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Nächtlicher Besuch in Frankreich 1, 2, 3, 4


Bonsay am 06 Apr 2005 09:07:21

Wollte hier eigentlich meine sehr schönen Urlaubseigendrücke der letzten zwei Wochen
schildern, muss mir aber erst mal meinen ganzen Frust der letzten Urlaubsnacht von der
Seele schreiben.
Unsere Osterurlaubsfahrt ging von Savona, über Monaco immer
an der Küste lang bis Barcelona. Von da weiter nach Andorra und dann wieder Richtung
Heimat ( Nähe Magdeburg ).
Meiden es eigentlich auf Autobahnraststätten, noch dazu in Südfrankreich, zu Übernachten.
Da es aber schon 22 Uhr war und wir gegen 6 Uhr am nächsten Tag schon weiter fahren wollten, suchten wir doch ein “übersichtliches” Plätzchen und fanden es
( nach unserer Meinung ) auf der Rastanlage der Autobahn A9 in der Nähe von Tavel.
Hellerleuchteter, übersichtlicher, großer Parkplatz und drei Wohnmobile standen schon da.
Aufbautür verrammelt, Spanngurt zwischen die vorderen Türen und dann ab in die Betten.

3.30 Uhr die verschlafende Frage meiner Frau: “ Thomas bist du das ??? “.
Ich war es nicht, sondern vor dem Bett meiner Frau standen zwei Typen die wir garantiert nicht im Mobil haben wollten. Ruck Zuck waren die wieder verschwunden.
Erst als die wieder draußen waren war meine Frau in der Lage mich wach zu machen.
Zum Glück haben unsere Kinder das nicht mitbekommen.
Ich bin raus und ca. 20m neben dem Womo standen 4 junge Männer, sahen mich und hauten
Richtung Autobahn ab. 10m von uns gegenüber stand ein deutschen PKW mit Salzgitter
Kennzeichen wo einer drin saß. Ich bin hin zu dem, fragte ob er was gesehen. Der zeigte mir
nur vier Finger und sagte keinen Ton, startete und fuhr ohne Licht davon.
Eine andere Womobesatzung bei denen schon um 2 Uhr eingebrochen wurde sagte mir später, dass das die fünfte Person war und in dem Auto wurde immer das Diebesgut versteckt. Das ältere Ehepaar hatte seit 2 Uhr die Männer schon beobachtet, mitbekommen das sich auf polnisch unterhalten wurde und wie die von einem Womo zum anderen gegangen sind. Trauten sich aber nicht zu hupen oder irgendwas anderes zu machen.
Habe dann über den Tankstellenbetreiber die Polizei informieren lassen. Die war nach 2 Stunden aber noch nicht zur Stelle.

Wie sind die aber bei uns rein ? Ganz einfach.
Auf der Beifahrerseite das Dreiecksfenster rausgeschnitten und den Spanngurt durchgeschnitten. Die Türschlösser sind beim FIAT sowieso ein Witz.
Und Spanngurte sind großer Mist. Da ich eine Kette auch bei hatte kann ich mich umso
mehr Ärgern weil ich diese nicht genommen habe.

Dank der vielen Mautstationen haben die mein Portemonnaie mit Bargeld und MasterCard gefunden. Kartensperrung ( hier die Rufnummer dafür +49 68 193764599 ) war aber kein Problem. Der Monitor vom Navi fehlte.
Das sind aber alles Dinge die Ersetzbar sind. Zum Glück ist uns, vor allem aber den Kindern, nicht passiert. War immer der Meinung das passiert uns nie.
Auf jeden Fall werde ich aus meinen Fehlern lernen. Abends kommt alles in den Safe.
Und ich werde in den nächsten Wochen meine Alarmanlage um Tür - und Fensterkontakte erweitern.

Euch allen bessere Reiseerlebnisse

Thomas

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Gast am 06 Apr 2005 09:19:51

hallo

ich wurde dort auch schon zweimal überfallen. es gibt von einem hersteller zusätzliche schlösser die unterhalb des türgriffs montiert werden. man kann dann die tür zusaätzlich verriegeln und keiner kommt hin.dann noch an jeder türe ganz oben ein schloss anbringen und es passiert nichts mehr.die wissen dann genau das sie, wenn sie einbrechen wollen, viel lärm machen müssen

gruß
mirsad

Chandrayaan am 06 Apr 2005 09:28:00

Hallo Thomas,
zum Glück ist "nichts schlimmeres" passiert...
Gas o.ä. war nicht im Einsatz, oder?
Wir sind mit drei (kleinen) Hunden unterwegs, die würden nach Aussage unserer Tierärztin einen Gasangriff nicht überleben.

Wir sind seit 1999 mit dem Wohnmobil unterwegs und stehen Nachts fast immer frei. Anfangs haben wir uns überall zum Übernachten hingestellt (Autobahnparkplatz etc.). Letzes Jahr haben wir uns einen Gaswarner gekauft und sind vorsichtiger mit der Auswahl unserer Übernachtungsplätze.
Wir sind letzten Oktober in Süditalien am Strand gestanden und gegen 1Uhr Nachts kam ein Auto. Mehrere Personen sind ausgestiegen und haben mit der Taschenlampe auf (in?) unser Wohnmobil geleuchtet. Nach einiger Zeit sind die wieder abgezogen. Mein Schlaf war dann aber nicht mehr "erholsam".

