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Liebe Experten,
als absolute Neulinge starten wir am 23.8. mit Kindern für zwei Wochen nach Süditalien und wollen schon auch mal abseits fahren und stehen. Wir betrachten das als "Test-Urlaub" im Womo. Ich habe noch nie ein Navi in der Hand gahabt, sondern immer nur Karten "bedient". Wenn ich all die Stellplatz-Koordinaten lese und sehe, wie inzwischen alles aufs Navi ausgerichtet ist, möchte ich hier fragen: Sollte ich ein Navi haben oder kommt man auch ohne durch, d. h., findet man die Stellplätze auch so? Vielen Dank für Eure Erfahrungen! Markus Klar kommst du auch ohne Navi durch............
Viele (nicht alle Stellplätze) sind auch gut ausgeschildert.. ausserdem gibts auch Stellplatzführer in Buchform (z.B. Reisemobil International Bordatlas), da ist die Anfahrt dann beschrieben.. Alle wirst du so halt dann nicht finden....bzw. mit Navi ist es schon leichter. Gehen tuts aber auch ohne. Ging ja vor der Navizeit auch...... :razz: Hallo,
also ich denke es ist einfach wesentlich entspannten MIT Navi zu fahren, gerade wenn mit Familie unterwegs ist ! Alf Hi,
wir fahren unsere Rundtouren immer OHNE Navi. In diesem Jahr war das Navi an um nach Ancona in den Hafen zu kommen und dann vom letzten Campingplatz in GR nach Patras in den Hafen und von Ancona nach Hause. Die gesamte Tour in GR ohne Navi. Ich finde es persönlich schöner ohne Navi. Man sieht viel mehr, da man immer mit der "Karte" mitfährt. Sicher sind wir auch schon soooo kleine Straßen gefahren, wo es sinnvoller (?) gewesen wäre auf der Hauptstraße zu bleiben. Ich mag die gute alte Karte noch immer sehr gerne und ziehe sie, bei RUNDTOUREN dem Navi vor. wir HABEN gar kein Navi und es kommt mir auch keins ins Haus.äääh..Womo.
und NEIN, wir verfahren uns nie *hüstel*... sondern wir machen höchstens sightseeing. in den letzten 80.000km mit dem Womo sind wir noch immer dahin gekommen, wo wir auch hinwollten PLUS einiger Superentdeckungen, die das Navi gar nicht kennen kann 8) Auch wir haben kein Navi und auch mir kommt keins ins Haus, und wir kommen immer dahin, wo wir hin wollen. Früher ging es ja auch ohne Navi, aber wir erleben das Reisen mit Navi als eine neue Qualität der Entspannung bereits unterwegs.
Klaus Tipsel und Poldi
klasse :razz: .. und ich dacht schon, wir wären die einzigen dinos... Das Navi wird besonders sinnvoll, wenn man in einem fremden Land mit fremder Sprache einen SP (oder eine andere spezielle Adresse) sucht, der/die nicht gut beschildert ist. Manchmal hat man mit der allgemeinen Verkehrsführung schon soviel zu tun, dass die Suche nach SP-Hinweisen erschwert wird. CP's sind in der Regel ganz ordentlich ausgeschildert. Für die Überlandstrecken ist ein Navi durchaus verzichtbar, wir haben ohnehin auch die entsprechende Karte immer greifbar.
