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Ich habe die Vollluftfederung von VB verbaut, die ist genauso hart wie die Vorderachse.
Mach doch einfach mal ein Foto, wie groß der Abstand zum Anschlagspuffers noch ist. War bei mir nicht mal mehr 2 cm Restfederweg. (316 CDI) Ich habe dieses Jahr bei CS die Zusatzfedern VB Coilspring einbauen lassen (nicht Airspring! ) Fahrzeug fährt nun super, wie auf Wolken ... Federweg nun 7 cm. Es gibt einen schönen Einbaubericht mit Fotos. Wenn man was macht, dann gleich ordentlich. Grüße, Alf Hallo Alf, nach meinen Messungen habe ich zwischen Puffer der Vorderachse und den Achsschenkel 1cm Luft. Dann ist deine Federung nicht zu hart, sondern die Vorderachse überladen. Hast du den Bericht von mir dazu gefunden? Grüße, Alf Hallo Sprinterfreunde, Mein Problem ist eigentlich nicht das durchschlagen, sondern das nervige Seitenwanken meines 416. Wenn der eine leichte Querrinne sieht und soll sie schräg überfahren, dann beginnt er schon vor der Rinne vor Angst seitlich zu schaukeln. Das ist oft so stark, dass ich meine mir haut es das Geschirr aus dem Schrank. Ich kann da noch so langsam drüberfahren, oft fast wie im Stillstand, dann schaukelt der seitlich, dass es der Sau graust. Hilft da auch die Aircell ? Bin für jeden konstruktiven Vorschlag dankbar. Wenn ich dieses Problem nicht in den Griff bekomme, dann werde ich mir ein anderes Womo kaufen, obwohl ich mich von meinem RMB nur sehr schwer trennen werde. Danke und Grüße Fahr doch einfach schneller drüber. Das funzt. Grüße, Alf (mit 316 CDI) :) ...da bauste dir hinten die roten Konis ein und alles ist gut. ...und sollte die Werkseinstellung noch nicht ausreichend straff sein...kannst du die Dämpfer mit wenigen Handgriffen an deinen Bedarf (bzw. den deines Autos) anpassen. Hier, im Sprinter- und im James-Cook-Forum kannst du nachlesen welche Verbesserungen sich nach dem Umbau einstellen. Gruß, Uwe. ...da bauste dir hinten die roten Konis ein und alles ist gut. ...und sollte die Werkseinstellung noch nicht ausreichend straff sein...kannst du die Dämpfer mit wenigen Handgriffen an deinen Bedarf (bzw. den deines Autos) anpassen. Hier, im Sprinter- und im James-Cook-Forum kannst du nachlesen welche Verbesserungen sich nach dem Umbau einstellen. ...auch lesenswert, selbst wenn man es nicht 100% versteht: --> Link Gruß, Uwe.
Da hilft die Aircell überhaupt nict ! Zusatzfedern um die Stoßdämpfer und 10cm Spurverbreiterung auf der Vorderachse, Kostenpunkt ca. 700,- Euro, und du hast Ruhe. Gruß Harald
Echt Spitze dieser Vorschlag. Danke für deine unfassbare konstruktive Hilfe !!!! Hallo, den anderen Usern nochmal danke für die Vorschläge. Mal sehen was geht ? Habe über mehrere Kanäle schon versucht irgendwie an Bauartgenehmigungen von Mercedes wegen Spurverbreiterungen und größere Räder ranzukommen. War bisher leider vergeblich und ich bin immer an eine Wand gelaufen. Mal sehen ob ich doch noch was erreiche in dieser Frage mit dem Seitenschaukeln. Mit der Spurverbreiterung habe ich von der Überlegung her so meine Probleme, denn die Rahmenbreite und Federauflage bleibt auch bei einer Spurverbreiterung gleich. Denke dass es schon ein Unterschied ist ob ich bei meinem Sprinterrahmen mit 83 cm mehr seitlich schaukle als wie bei meinem Vorgänger mit dem Alko-Chassis mit einer Rahmen und Feder-auflagenbreite von 123 cm. Der Auflagepunkt der Feder bleibt immer der gleiche egal wie breit die Spur ist. Täusche ich mich da ?? Grüße Delphin659
Ich kann nur sagen das diese Maßnahmen bei meinem 416 CDI sehr geholfen haben, auch war die Abnahme und Eintragung überhaupt kein Problem. Gruß Harald