Ich wünsche Dir für die Zukunft "einbruchsfreie" Urlaube.

Viele ,
Martin

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dokabastler am 06 Apr 2005 09:39:08

Herzliches Beileid

sowas wünsche ich keinem
und sowas verleidet einem die Lust am Womo fast.

Zu Hause lauern die bürokratischen Wegelagerer (Maut, Steuer, Sprit....) und auswärts die tatsächlichen ..........

Habt Ihr einen so festen Schlaf, daß die da reinkamen und Monitor abmontieren konnten oder habt Ihr den Eindruck, daß Ihr betäubt oder sonstwie außer Gefecht gesetzt wurdet.....

Was mich bei der ganzen Einbruchsszenerie am meisten ebschäftigt:
Wenn man denen mehr aktiven und passiven Widerstand entgegensetzt und die "Abwehr" aufrüstet - welche Methoden wenden die dann an:
Sprengen sich die dann den Weg frei um reinzukommen (hab ihc auch schon gehört bis hin zum rausreißen der Tür, 5 Mann überfallartig rein, in 2 Minuten alles raus und weg...) und schießen die dann einen nieder wenn man sich wehrt.....?

Alles Gute


günter

Bonsay am 06 Apr 2005 10:16:23

Ich noch mal.

Gas war nach meiner Meinung nicht im Spiel. Nach Schilderung des
älteren Ehepaares war es so.
Einer sicherte die Zufahr, einer die Ausfahrt, zwei waren an den
Fahrzeugen und einer stand mit dem Auto gegenüber und hatte die
komplette Übersicht. Das war ja der den ich angesprochen habe.
Ich Sachen wurden von einem aus dem Fahrzeug rausgereicht. Der andere hat z.B. Handtaschen sofort durchsucht.
Ausweise, Schlüssen, Sparkassenkarten usw. hat die überhaupt nicht
interessiert.
Die haben bei einem VW Bulli die Schiebetür geöffnet und haben einen
Rucksack geklaut der im hinteren Teil lag. An der Tür war nichts zu
erkennen. D.H. die müssen über die Sitze geklettert sein.
( war kein Campingbus )

Ich bin der Meinung, wie auch meine Frau, das wir keinen sehr festen
Schlaf haben. Trotzdem nichts mitbekommen.
Der Navi. Monitor kann ja nach oben aus der Halterung gezogen werden.
Wenn man weiß wie das geht ist das kein Problem. Die hatten sogar
versucht unseren TFT- Fernseher abzubauen. Ich habe da aber eine
Eigenbauhalterung wo nicht so schnell gesehen werden kann wie das Ding montiert ist. Werde ich beim Navimonitor auch so machen.

Ich gehe auch davon aus das eine sichtbare Eisenkette zwischen den
Türen im Fahrerhaus die abgehalten hätte.

Ich werde jetzt noch im inneren ( nicht außen ) des Fahrzeuges eine zuschaltbare Sirene
( über ein abfallverzögertes Zeitrelais ) montieren.

Parallel zur Fahrerhausbeleuchtung werde ich ein Relais schalten, welches die Sirene ansteuer wird. Die Schaltung werde ich dann mit Fenster- und
Türkontakten für die Heckgarage erweitern.

Dann müssten eigentlich alle Wege nach innen blockiert sein.

Thomas

Gast am 06 Apr 2005 10:30:22

hallo

wenn du und deine frau keinen festen schlaf habt aber nicht mitbekommen das jemand einbricht dann war mit sicherheit gas im spiel. was mögen schon die zwei älteren sagen die sich nicht einmal trauten übers handy die polizei zu rufen.als ich überfallen wurde hatte ich im hals und in der nase ein komisches leichtes brennen.ich schlafe bei offenen fenster und hatte wahrscheinlich glück das die konzentration nicht so hoch war.mein kollege schlief tief und fest.der war im unteren stockbett und ich im alkoven. ich bin dann aufgewacht als der einbrecher an der tür zerrte.gott sei dank hat der gurt gehalten. es hat ganz schön gewackelt.
ich hab dann gerufen er solle abhauen was er dann auch machte.normalerweise sollte man sirenen anbringen die 150 db und mehr haben.wenn der einbrecher am wagen ist und zerrt reisst ihm wenigstens die ohren ab und er bleibt taub.
schliesslich, und das hat bereits vorher schon einer geschrieben, gehen die genauso mit dem leben der womourlauber um.kinder und ältere sowie allergiker dürften bei einem überfall mit reichlich gas wohl eher den kürzeren ziehen und könnten dabei sterben.jeder kann sich an die gasbefreiung in russland erinnern

gruß
mirsad

Gast am 06 Apr 2005 10:42:19

Hallo
ich kann es nur immer wiederholen. Runter von der Autobahn, in den nächsten Ort, wenn da kein Municipal ist dann sicher das Rathaus "Hotel de Ville" usw. Sind damit immer gut gefahren.

