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Guten Tag zusammen.
Momentaner Stand ist eine 200 A Batterie die über einen Sterling A2B geladen wird. Es reicht von der Fahrtzeit her gerade so aus, sie aufzuladen. Das wird aber künftig nicht mehr so sein, da sich der Verbrauch von 200 Watt auf zeitweise 700 Watt pro Tag erhöhen wird, also müssen 500 Watt mehr her. Ideal scheint die Truma Brennstoffzelle zu sein, die nächstes Jahr rauskommen soll, die würde ich abwarten wollen, denn sie wird im Gegensatz zur Efoy mit Gas betrieben. Bis dahin brauch ich eine Zwischenlösung, aber nachdem ich nun ziemlich viele threads über Generatoren durchforstet habe, ist mir immer noch unklar, wieviele Stunden der Generator laufen muss bis 500 Watt wieder ausgeglichen sind. Ein externes Kennlinienladegerät von Ctek ist vorhanden. Alle Solar-Begeisterten: Es kommt für mich nicht in Frage, da es vor allem um den Winter geht. Danke für Tipps! und viele ! Hi aki,
prinizipiell ist das eine einfache Rechenaufgabe. Aber zuerst mal zu deiner Batterie, die wird nicht 200 A sondern 200 Ah haben, also Ampèrestunden. Und dieser schöne Name sagt schon aus, wie lange du wieviel entnehmen kannst , bis sie leer ist. Eine 200 Ah Batterie hat über die Elektronik i.d.R. einen Puffer, du kannst also maximal 80 % entnehmen, um sie nicht tiefzuentladen, dann ist sie nämlich hinüber. Als nächstes müßte man für diese Rechnung wissen, wieviel in der Batterie noch drin ist, wenn du sie beginnst zu laden. Wir haben mit unserem relativ neuen WoMo einen Batterieverbrauch von 40-50 Ah täglich (im Winter). Nach zwei Tagen habe ich also ohne externe Versorgung die Hälfte meiner Kapazität verbraucht. Und hier kommt dein Generator ins Spiel. Du hast deine feste Größe Batteriekapazität, also 160 Ah. Du hast deine feste Größe Ladestrom des Stromerzeugers, den du sicherlich noch kaufen willst. Die einzige Variable in diesem Spiel ist der Ist-Zustand deiner Batterie, den ich für den Moment des Ladevorgangs nicht kenne, und deswegen auch nicht ausrechnen kann, das kannst nur du selber, wenn du deine Bordelektronik befragst. Dann weißt du, was fehlt, wieviel der Generator laden kann, und die Differenz ergibt die Stundenzahl. Das mit deiner Brennstoffzelle würde ich mir gut überlegen und noch mal durchrechnen - das ist ein teurer Spaß, gemessen an einer Lebensdauer von höchstens 8-10 Jahren (efoy). Dein externes Ladegerät brauchst du nicht, du speist mit einem Generator ja 230 Volt übers Netz ein, solange du einen benzinbetriebenen benutzt. Frohes Rechnen wünscht donalfredo P.S. Es ist eine nette Sitte von Neumitgliedern, sich vorzustellen, und sein Profil ein bißchen umfangreicher auszufüllen - man weiß immer gerne, mit wem man es zu tun hat... Hallo Donalfredo,
Ich entlade die Batterie nie unter 12,5 Volt. Mir fiel gerade ein dass es ja eigentlich egal ist ob der Strom von einem Generator kommt oder aus der Steckdose; Das würde aber bedeuten dass es mehrere Stunden dauert bis sie wieder voll ist.
Je voller die Batterie wird, umso langsamer lädt sie ... es ist daher ja kein konstanter Ladestrom ... ... und ich denke wie oben schon gesagt, dass es nicht vom Generator abhändt, oder? sondern vom Ladegerät ... und das Cteck das ich habe lädt glaube ich mit 7 Ah;
8 - 10 Jahre bei welcher Auslastung? Danke und viele Aki [/quote]
Das verstehe ich nicht richtig - das Bordnetz hat doch 12 Volt, da muss man doch etwas zwischenschalten ... Das Profil vervollständige ich später, , Aki
Das brauche ich nicht weil ich bereits Sterling A2B habe
Da sitzt dann das interne bordeigene Ladegerät dazwischen :wink: Dieter
Das verstehe ich nicht richtig - das Bordnetz hat doch 12 Volt, da muss man doch etwas zwischenschalten ... Du hast doch dein Bordnetzteil dazwischen, das 230 Volt in 12 Volt umwandelt, einen Stromgenerator steckst du in deine 230 volt Außensteckdose ein... @fuzzi: hatte bis dato recht viel von AGTAR gehalten, aber das neue Handbuch ...naja.....
