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Es ist zum Verflixt werden... :?
Unser Wohni ist zurück von Fiat. Das Getriebeöl wurde ordnungsgemäß gewechselt, wir fahren nun mit vollsythentischem Öl :ja: Der Werkstattmeister hat mich allerdings auf eine Sache aufmerksam gemacht, die mich wohl heute Abend nicht schlafen lassen wird :( Man habe an der Ablassschraube (die ist magnetisch) einen kleinen Metallsplitter gefunden. Ein Zahnrad sei es wohl nicht, es könnte aber von einem Blech oder sowas stammen. Man habe das Metallstückchen durch die Bohrung entfernt und das Getriebeöl gewechselt. Da beim Schalten und Fahren keinerlei Probleme auftreten, meint der Fiat- Meister erstmal "Weiterfahren". Denn um heraus zu finden, woher das Teilchen stammt, müsse das Getriebe aufgemacht werden. Und dies macht nur mit einer gleichzeitigen Getrieberevision Sinn. Unbezahlbar bei Fiat, bzw. diese Arbeit steht nicht mehr unbedingt im wirtschaftlichen Verhältnis zum Fahrzeugwert. Als ich nun vorhin heim gefahren bin, hab ich geschaltet, als ob im Getriebe rohe Eier drin wären. :eek: Gaaanz sachte den Gang rein, noch vorsichtiger wieder raus usw. Passiert ist natürlich nix und Wohni fährt sich eigentlich wie immer. Oder doch nicht? Ich kenne mich, das mit dem Teilchen bekomme ich jetzt wochen- oder monatelang nicht aus dem Kopf. :( Ich bilde mir mittlerweile sogar ein, dass das Getriebe Geräusche macht, obwohl der Fiat- Meister meinte, dass unser Getriebe mit seinen 197 TKM noch recht fit wäre uns es selten wäre, dass sich nach 25 Jahren und der Laufleistung alle Gänge noch so weich schalten ließen. Dennoch: Dem seinen Optimismus möchte ich haben :roll: Ich weiß noch gar nicht, was ich eigentlich machen soll und bin richtig ratlos in dieser Situation. Was würdet ihr machen? Aufmachen? Weiterfahren? Fahr weiter.
Ist wohl irgendwo eine Ecke abgebrochen. Sei froh das das Ding rausgespült worden ist. Aber warum stellst Du jetzt auf vollsyntetisch um? Bin kein Fachmann nur meine Meinung. Hallo!
Hast Du auch an die Option "verkaufen" gedacht? Wenn die evt. Reperatur nicht im Verhältnis zum Fahrzeugwert steht..... :roll: Was immer du auch tust, wir wünschen dir viel Glück! Pech hast Du in letzter Zeit wahrlich genug gehabt... Sorry , aber vergiss es .
Einfach weiterfahren ...wenns streikt kommst du um eine Revi oder ein AT Getriebe nicht mehr rum . Also warum jetzt die schöne Zeit versauen lassen . Kann genauso Abrieb sein , irgendein steinalter Grat aus dem Inneren oder einfach nur eine Ansage der Werkstatt ( auch mit einer Revi kann man Geld verdienen ) . Ich würde nix ändern . Hallo,
sollte es wirklich mal zum ernsten Problem bekommen, wir haben das ja gerade erst hinter uns, siehe Beitrag - Danke ADAC -, dann kannst Du Dich gerne mal melden. Bei uns war ein Zahnrad im Getriebe abgebrochen, ich habe dann einen ganz netten Menschen, bei Aachen kennengelernt, der absoluter Fachmann auf diesem Gebiet ist. Ist wohl schon Rentner, macht aber ganz offiziell mit einer Firma, Getriebe wieder heile....für wirklich kleines Geld. So weit auseinander wohnen wir ja nicht. Bis dahin, keine großen Gedanken machen, sicher würde ich spätestens jetzt, eine Mitgliedschaft im ADAC abschließen, für den Fall der Fälle. Viel Glück und laßt Euch die Freude am Reisen nicht schmälern. aus der Eifel Günter Adrian ist doch ganz simpel:
wenn, wie du sagst, aufmachen keinen sinn macht ohne revision und revision wirtschaftlich keinen sinn macht, weiter fahren. ganz simple. fahr ihn und mach dir ggf in weitern 50tkm gedanken ob du ihn nun jetzt wegen der dann ggf ??? neuen geräusche auf machst oder nicht. merk dir eins -"angst" (könnte man auch mit sorgen übersetzen) frisst fahrspass auf. also, fahr und fahr und fahr... so lange bis das getriebe oder sonst was wirklich fällig ist. und dann, dann kannst du entscheiden ob es sich lohnt oder nicht. vorher lohnt nicht. viel spass weiteren 100 und mehr fahren mit eurem "wohi". grüße o. Das mit der Werkstatt meinte Anja auch, aber wenn dem so wäre, hätte man mir ja die Getrieberevision aufgeschwatzt.
