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Hallo
Waren übers Wochenende in Österreich und sind dann mit 2 Mobilen am Abend am Plansee gelandet. Dort sind wir entlang gefahren bis wir ca. 1 Km nach dem See einen schönen Platz neben einem Bach auf Schotter gefunden haben. Dort sind wir dann hingestanden und haben Übernachtet. Morgens um 6:30 Uhr klopft es an der Tür und ein Jäger oder Förster schnautzt uns sofort an was wir hier wollen und wir sollen sofort wegfahren. Er habe unsere Autonummer aufgeschrieben und hat uns gedroht wenn wir nicht sofort verschwinden wird er die Bergwacht rufen. An dieser Stelle gab es keinerlei Verbote für Wohnmobile oder sonstige Fahrzeuge. Gestört haben wir da garantiert auch niemanden. Darf man das in Österreich nicht? Wohl gemerkt nur zum schlafen (keine Stühle, Tische oder ähnliches) Dachte immer Österreich ist ein Womofreundliches Land wo wenn man niemanden stört man einfach rechts ranfahren kann und dort in ruhe schlafen kann. Bin mal auf eure Antworten gespannt. Habe auch gleich heute nach Österreich an die Bergwacht geschrieben und werde wenn ich eine Antwort erhalte diese hier einstellen. Viele Reinhard Wir haben im schönen Austria schon öft frei gestanden und keinerlei Probleme gehabt. Hast du wohl nen komischen Einwohner getroffen. auch mal im lechtal erlebt.
wir sind früher fast regelmässig ins lechtal/tannheimertal/lech/zürs gefahren. gegessen im restaurant, geschlafen im womo. nach einem vorkommnis wie bei dir waren diese fahrten gestrichen. das allgäu bzw. mosel, sch´warzwald usw. und viele stellplätze sind seither unser ziel. und seit go-box erst recht, bitte aber keine diskussion über meine meinung und mein handeln. ich vergesse aber auch nicht, jedesmal auf einer caravan-ausstellung eventl. anwesenden österr. cp- betreiber zu sagen, dass ich einfach nicht mehr kommen werde. viele grüße und schöne tage wünscht d´r schorsch Habe das selbe auch in Kärtnten Gebiet Bad Kleinkirchheim erlebt.
Das daraufhin angeschriebene Bürgermeisteramt in Bad Kleinkirchheim antwortete mir, dass im gesamten Bezirk Bad Kleinkirchheim ein Park und Übernachtungsverbot für Wohnmobile von 22.00 Uhr bis 7.00 besteht. Es darf also über Nacht nicht mal geparkt werden. Bei einer Veranstaltung im letzten Jahr bekamen wir leider wegen Überfüllung weder einen Stellplatz noch Campingplatz im Umkreis von 50 Km und wurden trotzdem aufgefordert in der Nacht noch weiterzufahren. Das war mein letzter Urlaub in Österreich. Achim Ja das sind die traurigen Seiten übereifriger selbsternannter Kapazunder.
Wir bemühen uns schon jahrelang, dieser Situation Herr zu werden und immer wieder zu überzeugen. Leider steht da eine große Lobby dahinter, die hier einfach kein Verständnis aufbringen. Trotzdem, wir sind viel in Österreich unterwegs und zum übernachten finden wir immer wieder einen Platz. Bei Gastronomen mit anschliessender Einkehr und fragen ob man darf. Uns ist es noch nie passiert, dass man nicht durfte, es sei denn, der Parkplatz ist wirklich klein. Natürlich in heiklen Gebieten darf man auch in Deutschland nicht irgendwo - und das gerade zu zweit - stehen oder irre ich da? Hier findet ihr unsere Stellplätze in Österreich und die werden immer mehr. --> Link oder auf meiner Seite --> Link vielleicht hilft euch das weiter. Hallo Ingrid,
irgendwo habe ich letztens einen Artikel gelesen, dass Womos in Österreich 24 Std. stehen dürfen - oder gilt das nur für den im Artikel erwähnten Ort? Hab ich mir extra gespeichert, weil wir ja auch schon mal so einem Sheriff begegnet sind. --> Link Viele von Maggie Hallo
