berni01 am 08 Apr 2005 14:43:27 Tipsel hat geschrieben:die Aufbaufenster noch leichter und lautloser zu öffnen sind
Aber durch das Rollo sieht er nicht, daß ich mit dem Baseballschläger dahinterstehe!!!! :-D:-D:-D Tipsel hat geschrieben:Ich denke, dass immer ein Restrisiko bleibt, egal wie.
Klar, das hat man immer im Leben.
mauimeyer am 08 Apr 2005 15:09:18 Aber durch das Rollo sieht er nicht, daß ich mit dem Baseballschläger dahinterstehe!!!!
MAn beachte das lecker Geräusch, welches beim Zuschlagen ensteht und stelle sich das Gesicht des Kumpanen vor, wenn der Einbrecher langsam seinen Kopf reinsteckt und relativ schnell wieder rausfliegt. :D :D :D
Im Ernst, ich würde wahrscheinlich auch einen kleinen Ausraster bekommen und könnte wohl auch kaum innehalten (wenn ich die Chance bekomme und die Situation "noch" für ich spricht) aber die Konsequenz wäre ggf. ein Verfahren wegen "schwerer Körperveletzung".
Bonsay am 08 Apr 2005 15:21:41 mauimeyer hat geschrieben: Im Ernst, ich würde wahrscheinlich auch einen kleinen Ausraster bekommen und könnte wohl auch kaum innehalten (wenn ich die Chance bekomme und die Situation "noch" für ich spricht) aber die Konsequenz wäre ggf. ein Verfahren wegen "schwerer Körperveletzung".
Sehe ich auch so.
Aber ist wohl in einer solchen unübersichtlichen
Situation das falscheste was mal machen kann. Meine Frau hat die
Nerven behalten und hat erst mal überhauptnichts unternommen.
Als ich nach einiger Zeit wieder die Übersicht hatte stellte sich ja
heraus das das 5 Personen waren. Möchte lieber nicht darüber
nachdenken was die gemacht hätten wenn du einen attackiert hättest.
Thomas
Bonsay am 08 Apr 2005 15:31:25 Tschuldigung für den Dreifachtext.
Irgendwie spinnt mein Rechner.
Wie kann ich das doppelte wieder löschen ???
Thomas
Gast am 08 Apr 2005 16:03:49 hallo
ich wollte mit dem vergleich theater und Womo nur sagen das wenn ein ganzes theater ausgeräuchert wird das mehrere tausend kubikmeter luft hat dann wirds wohl bei einem womo mit gerade mal 20 bis 35 cbm wohl nicht so schwer sein. und so große mengen gas hatten die auch nicht.wäre ja sonst aufgefallen den terroristen natürlich.
gasüberfälle finden bereits in ganz europa statt. egal wo.
ich habe mir auch schon was überlegt fürs nächste mal.ein kollege und ich nehmen ein luftdruckgewehr mit und verstecken uns dann abends im gebüsch. sowie die kommen gibts was auf die waden damit sie nicht mehr so schnell laufen können.dann nackig machen fesseln und mit honig und ähnlichen bestreichen und ab in die gebüsche werfen.jedenfalls machen die dann sowas nicht mehr.aber spätestens dann wir die polizei ermitteln. gegen uns weil die einbrecher interressieren keinen.
gruß
mirsad
ps:die klamotten nehmen wir natürlich mit
mauimeyer am 08 Apr 2005 16:38:08 Sehe ich auch so. Aber ist wohl in einer solchen unübersichtlichen Situation das falscheste was mal machen kann.
Natürlich ist es dass, ich hoffe ich komme nicht in die Situation. Wie schon geschrieben werde ich die Sicherheitsmaßnahme überdenken.
Roman am 08 Apr 2005 16:58:20 Nochmals Hallo,
zur Frage, warum gerade in Südfrankreich?
Da gibts natürlich einen Grund. Genau so wie die Bären in Kanada wissen, daß irgendwann die Lachse kommen, so wissen diese Ganoven, daß vor allem viele Deutsche, die nach Spanien unterwegs sind, genau zwischen Montelimar und der Spanischen Grenze ihre erste Tagesetappe beenden.
