rump
anhaengerkupplung
hallo
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mangelhafte Zuladung 1, 2, 3


BernhardK am 12 Feb 2011 23:24:03

Hallo Micha !

Frag doch mal bei Goldschmitt in Walldürn nach, vielleicht können die Dir weiterhelfen oder einen Rat geben.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

fitnessingo am 12 Feb 2011 23:59:28

Hallo,wichtig aber auch Achslasten beachten.mein Wohnmoil 3,85to überladen hatte ich 5% vom gesamtgewicht aber Hinterachse 20% macht 35 euro. Ingo

wolfherm am 13 Feb 2011 00:10:26

norbert1958 hat geschrieben:Hallo Micha,

für Deutschland, steht doch da.
Abräumen könnte passieren,
muß aber nicht.


Wo steht das? Nenne doch mal die Quelle. Ich habe schon häufiger im Sommer gesehen, wie auf den Autobahnparkplätzen Reisemobile und Wohnwagen leichter gemacht werden mussten durch aus- oder umladen.
Glaubt doch nicht immer solchen Sprüchen.

Überladen kostet vielleicht nicht viel, aber ausladen wird immer sein. Und bei einem Unfall, der auf Überladung zurückzuführen ist, wird die Versicherung bestimmt einen Weg finden, nicht zu zahlen oder eine erhebliche Mitschuld beim Fahrer finden.

Und denkt mal, welche Gefahr ihr eventuell für euch und vor allem andere sein könnt.

LG Wolfgang, der über solche Diskussionen nur den Kopf schütteln kann

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pipo am 13 Feb 2011 00:15:04

papageno46 hat geschrieben:Mehr fällt mir zu Deinen Kommentaren nicht ein!

Bleib doch einfach mal beim Thema :!:

Ich wette, dass min. 20 - 30% aller Womos unter 3,5t über 5% überladen sind. In Wirklichkeit sind es bestimmt über 50%.

So what, Willkommen in der Realität :wink:

wolfherm am 13 Feb 2011 00:21:53

pipo hat geschrieben:
papageno46 hat geschrieben:Mehr fällt mir zu Deinen Kommentaren nicht ein!

Bleib doch einfach mal beim Thema :!:

Ich wette, dass min. 20 - 30% aller Womos unter 3,5t über 5% überladen sind. In Wirklichkeit sind es bestimmt über 50%.

So what, Willkommen in der Realität :wink:


Toll, und was hilft dir diese Erkenntnis, wenn du dann einen schlimmen Unfall wegen Überladung verursacht hast? Oder der nette Polizist dich bittet, deine Biervorräte zu entleeren? Gar nichts. Nur die grenzenlose Solidarität der Überladenen wird dir sicher sein.

Nur weil alle von der Brücke springen, musst du das doch auch nicht tun..hat meine Oma immer gesagt.

LG Wolfgang

pipo am 13 Feb 2011 00:31:24

wolfherm hat geschrieben:Oder der nette Polizist dich bittet, deine Biervorräte zu entleeren?

Hey, da hört der Spass auf!!!!!!! ;D

Nur weil alle von der Brücke springen, musst du das doch auch nicht tun..hat meine Oma immer gesagt.

Also, seien wir doch mal ehrlich:
Die Wohnmobilindustrie produziert massenhaft 7m lange 3,5t in der Leichtbauweise.
Die Realität ist, dass man doch heutzutage quasi gezwungen wird, überladen durch die Gegend zu gurken,
weil Steuer, Maut, Führerschein und Verkehrspolitiker Grenzen zu niedig ansetzten.
Und selbstverständlich kann das unangenehme rechtliche Konsequenzen haben.

Aber das scheint ja wohl offensichtlich so gewollt zu sein.

Gast am 13 Feb 2011 00:43:24

pipo ich schätze Deine Beiträge sehr, aber ich bin der Ansicht der Fahrer / Besitzer ist dafür zuständig was er für Fahrzeug kauft und was er mitnimmt.

Ich habe mein WOMo mit Reserverad ausgestattet, ich schätze mal das alleine das Reserverad 30 kg wiegt. Schneeketten 15 kg bestimmt, Wassertanks gefüllt = 130 kg usw.

Mein WOMo hat 1,2 to Zuladung, da brauche ich mir keine Sorgen zu machen.

Wenn ich als Käufer von der Industrie ein 7 m Fahrzeug mit 3,5 to verlange versucht an das eben zu bauen.

wolfherm am 13 Feb 2011 00:46:48

pipo hat geschrieben:
wolfherm hat geschrieben:Oder der nette Polizist dich bittet, deine Biervorräte zu entleeren?

Hey, da hört der Spass auf!!!!!!! ;D

Nur weil alle von der Brücke springen, musst du das doch auch nicht tun..hat meine Oma immer gesagt.

Also, seien wir doch mal ehrlich:
Die Wohnmobilindustrie produziert massenhaft 7m lange 3,5t in der Leichtbauweise.
Die Realität ist, dass man doch heutzutage quasi gezwungen wird, überladen durch die Gegend zu gurken,
weil Steuer, Maut, Führerschein und Verkehrspolitiker Grenzen zu niedig ansetzten.
Und selbstverständlich kann das unangenehme rechtliche Konsequenzen haben.