Habe gerade eine Antwort bekommen. Danke für ihr Mail. Das wissen wir nicht. Persönlich rate ich zur Nutzung eines Campingplatzes in Ländern von bereisten Menschen oder günstige Pensionen. MfG Gerald Lehner Habe daraufhin gleich wieder geschrieben. Uns ist das leider am Freitag auf Samstag früh am Plansee passiert. Der Jäger oder Förster oder was auch immer er ist hat getobt und uns sehr unfreundlich morgens um 6:30 Uhr durch klopfen abs Wohnmobil aufgefordert sofort hier zu verschwinden da er ansonsten die Bergrettung rufen will. Deshalb habe ich mich an Sie gewandt. Würde gerne weiterhin Ihr schönes Land bereisen und möchte aus diesem Grunde die Rechtliche Stiuation wissen. Habe in einem anderen Artikel gelesen das ein Wohnmobil bis zu 24 Stunden irgendwo problemlos stehen kann und darf. Oder kann man nun auch noch Österreich von der Liste schönes Land bereisen mit dem Wohnmobil streichen? Viele Hallo,
so wie Du das beschreibst
seid Ihr mehr oder weniger in der freien Natur gestanden, mit zwei Womos, wobei zumindest Deins auch noch recht gross ist. Überlege selbst einmal ob ihr da nicht zu weit gegangen seid. Akzeptiere einfach die Warnung des Försters und gib Ruhe, diese trotzige Mailerei nervt doch nur alle Beteiligten. Du warst dort Gast und hast Dich nicht wie von Dir erwartet benommen. So eine Situation kann Dir in Deutschland und anderen Ländern genauso passieren, hat mit Österreich garnichts zu tun. Ist aber nur meine Meinung, ich war ja auch nicht dabei, also nichts für ungut.
Na, der hat sich ja unheimlich Mühe gegeben mit dieser Antwort. :ironie: Hallo Reinhard,
da hast Du wirklich Pech gehabt mit Deinem "Sheriff"! So was kann Dir auch in Deutschland und anderswo passieren. Das hat mit Österreich nichts zu tun. Wir waren im Juli in Österreich und haben nur freundliche und zuvorkommende Menschen getroffen! Schau Dir nächstes Mal einfach die Homepage von Ingrid mit tollen Vorschlägen für Stellplätze an (s.o.), dann kann Dir nicht passieren... Dazu muß man aber wissen, daß der Plansee in Tirol liegt.
Tirol hat die rigidesten Gesetze gegen Wohnmobile, die sogar soweit gehen, daß Wohnmobilbesitzer, die auf dem Supermarktparkplatz stehen und einkaufen, bei der Rückkehr ein Strafmandat vorfinden. Anhalten dürfen Wohnmobilfahrer in Tirol nur noch an der roten Ampel :D . Als ehemaliger großer Österreich - Fan bin ich der Meinung, daß man sich das nicht antun muß. Obwohl das gesamte Land beträchtlich vom Tourismus lebt, geht man so nicht mit seinen Gästen um - zumindest nicht, wenn sie sich ordentlich verhalten. Für uns ist die Konsequenz - so leid uns das um das landschaftlich schöne Österreich tut - dieses Land zu meiden.
Wie kommst Du auf diesen Unsinn? In Tirol ist lediglich das KAMPIEREN außerhalb von Camping- bzw. Stellplätzen verboten. Und das "Kampieren" ist so definiert:
Parken kannst Du mit einem Wohnmobil solange Du willst (ausge- nommen natürlich in Kurzparkzonen). Der schöne Platz von Molle1 war garantiert kein Parkplatz, also war dort selbst schon das Parken und vermutlich auch die Zufahrt ver- boten. Um klar zu stellen: Auch ich halte das Tiroler Campinggesetz für einen groben Unfug, aber es bringt nichts, sich hier im Forum mit Schauermärchen zu profilieren. Sinnvoller würde ich es finden, wenn jeder der sich über mangelnde Stellplätze, oder das Verbot einer einmaligen Übernachtung auf Park- plätzen usw. in Tirol ärgert, dem zuständigen Landesrat, in diesem Fall Herrn Landeshauptmann Günter Platter ([bitte keine Mailadressen posten]) in einer E- Mail seinen Unmut kundtut. lg Günter Wir fahren am 23.09.2010 zum Almabtrieb nach Soell.