Stattdessen hat man mir ja auch geraten, einfach weiter zu fahren. :nixweiss: Verkaufen? Ja, grundsätzlich denken wir eh schon länger darüber nach ein neueres Mobil (so einen schicken 230er von 1995 oder so :) )zu kaufen. Aber die Kohle... Finanzieren kommt für uns nicht in Frage, entweder es gehört uns, oder gar nicht. Die "magische Hürde" 10.000,- € ist aber noch nicht erreicht und das Sparbuch gerade wieder um die Beträge ärmer, die wir dieses Jahr schon ins Wohni reingesteckt haben. Vollsynthetisch? Nun, das Öl ist mindestens mehrere Jahre alt und allein bei uns seit fast 30 TKM in Betrieb. Die Geschichten hier im Forum mit dem Getriebe im Duc sind sehr ergiebig und da ich auch der Meinung bin, dass mit dem Getriebe was nicht stimmen könnte (ist nur so ein Gefühl, es fühlt sich "anders" an... :gruebel: ), hab ich mich für einen Wechsel auf dieses Öl entschieden, da es insbesondere von den Fachleuten im Forum immer wieder empfohlen worden ist. Vorsorge ist besser, als Nachsorge und der Metallsplitterfund gibt mir ja indirekt auch noch recht... Auch habe ich im Schwarzwald bei Bergabfahrten bemerkt, dass im Schubbetrieb unter Last (also Gang rein, aber kein Gas geben und die Motorbremse nutzen) das Getriebe sirrrrrende Geräusche macht. Und die bilde ich mir nicht ein. Der Metallfund: Ein Zahnrad sei es nicht gewesen, da ist sich der Werkstattmeister sicher. Es sah aus wie ein Knäuel Metall, recht dünn wie Blech, aber zusammen gepresst. Hat vielleicht einmal auf dem Weg zur Ablassschraube die Abkürzung durch die Zahnräder genommen :D Im ADAC simmer drin, der kennt unseren Wohni schon :D Hi,.. kennst du diese Lampen aus der Kitschecke. Die mit den vielen langen Fäden?
Nur kürzer, so sah meine Ablaßschraube aus. Lauter kleine Splitter und Fäden..... Das war im Nov. und dieses We mache ich 15000km voll, und mal sehen was beim nächsten wechsel an der Schraube hängt. Achso mit Zwischengas schalten gehört bei mir zum Standart...... :wink:
Häh, was ist das denn? Mit "Zwischengas" schalten? Das hat man uns in der Fahrschule aber nicht beigebracht... Wofür ist das denn gut und wie funktioniert es? Hallo Björn,
Standgas ??? Hast du nicht gedient??? :) :D 8) Man gibt in den Schaltvorgängen einen kleinen Gasstoß. Eddy Wann kommst du(ihr) zur KW ??
Beim Serie-Landy im 1. und 2. Gang war das normal, beim ollen Borgward auch. Wikipedia erklärt es schön: --> Link Hi locostdriver,
fahr deinen Duc einfach weiter und lass in 50tkm das Öl nochmal wechseln. Wir haben bei unseren neuen Ivecos, Sprinter,Crafter auch beim ersten Getriebeölwechsel teils ein paar Metallbröckchen an der Schraube. Solange es nur ein Splitter ist würde ich mir viel weniger Gedanken machen wie bei fein zermahlenem Metallpulver. Und selbst dann hält ein Getriebe noch ne ganze Weile. Bei einem T3 hatte ich Berge von Metallspänen und Pulver an der Schraube ( bei über 200tkm ) und das Getriebe hielt trotzdem noch weitere 100tkm. Also entspann dich und fahr einfach weiter. Björn, nun werde mal nicht zum Hypochonder. :D und wenn das getriebe dir umme ohren fliegt, kommt halt zeitwertgerecht ein anderes rein.
