cambodunum hat geschrieben:eine ausgefahrene SAT Schüssel auf dem Dach finde ich jetzt auch nicht gerade unauffällig beim Freistehen
Wenn man sie "nach dem glotzen" wieder einklappt ... geht´s direkt :)
Wenn man sie "nach dem glotzen" wieder einklappt ... geht´s direkt :) Ich finde, wenn man gerne in der Pampa frei steht, ist es eher hinderlich wenn man sein ganzes Equipment im Umkreis verteilt: Der Generator steht im Busch, die 3-Bein Satanlage Richtung Süden und der Solarkoffer wird am Strand nachgeführt. :)
Wenn wir freistehen, sollte das trotzdem minimalistisch und es jederzeit möglich sein wegzufahren, ohne erst alles einsammeln zu müssen. Ob manuell oder digital, wir kamen mit beidem zurecht, selbst unsere automatische Satanlage von Crystop hat am Nordkap aufgegeben und ich habe die Sender manuell gesucht und auch gefunden! Moin,
ob manuell oder automatisch wäre bei mir zweitrangig. Mir wäre nur wichtig, das es keine Flachantenne mehr wird. Weiss nicht was mich damals geritten hat, der Aussage zu glauben, die BAS 60 sei vergleichbar mit `ner 60-er Schüssel. Hattest du schon öfters Probleme mit der BAS 60? Eigentlich ständig :wink:
Die Justage ist echt Millimeterarbeit & selbst kleinste Astzweige lassen das Signal verstummen. Bei etwas heftigerem Regen stösst sie auch recht schnell an ihre Grenzen. Und jetzt vor kurzem, unten in Aquitanien, war der Empfang auch arg grenzwertig. In meinen Augen kein Vergleich zu unserer 60'er Schüssel am Haus, so wie von Kathrein angepriesen. Wie schon gesagt, die nächste SAT wird eine "althergebrachte" Schüsselform haben :wink:
Eine Flachantenne (oder Planarantenne) hat ein völlig anderes Empfangskonzept als eine klassische Parabolantenne mit einem LNB. Dem Vorteil der kleineren Empfangsfläche bei gleicher Leistung steht der höhere Preis, sowie die fehlende Möglichkeit des "Multifeedempfang" gegenüber. Die BAS60 mit einer effektiven Kantenlänge von nur 47cm hat die Signalleistung einer 60-65cm Parabolantenne. Wenn das bei dir nicht der Fall war, dann stimmte etwas nicht, bzw. die Antenne war durch eingedrungenes Wasser teilweise abgestorben, was eine bekannte BAS-Krankheit ist. Für alle die, die mit beiden Systemen nicht so richtig zufrieden sind, gibt es jetzt die ideale Übergangslösung :-D
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Also wir hatten von März-Mai 2012 an der Algarve (Südküste von Portugal) keinerlei Empfangsprobleme mit der Bas 60! Es waren zum Bsp. in Armacao de pera mehrere Bas 60 in Aktion ohne Probleme. ZITAT:
....."Naja, die Unterschiede bei LNB waren früher mal "krass", als sie noch über 2db Eigenrauschen produzierten. Heute ist die Gigahertz-Technik längst bezahlbar geworden und die LNB haben Eigenrauschen um 0,2db (nicht auf jeder Empfangsfrequenz)....." Zitat Ende Sorry, aber das ganze mal für einen Otto-Normalbürger und nicht Fachmann in der Praxis dargestellt: Fernsehgerät Grundig VLE 8120 (eingebauter Sat-Receiver) Schüssel 60cm mit Baumarkt "NoName LNB" und 10m Baumarkt Sat-Kabel von Schwaiger. --> Kein Empfang an getesteter Stelle von den Sendern der Pro7 Gruppe möglich! Schüssel blieb unverändert stehen, das Baumarkt LNB wurde gegen ein Inverto Black Ultra LNB getauscht und das Kabel gegen ein 100dB mit 1,1mm Kupferader getauscht! --> Alle Sender konnten nun problemlos empfangen werden! Selbstverständlich gibt es nach wie vor "krasse" Unterschiede bei den LNB! Und auch beim Kabel gilt, um so größer der Querschnitt, um so weniger Verluste! Klar, die Isolierung ist genau so wichtig! Lasst Euch von anderen keinen Bären aufbinden, sondern versucht lieber einmal selbst, ein "gutes" LNB und Kabel! Den Unterschied kann jeder selbst testen! Egal, ob da etwas in Prozent, oder wie auch immer am Fernsehgerät angezeigt wird! So bald der Wert höher wird, ist logischerweise auch der Empfang besser! mfg Komisch finde ich nur, dass alle Jahre die LNBs des Vor-Vorjahres als schlecht bezeichnet werden.
