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Hallo miteinander,
schön, dass es solch ein Forum gibt!!! Danke! Schon lange träumen wir (Mann, Frau, 2 männliche Pubertiere) von Freiheit und Abenteuer im Wohnmobil. Wir zwei "Alten" machen schon seit Jahren - wenn unsere Söhne beim Pfadsuchen und -finden sind, regelmäßig 6-Tage-Touren durch Mitteleuropa im Renault-Kangoo (Rückbank runter, Brett drüber, Gepäck drunter, Matratzen drauf - juchhu!) Vergangenes Wochenende haben wir nun einen kühnen Plan gefasst: Wir wollen ein Womo mieten und in den Sommerferien die Ostsee umrunden. Wir rechnen dafür mit 3 Wochen Zeit, 7000 km, 10 Länder (wenn wir noch ans Nordkap fahren). Nun meine Frage: ist das verrückt? Oder geht das? Liebe und im voraus vielen Dank für geduldige Antworten auf vielleicht manchmal dumme Neulings-Fragen, "Abentheurer" Hallo
ersteinmal herzlich willkommen im besten Forum überhaupt. Zu Deiner Frage möchte ich zweigeteilt antworten: 1. Die Idee mit dem Womo und der Ostsee finde ich klasse und wird sicherlich ein toller Urlaub. Reisseberichte wirst Du sicherlich hier im Forum finden. 2. Deine KM-Vorstellung mit 7000 km bei 3 Wochen Zeit solltest Du meiner Meinung nach nochmal überdenken. Das wird kein Urlaub, sondern Stress. Bedenke, das sind fasdt 350km am Tag. Und das im Durchschnitt. Ein Womo ist nicht so schnell wie ein Auto ( ok, ein Kangoo ist auch kein Rennwagen :D , aber dennoch). Natürlich ist es möglich, diese lange Tour zu machen, empfehlen würde ich es nicht. Aber wie sagt der Kölner: Jeder Jeck ist anders und jeder anders jeck. Thomas Hallo,
willkommen hier im Forum. Zu deiner Frage, rechnerische 333,33 km am Tag würde ich nicht mehr als Urlaub/Erholung betrachten. Außerdem wird es wohl schwierig werden, einen Wohnmobil-Vermieter zu finden, der ALLE 10 Ländern in seinen Mietbedingungen als Reisziel zuläßt ! Af Hallo und willkommen,
7000km in drei Wochen wären für mich Stress pur und null Erholung. Andere finden das klasse. Am besten findet ihr es selbst heraus! Ich würde nicht zu genau planen und einfach nur so weit fahren wie ihr Lust habt.
Ob das Verrückt ist weiß ich nicht.Für mich ist das verantwortungslos. :? Hallo,
für 7.000 km müsstet ihr mindestend 6 Wochen nehmen. Am Reiseanfang schaffen wir immer so um 800 km für den ersten Tag. Danach nimmt bei uns die Fahrlaune ab. Danach wechseln wir je nach Gefallen des Zieles alle 1-3 Tage den Platz. Dann fahren wir aber selten mehr als 250 km. Bitte denkt daran, dass Ihr Euch erholen wollt. Viele Bernd :lenker:
Also für mich wäre das auch Stress anstatt Urlaub, aber warum verantwortungslos? Wem es Spaß macht! Da ihr aber als Neulinge vielleicht noch gar nicht so genau wisst, was euch Spaß macht, würde ich dazu raten mit einem etwas kleineren Vorhaben zu beginnen! Viele , Steffi In diesem Thread ---> --> Link berichtet einer ganz stolz dass er in 3 Wochen 7 Länder und 6500KM gemacht hat.