Lt. denen dürfte z.B. meine Klima gar nicht gehen (B2B verbaut) :D ...tut sie aber. Schade das es so zu'ner unglaubwürdigen Werbebroschüre verkommen ist. Kann & werde es so nicht weiter empfehlen können. :wink:
Nein, sowas habe ich leider nicht. (VW-Bus T3) ... würde das denn schneller laden als der Ctek? Ich hatte das Ctek wegen der Kennlinie gekauft, aber es ist halt schon langsam; Als ich mein erstes Posting geschrieben hatte, habe ich an das Ladegerät und seine Geschwindigkeit gar nicht gedacht ... wenn es so langsam wie an der Steckdose geht, dann ist ein Generator wohl keine Option ... ich bin meistens in Städten, und müsste dann täglich rausfahren - eine halbe Stunde aufladen oder so wäre ok, aber das reicht dann natürlich nicht;
eben !
Also aus deinen Worten (bzw. deinem Wort) schließe ich dass du das von dir empfohle Gerät für tauglicher hältst als das was ich habe. Da ich im Net keinen Vergleich der beiden Geräte finde, kann ich deinem Worten nun entweder glauben schenken oder nicht ;-)
ja das tue ich und wenn man im web nix findet, gibt es immer noch das altmodische Telefon, ruf an und laß dich beraten. Glauben oder nicht glauben, ist was anderes als Wissen und Nichtwissen :wink:
Welches Modell?
Danke sehr für das Angebot! Meinst du nicht dass es hier vielleicht besser wäre (wenn auch mit mehr Aufwand verbunden) - weil dann andere (auch Später-Leser) auch was davon haben? (wenn du willst) Der Sterling wird in anderen Foren als Non-Plus Ultra gehandelt, unter anderem deswegen weil er die Batterie schonend lädt. Was hat HPR, das es eine schnellere und dennoch non-destruktive Alternative sein kann? !
Es ist das XS 7000 Das hat ja auch nur max. 7A Ladestrom. Da dauert das natürlich. Du solltest schon ein Ladegerät mit mind. 20-30A Ladestrom haben.
Kennst du eins mit Kennlinie? Was ist eigentlich das Maximum das eine Batterie verträgt? Danke für den Hinweis; Was hast du für eine Batterie? Blei-Säure? Gel? AGM? Wartungsfrei? Fabrikat/Modell? Wenn ich etwas schnell laden muss, dann schließe ich das Agregat an die Außensteckdose an, innen zusätzlich ein Cetek und noch den 12V Ausgang vom Moppel.
Dann wird die Batterie gleichzeitig mit dem Bordladegerät, mit dem Cetek und vom Moppelausgang geladen. Funktioniert 1A. Das ist eine wartungsfreie AGM von Power Kingdom.
Wie ich gestern Abend noch gelesen habe, will Truma für die Vega-Brennstoffzelle anfangs über 4000.- verlangen, damit ist das Thema abgehakt. Was haltet Ihr eigentlich von der These dass unterwegs oder per Generator bei doppelt so großer Batteriebank in der gleichen Zeit doppelt so viel Strom geladen wird (vorausgesetzt dass unterwegs ausreichend Strom von der Lichtmaschine zur Verfügung gestellt wird)? Ich habe das in einem VW-Bus Forum schon mal geschrieben, aber da haben es alle abgestritten. Was spricht eigentlich dagegen, einfach den Motor im Stand laufen zu lassen, anstatt einen Generator zu kaufen? Im Leerlauf braucht ein 2,0 TD ungefähr 0,7 Liter Diesel; Ich kann nicht sagen wieviel Ampere über den Sterling A2B im Leerlauf in die Batterie fließen, aber am Spannungsmesser sehe ich dass die Spannung auch im Leerlauf deutlich hochgeht.
