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.... gegen Einbruchsversuche hilft auch das richtige Wohnmobil. Hier mal ein getarnter Carthago Mondial 67 :wink:
Der Besitzer hat keine besonderen Sicherungsmaßnahmen getroffen und wurde noch NIE überfallen.... ... und die thruma kannste dann auch ausbauen ;-)
da wird einem sicher schon warm von den Flohstichen ich hab das irgendwo an anderer Stelle schonmal geschrieben - ein natogrünes Womo aus dem laute Heavy Metal Musik kommt, ist auch ein ganz super Einbruchs-und Überfallschutz :D Musikfans können die nächtlichen Freunde nicht gewesen sein.
In der Ablage lagen zwei CD´s. Peter Maffay und AC/DC. Sind beide nicht mitgenommen worden. ( Jetzt kannste mal raten welche CD mir gehört ) Thomas
Peter Maffay ! :D FALSCH :twisted: Hallo Zusammen,
zu Gasüberfällen habe ich so meine eigene Theorie. Wir, natürlich mit leichtem Schlaf :wink: , völlig übermüdet nach 12 Std Reisemobilfahrt legen wir uns schlafen und schlafen dann wie ein Bär. Da es soooo spät war hat man natürlich keine Zähne mehr geputzt, morgends dann nen tollen Geschmack im Mund. Wenn dann einer das Reisemobil ausgeräumt hat kann man das mit Gas für sich als Ausrede gut annehmen, man hat ja so einen leichten Schlaf. Soviel zu meiner Sicht der Dinge. Für fünf Minuten Zähneputzen,nach zwölf Stunden Fahrt, muß noch Zeit sein. Da mache ich, wenn ich gut gelaunt bin noch andere Sachen. :D
Ich habe bereits hier gepostet und werde durch einige andere in meiner Meinung bestärkt. Gasüberfälle in dem Sinn gibt es nicht. Die Diebe brechen unhörbar geschickt ein und nehmen alles mit was schnell greifbar ist. Ein vernünftiger Übernachtungsplatz ist da schon mal die halbe Miete wert, und daneben eine vernünftige mechanische Absicherung. Das sollte eigentlich reichen. Eddy es könnte sich ja mal jemand freiwillig melden, eine Flsche Starthilfespray in sein Womo sprühen - und uns dann kurz (oder mittelfristig) danach berichten........... :D
Dann hättest du unverbaute Aussicht auf Berge und Seen. :D Unsere beiden " Wachhunde " (ein Deutsch Kurzhaar und ein Schäferhundmix
Den Jahreswechsel 2004 / 2005 verbrachten wir mit unserem Buschtaxi im schönen Südfrankreich. In Seté fanden wir keinen geeigneten Stellplatz und fuhren in in eine nahe gelegene kleinere Ortschaft, wo wir in einer beleuchteten ruhigen Seitenstraße zum Übernachten parkten. So gegen 1 Uhr hörte ich Geräusche und dachte mir nichts dabei. Habe ja meine beiden Hunde im Auto und bin wieder eingedöst. Wieder wurde ich durch blecherne Geräusche wach. Die Freundin schlief fest. Als ich den Vorhang zum Fahrerhaus leicht öffnete, sah ich auf der gegenüber liegenden Straßenseite einen ungepflegten jüngeren Mann. Der hat Schmiere gestanden, während seine 2 Begleiter versuchten das Türschloss der Beifahrerseite mit einem