Da waren einige ganz begeistert davon. :gruebel: Einem Neuling würde ich raten, man muss nicht unbedingt jeden Blödsinn nachmachen. Außer man ist der Rekordwut verfallen und macht erst Urlaub wenn man wieder zu Hause ist. Naja, wer freiwillig auf engstem Raum Urlaub macht, ist sowieso irgendwie *durchgeknallt* :wink:
Ich mache das auch wie Abentheurer zum 1.Mal, auch nach Schweden, nur mit Sicherheit werde ich nicht die Ostsee *umrunden*. Ich will einfach auch nur mal faul am See liegen, lesen, radfahren, Bootfahren oder gar nichts tun. Mich würden aber schon mal die *Einwände* der Wohnmobileigner interessieren. Mache ich es mir zu einfach, wenn ich nach einer Einweisung so ein Automobil belade und losfahre? Ich habe jetzt 2 Jahre hintereinander im Urlaub einen PKW gemietet und bin damit jeweils ca. 2000 km (Spanien, Südtirol) gefahren. Ich habe nur getankt, nix rumgebastelt, verstellt, keine Einbauten (außer mobiles Navi) vorgenommen. Für mich ist so ein WoMo MITTEL ZUM ZIEL, nicht das ZIEL selbst. Und das Ziel heißt: Schweden besuchen, unabhängig von Hotels sein, flexibel die Reiseroute anpassen. So viel wie möglich ausserhalb dieser Sardinenbüchse leben, vieleicht sogar ein Zelt mitnehmen, im WoMo nur fahren/schlafen. Kein Fernseher, keine Haste-Nicht-Gesehen-Einbaugeräte, nur das Autoradio, CDs, und den Mac für den Notfall ;) 2 Eckpunkte, die finde ich dabei sehr nützlich: Fähren habe ich bereits fest gebucht. Wohnmobil selbst auch mit VIER festen Betten (Doppelstockbett fü rjugendliche Kinder und Alkovenbett. Damit ich nicht abends anfange, Betten umzubauen. Ausserdem habe ich zu Weihnachten einen Bodum-Kaffeebereiter , den Marco-Polo-Reiseführer und eine neue Thermoskanne bekommen. Ferner im INet eine Packliste gedownloadet, das Geo-Special Schweden für 8€ gekauft. D.h. ich plane schon auch, so ganz ins Blaue fahre ich nicht. Ich finde, wer Spaß am Fahren hat und jeden Tag 350km fahren möchte, der machts. Vielleicht fährt Abentheurer ja immer 6:00 los, kommt Mittags am Ziel an ... Ist doch jeden sein eigenes, oder? Ich bin ja schon darauf vorbereitet worden, dass sich WoMo-Fahrer (incl. Beifahrer) im Vorbeifahren grüßen, mal schauen, was noch so skurile Dinge auf uns zukommen ... So, das ist meine Meinung dazu. Verantwortungslos nenne ich eher Leute, die mit ihrem Fahrzeug (PKW, WoMo, Motorrad) auch noch in den letzten Winkel der Natur vordringen wollen, ohne Rücksicht auf Natur und Lebewesen. Und dann auch noch ihren Zivilisationsmüll *vergessen*. Hallo,
nein, wieso solltest Du es Dir zu einfach machen? Das ist ja gerade das Schöne am Womo-Fahren. Einpacken und los und dann mal gucken wohin es uns verschlägt. Wir machen das von Anfang an so. Ich hatte ehrlich gesagt sogar nur ein einziges Womo von innen gesehen, bevor wir direkt in unserem ersten Womo-Urlaub nach Südfrankreich aufgebrochen sind. Womo Fahren und "bedienen" ist sehr einfach und größtenteils selbsterklärend. Ein paar Anfänger-.Fehler macht vermutlich jeder, aber man findet immer freundliche Wohnmobilisten, die einem weiterhelfen und manchmal macht Not auch einfach erfinderisch, wenn man irgendetwas wesentliches zuhause vergessen hat. Ich erinnere mich an einen herrlichen Reisebericht, den ich hier irgendwo gelesen habe von einer Familie, die weder Schlauch noch Gieskanne mitgenommen hatten und so ihr Frischwasser immer mit der Salatschüssel nachfüllen mussten :D. Geht auch! Wir mögen vor allem die Flexibilität beim Womo Fahren. Wir buchen aus Prinzip nie etwas vor und entscheiden am Tag der Abreise wo es hingeht. Meistens plane ich wochenlang vorher irgendwelche Routen und bisher sind wir die noch nie gefahren ;). Wir leben übrigens auch immer hauptsächlich draußen, allerdings fahren wir deshalb auch grundsätzlich nur in schönes Wetter. Und wenn im Norden Regen angesagt ist fahren wir eben in den Süden. Italien ist ja auch schön :D. Na klar: Womo abholen, einpacken und los!
