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Hallo,
seit rund 2 Wochen haben wir unser eigenes Wohnmobil (ja, Bilder werden auch noch eingestellt, kam aber vor lauter Fahren noch nicht zum knipsen) und sind auch viel gefahren. Am WE waren wir in den Lechtaler Alpen und sind vom Hahntannjoch nach Imst gefahren, oder besser gesagt, gebremst :D :D Als wir fast unten waren, merkten wir schon den "Gummigeruch". Am nächsten Parkplatz habe ich festgestellt, dass die rechte Bremse qualmte. Kommt bei Euch sowas auch vor bei Abfahrten von einem Pass aus 2.000 m. Höhe? Oder habe ich zuviel oder zu lange gebremst? Schönen vom Elchberg Hallo, bergrunter sollte man die Motorbremse nutzen, also niediger Gang, sonst kanns heiss werden, auch im doppeltem Sinne :eek: Hallo elchberg,
ja, das kann beim Bergabfahren schon passieren, wenn man die (Fuß-) Bremse oft benutzt. Die Transporter-Bremsen sind nicht besonders standfest. Also besser die Motorbremse benutzen. Es gab mal einen Test vom ADAC?, nach dreimaliger Vollbremsung aus Tempo 100 mit einem Peugeot Jumper fing das rechte Vorderrad an zu brennen. Im gleichen Gang hoch wie runter, muss meinen Peter immer dran erinnern :D weil ich Schiss hab.
Wir hatten früher mal nen DKW, und am Ende der Talfahrt ging nix mehr, also wir sind unfreiwillig ungebremst unten über die Kreuzung gefahren und die Bremse hatte wohl die Schnauze voll. Sowas bleibt mir für immer im Kopf. Wir hatten Glück und kamen gut drüber. Aber ne echte Motorbremse hat ja der Duc nicht, also im niedrigen Gang heult der ganz schön, und ich glaub, da sitzt der Knackpunkt bei einigen, und sie bremsen dann eher aus einem höheren Gang ab, weil sie sonst denken, dass es dem Motor weh tut. Irgendwie hat man ja auch mal gelernt, dass Bremsbeläge billiger sind als ein neuer Motor. Ich jedenfalls krieg die Krise, wenn die Kiste schiebt, und tret auf die Bremse. Und freiwillig geb ich das Lenkrad an Peter ab im Gebirge, und steh ihm nur beratend zur Seite :kuller: Hallo und guten morgen,
wir fahren sehr viel steile Abfahrten im Norwegenurlaub jedes Jahr. Wie Tipsel sagt in dem Gang runter in dem es auch rauf geht ist schon mal ein guter Tip. Es kann vorkommen das man auch mal im ersten Gang runter fährt und trotzdem immer schneller wird. Wenn Du nun Bergab fährst und deine Drehzahl klettert auf über 3500 Umdrehungen dann kräftig Bremsen dabei natürlich auf Hintermänner achten. Kräftig bremsen ist besser als minutenlang auf der Bremse zu stehen denn dabei kann die Bremse nicht abkühlen. Moin,
da hast du ja Glück gehabt, Elchberg. Die Bremse hätte nämlich auch versagen können..... Wir waren mal knapp davor - Bremsen gerade richten lassen, neue Scheiben und Beläge vorne. Bremste nun deutlich besser, wobei wir auch vorher Pässe gefahren sind, zB Furka. Danach ins Brandnertal zum Lünersee hoch gefahren, !sehr! steile und kleine Strasse, 1ter Gang hoch. Beim Runter fuhr gerade der Bus los, da hab ich gedacht HINTERHER, weil die entgegenkommenden Fahrzeuge ja schon wegen dem Bus ausweichen, und kein Bus unter den Entgegenkommern sein wird (mehr oder weniger einspurige Strasse). Der Bus fuhr recht flott, wir in gebührendem Abstand hinterher, 2ter Gang, flott gebremst, die Bremsen waren ja neu. Etwa 3/4 unten hält der Bus weil jemand raus will, wir waren schon etwas langsam wegen einer schmalen Brücke - aber die Bremse lässt nach! Komme etwa 2m hinter dem Bus zum Stehen! Danach im 1ten Gang bis zur nächsten Haltemöglichkeit. Fazit: Bremsen so heiss dass sie gestunken haben. Womöglich war auch etwas Wasser in der Bremsflüssigkeit sodass die Bremse dann früher weich wurde. Danach haben wir dann die Flüssigkeit wechseln lassen, und ich fahre allgemein wieder vorsichtiger - ist nun nix mehr passiert. Man sollte eben keine Alpenbus hinterherfahren wollen, der für die Berge gebaut ist!