Habe daraufhin in Soell am Wilden Kaiser nachgefragt, ob es Möglichkeiten für Wohnmobilisten zum Übernachten oder gar einen Stellplatz gibt. Die Antwort war der Hinweis auf den im Ort befindlichen Campingplatz Franzlhof und die Information, dass Freistehen/Campen auf Parkplätzen in Österreich generell verboten sei. Hat mich etwas gewundert, da in der Skisaison in Soell unterhalb der Talstation immer Wohnmobile auf dem öffentlichen Parkplatz auch mehrere Tage stehen und wohl auch geduldet werden. Allerdings stellt auch kein Wohnmobilist seine Stühle raus etc... Haben selber schon mal dort überrnachtet und es hat Niemanden gestört, vielleicht hatten wir ja auch einfach nur Glück. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es an sehr vielen Talstationen der Lift- und Bahnanlagen schon geduldet ist. Wenn wir nachgefragt haben, z.B. dass wir am nächsten Tag wandern möchten und die Bahn benutzten, hat man uns oft gesagt, dass wir stehenbleiben dürften, sogar in Tirol. Aber wenn uns gesagt wurde, dass es nicht erlaubt ist, sind wir halt weitergefahren. Es gibt ja GsD in Österreich viele schöne Wandergebiete.
Wenn wir mal überhaupts nichts gefunden haben und die CP schon geschlossen hatten, haben wir, nur zum Schlafen, auch schon mal in einem Industriegebiet gestanden. Dort stehen nachts auch Lkw, so dass wir nicht so sehr aufgefallen sind. Aber das war dann nur zum Schlafen. Es ist beim Übernachten mit dem Wohnmobil genauso wie im richtigen Leben,
wenn man den Grundbesitzer oder Pächter (sei es ein Liftbtreiber, Gastwirt uns.) freundlich fragt ob man über Nacht mit dem Mobil stehen kann, wird man selten eine negative Antwort bekommen. Vielleicht hat man zuvor den Lift benützt oder man war im Gasthaus zum Essen, dann ist es nach meiner Erfahrung überhaupt kein Problem. Wenn man sich allerdings auf fremden Grund und Boden hinstellt (außerhalb der öffendlichen Verkehrsfläche) braucht man sich nicht zu wundern, dass man mit dem ein oder anderen Erdenbürger Probleme bekommt. Das man höflich fragt und sich nicht einfach nimmt, dass haben uns schon unsere Eltern und wir unseren Kindern beigebracht. Das Zauberwort heißt BITTE Schöne aus Gastn - Henry Auch ich habe bei der Gemeinde in Bad Kleikirchheim freundlich angefragt
ob ich nach einer Veranstaltung mit meinem Wohnmobil auf einem öffentlichen Parkplatz der Gemeinde über Nacht parken kann( kein campieren oder übernachten) sondern einfach nur parken wie mit einem PKW dort möglich ist. Klare Aussage der Gemeinde, Abfahrt bis spätestens 24.00 Uhr. Da half dann auch kein Bitte. Achim Hallo Achim,
wenn Bad Kleinkirchheim ein generelles Übernachtungsverbot ausspricht, dann hilft auch kein Nachfragen (Bitten), mein Beitrag ist eigendlich für Orte und Plätze gedacht in denen kein ausdrückliches Verbot besteht. Wenn wir einen Übernachtungsplatz sochen, dann kurze freundliche Nachfrage, wenn ein NEIN kommt ziehen wir weiter, denn wo ich nicht erwünscht bin bleibe ich nicht. - Henry Ja, ein NEIN haben wir auch schon gehört. Ganz extrem ist es in Bregenz. Da darf man nicht einmal auf dem Festspielparkplatz mit dem Wohnmobil PARKEN, auch nicht mit gültigen Karten für die Vorstellung. Das ist für mich nicht verständlich. Generell ist Tirol oder Vorarlberg, Salzburg und im besonderen Wien ein Problem. Wien hat ein Kampierverbotsgesetz. Nun, die Italiener kümmern sich da einen Teufel drum, sei es in Innsbruck aber auch in Wien. Da wird auch gnädig vorbei geschaut.