das hält dann wieder mindestens viele kilometer :D kost ja nicht viel, das getriebe und es zu tauschen.- @canter, da haste aber glück gehabt und ordentliche fahrweise bewiesen, wenn das getriebe beim bulli so lange gehalten hat ;) Björn, ich kenn das.........da achtet man auf jedes Geräusch das einem auf einmal unbekannt vorkommt, obwohls wohl schon die letzten zwei Jahre da war ohne dass man sich gedanken darüber gemacht hat :D :D
Aber ich denke, wenn der Meister sagt, es wäre alles ok soweit, dann wird das schon passen. Klar, reingucken kann er auch nicht....aber die haben schon Erfahrung und wissen meist wovon sie sprechen.. also, keine Sorge und fahr einfach weiter.....und lass dir den Spaß nicht trüben :razz:
Nah dran... :D Servus
Ein Metallspliter juckt in so einen Fall überhaupt nicht. Was glaubst welche Kräfte zum Teil auf so ein Getriebe wirken. Da kann es immer sein, dass ein Spilter rausbricht. Die Funktion ist dadurch sicher nicht beeinträchtigt. Bei meinem Moped hole ich da zum Teil schon andere Stücke raus und das Teil fährt nun seit 1993 ohne Probleme. ( Eunduro auf Corssumbau, daher hohe Beanspruchung) Also keine Panik, dass ist fast schon normal bei einem etwas älteren Getriebe. Michi
Und vergiss die Kupplung nicht zu treten, du hast bestimmt auf Automatik deinen Führerschein gemacht. Tut mir Leid, musste raus....... Ich liebe es....... :ironie: :roller: Verzeih mir ich muss mir die Tränen wegwischen. Ps. Wenn ich nicht mit Zwischengas geschaltet hätte,(bei der Probefahrt) dann wäre mein 78 jähriger Vorbesitzer nicht von meinem Fahrstil begeistert gewesen, und ich wäre mit leeren Händen von dannen geganngen..... Achso, das mit dem Zwischengas sollte dir einer Zeigen. Das kann man nicht so richtig lesen. Das Gefühl ist sehr wichtig. Mit dem richtigen Zwischengas kann man sogar ohne "Geräuche" und ohne Kupplung treten schalten. Was aber nicht Sinn der Sache ist. Du hast bei der richtigen Anwendung einen nicht so großen Widerstand am Schalthebel beim schalten.....der ja zwangsläufig von den Zahnrädern kommt, die nicht so richtig ineinandergreifen können, weil eins evtl. steht und das andere sich dreht. Oft kracht es auch.....wenn nicht das Zwischengas..... Hallo Björn,
schließe mich den meisten Vorschreibern an. Nicht drum kümmern, weiterzimmern !! Wenn's schlimmer werden sollte, kannst Du mich ja mal kontaktieren. Mein Sohn ist Nfz-Mech. Hat bei unserem "neuen" alles notwendige selber gemacht. Vielleicht findet man zusammen eine preiswerte, praktikable Lösung. Nachbarschaftliche Friedhelm Nur die Ruhe,
für solche Fälle ist die Schraube ja magnetisch, damit der Abrieb sich dort sammelt. Der liegt da wahrscheinlich schon sehr lange und hat nix gemacht. Das ist eine recht robuste Technik. Da brauchst Du Dir keinen Kopf machen. Das Du jetzt sensibler bist, ist klar. Übrigens haben auch wir gerade einen Getriebeölwechsel gemacht. Jetzt ist die Schaltung etwas schwergängiger. Macht nix. Läuft sich zurecht. Wir hatten auch einen halben Liter mehr reinkippen lassen, wie hier im Forum geraten wurde. Mechaniker sind mitunter wie Ärzte. Machen gern Aufregung. Belebt das Geschäft. Bekannter Witz, der aber auch durchaus eine Dosis Wahrheit hat: " So, liebe KFZ-Lehrlinge des ersten Lehrjahres, nun üben wir alle einmal das entsetzte Kopfschütteln beim öffnen der Motorhaube". Weisst wie die Jungs in meiner Strasse immer sagen.