Bei solch einer (nicht ganz billigen) Reise würden ca. € 150,-- für ein Navi von z.Bsp. Medion das Buget nicht so strapazieren. Bei Aldi gibts öfters mal Restbestände, wenn aktuell nichts angeboten wird. Die Variante mit alternativer GPS-Eingabe finde ich besonders praktisch, weil fast alle neuen Stellplatzinfos die GPS-Daten dabei haben. Klar geht´s auch "ohne" ... so wie´s auch ohne Handy, ohne Internet, ohne ... ohne ... ohne geht, aber BEQUEMER isses halt schon, tja, der "Fortschritt" eben :)
(was ja nicht heißt, daß man das Navi nicht auch mal "austricksen" kann/darf :D ) Wenn man viel Zeit hat, und ein Verfahren stressfrei zeitlich möglich ist,braucht man natürlich kein Navi :wink:
Ich selbst würde nicht mehr ohne Navi und vielen POIs losfahren. Bei nur wenigen Urlaubstagen habe ich keinen Lust mich zu verfransen oder mich mit dem menschlichen Navi, neben mir, zu streiten. (siehe auch: --> Link ) Allerdings wird das Navi eigentlich nur bei den "letzen Metern" in der fremden Stadt oder drohenden Staus während der Fahrt beachtet. Für die Auswahl des nächsten Stops nutzen wir es immer wieder am Stellplatz. Es rechnet innerhalb kürzester Zeit die Enfernung und die prognostiziert Zeit aus. Superpraktisch gegenüber einer Karte und dem fetten Boardatlas. Auch die so genannte Umkreissuche nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Outlet-Stores oder auch Tankstellen wird eifrig genutzt und hat uns schon viel wertvolle Urlaubszeit gespart. Aber jeder wie er will. Ich finde, wenn meine so eine tolle Technologie so preiswert und nutzen kann, warum soll ich sie verweigern???
Und nicht nur bequemer auch sicherer, da ich mehr Informationen bekomme zum entsprechenen Gebrauchszeitpunkt. Man sollte sich natürlich nie nur auf das Navi vertrauen/konzentrieren. Das kann auch zu unguten Überrasschungen führen. Wer nach Karte fährt, weiß manchmal nicht wo man sich befindet. mit dem Navi i.d.R. schon. Daher ist das Navi ein sinnvolle Zusatzinformationsquelle die immer besser wird, aber noch verbesserungswürdig ist und die Karten nur zum Teil ersetzt. Jörg klar gehts auch ohne, ging ja früher auch...
aber such mal in Madrid/Stockholm/Paris die xy-Straße, und wenn man nach dem 3. Umweg wegen Baustelle/Einbahnstraße nicht mehr weiß wo man gerade ist...... das Navi zeigt stur auch dann noch den Weg find mal aus dem Stadtzentrum von Madrid/Stockholm/Paris den schnellsten Weg raus nach xy und als notorischem Freisteher hilfts mir Übernachtungsplätze zu finden: Kartenansicht + Blick in die Landschaft + Erfahrung zeigt wo man mit Aussicht auf Erfolg unterwegs links/rechts abbiegen sollte trotzdem: Karte ist immer dabei, hilft die Übersicht zu behalten (in Österreich mit dem Navi nach St. Johann zu fahren und das Richtige zu finden ist so eine Sache, Kollegen sind statt im Pongau mal hinter Graz gelandet) grüße klaus Ohne geht es auch.....aber mit ist bequemer und entspannter. Außerdem schenke ich mir die Karten, die ich sonst immer noch kaufen müsste.
PS: Wasch- und spülmaschine bräuchte man ja auch nicht, ging früher auch so....aber haben wir uns auch mal irgendwann geholt. Man ist halt bequem. LG an alle Dinos von Wolfgang Ich war mit dem LKW im Ural, ich war in Südspanien, ich war in Dänemark ich war in Italien, ich war in....
Das ich hier schreiben kann verdanke ich wohl dem Umstand das ich wieder zu Hause bin... OHNE Narvi. Sicher mag es das Leben ein wenig erleichtern, aber ob mach es nun unbedingt "braucht"? Andreas Nie mehr ohne :wink:
Möchte den Komfort nicht mehr missen, grade im Ausland.
