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Ein Hallo an alle über 3,5tonner.
Unser Nachbarland Österreich ändert die Bemautung von Fahrzeugen über 3,5 tonnen. Wer weis ob das auch die Reisemobile betrifft? Text der Asfinag: Anlässlich des Inkrafttreten der neuen Mautordnung (Version 22) möchten wir Sie auf die wichtigsten Neuerungen und für Sie relevanten Änderungen hinweisen. EURO-emissionsklassenabhängige Bemautung Hauptaugenmerk bei der gegenständlichen Mautordnungsänderung (Version 22) wurde auf die Vorbereitung der Einführung einer emissionsklassenabhängigen Bemautung gelegt. Diese wird in Österreich mit 01.01.2010 wirksam. Das es für Reisemobile eine Ausnahme gibt, kann ich mir nicht vorstellen. Gibt es da einen Link auf den ganzen Text? Hallo,
die LINKS, bzw. die Seite funktioniert nicht, war alles nur ein Gerücht ??? Jetzt sind unsere Ösis :D an der Quelle gefordert :wink: , was ist an der Sache wirklich dran ??? vorab vielen Dank für Eure Recherchen Labrador's Link funzt wunderbar :wink: Je nach Schadstoffklasse wirds günstiger oder eben teurer. Die Schadstoffklasse muss in der Go-Box eingestellt werden.
Ich gehe mal davon aus das unterm Strich reichlich Mehreinnahmen fließen :( Diese Umweltorgie ist doch immer wieder eine super Geldquelle :wink: Dieter
"Wohnmobile, die in die Abgasklassen Euro 0 bis Euro 3 eingestuft sind, müssen nach Angaben des ADAC in München künftig etwa zehn Prozent mehr berappen. Für Fahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 4 oder besser verringere sich die Maut dagegen um vier bis zehn Prozent." Also: Die Mehrheit zahlt etwa 10% mehr, einige wenige 4 - 10% (gibt es keine konkrete Zahl???) weniger. Auf das die Autobahnen eine sprudelnde Geldquelle bleiben! Mann muss sich überlegen Österreich zu meiden. Für mich war in diesem Jahr schon das höchste der Gefühle erreicht. ´Das wäre ja wirklich ganz schön deftig :!: Die kriegen den Hals scheinbar nicht voll genug :ooo: :ooo: :ooo: Deftig ist gar kein Ausdruck, das ist unverschämt. Aber hoffentlich verschlucken sich die Schluchtis mal daran..... :cry: :cry: Ich hab da mal ne Frage:
Muss ich in dem Formular der ASFINAG die Nummer in der Herstellerbescheinigung -Bezeichnung der nationalen Emmisionsklasse- oder -die EG-Typgenehmigung maßgebliche Schadstoffklasse- eintragen? Bin da etwas verwirrt von den Schluchtis. Aus der Bezeichnung der nationalen Emmisionsklasse (Feld #14 des Kfz-Scheins) ergibt sich die jeweilige Schadstoffklasse. Du kannst ja die Schadstoffklasse noch hinzuschreiben, das schadet sicher nicht.
Habe die Ehre Gogolo Kein Grund zur Aufregung. Wir fahren konsequent seit Einführung der völlig übertriebenen Maut nicht mehr nach Österreich. Schade nur, dass damit Ungarn auch abgeschnitten ist. Aber wir lassen uns nicht abzocken.Von mir aus sollen die 100 Euro je Kilometer verlangen, vielleicht merken die CP und die Wirtschaft dann mal, dass die Wohnmobiltouris wegbleiben.
LG pluspetit Viele Campingplätze in Östereich erstatten die Maut. So gesehen scheint das Problem bei einigen schon angekommen zu sein.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Deutschland bzw. andere Europäische Staaten langfrististig Maut für alle einführen bzw. das Preisniveau Östereichs erreichen werden. Vermutlich wird es nicht mehr lange dauern und wir werden uns die billige Maut und den billigen Diesel wie in Österreich zurück wünschen. Ich glaube uns allen werden die Augen noch aufgehen bei dem was uns die Klimakonferenz in Kopenhagen bringen wird.