"So lange er läuft ist nichts kaputt" Ergo muss nichts gemacht werden................ Lieber Björn,
ich bin ja technisch blöd... :wink: Mein Sohnemann meinte dazu : Drum ist da extra ein Magnet wo des Zeugs einfängt ! Wäre ganz normal ! Also , einfach fahren , fahren , fahren........ :daumen2: was meinst Du, wenn Du eine "Ölablass-Schraube" bei Dir am Körper hättest,
und Du würdest einen Ölwechsel machen, was da alles dran hängen würde.... :D Es hat schon einen Grund warum da Magnete drann sind....die sind besser wie so mancher Filter. Nimm doch mal einen alten Ölfilter auseinander, was meinst Du, was da alles drinn hängt. Aber das siehst Du nicht, also stört es dich nicht.... Hallo, was sich an der Ablassschraube finden lässt ist Abrieb - was bei einem gewissen höheren Kilometerstand normal anfällt. Hier muss man sich keine Gedanken machen. Größere Ansammlungen sind häufig Späne welche bei der Fertigung angefallen sind. Auch hier sollte man sich keine Gedanken machen. Schwieriger wird es wenn Ausbrüche zu sehen sind. Hier sollte eine gründliche Spülung vorgenommen werden - um dies "Teile" rauszubekommen. Ein kleines Teil - ca.ab 3mm kann das Getriebe von einer Sekunde zur anderen zerstören wenn es zwischen die Zahnräder kommt.
Also in deinem Fall gründlich mit Petroleum ausspülen. Dabei ist auch festzustellen ob eine größere Reparatur ansteht - je nachdem was da alles zum Vorschein kommt. Die Kosten für diese Maßnahme sind verhältnissmäßig gering. MfG Terry Moin,
kann es sein,daß der Wunsch nach einem "neuen" Mobil größer ist als du dir eingestehst :?: ( :wink: ) Fred (der auch mal was anderes haben wollte) Ich kann mirs nicht verkneifen, aber denke auch so :kuller:
Für mich ist ein kalkulierbares Risiko, egal ob finanziell oder der ungewollte Aufenthalt unterwegs, ein wichtiger Aspekt. Ich zahle lieber monatlich 200 € (also recht hochgegriffen, aber kalkulierbar ), und bin auf der sicheren Seite, und der Hobel läuft. Wir haben halt beide zwei linke Hände, wenn es ums Fahrzeug geht. Mit Spaten, Säge, Hammer und Meisel können wir da leider nix tun :cry: und sind ausgeliefert. Hi,
also ich finde schon, das Du Dir da die RICHTIGEN Gedanken zu machst. Wie schon geschrieben, sammelt sich an dem Ablaßmagneten NORMALER Abrieb. Alles andere löst in der Regel Nachdenken/Maßnahmen aus - über kurz oder lang. Sicher, man soll nicht katastrophieren - sich nicht permanent ausdenken, was alles so passieren/kaputt gehen kann (nämlich auch bei einem allerneuesten Mobil - gerade bei dem - der Totalausfall eines Getriebes mit Lagern z.B., die sich im Gehäuse mit drehen oder gebrochenen Zähnen im Diffenential - einige neuere Womobesitzer kennen das wohl). Aber einfach alles schleifen lassen, einfach verdrängen, einfach NICHTS tun. Na, für den, der nur von seiner Haustüre bis zum 5 km entfernten Stellplatz und nur im ADAC-Deutschland fährt, mag das ein gangbarer Weg sein (selbst dann für mich nicht - ich will NIRGENDWO unterwegs mit einem defekten Getriebe auf Strecke liegen bleiben). Und Dich schätze ich auch so ein. Du hast doch damals diese tolle Schottland-Tour gemacht und darüber so toll berichtet (sehr schön, ehrlich und lebensnah, nicht bloß öde uniforme Ansichkartenfotos und dann fuhren wir da hin und dann da hin und ähnlich langweiliges, sondern gute WERTUNGEN von Land und Leuten und Situationen beschrieben/eingebracht - Kompliment). Ich gaube, Du willst nichts vergammeln lassen, Du brauchst ein betriebssicheres Fahrzeug für Deine schönen Touren und da geb ich Dir den Rat. Bleib da dran. Klär das weiter ab. Ich würde mich an Deiner Stelle über die gemachte Beobachtung mal mit einem echten Getriebespezialisten beraten. hier wrude doch schon irgend so einer im 'Raum Aachen angedeutet. Frag Dich doch mal zu dem oder einem anderen Getriebespezialisten durch und fahr dann mal da hin. Der Aufwand lohnt sich so oder so. Beschaffe Dir also Fakten statt Geschwafel. Und was der Dir dann rät (dass er AUCH Geschäfte machen will, hast Du ja schon berücksichtigt) , das mache dann auch - und eines mache nicht: einfach nichts machen, weiter fahren bis zum Defekt. p.s. übrigends: Was heißt hier Unflückskette . Siehe es mal andersherum bei der Laufleistung (wo moderne neuen oft schon längst kaputt sind) und dann noch Dein Avatar. Also, eine reine Glückskette fährst Du mit kleineren gelegentlichen Eintrübungen. Übrigends. Die Auspuffe an neueren Kfz halten deshalb so lange, weil korrosionsfestere Stahlsorten verwendet werden - die es heute gibt. hält er nur 2 jahre, ist es also einer von der alten Sorte mit schlechtem Stahl gewesen.