Anders geht es ja auch nicht, wenn du ein Womo mietest. Viele Leute hier im Forum mit eigenem Mobil (ich schließe uns da mal mit ein) haben fast so etwas wie eine persönliche "Beziehung" zu ihrem Wohnmobil. Es ist unser zweites zu Hause. Das ist schon etwas anderes als bei einem gemieteten Mobil. Aber wie weiter oben schon gesagt: jeder jeck is anders! Ich finde es angenehm zu wissen wo alles ist und dass alles was wir brauchen auch eingepackt ist. Bei einem gemieteten Mobil vermisst man vielleicht schon mal eher etwas. Aber was kann das schon großartiges sein, dass man es nicht im Urlaub erstehen könnte. Uns wer gerne fährt soll natürlich viel fahren. Ich verstehe das eher als gutgemeinten Rat sich nicht so viel vorzunehmen. Vor unserer ersten Reise haben wir auch viele gute Tipps hier bekommen. Ob man die Tipps annimmt, kann dann ja jeder für sich entscheiden!
:bahnhof: Hallo Suse
Geht mir auch so...da bin ich zum Glück nicht die einzige, die ??? sieht! Hallo Abentheurer,
ob es verrückt ist? Wahrscheinlich schon ein bisschen..., aber das werdet ihr selbst merken, wenns zu viel wird. Wir waren vor 11 Jahren in den USA, 2 Wochen mit pubertierenden Kindern im Wohnmobil, haben uns quasi treiben lassen und sind im Nordwesten herumgefahren, geblieben, wo es uns gefallen hat. Ich glaub, es waren ca. 3000 km, die wir gefahren sind.
Nö, verrückt ist das nicht, kann aber wie hier schon mehrfach geschrieben wurde anstrengend sein. Realistisch dürfte für die von Euch geplante Tour eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 50km/h sein. Das bedeutet, dass Ihr täglich etwa 6-7 Stunden Fahrzeit hättet. Für den Fahrer, wenn er denn gerne fährt ist das sichlich kein Problem, er ist ja schließlich beschäftigt. Aber was ist mit den Mitfahrern - insbesondere den pubertierenden Nachfahren? Würden die sich dabei nicht langweilen? Ich würde den Urlaub an Eurer Stelle so planen, wie Ihr Euch das jetzt vorstellt - allerdings mit der Option, die Planung auch über den Haufen zu werfen und irgendwo bleiben, wo es schön ist (möglicherweise auch an verschiedenen Stellen). Hauptsache es macht allen Beteiligten Spass. :)
Was soll denn eigentlich daran verantwortungslos sein? :? :roll: Klaus Suse, Catsus, ich habe ja da auch einen Smiley gesetzt.
Was ich sagen wollte, Urlaub macht jeder auf seine Art und Weise. Die einen fahren jedes Jahr ins Hotel und kämpfen um 5 Uhr in der Frühe um die Liegestühle am Pool, die Nächsten nehmen strapaziöse Wanderungen auf sich und wieder andere fahren im Wohnmobil. Und wieder andere (wie ich) sind nur neugierig und möchten das einfach mal probieren. Jeder wird für sich sagen, dass ihm genau dieser Urlaub die beste Zeit ist. Wenn ich Weihnachten/Silvester bei mir zuhause sehr *traditionell* am Weihnachtsbaum sitze, mit Kindern spiele, lese, Musik höre, und dann höre, dass anderswo Flughäfen schließen und Züge stundenlang Verspätung haben oder aber entsetzlicherweise in Asien Hunderttausende sterben, dann denke ich schon mal nach, was uns eigentlich immer wieder forttreibt. Weil ich langsam erkenne, dass ich in deutschland durchaus in einem sehr lebenswerten Umfeld lebe. allen Miesmachern und manchmal auch den Schwierigkeiten zum Trotz bin ich sehr froh, HIER geboren zu sien und leben zu dürfen. Nun, das ist jetzt hier Offtopic, leider konnte ich euch das nicht als PN schreiben. Das Fernweh ist schon etwas Eigenes und sicher ist das Faszinierende an einem Wohnmobilurlaub eben NICHT der beengte Raum, sondern eher die Weite ausserhalb des Mobiles. Und eben, weil ich den Urlaub auch mit meinen jugendlichen Kindern machen werde, interessiert mich die Frage ebenso wie Abentheurer, wie man als Familie an so ein Unternehmen rangeht. Meine Vermutung ist, dass sich hier sehr viele *ältere* Semester tummeln. Kinder aus dem Haus, fit, etwas mehr Zeti als Otto-Normal, evtl. Pensionär/Rentner. Deren Vorstellungen/Erlebnisse treffen auf mich 8noch) nicht zu, einfach, weil der Lebensinhalt bei mir/uns ein anderer ist (Beruf, Schule der Kinder, Ausbildung, finanzieller Rahmen). Danke für die Aufmerksamkeit und : Ich möchte hier niemandem in seinem Steckenpferd zu nahe treten ;) el62 Oh, erstmal danke für die vielen Antworten!