Aber das scheint ja wohl offensichtlich so gewollt zu sein.


Nee, da bist immer noch du als Fahrer für verantwortlich. Es zwingt dich ja keiner, den Wassertank voll zu machen, alle Vorräte für drei Wochen in Norwegen mitzunehmen, Fahrräder dran zu packen usw. Wenn du quasi leer fährst und vor Ort erst zulädst, wenn du stehst, hälst du die Grenzen ein.

Und in jedem Katalog steht auch ganz klar drin, dass Zubehör das Gewicht erhöht. Bei Phönix im Konfigurator wird dir für jedes Zubehörteil das Gewicht erhöht und selbst bei den preiswerteren Modellen steht ganz klar drin, was eine Markise wiegt.

Also sage nicht, das ist so gewollt. Von wem denn?

Wenn du überladen fährst, ist das erst einmal deine Sache. Wenn du dann aber bergab, weil deine Bremsen das Gewicht nicht halten können, bei mir auffähst, haben wir ein Problem.

Was mich stört, ist, dass hier einige angeblich erfahrene Fahrer Anfängern suggerieren wollen, Überladung wäre doch nicht so schlimm, das machen alle so und sie sollen sich nicht so anstellen. Das ist nicht OK.

Wenn ein LKW mal wieder überladen in ein Stauende rast, werden hier alle LKW-Fahrer geschlachtet, weil sie solche Gestzesbrecher sind.

Sind wir Womo-Fahrer von solchen Regelungen ausgenommen? Nur weil einige zu geizig sind, mehr Maut über 3,5 Tonnen zu bezahlen oder das Geld für den richtigen Führerschein nicht investieren wollen? Aber 70 oder 80 TEuro für ein Womo investieren?

LG Wolfgang

brawo1 am 13 Feb 2011 00:53:07

UlrichS hat geschrieben:Mein WOMo hat 1,2 to Zuladung, da brauche ich mir keine Sorgen zu machen.


Sorgen wirst du dir wahrscheinlich keine machen müssen, aber, falls noch nicht geschehen, solltest du mal auf eine Waage fahren.

Mein Frankia 4,5 t hatte lt. Verkaufsprospekt eine Zuladung von 1100 kg. Nach Erhalt des Womo bin ich auf eine Waage und dann war aufgrund diverser Zubehörteile diese Zuladung geschrumpft auf 650 kg. Wenn ich auf große Fahrt gehe, ist die Zuladung bis zur Grenze ausgelastet. Würde ich dann auch noch meinen Roller mitnehmen, wäre das Womo überladen.

tammy99 am 13 Feb 2011 00:57:38

wolfherm hat geschrieben:Sind wir Womo-Fahrer von solchen Regelungen ausgenommen? Nur weil einige zu geizig sind, mehr Maut über 3,5 Tonnen zu bezahlen oder das Geld für den richtigen Führerschein nicht investieren wollen? Aber 70 oder 80 TEuro für ein Womo investieren?

LG Wolfgang


:lol: ganz meine Meinung! Im Schnitt werden Womos für 55.000€ verkauft. Wenn man dann kein Geld mehr für den Führerschein oder das bisschen Maut (im Verhältnis zu den Gesamtkosten) hat, dann hört auch bei mir das Verständnis auf.
Ich habe mein Womo im November aufgelastet. Bei der Zulassungsstelle hat der gute Mann mich erst mal verwundert angeschaut, Zitat: "Sonst kommen hier nur Leute vorbei, die ablasten. In Deutschland fahren 60% überladen".
Die jenigen können froh sein, dass nicht mehr kontrolliert wird. Man sieht es dem Womo meistens von außen ja nicht an.

LG und schönes WE,
Fred

brawo1 am 13 Feb 2011 00:58:21

UlrichS hat geschrieben:Mein WOMo hat 1,2 to Zuladung, da brauche ich mir keine Sorgen zu machen.


Sorgen wirst du dir wahrscheinlich keine machen müssen, aber, falls noch nicht geschehen, solltest du mal auf eine Waage fahren.

Mein Frankia 4,5 t hatte lt. Verkaufsprospekt eine Zuladung von 1100 kg. Nach Erhalt des Womo bin ich auf eine Waage und dann war aufgrund diverser Zubehörteile diese Zuladung geschrumpft auf 650 kg. Wenn ich auf große Fahrt gehe, ist die Zuladung bis zur Grenze ausgelastet. Würde ich dann auch noch meinen Roller mitnehmen, wäre das Womo überladen.

Gast am 13 Feb 2011 01:22:13

@ Wolf, ja auf die Waage muss ich unbedingt, ich bin ja mal gespannt.

Überladen in einem Unfall verwickelt sein kann schnell Teilschuld bedeuten, dann zahlt die Versichung weniger Haftpflicht und auch nicht mal eben Kaskoschäden. Im Ausland drohen saftige Bussgelder usw.

pipo am 13 Feb 2011 10:07:02

Ok ich bin ein verantwortungsvoller Fahrer und fahre dementsprechend bewusst ein Modell mit ausreichend Zuladung ohne auf 3,5t achten zu müssen :D
Also keine Angst wenn ich euch entgegenkomme :wink:

wolfherm hat geschrieben:Was mich stört, ist, dass hier einige angeblich erfahrene Fahrer Anfängern suggerieren wollen, Überladung wäre doch nicht so schlimm, das machen alle so und sie sollen sich nicht so anstellen. Das ist nicht OK.

