Austos am 19 Sep 2011 20:05:30 puget hat geschrieben:spiti01 hat geschrieben:@ Austos
Du bist offensichtlich beratungsresistent. Also, warum fragst Du überhaupt, wenn Du dir Deiner Sache so sicher bist? Mach doch einfach das, was Du meinst. Dein Batterielieferant ist garantiert Dein Freund!
Grüßli .... spiti
@ spiti, warum behandelst du 'Austos' derartig von oben herab ? Der stellt doch nur sachliche Fragen und erwartet einfach fundierte Antworten oder verständliche Erklärungen . . . die du ihm m. E. bisher noch nicht ausreichend gegeben hast . . . . . . was 'uli644' (nicht als Einziger) im Übrigen genau so sieht. Auch mich würden hier Werte/Zahlen oder fachkundige Erklärngen (für meinen 700 W Wasserkocher) mit 1500er Wechselrichter und 2 x 85 A Batterie sehr interessieren und besser überzeugen . . . Nichts für ungut.
danke für die Unterstützung, dachte schon ich stehe hier alleine ........
skipete am 19 Sep 2011 20:41:27 frage mich aber gleichzeitig warum Wechselrichter mit 1500 oder 2000 Watt Dauerleistung angeboten werden, die ich dann nicht nutzen kann, weil die Batterien schnell kaputt gehen
@Austos:: als Kölner sage ich jetzt mal "datt es fengerspetzejeföhl" (Fingerspitzengefühl)
Auf Deutsch:: Wechselrichter kannst Du kaufen wie Du möchtest, sagen wir mal 2000W. Aber..... die Entnahmezeit muss den Batterien angepasst sein. Für die angesagten 2x 85 AH sind das dann nur wenige Minuten bzw. Sekunden. Willste mehr Zeit, brauchste mehr Batterien!
Ich habe 330AH und einen Verbrauch von 55 - 75AH (75 im Winter) täglich. Durch meine 180 W Solar habe ich im Sommer ständig die Batterien voll. Für den Winter muss ich das noch ausprobieren.
Austos am 19 Sep 2011 21:29:08 skipete hat geschrieben:frage mich aber gleichzeitig warum Wechselrichter mit 1500 oder 2000 Watt Dauerleistung angeboten werden, die ich dann nicht nutzen kann, weil die Batterien schnell kaputt gehen
@Austos:: als Kölner sage ich jetzt mal "datt es fengerspetzejeföhl" (Fingerspitzengefühl) Auf Deutsch:: Wechselrichter kannst Du kaufen wie Du möchtest, sagen wir mal 2000W. Aber..... die Entnahmezeit muss den Batterien angepasst sein. Für die angesagten 2x 85 AH sind das dann nur wenige Minuten bzw. Sekunden. Willste mehr Zeit, brauchste mehr Batterien! Ich habe 330AH und einen Verbrauch von 55 - 75AH (75 im Winter) täglich. Durch meine 180 W Solar habe ich im Sommer ständig die Batterien voll. Für den Winter muss ich das noch ausprobieren.
ich habe 240 AH, 160 W Solar und eine Brennstoffzelle, somit meine Batterien trotz Kaffeekochen mit Maschine nie unter 90% sinken. Aber damit ist meine Frage leider immer noch nicht beantwortet. Diese lautet:
WIE VERKÜRZT SICH DIE LEBENSDAUER MEINER BEIDEN BATTERIEN IN ZEIT AUSGEDRÜCKT, WENN ICH HIN UND WIEDER EINEN KAFFEE MIT MEINER KAFFEEMASCHINE ZUBEREITE.
Kann denn wirklich keiner mal aus Erfahrung berichten der schon davon betroffen war.
Wo sind die Elektroniker, Elektriker, Mechatroniker, Techniker, Ing. usw. die diese Frage beantworten könnten? ...ich geb`s langsam auf ......
felix52 am 19 Sep 2011 21:39:19 Moin Austos,
Du sagtest:
"ich lasse mich gerne beraten, frage mich aber gleichzeitig warum Wechselrichter mit 1500 oder 2000 Watt Dauerleistung angeboten werden, die ich dann nicht nutzen kann, weil die Batterien schnell kaputt gehen. Ich möchte ja nur wissen, um welchen Zeitraum sich die Lebensdauer der Batterien bei immer wieder Benutzung der Kaffeemaschine verringert. Wenn mir einer sagen kann, die Batterien halten bei schonenden Gebrauch z.B. 10 Jahre und mit Kaffeekochen über den Wechselrichter z.B. nur noch 5 Jahre, dann wäre dies mal eine Hausnummer, bei der ich mir überlege ob ich das Kaffeekochen lieber doch mit Gas machen sollte. Aber solche Werte habe ich im Forum bis dato noch nicht gefunden bzw. erhalten. Mich würde mal von den anderen Kaffeekochern interessieren wie lange ihr schon über Wechselrichter mit euren Maschinen leckeren Kaffee kocht und ob ihr schon etwas gemerkt habt ob die Batterien an Leistung nachlassen bzw. nach welcher Zeit diese den Geist aufgegeben haben.
Danke im Voraus für hoffentlich viele Erfahrungen.
P.S. ich verzichte ungern auf leckeren Kaffee aus meiner Maschine, haben vorher schon alles andere ausprobiert, kommt für uns nicht mehr in Frage, dann trinke ich lieber Tee oder Wasser zum Frühstück.[/
Moin Austos,
es gibt hier sehr wohl eine große Gemeinde einer gepflegten "Cafe Crema".
Um es vorweg zu sagen: Bei vernünftiger Planung kannst Du Deinen WR auch klar nutzen. Die Batterielebensdauer wird davon nicht negativ beeinflußt.
Dies hat nichts zu tun mit Gefühlswallungen oder Halbwahrheiten und Faktennegierung. