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groovy hat geschrieben:Dann würde mich doch einmal interessieren bei wie vielen der 66580 Mitgliedern schon eingebrochen wurde . Volker
Bei mir in der Südtoskana mit einem 'Polenschlüssel'. Geklaut wurde nichts aber viel Unordnung hinterlassen. Seitdem habe ich keine Schließzylinder mehr, wurden durch passende Stahlbolzen ersetzt. Alles lässt sich jetzt nur noch elektronisch öffnen. Da die Außenhaut des Fahrzeugs aus Alu besteht kann man mit einem Radarsensor hinter den Plastetürgriffen eine Annäherung auf 20cm erkennen. Ich gebe dann kurzeitig einen Warnton aus. Danach kein Einbruch mehr. Die Sensoren habe ich auch in jedem Fenster montiert, da kommt dann ein Lichtsignal. Stromverbrauch pro Sensor ca. 5mA. Solar ist Pflicht sonst kommt man irgendwann nicht mehr rein.
Uwe
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frajop am 30 Nov 2013 21:10:33
uwet hat geschrieben:. Da die Außenhaut des Fahrzeugs aus Alu besteht kann man mit einem Radarsensor hinter den Plastetürgriffen eine Annäherung auf 20cm erkennen. Uwe
Hallo uwet das klingt interessant, was sind das für Sensoren?
Frank
Gast am 30 Nov 2013 23:20:11
Ich empfehle die Verwendung von Leuchtfallen mit Auslösung durch Stolperdraht,habe ich bei der BW benutzt um meine Nachtruhe nicht vom "Bösen Feind" stören zu lassen.
Arno
kawaudi am 30 Nov 2013 23:41:16
Ich empfehle, dass ihr euch mal nicht verrückt macht. Aus einem WOMO wirst Du kein Fort Knox machen können und wenn doch, ist es mit den Vorzügen und der Freiheit vorbei! Immer locker bleiben.... Ein wenig "Gefahrenabwehr" ist ja in Ordnung aber man kann es auch übertreiben. Da bleibt mal lieber zu Hause! ;D
vielleicht klappt es jetzt mit dem Foto vom versuchten Einbruch.
Liebe
Mondmann
herold1920 am 01 Dez 2013 12:16:11
Fort Knox als Womo geht weder mit Womo noch zu Hause. Wer zu der Fraktion der Betroffenen gehört weiß genau, wie es ist, wenn alles ausgeräumt wurde. Das andere Extrem wäre, lass doch alles offen, damit jeder rein kann und leg noch ein paar Euronen,ein paar THC Stengel,ausreichend Alkohol, schmuck der Frau, Wertpapiere und die Hausschlüssel für zu Hause mit Anschrift nicht vergessen hin, damit sind es keine Täter mehr sondern Mitnehmer. Ob dann wohl der Urlaub auch spontan zu Ende ist?
Allzeit gute Fahrt
Gast am 01 Dez 2013 12:48:14
Und der Mittelweg ist der am Wohnmobil keine besonderen Sicherungen,soll er doch reinkommen ohne größere Schäden zu verursachen,was er findet und haben will soll er mitnehmen und ich kann meinen Urlaub weiter machen,die Inhaltsversicherung deckt den Schaden und gut is.Zu hause ist das was Anderes,da hat man ganz andere Möglichkeiten und die habe ich bei mir genutzt.
Arno
Maike1970 am 01 Dez 2013 13:30:17
Wir hatten einen Einbruch und den vor der Haustür, weil es da dummerweise nicht gesichert war. Gummidichtung der kleinen Beifahrerseite aufgeschnitten, Scheibe vorsichtig rausgenommen und auf den Rhododendron gelegt, durchgegriffen und Knopf hochgezogen, Beifahrertür geöffnet, leeren Wasserkanister rausgestellt, Radio und 1 Kissen samt Bezug mitgenommen (als Packsack?). Unterwegs wäre uns das nicht passiert, da wir da immer den Knackerschreck montiert haben. Meinen damaligen Kia haben die übrigens auch gleich mit Schraubenzieher geknackt und das Radio auch noch mitgenommen. Herrchen und Hunde haben wohl vor der Glotze gesessen. Schaden: Ein paar unruhige Nächte, weil man auf jedes Geräusch draussen hört, 1 Kissen, 1 Gummidichtung + 2 Radios im Wert von jeweils 50+70 Euro. Das Schloß vom Kia ist ein Witz und nach kurzer Werkstattbesichtigung funktionierte es wieder normal mit Schlüssel ohne Berechnung und sichtbare Schäden.
