Mach Nägel mit Köpf; vergesse WOCHNER nicht.
Frieder
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Mach Nägel mit Köpf; vergesse WOCHNER nicht.
Frieder Hallo,
wird hier das Pferd nicht von hinten aufgezäumt?? Wenn ich mir ein Mobil kaufen will- habe ich einen best. Betrag an € zur Verfügung-habe eine Vorstellung welche Aufteilung ich will -dann finde ich das für mich ultimative Mobil--und Mist-- es ist ein FIAT/FORD/ oder sonst was drunter!! Was mache ich dann??? Bernd
Andere Suche vornehmen: Betrag+Aufteilung+Basis. LG Wolfgang
Ne finde ich nicht, die Basis kommt zuerst, der Aufbau ist beliebiger. Bis auf ganz wenige Ausnahmen gleichen sich doch die Grundrisse auf's Ei, ob das Glasvitrinchen nun blau oder rot beleuchtet ist oder links oder rechts ist doch zur Zeit ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal der Hersteller. Zumindest, wenn man die Wahl hat, den Aufbau individuell erstellen zu lassen, und das hat nicht unbedingt etwas mit = teurer zu tun. Schau Dir die Preislisten von Concorde Phoenix Nb etc an und vergleiche mit Wochner Woelcke MaBu Vario etc... Ich habe jetzt ein Wohnmobil, so wie ICH es haben will und zwar genau so. Wenn ich es mit dem Concorde vorher vergleiche, ist es preiswerter, nicht teurer. Dafür habe ich auch Ausstattungsdetails, die es bei den Standardmobilen überhaupt nicht gibt. Das ist doch genau das was ich meine!!
Ich kann mir doch keinen Mercedes raussuchen und habe eine Aufteilung/ Aufbau die/der mir nicht gefällt. Bernd
Hallo, bei den vorgenannten "kleinen" Herstellern kannst du deine Aufteilung bestimmen. Du gehst vom Fahrwerk und der geplanten Aufbaulänge aus und was dann drinnen passiert ist frei planbar. Schau mal bei Reiko auf die Bilder, der hat eine tolle Lösung mit einer halbrunden Sitzbank und zwei Einselsesseln. Das kriegst du z.B. nicht bei einem Volumenhersteller. LG Wolfgang
Aber andersrum gehts doch gar nicht!!! Blaue Gardinen und schicker Teppich und dann fahre ich Ford? Grosses Bad und Toaster dann Iveco? Aber jeder, wie er meint, die Auswahl ist ja eh recht beschränkt bei den Volumenherstellern (Danke Wolfgang für das Wort), Fiat Ford Iveco ein bisschen Sprinter. Ist mir schon klar, das es sowas gibt.
Ist aber auch eine Frage, wieviel € ich ausgeben will. Bernd
Die grossen auf Volvo B12M , aber das Fahrgestell gibt es nun auch leider nicht mehr. Die kleineren auf Actros TGX und Atego TGL Sprinter. Vario und Iveco nur auf besonderen Wunsch.
Ja das stimmt, für den Preis eines italienschen Preiswertmobils bekommt man sicherlich kein Individual Mobil. Allerdings in der Preisklasse ab 100k sieht das ganz anders aus. Auf ein Lagerfahrgestell Atego oder tgl bekommt man reichlich Rabatt, dann zu MaBu ausbauen lassen. Kostet aber Zeit.
Zum MaBu = Mannschaftsbus? :wink: Anders sieht die geanze Sache aus, wenn mit begrenztem Budget ein gebrauchtes WoMo gesucht wird. - und es stimmt halt, dass immer weniger auf MB angeboten wird. Früher auch TEC (bis ca. 2005), LMC, Eura mit ihren jeweiligen Alkovenmodellen. TEC stellte dann auf Ford als 2. Fahrzeugbasis um. Bei Eura waren die Sprinter -durch den Doppelboden- einfach mit zu geringer Stehhöhe versehen (nur 193,5 cm - zu wenig für mich....). Bauen die heute auch nicht mehr. - und wenn es um die Fahrzeugwahl geht: 1. Finanzrahmen 2. Wohnraum/Aufbau 3. Fahrzeugbasis - es sei denn, dass diese k.o.-Kriterien enthalten sollten (wie der Ford bei Großgewachsenen) Was nützt mir die perfekte Fahrzeugbasis, .... - wenn ich nicht die gewünschte Bettenausstattung bekomme? - wenn ich zu geringe Zuladungskapazität habe? - wenn der Wohnraum zu klein ist? - wenn die Anzahl der Sitzplätze (mit Gurt) nicht ausreicht? So viel zum Thema, die Aufbauten seien doch alle fast gleich....
Nicht falsch verstehen, ich meine nicht, alle sind gleich. Lediglich die Unterschiede bei gleichem Wohnraumkonzept sind eher marginal. Soll heissen, z.B. bei einem 7m Alkoven mit 4 Sitzplätzen und Garage findest Du nicht allzuviele "echte" Unterschiede.
ganz meine meinung! wir wollten unbedingt ein robustes Womo mit allrad. es sollte kleiner sein als ein LKW. mit dem wollen wir - schon wegen des finanziellen aufwandes - so lange wie möglich unterwegs sein können. also war die erste frage die nach einem geeigneten fahrgestell. die zweite frage war dann die nach kabinenform und -größe sowie ausstattung. die kabine kann zudem gewechselt werden, falls irreparabler schaden entstanden sein sollte. die kabine kostet, beim individualausbauer wohlgemerkt, weniger als das fahrgestell. sie ist also in unserem konzept die variablere größe. erst zum schluss kam für uns die frage nach der finanzierung. notfalls hätten wir noch länger gespart. :?
so sehen wir das auch. aber jede/r so, wie er oder sie mag; keine frage.
was auch immer "echte Unterschiede" sein sollen... ich finde, es gibt reichlich davon: - Doppeldinette oder Halbdinette - ggf. mit seitlicher Sitzbank/seitlichem Sitz - Winkelküche - oder "Längsküche" - Küche gegenüber Sitzgruppe oder hinten - Bad mit getrennter Dusche - oder integrierter Dusche - Heckbetten mit Breiten von 122 - 150 cm, Heckbett durchgehend gleiche Breite oder an einer Seite schmaler werdend - Heckbett sehr hoch (zugunsten hoher Garage) - dann kann ich dort nicht mehr sitzen - oder niedriger (dann passen Fahrräder und/oder Mopped ggf. nicht mehr in die Garage) Ich finde, dass alein diese Beispiele, die mir spontan eingefallen sind, doch schon so einige Unterschiede enthalten! Wir fahren einen alten RMB auf MB 814 aus 92. Auch RMB bietet meines Wissens noch Modelle auf Mercedes. Inwiefern diese mittlerweile von Frankia gebaut werden ist mir nicht bekannt. In Punkto Gesamtqualität, also sowohl Basis als auch Aufbau sind die alten RMB absolut zuverlässig und haltbar. |
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