Gast am 06 Apr 2005 10:48:19

Holger-Jens hat geschrieben:Hallo
ich kann es nur immer wiederholen. Runter von der Autobahn, in den nächsten Ort, wenn da kein Municipal ist dann sicher das Rathaus "Hotel de Ville" usw. Sind damit immer gut gefahren.

genau, meide Autobahnparkplätze, Rasthöfe oder Autohöfe wie der Teufel das Weihwasser. Selbst zwischen Brummies bist Du da nicht wirklich sicher.

Bonsay am 06 Apr 2005 10:54:47

Wenn ich jetzt richtig überlege könnte das mit dem Gas garnicht so
abwegig sein. Bin mir aber nicht sicher.
War gegen 2.30 Uhr zur Toilette und kann mich noch erinnern, das ich
sehr müde und recht fertig war. Habe das aber auf den Tag davor geschoben. Außerdem bin ich Diabetiker. Da kann schon mal sein das man
etwas durchhängt. Mein Alkovenfenster war zu.
Aber so etwas wie Kopfschmerzen oder brennen im Hals war nicht zu
spüren.
Da sich die Einbruchstour aber über 2 Stunden hinzog ist Gas schon
denkbar. Einen Gassensor habe ich nicht eingebaut.
Da es sicher eine Vielzahl an Gasen gibt, sind denn Geräte im Handel
die diese reichhaltege Palette aufspüren ? Falls da von euch einer mal einen Hinweis geben kann schon mal vielen Dank.
Ich kann aber auch über die Suchfunktion gehen.
Der Idealfall ist ein Gerät, das einen potentionfreien Kontakt hat.
Könnte ich dann mit meinen Fenster- und Türkontakten verschalten.

Thomas

dokabastler am 06 Apr 2005 11:04:11

Klar, befolge ich auch: Übernachten in freundlichen Wohngebieten, am Rathaus oder so.., nicht Autobahnrastplatz, halt nicht da, wo sich Raubzüge gegen eine Ansammlung von Womos rentieren....
....ich übernachte auch nicht in der Totalpampa, da hab ihc Bedenken, daß uns keiner helfen kann, wenn wir hochgenommen werden

Dennoch: Sicher ist man nie:
In Arles (Südfrankreich) wurde unser damaliges geliehenes Womo direkt vor der Polizeistation aufgebrochen - um 11 Uhr Vormittags...wir waren nicht drinn....Dreiecks-Fenster im Fahrerraum eingeworfen nachden die Aufbautür hinten nicht gleich aufging mit dem Schraubenzieher.........alles durchwühlt......Hose und Sakko geklaut.......muß ein Modeliebhaber gewesen sein....Glück gehabt, daß nicht das ganze Womo geklaut wurde....was passierte mit einem anderen Mobil....und die Oma schlief darin...die haben die >Diebe gleich mitgenommen...haben wir in der Polizeistation mitgekriegt, da trafen sich die Opfer des tages.....was aus der Oma wurde weiß ich nicht......auf jeden Fall hat die Polizei damals kaum Anstalten gemacht uns alle ernst zu nehmen....wir kamen uns wie Freiwild vor......egal, lange her


günter

Bonsay am 06 Apr 2005 11:05:01

Muß Werner und Holger-Jens schon recht geben.
Rasthöfe sollten wirklich die Notlösung der Notlösungen sein.
Die Übernachtung sollte ganz schnell gehen. Dachte nur jetzt erst wieder
runter von der Autobahn, Mautstation , Stellplatzsuche in fremder Gegend,
noch 1400 km zu fahren usw.

Ich kann nur sagen. Aus diesem Fehler werde ich lernen.

Thomas

Gast am 06 Apr 2005 11:19:59

Hallo Thomas,
wir machen es immer so:
Runter von der Bahn zum nächsten Ort (der vorher im Stellplatzatlas Stellplatz ausgesucht). Parkplatz am Sportplatz, Frei- oder Hallenbad, Friedhof, oder auch im Industriegebiet. :D

skylape am 06 Apr 2005 11:55:25

:oops: :oops: Frankreich, nö !!
:razz: Verlaß mich auf den Michi, der macht das schon ! :razz:
Aber im Ernst, ich werde sowieso einen kleiner Wertsafe einbauen, die erwähnten Zusatzschlösser an den vorderen Türen noch dazu, und an der Schiebetüre kommt noch ein Innenriegel dran.
Vielleicht noch so ein kleines Gaswarngerät dazu.

Und parken werde ich nur auf Stellplätzen oder im Ort.


Uwe

HaraldF am 06 Apr 2005 12:06:22

Aufgrund solcher ( leider immer wieder auftauchenden ) sehr informativen Berichte haben wir unser Womo vor 5 Jahren wie folgt ausgestattet : Stahlseile zur Verriegelung an allen Türen - Alarmanlage , die von innen scharf geschaltet werden kann und auf Öffnung der Türen und Erschütterungen an den Fenstern reagiert , Bewegungsmelder , der Bewegungen im Abstand von 1 m vom Fahrzeug registriert. Zusätzlich haben wir noch unseren "Moppel" der auf dem Fahrersitz sitzend und zähnefletschend recht beeindruckend wirkt. Seitdem sind wir -egal in welchem Land - von Einbrüchen verschont geblieben.
Die Sicherungsmassnahmen waren einfach zu realisieren und sind nicht teuer gewesen ! Gasangriffe haben bei unserem LKW keine Chance. Der ist immer bestens gelüftet und nachts ist die Dachluke mit Ventilator offen. Ausserdem bräuchte der "Dieb" schon vielzuviel Gas bei dem Volumen des Fahrzeugs .....

