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...es geschah am helllichten Tag... 1, 2, 3


Gast am 29 Mär 2010 07:15:55

Hallo Oliver,

auch ich habe lange hin und her überlegt und mich für 2 Maßnahmen von der Fa. Ölmühle entschieden:
Aufbautür mit einem zusätzlichen soliden ABUS-Schloß gesichert und Fahrerhaustüren mit Kette gesichert.
Lt. Herrn Zischke hat er unter den vielen Kunden erst einen einzigen gehabt, dessen Aufbautür trotz ABUS nach einem Einbruchversuch beschädigt wurde.
Diese Aussage kann man bewerten wie man will.
Aber auch ich glaube und hoffe:
Wenn der Einbrecher die Wahl hat zwischen einem erkennbar üblicherweise standardmäßig/schwach gesicherten WOMO und einem sichtbar gut gesicherten WOMO, wird er sich wahrscheinlich/hoffentlich nicht für das sehr gut Gesicherte entscheiden.
Die Wahrscheinlichkeit für den Einbrecher, bei dem gut gesicherten wegen dem erhöhten Zeitaufwand beim Einbruch erwischt zu werden, ist sicher größer.
Ich bin der Meinung, wenn der Dieb/Einbrecher rein will, kommt er rein und ich möchte auch nicht,wie dort bei Herrn Zischke bei einem neuen WOMO gesehen, in einem Zeiserlwagen(vergitterte Fenster) unterwegs sein.

lg
peter

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Gast am 29 Mär 2010 07:39:30

"Wenn der Einbrecher die Wahl hat zwischen einem erkennbar üblicherweise standardmäßig/schwach gesicherten WOMO und einem sichtbar gut gesicherten WOMO, wird er sich wahrscheinlich/hoffentlich nicht für das sehr gut Gesicherte entscheiden. "
Das ist eben die Frage, aber wohl eine die nie konkret beantwortet werden kann, denn:
Vielleicht ist es auch genau umgekehrt.
Bsp. Der Einbrecher könnte auch mutmaßen, dass in dem nicht spezielle gesicherten Fahrzeug nicht so viel zu holen ist (weil die Eigentümer z.B. ihre wichtigen Sachen mitnehmen oder das Wohnmobil nicht viel Entwendbares in der Ausstattung hat).
Während in einem gut gesicherten Wohnmobil unter Garantie was zu holen ist - zum Einen wäre es sonst nicht so gesichert wie es ist zum Anderen denkt er sich vielleicht, dass sich die Eigentümer wegen der Sicherungsmaßnahmen eben sicherer fühlen und mehr im Auto zurücklassen.

By the way - zum Thema "Kette": Diese Kettenmaßnahme sieht man ja häufig. Was ich daran nicht verstehe, ist mit unter auch dafür verantwortlich, dass ich es eben überhaupt sehen kann: GLAS. Über der mühselig hingefummelten Kette ist überall Glas.
Glas ist jetzt nicht unbedingt als hervorragendes Mittel zur Einbrecherabwehr geeignet, wie wir alle wissen.
Was soll mir also die Kette bringen (jetzt mal von der Situation abgesehen, in der ich beim Einbruch selber im Wagen bin - was, wie wir alle wissen, im seltensten Fall der Fall ist (Mythen und Anglerlatein mal abgezogen).

Ölmühle wird natürlich nicht sagen, dass ihre Sicherungsmaßnahmen überflüssig sind - das wäre, wie ich meine, irgendwie kontraproduktiv für die Befüllung des Geldbeutels :D
Ich will hier allerdings nicht alle Möglichkeiten generell verteufeln - wir denken ja auch über das Eine oder Andere nach -mir geht es hier nur um die beiden angesprochenen Maßnahmen oben.

Gast am 29 Mär 2010 08:05:13

Gast hat geschrieben:"Wenn der Einbrecher die Wahl hat zwischen einem erkennbar üblicherweise standardmäßig/schwach gesicherten WOMO und einem sichtbar gut gesicherten WOMO, wird er sich wahrscheinlich/hoffentlich nicht für das sehr gut Gesicherte entscheiden. "
Das ist eben die Frage, aber wohl eine die nie konkret beantwortet werden kann, denn:
Vielleicht ist es auch genau umgekehrt.
Bsp. Der Einbrecher könnte auch mutmaßen, dass in dem nicht spezielle gesicherten Fahrzeug nicht so viel zu holen ist (weil die Eigentümer z.B. ihre wichtigen Sachen mitnehmen oder das Wohnmobil nicht viel Entwendbares in der Ausstattung hat).
Während in einem gut gesicherten Wohnmobil unter Garantie was zu holen ist - zum Einen wäre es sonst nicht so gesichert wie es ist zum Anderen denkt er sich vielleicht, dass sich die Eigentümer wegen der Sicherungsmaßnahmen eben sicherer fühlen und mehr im Auto zurücklassen.

By the way - zum Thema "Kette": Diese Kettenmaßnahme sieht man ja häufig. Was ich daran nicht verstehe, ist mit unter auch dafür verantwortlich, dass ich es eben überhaupt sehen kann: GLAS. Über der mühselig hingefummelten Kette ist überall Glas.
Glas ist jetzt nicht unbedingt als hervorragendes Mittel zur Einbrecherabwehr geeignet, wie wir alle wissen.
Was soll mir also die Kette bringen (jetzt mal von der Situation abgesehen, in der ich beim Einbruch selber im Wagen bin - was, wie wir alle wissen, im seltensten Fall der Fall ist (Mythen und Anglerlatein mal abgezogen).

Ölmühle wird natürlich nicht sagen, dass ihre Sicherungsmaßnahmen überflüssig sind - das wäre, wie ich meine, irgendwie kontraproduktiv für die Befüllung des Geldbeutels :D
Ich will hier allerdings nicht alle Möglichkeiten generell verteufeln - wir denken ja auch über das Eine oder Andere nach -mir geht es hier nur um die beiden angesprochenen Maßnahmen oben.