Du bist also der Meinung das man an einem alten Mobil alles was mal andere Geräuche oder klappern, zichen ectr. macht überprüft und Instand setzen lässt?? Das habe ich mal gerechnet und kam auf 2 neue Billigmobile?! Bei mir wird das ungute GEfühl nach jeder Tour besser. Ich bin auch damit aufgewachsen lieber 300€ im Monat Raten für ein neues, als 800€ Reparaturen im Monat für ein altes was alt bleibt. Ich habe in meiner Versicherung eine Pannenhilfe für Pfennige. Sicherlich reite ich nicht darauf her und habe an meinem Mobil alles erdenkliche überprüft und mir Meinungen eingeholt. Schließlich musste ich mir doch ein eigenes Bild machen. Ich bin auch der Meinung dass man in diesem Fall hier den Abrieb noch haben müsste, um weiter Aussagen hereinzuholen. Alles andere stiftet nur noch weitere Verwirrungen. Wenn Jemand das Kapital über hat und an seinem Mobil persl. gebunden ist o. es sich um ein wertvolles Einzelstück handelt, dann kann man das so sehen wie du. Alles andere ist totaler Quatsch. Anlasser, Dieselpumpe, Kühler, Lichtmaschine müssten dann alles überholt werden um eine Panne zu vermeiden.... Dann sollte man lieber Zuhause bleiben. Wenn das Getriebe schaltet und keine Laufgeräusche macht fahren und fahren...... Wenn ich hier in den letzten Jahren nicht völlig beim lesen daneben gelegen habe, ist die Chance mit einem alten Mobil endgültig im Urlaub liegen zubleiben deutlich geringer wie mit einem Neuen oder relativ Neuem. ;) Keine Frage: weiterfahren.
Und das du jetzt neue Geräusche hörst ist völlig normal. Ich verstehe allerdings den Werkstattmeister (ist es wirklich ein Meister) nicht: wie schon oben geschrieben hat der Magnet in der Ölablassschraube ja die Funktion klein(st)e Späne zu halten, und die gibt es immer! Insbes. bei FIAT. Jedes Teil kann dir morgen defekt gehen u. du kannst wg. irgendwelcher Kleinigkeiten liegenbleiben: deswegen bleibst du ja auch nicht daheim - oder? Hast ja keinen Hubschrauber unter dem Hintern, der wegen einem blockierenden Getriebe vom Himmel fallen kann..... :)
Nix für ungut, solange Du schalten kannst, ist alles ok. Bei uns im Hubschrauber war das was anderes... LG Joachim Mit dem, was svenhedin schreibt, hat er nicht Unrecht.