Harald :D

slomo am 06 Apr 2005 13:05:59

Bei meinem Integrierten habe ich eine ganz billige Methode gefunden, damit niemand von außen die Türen öffnen kann.
Die Standardschlösser bestehen aus einem recht dicken Bolzen im Rahmen um den beim Schließen der Tür eine ca 5mm dicke Gabel gedreht wird. Steckt man nun unter die Gabel einen 5mm Inbus-Schlüssel oder etwas ähnliches, dann läßt sich das Schloß nicht mehr betätigen. selbst wenn man nicht absperrt.
Gegen das Herausschneiden von Fenstern oder das Aufbrechen mit Gewalt hilft das nicht, aber diese Gesellschaft der gewerbsmäßigen Eigentumsveränderer scheut meist Zeitaufwand und wendet sich wenn es nicht schnell genug geht meist leichteren Zielen zu.

berni01 am 06 Apr 2005 15:15:30

Mann...Mann...Mann...

Und ich war die ganze Zeit der Meinung, gerade auf Rastplätzen mit viel Licht usw. ist man sicher. Ich war wohl etwas blauäugig. Bleibt nur "aufrüsten". Wohnmobiltechnisch gesehen natürlich. ;-)

Bonsay am 06 Apr 2005 15:53:44

Noch eine kurze Anmerkung von mir.
Es scheint so als ob sich die franz. Polizei für diese Sache überhaupt
nicht interessiert hat. Das hat mir auch der Tankwart zu verstehen
gegeben. Mir war eigentlich wichtig für meine Versicherung irgend
etwas von der Polizei in der Hand zu haben.

Bin dann am Montag zu unserer Polizei im Ort die das nach meiner
Schilderung als " schweren Raub auf Plätzen ... " oder so ähnlich,
zu Protokoll genommen haben.
Die haben sogar das Nummernschild aus Salzgitter noch überprüft.
Habe also Anzeige erstattet, und habe damit auch eine polizeiliche
Tagebuchnummer.
Z.Z. prüft die Versicherung ob meine Hausratversicherung für den
Schaden aufkommen wird.

Drückt mal die Daumen das das klappt. So dicke haben wir das
nun auch nicht.

Hier im Forum gibt es doch einen Versicherungs- und Feuerwehrmann.
Vielleicht kann der das mal genauer erklären wie solche Sachen
versicherungstechnisch aussehen.

Thomas

dokabastler am 06 Apr 2005 16:11:54

Ich glaub, Du meinst den Cruiser.
der hat sich wegen einer schwieirgen OP für längere zeit abgemeldet...hoffentlich gehts ihm gut.....


günter

Gast am 06 Apr 2005 17:13:18

Hallo Zusammen,

hier meine preiswerte Türsicherung. Die knackt keiner so schnell. Einfach zwischen die Türgriffe spannen schloß zu und gut is. Läßt sich sehr schnell verschließen und man kann auch noch im verschlossenen Zustand einen Notstart machen.

charly49 am 06 Apr 2005 18:00:21

Die meisten Hausratversicherungen übernehmen nicht die Schäden durch gestohlene Sachen aus WW und WoMo´s. Deshalb ist es ratsam für das Urlaubsfahrzeug eine eigene Inhaltversicherung abzuschließen. :!:
Soweit mein nur bescheidenes Wissen als Nebenberufler. :oops:

Vagabund am 06 Apr 2005 18:44:43

Schaut euch mal die Türsicherung von Ölmühle- Quicksafe an.
Hab ich mir selber nachgebaut-Kosten 15 Euro.
Weis leider die www Seite nicht mehr.
Vagabund

[Admin] am 06 Apr 2005 19:46:56

Gaswarner, Alarmanlagen, Türsicherungen --> Link :wink: :D

Eddy am 06 Apr 2005 19:47:58

Hallo,
Internet-Adresse ist --> Link

Haben das auch im Auto einbauen lassen, da technisch nicht so versiert und außerdem neues Auto. Sind mit dem Sicherheitskomfort sehr zufrieden.
Hatten vorher auch das Sicherheitsmodell von Kmfrank, allerdings hat unser neuer Ford keine Türgriffe, die ein durchziehen des Stahlseils ermöglichen. War damals eine preiswerte Lösung aus dem Baumarkt.
Daneben haben wir auch noch ein Zusatzschloß bei Ölmühle einbauen lassen. Das ist in Verbindung, mit der Kette schon eine optische Abschreckung, denn wichtig ist immer auch der Zeitfaktor für die Einbrecher.