Hallo Gast,

Deine Fragen sind sicher durchaus berechtigt, aber der Reihe nach:
Vielleicht könnte die Administration mal hier vorübergehend eine kleine Umfrage starten nach dem Motto:
"Wurde oder wird eher in deutlich gesicherte oder in normal/ungesicherte WOMOs eingebrochen ?"
Auch die Besitzer der "besser" gesicherten WOMOS haben gewiß soviel Hirn, alles Wichtige (Geld,Papiere etc) am Mann zu tragen,wenn sie ihr WOMO verlassen .
Zum Thema Glas:
Wenn der Dieb, sofern er denn sich die viele Zeit überhaupt nehmen kann, die Scheibe einschlägt, ist er noch lange nicht drinn, denn der Rest der Scheiben kann ihn beim Einsteigen möglicherweise ganz schön verletzen.
Also muß er erst einmal alle Glassplitter sauber entfernen.
Und das kann dauern....
Dann muß er über das eingeschlagene Fenster reinkrabbeln und das kann dauern... und dabei kann man sicher auch eher erwischt werden, wenn die untere Hälfte des Einbrechers noch in dem Fensterrahmen hängt.....
denn er kommt nicht so ohne weiteres an das Schloß der Kette und das kann dauern...
Fazit für ihn:
Da gehe ich doch lieber zu dem großen WOMO von "Gast" mit den vielen Achsen nebenan, da ist möglicherweise mehr zu holen, da bin ich schneller drin und schneller weg denn da sehe ich keinerlei zusätzliche Sicherungen .... :D
Tatsächlich nimmt sich der Herr Zischke reichlich von dem Baren seiner Kunden...... :eek: ,
aber wenn ich dadurch auch nur einen Einbruch verhindern kann, hat sich der Betrag schon bezahlt gemacht.

lg
peter

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Gast am 29 Mär 2010 08:21:26

"
Auch die Besitzer der "besser" gesicherten WOMOS haben gewiß soviel Hirn, alles Wichtige (Geld,Papiere etc) am Mann zu tragen,wenn sie ihr WOMO verlassen ....


Also das versteh ich jetzt nicht - aber wie gesagt - ist vielleicht zu einem gewissen Anteil auch eine Selbstberuhigungs- und Philisophiefrage.
Das mit dem Hirn ist, gesichert oder ungesichert, so eine Frage :).
Dennoch, wenn ich mit solch einem fahrbaren Panzerschrank durch die Gegend fahre und mich dennoch niciht getraue IRGENDWAS im Womo zu lassen, stellt sich doch die Frage:
Warum dann überhaupt die Sicherungsmaßnahmen - damit setzt Du doch bloß Dein Womo einer erhöhten Beschädigungsgefahr aus?

"Zum Thema Glas:
Wenn der Dieb, sofern er denn sich die viele Zeit überhaupt nehmen kann, die Scheibe einschlägt, ist er noch lange nicht drinn, denn der Rest der Scheiben kann ihn beim Einsteigen möglicherweise ganz schön verletzen.
Also muß er erst einmal alle Glassplitter sauber entfernen.
Und das kann dauern....
Dann muß er über das eingeschlagene Fenster reinkrabbeln und das kann dauern..."


:eek:
1. Wieviel Zeit kostet es einen Profi eine Scheibe einzuschlagen? Eine Frage, die sich schon im Hinblick auf die Häusereinbrüche hierzulande schnell beantworten lassen könnte...
2. ...verletzen???? Das ist eine Sicherheitsscheibe - da is nichts mit verletzen. Da haust Du drauf , nimmst einen normalen Lederhandschuh, fährst einmal ringsrum und Ende Gelände - kein Splitter- keine Verletzungen.
3. Reinkrabbeln = Zeitaufwand??? wieso? Was ist schwierig in ein solch großes Fenster zu klettern???

denn er kommt nicht so ohne weiteres an das Schloß der Kette und das kann dauern...

:eek: :roll:
Ähm, wenn er die Scheibe eingeschlagen hat, warum soll er sich dann mit dem Schloß beschäftigen ?????

Gast am 29 Mär 2010 08:32:13

Gast hat geschrieben:"
Auch die Besitzer der "besser" gesicherten WOMOS haben gewiß soviel Hirn, alles Wichtige (Geld,Papiere etc) am Mann zu tragen,wenn sie ihr WOMO verlassen ....


Also das versteh ich jetzt nicht - aber wie gesagt - ist vielleicht zu einem gewissen Anteil auch eine Selbstberuhigungs- und Philisophiefrage.
Das mit dem Hirn ist, gesichert oder ungesichert, so eine Frage :).
Dennoch, wenn ich mit solch einem fahrbaren Panzerschrank durch die Gegend fahre und mich dennoch niciht getraue IRGENDWAS im Womo zu lassen, stellt sich doch die Frage:
Warum dann überhaupt die Sicherungsmaßnahmen - damit setzt Du doch bloß Dein Womo einer erhöhten Beschädigungsgefahr aus?

"Zum Thema Glas:
Wenn der Dieb, sofern er denn sich die viele Zeit überhaupt nehmen kann, die Scheibe einschlägt, ist er noch lange nicht drinn, denn der Rest der Scheiben kann ihn beim Einsteigen möglicherweise ganz schön verletzen.
Also muß er erst einmal alle Glassplitter sauber entfernen.
Und das kann dauern....
Dann muß er über das eingeschlagene Fenster reinkrabbeln und das kann dauern..."


:eek:
1. Wieviel Zeit kostet es einen Profi eine Scheibe einzuschlagen? Eine Frage, die sich schon im Hinblick auf die Häusereinbrüche hierzulande schnell beantworten lassen könnte...
2. ...verletzen???? Das ist eine Sicherheitsscheibe - da is nichts mit verletzen. Da haust Du drauf , nimmst einen normalen Lederhandschuh, fährst einmal ringsrum und Ende Gelände - kein Splitter- keine Verletzungen.
3. Reinkrabbeln = Zeitaufwand??? wieso? Was ist schwierig in ein solch großes Fenster zu klettern???

denn er kommt nicht so ohne weiteres an das Schloß der Kette und das kann dauern...

:eek: :roll:
Ähm, wenn er die Scheibe eingeschlagen hat, warum soll er sich dann mit dem Schloß beschäftigen ?????


Hallo,

bevor ich hier das "Patent" ausbreite, schau doch einfach mal nach Oelmühle bei "Gockel" nach, denn offenbar hast Du Dir das Patent noch nicht richtig angeschaut oder nicht richtig verstanden.
Er kriegt die Fahrerhaustüren nicht auf, wenn er die Scheiben eingeschlagen hat!
Mit den 2 Maßnahmen, die wir uns geleistet haben,da ist es zu einem "Panzerschrank" noch ein weiter und teurer Weg....
Und man kann doch nicht alles mitnehmen, wenn man das WOMO verläßt.
Ich habe vor kurzem gelesen, die nehmen alles mit, was nicht niet und nagelfest ist und das ist neben Geld, Ausweisen, Kameras etc. doch Einiges, an was man hängt, was man unterwegs braucht, auf was man unterwegs nicht verzichten mag oder kann

Gast am 29 Mär 2010 08:35:55

"...Oelmühle bei "Gockel" nach, denn offenbar hast Du Dir das Patent noch nicht richtig angeschaut oder nicht richtig verstanden. "

Das ist korrekt - konkreter ist es so, dass ich es mir noch gar nicht angeschaut habe.
Ich gin davon aus, was die Kette betrifft, meintest Du die Kettenlösung, mit der man die beiden Fahrerhaustüren verbindet.