Und warum sollten die sich die Mühe machen und irgendwo in Frankreich nach Opfern zu suchen, wenn sie ihnen hier auf einem überschaubaren Bereich wie auf dem silberenen Tablett präsentiert werden.
Ich habe in meinem Beitrag noch vergessen zu erwähnen, daß uns kurz nachdem wir standen, ein Fahrzeug mit 3 Männern aufgefallen ist, die interessiert über den Rastplatz fuhren, sich dann aber Richtung Autobahn davon machten.
Heute bin ich fast sicher, daß es die waren, die uns dann 4 Stunden später ausrauben wollten.
Nochmal: Ich kann nur jedem zu einer Alarmanlage raten. Von der hat man mit Sicherheit mehr, als von einem Gaswarngerät, mit einer evtl. zweifelhaften Funktion. Denn ich bleibe dabei, daß 99% der Überfälle ohne Gas ausgeführt werden.
Roman 8)
Beduin am 08 Apr 2005 18:10:51 berni01 hat geschrieben:Der pennt genauso wie du, wenns denn soweit ist. :roll:
Wenn auch nur ein kleines bischen nach meinem alten Hund kommt, dann traut sich da keiner so nah ran das die mir gas rein machen können.
Wobei ich auch denke das die Chance auf einen zu treffen, der dann Gas nimmt, eher gering ist.
In meinen alten Kisten fühlte ich mich halt sicherer, zumal ich ja da noch mit einem fiten Hund unterwegs war.
Und bei dem war es wirklich so, wenn ich drinn war, lies er die Leute näher ran kommen, bevor anfing an der Scheibe zu kleben
lach
Ich nahm ja immer so gerne Tramper mit, die sind Tausend Tode gestorben, als die ihn toben sahen und hörten, aber sobald die drinn und die Tür zu war, war er Lamm fromm.
Ach ja, bin melancholisch, er ist schon so alt und eben so krank :cry:
wenn ich dann im Bett lag und schlief, dann stellte er sich jedes
mal wenn er draussen was hörte nur auf den Sitz und schaute raus
und je näher die/der kamen, desto höher gingen die Lefzen, desto lauter wurde das geknurre.
Und wehe die kamen näher als einen halben Meter ran, dann klebte er wieder an der Scheibe.
Da haben wir in Frankreich mal die polizisten auflaufen lassen, standen bei dennen im Ort mit gerissenem Kupplungsseil, die nahmen uns mit aufs Revier, ist jetzt 14 Jahre her, da gabs noch kein handy :) und von dort aus durften wir telefonieren.
Bei zurücklaufen meinten die auch "Der Hund sieht so harmlos aus, das kann garnicht sein das der was tut" :D
Ich lief dann einfach nur ein bischen langsamer :D
und zack klebte er an der Scheibe.
War zugegeben nicht immer einfach, musste meist einen Platz nicht ganz so nah bei den Leuten suchen, aber das war er mir immer wert
Cora am 08 Apr 2005 18:35:29 Es wird wohl keiner verschont.
Beim "Freistehen in der Pampa Frankreichs" stellte sich nachts Besuch ein,
lese die Hymertür geöffnet - war kein Problem. Bedauerlicherweise wartete unser Dobermann schon ungeduldig auf einen kleinen Sprint außerhalb der Aulaufzeit. Ehe ich aus dem Bett rollen konnte war schon ein interessanter Wettlauf im Gange - wer hat wohl gewonnen. Wir haben nur noch ein Auto davonfahren hören.
Ich hoffe es passiert nicht nochmal.
[Admin] am 08 Apr 2005 19:57:24
frebeka am 08 Apr 2005 20:05:31 Hallo,
@cora
nur schade, dass euer Dobermann nicht ein Teil vom Einbrecher in der Schnautze hatte.