Du hast vollkommen recht, aber ich würde es deutlich differenzierter sehen. Auf der einen Seite ist selbstverständlich der Fahrer in der Verantwortung, andererseits bleibe ich dabei, dass sehr viele Wohnmobilhersteller im unteren und mittleren Preissegment "indirekt" durch ihre Bauweise "überladene" Wohnmobile produzieren.

Ich habe einfach zu viele neuwertige Womos gesehen, die deutlich überladen waren. In Gesprächen mit den Fahrern erntet man dann nur ein herzhaftes lächeln. DAS meine ich mit Realität.

starmic am 13 Feb 2011 10:50:43

wolfherm hat geschrieben:
norbert1958 hat geschrieben:Hallo Micha,

für Deutschland, steht doch da.
Abräumen könnte passieren,
muß aber nicht.


Wo steht das? Nenne doch mal die Quelle. Ich habe schon häufiger im Sommer gesehen, wie auf den Autobahnparkplätzen Reisemobile und Wohnwagen leichter gemacht werden mussten durch aus- oder umladen.
Glaubt doch nicht immer solchen Sprüchen.

Überladen kostet vielleicht nicht viel, aber ausladen wird immer sein. Und bei einem Unfall, der auf Überladung zurückzuführen ist, wird die Versicherung bestimmt einen Weg finden, nicht zu zahlen oder eine erhebliche Mitschuld beim Fahrer finden.

Und denkt mal, welche Gefahr ihr eventuell für euch und vor allem andere sein könnt.

LG Wolfgang, der über solche Diskussionen nur den Kopf schütteln kann


Immer diese Oberlehrer

Gast am 13 Feb 2011 11:14:03

starmic hat geschrieben:
wolfherm hat geschrieben:
norbert1958 hat geschrieben:Hallo Micha,

für Deutschland, steht doch da.
Abräumen könnte passieren,
muß aber nicht.


Wo steht das? Nenne doch mal die Quelle. Ich habe schon häufiger im Sommer gesehen, wie auf den Autobahnparkplätzen Reisemobile und Wohnwagen leichter gemacht werden mussten durch aus- oder umladen.
Glaubt doch nicht immer solchen Sprüchen.

Überladen kostet vielleicht nicht viel, aber ausladen wird immer sein. Und bei einem Unfall, der auf Überladung zurückzuführen ist, wird die Versicherung bestimmt einen Weg finden, nicht zu zahlen oder eine erhebliche Mitschuld beim Fahrer finden.

Und denkt mal, welche Gefahr ihr eventuell für euch und vor allem andere sein könnt.

LG Wolfgang, der über solche Diskussionen nur den Kopf schütteln kann


Immer diese Oberlehrer


Was hat denn der Beitrag von Wolfgangmit Oberlehrer zu tun.
Er hat es doch nur gut gemeint und aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichtet.
Nachdem Du offenbar noch keinerlei Erfahrungen hast mit einem WOMO solltest Du froh und dankbar sein für jeden guten Rat von einem erfahrenen Wohnmobilfahrer.
Hast Du überhaupt schon ein WOMO?
In Deinem Profil steht gar nichts.
Also, wenn man so wenig Ahnung hat wie Du, sollte man den Ball ganz flach halten!

mueckenstuermer am 13 Feb 2011 11:17:06

Wie man richtig die Zuladung bzw. gewichte ermittelt, steht hier:

--> Link

m.

pipo am 13 Feb 2011 11:27:54

Freetec 598 hat geschrieben:Was hat denn der Beitrag von Wolfgangmit Oberlehrer zu tun.
Er hat es doch nur gut gemeint und aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichtet.
Nachdem Du offenbar noch keinerlei Erfahrungen hast mit einem WOMO solltest Du froh und dankbar sein für jeden guten Rat von einem erfahrenen Wohnmobilfahrer.
Hast Du überhaupt schon ein WOMO?
In Deinem Profil steht gar nichts.
Also, wenn man so wenig Ahnung hat wie Du, sollte man den Ball ganz flach halten!

Sorry aber sich gegenseitig anzumaulen bringt garnichts.
Vorallem jemanden anhand weniger Indikatoren mangelnden Sachverstand zu unterstellen, ist sicherlich absolut falsch. Das hat nichts mit Diskussionskultur zu tun :!:

Ich kann Wolfgang absolut verstehen, dass er hier klipp und klar auf die gesetzlichen Risiken hinweißt.
Aber noch einmal, die Realität sieht anders aus.

Der TE muss nun für sich abwegen, was der beste Weg ist. Darum geht es doch hier.

Wieso sollten hier nicht alle Wege zu einer (möglichen) Lösung diskutiert werden?

tammy99 am 13 Feb 2011 11:33:40

pipo hat geschrieben:...andererseits bleibe ich dabei, dass sehr viele Wohnmobilhersteller im unteren und mittleren Preissegment "indirekt" durch ihre Bauweise "überladene" Wohnmobile produzieren.