:D :D ... mal abgesehen von den Fahrern derselben, DIE kennen diese Strecken aus dem FF und fahren halt entsprechend ... da kann man auch als geübter Fahrer schon mal ins schwitzen kommen :) Lieber schön langsam ... wie schon beschrieben möglichst im "kleinen Gang" den Motor mitbremsen lassen. Wenn die Motordrehzahl trotzdem zu hoch wird, besser kräftig runterbremsen und wieder loslassen ... ganz schlecht ist permanent (leicht) auf der Bremse stehen. Hallo,
wichtig ist auch, wenn die Bremsen glühen und stinken nicht stehenbleiben und auf Abkühlung warten sondern nach Möglichkeit langsam weiterfahren, damit der Fahrtwind die Bremsen gleichmäßig runterkühlen kann. Kühlen die Bremsen im Stand ab kommt es schnell zum Verzug der Bremsscheiben.
Als wir letzten Frühjahr von Lenzerheide runter nach Chur gefahren sind bin ich eine Zeitlang im 1ten Gang gefahren - das mochten die hinter uns fahrenden Autos (und der Postbus!, hat eine schöne laute Hupe) gar nicht! Zur Not eben doch hochgeschaltet, dann rechts ran und alle vorbeigelassen, langsam weitergefahren, usw bis das Gefälle wieder abnahm.....nervig!
Ja schon, aber bei weitem weniger nervig, als wenn die Bremse versagt :) , hast doch "eigene Erfahrung" dazu .. O.K., am besten wäre natürlich für unsere Kisten ein Retarder ... Was Tipsel schreibt, das lehrten früher, als die Bremsen bei ALLEN Autos noch nicht standfest waren, die Fahrlehrer.
Genau so sollte man es auch Heute noch machen. In der Ruhe liegt die Kraft. Früh genug runterschalten, kurz und stark bremsen und zwischendurch mal eine Rast einlegen. Die Rast aber nicht erst wenns anfängt zu stinken. Wenn Ihr das erste mal merkt, dass sich das Bremsgefühl verändert, nächsten Rastplatz anfahren, abkühlen lassen. Mit unserem Monster machen Bergabpassagen trotz Motorbremse (6,2 Liter LKW Diesel) auch nicht wirklich Spaß. Die rund 6 Tonnen drücken dann schon ganz gut. Da geht es nur mit allergrößter Ruhe runter, alles andere ist Stress den man sich nicht antun muss.
genau das ist es, ich habe einen und würde ihn für kein Geld der Welt wieder hergeben. 1 1/2 Monate Norwegen Passfahren und immer kalte jederzeit griffbereite Bremsen wenn es sein muß, ich bin die ganzen Pässe entspannt mit Retarder gefahren. wurde schon alles gesagt.
Hier die Zusammenfassung: langsam in die Gefällstrecke einfahren, den selben Gang wie hoch meißt 2 oder 3 manchmal 1 Das hoch und runterschalten vermeiden, versuchen im selben Gang zu fahren, auch wenn es mal zu langsam ist, schont Kupplung und Getriebe und verhindert das Verschalten. Drehzahlmesser beachten, nicht im roten Bereich drehen lassen, immer vorher abbremsen, sonst Gefahr des Überdrehens. Beim abbremsen beherzt auf die Bremse treten und richtig runterbremsen, dann wieder loslassen damit die Bremse abkühlen kann. Wichtig: nicht hetzen und auch nicht lassen, manche PKW-Fahrer wissen oft nicht was sie tun. Bei Verdacht von Bremsfedding, sofort geignete Stelle zum anhalten suchen, dazu gibt es auch die Notrampen, lieber ins Kiesbett rauschen als ungebremst den Abhang runter. An heißen Sommertagen und langen Gefällstrecken, ruhig die Radzierblenden abmachen bevor diese sich mit der Felge verschweißen :D Damit kann das Rad und die Bremse mehr Luft und damit Kühlung bekommen. Jörg PS das die Bremsen etwas stinken bei langen Abfahrten und starken Bremsmanövern ist normal, nur beißend stechend sollte der Geruch nicht werden :!: Letzten Freitag bin ich die Seiser Alm runter.
Auch eine Strecke die nicht ganz ohne ist, hatte aber keinerlei Probleme. Kein weicheres Pedalgefühl als sonst oder stinkende Bremse. Ich lasse aber gerne laufen und stehe nicht dauerhaft auf der Bremse. Es ist möglich, im richtigen Gang - dem kleinen - unendlich den Berg hinunter zu fahren. Wenn die Bremsen allzu sehr heuß werden, hat man - Frau - etwas falsch gemacht.