Ich werd mir das aber natürlich gerne mal anschauen - die Ölmühle-lösung.

Gast am 29 Mär 2010 08:42:10

Die Ölmühle-Lösung entspricht genau dem, was ich meinte mit Kette und so.
Ich glaub, wir reden aneinander vorbei.
Du redest immer von "Türen aufkriegen".
Wieso sollte er denn die aufkriegen wollen??
Das versteh ich einfach nicht.
Wenn er sich Zugang durch ein eingeschlagenes Fenster verschafft hat - warum sollte er denn die Kette entfernen wollen????
Er kann auf dem selben Weg wieder raus und Deine Wertgegenstände sind sicher nicht so groß, als dass sie nicht durchs Fenster passen.
Abgesehen davon gibts ja, wenn man DRINNEN ist auch andere Wege nach draussen, als durch die Fahrer - oder Beifahrertür.

Gast am 29 Mär 2010 09:10:06

Es geht doch gar nicht darum.
Es geht einfach darum, es dem Einbrecher schwerer zu machen, bzw. ihn von meinem WOMO fernzuhalten.
Dann wird er hoffentlich da hingehen, wo er den geringsten Widerstand zu erwarten hat und nicht den größten. Dort steigt sein Risiko erwischt zu werden mit dem zu erbringenden zeitlichen Aufwand.
Unbestritten ist doch, wenn Einer einbrechen will, wird und kann er einbrechen.

Gast am 29 Mär 2010 09:15:17

Freetec 598 hat geschrieben:Es geht doch gar nicht darum.
Es geht einfach darum, es dem Einbrecher schwerer zu machen, bzw. ihn von meinem WOMO fernzuhalten.
Dann wird er hoffentlich da hingehen, wo er den geringsten Widerstand zu erwarten hat und nicht den größten. Dort steigt sein Risiko erwischt zu werden mit dem zu erbringenden zeitlichen Aufwand.
Unbestritten ist doch, wenn Einer einbrechen will, wird und kann er einbrechen.


Das stimmt allerdings - da gebe ich Dir recht.
Ich gebe eben nur zu bedenken, dass es , wir wissen es nicht sicher, auch genauso das falsche Vorgehen sein kann.
Für einen Einbrecher ist eine gesicherte Villa ja auch interessanter, als ein fernab des Ortes stehender, nicht gesicherter Bauernhof

brawo1 am 29 Mär 2010 09:26:10

Gast hat geschrieben:Wenn er sich Zugang durch ein eingeschlagenes Fenster verschafft hat - warum sollte er denn die Kette entfernen wollen????
Er kann auf dem selben Weg wieder raus und Deine Wertgegenstände sind sicher nicht so groß, als dass sie nicht durchs Fenster passen.
Abgesehen davon gibts ja, wenn man DRINNEN ist auch andere Wege nach draussen, als durch die Fahrer - oder Beifahrertür.



Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Täter tagsüber durch ein eingeschlagenes Fahrerhausfenster ins Innere gelangt, tendiert gegen Null.
Ein Täter sucht immer den leichtesten Weg und will es nicht kompliziert. Er denkt nicht, was theoretisch alles möglich wäre, sondern er will schnell rein und schnell raus.
Und dabei sind die Hersteller der Fahrerhauskabinen auf Seiten der Täter. Denn diese normalen Türsicherungen sind für alle Täter ein Klacks. Und solche Türsicherungen gibt es zur Genüge. Er braucht sich nur das richtige Fahrzeug auszusuchen. Es geht dann einfach und schnell.

Es grüßt
brawo1

Gast am 29 Mär 2010 09:29:43

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Täter tagsüber durch ein eingeschlagenes Fahrerhausfenster ins Innere gelangt, tendiert gegen Null.
Also das ist ja nun definitiv falsch.
Abgesehen davon meinte ich das eigentlich genrell und nicht nur unter den Bedingungen wie im eingangsposting.
Davon wiederum abgesehen:
Wenn Du kurz zum Einkaufen gehst, fummelst Du sicherlich auch nicht jedesmal den kompletten sicherungsklabberradatsch an die Karre, oder?
da ist es doch wesentlich einfacher, wenn man es , in dieser Situation, so macht, dass einfach einer im Auto bleibt. Ich wäre jedenfalls zu faul dazu.

hamoja am 29 Mär 2010 09:36:48

Ich finde Einbruchssicherung wie wo und was muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wir hatten in Südfrankreich mal das "Glück" das unser WoMo während
unserer Abwesenheit aufgebrochen worden ist.
Reingekommen sind die durch die Aufbautür,beim damaligen noch zweigeteilt.

War kein grosser Schaden ( laut Sachverständigem später in D absolute
Profis ).

Es war zwar einiges verschwunden,aber dadurch das am Fahrzeug nichts weiter kaputt war, konnten wir unseren Urlaub fortsetzen.
Wir haben den Einbruch bei der Polizei gemeldet,eine Bestätigung erhalten und die Versicherung hat gegen Belege die gestohlenen Sachen ersetzt und die Reparatur ( minimal) auch übernommen.

Wenn ich mir vorstelle eine defekte Scheibe oder ein zerstörtes Fenster oder ähnliches,und der Urlaub ist gelaufen, dann sehe ich von einer "Burgbefestigung" ab.

Und nur mal so: es ist ein ekelhaftes Gefühl,wenn Du in Dein WoMo kommst,die Schränke sind ausgeräumt,die Klamotten liegen auf dem Boden rum und Du weisst ein Fremder ist in Deine Privatsphäre eingedrungen.

brawo1 am 29 Mär 2010 09:46:12

Gast hat geschrieben:Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Täter tagsüber durch ein eingeschlagenes Fahrerhausfenster ins Innere gelangt, tendiert gegen Null.
Also das ist ja nun definitiv falsch.


Das meinst du, dass dies definitiv falsch ist. Bevor du so etwas behauptest, solltest du, falls es dir überhaupt möglich sein sollte, einmal einen Blick in die entsprechende Polizeistatistik werfen.
Du wirst dann feststellen, dass du definitiv falsch liegst.