Schraubenzieher aufzubrechen. Als ich den Vorhang weiter öffnete ergriffen die 3 Gestalten afrikanischen Typs das Weite. Die Schäferhündin saß brav auf dem Fahrertsitz und hatte die ganze Aktion wohl sehr interessiert und aufmerksam beobachtet. Der Jagdhund träumte fest vom Hundehimmel und meine Freundin, hoffentlich von mir. Nach dieser Aktion sind wir wieder fest eingeschlafen und erst gegen 9 Uhr aus dem Schlafsack gekrochen. Das Herrchen passt im Auto auf die Hunde auf und die Hunde passen auf das Auto auf, wenn Herrchen nicht drin sitzt. Das nennt man Arbeitsteilung. Ich persönlich halte nichts von zusätzlichen Tür- oder Fenstersicherungen, Stahlbügeln oder Riegeln. Wer in ein Auto eindringen will, schafft dies so oder so. Der Sachschaden wird wohl geringer ausfallen. Besser ist, dass man seine Wertsachen bei sich hat..............................., dachte sich ein Bekannter von mir, der Mitte 2004 in der Auvergne auf einem Campingplatz mit seiner Frau im Zelt fest geschlafen hatte. Alle Wertgegestände hatten die Beiden, vorbeugend wegen Diebstahl, in einem kleinen Rucksack verstaut, der sich in deren Kopfnähe befand. Der / die dreisten Diebe schnitten von Aussen die Zeltwand auf und weg war des Rucksäckle. Ja, auch so kann´s gehen. Vielleicht war auch der Rotwein am Vorabend soooo gut. Mit gaaaanz vorsichtigen n Martin
Das kenn ich von meinem Hund aber uach so. Sobald der "Chef" dabei ist, tut der kaum noch was :? Ich glaube, dass ichs schonmal geschrieben hab, aber ich tus nochmal:
Auf dem Rückweg aus der Bretagne übernachteten wir an der Loire aus Sicherheitsgründen auf einem CP. Weit nach Mitternacht hörte ich ein klickendes Geräusch und gleichzeitig schlug der Hund an. Sofort Licht an. Gesehen hab ich niemanden mehr, hab mich aus Angst auch nicht sonderlich schnell aus dem Alkoven geschält, aber die Nacht war für mich vorbei. Soviel zur Sicherheit auf Campingplätzen. Ich verlass mich auf meinen Kläffer und den Lichtschalter. Hallo Ina,
ich hoffe nur nicht, dass sich mal Hunde erfahrene und tierliebe Diebe am Buschtaxi zu schaffen machen und einen äußerst attraktiven Rüden zur Ablenkung dabei haben. Da kann ich bei meinen beiden Hundedamen für nichts, aber auch gar nichts garantieren. Ob sie das wohl vom Herrchen haben ????? Martin
Dem schließe ich mich an! Die erforderliche Menge dafür schleppt kein Dieb mit sich rum, noch schleppen sie die leeren Flaschen wieder mit Heim. Außerdem ist das Zeug in der benötigten Menge schweineteuer. Man hat noch nie leere Flaschen mit Betäubungsgas an einem angeblichen Tatort gefunden. Das sind alles Mutmaßungen. Hier die Antwort auf meine Frage in einem Medizinerforum:
(pssssst...dort wird man gesiezt)
@Mondial
Anke ?? Was sagst Du dazu ? Na, dann auch mal eine geschichte von mir - ist so peinlich, daß ichs selten erzähle.