Moin Pipo,

hm, auch das muss man differenzierter sehen...
Ich war vor 2 Wochen bei Eura zur Werksbesichtigung und hatte anschließend ein sehr interessantes Gespräch zum Thema Zuladung mit dem Hersteller.
Es werden dort viele Womos für den europäischen Markt produziert, hauptsächlich Frankreich. Dort gilt, wie in allen EU-Ländern außerhalb Deutschlands auch, für ALLE die 3,5t Grenze.
Das führt dazu, dass sich die Kunden das Womo mit Minimalausstattung bestellen. Nach Produktion wird eine Wiegekarte erstellt. Im Anschluss bauen die sich dann sämtliches Zubehör wie Markise, Sat usw. nachträglich ein. Würden sie das nicht machen, könnten sie die Fahrzeuge noch nicht mal zulassen, weil schon mit über 3,5t gewogen werden würde.
In Italien ist das wohl auch üblich und bei einer Kontrolle interessiert die Polizei nur das zulässige Gesamtgewicht, welches eingetragen ist.

Was ich damit sagen will: Die Menschen tendieren immer dazu, die Regeln und Gesetze, inkl. aller Schlupflöcher auch auszuschöpfen. Leider ist es so, dass dann der Staat als Kontrollinstanz hier einschreiten muss. Und in Ländern wie Deutschland oder der Schweiz z.B. wird das dann "strenger" umgesetzt als in anderen Ländern.....kennen wir ja auch aus anderen Bereichen.

LG,
Fred

pipo am 13 Feb 2011 11:41:47

tammy99 hat geschrieben:Im Anschluss bauen die sich dann sämtliches Zubehör wie Markise, Sat usw. nachträglich ein. Würden sie das nicht machen, könnten sie die Fahrzeuge noch nicht mal zulassen, weil schon mit über 3,5t gewogen werden würde.

Dein Posting bestätigt doch nur meine Ahnnahme, dass wir eine Armada überladener Womos auf Europas Strassen vorfinden.

Und genau hier liegt der Hase begraben.
Ich unterstelle den Herstellern, dass sie absichtlich so handeln und genau wissen, dass ihre Schmuckstücke später überladen durch die Gegend fahren.

Ich habe doch als Hersteller und Käufer eine Verantwortung :!:
Und beide schliessen die Augen, hauptsache Sie haben ein Geschäft gemacht.

petermann am 13 Feb 2011 11:43:54

Also nochmal ist aber nur meine Meinung , ich habe ein Womo 6,30m 3,5t
zuladung gewogen 550kg ,bin mit 2 Personen unterwegs mit allem zip + zapp
inkl. 125 Skyteam und Kiste Bier bin ich an der grenze für mich reichts aus ,

Aber wen ich lese falscher Führeschein oder geben 70-80T € aus und wollen dann 3,5 T fahren ,das ist so nicht richtig ,das hat mit Mautgebühr überhaut nichts zutun .

die Probleme mit den überladenen Womos haben die Leute , die ein Womo Kaufen Angebotpreis 39999€ Aufbau 7 Meter mit Mega Zubehörpaket das ganze im 3,5t Bereich ,da kann etwas nicht stimmen ,

man sollte immer eine zuladung haben haben von mindestens 500-600kg
denn wen ich das ganze equipment rechne was so Angebaut wird ,
Solar/Markise/2te Batt./TV. Sat/ Träger mit Rädern usw. da gehen ganz schnell 150kg ins Land die dann fehlen ,aber 1,2Tonnen Zuladung ist nicht unbedingt Nötig wenn man es hat OK . aber der durchschnitt braucht das nicht , wie gesagt 500kg + - sind schon OK ,
jetzt werden zwar gleich wieder einige Womofahrer vom Sofa Springen ,und sagen was ich kann aber zuladen xxxxxxxxxxxxxx , aber ich ich kann nur sagen seit besonnen fahrt mal auf eine Waage dort werden die Zeiger nicht nur das Gewicht anzeigen sondern auch dem ein oder anderem die Augen öffnen :cry:
ich kann nur jedem raten im Reisefertigen Zustand auf die Waage fahren damit im Urlaub nicht die böse Überraschung kommt , den manchmal reicht es nicht mal aus Wasser abzulassen :D

aber wen jemand meint er müsse Spaten Staubsauger Rasenmähe Astschere usw. mitnehmen dann sollte er einen Baumarkt Anhänger dranhängen und den Beladen ,dann passt es wieder.



Peter

kintzi am 13 Feb 2011 11:48:19

Hallo, was meint ihr, warum die Radlagerschäden relativ so häufig sind? Richi

dieter2 am 13 Feb 2011 11:59:56

Um mal wieder auf´s Thema zu kommen.
Ich würde das Ganze haarklein durchrechnen.
Wenn das Womo das absolute Womo ist was man hat,Aufteilung,Aussehen und so weiter,würde ich auch
eine ABS Nachrüstung für 5000€ in erwägung ziehen um auf 4 to aufzulasten.
Das Womo verkaufen und ein Anderes widerkaufen wird mit Sicherheit teurer.
Und man weis nicht was man wiederbekommt.

Unser Dethleffs hat auch kein ABS,wir haben aber noch 500 kg netto Zuladung für uns zwei,das reicht uns.

