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Hallo,
mich interessieren, besonders von erfahrenen "Freistehern", Tipps, Tricks, Vorkehrungen und Erfahrungen vor und während der Abwesenheit vom "verlassenen" Wohnmobil (auch z. B. während des Einkaufs in großen Supermärkten). Denn die Umgebung von schönen Stellen ist meist ebenso interessant. Während unserer 11monaigen WoMo Reise durch England, Schottland, Isle of Skye, West-, Mittel- und Südfrankreich, Spanien, Marokko, zurück durch Andalusien, ganz Portugal, Nordspanien, span. + franz. Pyrenäen + Elsas, standen wir sehr oft an wunderschönen Stellen nicht selten ganz alleine. Wir erlebten, bis auf einen kleinen nächtlichen Zwischenfall im Winter, keine unangenehmen Überraschungen und fühlten uns auch immer einigermaßen gut dabei. Aber leider berichteten uns Bekannte in letzter Zeit von einigen Überfällen (nicht nur während der Sommersaison), darunter sogar ein übler nächtlicher nachweislicher Betäubungs-Gas-Überfall. Das gibt zu Bedenken und ich überlege, womit ich vorbeugen und somit auch wieder ein besseres Gefühl für die Zukunft bekommen kann. Anmerkung zu unserer Sicherheits-Ausstattung: SOPO-Gasalarm-Anlage, Fahrerhaustüren mit Heosafe verschließbar, Aufbautür von innen massiv verriegelbar. (bedingt: Remis-Fahrerhaus-Jalousieen) Drahtlose Fenstersensoren für Alarmanlage sind wegen der Jalousieen leider wegen ihrer Bauhöhe nicht machbar - Verkabelung der Sensoren bisher wegen des Verlege-Aufwandes noch nicht geschehen . . . :-( Über eine anregende Diskussion mit nützlichen Erfahrungen freue ich mich, verzichte aber im Voraus schon gerne auf den einen oder anderen belehrenden Unterton bzgl. Freistehens. Ich persönlich würde mir da den Rat eines Fachmanns holen:
zBsp: --> Link Ansonsten gehe ich davon aus, dass es wieder eine sehr ausufernde Diskussion geben wird. Ich persönlich schliesse einen Angriff während wir im Womo sind aus. Vielleicht eine naive Ansicht, aber ich schaue immer so böse, dass wird sicherlich niemand wagen :wink: Während der Abwesenheit nehme ich ebenso naiv an, dass selbst 200 zusätzliche Schlösser keinen Schutz bedeuten. Ich habe gestern Galileo gesehen. Seit dem gebe ich mich eh keiner Illusionen mehr hin, was Lebensqualität und gleichzeitiger wirksamer Einbrecherschutz betrifft. peter Vielleicht eine naive Ansicht, aber ich schaue immer so böse, dass wird
sicherlich niemand wagen . Mach ich auch immer, da traut sich bestimmt niemand wärend wir im Womo sind. Was passiert wenn man unterwegs ist kann man glaub ich nicht beeinflussen, wer in das Womo einbrechen will schafft das auch mit zusätzlichen Sicherungen. aus AW Ralf Hallo,
bin etwas zwiespältig mit der Freigabe meiner Tipps. Wegen der zu grossen Zahl evtl. Nachahmer. Aber dennoch: 1. von Ölmühle die massiven Ketten zwischen den Vordertüren, gut sichtbar zur Abschreckung. Aufbautür mit Massivschloss auch von Ölmühle. 2. manchmal: alte gebrauchte dicke Leder-Hunde-Leine für einen großen Hund hängt abends vergessen am Außenspiegel 3. Zündschlüssel steckt immer 4. schnelle Abfahrt ohne rangieren möglich 5. keine Wertsachen wie Rucksäcke, Handtaschen sichtbar am Fenster 6. bei der Anfahrt zum Stplatz aufmerksam schauen nach Graffity, alte ausgebeinte Autos usw usw 7. wenn ungutes Gefühl .... weiterfahren 8. nebenbei: beim Einkauf im S-markt bleibt unterwegs, wenn es geht einer im womo. Beim Grosseinkauf gilt dann Ziff1 und so parken, dass die Türen gut sichtbar sind -nicht parallel zu einer Mauer. Wenn es halt geht. habe fertisch, mehr fällt mir gerade nicht ein :D
Laut Meinung einiger das Meinungsbild in diesem Forum bestimmender Personen sind Gasüberfälle unmöglich. Bevor du eine solche Aussage tätigst wird wohl ein (besser zwei) Gutachten, richterlich bestätigt und notariell beglaubigt, notwendig sein. Danach ist man vielleicht gewillt die Möglichkeit eines Gasüberfalles wohlwollend zu prüfen. Den Rest von mir siehe in anderen Posts. Bon Voyage
Nur so viel zum wirklichen Gas-Überfall: Er wurde von der Polizei tatsächlich bestätigt (wonach ich auch als allererstes fragte) !!! Mehr werde ich mit Rücksicht auf die Betroffenen nicht veröffentlichen und bitte in diesem Strang um keine weitere Grundsatzdiskussion darüber. Wenn ich mal wie ein Einbrecher denke würde ich doch sagen...