[Admin] am 08 Apr 2005 20:10:08 alle jammern über Polen, Rußland oder Rumänien - offensichtlich gibt es die Einbrüche wohl aber nur in ESP, F und D :wink:
Beduin am 08 Apr 2005 21:32:46 Dirk, die können doch nur das aufbrechen, das auch da ist ;D
KlausGibisch am 08 Apr 2005 21:51:40 Hallo Leute,
nachdem ich nun voller Spannung alle Beiträge zu diesem Thema gelesen habe, möchte ich auch meinen Teil dazu beitragen.
Ich habe mitte der 90-iger Jahre in Ungarn 2 Einbrüche in meinen, damals nagelneuen VW-Golf, erleben müssen.
Die Burschen wollten das Fahrzeug klauen, hatten jedoch nicht mit der Wegfahrsperre gerechnet. Soviel zum Thema "Frankreich".
Zu Frankreich kann ich folgendes sagen: Wir sind and em besagten Streckenabscnitt, zwischen Montpelier und Span. Grenze in den letzten 3 Jahren 5x gewesen. Haben dort auf den herrlichen, großzügigen Parkplätzen auch jedesmal übernachtet, meist auf dem obenliegenden Teil. Ich muß gestehen, wenn ich das heute so lese, geht mir im nachhinein die Muffe. Jedoch, die Lösung abseits der Autobahn an einem ruhigen Ort zu übernachten kann ich mir auch nicht so sicher vorstellen.
Auf den Autobahnparkplätzen aknn man doch zumindest, wenn man nicht alleine steht, sofort Hilfe herbeiholen, was mach ich jedoch an einer einsamen Stelle, wenn die mich gerade hier aufsuchen?
Am besten ist vielleicht die Lösung, habe ich mal in einer Zeitschrift geshen, handelte sich um südafrika, Johannesburg: Fahrzeug wird mit 20.000 V unter Strom gestellt!!
Aber zurück zum Ernst des Alltags, in Schichten schlafen könnte auch eine Lösung sein.
Wünsche uns allen geruhsame und sichere Nächte in unserm Womo.
Klaus
Bonsay am 08 Apr 2005 22:03:24 Guten Abend Klaus,
20.000 V sind schon o.K. 8) Als Strom würde ich 1 Amp. sagen.
Dann kann man weiterschlafen und braucht morgens blos draußen
fegen.
Meine Mitarbeiter in der Firma haben mir schon ein Weidezaungerät
empfohlen. :twisted:
Aber Spaß bei Seite. Dazu ist das Thema zu ernst.
Thomas
[Admin] am 08 Apr 2005 22:15:52 in Südafrika lösen die sowas ganz unkonventionell: --> Link
Tipsel am 08 Apr 2005 22:42:03 da kommt bei mir die Beerdigung in englisch :eek:
Rita B. am 08 Apr 2005 22:50:21 bei mir auch
[Admin] am 08 Apr 2005 22:52:16 son Mist, da haben die die URL geändert........
[Admin] am 08 Apr 2005 22:57:25
Tipsel am 08 Apr 2005 23:20:21 :D das wird bei mir geblockt. Nach abschalten kann ich zwar downloaden aber nachher nicht öffnen 8). ram Dokument
Nasenbär am 08 Apr 2005 23:33:23 Bei mir hat die Firewall auch gemeckert. Und dann sollte ich auch noch "OK" klicken, das lass ich mal :wink: :)
berni01 am 08 Apr 2005 23:55:05 Dirk hat geschrieben:in Südafrika lösen die sowas ganz unkonventionell: --> Link
Das ist DIE Lösung, fehlen nur noch die Jalousien. :-D
Bei mir hats gefunzt. (Firefox)
[Admin] am 09 Apr 2005 00:13:13 --> Link
etwas runterscrollen und auf der rechten Seite das gelbe Kästchen - da steht der Link drin.............und geht auch!
[Admin] am 09 Apr 2005 00:18:14 oder noch besser: --> Link
Pijpop am 09 Apr 2005 12:20:11 Die Fa Stauber Motorhomes bietet eine " Stromlösung " fürs Wohnmobil an.