Treibstoffpreise und Maut......"ach, wie billig fuhren wir noch im Jahr 2009" werden wir dann sagen. :cry:
Das denke ich auch. Man beachte den inflationären Zuwachs an 11,9t auf den Autobahnen, vor der Einführung der Maut waren diese Teile absolute Nischenprodukte... Über kurz oder lang wird die LKW-Maut sicherlich übergangsweise auf 7,5t gesenkt um dann auf alle KFZ über 3,5t ausgedehnt zu werden. Bin ja mal gespannt, ob es dann eine vergünstigte Maut für Womos gibt (ich denke eher nein)... Und dann wirds richtig lustig! Entweder mehrere hundert Euro für eine OBU ausgeben oder jedesmal zu einer Toll Collect-Station rennen (um dann von der geplanten Route nicht mehr abweichen zu können!) Man wird sehen :roll: Jake Ja, Rider, uns werden nicht nur die Augen aufgehen, sondern sogar "übergehen". :cry: :cry: :cry: Stimme dir voll zu (wieder einmal :D )
Habe die Ehre Gogolo Gogolo, wir haben nun mal "fast" die selbe Mentalität....GsD! :D
Servus Nachbar Österreich meiden und dadurch Akzente setzen auch wenn diese verschwindend klein sind und in der Masse untergehen.
Die Masse machts - im Guten wie im Schlechten! Noch vor Jahren hat Österreich jährlich Geld an mir verdient - seit mehr als drei Jahren keinen Cent mehr! Klagen ist gut und menschlich, handeln ist besser. Ich wünsche gute Fahrt durch Womofreundlichere Länder. Jerry Also Womofreundliche Länder. Hier haben wir doch bei vielen Ländern und Anlässen aus Eurer Sicht verloren....Fährgebühren, Starßengebühren in I, F usw. Die Schwerlastabgabe in CH. Wer weiss was aus den Niederlanden wird - die werden auch nicht nur Ihre eigenen Fahrzeuge ab 2011 abzocken - da wird die EU schon für sorgen, das entweder die einheimischen nicht zahlen oder alle anderen auch zahlen. Das es in Deutschland in den nächsten Jahren auch eine PKW-Maut geben wird ist doch auch klar. Es ist ja kein Geld mehr da.
Ich selber rege mich darüber nicht auf. Ich habe die mobile Freizeit durch mein Wohnmobil gewünscht und lebe damit, denn ich weiss das es so günstig nicht weitergehen kann. Selber arbeite ich einer Spedition die mit 23 sogenannten schweren LKW´s = Mautpflicht in Deutschland fährt und auch ettliche dieser 11,9 to im Einsatz hat. Es gibt Länder da ist es kostengünstiger, dafür zahlen dann aber die Bewohner horrende Steuern (Skandinavien zum Beispiel) . Ich denke jede Kultur muss man leben lassen. Hier kann man doch auch eine Menge drüber lernen und ich fahre dorthin wo es schon ist und was mich interresiert. Freue mich wenn ich einen Kostenlosen SP erwische bis zu dem ich keine Maut zahlen musste (Therme Erding als Beispiel) oder akzeptiere es, wenn nur ein teurer CP (Florenz war mir sicherer so zum Beispiel)vorhanden ist und ich für die Anreise Maut bezahlen musste. Wir werden die Urlaubsländer nicht durch Ignoranz strafen und zur Umkehr bewegen. Ich lebe jetzt und es war schon immer etwas teurer etwas besonderes zu haben - so ist halt unser Hobby auch etwas besonderes. Und bei mir stellt sich dann immer Frage - Automatiksatschüssel für 2000 Euro auf dem Dach aber Maut sparen wollen. Mal eine Rechung: Im Schnitt werden wir so 65 Nächte pro Jahr in unserem Mobil verbringen (zeigte mir eine anderer Thread) Das Womo kalkuliert auf 5 Jahre - macht 325 Nächte im Womo - Uns kostet dann der Fernsehabend im Womo (im Schnitt für 1,5 Stunden) jedesmahl 6,15 Euro - Ist für die dort gebotene Leistung auch heftig, oder? Naja ich habe inzwischen auch eine Automatikschüssel, die mir bei dem Wiederverkauf keinnen nennenswerten Mehrerlös bringt und fahre auf Mautstraßen - in A sogar mit Go-BOX. Zieht man obige Rechnung übrigens auf ein komplettes Mobil für 40000 Euro - sind mit 123 Euro pro Nacht echt tolle Hotelzimmer zu bekommen. Aber ich will ja garnicht in ein Hotelzimmer. Mario, der sich bewusst ist das die Mobile Freizeit kein günstiges Vergnügen, sondern purer Luxus ist. Mario, das hast du ganz toll geschrieben und mir total aus der Seele gesprochen! Herzlichen Dank dafür.