klar funktioniert das aber ob Du die Batterie schneller voll bekommst steht in den Sternen: nämlich nur dann wenn jedes einzelne Deiner Geräte nicht in der Lage ist den benötigten Ladestrom zu liefern. Und selbst dann bestimmt das Gerät mit der höchsten Ladespannung die Ladezeit Fall Du ein ausreichend leistungsfähiges Bordladegerät hast, kannst nebenher dranhängen was Du willst, und es geht keinen Deut schneller, weil nämlich ausschließlich das momentane Spannungsniveau der Batterie bestimmt wieviel Ampere fließen Sorry, so ist aber nun mal die Physik grüße klaus
würde ich auch abstreiten Du verwechselst laufend Strom = A mit Ladung (Kapazität) = Ah formuliere es so, dann stimmts ...bei doppelt so großer Batteriebank in der gleichen Zeit doppelt so viel Kapazität geladen wird, vorausgesetzt daß ausreichend Strom zur Verfügung steht grüße klaus Hallo Aki-108
ich hatte die gleichen Probleme wie Du, wollte ca 200A/h möglicht schnell laden. Nach vielen Versuchen und Teillösungen bin ich zu folgendem Stand der Dinge gekommen. Du brauchst zunächst ein Ladegerät das die Batterie in drei Stufen lädt. Erste Stufe schnelladen mit der max. Leistung bis auf ca. 90 Prozent der Batteriekapazität. Danch vollladung der Batterie mit Konstantspannung und sinkendem Strom dann Ladeerhaltung. Wenn Du ein Ladegerät mit 30 A kaufst und 60 Prozent entlädtst bist Du mit ca. 4 Stunden Ladezeit dabei. Diese Ladegeräte gibt es von Carbest mit 30 oder 50 Amp.Ladestrom. Kosten ca. 300 bzw. 400 Euro. Dazu ein Generator der 700 Watt Dauerleistung bring. Du kannst es auch mit einem Power Service versuchen, das ist ein Teil das dafür sorgt, das deine Zweitbatterie mit bis zu 30 Amp. geladen wird, von der Lichtmaschine bei laufendem Motor. Ich bin eine Zeit lang einfach in das nächste Industriegebiet gefahren und habe den Motor laufen lassen. Ist meiner Meinung nach keine gute Lösung. Belastet den Motor und die Lichtmaschine und nervt. Dieter @ willi_chic
Danke für die Aufklärung, habe in E-Technik zwar aufgepasst, aber im laufe der Zeit einiges wieder vergessen :? Bei mir geht es auf diese Weise wirklich doppelt so schnell, habe aber auch nur kleine 80AH zu laden. Vielleicht ist meine Batterie auch besonders gut ladbar (gibt es da eigentlich Unterschiede? )
Wohl eine ganze Menge .... :bindagegen: Zunächst wird der "große Motor" im Stand nur sehr langsam auf seine Betriebstemperatur kommen, erhöhter Verschleiß ist die Folge. Weiters wird das wohl auch äußerst unwirtschaftlich sein, der "große" ist auf Fahrbetrieb ausgelegt, nicht auf "im Stand vor sich hinbrabbeln". Schließlich ist es wohl kaum umweltfreundlich und Deine "Nachbarn" werden auch nicht in Freudengeheul ausbrechen. Wenn schon: dann nimm einen Moppel, der ist (wenigstens) darauf ausgelegt ... Hallo willi
es gibt Unterschiede im Ladewirkungsgrad, zwischen Blei und Gelakkus. Ich setze bei allen Berechnungen und Überlegungen den Einsatz von Gelakkus voraus. Der Ladewirkungsgrad verschechtert sich ebenso wie die tatsächliche Kapazität mit zunehmendem Alter bzw. mit zunehmender Zyklenzahl. Dieter
Neben dem, was bereits geschrieben wurde, gibt es noch das Problem, dass die Lichtmaschine im Leerlauf nur einen Bruchteil ihrer theor. Leistung bringt. Für bessere Leistung brauchst du höhere Drehzahl. Das ist abhängig von der Leistungskurve der Lima.