Gerade in Orten, wie eben Bad Kleinkirchheim, wo sich ohnehin genug Ohnewomotouristen :D tummeln, stehen die auf uns nicht an. Man sollte sich eben in weniger überlaufene Gebiete begeben und dort ist genügend Platz um etwas zu finden. Sich natürlich, wie beim Link von Weiregg in vorderster Linie am See mit ausgefahrener Markise (das ist campen) breit machen und damit den übrigen Badegästen den Zutritt aber auch die Sicht zu nehmen, finde ich auch nicht unbedingt die feinste Art. Dass hier dann Normalos protestieren ist doch auch verständlich. Es wurde aber bereits an den zuständigen Bgm. eine Mail geschickt. Ob es hilft ist eine andere Frage. Geregelt gehört es auf jeden Fall, bevor die berüchtigten Teppichstangen in Einsatz kommen. Selbst im camperfreundlichen Frankreich findet man schon vermehrt diese Dinger montiert. Doch dort gibt es zum Glück sehr viele ordentliche Stellplätze. Das Land ist aber auch um viele größer, wie das kleine bergige Österreich. Noch etwas: es fahren so viele nach Kroatien. Versucht da Mal frei zu stehen :!: :!: Das kann ziemlich teuer werden und da wird nicht geklagt.
Hallo Ollybär Ich meine nicht das wir da zu weit gegangen sind. Ich habe niemanden behindert oder belästigt. Auch war kein Schild oder ähnliches irgendwo angebracht. Ich weiß ja nicht wie dicke es du hast, aber mir sind 20-25 Euro von 22 Uhr bis morgens 8 Uhr zum schlafen auf einem Campingplatz einfach zu viel. Außerdem meckere ich hier nicht rum sondern will einfach nur wissen ob es erlaubt ist oder nicht. Wenn dich das irgendwie stört dann lies einfach nicht mehr mit und lass die anderen die es auch interessiert ihre freie meinung dazu schreiben. Reinhard
:daumen2: :daumen2: P.S. in Deutschland ist das Übernachten zur Herstellung der Fahrtüchtigkeit immer erlaubt!!!
Hallo Reinhard, mit "Mailerei" meinte ich nicht Deine Postings im Forum, sondern Deine Mails an die Bergwacht. Deren Aufgabe ist es, Turnschuhtouristen aus Bergnot zu retten, da kommen sie aber immer zu spät, wenn sie deine Mails erst noch beantworten müssen, deshalb meine Einschätzung dass Du die Bergretter nervst. Wenn Du wissen willst ob Dein Verhalten erlaubt ist, kannst Du durch googeln in zwei Minuten das Gesetz vom 21. März 2001 über die Regelung des Campingwesens in Tirol (Tiroler Campinggesetz 2001) finden, dort heisst es :"Das Kampieren außerhalb von Campingplätzen ist verboten". Unter Campieren verstehe ich aber wenn ich meine Stühle und Tisch rausstelle und vieleicht auch noch draußen Vespere.
Haben wir alles nicht gemacht. Wir waren einfach nur müde und wollten schlafen und dann weiter fahren. In Deutschland ist es eigentlich sogar verboten übermüdet zu fahren. Da wird empfohlen rechts ran zu fahren und ne runde zu schlafen.
Das mit der Bergwacht ( in Österreich-->Bergrettung) hat mir gut gefallen. Die wird sich für ein Wohnmobil nur interessieren wenn jemand verletzt ist. Übereifrige Förster gibt es immer wieder. Ob es mit der Herstellung der Fahrtüchtigkeit vor dem Gesetz wirklich durchgeht, keine Ahnung? Wir haben vor langer Zeit auch einen Anschiss von einem Förster bekommen, damals noch mit dem VW Bus. Ein blauer Bus mit Fahrrädern hinten drauf passt halt ins "Feindbild". War aber am Tag :? , wir wollten nur essen. In der Nähe von Seen, Hotels und Campingplätzen ist je nach Frequenz das freihe Stehen immer problematisch. Stellplätze werden zwar immer mehr in Österreich, sind aber trotzdem zu wenig. bert Was ich mich nur manchmal frage: Wo parkt denn eigentlich so ein armer Tiroler sein Womo? Muss man das irgendwo verstecken?
Schließlich weiß doch kein Mensch, ob ich in dem Womo drin bin, oder nicht? Ich könnte ja auch auf die Idee kommen vor der eigenen Haustür zu übernachten (haben wir schon gemacht :D). Im übrigen bin ich übrigens der Meinung, dass man sich an die Gepflogenheiten des Landes eben anpassen muss. Wie schon jemand schrieb: In Kroatien darf man auch nicht frei stehen. In Tirol eben auch nicht und das ist eigentlich allgemein bekannt.