Mehr will ich zu dem Thema gar nicht sagen. Habe die Ehre Gogolo :top:
sehe ich genauso! Annett! :ja: Mario, super Statement!!
100% Deckungsgleichheit :D Es freut mich zu lesen, dass die Vernünftigen hier immer mehr werden.
Hier zur Erinnerung noch mal die Gründe wie es zu dieser Maut-Änderung kam. _________________________________________________________ Was regelt die EU-Wegekostenrichtlinie? Die EU-Wegekostenrichtlinie regelt die erlaubte Höhe der Lkw-Maut auf hochrangigen Straßen. Laut derzeit geltender Richtlinie muss sich die Lkw-Maut an den Kosten für Bau, Betrieb und Ausbau des betreffenden Straßennetzes orientieren. Sie darf Finanzierungskosten der vergangenen 30 Jahren beinhalten. Ab dem Jahr 2010 muss die Lkw-Maut nach EURO-Klassen differenziert werden, schadstoffarme Lkw zahlen weniger. Eine tageszeitliche Differenzierung der Mauthöhe ist erlaubt. In Bergregionen ist ein Aufschlag von maximal 25 Prozent möglich. Der Aufschlag ist in „vorrangige Vorhaben von europäischem Interesse“ zu investieren. Quelle: VCÖ-Hintergrundbericht :santa: @mwalter665
Bin auch 100% der gleichen Meinung. so am Rande weil immer ein paar schreiben über ja Österreich meiden usw. .... vom 4.12. -- 8.12. waren ca 100.000 Gäste in innsbruck in der Altstadt beim Advendmarkt , und davon ca 90% Italiener, und in innsbruk das war wie auf einer Messe bei allen größeren Parkplätzen sah man nur Womos so weit das Auge reichte, sogar eine größere Gruppe aus Frankreich und Deutschland waren da. Gut das uns ein paar meiden , sonnst hätten die anderen keinen Platz gehabt. :D :D :D Also Leute ihr habt recht, das in Ö eine LKW Verbotsschild nicht für WoMos gilt ist ja bekannt, auf der AB Mautstraßen ist ein Womo LKW, und Mautpflichtig.
Es ist auch vollkommen richtig, daß ein 3,8 T WoMo soviel bezahlen muß wie ein 18 Tonner mit auch nur 2 Achsen. Und ich sehe jetzt auch ein, die Ö sind ein" hilfsbedürftiges Volk", welches unbedingt die Maut der "schweren" LKWs sprich-WoMos braucht. Also :sorry: Es wäre doch schön vor Weihnachten, wenn sich noch WoMobilisten meiner Meinung anschließen könnten. Vielleicht haben die Mauteinzieher ein einsehen und geben uns Mautbezahlern ein bißchen was zurück, die Fördermittel von der EU für den AB Bau, in ihrem wirklich so schönen Land. Im Zuge der Suche nach Info´s bezüglich der "neuen" Maut bin ich auf diesen Thread gestossen und habe mich hier und da etwas gewundert.