In meiner Gästewohnung war bis vor kurzem (Umstellung auf Digitalausstrahlung) noch eine uralte 60cm Schüssel mit uraltem LNB (geschätzt 1997) . Trotzdem war der Empfang immer o.k. . Im Zuge der Umstellung habe ich nur ein "normales" Digital-LNB (kein Billigst-Schrott), ein 0815 Kabel und einen neuen 0815-Receiver angeschlossen und das Bild war sofort da. Wieso sollte dies beim Camper so grundlegend anders sein? Das A&O ist und bleibt in erster Linie die exakte Ausrichtung. Klar geht diese mit Super-LNB und Super-Kabel etwas leichter, aber auch nicht erheblich leichter, denn Brennpunkt ist Brennpunkt. Im Grenzbereich von ASTRA mögen Super-LNBs und Super-Kabel wichtig sein, aber in den Kernzonen --> Link (England bis Rom/Madrid und Warschau bis Brest) macht es kaum etwas aus. Letztlich geht es eben doch auch mit Vor-Vorjahres-Equipment. Insofern finde ich deine Kritik an batchmann99 etwas übertrieben, lieber Gast. Den "aufgebundenen Bären" finde ich schon dicken Tobak. Wobei ein Super-LNB UND ein Super-Kabel niemals schaden können. Allerdings sollte man dann auch den Empfangs-empfindlichen Receiver erwähnen. Ein normales Marken-LNB und ein normales Standardkabel reichen aber auch. Billigschrott sollte man ohnehin nie und nirgends nehmen. Ich hatte selbst mit einer 37cm VuQube (die angeblich 54cm entsprechen soll, wenn es denn stimmt) in der Nähe von Brest und kurz vor Rom noch guten Empfang, selbst bei leichtem Regen. Wenn diese kleine 37 cm VuQube (die sogar noch Dual-LNB ist) wirklich diesen Empfang hier hat .... --> Link (ganz sicher nicht bei Regen in der Randzone :D).....dann sollte jede 60er Schüssel das locker auch können. Auch mit einem 3 Jahre alte LNB und 3 Jahr alten Kabel. Nur an den Außengrenzen der Randzone kann man mit Super-Hardware noch max. +100-200km mehr raus holen. Danach ist dann aber ohne größeren Spiegel das Ende der Physik angesagt. Was auch gerne vernachlässigt wird: Die Qualität des Spiegels. Sie ist die Lupe des Empfangs, das Glas der Brille. Und so wie ein Zeiss-Glas viel besser ist wie das einer 2€ Lesebrille, so verhält es sich auch beim Spiegel selbst. Billige Spiegel haben (nicht immer aber sehr oft) einen schlechten Brennpunkt und bringen somit die Bündelung nicht exakt ans LNB. Das Signal muss nicht nur gebündelt m LNB ankommen, es muss auch mit der exakt gleichen Laufzeit dort ankommen. Deshalb ist bei einer Wellenlänge von nur rund 2,5cm (Halbwelle 1,3cm) eine exakt gleichmäßige Formgebung des Spiegels elementar für den Empfang. Schon 1mm Ungenauigkeit im Spiegel "vermatschen" (Interferenz) das Signal wesentlich. Ich vermute, hier liegt der Trick der VuQube. Sie haben ihr einen sehr exakten Spiegel verpasst. Anders kann ich mir das Empfangsgebiet nicht erklären. SAT-Empfang ist wie eine Kette. Das schwächste Glied bestimmt die Qualität des Ganzen
super Sache, DANKE!!
Die Unterschiede in LNB sind die letzten Jahre deutlich kleiner geworden, die Satelliten senden ein stärkeres Signal und die Schüsseln haben eine bessere Formqualität. Das alles summiert sich zu einer wesentlich größeren "Signalreserve", man merkt nicht mehr, wenn eine Komponente "nicht optimal" ist oder ein starkes Gewitter über den südlichen Himmel zieht.
Donnerwetter!
Dann muß ich doch mal meine 30 Jahre Hochfrequenz-Erfahrungen als lizensierter Funkamateur überarbeiten. Mit freundlichen : Problembär Achim DJ3UE/DN2PB Hallo batchman99,
da du hier der Fachmann bist hätte ich doch mal eine Frage an dich: Was denkst du, warum meine VuQube bei nur 37cm trotzdem so gut empfängt? Raidy (Der mit der veralteten KW-Senderliste (peinlich) :? ) Kann noch nicht wirklich mitreden, weil unser 'neues' Mobil erst kommende Woche vorm Haus steht.