...ich hab schon mit Leuten aus aller Welt gesprochen - ohne Telefon. :wink: Brauchen tut man vieles nicht. Auch z.B das Internet oder dieses Forum nicht. :D Zudem könnte wir heute immer noch in Eselskarren herumfahren. Aber warum? Wenn ein Navi 2000€ kosten würde, käme man vielleicht ins grübeln, aber für 150€ - eine Tagesmiete von einem Wohnmobil (siehe Threadstarter) - auf den Komfort verzichten? Der niederländische Hersteller TomTom will in einer Studie festgestellt haben, das Navifahrer bis zu 16% Zeit und Sprit sparen, weil sie sich weniger verfahren und Staus umfahren, und ausserdem weniger gestresst sind.
Mir kommen die 16% zwar etwas werbewirksam beschönigt vor, aber einleuchtend ist es schon. Ich finde ein Navi grundsätzlich praktisch in unbekannten Gewässern oder wenn der Copilot nicht so firm im Kartenlesen ist. Allerdings habe ich "Steffi", die Navistimme, nie eingeschalten ;-) es ist so unnötig wie, ABS, Klimaanlage, Fernsehen, Kühlschrank, Telefon, Kreditkarte, Digitalkamera, Zentralheizung oder andere Dinge die das Leben erleichtern.
Du brauchst sie nicht unbedingt aber es erleichtert den Alltag ungemein. Aber die Karte bleibt bei uns für die überregionale Touren-Planung immer im Fahrerhaus, das gibt mir die vertraute Übersicht durch welchen Landschaftstyp wir unsere Route planen. Nur mit Navi allein, verlier ich mich in eine Art " Mikrokosmos" , der mir zwar meine direkte Position perfekt anzeigt, aber das regionale Umfeld verliert sich. Zoom-Möglichkeiten zum Trotz. Mal gespannt wann die vernetzten interaktiven Navis auf den Markt kommen, 12 Zoll und mehr, mit Zusatzinfo zu Tops und Flops der Region, stets online, per Google überwacht und mit Werbung zugeballert, ist nur ne Frage der Zeit. In Mitteleuropas Ballungszentren vielleicht schon in 6 / 7 Jahren.
Keine Utopie Das iPhone ist der erste Schritt und das "große" Iphone (Webpad) kommt bald. Nur das Apple es mit dem Datenschutz noch weniger genau nimmt als Google...Allerdings ist die Werbung subtiler und versteckter. Hallo
Ich "möchte " nicht mehr ohne Navi fahren :!: Ich bin es leid irgendwo in Mailand , Cannes oder Marsaille irgendwo eine Straße suchen zu müssen und sich dann zig- mal verfährt .. nichts für Ungut :D meine Frau sitzt auch oft mit Karte neben mir und beschimpft die " Navi Tante " weil sie wieder irgendetwas nicht wusste :!: Mein Ziel fand ich immer mit Navi.Und wenns mal in den Alpen oder generell im Gebirge nicht ganz sooo funktioniert habe ich wie gesagt immer aktuelle Karten dabei ... Ich denke das ist ein muss... Carsten Die beste Ehefrau von Allen haßt Navis ! Gibt nur Ärger ! :bindagegen: :versteck: .....hassen tu ich es nicht gerade (bin auch so ne Ehefrau :) :) ) aber trotz Navi kriegen wir uns hin und wieder in die Wolle.
Ich denke der beste Ehemann der Welt hat.....und er denkt ich habe....und beide denken wir so ein bißchen....Emma hat..... Alles mist. Den letzten Stau den wir umfahren haben, weil Emma der Meinung war wäre besser, hat uns dann das stehen an den Ampeln der Umleitung den letzten Nerv geraubt. Im stau hätten wir ja noch nen Kaffee trinken können.... Von A nach B als Tippgeber ist Emma aktzeptiert. Auch in DEUTSCHEN Städten. Aber im Ausland konnte sie uns noch nie viel helfen...... Übrigens: gekauft haben wir keines. Der Händler meinte meinem Mann eine große Freude zu machen ....und da war Emma da, eine Freundin unserer Beule.... :D :D Also mit Navi ist schon schön, besonders in Städten, die man nicht kennt.