Also ich finde, dass es absolut in ordnung ist, dass man im Öschiland Maut zahlen muß. Ich finde auch in Ordnung, dass uns das Bergvolk etwas mehr abnimmt. Die Autobahnen in Österreich sind eben zu einem großen Teil bauartbedingt auch aufwendiger zu bauen und zu unterhalten. Dafür sind sie (anders als bei uns) auch in einem 1a Zustand. Was mich persönlich stört und was ich auch nicht verstehe (klar - es betrifft mich eben auch) und was ich als Abzocke der extremsten Variante empfinde ist folgender Umstand: Mein Womo hat eine Tandemachse und wiegt aufgelastet 5 To. Mein Kumpel hat ein Womo mit Zwillingsrädern und 5 To. Fazit: Wir haben beide 5 To :D (Cooler Rückschluß ,oder?) Fazit 2: Wir haben beide 6 Räder Wieso zahlt mein Kumpel weeeesentlich weniger Maut, als ich. Alles ist gleich - lediglich die Formation der Räder unterscheidet uns. Da fragt sich das normal denkende Hirn natürlich: Wieso nutze ich die Autobahnen offensichtlich ( wenn man von einer zweckgebundenen Maut ausgeht) mehr, als mein Kumpel bzw. was gibt es ansonsten für eine Rechtfertigung für diese Vorgehensweise? Nachtrag:
Ich finde, dass man im Schwerlastverkehr unter Anderem auch die Achsen berücksichtigt ist nachvollziehbar und naheliegend - allerdings bei Womos ist es ein Witz. Abgesehen davon, dass der gleich behandelte Schwerlastverkehr mit der Fahrt durch Österreich Geld verdient - während das beim Camper wohl im seltensten Falle der Beweggrund für die Fahrt sein dürfte - das sollte man berücksichitgen (das betrifft allerdings alle Länder, bei denen diese Womo - LKW - Konstallation zutrifft - wie ich unsere Politiker kenne, sicher auch mal bei uns :cry: )
... weil die "Tandemachse" von der ASFINAG schlichtweg "vergessen" oder als "unwesentlich" betrachtet wurde ... "Ihr" seid halt 3-achsige LKW´s :(. Dagegen läuft die Womo-Lobby schon lange Sturm, bisher ohne Erfolg (ist ähnlich wie bei uns mit dem LKW-Überholverbot, es dauert "ewig", bis da eine Änderung erfolgen kann). Der "Fehler" liegt doch bei Dir: wech mit der Tandemachse, her mit Zwillingsbereifung :D ... oder Du meidest in A einfach die BAB (weitgehend) :wink:
Moinmoin Lancelot. Dein Tip ist, wie immer, echt hilfreich :D Ja, ich weiß, selbst der ADAC und verschiedene CP-Verbände haben sich massiv zu Wort gemeldet. Aber eben ohne Erfolg - unverständlicherweise. Fakt ist nunmal: Man fühlt sich etwas verarscht. Generell könnte man natürlich argumentieren "Wer sich ein Womo leisten kann ...." Bloß langsam kommen die, die viel fahren echt an Ihre Grenzen. Wenn wir z.B. nach Spanien fahren, ist die Maut mit einem Riesenabstand die größte Einzelposition. Klar - desdo weiter man fährt, desdo schlechter wird natürlich das Verhältnis zwischen Unterkunftskosten und Fahrtkosten. Ich denke nur, dass wenn das so weitergeht, wird das Reisen mit dem Womo immer uninteressanter - das kann ja irgendwie auch nicht im sinne des Erfinders sein. Letztlich gilt ja "Kein Womo - keine Einnahme". Für viele Länder ist nunmal, auch abgesehen von der Maut, der Tourismus eine nicht zu vernachlässigende Einnahmequelle.
Ich könnte das auch dragstermäßig lösen und bocke die Karre hinten auf, eine Achse fliegt raus und ich mache einfach eine Traktorachse nebst Traktorbereifung rein. Das hätte auch den Vorteil , dass ich kein Problem mehr hätte selber Unterbodenpflege zu betreiben :)
Freut mich :wink: ... helfe besonders gern der "Lommel-Pömmel" Fraktion :D Ich meine das aber im Ernst: die "Kunst" ist doch (jetzt generell bei Autobahnmautstrecken, nicht nur in A) nur DIE zu nutzen, die auch Sinn machen ... und dafür DIE wegzulassen, die eine (vernünftige, akzeptable) Alternative bieten. Du mußt zwar mehr "hirnen" ... kannst aber dafür die ersparten Euros in "wasweißich" umsetzen :) Gute Planung ist da gefragt ...
Das mit dem Pömmel wird mich wohl immer verfolgen, oder? Das gefällt Dir, gell? Wart nur - irgendwann, irgendwo laufen/fahren wir uns mal über den Weg, dann spray ich Dir überall "Pömmel, Pömmel, Pömmel .... " aufs Womo. So, jetzt hast Dus ! :haendereib: Hirnen im urlaub find ich doof, aber Euro´s in "wasweißich" umsetzen hört sich gut an :D Lancelot, Du bist einfach ein Fuchs Im Ernst: Klar gibt es Alternativen. Wenn ich über den Fernpass fahre und bspw.: zum Brenner fahre, ist das nicht sooviel auf der Autobahn, da zahl ich halt. Wie gesagt, ich finde die normale Ö-maut generell nicht so verwerflich, wie sie hier oft dargestellt wird. Ich habe sie auch immer bezahlt und würde das auch weiter machen. Nur seit wir den Tandemachser haben, ärgert mich das einfach prinzipiell.