Aber es ist so ne flache, viereckige Antenne drauf und zum Einstellen muss man halt 'duddeln', also manuelle Antenneneinstellung. 1. beim Mietmobil hatte ich nur am ersten Tag Probleme, die richtige Einstellung zu finden, an den kommenden Tagen hatte ich max. 10 Sekunden gebraucht (ohne SatFinder). Konnte aber auch sehen, wie die Schüsseln der Nachbarn stehen. 2. Dagegen hatte ein Stellplatz-Nachbar auf Nordstrand solche Probleme mit der automatischen Antenne, dass er letztendlich aufgeben musste ... kein Satellit gefunden. Umrüsten auf Automatik ... eher (noch) nicht, aber vielleicht nen SatFinder dazwischenklemmen. Muss erst mal mehr Erfahrung sammeln. ABER meine Frage: reicht dieses 4eckige Ding (schätzungsweise 45 x 45 cm) aus, um sowohl in Südspananien als auch in Norwegen Empfang zu kriegen und/oder kann ich das Teil ohne viel Probleme und Gefummel und Löcher bohren auch austauschen in ne 60 - 70 cm große Schüssel? "Gut empfangen" ist relativ.
Für ein einwandfreies Funksignal (egal welches) braucht man einen bestimmten Empangspegel über dem Grundrauschen. Bringt eine Empfangsanlage einen größeren Pegel, dann ist dies die angesprochene "Empfangsreserve", der Anwender merkt davon erst mal nichts. Es gibt gewisse physikalische Mindestanforderungen, was die Antennenfläche für ein schwaches Satsignal aus 36.000km Entfernung betrifft, deswegen vermute ich, das der Würfel auch nicht ganz die Leistung einer großen Schüssel bringt. Ich könnte mir vorstellen, das die VuCube durch ihre kleinere Antenne, sagen wir mal 20% Reserve über dem Mindestpegel hat, eine klassische 80cm Schüssel 40 oder 50%, nur um mal ein paar Beispielzahlen zu nennen. In beiden Fällen haben die Anwender einen "perfekten" Empfang. Geht durch ein schweres Gewitter das Empfangssignal inklusive diese Empfangsreserve zurück, dann ist die bei dem kleinen Würfel früher aufgebraucht als beim großen Klassiker. Es wäre also mal interessant zu wissen, welche Antenne auf einem Campingplatz mit Unwetter als erstes die Flügel hängen läßt ;-)
Man weiß ja nicht, was oder warum an der Automatik gerade rumzickt, das ärgerliche ist ja, das man dann nicht manuell einstellen kann. So wars zumindest an meiner antiquirten Kathrein CAP100 so.
Auf alle Fälle ist ein Satfinder nützlich, es muß auch nicht der teuerste sein. Ich habe aich schon mit einem "akustischen" für 5€ eingestellt.
Die BAS60 von Kathrein hat eigentlich einen sehr guten Ruf, nur kann sie (vorwiegend ältere Modelle), wie schon angesprochen, undicht werden und die Leistung deutlich beeinträchtigen. Deswegen gibts für die Dinger auch "Kondome" (Wetterschutz) zum überziehen.
hatte ich mal vor 10 Jahren in Dänemark, die Anlage hat 20 Minuten gedreht und nichts gefunden. Hatte dann Angst um die Batterie, also Anlage eingefahren. Anlage neu gestartet und hatte nach Sekunden Empfang! :roll: Da ich das Auto nicht bewegt habe, kann ich es mir nicht erklären. Stand letztdens unter Bäumen und habe aus Spass die Schüssel suchen lassen, der Satelit wurde sofort gefunden. Entweder der "Strahl" passte genau zwischen den Ästen durch oder die Anlagen sind heute wirklich so kräftig. :?: :) Hatte ich vorletztes Wochenende in Trier und auch schon mal in Sternberg, das sich die Schüssel doof dreht, obwohl alles frei scheint.
Nun bin ich dahinter. Alles abstellen! Nicht nur einfahren, sondern richtig ausmachen. Danach gehts.