Das mit dem " Herdentrieb" = dort parken wo schon mehr stehen. Klar
als Einbrecher kann ich mir doch nichts besseres wünschen. Ist dann
wie im Paradies. Da passt KEINER auf den anderen auf.
Interessiert es Euch tatsächlich noch wenn in Südeuropa irgendwo eine
Alarmanlage eines Fahrzeuges quäkt???? Das hab ich mir schon lange
abgewöhnt. Beispiel: Chef ist nach dem Tanken auf Toilette - die Frau möchte den Wagen abschliessen - 3 x 2 Minuten Alarmanlage. Ich bin
dann mal raus und hab Sie gefragt was das soll - EI - ich kenn mich halt nicht aus -
Pijpop
Gast am 09 Apr 2005 16:14:30 Hallo Freunde, :razz: :razz: :razz: :razz: :razz:
nach dem wir ja die tollsten Lösungen (Flammenwerfer, Starkstrom etc.)
nachlesen konnten, jetzt mal im ernst. Wie sollen wir uns künftig in dieser Gegend (Südfrankreich) verhalten? Runter von der Autobahn? In der Hauptreisezeit nur auf Stellplätze? Die Gegend in der Hauptreisezeit ganz meiden? Lieber gleich bis Spanien durchfahren? ??????
Gast am 09 Apr 2005 16:49:49 Südfrankreich, ganz besonders die Gegend um Lyon:
Nicht nachts fahren, keinesfalls auf der Autobahn übernachten, auch bei Pausen tagsüber sehr vorsichtig sein.
Die französichen Raststätten zum sind Teil sehr schön angelegt, gepflegt und einladend. Man fühlt sich dort auf Anhieb wohl und sicher. Leider trügt der Schein ganz gewaltig.
Ich würde sogar versuchen mit einem zweiten Womo/Wowa im Konvoi zu fahren. Den Fahrer notfalls auf einer Rasstätte ansprechen.
Ich würde mindestens einfach so mit einem zweiten Womo / Wowa / LKW mitfahren, wenn die Autobahn ansonsten sehr leer ist. Und zwar so 200 oder 300 m vor dem anderen.
Denn in manchen Gegenden sollen einzeln fahrende Autos schon während der Fahrt abgedrängt worden sein.
Rita B. am 09 Apr 2005 17:09:52 ich hoffe nicht, daß das in der Normandie und Bretagne auch so gefährlich ist :?: :roll:
agu am 09 Apr 2005 17:57:07 Hallo Rita,
wir waren schon einige Male in Frankreich, auch in und um Lyon.
Es ist uns noch nie was passiert.
Aber dafür in Holland auf einem Privatgrundstück von Freunden. Deshalb ist ja auch nicht ganz Holland gefährlich.
Zu Fuß eine Hauptstraße zu überqueren ist bestimmt gefährlicher als durch Frankreich zu fahren.
Gast am 09 Apr 2005 18:05:28 Wenn ich zu Fuß über eine Hauptstraße laufen passe ich ganz schön auf.
Mir ist da noch nie was passiert!
Wenn ich durch Frankreich fahre, achte ich ebenfalls darauf mich nicht als Diebstahlsopfer "anzubieten". Mir ist da ebenfalls noch nie was passiert.
Wenn ich anderswo in Europa rumfahre ..... Mir ist da noch nie was passiert.
agu am 09 Apr 2005 18:07:54 Dieter,
genau das meine ich. 8)
(ich parke natürlich auch niemals direkt auf einer Autobahnraststätte)
Roman am 09 Apr 2005 18:36:01 @agu
Natürlich kann einem überall was passieren, das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es Brennpunkte gibt, an denen organisierte Banden ihr Unwesen treiben. Und die Autobahnrastplätze vor der Spanischen Grenze sind solche Punkte.
Nur sollte man sich davor hüten, gleich überall Langfinger zu vermuten, denn das verleidet einem den ganzen Urlaub und unser schönes Hobby. Nur eins muß ich dazu auch sagen. Mit unserem ersten Womo ist uns in allen möglichen Teilen Europas, in 12 Jahren nie was passiert, was zu einem sorglosen Umgang mit dieser Gefahr geführt hat.