uwet am 01 Dez 2013 14:08:29
frajop hat geschrieben:
uwet hat geschrieben:. Da die Außenhaut des Fahrzeugs aus Alu besteht kann man mit einem Radarsensor hinter den Plastetürgriffen eine Annäherung auf 20cm erkennen. Uwe
Hallo uwet das klingt interessant, was sind das für Sensoren?
Hinten drauf sind kleine Lötbrücken mit denen man die Empfindlichkeit und den Betriebsmodus einstellen kann. Man kann die Empfindlichkeit natürlich auch höher einstellen.
Uwe
rolf51 am 01 Dez 2013 18:21:39
Hallo Maike,
würde bei unserem Womo einen Alarm geben. Türe und Innenraum sind abgesichert, auch hinter unserem Haus.
dani4camper am 02 Dez 2013 18:04:54
Hallo Peter
bin seit 1998 mit Womo unterwegs. Vorwiegend auf CP's. Wurde noch nie 'heimgesucht', auch auf Einkaufsplätzen nicht. Meine Vorsichtsmassnahmen: - alle elektronischen Geräte mitnehmen - kein Bargeld, ausser ein Portemonnaie mit 'alten' Währungen im Handschuhfach. Erfahrung eines Kollegen: Wurde während dem schlafen auf Autobahnraststätte in Frankreich überrascht. Fahrertüre auf, rein und weg....
Was hat er gemacht: - Kette im Fahrerhaus (Tür zu Tür) - zusätzliche Schlösser an Aufbautüre und Garagetüre - an einem grösseren Seitenfenster zusätzlich Zwischenstange eingebaut
custom55 am 08 Dez 2013 17:29:44
Hallo, ich habe in diesem Thema öfters gelesen, dass die serienmäßigen Aufbautüren mit einem Schraubenzieher ruck zuck zu öffnen sind. Ich habe eine Idee für eine selbstgebaute Sicherungslösung. Dazu wäre aber wichtig folgendes zu wissen:
Hebeln die Einbrecher die Tür auf, ohne dabei die Verriegelung (Schloss) zu öffnen, oder öffnen sie mit dem Schraubenzieher das Schloss?
von einem Neuen Jürgen
Gast am 08 Dez 2013 18:00:54
Die meisten öffnen das Schloß,dann gibt es noch die die mit dem Brecheisen vorgehen,wenn dann noch zusätzliche Sicherungen eingebaut sind wird das Brecheisen brachial eingesetzt,so gut ist keine Sicherung das sie einen Einbrecher daran hindern könnte in ein Wohnmobil zu kommen,diese Sicherungen verleiten nur zu rücksichtsloser Kraftanwendung,das Nachsehen hast hinterher Du, nicht der Dieb.