wer offensichtlich alles verriegelt und verrammelt hat doch viel zu schützen oder zu verbergen. Deswegen bleibe ich bei Heosafe an der Türe, da das klar die einfachste Art des Zugangs für Diebe ist und wenn gut gemacht auch nicht nachweisbar (Versicherung!). Für den Innenraum während meiner Abwesenheit habe ich ein Gerät das einen Bewegungsmelder (Innenraum), einen Erschütterungskontakt (Abschleppen) und einen Kontakteingang (Magnetkontakte bei Bedarf) hat und mir in aller Stille eine SMS bzw. Anruf sendet ohne das der Einbrecher etwas davon weiß.... Dann braucht er nicht viel zuzerstören und ich bin sicherlich auch bald wieder da.. :D Ich wohne "noch" in einer Hofschaft. Dort lassen die Menschen ihre Schlüssel aussen auf der Türe, die Autos bleiben offen und jeder kennt jeden. Oben an der Hauptstrasse ca. 50m weiter wird mindestens dreimal in der Woche in Wohnungen oder Autos eingebrochen.
Meine Firma, schon damals alarmgesichert wurde abgefackelt von einem Mitarbeiter trotzt Alarmanlage mit Sabotageschutz. Es guckt erst einer raus, wenn er wegen dem ganzen Feuerwehrlalülala nicht mehr pennen kann. Und so ist es mit Camping auch. Stehst du zur falschen Zeit am falschen Ort, bist du dran. Beeinflussen kannst du es nur, dich nicht an riskante Plätze zu stellen. Zum Beispiel du kommst zu uns nach Solingen und stellst dich in die Nähe des Bahnhofs. Dann lenkst du das Augenlicht der Drogies auf dein Guthaben. Aber schon 200m weiter auf dem Parkplatz des Pennymarkts schläfst du sicher wie in Mutters Schoß. Die ganze Sicherei bringt nur eins mit sich. Es geht mehr kaputt und Profis sehen, das in so einer Burg was zu holen sein muss. Im Wohnmobil nur das mitnehmen, was man notfalls nicht mehr braucht. Alles andere am Körper tragen. Das Wohnmobil ist immer riskanter noch als ein Wohnwagengespann, weil der Junkie weiss, das in einem Fahrzeug alles Hab und Gut drin sein muss.
Ich gehe, trotz des sehr guten Beitrages von Björn in einem anderen Tröd davon aus, dass es solche Gasübergriffe tatsächlich gibt. Trotzdem frage ich mich, wie man sich gegen einen Feind schützen will, den man nicht kennt?!?!?! Teure Gasmelder, die nicht auf das verwendete Gas anspringen? Allein die Tatsache freistend jede Nacht mein Womo verriegeln zu müssen wäre für mich eine Qual. peter
danke für deine sartirische Einlage . . . da kommt doch immer gleich wieder Freude auf :-) Die Möglichkeit der Benachrichtigung gäbe es übrigens bei meinem SOPO-Alarm-Plus auch . . . wenn ich die Kontakte verbaut hätte (ich schrieb davon) . . . :-( Aber: Mein Diskussions-Hintergrund war zumindest auch, was unternehmt ihr, wie verhaltet ihr euch, vorbeugend, bevor ihr euch von eurem "(zweit)besten Stück" entfernt. Ich denke dabei an die kleinen Tricks und evtl. Überlistungen gegenüber den Bösewichten. Manne kam da dem Thema schon ziemlich nah, auch wenn er einiges nicht "raus lassen" wollte. Verständlich, dafür könnte man ggf. die Funktion "KN" nutzen . . . wenn man mir vertraut.