Diese Sorglosigkeit werden wir nach dem nächtlichen Besuch in Südfrankreich nie mehr haben und ich denke so geht es fast jedem, den es dann doch mal erwischt hat.
@Rita
Bretagne und Normandie würde ich mal als relativ unproblematisch bezeichnen, obwohl ich auch dort, allerdings noch mit Pkw und Zelt vor mehr als 20 Jahren zwei mal schlechte Erfahrungen machen mußte.
Einmal parkten wir bei Sables d´Dor an der Straße, um am Strand bei regnerischer Stimmung Fotos zu machen. Während dieser Zeit wurde mein R4 aufgebrochen, aber nichts gestohlen, da die wohl nur Geld suchten.
Ein anderes mal wurde unser Auto auf einem C-Platz auf der Quiberon -Halbinsel ausgraubt, während wir im Zelt schliefen.
Beide Male in der Vorsaison. Ich glaube, daß dort in der Hauptsaison wirklich weniger passiert, da einfach mehr Touristen unterwegs sind.
Roman 8)
Rita B. am 09 Apr 2005 18:39:04 @Roman
und ich möchte gerade in der Nachsaison dorthin....
Roman am 09 Apr 2005 18:54:07 @ Rita
ich würde mich da nicht verrückt machen. Man sollte halt auch dort an touristischen Magneten etwas mehr aufpassen. Wir waren mit Womo inzwischen bestimmt noch 10 mal in Nordfrankreich unterwegs, auch immer in der Nebensaison und nie ist was passiert.
Viel Spaß wünscht Euch
Roman 8)
Kerli am 09 Apr 2005 20:03:25 Hallo Rita,
wie Roman schon richtig bemerkte,
laß dich doch nicht verrückt machen !
Es kann immer etwas passieren,
ob in Frankreich oder in Deutschland oder sonst wo.....
Du fährst doch auch auf Autobahnen und Bundesstraßen
mit dem Auto bzw. mit dem Wohnmobil, obwohl auf diesen
jeden Tag ( leider ) zig Unfälle geschehen, mit vielen Verletzten
und Toten.
Auch die Sache mit den evtl. "Narkosegas"-Überfällen.....
Es gibt in Deutschland irgendwo zwischen 350.000 und 400.000
zugel. Wohnmobile ( man möge diese Zahl gerne verbessern,
ich kenne den genauen Bestand leider nicht ! ).
Und wieviele wurden davon schon einmal mit "Narkosegas" tatsächlich,
also nachweislich überfallen ?
Ich denke, die könnten wir an einer Hand abzählen......zum Glück natürlich !
Wir schlafen z.B. zu jeder Jahreszeit mit aufgeklappten Alkovenfenster,
auch im Winter.
Da hätten es die "bösen Buben" bei uns natürlich sehr leicht,
sie könnten uns das "Narkosegas" gleich direkt in die Nasen spritzen !
Ganz ehrlich, ich denke, bevor wir mit irgendwelchen "Betäubungsmitteln"
überfallen werden, gewinnen wir 6 Richtige im Lotto oder der Blitz trifft unser Womo !
Wir fahren im Sommer auch für 3 Wochen in die Normandie und in die
Bretagne.....ohne Angst und Sorge.
Also Rita, Kopf hoch.....und viel Spaß auf den Touren.
Mit vom Jadebusen ( Nordsee )
Gast
8)
Flywolf am 09 Apr 2005 20:14:02 Mit unseren Jeeps waren wir über Jahre in ganz Europa unterwegs auch in der Türkei und in Polen. Gestohlen wurde Karin's vor der Haustür :!:
Wolf
alsace am 09 Apr 2005 22:24:05 wir sind jedes Jahr mehrmals in Frankreich unterwegs und es ist noch nie was passiert. Wenn wir mit dem Faltboot unterwegs sind, steht der Bus oft tagelang auf einem Parkplatz am Fluss, wir fanden ihn immer so vor, wie wir ihn verlassen haben.