Ich habe sie erst jetzt bemerkt, da ich zwei Tage mit langem Gesicht auf eine Mail gewartet habe, dass ich Antwort bekommen hätte (da habe ich wohl in den Einstellungen was falsch gemacht). Als ich jetzt mal wieder im Forum selbst nachschauen wollte, ob sich wirklich gar nichts tut, erschrak ich fast, ob der vielen von mir unbeachteten Postings. Sorry - aber jetzt habe ich sie alle gelesen! Ja, den Kilometerschnitt habe ich schon auch selbst errechnet. Ich dachte mir das so: Die Pubertierenden sind nicht so scharf auf Besichtigungen. Deshalb meinten wir Alten, wir nehmen eine Strecke, wo man weit herumkommt und sich dadurch jeden Tag die Landschaft, die Himmelsfarbe, die Kultur usw. deutlich ändern. 300km - ich rechnete mit ca.5 Std. Fahrt pro Tag - schienen mir machbar. Bleiben immer noch 8 Std. Schlaf und 11 Std. irgendetwas unternehmen - im Durchschnitt. Wie ist das denn? Kann man nicht hinten im Womo fernsehen, oder lesen oder sowas, damit die Pubertiere nicht vor Langeweile eingehen? Einen Vermieter haben wir schon mal gefragt, ob es Fahrtzielbeschränkungen gebe. Da hieß es, wenn´s nicht gerade Timbuktu sei, nicht. Eine Fahrt um die Ostsee incl. Russland wurde als unproblematisch angesehen. Ist das eurer Erfahrung nach bei anderen Anbietern anders? Ansonsten, danke für Eure Tipps/Warnungen!! Ich werde auf jeden Fall scharf drüber nachdenken und auch mit der Familie beraten. Schöne , "Abentheurer"
Du sollst ja auch täglich hier rein schauen und darfst dich gerne auch umschauen und an anderen Themen beteiligen :) Das schlafverhalten deiner Puppis................... Wenn ich meinen in den Ferien vor 10.00 störe ist er schon etwas unleidig. Wie habt ihr euch das dann gedacht? Bis dann gefrühstückt ist, alle gerichtet sind, das wird dann schon spät. Ok, wenn ihr "Lerchen" seid, dann könnt ihr, während die schlafen ja einen auf Kultur machen :) und wenn ihr alle den gleichen Biorythmus habt, dann gleicht sichs ja auch an und aus :) Die können hinten alles, ausser Fernsehen :) das geht nur wenn ihr steht. DVD schauen ect geht aber.
Ob Fernsehen geht, hängt wohl davon ab, ob man von den gesicherten Plätzen aus eine gute Sicht auf den Fernseher hat (unangeschnallt willst Du Deine Nachfahren ja wohl nicht mitfahren lassen) und dieser auch während der Fahrt Empfang zulässt (Antennenproblem). Lesen kann klappen. Vielen wird allerdings schlecht, wenn sie während der Fahrt ein Buch lesen (weil die "Lagesensoren" des Gleichgewichtsinns - Augen und Innenohr - inkompatible Daten liefern). Solltet Ihr also vorher mal probieren, wenn nicht schon geschehen. Ansonsten könnt Ihr am Besten selber beurteilen, ob sich Eure Kinder lange genug selber mit irgendwelchen Dingen beschäftigen können, die unterwegs verfügbar sind. Klaus an eisloewe:
Fühle mich nicht beleidigt...konnte mir nur nicht vorstellen, warum jemand, der sich im Wohnmobil beengt fühlt und auch sonst nicht sehr begeistert schreibt, ausgerechnet so ein Ding mieten will! Klar, du wirst auch noch auf den Geschmack kommen, Womofahren macht definitiv süchtig, die fast uneingeschränkte Freiheit! an abentheurer: Unsere 15-jährige Tochter findet Womo-Fahren seit letztem Jahr völlig uncool und langweilig. Sie begleitet uns zwar sehr gerne auf Besichtigungen, geniesst fremde Orte und Landschaften, aber gerne alles vor Ort. Aufs Fahren könnte sie verzichten. Sie liest, hört Musik oder hängt schlafend in ihrem Sitz. Dafür ist sie am Abend fit, liest bis in alle Nacht wieder und am Morgen, nach dem Frühstück, wenns losgehen sollte, ist sie nicht aus dem Bett zu kriegen. Nicht immer ganz einfach, es soll aber auch gern reisende Kids geben, probiert es aus und findet den Mittelweg. Hallo
ich möchte auch meinen Senf bezüglich pubertierende Halbwüchsige zum besten geben. Wir haben nur einen davon und eigentlich sehr pflegeleiht. Er sitzt sehr gerne bei der Fahrt vorne, schaut nach Routen oder unterhält sich einfach mit Papa. Wir haben auch den Laptop dabei, da kann er auch mal eine DVD sehen oder unser Reisetagebuch schreiben. Ich denke mal man muss sie nur mit einbinden. LG Heute habe ich das Buch von Werner Rau: "Rund um die Ostsee" erhalten und schon mal quer geblättert.