Den Hund im Womo lassen. Hat bislang prima funktioniert. Und damit die Kiste nicht alle 2 Minuten wackelt ziehen wir alle Rolos runter. Vielleicht auch, damit nicht so viele Blicke in unserer Heiligstes gelangen. Nunja und wenn Jemand von Oben durch die offene Dachluke ins Womo eindringt, hat er halt Pech gehabt. Hoffentlich macht der Hund nicht so eine Riesensauerei :wink: peter Der Beitrag bringt mich auf eine neue Idee:
Neben einer roten Rundumleuchte (nicht rote Laterne!) und dem Knackerschreck habe ich mir ein Heroschloss in die Aufbautüre eingebaut. Nicht so sehr, dass ich glaube, dass das jemanden mechanisch daran hindern würde enzusteigen, aber psychologisch schon. Hatten in Amsterdam auf dem Stadt-CP das Erlebnis, dass das Womo neben uns und ein weiteres gegenüber aufgebrochen wurden, unseres nicht. Die zwei anderen waren noch einfacher und älter als unser, hatten aber keine optischen Sicherungsmaßhnahmen. Und siehe da, dort sind sie durch die Fenster rein. Mein Knackerschreck und das Heroschloss hätten also gar nichts genützt. Ich vermute daher ganz stark, dass die rote Warnlampe auf dem Dach und die optische Bremse im Führerhaus abschreckend genug waren. Jetzt komme ich auf den Trichter, vor dem Womo neben der Trittsufe einfach einen großen Hundenapf mit Wasser hinzustellen. Wer es übertreiben möchte, könnte noch sichtbar eine Leine und einen Hundemaulkorb auf dem Beifahrersitz platzieren. Ich denke, das schreckt dann noch mal 99 von 100 Einbrechern ab. Unseren Gaslarm haben wir vor Jahren schon weiterverkauft. Wir essen gerne Eintopf .... Außerdem glaube ich nicht an Gasüberfälle, nur an Rotwein- und Suppenkoma. Das Restrisiko tragen wir mann- und frauhaft. Ich benehme mich glatt so als wenn mir das nicht passieren kann. ;-)
Ich achte darauf, dass ich keine Wertsachen im Auto lasse, schließe Auto und Trailer zu und gehe mit meiner Frau weg, einkaufen, bummeln oder was auch immer. "My trailer ist not my castle" und ich rüste auch nicht auf. Wenn einer einbrechen sollte, hab ich halt Pech gehabt. Dafür gibt es ja Versicherungen. Ich werde mir mein Leben nicht von Straftätern diktieren lassen. Allerdings meide ich Autobahnraststätten, Parkplätze, wo viele Glasscherben oder leere Koffer rumliegen und sonstige Orte wo ich mich unsicher fühle. Hallo kann mich den Tipps von inpraxi nur anschließen, so machen wir es auch.
Was es bei uns gar nicht gibt sind geschlossene Rollos weder am Tag noch in der Nacht. Bei ca. 15 Jahren Camping mit Wohnwagen haben wir gelernt, ein Einbrecher will nicht gesehen werden. Ist alles zu kann der Nachbarn oder ein Spaziergänger nicht erkennen ob gerade Jemand die Einrichtung auseinandernimmt. Nachts bin ich im Wohnmobil und einen besseren Wachhund gibt es nicht. Erstens bin ich ein Nachtvogel und gehe ins Bett wenn es hell wird, zweitens will ich wenn ich wach werde sofort sehen was auf dem SP oder P vorgeht. Wir hatten es schon oft das auf einem P in der Nacht starker Verkehr war oder sogar der Krankenwagen kam und keiner hat was mitbekommen. Alles zugerammelt und dann noch Ohropax in den Ohren da kann ich verstehen wie man ein Womo vorne knacken kann ohne das die Bewohner etwas mitbekommen und dann war es mal wieder das Gas. :D strassenfuchs Auch beim Alleinstehen in der Pampa werden keine Rollos geschlossen wenn wir weggehen, so kann jeder sehen das im Auto nichts Wertvolles ist.