Es grüßt
brawo1

Gast am 29 Mär 2010 09:46:39

@hamoja

Ich sehe es auch so . soviel teure Sachen habe ich nicht dabei, als dass es sich lohnt, die Karre ruinieren zu lassen.

Was wir im Womo an Wertgegeständen zurücklassen, kommt, wie schon gesagt, in unseren, im Boden verankerten Tresor, und fertig.
Den Trsor entwenden sie nicht "mal so eben", denn der ist von der Tresorinnenseite mit dem Womo-Boden verschraubt und bedarf auf jeden Fall eines größeren Zeitaufwandes um das Ding zu öffnen oder gar zu entfernen.

Gast am 29 Mär 2010 09:50:03

brawo1 hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Täter tagsüber durch ein eingeschlagenes Fahrerhausfenster ins Innere gelangt, tendiert gegen Null.
Also das ist ja nun definitiv falsch.


Das meinst du, dass dies definitiv falsch ist. Bevor du so etwas behauptest, solltest du, falls es dir überhaupt möglich sein sollte, einmal einen Blick in die entsprechende Polizeistatistik werfen.
Du wirst dann feststellen, dass du definitiv falsch liegst.

Es grüßt
brawo1


Also Brawo, sorry, aber dafür brauche ich keine Polizeistatistik - da reicht ein Radio, ein Fernseher und/oder eine Zeitung.
Werden bei uns Autos etwa ausschließlich via Türverriegelung aufgebrochen?
Nein - definitiv nicht.
Das erklärt sich auch von selbst, wenn man sich fragt, warum normale KFZs dann nicht mit einer Türzutür-Sicherungskette gesichert werden?
Ganz einfach:
Es bringt nnichts, weil sie eben einfach die Scheibe einschlagen.
Daraus resultiert die Überlegung: Wenn das bei einem normalen KFZ geht, warum sollte es bei einem KFZ, dass einen Wohnausbau auf dem Buckel hat, nicht gehen??? Das ist doch überhaupt nicht logisch.

hamoja am 29 Mär 2010 09:56:13

@ Gast,

Tresor haben wir in unserem Neuen auch,ebenfalls am Boden
verschraubt und das an einer Stelle die es nicht zulässt,
mit ner Brechstange mal eben...

Gast am 29 Mär 2010 09:59:24

hamoja hat geschrieben:@ Gast,

Tresor haben wir in unserem Neuen auch,ebenfalls am Boden
verschraubt und das an einer Stelle die es nicht zulässt,
mit ner Brechstange mal eben...


Ist bei uns auch so und ich bin eigentlich glücklich damit und denke, dass es für die Dinge , die ich an Wertgegenständen reinlege auch eine sichere Lösung ist.

Übrigends - wollt ich neulich schon sagen - Deinen Albert Einstein - Zitat finde ich echt klasse. Ein cooler Spruch.

JamesBond am 29 Mär 2010 10:25:43

Gast hat geschrieben:
brawo1 hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Täter tagsüber durch ein eingeschlagenes Fahrerhausfenster ins Innere gelangt, tendiert gegen Null.
Also das ist ja nun definitiv falsch.


Das meinst du, dass dies definitiv falsch ist. Bevor du so etwas behauptest, solltest du, falls es dir überhaupt möglich sein sollte, einmal einen Blick in die entsprechende Polizeistatistik werfen.
Du wirst dann feststellen, dass du definitiv falsch liegst.

Es grüßt
brawo1


Das erklärt sich auch von selbst, wenn man sich fragt, warum normale KFZs dann nicht mit einer Türzutür-Sicherungskette gesichert werden?
Ganz einfach:
Es bringt nnichts, weil sie eben einfach die Scheibe einschlagen.
Daraus resultiert die Überlegung: Wenn das bei einem normalen KFZ geht, warum sollte es bei einem KFZ, dass einen Wohnausbau auf dem Buckel hat, nicht gehen??? Das ist doch überhaupt nicht logisch.


Also so langsam kann ich Deinen Argumentationen auch nicht mehr folgen.

Was Du da schreibst leuchtet ja nun überhaupt nicht ein.
Die Scheibe eines PKW wird eingeschlagen, weil kurzerhand die Sitze abgeräumt werden von den dort liegenden Handtaschen, Kameras oder sonst was.

Jeder normale Strauchdieb wird sich dreimal überlegen, die Scheibe eines Womos einzuschlagen und dort hinein zu klettern weil die Türen mit einer Kette gesichert sind.

Überleg doch mal. Das Risiko im Womo gefangen zu sein ist extrem hoch. Und das scheut jeder noch so dämliche Einbrecher.

Einbrecher in Wohnungen z.B. sichern sich als erstes die Fluchtwege. Ansonsten ist da nix mit Einbruch, es sei denn es ist ein hirnamputierter Junkie.

Einbrüche spielen sich im Sekunden, bestenfalls im Minutentakt ab. Das wird auch nicht bis ins kleinste geplant.

Ich glaube Du hast zu viele Rififi-Filme gesehen.

Einbrecher wollen es einfach haben. Z.B. gekippte Fenster. Jeder Hinweis auf eine Alarmanlage oder ähnliches ist für jeden Einbrecher ein unkalkulierbares Risiko. Und gerade das gilt es doch zu vermeiden.

Gast am 29 Mär 2010 10:43:51

@Peter
Ich schrieb "KFZ" - nicht "PKW". Gemeint sind eigentlich natürlich vergleichbare KFZ wie Busle etc. ..

Mir mag einfach nicht einleuchten, was die Kette soll, wenn drüber ein Fenster ist, auf dem quasi in Leuchtbuchstaben steht "Schlag mich ein".

Ihr müßt mal davon abkommen, anzunehmen, dass das alles Gelegenheitsdiebe sind. Wie im Eingangsposting überigends auch nicht.
Ein Profis vergeudet höchstens Zeit, weil er erstmal kurz lachen muß, wenn er die Kette sieht.
Die kommen zudem auch nicht mit bloßen Händen, und sicherlich nicht alleine, sondern die haben auch Werkzeug dabei.

Und Fluchtwege gibt es im Womo nun ja wirklich fast soviele wie im haus.
Also die Wahrscheinlichkeit, dass ein einbrecher INS Womo reinkommt - aber NICHT mehr RAUS , die tendiert doch wesentlich mehr gegen 0 , als dass er nicht auf die Idee kommen sollte eine Scheibe einzuschlagen, eines der anderen Fenster oder Staufachklappen auszuhebeln, die Aufbautür zu zerstören.