So blöd finde ich den Vorschlag gar nicht. Weder mit meinem ehemaligenRapido auf Sprinter noch jetzt mit meinem Hymer 416 habe ich diese Wankprobleme. Hallo, ich denke, dass diese "Wankproblematik" eher ein gefühltes als ein wirkliches Problem darstellt. Erstens sind die hoch gebauten Womos nunmal zwangsläufig keine Formel 1 - Renner, und zweitens muss man auch berücksichtigen, dass man in einem Sprinter doch deutlich höher sitzt, als z. B. in einem Duc. Das führt dann dazu, dass allein schon aufgrund dieser anderen geometrischen Verhältnisse beim Überfahren eines einseitigen Hindernisses (wie z. B. einem Bordstein) in Kopfhöhe eine stärkere Seitwärtsbewegung als bei einem DUC stattfindet. Die nimmt halt das Gleichgewichtsorgan im Kopf als stärkere Wankbewegung war und das Geschirr kann bei zu hoher Geschwindigkeit vielleicht mal im Schrank klappern. Aber das Womo fällt damit noch lange nicht um. Ist also m. E. eher eine Gewöhnungssache. Aber um nochmal auf die Aircell zurückzukommen - die können an diesen geometrischen Verhältnissen nichts ändern und somit auch bei diesem Problem keine Verbesserung erzielen. Grüße ...sorry, es ist schon ein Unterschied, ob ein Ducato durch die Gegend hoppelt...oder ein Sprinter dahin gleitet. Und das ist auch das Problem: das Wanken ist eine Folge der weichen Federung in Verbindung mit zu sanften Stoßdämpfern bei hohem Schwerpunkt. Auf richtig eingebauten Aircells (spielfrei) stützt sich der Vorderwagen ab sobald er sich zu neigen beginnt...das vermindert zumindest schon mal das Wanken. (Die Aircells sind keine Anschläge sondern progressive Federn) Weiter einschränken kann man es mit strafferen Dämpfern...oder auch einem stärkeren Stabilisator...vor allem hinten. Das alles nagt natürlich ein wenig am Fahrkomfort...da gilt es dann den rechten Kompromiss zu finden...und der sieht bei jeder Achlast, jedem unterschiedlich hohen Schwerpunkt und jedem persöhnlichen Sicherheitsempfinden eben anders aus. Das alles hat mit Formel 1 Renner nichts zu tun...es geht um die Fahrsicherheit und da können die Reserven nicht groß genug sein. Gruß, Uwe...selber ehemaliges "Schwank-Opfer" Hallo, ich habe durchaus praktische Erfahrungen mit den Aircells. Die habe ich mir wegen den heimtückischen französischen Bremsschwellen eingebaut. Eine merkliche Veränderung des Wankverhaltens als Nebeneffekt konnte ich dabei jedenfalls nicht feststellen. Die war m. E. auch nicht zu erwarten. Bezüglich der Bremsschwellen gab es allerdings auch keine riesigen Verbesserungen. Wenn man eine solche Konstruktion mal etwas falsch einschätzt und nur minimal zu schnell drüberfährt, rappelt es immer noch ganz ordentlich. Aber im Prinzip ist das ein Klagen auf hohem Niveau. Nach meiner Erfahrung rappelt das noch ganz anders, wenn man mal mit einem DUC etwas zu schnell über eine solche Bremsschwelle fährt. Aber insgesamt bin ich von der Wirkung der Aircells doch etwas enttäuscht. Grüße Hallo zusammen, nach einem Phönix auf Sprinter 412 und einen Wochner auf 519, beide mit Luffederung an der Hinterachse, obgleich der 519 um Welten besser ist als der 412 schwanken beide recht deutlich. Kürzlich bin ich einen Concorde Alkoven auf einem 7,2 Tonnen Fahrgestell probegefahren, da schwankt mal gar nichts. Das ganze Auto obwohl größer und schwerer fuhr sich gegenüber meinen Sprinter handlicher leichter um die Ecken. Auch das Krachen beim durchfahren von Schlaglöcher war nicht zu heftig wie in meinem Sprinter. Meine Frau sagte während der Probefahrt öfters fahre doch nicht so schnell. Durch das schwanken und neigen vom Sprinter fährt man deutlich langsamer alles deutlich behäbiger. Das lässt sich trotz VB Volluftfederung nicht beseitigen, ein wenig könnte die Zusatzfeder für die Vorderachse von Goldschmitt helfen, aber ein Alko oder Daily Fahrgefühl wird es nie werden. Könnte ich im Daily vernünftig sitzen wäre mein nächster ein Iveco. Na ja, ist auch eine Frage der Höhe, unserer neigt sich auch auf Iveco Daily ganz nett... keine Ahnung, ob das mit nem Sprinter noch schlimmer wäre. Wenn ich von hinten drunter