Dieter

Gast am 13 Feb 2011 12:11:41

pipo hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:Was hat denn der Beitrag von Wolfgangmit Oberlehrer zu tun.
Er hat es doch nur gut gemeint und aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichtet.
Nachdem Du offenbar noch keinerlei Erfahrungen hast mit einem WOMO solltest Du froh und dankbar sein für jeden guten Rat von einem erfahrenen Wohnmobilfahrer.
Hast Du überhaupt schon ein WOMO?
In Deinem Profil steht gar nichts.
Also, wenn man so wenig Ahnung hat wie Du, sollte man den Ball ganz flach halten!

Sorry aber sich gegenseitig anzumaulen bringt garnichts.
Vorallem jemanden anhand weniger Indikatoren mangelnden Sachverstand zu unterstellen, ist sicherlich absolut falsch. Das hat nichts mit Diskussionskultur zu tun :!:

Ich kann Wolfgang absolut verstehen, dass er hier klipp und klar auf die gesetzlichen Risiken hinweißt.
Aber noch einmal, die Realität sieht anders aus.

Der TE muss nun für sich abwegen, was der beste Weg ist. Darum geht es doch hier.

Wieso sollten hier nicht alle Wege zu einer (möglichen) Lösung diskutiert werden?


Welche Indikatoren?

bert am 13 Feb 2011 12:42:07

[/quote]
Dein Posting bestätigt doch nur meine Ahnnahme, dass wir eine Armada überladener Womos auf Europas Strassen vorfinden.
[/quote]

Pipo hat micht unrecht.
Bei 6m und 2 Personen mag die Zuladung reichen.
Wir sind 4 Leute, 6m durch viel Freistehen zu klein.
Da kommt man schon sehr an die Grenze der erlaubten 3,5 Tonnen.
Der springende Punkt bei uns ist die Maut über 3,5 Tonnen ( Österreich).
Den passenden Führerschein habe ich, der Transit ist für das Gewicht gebaut.
Somit sind die Radlager und die Bremsen stark genug ausgelegt.

Wenn die Grenze auf 4 Tonnen erhöht wird
ändert sich auch die Bauart der Mobile.
Die sind dann wahrscheinlich auch wieder leer an der Grenze zu den 4 Tonnen.

bert

Gast am 13 Feb 2011 12:43:54

wolfherm hat geschrieben:...Sind wir Womo-Fahrer von solchen Regelungen ausgenommen? Nur weil einige zu geizig sind, mehr Maut über 3,5 Tonnen zu bezahlen oder das Geld für den richtigen Führerschein nicht investieren wollen? Aber 70 oder 80 TEuro für ein Womo investieren?

LG Wolfgang


:daumen2: :daumen2: :daumen2:


Der Verkehr nimmt jeden Tag zu.

An den KFZ werden alle Möglichkeiten von Einsparungen genutzt.

Wir sollten es - allein schon im eigenen Interesse - tunlichst unterlassen, die Grenzen unserer Autos in Bezug auf Ladung zu überschreiten.
Wer jemals, mit einem überladenen KFZ eine Vollbremsung vornehmen muss, freut sich über jedes Kilo, das er weniger an Bord hat. Von anderen kritischen Situationen ganz zu schweigen.


Bei meiner ersten, und bisher letzten, Gewichtskontrolle hatte ich auch 250 kg. zuviel. D.h. 7.750 kg anstatt 7.500 kg. Aber meine Kiste ist
abgelastet. Von 9,5 t auf 7,5 t :wink: :wink: :wink:



Peter

syringa am 13 Feb 2011 12:58:27

Ich hatte nicht vor hier eine große Welle loszutreten. Mir ist schon klar geworden, dass ich mich verkauft habe. Sicherlich könnte ich jetzt den Verkäufer verklagen, der hatte in seiner Beschreibung ja schließlich mit ABS drin, bringt aber nicht wirklich etwas. Dem stand vermutlich das Wasser schon bis zum Hals und hat einen Dummen gesucht, der das Mobil bei der Bank ablöst (hat er ja in mir auch gefunden). Mir war schon von vornherein klar, dass die normale Zuladung nicht ausreicht. Eine Auflastung war von mir von vornherein eingeplant. Leider hat sich im nachhinein das nun doch nicht vorhandene ABS als KO-Kriterium heraus gestellt. Ich habe für die Auflastung den passenden Führerschein, die Achslasten sind vorn: 1850 kg und hinten: 2120 kg. das Leergewicht ist mit 2994 kg angegeben. Auf geeichter Waage gemessen war das Leergewicht dann aber 3200 kg. Gestern bin ich dann beladen nochmal auf die Waage - macht 3350 kg. Fehlen jetzt nur noch die Gewichte für Lebensmittel, Kleidung und Frau. Dann kommen noch die Stützlast vom Trailer und der Roller dazu. Fazit: fahre mit mindestens 150 kg Überladung. Kann bzw. sollte ich das riskieren??? Was sagt im Schadensfall die Versicherung?
Micha

bert am 13 Feb 2011 13:06:07

Einen Tip ob du es riskieren solltst wirst du wahrscheinlich nicht bekommen.
Ich bin aber in einem ähnlichem Bereich überladen.
Gesetzlich ABER nicht technisch,
das macht für mich den Unterschied aus.
Meine Meinung, muß aber jeder für sich selbst entscheiden.

bert

petermann am 13 Feb 2011 13:13:22

Also bei einem kleinen Schaden wird keine Versicherung nachfragen , aber was ist wen du einen Größeren schaden verursachst was schnell passieren kann , dann gehe fest davon aus die Versicherung schickt ihre Gutachter los und dann stehste da und wirst unter umständen Ärmer wie eine Kirchenmaus ,

mein Rat wäre wenn du vor hast das Womo zu behalten und dein Kaufpreis war auch Ok . würde ich mir das ABS nachrüsten lassen , aber nicht nur Angebote bei Fiat einholen sondern auch mal nachgefragt bei zb. Bosch
oder Transportewerkstätten , ich denke der Vergleich lohnt sich ,des weiteren würde ich den Einbau und das Auflasten in eine Hand geben dann bist du auf der Sicheren Seite.