Generell frage ich mich halt auch: "Was um Gottes Willen habt ihr alles dabei?".
Wenn er bei mir einbricht, kann er mitnehmen:
NAVI, Autoradio, Fernseher, Receiver und ggf. ein Netbook.
Abgesehen davon, dass er vielleicht ein paar Handtücher für zuhausen mitneimmt.
Wenn er ganz dreist ist, und genügend Transportmöglichkeiten hat, kann er auch noch die Garage aufbrechen und den Roller klauen.
Abgesehen vom Roller dürftet ihr schon die Hälfte dieses Wertes für Sicherheitsmassnahmen ausgegeben haben.

Da fällt mir ein ( wollt ich neulich schon posten): Wie siehts denn aus mit Abwehrmassnahmen seitens der Garage aus?.
Hat da schon jemand drüber nachgedacht?
Immerhin wäre es die leichteste Übung die große Garagenklappe zu öffnen, und sich dann in aller Ruhe und ganz einfach über das Bett oder die Trennwand Zugang zum Womo zu verschaffen.
Wer eine Tür oder Klappe unbemerkt und professionell aufkriegt, für den stellt die Verschraubung der Platten unter dem Lattenrost oder die Verschraubung der Platte Garage-Wohnraum auch kein hindernis dar.

Auf was ich raus will ist: Von der Konsequenz her, müßte man viel, viel mehr investieren, um das Womo halbwegs sicher zu kriegen.
Dinge wie Ketten oder Schlösser sind nur für denjenigen sinnvoll, der eben an ihre optische Abschreckung glaubt - was ja auch funktionieren kann.
Ich hatte ja nur gemeint, dass wir das eben nie rausfinden werden, denn schließlich bemerken wir ja nicht, wann bei uns NICHT eingebrochen wurde, sondern nur, wenn es passiert ist.

JamesBond am 29 Mär 2010 11:04:42

Gast hat geschrieben:Generell frage ich mich halt auch: "Was um Gottes Willen habt ihr alles dabei?".
Wenn er bei mir einbricht, kann er mitnehmen:
NAVI, Autoradio, Fernseher, Receiver und ggf. ein Netbook.
Abgesehen davon, dass er vielleicht ein paar Handtücher für zuhausen mitneimmt.
[/b]


Na ja, nun hast Du es ja endlich auch selber gemerkt.

Genau das sind die Sachen, die bei Dieben begehrt sind.
Also eher im Lowcost Bereich.

Und die klaut man doch nicht mit einem extrem hohen Risiko, sondern knack auf und weg.......

Und wer geht schon durch eine Heckgarage, die erst einmal ausgeräumt werden muss.

Diebe mögen es eher leise und unauffällig.

Ich glaube, Du hast da einfach zu viel Phantasie :wink:

Gast am 29 Mär 2010 11:21:45

Hallo Gast,

ich mag einfach nicht,wenn in mein Haus, Auto oder WOMO eingebrochen wird. Das ist einfach so und Du hast schon einen wesentlichen Punkt erwähnt, nämlich das blöde Gefühl,wenn schon jemand bei Dir eingebrochen hat.
Und noch eins, wenn es Dir nichts ausmacht, bestohlen zu werden,laß doch einfach die Türen Deiner Besitztümer auf, dann entsteht gar kein Einbruchschaden.
Mir wäre es schon zuviel, wenn der Einbrecher das Ladegerät für mein Uralt-Nokia-Handy klaut, denn dann könnte ich es unterwegs nicht mehr benutzen weil nicht mehr laden, brauche es aber immer noch in unserem PKW wegen der passenden Handy-Schale.
Allein, so kommt eins zum anderen und deshalb "wehret den Anfängen"!
Lt. Polizei sind es fast immer Junkis/Gelegenheitsdiebe, die einbrechen und nicht , wie Du meinst, Profieinbrecher, die riskieren nicht für ein paar Kleinigkeiten ihre "Karriere", Junkis dagegen haben nichts zu verlieren, die haben meistens schon alles verloren/versetzt/verkauft und brauchen ständig Nachschub für ihren täglichen Schuss.

Gast am 29 Mär 2010 11:23:36

Freetec 598 hat geschrieben:Hallo Gast,

ich mag einfach nicht,wenn in mein Haus, Auto oder WOMO eingebrochen wird. Das ist einfach so und Du hast schon einen wesentlichen Punkt erwähnt, nämlich das blöde Gefühl,wenn schon jemand bei Dir eingebrochen hat.
Und noch eins, wenn es Dir nichts ausmacht, bestohlen zu werden,laß doch einfach die Türen Deiner Besitztümer auf, dann entsteht gar kein Einbruchschaden.
Mir wäre es schon zuviel, wenn der Einbrecher das Ladegerät für mein Uralt-Nokia-Handy klaut, denn dann könnte ich es unterwegs nicht mehr benutzen weil nicht mehr laden, brauche es aber immer noch in unserem PKW wegen der passenden Handy-Schale.
Allein, so kommt eins zum anderen und deshalb "wehret den Anfängen"!
Lt. Polizei sind es fast immer Junkis/Gelegenheitsdiebe, die einbrechen und nicht , wie Du meinst, Profieinbrecher, die riskieren nicht für ein paar Kleinigkeiten ihre "Karriere", Junkis dagegen haben nichts zu verlieren, die haben meistens schon alles verloren/versetzt/verkauft und brauchen ständig Nachschub für ihren täglichen Schuss.


du wirst lachen - es gibt Leute, die tatsächlich aus diesem Grunde ihr Womo offen lassen.
Ich gehöre da allerdings nicht dazu.
Das ist das andere Extrem.

erich55 am 29 Mär 2010 11:27:05

Hallo Peter,
ist bei Dir schon mal eingebrochen worden? Woher nimmst Du sonst die Sicherheit, dass alles sehr schnell gehen muss

Bei mir im Mobil ist schon eingebrochen worden. Wir standen auf einer Raststätte in Spanien, direkt unter zwei sehr hellen Strahlern, am direkten Weg zum Restaurant. Gegen 03:00 Uhr weckte mich unser Hund, ich hörte ein Geräusch wie von einem Drehmel (kleine Bohrmaschine), kurz danach ging die Tür auf und der Einbrecher und ich, sowie mein Hund standen uns gegenüber.
Nach einem Blick auf unseren Hund türmte der Dieb und schmiss die Tür zu.