schaue, hab ich immer den Eindruck, dass die Federn des Sprinters extrem weit innen angeschlagen sind, vielleicht liegt daran ja auch die hohe subjektive Wankneigung im Vergleich zum Iveco? bis denn, Uwe Genau das ist das Problem. Möchte noch hinzufügen, dass ich nach etwa 35 Jahre Omnibus fahren, egal mit einem meiner Doppelstock Busse oder mit einem meiner City Liner bestimmt höher gesessen bin als jetzt in meinem RMB Sprinter und schon weiß und spüre ob ich eine Wankneigung habe oder ob es nur eine Einbildung ist, weil man höher sitzt. Mein Alko Tiefrahmen Chassis lag wie ein Brett auf der Straße. Kommt natürlich von 123 cm Rahmenbreite und die breitere Federauflage als wie bei meiner jetzigen Sprinter- Rahmenbreite von 83 cm und die dadurch viel engere Federauflage. Federauflagepunkt auf jeder Seite um 25 cm breiter verändert die seitliche Wankneigung garantiert. Darüber brauche ich nicht mehr diskutieren. Werde nun den Vorschlag von Silverdawn mit breiterer Spur und anderen Stoßdämpfer durchführen in der Hoffnung dass alles sich zum besseren wendet. Muss nur noch schauen, wo ich das machen lassen kann. Grüße
Hallo Alf, dumhast einen 3,5 Tonner ich einen 5,3 Tonner mit Zwillingsbereifung Du hast bestimmt keine Zwillingsreifen an der Vorderachse. Soviel ich bei meiner Recherche gesehen habe, sind beide Vorderachse konstruktiv gleich, unterscheiden sich nur in der querliegenden Blattfeder. Je nach Belastung gibt es verschiedene "Coilspring" Zusatz- Spiralfedern, farblich kodiert. Grüße, Alf Hallo Alf, bisher habe ich nur Federn für die Hinterachse gefunden. Wir sind hier im Vorderachsen-Thread ... Darum nützt mir das ja nur was wenn ich etwas über die Zusatzfedern der Vorderachse finde. Ich gehe erst mal davon aus das Zusatzfedern die Blattfedern unterstützen. Ob es dadurch komfortabeler wird hängt ja an der Frage was verursacht das Krachen beim überfahren von Schlaglöchern oder Querfugen. Schlägt mein Fahrzeug auf die Puffer und kracht es deshalb, dann wird eine Zusatzfedern ob von VB oder Goldschmitt sicher helfen. Kracht es aber weil die Stoßdämpfer/ Blattfedern zu unsensibel sind, dann wird es mit Zusatzfedern schlimmer. Da es mit weniger Luft im Reifen also mit 3,5 statt mit 4,2 deutlich besser wird vermute ich eher das mir Zusatzfedern nicht helfen werden. In kürze fahre ich erstmalig mit einem Motrrad auf einem Heckträger wird das dadurch deutlich besser wird es wohl am Durchschlagen liegen. Hallo Axel, weiter vorne hast du geschrieben, daß du nur noch etwa 3 cm Luft zwischen dem Achschenkel und dem Anschlagpuffer hast. Das kommt mir recht wenig vor. Bei meinem Womo mit gleichem Fahrgestell waren es vor dem Einbau der Aircells etwa 5 cm. Da würde ich doch vermuten, daß das Krachen vom Anschlagen auf die serienmäßig doch recht harten Gummipuffer kommt. Demnach würde wahrscheinlich am Besten eine richtige Zusatzfeder helfen, die das Womo vorne nochmal etwas anhebt. Grüße Leider hast du meinen Bericht wohl nicht gesucht oder gefunden. ? Ich darf hier keinen Link darauf setzen. Bei meinem Sprinter waren Anfangs 2 - 3 cm am Puffer, das Fahrzeug hat oft aufgeknallt. Nun mit den Coilspring sind es ca. 7 cm. Fährt jetzt super. Laut Hersteller ist jede Achsseite um ca. 150 kg entlastet. Farbcode "blau'. Zusätzlich habe ich vorne neue einstellbare Dämpfer und je 5 cm Spurplatten. Das Wanken ist nun ebenfalls wesentlich besser geworden. Du kannst einfach mal bei Carsten Stäbler anrufen und fragen. Grüße Alf
Ja das stimmt ich hatte 3 cm geschätzt hatte wohl keine Brille auf, ich habe mich dann unter den Wagen gelegt und versucht den Zeigefinger durch die Lücke zu stecken geht gerade so eben. Also noch weniger als 3 cm.
Mit Stäbler habe ich telefoniert, dort wurde Ihr gesagt das mit den Zusatzfedern alles noch härter würde. Da steige ich nicht mehr durch wirklich nicht mehr.