Für längere Überland-, Urlaubs- oder Rundfahrten ist es aus meiner Sicht nicht unbedingt nötig. Aber selbst da haben wir es fast immer an. Allerdings verleitet ein Navi dazu, einfach loszufahren, ohne sich auf der guten alten Karte über den Verlauf der Strecke bzw. das Umfeld zu informieren. Das tun wir vor jeder längeren Reise. Erstens, weil's interessant ist und zweitens kann ein Navi ja auch mal ausfallen. Hatten wir erst kürzlich im Urlaub am Thuner See. Also Karte immer griffbereit halten. Außerdem warnt so manches Navi vor Blitzern :D ; ja ich weiß, ist verboten. Wir sitzen ja abends immer über der Karte, um den nächsten Tag zu planen. Und während der Fahrt seh ich uns quasi auf der Landkarte fahren, entdecke dabei evtl. irgendwas in der Nähe, das ich ansehen muss und wir (ich :D ) entscheiden uns dann spontan um.
Wenn ich dann unterwegs auch noch das Navi von diesem Abstecher überzeugen müsste, wärs mir einfach zuviel Stress. Außerdem hätte ich mich mit dem Teil immer in der Wolle :wink: Wenns mal ganz kompliziert wird und wir irgendwas nicht gleich auf Anhieb finden, gibts immer noch Leute am Straßenrand. Brauchen wir aber ganz selten mal. Und irgendwann erfinden die noch Navis mit Kochfunktion, dann hab ich ja garkeine Daseinsberechtigung mehr :wink: :P 8) @Tipsel:
Bei spontanen Routenänderungen schalte ich die Kiste ab - bevor wir uns in die Wolle kriegen. Früher mit Karte war das "Abschalten" nicht immer so einfach. :D Gab noch mehr Widerworte. LG Wolfgang
ich finde, gerade im Gebirge findet man sich am leichtesten zurecht: die Straße geht meist die Täler entlang, da sieht man schon von weitem in welche Richtung daß es geht, und Pässe sind beschildert... grüße klaus Ganz genial:
Ich hab' das Navi mal umgestellt auf Autobahnen verbieten und es auch so ausgeschaltet. Meine Frau ist dann mit meiner Tochter nach Köln gefahren und hat sich immer gewundert, dass sie von der Autobahn abfahren sollte. Die beiden dachten schon es kämen fürchterliche Staus. :kuller: :kuller: :kuller:
Genial. Muß erst die "Reste" des spontanen Lachanfalls wieder vom PC wischen.... Ok, dann kann ich verstehen, daß man einen Hass auf´s Navi bekommt. Aber für Ziele in Städten ist es eine Erleichterung, gerade im Ausland. Auf Über-Land-Routen nehme ich auch lieber die Karte. LG Martin ...seit wir mit Navi fahren streiten wir uns kaum noch. Man könnte es auch als eine "eheerhaltende"Maßnahme sehen.
Im Modus "schöne Route" haben wir eine tolle Route von Thüringen zur Mosel erhalten. Unbedingt empfehlungswert! Aber trotzdem die Aktuellen Karten nicht vergessen,- sind manchmal unentbehrlich! ...seit wir mit Navi fahren streiten wir uns kaum noch. Man könnte es auch als eine "eheerhaltende"Maßnahme sehen.
Im Modus "schöne Route" haben wir eine tolle Route von Thüringen zur Mosel erhalten. Unbedingt empfehlungswert! Aber trotzdem die Aktuellen Karten nicht vergessen,- sind manchmal unentbehrlich! Hallo !