Wir dachten, das Thema wäre erledigt. Aber nach ca. 30 Minuten war ein Getöse im Nachbarmobil. Der Dieb ist wieder gekommen und hat den Besitzer des Mobils mit Reizgas außer Gefecht gesetzt. Als ich mit meinem Hund dazukam haute er erst wieder ab. Ich konnte meinen Hund leider nicht von der Leine machen, da die Autobahn doch sehr stark befahren war.

Als die Polizei kam, stellten wir fest, dass noch ein drittes Mobil aufgebrochen war.

Soviel zur Abgebrühtheit der Diebe bezüglich leise und unauffällig.


Erich

Gast am 29 Mär 2010 11:31:23

JamesBond hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Generell frage ich mich halt auch: "Was um Gottes Willen habt ihr alles dabei?".
Wenn er bei mir einbricht, kann er mitnehmen:
NAVI, Autoradio, Fernseher, Receiver und ggf. ein Netbook.
Abgesehen davon, dass er vielleicht ein paar Handtücher für zuhausen mitneimmt.
[/b]


Na ja, nun hast Du es ja endlich auch selber gemerkt.

Genau das sind die Sachen, die bei Dieben begehrt sind.
Also eher im Lowcost Bereich.

Und die klaut man doch nicht mit einem extrem hohen Risiko, sondern knack auf und weg.......

Und wer geht schon durch eine Heckgarage, die erst einmal ausgeräumt werden muss.

Diebe mögen es eher leise und unauffällig.

Ich glaube, Du hast da einfach zu viel Phantasie :wink:


Alles klar - und weil das im Lowcost-bereich ist, investiert der sicherheitsbewußten Camper hundert von Euronen in Schlösser, Ketten, Umbauten, Alarmanlagen oder deren Attrappen, Gaswarner etc etc etc. ?!?!?!

Naja - erstens führst Du damit Deine eigene Argumentation ad absurdum und zweitens : Ich lobe mir unseren Tresor, denn der ist auch für "Nicht-Lowcost-Artikel" tauglich - zumindest tauglicher als die Kette.

Ich sag ja - es ist eine Gewissensfrage.
Du würdest, wärst Du ein Einbrecher halt den Bauernhof wählen und ich die Villa und so ist es eben auch bei den Womo-Knackern.
Vielleicht gibt es auch einfach beide Arten und wir liegen beide falsch, mit unseren Annahmen bezüglich der Denkweise dieser Leute.
Nur die Konsequenz ist eben eine andere: Ich sage mir: Eben deshalb lohnt es nicht soclhe Dinge zu montieren und in diese zu investieren und verbleibe bei meinem Tresor und andere meinen eben, dass "Sicher" im einen, wie im anderen Fall dafür sorgt, dass sie auf der sicheren Seite stehen und verfahren entsprechend.
Eben eine Philosophierfrage - wie erwähnt.

Gast am 29 Mär 2010 11:37:44

@Erich
"ist bei Dir schon mal eingebrochen worden? Woher nimmst Du sonst die Sicherheit, dass alles sehr schnell gehen muss "

Nehm ich doch gar nicht.
Es ging nur im Eingangsthread sehr schnell.
Meistens werden sie natürlich schauen, dass sie schnell wir möglichwegkommen, aber bleiben so lange wie nötig - klar.
Aber das ändert doch nichts an dieser Diskussion.

Was hätte eine Kette oder ein weiteres Schloß an dieser Situation geändert?
Eben nichts. Entscheidend war, dass Du wach warst und der Fif neben Dir stand - so wie es bei mir wahrscheinlich auch wäre.

Die Tatsache, dass prompt im Nachbarmobil der Terz losging - verdeutlicht ebenfalls nur, dass manch einem völlig wurscht ist, es wird alles probiert.

hamoja am 29 Mär 2010 11:38:18

Hallo Erich,

wo hat der denn mit dem Dremel rumgefuhrwerkt?

Wär ja mal interessant zu wissen wie Dein WoMo aufgemacht wurde.

Gast am 29 Mär 2010 11:41:53

@Freetec
"Lt. Polizei sind es fast immer Junkis/Gelegenheitsdiebe, die einbrechen und nicht , wie Du meinst, Profieinbrecher, die riskieren nicht für ein paar Kleinigkeiten ihre "Karriere", Junkis dagegen haben nichts zu verlieren, die haben meistens schon alles verloren/versetzt/verkauft und brauchen ständig Nachschub für ihren täglichen Schuss.

Ja, bei uns und unseren Häusern vielleicht, aber dass das such auf Womo, besonders im Ausland (wovon ich eigentlich jetzt auch ausging- weil bei uns ja VERHÄLTNISMÄßIG wenig passiert) auch so ist, wäre mir neu.
Da habe ich anderes gehört.

Aber auch diesen punkt sehe ich ganz entspannt - da spielt auch immer ein wenig " ich hab das mal von einem gehört, der von einem gehört hat, der schon mal auf einem Platz war, wo ihm einer erzählt hat , dass ..... "

erich55 am 29 Mär 2010 11:46:51

Hallo hamoja,

er hat mit dem Drehmel das Türschloss aufbebohrt. Es war ein Standardschloss, wie es von fast allen Herstellern verwendet wird. Spuren waren nur schlecht zu erkennen, aber das Schloss war hin. Ich habe danach von der Firma Öhlmühle ein Zusatzschloss (BKS) einbauen lassen.
Wir haben übrigens einen Integrierten mit nur einer Tür. Bei den beiden anderen Fahrzeugen ist einmal die Beifahrertür und einmal die Aufbautür geöffnet worden.



Erich

hamoja am 29 Mär 2010 11:52:50

Danke Erich !!

Gast am 29 Mär 2010 11:59:16

erich55 hat geschrieben:Hallo hamoja,

er hat mit dem Drehmel das Türschloss aufbebohrt. Es war ein Standardschloss, wie es von fast allen Herstellern verwendet wird. Spuren waren nur schlecht zu erkennen, aber das Schloss war hin. Ich habe danach von der Firma Öhlmühle ein Zusatzschloss (BKS) einbauen lassen.
Wir haben übrigens einen Integrierten mit nur einer Tür. Bei den beiden anderen Fahrzeugen ist einmal die Beifahrertür und einmal die Aufbautür geöffnet worden.



Erich


Sag ich doch:
Aufbautür mit BKS/ABUS zusätzlich gesichert und die Fahrerhaustüren mit Kette und dieser Dieb wäre weder da noch da reingekommen :D :D

@ Erich:
Schlag die PM oder RM oder les dazu alle Threads hier im Forum, es ging immer sehr schnell !

lg
peter

hamoja am 29 Mär 2010 12:02:00

Peter,
weisst Du eigentlich,dass man auch BKS/Abus-Schlosszylinder
aufbohren Kann?