Wenn du 11 Monate ohne Probleme durch Europa gereist bist verstehe ich deine Frage nicht . Volker [quote="groovy"][quote="puget"]
Aber leider berichteten uns Bekannte in letzter Zeit von einigen Überfällen (nicht nur während der Sommersaison), darunter sogar ein übler nächtlicher nachweislicher Betäubungs-Gas-Überfall. Das gibt zu Bedenken und ich überlege, womit ich vorbeugen und somit auch wieder ein besseres Gefühl für die Zukunft bekommen kann. /quote] Hallo Volker, vielleicht hast du o. a. Passage überlesen . . . ;-)
Hallo Bernhard, Du hast es kurz und treffend zusammen gefaßt ! So halten wir es auch !
:daumen2: genau! ich war zwar erst einmal für ne woche los, aber in ca. 3 wochen will ich meine lange tour nach frankreich/spanien starten. wenn ich auf all die horrorgeschichten hören würde (wobei sie teilweise sicher wahr sind), könnt´ ich gleich hierbleiben, so´nen schiss hätt´ ich. wird schon gut gehen!
Mir geht es auch nur um Abschreckung! Ich habe den ganzen Ärger letztes Jahr auf dem Cplatz erlebt (dort eingebrochen) mit Polizei usw, das möchte ich vermeiden, das ist es mir Wert und ich fühle mich in keinster Weise irgendwie beeinträchtigt. Ich weiß einfach, ich habe alles für mich mögliche getan, wenn er dann noch reinwill, kann ich es nicht ändern. Ist das Womo mal ausgewählt, hält niemanden den Kerl auf, aber die normalen Kriminellen sind nicht so doof, wie man meint. Wenn man mal bei der Kripo-Beratungsstelle war, denkt man wohl anders darüber. Nur, gegen Drogenleute hilft nix, die werden erst nach dem Ducato-Seitenfenster einwerfen bemerken, dass sie nicht leicht weiterkommen, sie kriegen die Türen nicht auf. Man kann ein WoMo schon aufgrund der Bauart nicht einbruchssicher machen. :(
Bleiben also nur zwei Möglichkeiten: -Entweder gar nichts machen und Türen noch womöglich noch offen lassen um Schäden zu vermeiden, rein kommt man ja eh. :( -Oder zur Abschreckung Zusatzsicherungen montieren (ich habe Safe Door), schön auffällig in der Hoffnung, dass der Dieb dann lieber zum Nachbar geht. :D Laut Kripobericht nimmt sich ein Einbrecher / Dieb meistens nie länger als 2 Minuten Zeit, dann wird er nervös und lässt es lieber. Schafft man es also ihn diese 2 Minuten aufzuhalten hat man gute Chancen dass er ablässt und ein einfacheres Opfer nimmt. :roll: Was auch immer: Ein Hauch von Abenteuer reist halt immer mit, besonders bei Freistehern. In unbekannten finsteren Gegenden würde ich mich daher auch nie hinstellen und zahle lieber ein paar Euro für den SP. :oops: Da hat man zumindest Nachts Hilfe wenn es tatsächlich soweit kommen sollte. Hallo Horst,
jetzt warst Du fast ein Jahr auf Tour, wieso läßt Du Dich jetzt beunruhigen, klar ist es in Südeuropa wirt. prekärer geworden und in der Not sinkt die Hemmschwelle. Der lange unbehelligte Zeitraum der Reise zeigt doch, daß Eurer Verhalten umsichtig war. Ein Restrisiko bleibt immer. beim Freistehen Wir lassen Abends beim verlassen des Womo LED Beleuchtung bei geschl. Jalous an, in Hoffnung und Glauben an Abschreckung. Die Dachluken bleiben offen. Wertsachen raus u. möglichst von der Gattin schleppen lassen. Ferner ist ein stabiler( ?!) Tresi für Netbook u. Foto verbaut. Soll auch ganz ängstl. Leute geben die lassen zusätzlich beim Stadtbummel Radio laufen :-) tagsdrauf ist die Batt. leer... Ansonsten such Dir ein simples Versteck aus , welches so idiotisch ist, damit es jeder außer Acht läßt....sende Dir KN PS in 3 Monaten USA mit beladenen SUV sind wir verschont geblieben, 2 Zettel mit Hinweis : no photo, no cellphone, no money, no computer hat uns die Pest vom Hals gehalten. Die Koffer waren sichtbar im Auto, die Fenster einen spaltweit offen. Wir waren bummeln oder wandern. Dies hat auch in Mittelamerika funkt. Hallo,