Eddy

Aretousa am 06 Apr 2005 22:10:39

Nach fast 200.000 km im Wohnmobil , kreuz und quer durch halb Europa- von Irland bis zur Türkei, aber bevorzugt immer wieder in Frankreich, haben wir unseren ersten Einbruch in Köln am Rheinufer gehabt. Von einer Mauer aus wurde das Küchenfenster aufgehebelt- dadurch konnte ein (vermutlich) Jugendlicher ins Womo klettern. Geklaut wurden ein Walkman, ein Discman und eine Schachtel After Eight. Beschaffungskriminaltät die, wie die Kölner Polizei mitteilte, so sehr häufig vorkommt. Wir haben den Schaden duch die Hausratversicherung regulieren können- es handelt sich um einen fast 30 Jahre alten Vertrag, da ist Diebstahl aus einem Fahrzueg noch automatisch drin gewesen. Den Schaden am Womo haben wir selbst getragen- der betrug nur einige Pfennige- nämlich einen Hebel am Fenster.
L.G.
Tara

Roman am 06 Apr 2005 22:14:59

Hallo Leidensgenosse,

wir waren Anfang Januar mit unserem niegelnagelneuen Womo nach Andalusien unterwegs. Gegen Abend wollten wir einen ganzjährig geöffneten C-Platz an der Südfranzösischen Küste anlaufen, den wir uns vorher rausgesucht hatten.
Es war mittlerweile schon dunkel. Es gelang uns beim besten Willen nicht den Platz zu finden. Also ging es weiter.
Der nächste Platz kurz hinter Perpignon hatte gerade fünf Minuten vorher geschlossen und die "sympatische" Besitzerin sah sich außer Stande uns noch rein zu lassen. Inzwischen einigermaßen genervt, kam es wie es kommen mußte, wir steuerten wider bessers Wissen den nächsten Autobahnrastplatz an. Denn es erwischt ja immer die Anderen.

Wir stellten uns zu drei LKW´s und fühlten uns da gut aufgehoben.

Nun muß ich vorrausschicken, daß wir uns in allerletzter Minute noch für die Alarmanlage in unserem Sprinter entschieden hatten. Wir dachten dabei allerdings weniger an eine Situation, bei der wir uns im Fahrzeug aufhielten.

Gegen 2°° wurden wir beide unsanft von der loshupenden Alarmanlage geweckt. Ich merkte nur noch, daß das Fahrzeug etwas wankte.

Sofort stand ich auf und lief zum Fenster, öffnete die Jalousie, sah aber nichts.

Alle Türen waren verschlossen. Ich war nicht sicher was ich tun sollte, faßte mir aber ein Herz und stieg aus. Es war niemand zu sehen. Auch kein Schaden am Auto. Ich tippte sogar auf einen Fehlalarm, da es sehr stürmisch war. Erst als ich mit einer Taschenlampe bewaffnet nochmals um das Fahrzeug ging, sah ich den kleinen Einstich unterhalb des Beifahrerschlosses. Da war klar, daß es kein Fehlalarm war.
Wir fuhren sofort weiter, denn nach diesem Adrenalinschub war an Schlaf nicht mehr zu denken.

Wir können nur jedem raten, sich von diesen Rastplätzen so fern wie möglich zu halten. Auch der vermeintliche Schutz mehrerer Womos ist keiner.

Zum Thema Gasangriff noch eine Anmerkung: Ich bin, wie übrigens auch die einschlägigen Fachzeitschriften, der Meinung, daß bis heute kein nachweisbarer Fall eines solchen Angriffs belegt ist.
Natürlich glaubt jeder, der ausgeraubt wurde, ohne daß er es bemerkt hat, Opfer eines Gasangriffs geworden zu sein, nur ich bin sicher, hätte bei uns nicht die Alarmanlage ausgelöst, wir hätten von all dem nichts mitbekommen.
Man muß sich nur mal die Gasmengen vorstellen, mit denen die Jungs unterwegs sein müßten, um so ein Riesen Teil wie ein Womo mit einer solchen Gaskonzentration zu füllen, daß man davon ohnmächtig wird. Die müßten mindestens Flaschen in der Größenordnung unserer Propan/Butan-Gasflaschen mitführen. Kann sich das jemand ernsthaft vorstellen? Vor allem, daß die solche Falschen nach erfolgreichem Überfall auch noch immer mitnehmen. :D

Ich glaube nicht.

Inzwischen wissen wir jedenfalls, daß sich die Investition in die Alarmanlage gelohnt hat. Auch oder gerade weil wir an diesen Einsatz gar nicht gedacht hatten.
Auf jeden Fall gibt sie uns für die Zukunft ein gutes Gefühl.



Roman 8)

[Admin] am 06 Apr 2005 22:26:05

Mit Nichtwissen behaupte ich, daß wir alle (mangels Chemie-Studium) wie die Frösche vom Fliegen sprechen. Es ist immer wieder die Rede davon, wieviele Flaschen Gas die Langfinger wohl mithaben müßten........

Aber was für "Gas"???

Kohlenmonoxyd ist z.B. schon in geringsten Mengen gefährlich (fragt mal hier die Feuerwehrleute) Außerdem glaube ich, daß z.B. 100ml Äther fein zerstäubt - schon mehr als genug auch für große Womos ist.

Bevor wir also über die Menge des Gases sprechen, sollten wir überlegen, welche Gase zum Einsatz kommen könnten und im Netz bei den Knall-Puff-Peng-Freunden mal nachsehen, in welcher Konzentration die Gase welche Wirkung entfalten...........

Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß eine einzige kleine 8 oder 9 mm Platzpatrone mit CS Gas Füllung auch das größte Womo ausreichend füllt, um einen erstmal 10min handlungsunfähig zu machen!

Tipsel am 06 Apr 2005 22:29:04

...aber bei CS-Gas schläfste nicht :D :wink:

[Admin] am 06 Apr 2005 22:32:26

gut beobachtet, Christel! Aber aus genau diesem Grunde hatte ich "handlungsunfähig" geschrieben........... :P

agu am 06 Apr 2005 22:34:05

na für eine Handlung reichts aber noch :D :D :D

Gast am 07 Apr 2005 08:21:48

hallo @ roman

ich denke nicht das viele überfallene die das gleiches aussagen humbug erzählten als sie sagten sie waren platt.es ist nachgewiesen das diese gasüberfälle existieren. ich hatte zweimal das vergnügen.ich bin sicherlich keiner von denen die sich schämen das " gerade mir sowas passierte ".ich kenne einen fernfahrer der hatte sogar ein angeblich einbruchsicheres führerhaus im lkw. weit gefehlt.am nächsten tag als er gemütlich gen nachmittag aufwachte , seit stunden hätte er bereits abladen müssen, bemerkte er das vieles gestohlen war.die tür war regelrecht aufgehebelt.untersuchungen haben gezeigt das mit eine feinen kanüle durch die türgummis gestochen wurde und fertig.nachdem er tief und fest schlief brachen sie die tür auf und raubten ihn aus.
als ich damals anzeige erstattete erzählte mir der polizist in montpellier das es gas ist.es hatte auch schon schwerwiegende schäden an menschen gegeben die allergiker sind.
ich glaube nicht das auch die die unwahrheit sagen. die überfälle gibt es bereits in ganz europa.es sollte keiner sowas auf die leichte schulter nehmen und besser handeln.

gruß
mirsad

Gast am 07 Apr 2005 08:33:46

ich glaub ich verkauf mein frisch gekauftes Womo wieder und kauf mir einen panzer..... ;-)

aber mal im ernst, so langsam bekomm ich das gefühl das man anscheinend nirgends sicher ist und sein womo mit allen erdenklichen dingen veriegeln und verrammeln muss, mit baseballschläger im alkoven und cs-gas unter dem kopfkissen.

naja, wenigstens hab ich einen safe. hab mir vorgenommen alles wichtige abends dort zu deponieren.

berni01 am 07 Apr 2005 08:41:43

... und ich hab mich neulich mit einem Bekannten, der LKW-Fahrer ist, über dieses Thema unterhalten, der sagt: Alles Quatsch.

Womit ich nicht sagen will, daß diese Aussage stimmt, genauso wenig, wie ich die Aussagen hier im Forum anzweifle. Nur ist keinem damit geholfen, wenn einer sagt, in der Fachliteratur steht.... und ein anderer hats "angeblich" selbst erlebt.
So recht weiß ich nicht, warum ich das eigentlich schreibe, bin selbst hin und her gerissen, ob ich mir ein Gaswarngerät zulege. Auf jeden Fall werde ich die "Innerer Sicherheit" erhöhen.
Die Klicks auf den Banner oben links haben sich in den letzten Tagen mit Sicherheit verzigfacht.
Und noch ein Gedanke zum Thema Gas:
Ich (wir) sind eigentlich auch der Meinung, wir haben einen relativ leichten Schlaf, zumindest im Womo beim Freistehen. Aber wie oft ist der Partner schon in der Nacht auf die Toilette gegangen man hat es nicht bemerkt und umgekehrt.
Das sollten jetzt nur ein paar Gedanken zu dem Thema gewesen sein und es soll sich bitte niemand angegriffen fühlen.

HaraldF am 07 Apr 2005 09:09:08

Alles Quatsch will ich auch nicht so behaupten, auch wenn ich als langjähriger Frankreich und Italien-Fahrer NOCH NIE in einem dieser Länder auch nur den geringsten Versuch eines Einbruchs bemerkt habe.
Weder auf Rastplätzen, noch freistehend ! Es ist natürlich bei einem LKW sehr viel schwieriger einzubrechen, als bei einem Standard-Womo.
Aber wenn einer reinkommen will, dann kommt er auch rein. Wobei die Einbrecher, die Gas benutzen, keine Fenster ausschneiden (sonst macht das Gas ja auch keinen Sinn mehr). Deshalb ist das Sichern der Türen, Klapp- und Schiebefenster wohl die effektivste Maßnahme.
Allerdings gab es in BAYERN mal einen Einbruchsversuch , wie wir vermuten ( bewiesen ist nichts ), den der Moppel durch Bellen vereitelt hat.
Ansonsten tauchen solche Meldungen ja immer pünktlich zu den Sommermonaten auf - böse Zungen behaupten, daß die LKW-Fahrer solche Märchen verbreiten, um die Rastplätze ( die eh zu wenig Parkplätze bieten), von Womos und Camping Gespannen freizuhalten.
Aber , wie schon erwähnt, so weit möchte ich nicht gehen.