:D
:lach:
:aerger: :motz: :fight:
Wird Dir auch nix anderes übrig bleiben :wink: , es sei denn Du hast bei der ASFINAG um eine "Lex Gast" nachgesucht :D
O.k., jetzt wieder ernsthaft: DAS ist nachzuvollziehen, hilft aber nix .. es ist eine der Ungerechtigkeiten, die nicht (so schnell) bereinigt werden können, da gibt´s mehr Beispiele, leider. Ein Kumpel (der häufig nach Ungarn muß, quer durch ganz Austria) hat seinen Flair Tandemachse (nicht ausschließlich deshalb) verkauft und hat jetzt eine Zwillingsbereifung ... "besonderer Geschmack war halt schon immer etwas teurer" :D Wenn man finanziell an seine Grenzen gerät oder einfach den Wahnsinn nicht mehr mit machen will, muss man Lösungen finden.
Eine Lösung ist da auf ein anderes Womo umsteigen oder diese Art der Urlaubsgestaltung ganz zu meiden. Aufregen bringt nichts :roll:
Etwas unrealistische und oberflächliche Sichtweise - aber natürlich ein Lösungsansatz für diejenigen auf die das zutreffen mag. Ich finde die Mautsituation im Ösiland auch nicht gerecht, da fährt z.B. ein großer Geländewagen mit einem großen Wohnwagen-- mit einem Pickel durch das Land und hat 3 oder gar 4 Achsen. Der hat auch ein GG über 3,5t.
Wo ist da die Gerechtigkeit? Wir waren nicht mehr in diesem Land seit wir ein Wohnmobil besitzen. Und die neue Regelung mit der Schadstoffklasse ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wenn ich mit meiner grünen Plakette vielleicht 5 Euro spare, das holen die wieder bei den anderen raus.
:daumen2: Oder im eigenen Land bleiben und die Zeit nützen bis dasselbe Maut System eingeführt wird. 8)
..ja mag sein, aber was willst Du tun? Östereich den Mautkrieg erklären? Ich kann doch auch nicht die Zahlung der KFZ Steuer verweigern, nur weil ich das Besteuerungssystem als ungerecht empfinde oder mich mit einer Feinstaubplakette 3 ingnorant in den Bereich 4 bewegen und mich anschliessend wundern, wieso ich ein Bussgeld bekomme. Du hast doch keine andere Wahl. Das ist doch das Problem. Hallo,
muss schon sagen, es wundert mich immer wieder mit welchen Argumenten man im Kampf gegen die Maut um sich wirft. Fakt ist, ob gerecht oder ungerecht ist völlig egal, es gibt in diversen Ländern divers Mautsysteme. Solange ich just for fun durch eins dieser Länder fahre, darf ich mich nicht Aufregen dass das Geld kostst. Bin ich gezungen durch ein solches Land zu fahren (um meine Arbeit zu erledigen) kann ich mich zwar aufregen, aber es bringt nix. Z.B. Austria bezahlt mit den Mauteinnahmen die direkten und indirekten Kosten des Verkehrs, ob es reicht bezweifle ich mal. In D wird dies aus der KFZ und Mineralölsteuer bestritten, und aus den Mauteinnahmen der LKW. Es gibt nur 2 Möglichkeiten, entweder ich leiste mir eine Fahrt durch Österreich, oder nicht.
:eek: Ähm - ja, genau - weswegen ich ja auch schrieb, dass ich die Aufregung über die österreichische Maut NICHT verstehe, generell auch ihre Höhe in Ordnung finde und auch immer zu der zahlenden Fraktion gehöre. Ich habe nur lediglich angemerkt, dass ich finde, dass der punkt mit den Achsen für Womos nicht die gerechteste Lösung ist. Man kann es aber auch so sehen wie Du und jedem sagen: "Was, Du findest die KFZ-Steuer zu teuer - dann lass doch das Auto stehen" oder "Was , Du findest den Sprit teuer?! - Wenn Du das nicht zahlen willst, lass doch das Auto stehen". Das ist zwar alles im Kern nicht falsch, aber es macht natürlich jegliche Diskussion überflüssig. Manchmal ist es der Sache dienlich, wenn man nicht nur die letzten 2 Postings liest :) |
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