Ich hab ja eine alte Kisten und vor dem Umbau sah das auch wirklich so aus... Dennoch: Ich hatte mir die laute Hupe die der Vorbesitzer als Hupenzusatz gebaut hatte von der Fahrzeughupe getrennt und mit Dauerstrom und Einschalter im Alkoven bei mir oben neben dem Lichtschalter geschaltet.....wenn jemand einbricht dachte ich, kann ich mit der Sirene Alram schlage und den Kerl wieder vertreiben.... Aufm Campingplatz in der Nähe von Cesena: Mitten in der Nacht hör ich jemanden ans Auto kommen....ich hab leichten Schlaf, bin wach, also doch, selbst aufs CP wird eingebrochen, ausgerechnet bei uns........dann schabts am Auto....irgendwie wird draussen rumgemacht.....ich steh voll im Bett, wart nur bis jemand versucht einzudringen.......dann bumst es von draussen mitten an die Aufbauwand, ziemlich laut...... ich raus ausm Alkovenbett, will schauen, Alarm will ich noch nicht geben, es bricht ja noch keiner ein.....UND DANN?? ---ich erwische in der Aufregung statt des Lichtschalters den Sirenenschalter..... boooooooooohhhh Adrenalin pur, meine damalige Freundin, jetztige Frau fährt hoch.....ich erschreck noch mehr.........brauch eine gefühlte Ewigkeit zum Ausschalten.....Blutdruck jenseits von 250 schätze ich.. .......raus ausm Auto.. und was ist da?? Teile der nachbarn schauen auch ausm Wagen, einige steigen aus....einige maulen was das soll...ich sag was von Einbruch....dann sind doch einige besorgt....wir alle im Schafanzug...schönes Bild...leider nicht fotografiert.....und was war????.. keiner traut seinen Augen... ein Mitcamper war in der Nacht beim Nachtwandeln!!!!!! Hatte sich dann ausgerechnet mein Womo zum Anlehnen und zum Pinkeln ausgesucht, war dabei eingeschlafen und mit dem Kopf an die Außenwand geknallt...da war er wach...aber dann hat auch schon die Sirene losgeplärrt und er stand wie versteinert da........der wußte nicht, daß er nachwandelt, seine Frau auch nicht, ich hab ihn quasi inflagranti erwischt..... Nicht alle haben die Komik der Situation auch lustig gefunden...ich irgendwie schon...daß es sowas überhaupt gibt.... Am Morgen dann haben die meinsten getrnst als sie bei uns am Mobil vorbeigelaufen sind..... nach dem Umbau auf den Benz hab ich die Hupe nicht wieder montiert....... :worm: günter P.S: Nicht weitererzählen.... @dokabaster:
Die Situation war bestimmt zum in den Boden versinken! :D hallo
was sagt dieser bericht von dem arzt aus. es ist möglich.........gefahr für die bewohner eines womos..........usw usw.siehe russland wieviel tode. mal im ernst es spiegelt genau das wieder was ich schon geschrieben habe.denen die das machen ist es scheissegal ob jemand draufgeht oder nicht.ist es zu wenig gas wie auch in meinem fall und eines anderen wacht man auf und sieht diese dreckskerle. an alle die immer noch nicht daran glauben und nach beweisen suchen.der fernfahrer , von dem ich schrieb, wurde einmal in belgien und einmal in deutschland überfallen.er war im krankenhaus und hat sich sein blut usw untersuchen lassen. man fand tatsächlich eine große konzentration eines gases das aber namentlich nicht eingeordnet werden konnte. ich kann ehrlich gesagt diese rumgetadele an augenzeugenberichten für mich nicht akzeptieren. ich habs life erlebt und weiß wovon ich spreche.ich setze mich hier nicht hin und vertue meine zeit um auf einer seite nicht wahrgenommen zu werden wenn es weiter unterschätzt und verdrängt wird passieren diese überfälle noch häufiger und wer weiß mit welchem ausgang. ich wachte gott seidank auf weil der heftig an der tür zerrte um den spanngurt auseinanderzureißen. es wackelte wie verrückt.als ich aufwachte war ich wie weggetreten und konnte kaum reden und mich orientieren.es war wie ein schwerer niederschlag.ich weiß wovon ich rede da ich nahezu 15 jahre geboxt habe und so eine betäubung noch nicht hatte gruß mirsad Guten Morgen,
hat jemand nun schonmal auf die Anleitung dieser hochgepriesenen Gaswarmgeräte gesehen auf was die konkret reagieren ? Wenn nicht mal klar ist mit was für Zeugs das theoretisch gemacht werden kann kann man sich die Dinger auch klemmen. Eine Warnung vor Propangas, wie es ja nun jeder mit sich führt, sehe ich natürlich schon als wichtig. Als einer aus der Elektrobranche habe ich vor Propangas recht großen Respekt. Anders herum wird es sicher genauso sein. Thomas Hallo Freunde, :razz: :razz: :razz: :razz:
mal eine Frage zu den Überfällen in Südfrankreich. Uns fällt immer wieder auf das die Überfälle vorwiegend in Südfrankreich stattfinden. Von Überfällen in Spanien, Portugal, Italien oder oder oder, hören oder lesen wir eigentlich wenig bis nichts. Hat das irgendeinen Grund, der evtl. zu Bedenken wäre, dass Überfälle vorwiegend in Südfrankreich stattfinden? @ mirsad
In dem Text steht aber noch einiges mehr, unter anderem steht da was von Kategorie "Märchen". Also bitte nicht nur einen Teil des Textes rauspicken. Womit ich weder den gesamten Text und noch deine persönlichen Erfahrungen bewerten will. Es wird ein Staatstheater mit einem Womo verglichen, ein "Angriff" des KGB mit Kleinkriminellen.....ich weiß nicht....ob man das so kann. Wenn ich mir dein Szenario so durch den Kopf gehen lasse, frage ich mich, warum nicht täglich LKWs aufgebrochen werden oder warum sie nicht gleich in die Luft gesprengt werden.