Passieren kann überall was, auch daheim am Wohnort.
Karin
[Admin] am 09 Apr 2005 22:33:17 ganz genau! Um Ärger zu haben, braucht man nicht ins Ausland fahren........
Lindau
Mit Teppichmesser in Hals geschnitten LINDAU/KEMPTEN (mun) - Wegen versuchten Mordes und schweren Raubes muss sich ein 46 Jahre alter Unterallgäuer vor dem Kemptener Schwurgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm zur Last, mit kaum vorstellbarer Brutalität ein Paar in dessen Wohnmobil in Grünenbach überfallen und lebensgefährlich verletzt zu haben.
Nahezu teilnahmslos und ohne sichtbare Reue saß der Gebäudereiniger auf der Anklagebank. Er machte keine Angaben - weder zu seinen persönlichen Verhältnissen noch zu den ihm zur Last gelegten Taten.
Es war wohl der Alptraum eines jeden Wohnmobil-Urlaubers, was das Paar aus Freiburg an jenem Tag im August vergangenen Jahres erlebt hatte. Während ihres Allgäu-Urlaubs hatten sie in dem Wohnmobil am Waldrand nahe Grünenbach die Nacht zum 18. August verbracht. Am folgenden Vormittag fiel der Frau der 46-Jährige auf, der zunächst mit dem Auto, dann auch mit dem Fahrrad und zu Fuß an dem Wohnmobil vorbeikam.
Laut Anklageschrift hatte der Gebäudereiniger zunächst geplant, eine Bank in Grünenbach zu überfallen. Dann aber entschied er sich, das Paar in dem Wohnmobil auszurauben. "Geld her, wo ist Geld, gibst Du Geld?" - mit diesem Satz in vorgetäuschter osteuropäischer Sprechweise begann für die Urlauber ein wahres Martyrium. Der Täter war laut Anklageschrift mit einem Teppichmesser und einem Schreckschussrevolver bewaffnet.
LINDAU/KEMPTEN (mun) - Wegen versuchten Mordes und schweren Raubes muss sich ein 46 Jahre alter Unterallgäuer vor dem Kemptener Schwurgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm zur Last, mit kaum vorstellbarer Brutalität ein Paar in dessen Wohnmobil in Grünenbach überfallen und lebensgefährlich verletzt zu haben.
Nahezu teilnahmslos und ohne sichtbare Reue saß der Gebäudereiniger auf der Anklagebank. Er machte keine Angaben - weder zu seinen persönlichen Verhältnissen noch zu den ihm zur Last gelegten Taten.
Es war wohl der Alptraum eines jeden Wohnmobil-Urlaubers, was das Paar aus Freiburg an jenem Tag im August vergangenen Jahres erlebt hatte. Während ihres Allgäu-Urlaubs hatten sie in dem Wohnmobil am Waldrand nahe Grünenbach die Nacht zum 18. August verbracht. Am folgenden Vormittag fiel der Frau der 46-Jährige auf, der zunächst mit dem Auto, dann auch mit dem Fahrrad und zu Fuß an dem Wohnmobil vorbeikam.
Laut Anklageschrift hatte der Gebäudereiniger zunächst geplant, eine Bank in Grünenbach zu überfallen. Dann aber entschied er sich, das Paar in dem Wohnmobil auszurauben. "Geld her, wo ist Geld, gibst Du Geld?" - mit diesem Satz in vorgetäuschter osteuropäischer Sprechweise begann für die Urlauber ein wahres Martyrium. Der Täter war laut Anklageschrift mit einem Teppichmesser und einem Schreckschussrevolver bewaffnet.
Mit dem ausgehändigten Geldbetrag in Höhe 120 bis 150 Euro aus dem Geldbeutel des Urlaubers wollte sich der Mann nicht zufrieden geben, so die Anklageschrift. Er habe das Paar angeschrien: "Ist zu wenig, mehr Geld, wo ist Karte?" Anschließend habe der Mann ihm mit dem Teppichmesser in beide Daumenbeugen geschnitten, schilderte das Opfer, ein 52-Jähriger Freiburger als Zeuge vor Gericht.
