|
hallo an alle,
ich habe eine AGM-Wohnraumbatterie,wie muss ich meinen Wechselrichter Calira EVS 30/20-DS/IU einstellen? Flüssig oder Gel Batterie ??? Freu mich auf Eure Antworten :) Gel Sind nicht alle Starterbatterien "flüssig"? Ihre Aufgabe ist es doch, in kurzer Zeit hohe Kapazität ( beim Starten) zur Verfügung zu stellen.
Und ne AGM ist doch nur die Antwort auf die Problematik bei Seglern. Es soll halt keine Säure auslaufen beim "hart am Wind Segeln". Warum es die Industrie geschafft hat, sie auch Wohnmobilisten trotz hohen Preises auf zu schwatzen, weiß ich net. An einer evtl. Schräglage beim Start oder bei der abendlichen Nutzung auf einem SP kann es jedenfalls net liegen. Und ne Gel-Batterie? Man mag mich korrigieren, aber abgesehen vom 3-fach höheren Preis und der superniedrigen Selbstentladung sehe ich diese nur als sogenannte "Notstrombatterie" an. Meine 50 Ah Gel braucht selbst mit einer C-TEK Ladung 20 Stunden, bis sie voll ist. Schnelle Aufladung über Nacht oder sogar nur in wenigen Stunden ist mit Gel net möglich. Mein Ladebooster mit 45 Ah funzt im Leerlauf schon mit 41 Ah Ladekapazität im harten Winter mit bis zu -15 Grad Celsius. Ansonsten, auch im Winter, laden die Solar-Paneles bis 10.00 Uhr morgens auch bei bedecktem Himmel oft gut voll. Dafür, dass das schnell geht, sorgt eine 250 Ah Banner Energy Bull, aber wahrscheinlich auch jede andere Flüssigbatterie. Das wichtigste dabei ist, dass die Stoßbelastung mit ca. 6 Tassen Cafe-Crema aus ner 220 V Padmaschine sowie ca. 10 Minuten Haarföhnen ohne "Warntöne" erfolgt. Mit einer vergleichbaren, wesentlich teureren Gel ist das einfach net praktikabel, weil sie Ewigkeiten zur Neuladung braucht. :) Ist aber nur meine Erfahrung.... Felix52 moin. mein ladegerät unterscheidet nur 2 sorten:
1. gel 2. blei und bleivlies. deshalb habe ich meine agms unter 2. einsortiert.. ist das falsch? das hier hab ich grad noch gefunden:
quelle:http://www.reimo.com/de/fahrzeugbau/ausbau_09_batterie.html insofern ist agm doch "flüssig", oder nicht? danke magda Na klar, sowieso. [quote="allerleirauh"]insofern ist agm doch "flüssig", oder nicht?[/quote]
Hallo, die Antwort lautet "nein". Im obigen Text zur Green Power Batterie / AGM-Batt. ist zu lesen: "Die Säure ist in einer Art Schwamm (Glasvlies) gebunden." , Gizmo schon wieder läuft es so und es sind immer dieselben.
je niedriger das Niveau, um so höher auch hier die Quote/Anzahl an Beiträgen Das ist doch eine gute Sachfrage gewesen (ich glaube, er meint statt WR Ladegerät 230V) . Wieso wird gleich wieder die erste Kurve zu absoluten Blödeleieinlassugen genommen -ohn e jeden Bezug zur Sachfrage . Bald hab ich tatsächlich auch was gegen Schwaben- zumindest gegen einen - bei dem kaum noch zum aushalten-Niveau - sorry - mal ganz offen gesprochen . Und die gestellte Frage sehe ich noch nicht zufridenstelledn diskutiert. Es geht für uns alle dabei doch um viel Geld, nämlich die Lebensdauer von AGM-Batterieen, die davon abhängt, ob sie richtig oder falsch geladen werden. Und viele Ladegeräte kennen noch nicht die volle unterscheidung in Gel, AGM und Säurebatterien (nur die neueren !