Arno
pwglobe am 08 Dez 2013 18:32:50
Hallo, vor ein paar Jahren habe ich in Italien ein vollgesichertes italienisches Wohnmobil nach einem Aufbruch gesehen. Die Schäden am Fahrzeug waren erschreckend, nicht nur die Tür, sondern auch die Seitenwand war stark beschädigt. Es sah so aus, als ob der Einbrecher mittels einer Brechstange die Tür samt Zusatzschloss aus der Wand gehebelt hat. Wir hatten damals ein Mietmobil, es wurde zwar auch aufgebrochen, aber außer dem Schließzylinder war nichts kaputt. Die Zusatzschlösser sehen zwar gut aus und suggerieren ein Sicherheitsgefühl, allerdings die Bauweise und Materialien unserer Womos haben brachialen Einbrechern wenig entgegenzusetzen. Viele Peter
custom55 am 08 Dez 2013 18:49:30
Danke für die schnelle Antwort. Das sehe ich genauso. Deshalb will ich eine zusätzliche Sicherung federnd anbrinngen. So hatte ich bei meinem alten Womo auch dei Fahrerhaustüren gesichert. Beide Türen mit zwei an den Türen befestigten Ketten gesichert, welche wiederrum mit einer starken Spiralfeder miteinander verbunden waren. Zusätzlich hatte ich mit einem zusätzlich angebrachten Schalter den Türkontakt mit der Hupe verbunden. , Die teürschlösser habe ich nicht verschlossen. D.h. der Dieb könnte die Tür gegen den Zug der Feder soweit öffnen, bis der Türkontakt die Hupe betätigt hat. Wenn ich dem Einbrecher noch verständlich machen könnte, das die Türen nicht abgeschlossen sind, brauchte er gar keine Gewalt anwenden und es gäbe keine Beschädigung. Der Einsatz eines Brecheisens würde auch nichts bringen. So eine ähnliche Lösung möchte ich auch für die Aufbautür. Wird halt schwierig das System von Außen "scharf zu machen" bzw. wieder zu entschärfen. Mal sehen was mir da einfällt. Jürgen
jokathi am 08 Dez 2013 19:55:54
Hallo Leute, wer mit Brachialgewalt mit einem Auto in eine gepanzerte Scheibe einer Bankfiliale oder eines Schmuckgeschäftes donnert, der lacht doch über die "Balsa-Sicherungen" der WoMo's. Egal wo das Fahrzeug steht, der geistige Tiefflieger, der das Fahrzeug knacken will, egal wo es steht, der knackt es auch. Und jede zusätzliche Sicherung verursacht einen noch höheren Schaden bei einem Ein-/Aufbruchversuch. Ich habe mit Mitarbeitern der Polizeibehörde, sowie Sachverständigen für das Versicherungswesen gesprochen und alle haben meine Meinung vorbehaltlos bestätigt.
Also, liebe Zeitgenossen, weniger ist manchmal mehr.
Beste aus La Manga!
rolf51 am 09 Dez 2013 10:13:19
Hallo Zusammen,
ich mach mir darüber keine große Gedanken, außer. - keine Wertsachen im Sichtbereich - Alarmanlage einschalten - mal sehen wie lange der Einbrecher sich Zeit nimmt? - alles was im Womo ist kann ich locker ersetzen
Gast am 03 Nov 2016 20:25:12
pwglobe hat geschrieben:Wir hatten damals ein Mietmobil, es wurde zwar auch aufgebrochen, aber außer dem Schließzylinder war nichts kaputt. Die Zusatzschlösser sehen zwar gut aus und suggerieren ein Sicherheitsgefühl, allerdings die Bauweise und Materialien unserer Womos haben brachialen Einbrechern wenig entgegenzusetzen. Viele Peter
Uns hat es am Wochenende auch erwischt. An den vorderen Türen sind HeoSafe angebracht. Die Aufbautür und Garagentür sind mit normalen Standardzylinder gesichert. Die Einbrecher haben einen Schraubenzieher (Vermutung) mit Hebel in den Schließzylinder gesteckt und einfach daran gedreht. So die Vermutung des netten Polizisten, der den Einbruchschaden aufgenommen hat. Geklaut wurde meine im Schrank befindliche Notebooktasche mit Zubehör. Die restlichen Wertsachen hatten wir mit genommen.
Zitat des Polizisten: Der Schaden am Fahrzeug ist gering und es gibt nichts schlimmeres als Diebe, die keine Beute finden. Glück gehabt, dass die was gefunden haben. :evil:
Unsere Mitschuld: Normalerweise parken wir immer in Karlsruhe direkt in der Stadt und kassieren einen Strafzettel. Weil Fussballspiel war, hatte ich unser Womo in einem einsamen Waldparkplatz geparkt. Außerdem hatte ich nicht alle Rollos unten, so dass der Dieb erkennen konnte, dass sich niemand im Fahrzeug befindet.
Ärgerlich ist das Ganze, aber Angst will ich nicht hochkochen lassen.