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Hallo Momofreunde,
habe mir mein Momo, Hymer VAN 512, mit Hydraulikstützen nachrüsten lassen. Das Ergebnis in der Praxis empfinde ich ernüchert in Bezug auf den maximal möglichen Gradausgleich. Wer von euch hat diesbezüglich eigene Erfahrungen. Ich schließe nicht aus, dass ich eine überzogene Erwartungshaltung habe. So sieht es zumindest der Lieferant. (':oops:') Bin gespannt auf eure Erkenntnisse. :roll: Peter Hallo,
schade ums viele Geld wenn es nicht dass erghofft bringt ..... aber der Namen sagt ja "Stützen" und nicht "Heber", also die Dinger sollen das Fahrzeug stützen und nicht etwa anheben. Hallo,
bei meinem 8mtr. Wohnmobil mit Tandemachse empfinde ich diese Stützen mehr als hilfreich. Was man allerdings nicht vergessen sollte: ein Hub ist nur so lang wie der Kolben!! Soll heißen - auch bei der Mechanik ist irgendwo Ende. Den Wagenheber brauche ich jetzt nicht mehr, die Stützen heben das Fahrzeug "frei". lg Ziggi, der mit den Stützen zufrieden ist !!!!! Das sehe ich anders.
Ich kenne etliche Fahrzeuge, die man mit den hydraulischen Stützen komplett anheben kann (z.B. auch zum Reifenwechsel). Warum sollte das nicht gehen??? Viele , westy75 Ich habe auch keine Probleme mit der max. Schrägizität meiner Anlage...beim Duc oder Transit gibt es doch sogar Teleskopstützen für mehr Hub. Hi,
amerikanische Womos mit LKW-Chassis, sprich zzunächst mal zwei Längsträgern von dem Format Eisenbahnschwelole und grösser, die kann man vielleicht anheben. Aber europaische Leichtbau-Rahmenchassis, die so abgespreckt sind (udn damit auch noch werben, weil es gewichtsmäßig ein Riesenvorteil ist ,z.B. Alko), die sind auf Drchbiegung ausgelegt (was ihnen zunächst auch nichts ausmacht) Aber auf denen liegt dann eine waagerechte Bodenplatte, Die muss dann alle diese !!! punktuellen Durchbiegungen, wie solche von Stützen nun mal sind, mitmachen. Ganz zu schwiegen von den aufstehenden Womo-Wänden auf dieser Bodenplatte. Die stehen druch solche Anhebungen unter enormen Zug und Druck, was die Dichtheit der Kantgenbefestigungen gegen Wassereintritt auf Dauer anbelangt. Man kennt es ja von da her, wenn man mal einen Reifen am PKW gewechselt hat und die Tür im aufgebockten Zustand kaum noch auf geht, wie sich alles verzieht. Stützen "zum Anheben" über die üblichen hinaus, die nur zum leichten Abstützen/Absichern sind !!! Nein danke - niemals. Man macht sich ja alles kaputt. Und dann noch das Zusatzugewicht dieser Stützen, die einschränkung bei der Bodenfreiheit. Niemals. Wenn die Hydr. Stützen an den Verstärkungspunkten des Rahmens angebracht wären, würde es vielleicht noch gehen. Aber die sind ja fast immer am hinteren äußeren Ende des ohnehin laveden Hilfsrahmen befestigt. Gilt übrigens auch für rein mech. Stützen.