- und nur die allerneuesten Solaregler haben eine Stellung speziell auch für AGM sowei Säure und Gel) - haben daher nur Säure und Gel-Ladekurve-Spannungshöhe bzw Aufladezeitsteuerung. Und die Gel haben ja meineswissens eine deutlich längere Zeitsteuerung, die sie die Wiederaufladespannung 14,2 bis 14,4 Volt halten. In der Regel volle 12 Stunden, bis sie auf Erhaltugnsladung umschalten. (Bei Säure wird dagegen schon nach ca 1 Stunde von Wiederaufladungspannung 14,2 V auf 13,8 V Erhaltungsladung umgeschaltet). Ob daher in Stellung Gel die vollen 12 Stunden die ca 14,2 bis 14,4 Volt auch für AGM richtig sind, das scheint mir (noch ) fraglich in Richtung kritischer Überladung. Und selbst die üblichen 13,8 V Erhalteladespannung scheinen mir bezogen auf AGM noch ungeklärt. man liest nämlich in AGM-Datenblättern auch schon mal die Erhalteladespannung 13,5 ! Volt. Keine Frage. Künfltig wird es Ladegeräte mit auch einer AGM-Stellung geben. Wie aber behelfen wir uns bis da hin jedoch mit der jetzigen Technik am günstigsten bei unseren AGM
...und etwas weiter unten steht:
wasser ist für mich = flüssig??? mein solarladeregler unterscheidet auch blei, agm, gel.. aber was ist denn nun richtig für agm, wenn es nur 2 optionen gibt? für mich ist agm immer noch eine säure batterie.. ..und damit flüssig.. :? magda
Also zu mir hat mein Womofritze und einer unserer E-Cracks hier gesagt, das müsse auf Gel stehen und ich meine, ich hätte das auch in irgendwelchen meiner Unterlagen gelesen. Besprochen wurde es vorletztes Jahr schonmal --> Link Frage:
Wenn es ein Überladungsproblem gäbe, müßten die Dinger doch warm werden, oder sehe ich das falsch? Meine werden nämlich bei dieser Einstellung nicht mal handwarm. Hallo magda, Flüssig= Platten in verdünnter Schwefelsäure.
14,4 V max. Ladespann. , Vollladung 1-4h. Gel = Platten in mit Schwefelsäure versetztem Gel, Zellen verschlossen mit Sicherheitsventilen, um bei zu hoher Ladespannung Überdruck abzulassen, in Knallgas zersetztes Wasser,unwiederbringlich f. Batt. verloren, von manchen Austrocknen genannt. 14,4 V Volladung 8-14 h AGM= Säure in Glasvlies-Schwamm, sonst gleich wie Gel, aber Spannung 14,7 V , Volladung 8-14h. Also wird AGM mit 14,4V zwar nicht voll, aber Zeit wie bei Gel passt. Richi Hallo Jösche,
Du bist doch E-Fuchs. wie ist das denn mit den AGMs - die müßten doch warm werden, wenn sie ein Überladeproblem wegen meiner "Gel"-Einstellung am EBL haben, oder? Hallo Pit
Warum solle die ein Überladungsproblem haben, die wollen 14,7 Volt kriegen aber nur 14,4 bei der Einstellung. Ich hab nach geschaut, neue AGM sind dann zu ca. 95% aufgeladen und weiter gehts nid. Also wenn du auf eine billige Heizung im Winter gehofft hast, damit werds nix. :D Sorry liebe Leute, aber das mit den 14,7 V Ladeschlußspannung für AGM-Batterien ist schon mal für verschiedene Womo-AGM Batterien rein sachlich falsch. Punkt 1.