Übrigens: Wenn die Schlange hinter einem zu lange wird, (das Betrifft nicht nur die Talfahrt) - einfach mal rechts ran fahren und alle vorbei lassen. :wink: Hi!
Wenn das Thema schon angeschnitten wird: Neben dem Retarder (früher auch Wirbelstrombremse), der den Antriebsstrang (Kardanwelle) abbremst gibt es noch andere Arten der sog. verschleißfreien Bremsen. Der Retarder kommt für 90% der Womo-Fahrer sowieso nicht in Frage, da er 1. allein schon ein paar hundert Kilo wiegt 2. eine Druckluftanlage voraussetzt 3. nur bei Hecktrieblern eingebaut werden kann (der Fronttriebler hat keine Kardanwelle) Es gibt z.B. auch Motorbremsen, die über eine Drosselklappe im Auspuff den Abgasrückstau in die Zylinder vergrößern und so den Motor abbremsen. (z.B. MAN KAT1). Ob das bei modernen Abgassystemen mit Katalysatoren noch geht, wage ich zu bezweifeln. Auch andere Systeme sind bauartbedingt nur im LKW und Busbereich anzutreffen. Fazit: Der Großteil von uns wird mit runterschalten und der Fahrzeugbremse leben müssen :( Jake
Kommt auf den Berg an.....es gibt Strassen in denen man selbst im ersten Gang noch bremsen muss!
Da muß ich Dir leider zu 90% wiedersprechen, es gibt sehr viele Wohnmobile mit Heckantrieb, die dadurch bauartbedingt eine Kardanwelle haben. Das ist die Voraussetzung für einen Retarder, eine Druckluftanlage brauchst Du vielleicht für eine Fanfare, aber nicht für einen Retarder, für den brauchst Du nur Deine Batterie. Vom Gewicht her liegst Du auch weit daneben, mein Kloft-Retarder zum Beispiel wiegt 78 kg. Die Motorbremse die Du angesprochen hast hilft überhaupt nichts, die hat erst Wirkung in großen Motoren von LKW´s oder Bussen, bis 7,5 t ist das eher ein Spielzeug aber keine Bremse. Wer Interesse daran hat kann ja mal nach Kloft-Retarder googlen, da ist alles beschrieben, ich kann ihn nur empfehlen.
Edit: nehme meinen link zu Kloft wieder raus, Spleiss war schneller :) Sigi, hast Du mal eine (Preis-) Hausnummer oder Größenordnung was sowas kostet ... glaub ich hab mal was von € 3.000 gehört ...
Sigi, jetzt muss ich DIR zu 90 % widersprechen :) Du hast da was falsch gelesen glaube ich. Das mit dem Heckantrieb und bauartbedingtem Kardan hat Jakeomat doch so gemeint. Was Deine Meinung zu der Motorbremse anbelangt ( Druckluftgesteuerte Klappe im Auspuff ) lade ich Dich gerne mal als Beifahrer in unserem Mobil ein. Diese Motorbremse ist genial ! Bei 8-10% Gefälle bremst diese Motorbremse unser Monster im 4ten Gang noch runter !! Bei mehr Gefälle gehe ich runter in den 3ten Gang und verwende dann da die Motorbremse. So kann man mit etwas vorrausschau gut und sicher den Berg runterkommen. Also die ist alles andere als Spielzeug und man gewöhnt sich sehr schnell daran damit zu fahren. Ganz im Gegenteil, ich erwische mich jetzt nach langen Fahrten im Wohnmobil, wenn ich im normalen Auto ( Grand Cherokee V8 ) fahre, dass ich da die Motorbremse vermisse. Hallo bigpit
Ich habe 20 Jahre MAN und DB-LKWs gefahren in allen Größenordnungen, da war es eben so das bei den Ategos oder den kleinen MANs die Motorbremse kaum eine Wirkung zeigte. Sollte das bei Deinem Ford anderst sein, freue ich mich für Dich. @ Wolfgang ca. 4300,-- € aber wenn man 1x heiße Bremsen hatte und sollte voll reinsteigen, dann hat sich das schon gerechnet. Pffff ... iss aber teuer .. :cry:
Aber hast schon recht: immer noch besser als irgendwo "draufhalten" müssen ... Ich muß bigpit unterstützen: Wir haben auch so eine KLS-Motorbremse, die als Stauklappe im Auspuff funktioniert. Wird mit dem Unterdruck, den die Servopumpe sowieso erzeugt, angesteuert.