Selbst mit Navi und dem neuesten Kartenmaterial wird man feststellen, dass man auf die Karte nicht verzichten kann. Besonders im Ausland wird es immer wieder vorkommen, dass man plötzlich auf dem Navi die Straße nicht mehr sieht, da durch Straßenneubau die ehemalige Strecke nicht mehr vorhanden ist. Hallo ins Land
Ich denke, wir alle sind früher ohne Navi da hin gelangt, wo wir hinwollten. Wenn wir Kleingeld in der Landeswährung hatten, konnten wir früher auch alle ohne Handy telefonieren. Mit Navi ist es eben nur einfacher, so wie es auch mit Handy einfacher ist. Warum soll man den Fortschritt der Technik nicht nutzen, zumal sie ja wirklich bezahlbar ist. Mein Ehefrieden ist mir das, bezogen auf das Navi, allemal wert. Mani
Hmmm ... ich hab NIE (Straßen-)Karten dabei und verlasse mich NUR auf die Navi-Daten, weil die sicher aktueller sind (mal ein jährlicher Kartenupdate vorausgesetzt), als die olle Papierkarte von anno dunnemals. Was ich dagegen IMMER dabei habe ist eine Übersichtskarte (für die ganz grobe Orientierung) und einige ganz detailgetreue (Wander-)Karten für die jeweiligen Zielgebiete, die ich meist erst vor Ort besorge. Damit klappt´s (seit Jahren) super gut :) Und falls MKoecher (oder Tipsel :hallo: ) sich jetzt doch ein Navi zulegen will, dann schaut mal in den Anzeigenmarkt, dort habe ich gerade unseren TomTomGo eingestellt.
Übrigens: wirklich nie wieder ohne, obwohl ich immer noch gerne per Karte die Route kontrolliere. Gerade wenn man sich verfährt kommt keinerlei Stress auf, weil das Navi einen ja wieder auf den rechten Weg führt. Zwischenmenschlich eine echte Bereicherung :wink: HAllo,
eigentlich wurde ja schon alles zum pro Navi geschrieben.... wir fahren auch mit, aber wenn uns die Strecke zu komisch vorkommt (enge schmale Waldwege usw) dann habe ich immer noch den dickeren Kopf und vor allem das Steuer in der Hand und kann nach "Gefühl" fahren, bis mir wieder gefällt was die Tante aus dem kasten mir sagt. In den Städten die man nicht kennt gibt es imho nichts besseres als ein Navi! Ein Nachteil finde ich ist, früher hat man sich vieleicht beim ersten anfahren an ein Ziel 3 mal verfahren, dann wuste man aber wo es ist und hat es immer wieder gefunden. Heute findet man es dank Navi sofort, fährt man es aber das nächste mal an, und das Navi fällt aus, ist nicht dabei oder sonstwas.... na dann verfährt man sich halt dann, den man hat die Strecke und Wegpunkte nicht im Kopf, wozu auch, dafür gibts ja das Navi.
DAS kannst Du doch direkt am Navi auch ... da sind doch Karten (in beliebigem Maßstab) hinterlegt. Wozu die Papierkarte :?:
Weil mir der Bildschirm vom Navi zu klein ist :( ...und weil ich das schon immer so mache :D Ich liebe meine alten Karten :oops: Und weil die Papierkarte einfach schön ist - hat was. Ich guck' immer wieder gerne drauf.
Hier noch ein Tipp: In Italien hab' ich den Fehler gemacht, Autobahnen zu verbieten, aber schnellste Strecke stehen gelassen. So wollten wir von Lucca in die Cinque Terre ohne Autobahn fahren (ca. 120 km). Das Navi hat daraus über 500 km gemacht, weil es uns etwas südlich von Pisa auf die Fähre nach Korsika, von da auf die Fähre nach Genua und dann erst nach Levanto führen wollte. Also bei "Autobahn verbieten" auch immer kürzeste oder schöne Strecke angeben.