JamesBond am 29 Mär 2010 12:04:32

erich55 hat geschrieben:Hallo Peter,
ist bei Dir schon mal eingebrochen worden? Woher nimmst Du sonst die Sicherheit, dass alles sehr schnell gehen muss

Bei mir im Mobil ist schon eingebrochen worden. Wir standen auf einer Raststätte in Spanien, direkt unter zwei sehr hellen Strahlern, am direkten Weg zum Restaurant. Gegen 03:00 Uhr weckte mich unser Hund, ich hörte ein Geräusch wie von einem Drehmel (kleine Bohrmaschine), kurz danach ging die Tür auf und der Einbrecher und ich, sowie mein Hund standen uns gegenüber.
Nach einem Blick auf unseren Hund türmte der Dieb und schmiss die Tür zu.

Wir dachten, das Thema wäre erledigt. Aber nach ca. 30 Minuten war ein Getöse im Nachbarmobil. Der Dieb ist wieder gekommen und hat den Besitzer des Mobils mit Reizgas außer Gefecht gesetzt. Als ich mit meinem Hund dazukam haute er erst wieder ab. Ich konnte meinen Hund leider nicht von der Leine machen, da die Autobahn doch sehr stark befahren war.

Als die Polizei kam, stellten wir fest, dass noch ein drittes Mobil aufgebrochen war.

Soviel zur Abgebrühtheit der Diebe bezüglich leise und unauffällig.


Erich


Hallo Erich,

nein, glücklicherweise ist bei uns noch nie eingebrochen worden, obwohl wir immer auf Autobahnrastplätzen übernachten. Und ehrlicherweise möchte ich das auch niemals erleben.

Aber irgendwie wundert mich Deine Geschichte schon.

Ich zitiere Dich mal:

Gegen 03:00 Uhr weckte mich unser Hund, ich hörte ein Geräusch wie von einem Drehmel (kleine Bohrmaschine), kurz danach ging die Tür auf und der Einbrecher und ich, sowie mein Hund standen uns gegenüber.
Nach einem Blick auf unseren Hund türmte der Dieb und schmiss die Tür zu.


Soviel zur Abgebrühtheit der Diebe bezüglich leise und unauffällig.

Also wenn er es geschafft hat, die Tür aufzubohren und Du, Dein Beifahrer und selbst der Hund es erst gemerkt hat, kurz bevor die Tür aufging.

Wo war der Einbrecher jetzt laut?????????

Was hast Du für einen Hund, der da so einen gesunden Schlaf hat?

Wie dem auch sei, Deine Erfahrung möchte ich nicht machen und hoffe auch für Euch, dass es nicht noch einmal vorkommt.

Gast am 29 Mär 2010 12:06:56

hamoja hat geschrieben:Peter,
weisst Du eigentlich,dass man auch BKS/Abus-Schlosszylinder
aufbohren Kann?


ja

spleiss53 am 29 Mär 2010 12:14:08

Freetec 598 hat geschrieben:
hamoja hat geschrieben:Peter,
weisst Du eigentlich,dass man auch BKS/Abus-Schlosszylinder
aufbohren Kann?


ja

- außer sie haben einen Aufbohrschutz - dann geht es nicht.

Gast am 29 Mär 2010 12:19:07

spleiss53 hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:
hamoja hat geschrieben:Peter,
weisst Du eigentlich,dass man auch BKS/Abus-Schlosszylinder
aufbohren Kann?


ja

- außer sie haben einen Aufbohrschutz - dann geht es nicht.


Oder man hat für 2,99 EUR dieses kleine Plastikteil von Berger, das verhindert dass der Schlieriegel sich öffnen läßt, dabei, dann kann man soviele Schlösser aufbohren wie man will und es bringt trotzdem nichts.

Gast am 29 Mär 2010 12:26:58

@Freetec
Das in Hamoja#s Fall waren z.B. mit Sicherheit keine Gelegenheitsdiebe, sonst hätten sie die Tür nicht aufgekriegt.

Ich hab mal, ebenfalls nach einem VERGEBLICHEN Einbruchversuch von Gelegenheitsdieben, in unserem damaligen Fendt-Anhänger (hier in der Straße) versucht, ganz laienhaft, aber mit schwererem Gerät als einem Dremel, das Schloß aufzubohren.
Null, nada, gar nichts - nichts ging.
Hätte ich genauso gut komplett sein lassen können.
Zwei linke Hände oder Werkzeugmangel hatte ich als damals noch aktiver Handwerker nicht.
Ebenso ein Fenster aufzukriegen - stellt man sich wesentlich leichter vor, als es ist.
Aber was mich von den verbauten Materialien an den Womos, Anhängern etc. am meisten erstaunt hat: die kunststoffenster, die kann man nur mit absoulut roher Gewalt und sehr viel Kraftaufwand einschlagen oder zerstören. die sind dermaßen spröde, das soll man nicht glauben.

Gast am 29 Mär 2010 12:31:42

JamesBond hat geschrieben:
Was hast Du für einen Hund, der da so einen gesunden Schlaf hat?


Das ist eine berechtigte Frage.
Mein hund wäre wahrscheinlich schon beim kleinsten Geräusch in Position gegangen um den Einbrecher freudig zu begrüßen und zu klären, ob er vielleicht außer Werkzeug auch noch ein paar LecGasts einstecken hat :)

901red am 29 Mär 2010 12:39:31

mh... dachteb ich habs schon geschrieben, aber ist irgendwie nicht hochgeladen worden.

neben der fahrer/beifahrertür ist der einfachste weg der, mit einem kleinen schraubenzeihe die plastikschreiben des aufbaus aufzuhebel bzw einfach rauszureißen. ist unfassbar einfach.
das geht zudem leiser als eine glasscheibe einzuwerfen und man verletzt sich nicht am gebrochenen glas ;)
grüße
o. - der auch schon mal ein aufbaufenster ersetzen lassen musste, leider..

Gast am 29 Mär 2010 12:59:22

901red hat geschrieben:mh... dachteb ich habs schon geschrieben, aber ist irgendwie nicht hochgeladen worden.

neben der fahrer/beifahrertür ist der einfachste weg der, mit einem kleinen schraubenzeihe die plastikschreiben des aufbaus aufzuhebel bzw einfach rauszureißen. ist unfassbar einfach.
das geht zudem leiser als eine glasscheibe einzuwerfen und man verletzt sich nicht am gebrochenen glas ;)
grüße
o. - der auch schon mal ein aufbaufenster ersetzen lassen musste, leider..