@ Nille, "Schrägizität" ist echt schräg. :lach: Albert Hallo Peter,
vor ein paar Wochen standen wir auf einem Campingplatz mit separatem Stellplatz. Der Stellplatz fiel in einigen Bereichen so stark ab, das selbst zwei auf- einander gelegte Auffahrkeile nicht ausreichen um einigermaßen grade zu stehen. Gegen Abend kam ein Wohnmobil das mit den verbliebenen, extrem schrägen Plätzen vorlieb nehmen musste. Alles guckt und denkt sich "armer Kerl"! Der "arme Kerl" springt fröhlich aus seinem Mobil, grüßt freundlich und schaut lächelnd kurz unter sein Mobil und ruft dann seiner Frau im Mobil etwas zu. Und zack - fahren vier hydraulische Hubstützen aus und nivellieren in kürzester Zeit das Mobil um die Längs- und Querachse. Alles ohne Problem und das bei einem Höhenunterschied von mindestens 30cm. zwischen Vorder- und Hinterachse. Coole Sache das! Ich fand dass so faszinierend das ich den "armen Kerl" gefragt habe was den das für Dinger sind. Antwort: --> Link Die kosten allerdings `ne hübsche Stange Geld – aber seiner Aussage nach ist das auf Dauer gut angelegt weil auch wirklich schlechte Plätze damit ihren Schrecken verlieren, Ingo [
Das ist so nicht richtig. Die Stützen werden in der Regel an den vom Stützenhersteller gelieferten Halterungen in Achsnähe verschraubt (schon allein wegen der Bodenfreiheit) - also am Chassis. Es gibt sicher Argumente gegen die Stützen (Preis, Gewicht, eingeschränkte Bodenfreiheit). Aber dass sich das Fahrzeug übermäßig verziehen würde, ist -mit Verlaub- Unsinn. Viele , westy75 Hallo Ingo,
das von Dir geschilderte Erlebnis hatte ich auch. Der Hersteller und Schrauber ist die in Deinem Link genannte Firma. Also alles auf Anfang. Was läuft bei mir schief? Bei meinem Achsabstand von 3,5 m habe ich einen maximalen Hub von gemessenen 12 cm je Achse in der Längs- und Querrichtung. Frage: ist die von Dir, in dem angesprochenen Fall, angenommene Schräge von 30 cm gut geschätzt oder so lalla? Kannst Du dich noch daran erinnern ob die besagten Hubstützen unter der Karrosse zuerst ausgeschwenkt und dann aktiv wurden oder sofort in Aktion traten. Wegen den unterschiedlichen Fahrzeugaufbauten, verbaut der Hersteller die 2 Varianten Schwenkstütze oder Stütze. Ich könnte mir vorstellen, dass die möglichen Hübe bauartbedingt dann unterschiedlich sind. Danke für Deinen konstruktiven Beitrag. Peter
Ich schätze mal, das beim Transit kaum Platz für einen "anständigen" Hydraulikzylinder ist. Meine Zylinder sind eingefahren ca. 50 cm lang und bieten ca. 35 cm Hubweg an. Von dem Hersteller meiner Anlage gibt es Hydraulikzylinder mit Teleskop, die ca. 30 cm Hub bei 35 cm Einbauhöhe bieten, diese wollte ich mir auch erst anbauen lassen, bin dann aber doch auf die 8,5t Lösung gegangen. Ich kann meinen 6,7t Iveco auf beiden Achsen vollständig ausheben. Auf weichem Boden nutze ich noch 5 cm dicke Schichtholzplatten als Druckverteiler und gewinne dadurch nochmal 5 cm Hub. Auch ich habe lange überlegt, ob der Preis durch die Leistung wieder aufgewogen wird. Im Nachhinein finde ich, die Anlage war eine der besten Investitionen in unser Fahrzeug. Wir haben eine Anlage von Linnepe/EP Hydraulik. [/quote] mal abgesehen vom Preis für eine solche Anlage (den ich nicht kenne -da bei meinem Sigi serienmäßig-) sollte man vor allem je nach Basis auch das Eigengewicht der Anlage nicht unbeachtet lassen. Es wird sich je nach Leistung und Antrieb -el.Spindel oder hydraulisch- so zwischen 100 und 200 kg bewegen, was natürlich zu Lasten der bei den meisten "üppigen" Zuladung geht. Hubhöhe ist eher ein Problem der Leistung der Anlage als der Kolbenlänge. Ich habe Hartholzblöcke an Bord, die prinzipiell zwischen Stützenfüße und Boden gelegt werden. Sie sind 14x14cm in Dicken von 10 und 20cm. Zum einen verhindern sie das Einsinken der runden Stützenfüße von ca. 6cm Durchmesser in Schotter oder auf Wiese, das Rutschen von Metall auf Asphalt,zum anderen erhöhen sie den Hub um genau diesen Betrag bei schrägen Untergründen. Nur mit dem automatschen Nivellieren ist das so´ne Sachen. Ich habe mir eine genau justierte Kreuzlibelle in der Nähe des Bedienpaneels angebaut und richte immer noch ein bisschen nach, da die Automatik bei nicht ebenem Untergrund schnell an ihre Grenzen kommt.