Harald

Gast am 07 Apr 2005 09:46:49

Hallo,
gesunde Vorsichtsmaßnahmen sind auf jeden Fall angeraten, wie Inspektion der Umgebung, keine Wertsachen im Führerhaus liegen lassen (Geld, Handy usw. haben wir bei uns im Bett dabei, Schmuck ist nicht, alles andere ist eh eingebaut). Wenn einer unbedingt rein will, kommt er sicher auch rein.
Es ist auch mehr ein psychisches Problem, weil man sich in seinem Haus/Wohnmobil sicher fühlt und plötzlich steht da einer, der nicht reingehört und nimmt das, was mir gehört. Bei uns wurde mal, während wir im Bett lagen, ins Haus eingebrochen, was soll ich sagen, ich hatte monatelange massive Schlafstörungen und das Psycherle drehte auch irgendwie am Rad. Aber die Zeit heilt die Wunden und man wird nur vorsichtiger. Im Wohnmobil hatten wir zum Glück erst einen Einbruch während unserer Abwesenheit. Irgendwie wird man halt doch mit sowas konfrontiert, ob man will oder nicht ...
Gute Nächte

Bonsay am 07 Apr 2005 10:02:53

Hätte nicht gedacht das es zu solch einer regen Diskussion kommt.
Ist aber wirklich nicht schlecht, das sachlich Lösungen und Erfahrungen
austausche werden zu diesem Thema. Irgendetwas kann man immer
dazu lernen.
Habe gestern Abend die Scheibengummis und andere mögliche Stellen
auf irgendwelche Einstichstelle oder ähnliches Spuren abgesucht. Habe aber nichts verdächtiges gefunden.
Bin immer noch der Meinung das wir alle vier die Tiefschlafpfase hatten
und die Einbrecher halt richtige Profis sind. Sind ca. 4 Stunden durch
Andorra gerannt, dann noch einen haufen Km gefahren.
Danach ist man wirklich geschaffter als man glaubt.

Möchte noch mal die Frage von Dirk aufgreifen.

-- Aber was für "Gas"??? --

Habe heute früh eine Bekannte angerufen die Narkoseschwester im
Krankenhaus ist. Mit den Gasen ( Lachgas ) die bei OP´s verwendet
werden kann sie sich das nicht vorstellen. Und auf gar keinen Fall
über einspritzen durch den Fenstergummi.
Also stellt sich mir die Frage welche konkreten Gase werden in kriminellen Kreisen eingesetzt ?
Sind denn die Gaswarngeräte überhaut in der Lage diese aufzuspüren ?
Kenne mich leider noch nicht so richtig bei diesen Geräten aus, aber
vielleicht kann mal einer auf seine Gerätebeschreibung schauen.

Falls einer wirklich mal sich den Verdacht auf einen " Gasangriff " bestätigen lassen möchte der muss sein Blut untersucher lassen.
Noch einige Stunden später kann das Zeug dort nachgewiesen werden.

Thomas

Gast am 07 Apr 2005 10:13:09

Diese Thema mit den Gasen taucht jedes Jahr zu Beginn der Reisesaison auf.
Wenn einer Cloroform oder Aether einsprühen würde, dieses Gas ist in den Starthilfe-Dosen drin , dann würde das Wohnmobil sicher explodieren weil das Gas auch mit der Flamme des Kühlschrankes in Kontakt käme.
Werden Halogene Gase verwendet ist der Transport der Flasche schon ein Problem und zudem viel zu auffällig.
Halogene Gase sind zudem schwerer als Luft und es würde schon zusätzliche Abdichtungsmassnahmen brauchen um solche Gase im Wohnmobil erfolgreich anzuwenden.

Das mit den Narkosegasen ist schlicht und einfach Humbuk und noch nie nachgewiesen worden. Hilf aber ganz bestimmt den Geräteherstellern welche gross Kasse machen. Ich vermute mal -diese Gerüchte werden auch gezielt von der Branche in Umlauf gesetzt.

Gast am 07 Apr 2005 10:18:55

Hallo,

nun muss ich meinen Senf auch dazugeben.

Wenn man sich mit den am Markt erhältlichen Narkosemitteln auseinandersetzt wird man schnell feststellen, dass die Mittel für die Betäubung von Wohnmobilbesatzungen völlig unbrauchbar sind. Das liegt zum einen an:

- den Konzentrationsmengen die für eine Betäubung nötig wären,
- der fehlenden Möglichkeit der "Zubreitung" über benötigte Verdampfer,
- der nicht zu haltenden Mischkonzentration bei offenen Dachluken u.ä.,
- der Explosionsgefahr ab 2% Luftmischverhältnis (z.B. Äther), -bei Heizung.- Flammenbetrieb gibt es vor der Narkotisierung der Besatzung schon ein Feuerwerk :twisted:
- alle N-Gase schwerer als Luft , und wenig flüchtig


usw. ........

Eine Beträubung der Insassen wäre effektiv NUR durch eine direkt zuführbare Narkose möglich, z.B. Spritze, Tablette oder sogenannte KO-Tropfen. evtl. auch noch durch "angasen" bei schlafenden Personen.