moin ich habe an meinem NASA Batteriecomputer gesehen wie die zuvor tiefentladene 80AH SäureBatterie zu Beginn mit 80A Strom geladen wurde, der Transit-Motor lief dabei im Leerlauf und die Ladeleitung wurde schön warm, ich hatte nicht den Eindruck dass hierbei nur ein "Bruchteil der Leistung" abgegeben wurde. Moin,
Tatsachen und persönlicher Eindruck unterscheiden sich schonmal stark. :wink:
das galt früher mal für die Gleichstrom-Lima, Drehstrom-Limas bringen im Leerlauf bereits satte Leistung grüße klaus willi_chic schrieb:
Also der Unterschied zwischen "Strom", wie ich es genannt habe, und "Kapazität" wie du es nennst, ist mir nicht klar ... mir ist dabei wichtig dass ich nachher doppelt so viel Strom aus der Batteriebank entnehmen kann; ---------------------------------------------------------------------- ucato123 schrieb:
Das ist ja schon mal eine Hausnummer. Du meintest dass die Batterie um 60 % entleert ist, also noch 40 % drin sind, oder?
Ich habe ja den A2B von Sterling mit Kennlinie. Ich komme gerade von einem Ausflug zurück, bei dem ich den Motor 90 Minuten im Leerlauf laufen ließ. Anfangs waren 12,4 drin, jetzt 12,8. Ich habe nach dem Ausschalten des Motors 1 Stunde gewartet bis es sich gesetzt hat bevor ich zum Schluss abgelesen habe. Die Ladespannung war während des Ladens am Anfang 13,6, am Ende 13,8. Es gab keinen Unterschied zur Ladespannung während der Fahrt.
Warum meinst du dass es den Motor belastet? Der hat ja kaum was zu tun. Nervig ist es schon, aber ob das ein großer Unterschied zum Generator ist? Bis zu welcher Ladespannung lasst Ihr den Generator eigentlich laufen? ------------------------------------------------------------------------ Lancelot schrieb:
Ich muss ja erst mal irgendwo hin fahren - zum Beispiel an eine stark befahren Straße, damit es niemand hört. Also ist er schon warm.
Der Verbrauch liegt wie gesagt bei 0,7 Liter pro Stunde, also kaum mehr als ein Generator.
Was meinst du mit "ausgelegt" ... an der Ampel ist er ja auch im Leerlauf - das müsstest du irgendwie belegen (wenn du Lust hast)
Siehe oben, Verbrauch, und stark befahrene Straße - kein Unterschied zum Generator. -------------------------------------------------------------------- Kent jemand einen Trick mit dem man verhindern kann dass der Text während der Eingabe immer auf und ab springt? Danke euch allen für den Input!
Den doppelten Strom kannst Du natürlich der Batt. entnehmen, doch verringert sich die verfügbare Kapazität dadurch auch schneller. Bei den von dir angepeilten ~60Ah/Tag wirst Du 1,5-2 Tage stehen können. Bei dem Verbrauch würde ich eine Zweitbatt. in Erwägung ziehen. Sollte Dein Verbrauch dann wirklich so enorm sein, wäre (bei 2 Batt.) ein 60-80A Ladegerät sinnvoller. Damit wirst Du sie relativ schnell geladen bekommen. Die 12,8V Ruhespannung signalisiert Dir 'ne volle Batt. Voller gehts nimmer :wink:
Ja, ist schon mehr als früher. Aber lt. Batteriecomputer im Leerlauf (800 Umin) nicht mal 50% der Nennleistung. Bei 1.500 Umin sieht das wesentlich besser aus.