Peter

Lancelot am 13 Feb 2011 13:18:54

syringa hat geschrieben:Was sagt im Schadensfall die Versicherung?


Wenn´s "blöd" geht wird Deine Versicherung die Leistung ablehnen, weil mit der Überladung die Betriebserlaubnis Deines Autos erlischt ... :(

Ob´s jetzt in der Realität wirklich so krass wird .. :nixweiss: ... aber eine Möglichkeit wär´s schon.

petermann am 13 Feb 2011 13:25:55

bert hat geschrieben:Einen Tip ob du es riskieren solltst wirst du wahrscheinlich nicht bekommen.
Ich bin aber in einem ähnlichem Bereich überladen.
Gesetzlich ABER nicht technisch,
das macht für mich den Unterschied aus.
Meine Meinung, muß aber jeder für sich selbst entscheiden.

bert


Ich denke mal da bist du auf dem Holzweg Sorry , zählen tut das zulässige Gesamtgewicht und nicht was evt. Technisch möglich wäre , wenn du einen Unfall verursachst mit großen Schaden oder gar mit Totesfolgen dann kannste das Gebetsbuch zuschlagen , dafür sorgen dann die Rechtsverdreher der Versicherung ,
ich könnte mein Womo auf 3,8t auflasten lasen habe nur 3,5t wen ich angehalten werde und ich habe Überladen ,und ich sage dann ich könnte Auflasten , dan wird der Schutzmann aber sagen tja hätten sie mal jetzt zahlen sie erstmal und laden aus ansonsten machen sie Urlaub auf dem hiesigen Parkplatz ,.

Peter

tigercat am 13 Feb 2011 13:37:37

Hallo,

genau um dem ganzen Theater zu entgehen, haben wir unser Womo auflasten lassen. Wir haben jetzt 3,85 t. Vor unseren großen Urlauben fahren wir immer auf die Waage - geht bei uns zum Glück rund um die Uhr. Beim letzten Wiegen hatten wir noch 40 kg Luft. Das beruhigt dann doch. Zumal wir mit 2 Kids unterwegs sind und deswegen immer allerhand Gedöns mitnehmen.
Nach Italien fahren wir meisten durch die Schweiz oder in Österreich über die Landstraßen - schließlich sind wir im Urlaub und haben Zeit.

Gast am 13 Feb 2011 13:45:55

war ein Versehen tschuldigung

tammy99 am 13 Feb 2011 13:50:56

syringa hat geschrieben:Ich hatte nicht vor hier eine große Welle loszutreten. Mir ist schon klar geworden, dass ich mich verkauft habe. Sicherlich könnte ich jetzt den Verkäufer verklagen, der hatte in seiner Beschreibung ja schließlich mit ABS drin, bringt aber nicht wirklich etwas. Dem stand vermutlich das Wasser schon bis zum Hals und hat einen Dummen gesucht, der das Mobil bei der Bank ablöst (hat er ja in mir auch gefunden). Mir war schon von vornherein klar, dass die normale Zuladung nicht ausreicht. Eine Auflastung war von mir von vornherein eingeplant. Leider hat sich im nachhinein das nun doch nicht vorhandene ABS als KO-Kriterium heraus gestellt. Ich habe für die Auflastung den passenden Führerschein, die Achslasten sind vorn: 1850 kg und hinten: 2120 kg. das Leergewicht ist mit 2994 kg angegeben. Auf geeichter Waage gemessen war das Leergewicht dann aber 3200 kg. Gestern bin ich dann beladen nochmal auf die Waage - macht 3350 kg. Fehlen jetzt nur noch die Gewichte für Lebensmittel, Kleidung und Frau. Dann kommen noch die Stützlast vom Trailer und der Roller dazu. Fazit: fahre mit mindestens 150 kg Überladung. Kann bzw. sollte ich das riskieren??? Was sagt im Schadensfall die Versicherung?
Micha


Noch mal zu Deinem Problem:
Ich würde mich mal bei einem Rechtsanwalt erkundigen, ob Dir der Verkäufer nicht hätte sagen müssen, dass die Zuladung niemals ausreichen wird!
Dann würde ICH versuchen, dass Ding jetzt wieder zu verkaufen. Im Fühjahr ist die beste Zeit dafür und vielleicht kommst Du ja mit einem blauen Auge davon.
Parallel würde ich mal checken was die Nachrüstung des ABS und die Auflastung kosten würde und das mit dem erzielbaren Verkauspreis gegenrechnen. Keine Ahnung was das Ding gekostet hat. Ist es das Womo wert, noch mal 3-4 TEURO reinzustecken?