Hallo, das verstehe ich nun nicht so ganz. Selbst eine harte Feder sollte doch in jedem Fall weicher einfedern als ein Gummiblock. Zudem steht doch dann wieder mehr Federweg zur Verfügung. Grüße Mir wurde gesagt, das alles vom zu harten Federpaket kommt und nicht vom Durchschlagen. Verbaut man jetzt noch Zusatzfedern wird es noch härter. Ja Axel, mehr an Erfahrungen kann ich dir nicht mitgeben. Viel Spaß beim Entscheiden! Grüße, Alf Wenn ich die Anschläge für eine kurze Testfahrt abbaue müsse ich erkennen woran es liegt. ...richtig. Aircells soweit unterfüttern, dass sie im nicht eingefederten Zustand schon ganz leicht Kontakt mit dem Querlenker haben...dann "helfen" sie der Vorderachse bevor es knapp wird. ;-) Gruß, Uwe. Hallo Alf, wo finde ich den Einbaubericht über die Coilspring ? Darf hier nicht verlinkt werden, Themengleiches Forum. Musst also selbst suchen. Grüße, Alf Dann sende mir doch bitte einen link per Kurznachricht Ich habe gestern eine Mail von Carsten Stäbler erhalten, der mir genau das Gegenteil von dem Gespräch mit seinem Werkstattleiter erklärte. „Nachdem Ihr Reisemobil auf dem Mercedes Sprinter Transporter basiert, ausgelegt für eine Wechselladung, über einen langen Radstand verfügt, wird die Vorderachsfederung , im Gegensatz zu dem Konzept eines Transporters, permanent ungewöhnlich stark mit 2.000 KG belastet. Durch die dauerhaft hohe Belastung schwindet der Federweg, was zur Folge hat, dass es gerade bei Brückenübergängen, Autobahnquerrillen und Kanaldeckeln zu einen harten aufsetzen auf Federwegbegrenzer kommt. Durch die im Angebot dargestellte verstärkte Schraubenfeder, wird der Wagen an der Vorderachse um circa 30 bis 40 mm angehoben, was ein aufsetzen verhindert und zu einer nachhaltigen Verbesserung des Federungsverhaltens und des Fahrkomfort führt.
Hallo, diese Aussage erscheint mir eher plausibel. Das würde auch zu dem von dir beobachteten geringen Restfederweg von 2 cm bis zum Puffer passen. Ich habe zwar noch deutlich mehr Restfederweg, aber mich würde trotzdem mal interessieren, was denn CS für die verstärkte Schraubenfeder verlangt. Grüße Nachdem Montage des Motorradträger und einem 135 KG schweren Bike sowie einem vollen Wassertank habe ich jetzt deutlich mehr Luft zwischen den Anschlägen und der Achse. Mal sehen wie sich jetzt die Querfugen und Schlaglöcher überfahren. Zum Preis bei CS 400 Euro die Federn Dann Einabu und TÜV 950 Euro Komplett Auch incl. Spur vermessen Hallo zusammen, nachdem ich den Motorradträger montiert und das Motorrad verladen habe, ergab die erste Fahrt deutlich weniger Gepolter von der Vorderachse. Also liegt es in meinem Fall, am aufsetzen auf die Durchschlagbegrenzer, vielen Dank an alle die sich mit mir Gedanken dazu gemacht haben. Nun kann ich mir vorstellen das eben die Aircell und auch die Zusatzfedern helfen werden. Wobei die Zusatzfedern sicher noch mehr Stabilität ins Fahrzeug bringen und gegebenenfalls das Schwanken etwas milderen werden. Einen Nachteil hat der Transport des Motorrad aber leider auch, 250 KG überladen. Vorderachse knapp unter 2 Tonnen, Hinterachse 3.550 KG. Aua, hätte man das nicht vor der Anschaffung klären können? Die Überladung liegt ja wohl nun komplett auf der Hinterachse, was sagt denn die Reifentraglast dazu?? bis denn, Uwe Bevor ich das Bike und der Träger gekauft habe wog das Mobil reisefertig 5.150 KG. Das Bike 135 vollgetankt und der Träger 25 KG dann die Bekleidung und die Schutzplane erklären die 400 KG nicht. Demnach hat meine Frau mehr eingeladen als letztes Jahr, das ist leider nicht planbar. Ich habe mich auf die Suche gemacht um das Übergewicht zu finden, bisher habe nur 30 Liter Abwasser gefunden. Die Traglast der Reifen liegt Bei vier mal 1.060 KG , 3,5 liegen an. |
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