Kostet 1.000 Euro und bremst unsere gut vier Iveco-Tonnen bis ca. 8% Gefälle ohne jede Benutzung der Betriebsbremse. Und das ewig lang. Man bremst nur noch abschnittsweise, wenn das Gefälle größer wird. Ich kann das Ding empfehlen. Torsten bei den neuen Ducatos darf die Motorbremse von KLS nicht eingestezt werden wegen Überhitzung des Zylinderkopfes durch die geschlossene Auspuffklappe! Wenn man TyreMoni installiert hat kann man die Warnschwelle für die Vorderräder z.B. auf 80Grad stellen. Nun wird man bei Passfahrten rechtzeitig gewarnt, da die Temperatur der Bremsscheiben auf den Sensor übertragen wird. Bei Passabfahrten mit kleinem Gang kommt keine Warnung, betätigt man häufig die Bremse kann man sehen wie die Temperatur ansteigt und es wird zusätzlich über den Warnton informiert.
Ein abkühlen der Bremsscheiben stellt man so auch schnell fest. Manfred Irgendwie hat mein alter Herr auch mal davon gesprochen, dass es früher mal geheissen hätte, den gleichen Berg runter wie rauf....
(So unrecht hatten die Alten nicht immer...) Da bin ich jetzt erstmal froh, dass die Bremsen nicht versagt haben. Vielen Dank erstmal für die vielen Tips und Infos. Morgen gehts schon wieder auf die nächste Tour, aber nicht in so schweres Gelände :roll: Hallo elchberg,
wir haben genau das gleiche Problem wie Du. Im Berg immer mit einem kleinen Gang fahren, kurz und stark abbemsen und immer mal wieder eine kurze Pause einlegen. Hat zwei Vorteile: 1. die Bremsen kühlen ab und 2. man kann in Ruhe das Bergpanorama genießen. Der Wagen ist einfach zu schwer und beschleunigt auch in einem kleinen Gang so stark, dass man einfach immer noch zu oft auf die Bremse steigen muß. aus dem hochgebirgigen Kiel :D Nachdem ich bei einer Passabfahrt vor ca. 20Jahren wie wild in die Bremsen stieg und nach heftigem Pumpen (ein nettes Gefühl wenn du bremsen willst, die Bremse bis aufs Blech durchgeht und du merkst nichts!) langsam eine Wirkung zu verspüren war, wird bei mir auch strengstens darauf geachtet alle 2 Jahre die (hygroskopische, d.h. wasseranziehende) Bremsflüssigkeit zu wechseln!! Hallo,
ich bin dieses Jahr den Etna runter. da gibt es schöne lange bergab-Geraden. Leider kommt danach meistens eine Kehre. Bei meinem 250er Ducato ging das mit den vorderen Bremsen noch leidlich, habe aufgepaßt daß ich immer nur kurz und kräftig gebremst habe. Aber: Bei einem Halt dann fast unten mußte ich leider feststellen, daß die Handbremse nicht mehr hielt. Konnte ziehen und ziehen.... Die vorderen Bremsen waren zwar heiß, aber nicht zu heiß. Ebenso auch die hinteren. Es scheint ein Schwachpunkt der hinteren Ducato-Bremse zu sein, daß bei warmer Bremse die Handbremsfunktion nicht mehr sicher gestellt ist. Deshalb aufgepaßt ! Wäre fast aus dem Fahrzeug ausgestiegen, obwohl die Bremse nicht hielt. Peter zur Info:
Wirbelstrombremsen und Retarder sind technisch gesehen zwei unterschiedliche Systeme. Die Wirbelstrombremse funktioniert elektrisch ( mit Magnetspulen) und kann auch in kleinere Fahrzeuge (z.B. Sprinter) relativ problemlos in den Kardanstrang eingebunden werden. Der Retarder arbeitet hydrodynamisch (daher auch ""Strömungsbremse") ähnlich wie ein Wandler beim Automatikgetriebe und ist nur für "schwere" Kaliber gedacht. Sicherlich gibt es auch gut funktionierende Motorbremsen; an die Leistung eines Retarders oder einer Wirbelstrombremse kommen sie dennoch nicht heran. Viele , westy75 Moin,
mit unserem ersten Mobil auf L300 Basis (Benziner) bezwangen wir mal den Simplon.Bergauf keinerlei Probleme.Runter war die Fahrt recht unterhaltsam ( :eek: :eek: :eek: ).Wollte im zweiten Gang langsam den Berg hinab fahren.Mußte jedoch ständig Bremsen weil der Motor gefühlte 38465U/min machte.Der kleine 1600er Benziner bremst nicht so doll.Haben aber alles gut überstanden. Fred
Ich habe die gleiche Situation gehabt wie Du :!: Ich bin im zweitem Gang und langsam runter ohne ständig auf der Bremse zu stehen aber in den Spitzkehren musste ich halt Bremsen . Nachdem ich einen Standplatz gefunden habe um Pause zu machen stellte ich fest das auch nach einer 1 Stündigen Pause die Bremsen nicht merklich kühler wurden , setzte ich meine Fahrt schweren Herzens im ersten Gang fort :!: Dann ging es halbwegs und die Bremsen kühlten durch den Fahrtwind ein wenig ab ( das WoMo tat mir natürlich Leid denn die Drehzahl tat wirklich weh im Ohr )PS: Bremsen waren Nagelneu :!: Das kommt auch mir alles sehr bekannt vor, denn als wir auf dem Weg nach Italien in Samnaun waren, habe ich auf der Rückfahrt auch die Bremsen zum qualmen gebracht. Das war kein schönes Gefühl und weil die Bremsen gerade neu waren, habe ich sie in Pfunds noch mal nachsehen lassen - zum Glück war nichts passiert.