Und ich vermute, (weiss es aber eben nicht genau): dass eine Aufladedauer von um die 12 Stunden nach Erreichen der Laddeschlußspannung , z.B. 14,2 V, für AGM so generell auch falsch ist. Es hätte also schon Vorteile, wenn man mal bei der Sache bliebe. Ich bin bei OT sonst auch gar nicht so kleinlich. Oft überkommt einen noch ein Zusatzgedanke und man bildet sich ein, der hätte was mit dem Thema zu tun – und schreibt den dann. Gut. Kann ja nicht sooo schlimm sein. Aber zu einer technischen Frage dann seitenweise überwiegend Nonsens auf dem Quatsch-Level von Kindergartenkacke finde ich dann doch schon etwas deplatziert. Scheinbar halten die Schreiber ihre Extrakte wohl für direkt einmalig genial. Wo waren nochmal die Stellen, wo gelacht werden sollte. Gähn. Wenn dann wenigstens die technischen Aussagen zur Sache stimmen würden, wenn sich die Frage dann tatsächlich auf Ladegeräte bezog. Aber das tun verschiedene Antworten in Teilen nicht. Gut, jeder kann sich mal irren. Und wir lernen und helfen uns deshalb ja hier untereinander. Aber niemand schreibt z.B. , was aber schon z.B. in einem technischen Ratgeber, zum herunterladen, ca um Seite 20, von banner-batteriene.com – z.B. für die Banner Dry Bull Rekombinationsbatterien = AGM-Batterien (bei Ladung entstehendes Wasser wird innerhalb des Batteriegehäuses vom Vlies „rekombiniert“, also zurückgehalten) steht, nämlich: Ladespannung bei Zyklenbetrieb, und um einen solchen handelt es sich ja bei uns: 14,1 bis 14,4 Volt (oder habe ich hier was entscheidendes übersehen?) (und am Rande: für die Erhaltungsladung nur 13,5 statt 13,8 Volt – letztere, also die falsche derzeit aber bei unseren Ladegeräten üblich- sprich es wird höchste Zeit, dass unsere Ladegeräte bald eine AGM-Einstellungs-Ladekennlinie bekommen) Nix ist da pauschal mit 14,7 Volt für AGM, die sonst nicht voll würden. Gar nix. Und ich glaube bis zum Gegenbeweis auch nicht, dass unsere AGM, die bis auf die bloß in einem Gewebevlis zwecks Lageunabhängigkeit festgehaltene Schwefelsäure, ansonsten aber identisch sind mit den normalen Blei-SäureBatterien, mit Erreichen der Ladeschlußspannung noch volle 12 Stunden diese Ladeschlussspannung bedürfen, – so wie es bei den Ladegeräten in Stellung Gel aber der Fall ist. (Und mit Erwärmung hat das bezgl. Überladung nur am Rande und nur unter bestimmten Bedingungen zu tun) Für diese 12 Stunden kann ich bei der AGM keinen physikalischen Grund erkennen. Anderes möge mir dann einer erklären. Bei den Gel dagegen sind diese 12 Stunden Ladezeit nach Erreichen der Ladeschlußspannung von z.B. sagen wir z.B. 14,2 V, jedoch deshalb zwingend, weil bei der Gel die Schwefelsäure anders wie bei der AGM mit Kieslsäure zu einem zahnpastaähnlichen Gel vermischt/versteift ist. Damit eine Gel ganz voll wird, braucht sie eben die 12 Stunden lang volle Ladespannung noch nach Erreichen der Ladeschlussspannung -also noch obendrauf quasi. Bei einer Säurebatterie braucht es da jedoch nur 1 Stunde bis zur Umschaltung auf Ladeerhaltung 13,8 V, sonst fände nur noch Wasserzersetzung/gasen statt. Und insofern ähnelt die AGM der Blei-Säure und nicht der Gel-Batterie. Und wenn viele mitlerweile zwar AGM-Batterien in ihren Wonis haben - dennoch aber bisherige Ladegeräte ohne AGM-Ladekenntline, also die nur die Unterscheidung Gel oder Blei-Säure kennen, dann ist die Frage, welche Stellung wird zugunsten einer möglichst hohen Lebensdauer der AGM noch am ehesten gerecht - Gel oder die Blei-Säure-Einstellung am Ladegerät. Und ich glaue, Bei-Säure ist eher richtig. Sollte es zufällig darum gehen, welche Einstellung bei Gel und AGM`s gewählt werden muss, bei beiden ist Gel die richtige Einstellung.
Nur bei Blei - Säure eben auf Säure Batterie.
Genau - so hab ich das gesagt gekriegt. Hier einmal die Antwort von Banner zu der Frage wie laden:
vorerst danke für ihre anfrage. hier gleich die antwort, ist auch online nachzulesen bei produkte/batterien/running bull. --> Link Maximale Ladespannung darf 14,8 Volt nicht überschreiten! Daher immer die Auslegung des Generators im KFZ überprüfen. Nur spannungsgeregelte Ladegeräte mit IU-Kennlinie und AGM/GEL Ladeprogramm verwenden. ps: zum beispiel haben die ctek ladegeräte 2 einstellbare ladevarianten: blei-säure und dann agm/gel (agm/gel - da laden die dinger dann mit 14,7 v - ist ok). optimaler ladekorridor liegt bei 14,4-14,8 v. Mit freundlichem / yours sincerely Andreas Sperl Marketing Banner GmbH Banner Straße 1 A-4021 Linz Tel.: +43/(0)732/38 88-21555 Fax: +43/(0)732/3888-61555 mailto:[bitte keine Mailadressen posten] --> Link ...erstmal vielen Dank für die brauchbaren Antworten,hat mich gefreut!