Revolver an den Kopf gehalten
Abschließend habe der Räuber die Frau gezwungen, ihren Partner mit dessen Hosengürtel zu fesseln. Er setzte laut Anklageschrift dem Mann den Revolver an die Schläfe und schrie: "Guck rein, siehst Du Kugel, ist scharf." Beim anschließenden Gerangel zwischen dem Paar und dem Täter im Wohnmobil feuerte der Mann einen Schuss ab und verpasste dem Urlauber einen zwölf Zentimeter langen Schnitt in den Hals. Wörtlich heißt es in der Anklageschrift: "Die ausgedehnte tiefe Schnittverletzung durchtrennte den Schildknorpel sowie sämtliche Muskulatur."
Während dem schwerstverletzten Urlauber daraufhin die Flucht gelang, musste er aus eigener Entfernung ansehen, wie sich der brutale Täter über seine Frau hermachte. "Er hat auf ihren Kopf eingeschlagen", schilderte der Mann unter Tränen vor Gericht. "Ich habe gedacht, er bricht ihr den Schädel ab." Erst danach gelang es der 54-Jährigen, dem Täter zu entkommen. Das Paar konnte gemeinsam flüchten. Der Mann, der nach der Bluttat in Lebensgefahr schwebte, leidet bis heute nach eigenen Angaben sehr unter den Folgen. Der Prozess wird fortgesetzt.
KlausGibisch am 09 Apr 2005 22:57:57 Hallo Leute,
nochmal ein Beitrag von mir.
Ihr schreibt fast alle, man soll die Parkplätze un die Raststätten in Südfrankreich meiden.
In dem Bericht von Dirk (Überfall) haben das Ehepaar offensichtlich an einem einsamen Platz gestanden. Ich sehe hier keinen Untershcied in der Sicherheit. Bist du abseits der Autobahn und einsam, kann dir niemand helfen sollte es soweit sein. Ich she ehrlich gesagt keinen Untershcied zwischen _Autobahn udn abseits dieser.
Was meint Ihr?
Klaus
berni01 am 09 Apr 2005 23:03:59 KlausGibisch hat geschrieben:Hallo Leute,
nochmal ein Beitrag von mir. Ihr schreibt fast alle, man soll die Parkplätze un die Raststätten in Südfrankreich meiden. In dem Bericht von Dirk (Überfall) haben das Ehepaar offensichtlich an einem einsamen Platz gestanden. Ich sehe hier keinen Untershcied in der Sicherheit. Bist du abseits der Autobahn und einsam, kann dir niemand helfen sollte es soweit sein. Ich she ehrlich gesagt keinen Untershcied zwischen _Autobahn udn abseits dieser. Was meint Ihr?
Klaus
Sehe ich auch so. Auf den Raststätten steht man ja selten allein. Und man orientiert sich, zumindest anhand der Nummernschilder, wer noch so da ist. Und wenn dann in der Nacht mal ?demmi sein sollte oder die Hupe geht los, schaut auch nach, was los ist.
Kerli am 09 Apr 2005 23:26:31 Hallo Leute,
trotzdem ist es in der Regel auf Autobahn-Rastplätzen halt gefährlicher.
Gerade die Tatsache, das auf diesen Plätzen immer irgendwie was los, läßt "Gauner" auch nicht weiter auffallen !
Wer regestriert bzw. beobachtet schon, welche Leute zu welchen Fahrzeugen gehören ?
Und in den späteren Abendstunden oder Nachts interessiert das auch keinen Menschen.....
Mit besten n vom Jadebusen ( Nordsee )
Gast
:?
Gast am 10 Apr 2005 12:44:07 Nochmal wir,
gibt es denn in Südfrankreich fürs Handy eine Notfallnummer falls doch mal was passiert? Wir meinen so eine Art Polizeinotruf.
berni01 am 10 Apr 2005 13:15:06 Ist die 112 vom Handy nicht international???
Gast am 10 Apr 2005 17:57:32 keine Ahnung, ist dass wirklich so? :?:
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