Da ist für mich die Welt schon eingestürzt. Wir wurden Nachts auf einem SP von jungen Erwachsenen heimgesucht. Wir und das Wohnmobil neben uns (mit kleinen Kindern an Board) wurden lautstark angegriffen. Letztendlich konnte die POLIZEI die Täter festnehmen. (Ein Lob an die Beamten) alles ging sehr LAUT von statten. An den anderen Wohnmobilen wurde nicht einmal die Tür geöffnet (von wegen Hilfe) es war genau wie bei den Attacken in der U-Bahn, wo Menschen zu Tote geprügelt werden und ALLE schauen zu. Die haben sich in ihren Kisten verkrochen und gebetet, dass der Kelch an ihnen vorübergeht. Es war nicht etwa im Ausland !!! - nein im tiefen Schwarzwald in einem 600 Seelen-Dorf mit schönen SP. Soviel zum Thema Hilfe, darauf würde ich nicht bauen, da sch...ßt sich jeder in die Hose und man steht so alleine da wie in der dunkelsten Ecke. Deshalb halte ich einen Stellplatz noch für Unsicherer als die Pampa, da bekommen die Täter noch den Weg per Schilder angzeigt. Ist für die wie ein Gang zum Supermarkt :(
Sorry aber was ist bloß in diesem Forum los? :? Da macht man eine ehrliche Aussage auf eine Frage und ergänzt sie mit einem Kommentar der mit einem Smiley auf seine Deutung hinweist und da kommen hier Sprüche auf die ich nicht weiter kommentieren möchte. Wenn ihr eine Meinung nicht akzeptieren wollt dann fragt doch auch nicht und satirische Anmerkungen sind doch an der Regel. ich gehe jedenfalls zum lachen NICHT in den Keller.. Sind hier nur noch humorlose Bolzen unterwegs? ...und jetzt in gewohnter Weise wieder feste druuuff Ich setze mein WOMO unter Strom und schalte die Selbstschussanlage ein,vorallem auf Spaniens Autobahnen setze ich meine Frau an die Flagg. :D wieso ist SIE so abschreckend ??? Hi,
ich bin erstaunt. Fast überwiegend sind das serh fachkundige und realitätsnahe Antworten gewesen. Da braucht sich keiner zu beschweren. Obwohl eine frage gestellt wurde, die kaum einer beantworten kann. Weil erstens kann man das womo nicht wirklich schützen. Weil die schmeissen einfach eine Scheibe ein. Und zweitens hängt alles von serh vielen zufällen ab. meist passiert nix. Aber wenn es ernst wird, geht es blitzschnell und al la Advantage-Schilderung und zwar direkt b ei uns dahom -oder auch anderswo natrülich und von berauschten, bekifften. So was ist noch am wahrscheinlichten -wenn Horden junger Burschen Samstag auf Sonntag nacht, 3 bis 5 uhr, angedödelt, nicht zum zug gekommen, heimwärtstrollen und bisschen Frust schieben -kann es serh schnell gegen die Woniwand donnern und merh - je nach Rekation. Und in F wird auch gefackelt und nicht nur da. Büschen Waschbenzin, büschen Diesel gemixt. Ha. Und ich habe dieses Frühjahr in Spanien mit dem Rad zufällig 3 ganze junge Burschen genau 2 mal gesehen. Einmal vom Rad aus noch 2 km vor einem Ort am Meer zu Fuss. Und eine Stunde später vom SP aus nur ca 80 m entfernt, wie sie auf der Terrasse eines Hauses die drotigen Stühle nahmen und damit ohne Umscheife am hellichten Tage die Terrassentür einwarfen und ins Haus gingen, auf dem Balkon des 1. Stocks raus kaumen, von dort über den Balkon zum nächsten haus, wieder splitterte Glas. Kein mensch ging dort hin, ich und merhe andere auch nicht