Komplett aus den Federn heben zum Reifenwechsel z.B. ist überhaupt kein Problem. Die Stützen fahren immer paarweise aus
genau so eine Anlage habe ich in meinem Concorde auch, auch das gleiche Fahrgestell, ich möchte sie um nichts mehr hergeben. Der Preis von fast 7000 € ist zwar nicht gerade günstig, aber den Komfort den man sich damit erkauft ist Spitze, ob ausgleichen der Schräglage, Reifenwechsel, Schneeketten aufziehen, alles ohne Wagenheber. Kann mich ? nur anschließen , möchte die
Anlage auch nicht missen. Zwei Knopfdruck und schon bleibt kein Wasser ungewollt im Spülbecken. Wenn das Womo in der Garage schlummert entlasten die Stützen die Reifen und schützen sie so vor Standflächen. Auch beim entleeren des Abwasser - und Fäkalientankes hebe ich die rechte Seite an , somit entleert er komplett. Noch allen einen schönen Sonntag , von Manne Hallo Peter,
jetzt muß ich mal ein wenig im Gedächtnis kramen - also: Fahrgestell: Iveco Daily 60 C 18 Hubstützen: fuhren direkt aus, waren in der Nähe der Räder angebracht, waren nicht teleskopisch, Federn waren keine zu erkennen und fuhren gut und gerne 40 cm aus So, und die von mir angegebenen 30cm - das Nachbarmobil stand auf zwei übereinander gelegten Auffahrkeilen und das hat nicht ganz gereicht. Es stand immer noch leicht nach vorn geneigt. Jetzt hab ich mal meine Auffahrkeile gemessen, das sind am höchsten Punkt 12 cm. Macht also mal zwei 24 cm. Also Peter, ich würde sagen die 30cm sind nicht ganz so schlecht geschätzt :wink: Und mit den hier schon angesprochenen Hölzern zum unterlegen erhöht man die mögliche Ausgleichshöhe ja auch um einiges. Ich muss ehrlich sagen, so eine Anlage hat was! Ingo Hallo Ingo,
danke für Deine Unterstützung. Damit ist der Fall für mich klar. Aus bautechnischen Gründen wurden offensichtlich die Schwenkstützen mit geringerem Hub verbaut. Leider kann man in meinem Fall erst nach dem ausschwenken der Stützen wegen der lichten Höhe zum Boden von ca. 3 cm keine zusätzlichen Platten ect. mehr unterlegen. Muß ich also kleinere Brötchen hinsichtlich der Neigungswinkel backen. Kann man eigentlich erwarten das bei dem Preis von ca. 5.800 € inkl Montage auf diese Einschränkung hingewiesen wird ? Danke auch an alle die mir mit Rat zu helfen versucht haben. Gute Fahrt Peter Hi,
na ja, der Link und die entsprechende direkt aufgezeigte Seite bei Goldschmitt zeigt ja überdeutlich genau die Zielgruppe. Nämlich grosse Womos auf LKW-Chassis, die grossen 5/6 t Iveco usw. Da kann das eine schöne Sache sein und der LKW-Leiterrahmen über die ganze Länge steckt das ohne punktuelle Druchbiegung auch locker weg. Will heissen, die aufstrehenden Womo-Wände müssen sich deshalb nicht mitverbiegen, weil sich das Chassis eben auch nicht verbiegt. Bei den Normalwomos 3,5/...ca 4,25t ist das ganz anders. An Stützen anheben: Niemals. Schon nur ein Radwechsel, also eine extreme einseitige Anhebung (statt parallele zweiseitige Anhebung) ist DER Extremstress für den gesamten Aufbau in Richtung Wandverbindungen/ künftige Wasserdichtheit. Bezgl. der Aussagen von SvenHedin1:
Beim Fahren auf schlechten Strassen treten doch einseitige und punktuelle Belastungen auf, z.B. wenn man ein griechisches Megaschlagloch nach einander einseitig durchfährt....ein Problem bei der Dichtigkeit kann ich nicht erkennen. Desweiteren fahren die Stützen ja auch immer paarweise aus, so dass ein Verdrehen des Fahrzeuges weitestgehend vermieden wird. Ich würde mir auch bei einem kleineren Womo eine Hubstützenanlage anbauen lassen Hallo Svenhedin1
danke für Deinen Beitrag. Ich habe auf diese Besonderheit, manchmal stehen auch nur 3 Stützen auf, den Werkstattmeister angesprochen. (Es liegt auch ein Foto dieses Zustandes vor). Dieser wolle mir auf Verlangen sogar schriftlich bestätigen, dass eine Verwindung des Fahrgestellts, bei meinem Modell, auf jeden Fall ausgeschlossen ist. Meine Bedenken habe ich deshalb zurückgestellt. Habe ich nun das nächste Problem an der Backe. Müsse ein Fachfirma für "feinste Fahrwerkstechnik nach eigenem bekunden" nicht einen Fahrwerksleien darauf hinweisen? Kann das ein Beratungs-/Produktmangel sein? Bin gespannt wann ihr mir einen Satz heiße Ohren bzw. Augen verpasst. Peter Die Frage ob der Verkäufer Dich hätte aufklären müssen, lässt sich kaum beantworten. Ich sage mal, solange Du nicht explizit nach der Hubhöhe gefragt hast, muss er nicht...sollen sollte er schon..
Ich denke mal, Du wirst wenig oder keine Chance haben da noch etwas rauszuholen. @sven hedin:
Auch bei kleineren Fahrzeugen werden die hydraulischen Stützen direkt am Chassis angebracht und daher kann eine übermäßige Belastung des Aufbaus wohl ausgeschlossen werden. Jedes Fahrzeug hat ja z.B. auch Wagenheberaufnahmen bzw. Aufnahmen für die Arme einer Hebebühne. Auch ein Transit / Ducato hat ein entsprechendes Chassis. Anders verhält es sich mit den serienmäßigen Stützen vieler Aufbauten; diese sind in der Tat an weniger stabilen Punkten (z.B. Rahmenverlängerung) angebracht und sicherlich nicht geeignet, um das Fahrzeug anzuheben. Aber an dieser Position wird wohl auch niemand ernsthaft eine hydraulische Stütze anbauen wollen.... Viele , westy75 Moin,
jetz mal eine kurze fage Peter, Du hast ja bestimmt nicht 5800,00€ hingelegt ohne vorher Dir genau erklären und zeigen zulassen was Du dafür bekommst ?. Ich kenne es so das im gespräch genau auf den Typ der Stützenalage eingegangen wird, hier wird dann auch der Name genannt wie z.B "Swing-Star" oder "Vertical-Star" also weis man auch was man bekommt wenn man den Auftrag Unterschreibt. Desweiteren werden die auch auf Wunsch vorgeführt, und das läßt sich jeder zeigen bei diesem Preis. Hast Du bei dem gespräch,auch gesagt das Du das Fahrzeug komplett anheben willst mit dieser Anlage.Wenn JA dann muss der Händler sich was einfallen lassen wenn das Verkaufte Produkt nicht das erfült. Wenn Nein dann liegt es leider an Dir, und aus den Hubhöhen der Anlagen kann man auch sehen wie hoch das Fahrzeug gehoben werden könnte. Also ich würde sagen das Du Dir was anderes vorgestellt hast weil Du mal so was gesehen hast, und der Händler Dir das verkauft hat was am besten zum Fahrzeug paßt. Angst das wegen der Anlage Dein Fahrzeug oder besser gesagt der Aufbau einen Schaden nehmen wird brauchst du nicht zuhaben. Den die und andere verbauen das nicht zum erstenmal. Mario Hallo Mario,