Aber auch Camperfrank liegt m.E. richtig. Es ist wie eine Gratwanderung. Ich glaube, ich würde anderen auch raten, einfach weiter zu fahren. Mehr wie "stehen bleiben" kann man ja nicht, man sitzt ja wirklich nicht in einem Hubschrauber :D Aber geht mal an EUER Fenster oder schaut auf den Parkplatz vor eurer Tür und auf euer EIGENES Mobil. Stellt euch vor, an eurem Mobil hätte man im Getriebe ein Stück Metall gefunden. :? Würdet ihr damit wirklich weiter fahren? Oder wäre es nicht besser Gewissheit zu haben, was damit ist? Und nun wird man unsicher, ob man vielleicht den nächsten Urlaub im Hinterhof einer Werkstatt verbringen muss. Aber aus Sorge um die wenigen freien Tage im Jahr gleich das Mobil von Grund auf erneuern? Was kommt nach dem Getriebe? Vielleicht der Motor? Und dann? Wir haben 2 tolle Jahre und fast 30.000 Kilometer mit dem Mobil zurückgelegt. Waren mehrfach in den Niederlanden oder Belgien. Wir waren mit Wohni in Frankreich, Deutschland, Dänemark, Schweiz, Italien, Österreich und Ungarn und überhaupt total oft am Meer, wie noch nie zuvor. :) Bislang hatten wir wirklich "Glück", denn mit ein wenig Vorsorge (Penibel auf Öl und Flüssigkeiten achten, aber auch z.B. Zahnriemen wechseln), haben wir (so denke ich) den größtmöglichen Nutzen aus der Anschaffung heraus geholt. Und erst im März diesen Jahres waren wir so froh, dass wir mit relativ geringem Aufwand sogar durch die HU gekommen sind! Aber spätestens bei einer elemtaren Sache wie dem Getriebe muss man sich überlegen, ob sich der Aufwand wirklich noch lohnt. "Selber schrauben" wie mit dem Auspuff mag noch einfach sein, aber ein ganzes Getriebe? Das kann ich nicht mal eben bei mir vor der Haustür öffnen, zumal ich die techn. Fähigkeiten dafür gar nicht hätte. Aber wer schützt mich davor, wenn ich jetzt 10 Mille in ein 95er 230er Ducato investiere, dass dieser zumindest in der Theorie ebenfalls ganz schnell was am Getriebe oder an einer anderen elementaren Sache bekommen kann. Nicht kalkulierbar! Und dann sind die finanziellen Reserven verbraucht und man steht mit einem defekten Fahrzeug da. Also "richtig" rangehen? Die 10 Mille als Startkapital für ein (fast) neues nehmen und 20 Mille finanzieren? Das ist nicht unser Ding. Bleibt nur das Risiko einfach auf Verdacht weiter zu fahren in der Hoffnung, dass es hält. "Augen zu und durch" sozusagen. Nur ist nun natürlich tendentiell das Risiko rein on der Wahrscheinlichkeit her größer, dass Wohni bald mit einem kapitalen Defekt stehen bleibt. Nicht so einfach... Hallo Björn
Sieh es doch positiv dass das Metallstück gefunden wurde,jetzt kann es sich nicht irgend wo verklemmen und grösseren Schaden anrichten. Früher war es ganz normal,zum beispiel an meinen neuen Motorrädern,dass beim ersten Ölwechsel Späne oder ähnliches an der Magnetablasschraube hingen. Wenn es nur dieser gequirlte Metallknäuel wäre, würde ich mir ja gar nicht so große Sorgen machen.
Aber wir haben ja leider auch ein leichtes Surren oder Pfeiffen vom Getriebe, obgleich sich noch alle Gänge ganz normal schalten lassen. Wir sind nur eben nicht sicher, ob es vorher auch schon da war. Ich müsste mal bei Gelegenheit in einem anderen 280er Duc fahren, um die Geräuschkulisse vergleichen zu können...