Jein! Ja: Bei dicken Wolken und starken Regen gibt sie vorher auf. Nein: Bei starkem Wind geben die großen eher auf, da sie sich entweder aus der Position drehen oder gleich einfahren. In der Normandie war ich schon mal der letzte mit Empfang am Platz. Da haben die anderen große Augen gemacht. Aber als Schattenparker nehme ich diesen Nachteil gerne in Kauf. Und die Schattenplätze sind fast immer noch frei. Zur Reserve: Hauptsache störfreies Bild, dann interessieren mich die Reserven nicht. Dass eine 80er Schüssel (evtl. auch eine gute 60er) die VuQube um Welten schlägt ist mir klar. Aber Fernsehen ist für mich eher sekundär. Kommt mal ein Gewitter, fällt mir sicher auch ein 6.tes Programm ein :hoppel: , oder ich schaue dem Gewitter zu. Klingt verrückt, aber Gewitter beeindrucken mich. Ein Wahnsinns Spiel der Natur. Meine Frau steht da eher nicht so drauf. Hauptsache "deutsche Welle" auf KW geht noch :ironie:
Bei meine Samy 65 Vision geht das manuell einstellen gut. Bei Anlagen wo der Reciver die Antenne steuert weis ich nicht ob das geht. Mußte ich schon mal machen,hat selber keinen Satteliten gefunden,alle Nachbarn hatten Empfang. Habe dann manuell verstellt bis ich auch Empfang hatte. Dieter
Ja, das ist wohl der wirklich große Vorteil von diesem Sat-Würfel. Bei uns hat TV normalerdings auch keine große Priorität. Meine Frau (seit 30 Jahren großer Fussballfan ;-) ) wollte bei der letzten EM gemütlich ein Halbfinale kucken. Vorm einzigsten freien Stellplatz stand ein Baum und DVB-T streikte ;-) Da mußte ich das erst und einziges Mal den Stellplatz nach dem Sat-Empfang ausrichten ;-) Bezogen aufs Thema würde ich diese Methode als "halbautomatisch" einordnen. Dann muß ich doch mal meine 30 Jahre Hochfrequenz-Erfahrungen als lizensierter Funkamateur überarbeiten.
Mit freundlichen : Problembär Achim DJ3UE/DN2PB[/quote] Hallo, es gibt Leute mit 50 Jahren Erfahrung, die zwar 50 Jahre damit zu tun hatten, aber halt auch seit 20 Jahren keine Neuerungen getestet haben, weil eh nur das bisher gewohnte das "beste" sein kann! Gehen diese Leute in Rente, "zaubern" die jungen Nachkommen, plötzlich völlig andere Dinge aus dem Hut, weil sich die Technik absolut weiterentwickelt hat. War nur Beispiel und ist bestimmt nicht böse gemeint! Da ja nun glücklicherweise, scheinbar ein absoluter Spezialist ("Problembär Achim") sich hier eingebracht hat, kann er uns bestimmt folgenden Sachverhalt im Bezug auf "gute und schlechtere" LNB erklären: Erklär doch bitte für alle User verständlich, warum mit dem Baumarkt LNB, trotz stundenlanger Ausrichtungsversuche nicht alle Sender zu sehen waren und bei absolut unveränderter Ausrichtung der Schüssel, mit einem "höherwertigen" LNB plötzlich alle Sender problemlos zu empfangen waren? Baumarkt LNB --> Kein Empfang, Hochwertiges LNB --> Empfang! Warum sollte das nicht am LNB liegen, wenn außer dem LNB nichts getauscht wurde? Mit Deiner 30 jährigen Erfahrung, kannst Du mir das bestimmt erklären, oder? So, nun erklär das mal bitte! mfg Gast
Einfachste Erklärung: Es war defekt, darum kein Empfang. :D Oder glaubst du ernsthaft in Baumärkten verkauft man LNBs, die selbst in der Astra-Kern-Kern-Zone Deutschland keinen Empfang haben?
hätte ich gewusst das du hier warst, wäre ich vorbei gekommen....
Klingt nach dem bekannten Übel von suizidgefährdeten Mikrokontrollern: Die hängen sich manchmal auf! Für die Überschrift könnte das heißen: Automatik ist teuer, bequem, aber nicht immer "fehlerfrei" ;-) Manuell ist billig, nicht so bequem und evtl. "flexibler" bei der Suche.
Feuchtigkeit ist einer der bekanntesten Hinderungsgründe beim Satempfang. Entweder ein schweres Gewitter über dem Südhimmel, oder feuchte Blätter. Wenn es vielleicht zufällig Herbst und die Blätter ausgetrocknet waren, ist durchaus auch mal ein Empfang durch einen Baum möglich. Gleichzeitig senden die ASTRA-Satelliten heute ein viel stärkeres Signal (130Watt, Astra 1N) als früher (45Watt, Astra 1A).