Also Königsberg und Petersburg haben wir uns bereits abgeschminkt. Die veränderte Routenplanung: Tallinn-Helsinki mit der Fähre. Spart ca. 600 km und mindestens 2 Tage, sowie Unmengen Euros. Die Motivation für unsere Jungs ist derzeit: Mitternachtssonne, Polarkreis, Abenteuer... Städtebesichtigen törnt sie ab, mehrere Tage auf dem selben Campingplatz muss für sie auch nicht sein. Ich bin ganz zuversichtlich, dass wir das Programm so realisieren können. Jetzt brauchen wir "nur" noch ein Wohnmobil! , Abentheurer Zum Nordkap hin/rück in 3 Wo. machen eigentlich nur die
"verrückten" Italiner - die fahren dann aber täglich 10-12 Stunden, sonst schaffen sie es nämlich nicht ! Vom Land sehen die dann gar nichts, ich finde das total übertrieben. Was erwartet Ihr den vom Nordkap: Vielleicht habt ihr (zu 75 %) nur Regen, Wolken, Sturm. Das Benzing ist teuer und die Zufahrt dorthin kostet zwischenzeitlich auch so einiges. Ich rate Euch, bleibt in Südschweden, dort gibt es genug schöne Seen und viel zum Anschauen. Stockholm ist meine Liebungsstadt, davor kommt eigentlich nur Rom. Mit den Kindern nur stundenlang im Womo rumzuhängen, fände ich total ätzend. Soweit mir bekannt liegt Stockholm nicht im Süden von Schweden?! Zweifellos aber eine schöne Stadt, wo man im Prinzip aber auch per Ryanair oder Air Berlin (weiß nicht ob TUI noch fliegt?!) noch viel billiger und schneller hinkommt. Wenn man so will, ist also auch Stockholm per WoMo uneffektiv.
Ich denke, jeder soll seinen Urlaub so verbringen wie er will. Und wenn man unbedingt zum Nordkapp will - warum nicht?! Nach Kiruna fahre ich recht gemütlich und im Winter in 3 Tagen, von da sind es keine 500 km mehr zum Nordkap. Also eine Woche fahren, bleiben noch 2 Wochen zum Erholen. Mat. Danke für Eure Tipps!
Hat jemand Erfahrungen mit den Fähren von Tallinn nach Helsinki und von Lolland nach Fehmarn? Preise? Wartezeiten? Sonstiges wissenswertes? Hallo miteinander!
Bin wieder da! Ich habe mich in den letzten Monaten anderweitig beschäftigen müssen, aber jetzt steht der Urlaub vor der Tür (noch drei Wochen)! Wir haben ein großes und hoffentlich komfortables WoMo gebucht. Die Kinder machen zwar gerade eher auf Unlust. Ich hoffe aber, dass das nur eine pubertätstypische "Welle" ist. Nun nochmals meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit den Fähren von Tallinn nach Helsinki und von Lolland nach Fehmarn? Preise? Wartezeiten? Sonstiges wissenswertes? hi abentheurer,
versuche doch mal deine fam-pickel zu "beauftragen ", das sie eine Hauptstadt jeweils im net aufbereiten und dort quasi das SAGEN haben /geld vom papa. :D b vllt. klappt das ja ohne gängelei. dort gibt es discos, Legoland etc. und dann fahrt doch so durch dänemark anfangend , denn dann habt ihr viele abfahrtschancen durch fähren nach D . falls was schief läuft mit kids + so. und ihr kriegt den zeitfaktor durch learning by doing in den griff . verstehst ? :wink: und dann sollte es auch machbar sein in den 3 wochen sandstrände, seen, städte,museen ..... zu kombinieren. und von helsinki geht zu guterletzt auch eine schnelle fähre nach tallin täglich . viel spass und mach bilder /lass die stifter welche machen für ihre kumpels per net ... Rainer / mit nur 2 katzen + die bleiben zu hause ! Danke für die Idee - werd´s mal versuchen.