Also das kannst Du wahrscheinlich nicht verallgemeinern.
Bei meinem Fendt ging es nicht.
Außer einem abgebrochenen Hebel ist nicht viel dabei rumgekommen. Die ließen sich nicht einfach mit dem Schraubenzieher drehen, weil sie ja, insofern man nicht den Knopf an dem jeweiligen Riegel drückt, arretiert sind - da ist nicht mit öffnen gewesen.

Hape am 29 Mär 2010 13:50:29

Bei uns wurde das Mobil vor unserem Haus aufgebrochen. Kamen gerade von einer Reise zurück, das Mobil war fast leergeräumt, so daß kein großer Schaden enstanden ist. Sie sind ganz leicht und ohne großen Lärm ins Mobil gelangt, indem sie die Gummidichtung der Dreieckscheibe unseres Fiats aufgeschnitten hatten. Die Scheibe ruhte am Vorderreifen. Die Türen waren durch eine abschließbare Stange gesichert. Also haben sie die Fensterscheibe heruntergekurbelt und sind durchs Fenster hinein und auch wieder hinausgelangt. Habe nun eine Kurbelsicherung angebracht. OB`s hilft?

Gast am 29 Mär 2010 14:18:44

Hape hat geschrieben:Bei uns wurde das Mobil vor unserem Haus aufgebrochen. Kamen gerade von einer Reise zurück, das Mobil war fast leergeräumt, so daß kein großer Schaden enstanden ist. Sie sind ganz leicht und ohne großen Lärm ins Mobil gelangt, indem sie die Gummidichtung der Dreieckscheibe unseres Fiats aufgeschnitten hatten. Die Scheibe ruhte am Vorderreifen. Die Türen waren durch eine abschließbare Stange gesichert. Also haben sie die Fensterscheibe heruntergekurbelt und sind durchs Fenster hinein und auch wieder hinausgelangt. Habe nun eine Kurbelsicherung angebracht. OB`s hilft?


Meiner Argumentation schon :)
denn das ist genau das, was ich meinte - da hätte Dich eine Kette o.Ä. genauso wenig gerettet.

erich55 am 29 Mär 2010 16:12:39

Hallo Peter, hallo Gast,

unser Hund ist eine Tiroler Bracke.
Um Fragen vorzubeugen: Ein reiner Jagdhund, zur zum Brackieren benutzt wird. Das ist in Deutschland aufgrund der starken Bebauung und des Straßennetzes nicht mehr erlaubt. Bei uns überwiegend als Spürhund und für die jagdliche Nachsuche eingesetzt. Die Ausbildung beinhaltete auch, dass der Hund nur auf Kommando oder nach erfolgter Suche Laut gibt. Sein Bekanntheitsgrad ist in Deutschland nicht so groß, es gibt nur ca. 500 Tiroler Bracken. Abgabe offiziell nur an ausübende Jäger!
PS: Ich bin kein Jäger, ich habe ihn aus Südtirol.

Geweckt hat er mich aber sofort bei den ersten Geräuschen.



Erich

chrisk am 29 Mär 2010 16:23:16

spleiss53 hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:
hamoja hat geschrieben:Peter,
weisst Du eigentlich,dass man auch BKS/Abus-Schlosszylinder
aufbohren Kann?


ja

- außer sie haben einen Aufbohrschutz - dann geht es nicht.


Bei mir zu Hause wurde im Jahr 2002 eingebrochen.
Als Schließzylinder war das Beste auf dem Markt verbaut, Werbeaussage: das erst Schloß am Markt mit 100% Aufbohrschutz.
Ok, es war teuer, sogar richtig teuer. Aber es beruhigte das Gewissen.

Aussage Kripo am Einbruchstag: so ein Schloß nützt gar nichts, ein Profi zieht jeden Zylinder binnen kürzester Zeit.
Was mich auch freute, schließlich richtete er keinen Schaden an.

Vom Schloßhersteller habe ich übrigens dann eine ganze Garnitur neuer Schlösser bekommen, völlig gratis.

taps am 29 Mär 2010 17:42:30

Hallo,
Um den ganzen Vermutungen hier mal ein Ende zu setzen sollte man mal einen Dieb zu Worte kommen lassen, vielleicht kann sich ja mal einer melden? :-)

Irgendwie kommt es ja immer mal wieder vor, dass Wohnmobile aufgebrochen werden, wir waren auch schon betroffen.
Über die Beifahrertür beim Kastenwagen rein und raus das Radio.

Trotzdem mache ich mir da nicht so viele Gedanken darüber, dann machts ja keinen Spaß mehr, mit dem Womo unterwegs zu sein, wenn man in ständiger Angst lebt!
Gegenstände sind ersetzbar und was mir an immateriellen Werten zu kostbar ist, kann ich dann halt nicht mitnehmen.

Ich mach aus unserem Womo jedenfalls keine Festung. Meine Sicherung ist eine Versicherung für den Inhalt.

Und unsichere Übernachtungsorte sind ja in unzähligen Foren und Beiträgen ausreichend beschrieben worden, die meide ich halt.

Damit kann ich zumindestens den unangenehmsten Fall vermeiden, beim Einbruch anwesend zu sein.
Verhindern kann man es eh nicht.

Mein Fazit: Je mehr ich besitzte, desto mehr Sorgen habe ich am Hals.
Da helfen auch alle Sicherungen nicht.
freundliche
Andreas

Gast am 29 Mär 2010 18:32:54

erich55 hat geschrieben:Hallo Peter, hallo Gast,

unser Hund ist eine Tiroler Bracke.
Um Fragen vorzubeugen: Ein reiner Jagdhund, zur zum Brackieren benutzt wird. Das ist in Deutschland aufgrund der starken Bebauung und des Straßennetzes nicht mehr erlaubt. Bei uns überwiegend als Spürhund und für die jagdliche Nachsuche eingesetzt. Die Ausbildung beinhaltete auch, dass der Hund nur auf Kommando oder nach erfolgter Suche Laut gibt. Sein Bekanntheitsgrad ist in Deutschland nicht so groß, es gibt nur ca. 500 Tiroler Bracken. Abgabe offiziell nur an ausübende Jäger!
PS: Ich bin kein Jäger, ich habe ihn aus Südtirol.

Geweckt hat er mich aber sofort bei den ersten Geräuschen.



Erich


Hallo Erich,

was ist das für ein Hund, zeig doch mal ein Foto !
Habe noch nie was von so einer Rasse gehört.

lg
peter

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