und keiner rief und schrie etwas. auch die Spanier nicht. Erst als sie weg waren, gab es Tumult. So schnell geht das. Aber meist hat man Glück. Wir überlegen und tun udn machen. Aber die 3 jungen Burschen, die machen sich gar keinen Kopp da drum. Die machen das einfach am hellichten Tag, voll unter Leuten, holen sich was sie wollen und weg sind sie. dagegen gibt es keien Schutz Meist passiert nix, meist. Aber so was kann jedem überall und serh schnell passieren. Da ist kaum ein kraut gegen gewachsen. Und was unser Rüde wert war, haben uns Zigeuner in GR gezeigt.t. Sie kamen mit einer läufigen Hündin zurück. Da war er wie von Sinnen und hatte nur noch eins im Sinn- von wegen Schutzhund. Moin,
was mir bei pugets Thread sofort in den Sinn kam,waren die Gegensätze.Auf der einen Seite steht der Begriff "Freistehen". Da denkt man an schöne Plätze an schönen Stellen auf dem Globus.Man denkt an Freiheit,unbeschwertes Leben und Glück :) Und dann wird darüber diskutiert aus dem Mobil ne Burg zu machen. Sorry,das find ich amüsant. Fred
Hallo Guzzidriver, da hast du wohl meinen Smilie übersehen. Ich habe im Gegenteil deine sartirische Einlage köstlich genossen, denn ich liebe Sartiere - ehrlich !! Nichts für ungut - deshalb in aller Form Sorry für das Mißverständnis . . . und bestimmt nicht feste druff . . . :-)
find ich auch amüsant. kommt wohl auf die womogrösse an. Ich sehe meine Ketten nur, wenn ich danach suche. Und auch nur, wenn es kritische st-plätze sind und keinerlei Ausweich möglich ist, sei es, weil es schon nacht ist oder keine Alternativen. schwarzweissdenken finde ich immer mehr auch amüsant. :D
Hallo Lothar, ja, wir ließen uns eigentlich während unserer Reise nicht beunruhigen und fühlten uns, besonders in Marokko außerhalb der Städte immer gut, trotzdem wir immer gebotene eine Vorsicht walten ließen . . . auch abends teilweise mit brennendem Licht und Radio an. Selten auch mit TV an. Nicht nur, dass, wie oben im Eröffnungsstrang beschrieben, betroffene Bekannte von uns heimgesucht wurden. Leider wurde in unser Haus kürzlich auch eingebrochen . . . das erklärt vielleicht noch zusätzlich einiges. Zumal der Einbruch auf eine derart präzise (beinahe gewissenhafte) Weise vonstatten ging, dass nach "getaner Arbeit" sogar die unbeschädigte "Eingangsscheibe" wieder eingesetzt, kaum etwas zerwühlt und relativ wenig beschädigt war. Es nährte gar den Verdacht in uns, dass uns jemand "schonen" wollte oder ihn aber vielleicht das ergatterete Bargeld versöhnlich stimmte. Erst jetzt kann ich so richtig nachvollziehen, wie es Leuten nach einem Einbruch in ihr "Allerheilgstes" wohl gehen mag, angesichts der Tatsache, dass irgend jemand, der dazu gerade Lust verspürt und den man vielleicht sogar unabhängig von seiner Tat ohnehin menschlich verachten würde, sich die Freiheit nimmt, in die ureigenste Intimsspäre einzudringen und sich dort nach Herzenslust zu bedienen und obendrein noch Schaden anzurichten. Was die entwendeten Dinge betrifft, so wird es sich erst nach und nach zeigen, was alles fehlt. Denn wer vermisst schon sofort alles was fehlt. Irgendwann wirft sich doch in jedem Haushalt die Frage auf: Wo ist denn eigentlich dies oder jenes abgeblieben ? Ach, ja, das haben die ja scheinbar auch mitgehen lassen !! Die Polizei und die Versicherung hingegen möchten alles möglichst sofort aufgelistet bekommen und die Vers. obendrein von allem noch eine Rechnung sehen . . . wie soll so etwas nur ermöglicht werden ?