Mir ging es darum dass bei doppelter Batterie-Größe in der gleichen Zeit doppelt soviel Kapazität aufgebaut werden kann, weil eine 400-Ah-Bank doppelt soviel zieht wie eine 200-Ah-Bank ---------------------------------------------
Interessant. Frage: Würde man es auch an einem Spannungsmesser sehen, wieviel sie lädt? Meiner zeigt wie gesagt die gleiche Ladespannung an, egal ob Leerlauf oder Fahrt. --------------------------------------------- Ich habe übrigens gerade in Wolfsburg angerufen, und mir wurde gesagt dass es kein Problem für den Motor ist, wenn er stundenlang im Leerlauf läuft. Das habe ich in der Wikipedia zur Höhe des Verbrauchs im Leerlauf gefunden: "Der Verbrauch eines PKW mit Turbodieselmotor und ca. 74 kW und 1,9 Litern Hubraum beträgt bei konstant 50 km/h etwa 4 Liter pro 100 km, was 2 Litern pro Stunde entspricht. Der Leerlaufverbrauch eines solchen Motors liegt etwa in der Größenordnung 0,5 Litern pro Stunde." viele .
Dann kommst Du um ein sehr leistungsstarkes LG nicht umzu. Nein, die Ladespannung sagt nicht aus, wie hoch der Ladestrom ist. Daher gibt es z.B. auch Ladegeräte mit unterschiedlichen Leistungen. Wenn man Deine 400Ah zu Grunde legt, sollte das LG min. 40-50A liefern. In Deinem Falle (schnelle Ladung gewünscht) biste dann schon bei 'nem 80-100A LG.
Nein. Spannung und Strom sind 2 verschiedene Stiefel. Den Ladestrom, gemessen in A (Ampere), kannst du nur mit einem vernünftigen Messgerät (Batteriecomputer, Messzange, etc.) ermitteln. Aha. Dann muss jetzt doch mal ein Prüfgerät her. Mit "Messzange" meinst du die Dinger die man ohne Kontakt um das Kabel rumlegt, nicht wahr? Ist sowas wirklich zuverlässig? Zeigt dein Batteriecomputer nur die Volt an aber keine Ampere?
Edit: Sorry, das vom Batteriecomputer war ja von earlhill. ja, sowas habe ich leider nicht.
Wieviel Ampere kann eine 200 Ah Batterie eigentlich aufnehmen? Macht ja keinen Sinn wenn man ein Hochleistungsladegerät dran hängt, aber es geht nur die Hälfte rein Wie wäre es denn, wenn ich zb. meinen Duc mit 2,8 Litern mit einem HPR-Laderegler versehen würde, wieviel Ah könnte ich denn damit bei Standgas laden?
ich bin ja eh ein Strombuchsensteher, aber das wäre doch eine im Grunde genommen viel vernünftigere Kombination als ein Moppel: -wenn man gelegentlich herumfährt wird die Batterie geladen -wenn man länger steht, lässt man den Motor mal 1-2 h im Leerlauf laufen (und hier ist die Lärm- wie Geruchsbelästigung auch nciht höher als der Moppel, zumal man das Womo dann noch über den Motor geheizt werden kann9 (und dann noch eine mit 220 V zu betreibende Kombi-Motorklima...) Hallo, würde mich bedanken, wenn einer seinen Fahrmotor zur Stromerzeugung 1-2h neben mir betreiben würde. Lt. StVO ist das eh verboten. Ein Benzinmoppel im Fahrz. oder hinter dem Busch ist viel leiser u. verdieselt nicht die ganze Umgebung, stehe mal neben einem Dieseldauerheizer(statt Gas). Da gehst Du freiwillig. Benzinabgas verflüchtigt sich viel schneller, diffundiert besser. Zum Thema: Schnellladbar sind nasse Bleisäure-Batt oder alternativ AGM., Gel nicht so gut. Bei höheren Entladeströmen auch die ersteren. 200 Ah Batt. nehmen bis 60A auf(nass, AGM noch mehr, bei Erreichen v. 14,4V Ladeschlusspannung ist Ladung 160Ah=80%(neue Batt.), bei 50% Entladetiefe 1,5h. Am besten mit Moppel + Lader mit Schaltnetzteil(besserer Wirkungsgrad). In Fahrt B2B-Lader mit entsprechendem Kabelquerschnitt bis 50A, Spannungsverlauf auch bis 14,4V bei 80% = 1,5-2h Fahrtdauer. Wenn längere Fahrt, restliche 20% dann in 4h geladen bei Nassbatt., AGM 10-12h. Richi |
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