Ahhhh ja ... DAS ist natürlich ein nicht zu widerlegendes Argument :D :D Übrigens: ich hätte da noch eine (alte Karte) ... mit lateinischer Beschriftung ... glaube da ist die gute alte Erde noch eine Scheibe :D ... DA gäb´s Möglichkeiten zur "Entdeckung" :wink:
Boahh, echt :eek: Dann muss die so um 500 v. Chr. gezeichnet worden sein - da hat nämlich schon der alte Pythagoras behauptet, die Erde sei eine Kugel. Will mich nicht mit fremdem Wissen schmücken, hab ich gestern im WDR (Leonardo) gehört :wink: Ich finde übrigens diese alten Karten wirklich faszinierend. Den Teil mit Frankreich drauf würd ich gerne haben, aber ich glaube fast, du willst mich veräppeln. :D
NIEMALS würde ich sowas tun ... 3 Finger auf´s Herz (und die Zehen gekreuzt :D )
Na ja ... im Jahr 1633 wurde Galileo Galilei von der Inquisition zu einem Widerruf verdonnert, bis dahin war´s die offizielle (theologische) Meinung (hab´s auch grad nochmal nachgelesen :wink: ) Die Karte hab ich wirklich, allerdings nur als Nachdruck von einem alten Stich, ist gerahmt und hängt in meinem Elternhaus. Hab sie schon oft intensiv angesehen ... schon interessant, wie sich sich der Globus durch Entdeckungen und Forschung "verändert" hat (unser Weltbild, natürlich). Straßen sind da aber keine drauf ... :) Ich bin ein Fan von guten Michelinkarten im vernünftigen Maßstab.
Eines Tages hatte ich beruflich eine PKW-Überführungsfahrt und fuhr mit Navi. Da ich unterwegs meistens Radio höre beachte ich auch die Verkehrsfunkmeldungen. Irgendwann lotzte mich das Navi von der Autobahn runter fast parallel zur Autobahn. 10km später wieder auf die BAB zurück und 5min später kam erst die Verkehrsfunkdurchsage. Genau ab diesem Tage habe ich mich mit Navis beschäftigt und das nächste Auto hatte eins drin. Mittlerweile hab ich selbst auf dem Motorrad eins und möchte gerade dieses nie mehr missen. Natürlich sitzen wir Abends auch vor der Landkarte und planen den nächsten Tag, nur ist auch diese Zeit sehr warscheinlich bald zuende. Im Zuge des Internets durch Google-Earth und dergleichen bekomme ich viel schneller und detailierter Infos raus als mir die Karte bieten kann. Es ist alles ein Wandel der Zeit. Wir haben durch unser Navi einfach mehr Zeit für Land und Leute und brauchen uns um die Routenführung nicht mehr so genau kümmern als früher. Mein Zweibeiniges Navi ist übrigens sehr genau und funzt prima, nur in manchen Städten ist sie auch auf Kartenmaterial angewiesen welches wir meist nicht dabei haben. Da ist dieses elektronische Helferlein doch um einiges praktischer. Also für große Stecken nutzen wir es immer, am Zielort zur Sightseeingtour allerdings nicht. Uli Moin moin!
Wie stressig das Fahren ohne NAVI sein kann, habe ich in Paris gemerkt. Kurz vor Paris war mein NAVI ausgefallen. Sich dann mit Karte durch die Stadt und die mehrspurigen Straßen zu hangeln ist nicht ohne. Mit NAVI fahre ich einfach auf die Spur, die mir das NAVI sagt und biege dort ab, wo ich abbiegen soll und gut ist. Und sollte ich mich doch einmal verfahren haben (kommt trotz allem vor), führt mich das NAVI irgendwann wieder auf den richtigen Weg. Auch die Stellplatzsuche ist durch die POIs kein Problem mehr. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten. Internette WILMA57 Mein bescheidener Beitrag:
Klar kommt man(n) ohne Navi durch, die Frage stellt sich aber: will (muss) man das noch in heutiger Zeit :?: Mein Navi: Becker Z205, grandios einfach zu bedienen, dazu sind quasi alle Stellplätze auch schon drin. Rein schon von der Bedienung her konnte ich mich mit den TomTom´s, etc nie anfreunden. |
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