Nur noch einmal zur Info. Mit N-Gasen ist ein Raub aus Womos aus medizinischer Sicht / technischer Sicht unmöglich. LKW, wie von mirsad erwähnt: der einzige nachgewiesene Fall - aus den o.g. Gründen auch möglich. Hallo Ana-Volker
auch aus Südschweden, v.a. Bereich Göteborg, bzw. Rastplätze Richtung Norwegen werden viele Raubzüge gemeldet. Wir haben letztes Jahr in Norwegen selber 2 verschiedene paare getroffen, die an unterschiedlichen Plätzen in Südschweden (Autobahnrastplätze...) im Schlaf beraubt wurden. beide Paare schworden Stein und Bein, daß sie irgendwie bewegungsunfähig im Bett lagen und den eigenen Überfall mitverfolgten.....sie tippten schon auf Betäubung, hatten alle noch tagelang Kopfweh und Übelkeit...... haben berichtet, daß andere auf dem rastplatz Autos beobachteten und einen jungen Mann, der scheinbar auf die Dächer der Womos kltetterte. Es ging das gerücht um, daß da durch die Dachluken gas geleitet wird..... und die Paare waren keine Fuzzis, die Überfälle vortäuschen....... die Polizei in Göteborg, bzw. die dt. botschaft sagte, daß es sich um baltischen banden handeln würde...wegen des Fährhafens und der Erreichbarkeit...ist aber für Schweden auch eine leichte Ausrede alles auf andere zu schieben günter Hallo Günter,
von Überfällen in Schweden, haben wir bis jetzt noch nichts gehört. Wir selbst sind jahrelang nach Spanien zu Ana,s Eltern gefahren. Unterwegs haben wir immer zwischen Montelimar und Perpignan auf den Rastplätzen übernachtet. Zuerst nur im PKW, dann im Wowa und letztlich im Womo. Probleme hatten wir in diesen ca. 17 Jahren noch nie. Vielleicht war Thomas und seine Frau, einfach nur zur falschen Zeit am falschen Platz. :roll: Nur bei den DUMMEN wird eingebrochen - dachte ich - BIS ZUM SPÄTJAHR
2000 Seitdem 1x vollendeter Diebstahl aus dem Wohnmobil in D - vorm Haus geparkt. 1 x vollendeter Diebstahl in F - merkte es erst morgens - beim Kaffeetrinken. 1 x versuchter Diebstahtl in Süd F - die Alarmanlage ( mittlerweile nach-gerüstet ) verhinderte mehr - Die Fahrertür war schon offen. 1 x versuchter Diebstahl in E - meine Frau hat mich zu spät geweckt. Nach einem leichten Unfall in Südfrankreich hatte ich in Orange ein längeres Gespräch mit einem Polizisten der dortigen Station - Fazit: NIE auf Autobahnraststätten übernachten. Pijpop
Hallo ihr beiden, sehe ich auch so. Lasse mir deshalb die Freude am Womo nicht vermiesen. Meine Frau ist der gleichen Meinung. Werde aber vor dem nächsten Urlaub im Sommer ( Nord- Frankreich :razz: ) die Alarmanlage aufrüsten. Thomas Hallo Ana-Volker,
klar, immer wenn man überfallen wird ist man zur falschen zeit am falschen platz...... ich denk, da wo viele leute sind, sind auch viele gauner d.h. auf den rastplätzen müssen die gauner eigentlich nur gegelmäßig ernten - jeden tag kommen neue womos..und alle führen wertvolles mit sich....cameras, kohle, ec-karten mit der nummer.....usw...... ich möcht nicht wissen, wie viele taschendiebe derzeit mit nach rom gereist sind......mache sicher auch fette beute günter