Generell noch mal zum Thema Überladung: Ich denke das Hauptproblem sind auch hier wieder die Vermieter. Wir als Besitzer sind uns des Problems bewusst, aber....ich habe mehrfach gemietet. Mir hat vorher niemand erzählt, was das Ding für ein zGG hat und dass ich mit der Zuladung aufpassen muss. Ist ja auch klar, wenn ich als Vermieter ein 7m Womo an eine Familie vermieten will, kann ich denen ja nicht sagen, dass sie die Hälfte der Klamotten zuhause lassen sollen....

LG,
Fred

Gast am 13 Feb 2011 14:24:21

Genau so ist es, ich habe auch schon viele Urlauber auf einen "Freund" warten sehen, der das Gewicht reduzieren soll ( also Zuladung von einem Autobahnparkplatz abholen soll)

Bergbewohner1 am 13 Feb 2011 14:25:47

Hallo Micha, schreib doch einfach mal rein was er für zul. Achslasten hat. Hatte auch schon geschrieben, daß bei Hänger Betrieb in der Regel 100 kg mehr Zuladung im Brief steht.
Noch was, wenn im Angebot steht ABS, dann muß der Verkäufer das Teil eigentlich zurück nehmen.
Es wird hier mittlerweile so viel Schmarrn geschrieben, daß einem die Haare zu Berge stehen.
Es ist ein gravierender Unterschied, ob ich die Achslasten überschreite oder das eingetragene Zulässige Gesamtgewicht, aber das hatten wir bestimmt schon tausend mal.

dieter2 am 13 Feb 2011 14:26:24

UlrichS hat geschrieben:Genau so ist es, ich habe auch schon viele Urlauber auf einen "Freund" warten sehen, der das Gewicht reduzieren soll ( also Zuladung von einem Autobahnparkplatz abholen soll)


Ich noch nie,und ich habe mein halbes Leben auf der Autobahn verbracht :roll:

Dieter

Gast am 13 Feb 2011 14:52:59

Hallo Gemeinde!

Wieso zofft Ihr euch? Ein WoMo bis 6 mtr. Aufbaulänge kommt locker mit 3,5 to hin. Aber bei 7 mtr. oder mehr klappt das nicht mehr!

Es nützt auch nichts, sich über die evtl. Strafen bei Überladung zu informieren. Im Ernstfall (z.B. Unfall) seht Ihr dann alt aus...

Also: Klären, was Ihr wirklich braucht und dann handeln!

a.miertsch am 13 Feb 2011 15:09:56

dieter2 hat geschrieben:
UlrichS hat geschrieben:Genau so ist es, ich habe auch schon viele Urlauber auf einen "Freund" warten sehen, der das Gewicht reduzieren soll ( also Zuladung von einem Autobahnparkplatz abholen soll)


Ich noch nie,und ich habe mein halbes Leben auf der Autobahn verbracht :roll:

Dieter

Und die andere Hälfte warst Du blind, genauso wie ich. Auf was die Leute alles achten. Na ja, warscheinlich hat er jedesmal gefragt ob das Sperrmüll ist. :ironie:
Albert

jakeomat am 13 Feb 2011 15:49:36

Hallo!

Die Überlegung, mittels Anhänger die zGM des Womos einzuhalten ist natürlich korrekt und zumindest fahrwerkstechnisch unproblematisch. Dabei aber bitte nicht vergessen: Anhänger bis 750kg zGM sind in der Regel ungebremst (haben also keine Auflaufbremse), d.h. dass die Bremsanlage des Womos das zusätzliche Gewicht durch Anhänger und Ladung mit verzögern muss...



Jake

bert am 13 Feb 2011 17:18:59

petermann hat geschrieben:
bert hat geschrieben:Einen Tip ob du es riskieren solltst wirst du wahrscheinlich nicht bekommen.
Ich bin aber in einem ähnlichem Bereich überladen.
Gesetzlich ABER nicht technisch,
das macht für mich den Unterschied aus.
Meine Meinung, muß aber jeder für sich selbst entscheiden.

bert


Ich denke mal da bist du auf dem Holzweg Sorry , zählen tut das zulässige Gesamtgewicht und nicht was evt. Technisch möglich wäre , wenn du einen Unfall verursachst mit großen Schaden oder gar mit Totesfolgen dann kannste das Gebetsbuch zuschlagen , dafür sorgen dann die Rechtsverdreher der Versicherung ,
ich könnte mein Womo auf 3,8t auflasten lasen habe nur 3,5t wen ich angehalten werde und ich habe Überladen ,und ich sage dann ich könnte Auflasten , dan wird der Schutzmann aber sagen tja hätten sie mal jetzt zahlen sie erstmal und laden aus ansonsten machen sie Urlaub auf dem hiesigen Parkplatz ,.

Peter


Hi Peter

Die Sache mit dem zulässigem Gesamtgewicht ist mir bewusst.
Darum habe ich ja geschrieben das es für mich einen Unterschied macht ob
ich technisch über dem Limit vom Auto fahre oder nicht.

Ich denke wegen 100kg ( so ist es bei mir in der Regel) gleich einen Versicherungsausstig zu diskutieren ist auch an den Haaren herbeigezogen.

Wenn bei mir der Wassertank komplett voll ist bin ich über der 3,5t Grenze.