Sorry, aber da habt ihr mein Eröffnungsposting offenbar nur überflogen. Dort nämlich wurde nicht über "Burgen-Verrammelung" o. ä. geschrieben, sondern über Tipps, Tricks, Verhaltensweisen usw. Trotzdem - amüsiert euch ruhig weiter . . . das hält schließlich jung und ist außerdem gesund :-) Das ist uns auch mal vor ca. 5- 8 Jahren passiert. Ich halte das Problem "angegriffen werden" nicht für WOMO spezifisch. Abwehrmittel wie z.B. --> Link sollten geprüft werden. Oft sind die Angreifer betrunkene Jugendliche die keine Hemmschwelle mehr haben. Siehe totgeprügelte z.B. auf dem Bahnsteig. Es muss jeder selbst wissen ob er sich wehren will oder lieber totprügeln lassen will. Mein Tip: Flocke! Mischung Labrador/Border, schnell u. wendig, schwarz/weiss. Super Sach-u. Personenschutz. :D Richi
Ulrich, dieser Tipp kann doch nur ein Scherz sein oder??
:daumen2:
Das verstehe ich nicht ganz. Wenn das wirklich ein Gasüberfall gewesen sein sollte, bei dem nachweislich von außen Gas in das Womo eingeleitet worden ist, wäre das nach langjähriger Diskussion hier im Forum wohl der erste entsprechende Fall, von dem – über viele Mutmaßungen in die eine und andere Richtung - berichtet wird. Dann solltest Du schon über die näheren Umstände darlegen, damit man daraus vielleicht etwas lernen kann. Wegen der „Rücksicht auf die Betroffenen“ brauchst Du ja nicht deren Namen oder andere Merkmale, die ihre Identifizierung ermöglichen, nennen.
:D Hallo UlrichS ! :D Nur so zur Info, dieses Produkt kommt aus der Schweiz, und je Auslegung des Zoll's koennte es unter das Waffengesetz fallen, sodass du dieses Spray gar nicht erhalten wuerdest. von der schoenen Mittelmosel Achim
Ganz ehrlich? Kein Scherz. Ich bin so jemand, der mal einfach in der Innenstadt spazieren ging am hellichten Tag und dem aus dem Nichts heraus ein pickliger Schulschwänzer eins in die Fresse haute. Wehren war da gar nicht mehr drin. Ging ratzfatz und man konnte den Grund nicht nachvollziehen. Und wenn ich einmal monatlich in unsere Bahnhofsbuchhandlung muss, weil es nur dort meine Zeitungen gibt, dann hab ich ein Grummeln im Bauch. Und wenn ich mit meinem kleinen Mops spazieren geh im Wald und der glatzköpfige Herrmann mit seinem freilaufenden Kampfhund "Tutnix" kommt mir entgegen, dann fürchtet es mich ab und an. Und da ich im Camper eigentlich nur bei längeren Urlauben auf dem CP stehe, sonst wild, ja da hab ich was in meiner Nähe, was meine ungelenken 1,67 notfalls tut beschützen. Und das hat nichts mit Diskriminierung oder Jugendfeindlichkeit zu tun. Auch heute noch finde ich Punks cool. Aber auch als ich selber noch einer war, haben wir das etablierte Umfeld einfach ignoriert. Heute aber wird grundlos Frust abgebaut. Liegt an den Zeiten und daran, wie die Politik mit den Menschen unter uns umgeht, denen es sozial nicht so gut geht. Und da ich in meiner Bude relativ viel mit Hartzern zu tun habe, verstehe ich deren Sprache. Und auch wenn da sehr viele gute und motivierte Menschen bei sind. Die Sprache da unten steht leider sehr auf Krawall. Und es ist es der Anfang des Krawalls, wenn sich da nicht bald ein Umdenken einstellt. War ein bißchen OT, aber da Wohnmobile halt als Luxusprodukte gesehen werden, stehen sie und ihre Fahrer zumindestens in den "Bronxen" der Städte immer unter Beobachtung. Das alles rechtfertigt nicht, sich mit "zweifelhaften" Waffen aufzurüsten!
Wir müssen noch viel von Norwegen lernen :!:
Hallo haballes, verstehe dich gut. Und wenn man Berichte aus Berlin usw liest, wo aus Neid/Hass/Groll was auch immer SUV´s und Sportwagen angezündet werden, dann mag man das fassungslos bedauern, aber man muss drauf achten, wo man parkt. Befürchte, das wird europaweit (London!!) zunehmen. Daher bin ich auch immer fassungslos, wenn Politiker vor allem die "Leistungsträger" im Auge haben und sich nach deren Wohlbefinden kümmern. Wenn die Einkommens-Schere immer weiter auseinandergeht, haben wir irgendwann in ganz Deutschland Zonen, wo man nicht mehr mit dem womo parken sollte. 'Dann rufen diese "Leistungsträger" nach dem Schutz für ihren Porsche, wollen aber die Polizei mit ihren Steuern nicht bezahlen. War auch OT, hoffe es wird verziehen, aber das brennt mir auf den Nägeln.