Hallo Thomas, seit wir unser Womo haben, verlassen wir zum Übernachten auch die Autobahn und stellen uns in eine Seitenstrasse eines Dorfes oder auf einen Stellplatz (Board Atlas 2005 ist hier zu empfehlen). Seit dem die Wowa- und Womoindustrie boomt, hat leider auch die Anzahl der Überfälle, deutlich zu genommen. Gut, als Anfänger von Euren Erfahrung profitieren zu können. Das mit der Kette zwischen den Türen im Fahrerhaus werde ich auch praktizieren. Aber was ist der beste Weg, den Einstieg im Heck (2-teilige Tür) zu sichern? Und gibt es preiswerte Gas-Warngeräte?
Viele
Ein Klick oben links beantwortet all deine Fragen. ;-) Schutzmaßnahmen sind wohl leider angebracht, zumal bei der neuen Besteuerung Wohnmobil-Besitzer per se schonmal als Millionäre gelten müssen und in Einbrecherkreisen noch attraktiver werden.
Also ich weiß nicht ob man davon reden kann, das Du auf dieser Seite nicht wahrgenommen wirst. Bei eine Thread von mittlerweile 75 Einträgen würde ich von "nicht wahrgenommen werden" eher nicht sprechen. Sicher wird angezweifelt, dass es solche Gasangriffe gibt, weil doch eine ganze Menge Gas gebraucht wird und es auch schwer nachzuweisen ist. Es gibt hier nunmal keinen der alles weiß und mit Klarheit sagen kann, bei dem Gas langt ein kurzer Sprayschub. Ich nehme die Augenzeugenberichten sehr ernst und werde mir über die Sicherheit im Womo Gedanken machen und ich glaube, das tun alle hier in diesem Forum. Ansonsten kann ich mir die 75 Antworten nicht erklären. Ich habe bereits eine Alarmanlage installiert. (Gaswarner war schon drin) Die wird nun noch umgerüstet, so dass auch die Womotür mit gesichert wird. Wenn ich zu Bett gehe, wird Sie scharf geschaltet, wobei die Innenraumüberwachung ausgeschaltet bleibt (Wäre ja peinlich wenn man auf Klo geht und Alarm ausgelöst wird). Ausserdem werde ich mit Stahlstrippen besorgen und die Türen sichern. Man muss sich dann aber trotzdem Fragen, wie komme ich im Notfall aus dem Auto, wenn alle Türen verrieglt sind. Also wahrgenommen wirst Du hier, da brauchst Du Dir keine Gedanken machen. Ist halt eine Diskussionsrunde, wo jeder seine eigene Meinung vertritt. Danke Bernie, aber wo oben links? Link zu Camping24.net Hallo Freunde, mal eine Frage zu den Überfällen in Südfrankreich. Uns fällt immer wieder auf das die Überfälle vorwiegend in Südfrankreich stattfinden. Von Überfällen in Spanien, Portugal, Italien oder oder oder, hören oder lesen wir eigentlich wenig bis nichts. Hat das irgendeinen Grund, der evtl. zu Bedenken wäre, dass Überfälle vorwiegend in Südfrankreich stattfinden? Das hat mit Südfrankreich nichts zu tun. Oft sind es organisierte Banden, die meist in der Saison von den Küsten Italiens bis nach Spanien und Portugal ihr Unwesen treiben. Und davon sind nun alle Fahrzeuge und Personen betroffen. Wohnmobile werden halt bevorzugt, weil diese leichter zu öffnen sind und zu vermuten ist, dass es mehr zu klauen gibt. Die Jungs, die versucht hatten im Dezember 04 in mein Auto einzubrechen, waren absolut keine Profis. Seit über 20 Jahren fahre ich in den Süden Frankreichs, und mir ist der versuchte Einbruch das erste Mal passiert. Ich muss an der Südküste eher aufpassen, dass mein Buschtaxi nicht geklaut wird, weil diese Fahrzeugtypen in afrikanischen Ländern sehr gefragt sind. Also, geniesst dieses schöne Land. Es lohnt sich. Martin