Hallo, von "himmelhochjauchzend" bis "zu Tode betrübt" ist bei Dir wirklich nur ein Schritt. Mein Tip: Nimm Ohropax -und schon hör´ste nix mehr vom Getriebe. Leser Hi,
mach, was ich Dir geraten habe, VOR Geld ausgeben erst mal Fakten sammeln, mit Spezialisten reden, Dich über das passierte kundig machen sonst drehst Du Dich mit Deinen Gedanken im Kreis. Du willst doch bei der Sache das derzeit ungute Gefühl los werden, weiter kommen. Ein Getriebespezialist (NUR der, weil Getriebe sind eine EIGENE technische Welt für sich) ) kann, wenn er will und Du ihm richtig kommst, dazu ohne große Kostenrechnung recht genaue Angaben machen. Wenn Du dann weißt, was es höchstwahrscheinlich ist, weist Du auch erst dann, was es kostet und ob es sich rechnet, kannst Du erst dann eigentlich abgesichert weiter entscheiden. Man soll die Spezialisten in ihrem Wissen nicht unterrschätzen. Denn läßt Du dieses Fahrzeug los und kaufst Dir einen anderen DEINES angegebenen Budgets, kanns, wenn der Teufel will, bei dem gleich ebenfalls mit Getriebeproblemen weiter gehen für Dich. Da steckt man halt bei alten Schätzchen nicht drin und insofern lohnen sich auch die Gedanken bei Deinem jetzigen noch. Und wirkliche Getriebe-Spezialisten haben auch oft kostengünstige Tauschlösungen/Teilüberholungen auf dem Hof liegen, die genau zum Gesamtverschleißbild technisch und kostenmäßig PASSEN. Vor allem weißt Du nach so einem Gespräche auch, wie die Dinge um die weitere Betriebssicherheit für Deine geplanten Touren noch liegen statt nur rumzuraten oder nichts zu tun. Dann hast Du auch ein besseres, weil begründeteres Gefühl, so dann Deine Entscheidung lauten würde, einfach weiter zu fahren und weist, was Dich erwartet. Und Du hast es ja in Deinem Avatar - ich denke mal als Vorsatz stehen: billiger wie Du die letzen 30tkm gefahren bist, kann man ein Mobil nicht bewegen, aber auch das hat seinen Preis - und wenn es nur ständiges kümmern und Sorgen und Nachdenken sind - und ich denke auch, dies war/ist eine bewußte Entscheidung von Dir seinerzeit gewesen (weil mit Störungen muß man ja bei 150tkm und mehr jederzeit rechnen- früher leider auch !!), die "Gratwanderung" war ja von Anfang an für Dich existent, Dir bewußt. Aber daß muß ja jetzt nicht zwingend bedeuten, die Urlaube in Werkstatthöfen zu bewegen. Darum gehts ja, deshalb ja diese Gedanken. Alles was wir tuen, ist vorher gedacht worden. Aber danach kommt die Taten, alleine mit Gedanken (und reden/schreiben) geht es NICHT WEITER. Alle unsere Mobile kommen in die Jahre und ein bißchen Glück ist bezüglich Betriebssicherheit/kosten auch dabei, aber hier gab es letztlich einen Tread über die voraussichtliche Nutzungsdauer und da haben einige tapfer in dem Sinn geschrieben, meiner ist jetzt z.B. 10 Jahre alt und soll noch weitere 15 Jahre halten. Alles in allem ist auch das machbar, wenn - ja wenn man bei den ZWANGSLÄUFIG aufkommenden technischen Dinge BEI BLEIBT, nichts schleifen läßt, die stets erledigt. Günstig ist da, sich etwas SELBST helfen zu können. Sprich: Technische Dinge, die auftauchen bei einem alten, bei jedem Kfz muß man angehen, nicht schleifen lassen (was Du ja auch gar nicht vor hast, denke ich). und eine glückliche Hand bei Deiner Entscheidung Moin Björn altes Haus!Du hast als Trost wenigstens das Metallstück und leichte Geräusche aus dem getriebe :twisted: Bei mir hat sich das im Jahr 2008 ca bei Bad Hersfeld,trotz Wartung wie im Forum angeraten,erledigt.