Gesetzliche Einstufung BRD Frei erwerb- und führbar. Zugelassen als Tierabwehrgerät. Darf nur zur Tierabwehr eingesetzt werden und unterliegt bei diesem Verwendungszweck nicht dem deutschen Waffengesetz. Der Einsatz gegen Menschen ist zulässig, wenn ein Rechtfertigungsgrund wie Notwehr oder Nothilfe vorliegt. Zitat aus dem piexon Link von Äläktro-Uli. Ich bin überzeugter Pazifist und absolut der Meinung, das jeder Waffenbesitz verboten sein muss. Jeder, der eine Schusswaffe im Haus hat, kommt eher in die Versuchung diese zu nutzen, als ein anderes mechanisches Werkzeug wie Messer oder Schere. Zu Sportschützen und Jägern habe ich eine sehr bedenkliche Eistellung. Vor fünf Jahren hat sich mein Nachbar, ein Jäger mit einer 45er vor unserem Fachwerkhaus selbst gerichtet. Es war Zufall, das die Kugel nicht in die Lehmwände eines nahen Kinderzimmers eintrat. Weitere 9 Waffen holte ein SEK bei dem wirklich eigentlich immer freundlich wirkenden Mann ab. Aber Pfefferspray und Reizgas zähle ich ausser in großer Menge und in hirnloser Polizistenhand nicht zu einer Waffe. Hierzu ein Präzisionsgerät zu verwenden, ist ebenfalls nicht verkehrt, da man mit Fehlbedienung einer gewöhnlichen Druckgasflasche eher sich selbst verletzt. Und es ist humaner, als der berühmte Baseballschläger, den man hinter einem hohen Prozentsatz von LKW Sitzen findet. Mit einem gehen wir beide glaub ich dacor, es ist verdammt schade, dass es das Thema überhaupt geben muss und nicht jeder jeden sein Leben leben lässt. kommt doch lieber wieder zum Thema zurück,
wer das Spray braucht,( weil er nicht jenseits der 100Kg drückt oder Kampfsportler ist) um seine Ängste zu beruhigen, soll es tun. PS: A....zon vertreibt es in D. Gute Tipps für "sicheres" Abstellen des WoMo sind dagegen Mangelware, bleibt technisches Aufrüsten oder optisches Downgraden als Option. Garantie gibt es trotzdem nicht. Eure humanen Denkansätze in Ehren - ich pflichte euch da größenteils sogar bei -
würde mich aber freuen, wenn wir wieder zum eigentlichen Thema zurück finden würden. Danke Ich habe immer diese Kerzen dabei, zumindest bei Dunkelheit denkt Jeder es wäre jemand zuhause. :D
--> Link
Aber garantiert nicht. Das Teil und auch andere Teile in der Richtung fallen eben nicht unter das Waffengesetz, es ist auch objektiv betrachtet keine Waffe. Wir haben das nur weil wir Angst vor grossen Hunden haben, die uns vieleicht angreifen könnten. Sollten wir natürlich von Menschen angegriffen werden, werde ich alles nutzen um mich zu wehren, natürlich auch so ein Hundeabwehrgerät nutzen. Was findet Ihr besser, wenn ich einen Jugendlichen mit dem Messer in Notwehr aufschlitze oder mit Pfefferspray kampfunfähig mache ? Ob ich es schaffe mich zu wehren ist eine Sache, ich werde wenn mir jemand versucht mein WOMo abzufackeln oder mich angreift wenn ich im WOMO bin, mit allen Mitteln wehren. Aber eine Abwehrwaffe die keine bleibenden Schäden hinterläßt auch wenn natürlich die Gefahr besteht ist aus meiner Sicht besser als ein Messer das garantiert bleibende Schäden hinterlassen wird.
Hallo Maxima, das mit den Kerzen find ich auch gut. Die haben wir auch aber zu Hause. Werde mir gleich welche in WoMo stellen. Der Tipp weiter oben mit der Hundeleine bzw. dem großen Hundenapf an der Tür ist aber auch überlegenswert. Danke an alle. |
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