Danke ;-) Was die geteilte Aufbautür betrifft, mache ich mir schon längere Zeit Gedanken, nicht erst jetzt, seit dieser Thread offen ist. Ich werde die beiden Hälften mit zwei Stahlbändern verbinden. Weiß nicht wie man das nennt, sowas ähnliches, wie Gartentüren befestigt werden, aus dem Baumarkt halt..... Und die mit Schloßschrauben von außen befestigen. @ chalander In der Fahrertür (iIntergrierter) und Aufbautür habe ich ein zusätzliches ABUS-Schloß, war bereits eingebaut, hätte ich aber auch selbst einbauen lassen. Für die Fahrertür werde ich mir noch zusätzlich was basteln und zwar eine Verkleidung für beide Schloßgriffe, die von innen draufgeschoben wird, sodaß man auch, bei eingeschlagener Scheibe die Tür nicht öffnen kann. Die Gurt- bzw. Kettenlösung kommt bei mir nicht in Frage. Tja
und bei mir wird/kommt die Sehnsucht nach einem Bull-Terrier wider extrem hoch. Bisher bin ich ja immer so alte Kisten gefahren. aber jetzt der Cristall, sieht schon nach ein bischen mehr was zu holen aus :?
Der pennt genauso wie du, wenns denn soweit ist. :roll: Man müsste das Womo in einen Reinraum umbauen..... der hat ständig Überdruck, also kann von außen gasmäßig nix rein. :-D:-D:-D Hallo an die, die meinen, ein Wohnmobil sähe wohl "nach was aus":
Ich möchte kurz einwerfen, daß wir vor vielen Jahren einen damals uralten, einigermaßen verrosteten und armseligen VW-Bus, der nach aber ÜBERHAUPT NICHTS aussah, und deren Besitzer auf einer Sardinien-Fähre (rückwärts) getroffen hatten, der innerhalb von 2 Wochen 3 x aufgebrochen war. Er hatte nur noch Pappkartons in den Seitenscheiben und schwor Stein und Bein, daß er keine Wertsachen dabei hatte. Die Motivation für solche Einbrüche ist von "Normaldenkenden" einfach nicht nachvollziehbar. Oder die Not der Einbrecher ist so groß, daß sie sich schon mal nur an einer 10,00-EUR-Lesebrille bereichern müssen (wie Bekannten passiert). Vorsichtige In diesem Zusammenhang - vor ca. 30 Jahren kamen wir dazu als ein
" Idiot " dabei war an meinem BMW die Talbotspiegel zu demontieren. ICH BIN MIR SICHER - der machte sowas NIE WIEDER!! Pijpop Hallo Berni, bzw. alle zusammen,
Fahrertüren verzurren und Klötzchen in den Aufbautürgriff machen wir auch, wenn wir uns wirklich unsicher fühlen. Aus unseren Wohnwagenzeiten weiß ich aber, dass die Aufbaufenster noch leichter und lautloser zu öffnen sind. Man kann sich doch nicht ganz verbarrikadieren. Da machts doch keinen Spaß mehr. Das Heki ist sperrangelweit offen und über die Leiter oder auch über die "Räuberleiter" gut zu erreichen.... Ich denke, dass immer ein Restrisiko bleibt, egal wie. |
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