Für die Mediziner empfehle ich folgende Links:

--> Link

--> Link

--> Link

Letzte Möglichkeit: Einsatz von C-Kampfstoffen o.ä. aus Militär bzw. Geheimdienstquellen (falls es dort soetwas gibt) - 007 lässt grüßen :D

M.E. handelt es sich bei dem Thema um "Ausredeversuche" bzw. "Legenden" die sich in "stiller Postmanier" verbreiten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Einbruch über 1. ausschneiden des Fensters und 2. Ducato-Türschloss mit hochhebeln der Verriegelung absulut geräuschlos von statten gehen. (Beides erlebt)

Komisch auch das bei diesen "Betäubungsmittelüberfällen" immer durch das Faherhaus eingestiegen wird und sich Diebstähle meist auch auf dieses begrenzen, die Täter immer schnell wieder verschwinden (äh? - warum), bei einer wirklichen Betäubung - ob nun Tiefbetäubung oder Low Flow - die Täter hätten mindestens 5-8 Minuten Zeit. Und das Sie im geschlossenen Womo, meist bei geschlossener Verdunklung, wirklich Angst vor Entdeckung haben? Nachts? Und dann noch bei dem Kosteneinsatz für die Diebe (N-Gase sind seeehr kostenintensiv) mit "Kleinkram" wie 7" Rückfahrbildschirm und wenn es hochkommt mal ein Handy oder einen Hundi? Das lohnt sich für diese Täter nicht, nicht bei Womo´s. Anders sieht es da bei LKW (kleine, meist geschlossene Kabinen, nur ein "Gegner" und "große Beute") aus. Hier gibt es übrigens den einzigen in Deutschland nachgewiesen Fall von Narkose-Raub ! Denn die N-Mittel sind ALLE im Blut nachweisbar.

Klaus

Tipsel am 07 Apr 2005 10:19:27

Bonsay hat geschrieben:
Falls einer wirklich mal sich den Verdacht auf einen " Gasangriff " bestätigen lassen möchte der muss sein Blut untersucher lassen.
Noch einige Stunden später kann das Zeug dort nachgewiesen werden.

Thomas


... und genau dieser Nachweis konnte noch nie erbracht werden, laut Untersuchungen der Polizei. Wir hatten das Thema ja schon mal und als alte Angsthäsing saug ich ja alles, was ich zum Thema Sicherheit finden kann. Noch nie wurde Narkosegas nachgewiesen, nur vermutet.

Ich hoffe - zu meiner eigenen Beruhigung - dass es die "Gasüberfälle" nur gibt, um die Warngeräte zu verkaufen.

Reizgase gibts ja überall zu kaufen, aber die Ganoven müssten ja an große Mengen Narkosegas rankommen, und das jeder für den eigenen Bedarf, denn eine große Organisation steckt bestimmt nicht dahinter, sonst wären mehr Gasüberfälle zu verzeichnen. Irgendwie kann ich nicht daran glauben. Nach unserem Womo-Treffen in Worms hätte ich am nächsten Tag mit Sicherheit auch angegeben, dass Gas im Spiel war, denn man hätte uns wegtragen können, ohne dass wir was gemerkt hätten :oops: :D

Gast am 07 Apr 2005 11:32:36

na dann bin ich aber froh, brauch ich mir also doch keinen panzer zulegen ;-)

berni01 am 07 Apr 2005 11:48:10

Frage an Dirk:

Ist das Womo aus dem "näkisch-fetisch-dingsbums"-Thread käuflich zu erwerben??? Ich wüßte einen Käufer.... :hallo: :-D:-D:-D

[Admin] am 07 Apr 2005 12:06:41

das Womo ist tatsächlich zu erwerben (die Edelstahl-Rollos vor den Fenstern haben es Dir angetan, hä? :D )

allerdings gibt es einen Haken: der Verkäufer möchte $300.000 dafür haben - und wie Du das Ding dann herkriegst, ist auch Deine Sache....

[Admin] am 07 Apr 2005 12:11:17

berni01 hat geschrieben: Auf jeden Fall werde ich die "Innerer Sicherheit" erhöhen.
Die Klicks auf den Banner oben links haben sich in den letzten Tagen mit Sicherheit verzigfacht.


..............und das ist auch gut so! :wink:

berni01 am 07 Apr 2005 12:17:25

Dirk hat geschrieben:
berni01 hat geschrieben: Auf jeden Fall werde ich die "Innerer Sicherheit" erhöhen.
Die Klicks auf den Banner oben links haben sich in den letzten Tagen mit Sicherheit verzigfacht.


..............und das ist auch gut so! :wink:


Gibts hier einen smiley mit $$ in den Augen????? ;-);-)

berni01 am 07 Apr 2005 12:18:34

Dirk hat geschrieben:(die Edelstahl-Rollos vor den Fenstern haben es Dir angetan, hä?


VOLLTREFFER!!!!!!!!!!! :-D:-D:-D

Edit:

Die sind g... lasse. :oops:

Gast am 07 Apr 2005 12:40:06

Moin Olaf,

einen Panzer braucht man nicht. Seitdem ich meinen Bratwursterhitzer nicht nur zum grillen nutze, sondern mir auch des Abends meine Ziggi damit entzünde, habe ich keinen unliebsamen Besuch mehr gehabt.

Als positiven Effekt konnte ich noch feststellen, dass mein "Stellplatz" immer der größte ist :D

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