Klaus
Schau Dir doch einfach mal die Seite von Kloft an, da steht alles beschrieben: Kloft Retarder-elektrische Wirbelstrombremse, es gibt nur verschiedene Systeme, Voit baut eben ein anderes System, deswegen sind trotzdem alles Retarder. das die im Schwobeländle immer eine Extrawurst brauchen :D :D Die Extrawurst Volth (war eben auf der Seite) baut nur für größer 8 To
Und somit sind dann in D. 99 % der Womos nicht betroffen. Für die meißten kommt sowieso nur als zusätzlicher Bremseinbau ein Wurfanker in Frage. :D Jörg Ich habe gerade bei Kloft angerufen: wahrscheinlich geht der Einbau eines Retarders bei meinem Gogolobil leider nicht. Ich werde aber, wenn ich mal in der Gegend von Limburg bin, das Fahrzeug bei Kloft ansehen lassen um endgültig zu klären ob ein Retarder möglich ist (die haben den Typ 55S18W von Iveco noch nicht gekannt).
Allerdings: Kostenpunkt brutto mit Einbau ~4000€ Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo
Mach das, die Leute sind sehr kompetent, arbeiten sauber und schnell. Wenn Du den Retarder erstmal gewöhnt bist, willst Du nichts anderes mehr. Mit Herrn Borbonus kannst Du auch noch ein bisschen handeln, das muß nicht der letzte Preis sein. Enschuldigt wenn ich jetzt was dusseliges frage, aber die Geschichte mit der Wirbelstrombremse, oder Retarder, ist das jetzt eine REINE Bremse, oder wird da Energie wieder zurückgeführt in die Batterie ?
Wenn nein, gibt es den da Denkansätze so was zu entwickeln ? Wäre doch gerade für Wohnmobile eine wahnsinns Sache, wenn da Strom für die Bord und Campingelektrik geladen werden könnte. Strom kann man doch nie genug an Bord haben, oder ? Das PitMobil hängt gerade wieder an der Steckdose und wird über 3 Tage geladen. Den Freitag geht es wieder los. Hallo Pit
Genau mit dem Gedanken habe ich auch schon mal gespielt, aber es ist eine reine Bremse die nur Strom verbraucht. Vielleicht kommt mal ein Erfinder, aber ich glaube wenn das so einfach wäre gäbe es das schon.
Was wiegt dieses Aggregat? Mir drängt sich da noch eine Frage auf: Könnte die Bremsenergie statt in Wärme nicht in Elektrizität zum Aufladen von Batterien genutzt werden, oder gibt es das dabei auch schon? Klaus
Entschuldige, das war zufällig zur selben Zeit der selbe Gedanke. :) Klaus Einfacher wird es sein mit dem Retarder das Duschwasser zu heizen.
Vom Prinzip her ist der Retarder ja ein Generator, nur das er nicht für die Stromerzeugung konzipiert ist. Aber es fällt noch was anderes in das Gewicht. Mit der vergleichbaren mikrigen Batteriekapaziät lohnt das erstens nicht und zweitens braucht man bestimmt andere Regler und Kabel. Und das ganze Paket würde dann die Zuladungsreserven auch für eine großes Womo ganz schön schnell sprengen. Jörg
Das Gesamtgewicht eines Retarders - so wie wir sie in unserem Womos brauchen - liegt zwischen 65 und 129 kg, je nach benötigter Bremsleistung aufgrund des zGG. Ich bräuchte für mein Gogolobil mit 5,5to einen 76kg Retarder (Zuladung habe ich noch genug). Habe die Ehre Gogolo |
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