Ohne Vorwarnung ging der 5te Gang nicht mehr raus :twisted: Bei Fiat in Bad Hersfeld habe ich dann unser Uraubsgeld von ca 1000€ gelassen. :twisted: Das als kleiner Trost :D Ernie Hi Björn
Hast du das Metallstück noch ,mach mal ein Bild evt erkennt jemand woher es kommen könnte. Möchte dir aber mal sagen das das Getriebe sehr einfach gebaut . Waren den beim Ölwechsel beide Ablasschrauben raus? Sind beide mit Magnet (Getriebe und Differential). Ich würde mir an deiner Stelle keine Sorgen machen (obwohl man immer daran denkt).Ich habe nach meiner Getriebeüberholung jedes Geräusch mit "hast du was falsch gemacht " begutachtet. Christian Hallo Björn,
alle meinen es gut mit ihren Ratschlägen, aber ich sehe doch ein gewisses Gefahrenpotential. Was, wenn das Blechteil ein Stück von einem Kugelkäfig ist ? Dann dauert es nicht lange bis zum Schaden, weil sich ein Lager nach und nach verabschiedet. Ich würde mal das Blechstück genauestens untersuchen (Größe, Form, Verformung, Quetschspuren usw.) Evtl. findest Du auch noch Reste einer Beschriftung. Ein einfaches Mikroskop leistet in diesen Fällen unschätzbare Dienste. Kannst das Teil ja mal als Foto hier einstellen, vielleicht sieht man da etwas. Möglichst groß und schön scharf. In der Hoffnung, daß ich falsch liege mit meiner Vermutung, sonntägliche von Albert Hallo Björn,
ich hab mal viele Jahre Getriebe entwickelt und würd mir nicht allzu viele Sorgen machen. Es bringt ein Getriebe lange nicht um, wenn mal ein Metallstück durch die Verzahnung geht. Das Stück kann von vielen Dingen kommen, irgendein Halteblech für den Tachogeber oder ein Leitblech für den Ölfluss. Ich würd auf ner Bühne mal den Deckel für den 5. Gang abschrauben und mit nem Spiegel versuchen Licht ins Dunkel zu bekommen. ABer nur zur Beruhigung der Nerven, denn wenn eine Rep. ansteht, dann muß das Getriebe raus und zerlegt werden. Glaube aber, dass Du mit dem Getriebe noch viele km fahren kannst. Dein Verzahnungsgeräusch ist auch absolut normal. oft ist nur die treibende Zahnflanke feinstbearbeitet und nicht die rückwärtige. Der Betrieb tut sein übriges dazu, da werden die treibenden Zahnflanken einpoliert, die getriebenen eher selten. Ein leises Sirren gehört zu Getrieben mancher Bauart und Alters dazu. Wenn es nicht so laut wie ein defektes Radlager ist, absolut unproblematisch. Fahre weiter und höre Radio dabei, und lass Dir den Spaß am Urlaub nicht verderben MfG Uwe hallo björn!
lass dir keine grauen haare wachsen. fahr einfach weiter. sollte es doch zu einem defekt kommen, was ich nicht glaube, buche es einfach unter erfahrung oder noch besser abenteuerurlaub ab. :D wie schon viele geschrieben haben, sind solche splitter nicht zwangsläufig das aus für ein getriebe, sondern eher normal. und du schreibst ja selbst "man hat keine garantie das es bei einem anderen fahrzeug nicht auch zu schäden kommt" dein Womo kennst du schon, bei einem neuen alten weist du nicht welche macken es sonst noch hat. da fängst du wieder bei 0 an. lg sahli @ Björn:
ich teile die Meinung meines Vorschreibers. Bin zwar nur ein technisch interessierter Laie mit gefährlichem Halbwissen, aber seit 1986 aktiver Mobilfuzzi mit einer gewissen Erfahrung in Sachen Ducato- bzw. Peugeot- Getriebe und deren Schwächen. Unser jetziger Eura (18 Jahre, 2,5 TD) verwöhnt uns auch mit Elfengesang aus der Getriebegegend und beim letzten Ölwechsel fand ich auch diversen Metallschrott an der Ablaßschraube. Aber schon aufgrund schmalen Budgets kommt eine prophylaktische Getriebesanierung nicht in Frage- andererseits haben auch wir schon von dem guten Geist aus dem Aachener Raum gehört, der für einen sehr fairen Preis (allerdings zuvor ausgebaute) Getriebe wieder heile macht. Und wie Du schon sagst: ein "Neuer" muß nicht unbedingt besser sein. Wir wünschen Euch eine wunderschöne Saison mit immer etwas Öl an den Zahnflanken. , Schaschel hi ,
bezüglich des neuen "sounds" deines Getriebe- ob eingebildet oder real- ich könnte mir vorstellen das dies auch mit dem neuen Synthetik-Öl zusammenhängen kann. Die akustischen Dämpfungseigenschaften eines jahrzehntealten , zähen Altöls sind sicher anders als die eines dünnflüssigen Synt-Öls und das bauartbedingte Getriebegeräusch dringt nun etwas ungefilterter an dein ängstlich lauschendes Ohr. grüße schulze Hi
Wende dich mal an Mario,da wird dir geholfen Jürgen weitere Idee: kauf Dir ein gebrauchtes Getriebe, leg es in die Garage (oder noch besser in die Garage des Womo)
Du wirst es nie brauchen . . . ;-) |
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