Wasser ablassen, diese Möglichkeit haben fast alle, somit ist das Mobil um 100- 150kg leichter.
Sollte ich nicht einige Tage frei stehen brauche ich auch keinen vollen Tank.
Somit kann ich es mir einteilen.

Ich will gar nicht wissen wie viele ihr Mobil überladen fahren
weil sie noch niemals auf einer Waage waren.

syringa am 13 Feb 2011 18:17:39

Danke an alle, ich werde das Mobil behalten und versuchen doch noch das ABS nachzurüsten. Lohnen tut sich die Sache schon, da das Mobil genau dem entspricht, was wir wollten. Und der Markt gibt in dieser Preisklasse nicht viel her. Da das Wohnmobil erst 26000 km gelaufen ist, Scheckheft gepflegt und alles das bietet, was wir schon immer haben wollten, glaube ich dass es sich lohnen wird. Unser Umstieg vom Wohnwagen zum Wohnmobil wäre beinahe zum Albtraum geworden, aber nun bin ich etwas zuversichtlicher, was die ABS-Nachrüstung betrift. Also nochmals Danke.
Micha

tober am 13 Feb 2011 18:25:24

Nachhaken würde ich aber schon. Wenn mit ABS im Verkaufstext geworben wurde ist das EINE BEDEUTENDE SACHE !! Wie bedeutent merkst Du selber - 5000 €. Ich will ja nicht aufhetzen, aber hier gehts ja nicht darum das z.B. ne Holzeinlage für die Duschwanne fehlt :wink:

Falls das WOMO sehhhhhhhhhr günstig war, naja. Aber so kann man ja versuchen sich erstmal untereinander zu einigen. Wenn der Verkäufer "nur" die hälfte übernimmt haste schon was.

tober

petermann am 13 Feb 2011 18:32:09

tober hat geschrieben:Nachhaken würde ich aber schon. Wenn mit ABS im Verkaufstext geworben wurde ist das EINE BEDEUTENDE SACHE !! Wie bedeutent merkst Du selber - 5000 €. Ich will ja nicht aufhetzen, aber hier gehts ja nicht darum das z.B. ne Holzeinlage für die Duschwanne fehlt :wink:

Falls das WOMO sehhhhhhhhhr günstig war, naja. Aber so kann man ja versuchen sich erstmal untereinander zu einigen. Wenn der Verkäufer "nur" die hälfte übernimmt haste schon was.

tober




:schlaumeier: genauso würde ich es auch machen , wenn ABS im Vertrag steht muß ABS drin sein , mein Rechtsanwalt würde sagen das ist eine Arglistige Täuschung , hast du es schwarz auf weiss bekommst du mit sicherheit Recht.

Peter

tammy99 am 13 Feb 2011 20:31:58

petermann hat geschrieben:
tober hat geschrieben:Nachhaken würde ich aber schon. Wenn mit ABS im Verkaufstext geworben wurde ist das EINE BEDEUTENDE SACHE !! Wie bedeutent merkst Du selber - 5000 €. Ich will ja nicht aufhetzen, aber hier gehts ja nicht darum das z.B. ne Holzeinlage für die Duschwanne fehlt :wink:

Falls das WOMO sehhhhhhhhhr günstig war, naja. Aber so kann man ja versuchen sich erstmal untereinander zu einigen. Wenn der Verkäufer "nur" die hälfte übernimmt haste schon was.

tober




:schlaumeier: genauso würde ich es auch machen , wenn ABS im Vertrag steht muß ABS drin sein , mein Rechtsanwalt würde sagen das ist eine Arglistige Täuschung , hast du es schwarz auf weiss bekommst du mit sicherheit Recht.

Peter[/quote

naja, man kann auch sagen, dass die Sache die versprochene Eigenschaft nicht hat. Dann könntest Du wandeln, aber das willste ja nicht. Ich würde auf jeden Fall den Verkäufer erst mal darauf ansprechen. Vielleicht macht er ja ein Angebot?!?

LG,
Fred

Bergbewohner1 am 14 Feb 2011 18:55:15

syringa hat geschrieben:Ich habe für die Auflastung den passenden Führerschein, die Achslasten sind vorn: 1850 kg und hinten: 2120 kg. das Leergewicht ist mit 2994 kg angegeben. Auf geeichter Waage gemessen war das Leergewicht dann aber 3200 kg. Gestern bin ich dann beladen nochmal auf die Waage - macht 3350 kg. fahre mit mindestens 150 kg Überladung. Kann bzw. sollte ich das riskieren??? Was sagt im Schadensfall die Versicherung?
Micha

Bei den eingetragenen Achslasten brauchts du dir keine Sorgen zu machen, die wirst du nicht überschreiten und begehst damit keine technische Überladung.
Bei meiner T 5 Klage hat der vom Gericht eingestezte Gutachter sinngemäß geschrieben, eine Überladung des ges. Gewichtes ist kein Grund ein Fahrzeug zu bemängeln, da es üblich ist, daß viele Fahrzeuge mit dem eingetragenen Gesammtgewicht nicht auskommen.
Und da macht iht euch wegen der paar Kilo über 3,5 Tonnen in die Hose.
wobei hier bei Micha sogar die Achslasten noch einghalten bzw. unterschritten werden.

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