Sorry, Herr oder Frau "Gast" (leider hast du dich in deinen letzten 21 Beiträgen noch nicht mit Namen vorgestellt) da du ja bereits eine Meinung über LNBs hast, will ich dich nur ungern auch noch mit Tatsachen verwirren. Als nur scheinbarer Spezialist muß ich dich mit dieser Frage leider an dem FACH-Verkäufer des Baumarktes deines Vertrauens verweisen. Achim
Moin Batchman, das unsere BAS defekt ist, kann ich nicht ausschliessen, jedoch ist rein äusserlich kein Schaden festzustellen. Bei Neukauf damals testete ich sie an unserer Hausanlage. Kein Vergleich zu unserer 60-er Schüssel. Ich würde sie vom Empfangsverhalten eher mit unserer vorherigen 35cm Campingschüssel vergleichen. Ich gebs ungern zu, aber für mich war das Ding ein Fehlkauf.
Ja, sehr munkelhaft. Wie schon geschrieben, hat die BAS60/65 eigentlich einen guten Ruf... Technisch gesehen hat eine Flachantenne wie die BAS nicht nur einen LNB, sondern sehr viele kleine, deren Leistung zu einem großen LNB addiert werden. Bei der BAS konnte es sein, das durch feine Risse im Gehäuse Feuchtigkeit ins Innere gezogen ist und teilweise die kleinen Empfangselemente abgesofffen/korrodiert sind. Deswegen fiel die BAS nicht gleich komplett aus, sondern die Leistung ging deutlich zurück. Das wäre eine mögliche Erklärung. Leider bekommste die Adeckung nicht zerstörungsfrei ab, um zu schauen ob nicht doch ein Feuchteschaden vorliegt.
Ich mein.....wenn sie funktioniert, dann ist alles soweit ok, nur diesen Punkt zu, bis es soweit ist...ist schon arg filigran. Wie schon gesagt, unsere normale Schüssel hat da ein paar mm mehr Spielraum.
Also wie Batchman schon schrieb, die BAS60 ist sehr gut. Was aber einige hier vernachlässigen, ist das drehen am Mast. Der Mast hat einen Durchmesser von ca. 40 mm und einen Umfang von ca.125 mm. Damit entspricht das Drehen von nur 0,3 mm am Mast bereits 1 ° vom Radius und 1 mm am Mast drehen sind schon 3 °! Was ist schon 1 mm, man braucht also viel mehr Gefühl :D Schon klar & ist mir auch völlig bewusst :D
....wenn Kathrein die Anlage mit einer konventionellen 60-er vergleicht, dann sollte es auch so sein. Die normale 60-er kann ich locker um einige mm drehen & habe immer noch ein Bild....wenn auch grad so. Die BAS 60 mag gut sein....nur mir reicht es nicht :D Hallo, ich würde gerne mit dem "Gast" in Kontakt treten wegen seiner sehr interessanten und preiswerten Lösung mit der mobilen Satellitenanlage. Ich habe sozusagen Ahnung von Nichts in dieser Richtung, habe aber seit Jahren ein Womo T4 California Exclusive mit oben drauf 2 Solarzellen. Nun habe ich weder die Lust noch die MÖglichkeit, auf dem Dach eine Anlage aufzustellen und bin sehr an der Lösung von dem "Gast" interessiert. Wie kann ich dich kontakten? Bin bald für ein halbes Jahr in Europa unterwegs und wäre sehr an einer baldigen Lösung interessiert. Wäre toll, wenn ich irgendwie lesen würde, wie genau diese Lösung aussieht, wo ich sie bekommen kann usw. Meine email-Adresse kann ich hier wohl nicht angeben, aber eine Möglichkeit muss es doch geben, dir zu mailen oder so. Danke für eine Lösung. Viele Annette Hallo Annette ruf den Beitrag von Deiner "Zielperson" auf und klicke dann dort auf das Feld Kurznachricht. Das Senden ist eigentlich recht einfach; das Problem kann nur darin bestehen, dass die Zielperson sich in der nächsten Zeit nicht im Forum anmeldet, denn nur dann wird ihm angezeigt, dass eine Kurznachricht für ihn eingegangen ist. quabi
Na ja, ich glaube, die Wahrheit liegt in der Mitte. Die Ba60 hat meiner Meinung nach nicht die gleiche Leistung wie ein 60cm Offsetspiegel. Und sie hat auf jeden Fall durch ihre vielen kleinen LNBs einen kleineren Öffnungswinkel und ist damit empfindlicher gegen Fehlstellung. Aber ich habe nicht gemessen, ist nur meine Meinung aufgrund TV-Antennenerfahrung (die Dinger gabs früher schon, Gitterantennen, Flachantennen, alles nicht so gut wie eine Richtantenne/Richtspiegel) Andreas |
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