Also gehe ich auf einen offiziellen Stellplatz oder einen Campingplatz. Oder ich verstecke mich eben so gut, dass mich keiner findet ;)
Wir Tiroler lachen uns über solche Threads und die fleissigen mail Schreiber kaputt.....aber zu Hause. :D 8)
Nein, glücklicherweise nicht! Zur Ehrenrettung der Bergrettung - die hat mit der Bergwacht nichts gemeinsam, außer dass beide ein Verein sind. Die Bergwächter, im Tiroler Volksmund "Staudenpuz" genannt (deutsche Übersetzung: "Sträucherpolizei") sind u.a. mit der Exekutierung des Tiroler Campinggesetzes beauftragt. Die "richtige" Polizei interessiert sich nicht für dieses Landesgesetz. lg Günter Nein, glücklicherweise nicht!
Zur Ehrenrettung der Bergrettung - die hat mit der Bergwacht nichts gemeinsam, außer dass beide ein Verein sind. Die Bergwächter, im Tiroler Volksmund "Staudenpuz" genannt (deutsche Übersetzung: "Sträucherpolizei") sind u.a. mit der Exekutierung des Tiroler Campinggesetzes beauftragt. Die "richtige" Polizei interessiert sich nicht für dieses Landesgesetz. lg Günter[/quote] Man lernt nie aus, noch nie was von einer Bergwacht in Österreich gehört. Die haben dann auch das RECHT zu bestrafen, was haben die für eine Uniform? Die Tiroler werden halt zu 99% auch ein Tiroler Kennzeichen haben, somit wird sich keiner darum kümmern. Wenn ich da mal bin stelle ich mich unter das Carport von Rider 8). bert Bert, jetzt gehst dich aber schämen! Als Österreicher hast du noch nie von der Bergwacht gehört? Du wirst doch nicht am Ende ein Zuagroasxxx sein? Uniform müssen die Bergwächter nicht unbedingt tragen, ein Diensatbzeichen und Ausweis genügen. Wer will, kann sich hier für diesen denkbar undankbaren Job bewerben: --> Link
Ob Freistehen in Tirol erlaubt ist, kann man hier nachlesen (§2 und 3): --> Link
Strafen nicht, aber anzeigen und beschlagnahmen. --> Link
Im Gegenteil, wenn Du mit einem Auto mit Tiroler Kennzeichen, das auf einem Parkplatz im Naturschutzgebiet nur 10cm über den Rand hinaus- ragt, dann hast Du schon eine Anzeige am Hals. Ausländer werden meist verschont, weil die Strafverfolgung ins Ausland aufwendig oder auch gar nicht möglich ist. lg Günter Bei Deutschen kann schon Geld eingetrieben werden. Da gibt es entsprechende gegenseitige Abkommen.
Schon, aber bisher konntet Ihr ungestraft zu schnell fahren, da hierzulande von hinten geblitzt wurde und die deutschen Behörden dies nicht anerkannten. Dies wurde vor kurzem geändert und wenn die fixen Radarstationen umgestellt sind, wirds für manche teuer. lg Günter
Uii :oops: , noch nie von der Truppe gehört. Treib mich aber viel in den Bergen rum und bin ka Zugroasta! bert Mich als Österreicher erheitern immer wieder Berichte, dieses Österreich aus diesen oder jenen Gründen nicht mehr zu besuchen.
Wie schon jemand geschrieben hat sind Gebiete wie Tirol, Bad Kleinkirchheim, Bregenz, Seengebiete oder Gegenden, wo sich ein Campingplatz befindet,sehr heikle Gebiete. In Orten am Neusiedlersee ist meist auch ein Stehen zwischen 22 und 6 Uhr früh nicht gestattet. Ich bin sehr viel in Österreich mit dem Wohnmobil unterwegs, auch vor kurzem erst beim Neusiedlersee und stehe immer frei. Ich würde aber nie mir einen Platz zum Übernachten an einem See suchen, wo ausser dem Förster niemand hinkommt, weil eben so entlegen. Und dann noch mit 2 grossen Wohnmobilen.... Bei Bahnhöfen gibt es beispielsweise keine Probleme und ich finde dort immer einen Nächtigungsplatz.