Ich habe mir soeben eine schwedische Camping-Card bestellt. Nun frage ich mich gerade, soll ich noch die CCI kaufen? Dazu muss ich aber anscheinend dem ADAC beitreten. (Bisher bin ich in keinem Autmobilclub - und habe auch noch nie etwas vermisst - vielleicht auch nur Glück gehabt.) Lohnt sich das? Kann man die Fähre Tallinn-Helsinki einfach so anfahren, wenn man rüber will, oder dauert das dann lange? Ich will mich halt noch nicht festlegen, an welchem Tag ich sie brauche. hiho,
also definitiv kann ich dir leider auch nichts sagen, aber wir machen es folgendermaßen: ccs bestellt und erhalten, cci weggelassen (trotz adac mitgliedschaft). fähre wird nicht gebucht, sondern wir fahren einfach zum hafen. irgendwo wird schon ein plätzchen frei sein (spätestens auf einer nachtfähre). wir fahren allerdings ab rostock und haben somit mehrere möglichkeiten (gedser und trelleborg, wobei ich gerne über gedser und dann über die brücke nach schweden will. is zwar teuerer, aber will das halt mal sehen mit der brücke). is campingurlaub und ich habe keinen bock auf stress. letztes jahr hab ich die drei wochen florida komplett durchgeplant (hat sogar funktioniert), aber dieses jahr werde ich mir das auf keinen fall geben. warum auch? wir haben die wohnung dabei und halten, wo es uns gefällt. mfg
Hallo, wie lange hat denn das gedauert mit der CCS. Wir wollen auch am WE los und haben uns gedacht die CCS dann am erstbesten CP zu kaufen. Das hätte dann den Nachteil mit der CCS eventuell zu erhaltende Fähr-Rabatte nicht zu bekommen. Didier ich hatte die nach 14 tagen glaube ich... die wertmarke kriege ich ja dann uffm ersten cp.
ich denke aber, dass du bestimmt so ne vorläufige pappkarte aufm cp bekommst. geht ja auch. So, jetzt wäre es fast soweit, dass es losgehen könnte und jetzt verseuchen die Russen uns die Ostsee-Anrainer-Staaten. Und meine Kinder durch radioaktive Wolken zu kutschieren, habe ich keine wirkliche Lust.
Oder bin ich (und meine Frau) da zu ängstlich?
Auf welcher Kenntnis beruht denn diese Aussage? Die mit radioaktiven Wolken? Was machst du, wenn der Wind sich dreht und die *Wolke* zu uns treibt? Ausreisen? Wohin, an den Golf von Mexiko? Oder nach Pakistan? Ich halte von Panikanfällen dieser Art nichts. Ich halte von Panikattacken grundsätzlich auch nichts.
Aber: Gestern wurde gemeldet, dass die Radioaktivität wohl in den nächsten Tagen ins Baltikum und nach Südschweden geblasen würde. Heute wird wieder eher beschwichtigt. Folgende Sätze markieren mein diesbezügliches Denken: - Von Atomphysik verstehe ich nix. - Die Medien leben von den schlechten Nachrichten. - Die Russen verheimlichen möglichst alles, bis man es auch ohne sie merkt. - Die "Verantwortlichen" wollen lieber zehnmal zuviel, als einmal zu wenig gewarnt haben. - Ruhe ist die erste Bürgerpflicht, deswegen ist Bürger beruhigen auch eine solche. Angesichts dieser Ausgangslage, fällt mir die spontane Entscheidung (übermorgen geht es los - fragt sich nur, wohin) nicht leicht. Aber vermutlich werden wir gar nichts an unseren Plänen ändern und tatsächlich gegen den Uhrzeigersinn um die Ostsee herumfahren. Wenn die "Wolke" zu uns käme, wäre auswandern natürlich unrealistisch. Aber extra hinfahren, wo die "Wolke" auch hingeht, um sich dort mit ihr zu treffen, müsste ja auch nicht unbedingt sein. |
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