Wirtschaftlichkeitsgedanken werden bei Womos selten eine Rolle spielen, weil wirtschaftlich ist ein Womo sowieso nicht......

.....


günter

matro am 06 Jul 2009 15:04:13

unser mitsu l300 ist inzwischen 22 jahre alt, hat aber erst ca. 135tkm auf der uhr. der vorbesitzer hatte ihn vermutlich mehr stehen.
wir fahren so um die 10000 km pro jahr, und da der motor sehr gut geht, kein öl frisst und der rost die karre auch bisher verschont, denke ich, kann man noch 10 jahre damit fahren.
leider hat der detleffs-aufbau im laufe der jahre schon ein paar mal wasser gesehen, aber wenn man immer ein bischen darauf achtet, und feuchte ecken wieder neu abdichtet und das auto über winter trocken steht, dann funktioniert das auch noch so lang...

gruß
matthias

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