Neusiedlersee hat sogar einen offiziellen Platz direkt am See (ok am Schilff) für Wohnmobile (Mörbisch). Nach 14 Tagen in Austria mache ich folgendes Fazit (für uns, hat keine allgemeine Gültigkeit) - A ist ein schönes Land mit netten Menschen - in A muss man keine Maut bezahlen, weil man auch ohne Autobahn von A nach B kommt, oft laufen die Bundesstraßen paralell zur AB - Die CP sind für womos wie wir, die eben keine Sanianlage nutzen zum Teil sehr teuer (z.B. Graz, ein Platz weit weg vom Zentrum, ohne irgend etwas besonderes (in dieser Jahreszeit) pro NAcht 26 Euro! (ach übrigens, wer den Platz nur anfährt um dort seine Tanks zu leeren und zu füllen muss 40 Euro bezahlen!!!!! - In den gegenden in denen sich CP befinden findet man sehr viele Schilder die das Parken in den Nachtstunden verbietet, aber es gibt auch orte wo es eben nicht verboten ist - In den genannten Regionen (Wien, Salzburg, Tirol) sind die CP generell noch teurer, weil man ja als gesetztestreuer Mensch keine Alternative hat, und das wird ausgenutzt. - A ist ein schönes Urlaubsland, und klar, der MArkt regelt den Preis, solange genug die hohen CP Preise bezahlen haben die Betreinber keinen Grund günstiger zu werden
wir werden diese nicht zahlen Die Berg und Naturwacht in Österreich ist für den Vollzug der Umweltschutzgesetze zuständig (Ranger)
Für Unfälle in den Bergen ist die österreichische Bergrettung zuständig. troms
Mag ja sein, aber um zwischen 19 Uhr abends und 10 Uhr Morgens auf einem leeren Platz zu stehen, weder Strom, noch eine externe Sanieinrichtung zu nutzen noch eine Einkaufsmöglichkeit vor Ort zu haben (mehr als 1km entfernt) sind mir 25 Euro subjektiv zu viel.
:daumen2:
Ich sehe das auch so. Ich unterscheide, ob ich eine Rundreise mache, oder ob ich Urlaub mache auf einem Campingplatz. Um einmal zu nächtigen, bezahle ich nicht die Infrastruktur des Campingplatzes mit, sehe aber vollkommen ein, dass viele Campingplätze schon eigene Preise für Wohnmobile haben, da diese oft ja wirklich nur zum Ausleeren komme.
Ist ja ok wenn man für die reine entsorgung etwas verlangt, von mir auch weit weit mehr als üblich (an SP) aber 40 Euro zum entleeren und 26 Euro für eine Nacht steht in keinem Verhältniss, ausser am unterstelle der Platz will keine Womo und gut Hallo,
die hier genannten Preise sind doch nur zur Abschreckung. Merkt Ihr nicht. dass die nur eines von Euch wollen, Eurer Geld und davon möglichtst viel in kurzer Zeit. Häufig kann man schon an der Lage des SP erkennen ob man willkommen ist oder nicht. Wenn der SP direkt an der gut belebten Einfahrt zu einem CP liegt oder an einer Eisenbahntrasse oder einer Schnellstrasse dann liegt doch auf der Hand, was diese Gemeinde von den Wohnmobilisten hält. Und dann werden die gänzlich Schmerzfreien noch kräftig zur Kasse gebeten. In F ist es nicht nur außerhalb der Ballungsgebiete kein Problem einen CP für 5-10€ zu finden. Häufig mit einer tollen Lage, warmen Duschen und vollständiger VE. Warum dann unbedingt die Länder bereisen, wo man sich nicht willkommen fühlt und einem dies durch die verschiedensten Signale deutlich gemacht wird.. Ein anderes Beispiel für die Gastfreundlichkeit und ein tiefer Einblick in die Mentalität mancher Gebiete in A ist es auch, wenn ein nicht Einheimischer aus der Mitte einer langen gemischten (D, A, CH) Kolonne herausgefischt wird und seinen Obulus für die Staatskasse abliefern darf, weil er zu schnell gefahren sein soll. Selbst erlebt. |
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