Ich habe mit den technischem Dienst von Calira gespochen,dort sagte man mir,der Wechselrichter auf GEL und auf jedenfall dazu geraten,einen Themperaturfühler zu verwenden.Der sollte an der AGM-Batterie befestigt sein und mit dem Wechselrichter verbunnen werden um die Batterie vor Überhitzung zu schützen und die Lebensdauer zu verlängern.
Ich finde den Beitrag von svenhedin1 deutlich (!) konstruktiver und hilfreicher als das OT-Gelaber! Das Forum hier hat zwar viele interessante Themen und ist auch super hinsichtlich Hilfsbereitschaft, aber das dauernde Abgleiten verleidet zunehmend. :( Warum setzt man dann nicht einfach einen Link "raus" zu einem Schwaben-Betrag o.ä. und quatscht da weiter? :roll: Empfehlung VARTA zur AGM - Externes Laden: Hinweise zur Ladung sind in der EN 50342-1 aufgeführt. … a.) Standardladen: Ladestrom mit IU-Kennlinie bei 25 % der Nennkapazität. max. Ladespannung 14,1 bis 14,8 Volt. b.) Dauerladen: Begrenzen Sie die Ladespannung auf 13,65 bis 13,8 Volt. … Ladeschlussspannung sollte 12,7 bis 12,8 Volt betragen. [mod="Dirk"]
Ich habe aus diesem Thread so eben 33 Postings entfernt, die nichts zum Thema zu bieten hatten. Ich weise nochmals - und so langsam auch so ziemlich letztmalig - darauf hin, dass für "witziges" BlaBla ausschließlich der OffTopic Bereich genutzt werden darf. Siehe dazu auch Absatz 4 der Nutzungsbedingungen des Forums: Jeder Autor eines Themas soll sich daher bemühen, sein Thema sorgfältig der entsprechenden Kategorie zuzuordnen um denjenigen, die im Forum Rat suchen eine schnelle und effektive Orientierung zu ermöglichen. Diskussionen innerhalb eines Beitrages sind, solange sie nicht erledigt sind, themenbezogen weiterzuführen. Sollten sich im Laufe der Diskussion neue Fragen oder Themen ergeben, so ist dafür stets wieder ein neues Thema in der passenden Rubrik zu eröffnen. Und bevor hier gleich wieder die betroffenen "Spezies" wie die Kinder schmollen und kundtun müssen, dass man hier zum Lachen in den Keller geht (bla-bla-bla) ---> es interessiert mich nicht! Bei 2-3 Postings mit Frotzelei hat sich noch niemand aufgeregt - aber 2-3 bedeutet nicht 33! Die Regeln sind eindeutig, haltet euch daran! Es kann nicht sein, dass ich aus einem Thema 33 Müll-Postings aussortieren muß und nur 18 Beiträge zum Sachthema übrig bleiben. Und nochmal in aller Deutlichkeit: OffTopic-Postings sind in den Fach-Foren nicht erwünscht! Geht das hier so weiter, werden wir uns notfalls von den betreffenden Usern trennen! Nach bereits etlichen Hinweisen vorher - ist dies der Letzte![/mod]
Hole diesen älteren Thread noch mal hoch, weil ich mir genau diese Frage gestern bei der Grundreinigung des Womo gestellt habe. Verbaut ist das gleiche Calira EVS und 2 AGM Batterien mit je 90AH, ohne Temperaturfühler für die Batterie. (EVS hätte auch nur einen Temp. - Eingang). Die Batterien sind einige Jahre alt (ich weiß es nicht und konnte auch nichts ablesen), und das AVS steht auf "flüssig".... richtig? falsch? ändern? oder doch lassen??? Bitte keine Grundsatzdiskussion, einfach schreiben wie ihr einstellen würdet. Danke. Hallo, das ist aber konträr zum Vorposting von Sven Hedin 1. Worin begründen sich die Erkenntnisse? Greetz Rainer UUUUps, sorry, hatatte die 2. Seite gar nicht gesehen.... |
Anzeige
|