Dein Beitrag zur Stabilität des Fahrzeugrahmens hat mich beruhigt. Ich habe mir die Funktion vorführenlassen konnte mir jedoch bei dem Hub von ca. effektiv 12 cm, bei ausgehobenen Rädern, nicht die Auswirkung auf eine Achsabstand von 3,50 m vorstellen. Das meine Stützleistung damit nur max ca. 2 Grad Neigung ausgleichen kann, ist für mich nicht praxisnah und entäuschend. Danke für Deine Einschätzung Peter Hallo an alle,
da hier so viele Erfahrungen mit hydraulischen Stützen aufweisen können, bite ich um ein paar Infos zu der Frage, ob diese Stützen neben der Nivellierung auch dafür sorgen, dass das Fahrzeug absolut feststeht und Wankbewegungen ausgeschlossen werden. Habe ein WoMo auf Sprinter Basis mit der bekannt weichen Federung. Wenn sich nachts mal der Hund bewegt oder ein Kind im Alkoven rumdreht, habe ich jedesmal das Gefühl, aus dem Bett im Heck herauszufallen. Überlege deshalb, mir hydraulische Stützen zuzulegen. Neben den in den Beiträgen bereits beschriebenen Vorteilen ist es für mich deshalb wichtig zu wissen, ob die Wankbewegungen damit beendet werden können. Danke für Eure Tips. , flens @flens
Ich würde sagen, das bei uns die Wankbewegungen zu 90% weg sind. Kind und Hund sind fast nicht mehr spürbar. Wenn man so steht, dass eine Achse komplett freigehoben wurde, merkt man wieder etwas mehr. Auf dem Caravan Salon stand letztes Jahr ein Concorde von Linnepe, da könntest Du ja mal Probeliegen... Hallo flens
Dein Problem kannst Du auch mit lediglich zwei mechanischen Stützen hinten lösen. @ Flens,
zu Deiner Frage: die autom. Stützenanlage funktioniert folgender Maßen, zuerst fahren die vorderen Stützen aus - wenn sie Bodenkontakt haben und einen gewissen Druck ausüben - bleiben sie stehen. Nun fahren die hinteren Stützen aus - nach dem gleichen Schema wie die Vorderen. Danach nivelliert sich die Anlage aus, soll heißen, immer nur paarweise werden die Stützen ausgefahren. wenn das Mobil in der "Waagerechten" steht, ist die Nivellierung abgeschlossen. Das Mobil steht, je nach Untergrund, mit den Rädern auf - ein "Wackeln" ist nicht mehr spürbar. Ich hoffe, ich konnte etwas zur Verständlichung der Stützenanlage beitragen. lg Ziggi Hallo
Wir haben an unserem Oldie auch hydraulische Stützen dran. Sie waren schon dran, als wir ihn gekauft haben. Der Verkäufer meinte damals noch, dass es ein grosser Aufwand wäre diese runterzufahren und man dies nur für einen längeren Aufenthalt machen würde... bla bla... Wir brauchen sie beinahe bei jedem Aufenthalt irgendwo. Es geht keine Minute und der Wobi steht in der Waage und steht fest, als wären keine Federn an den Rädern. Ich würde diese Teile nie mehr hergeben ;-) susan |
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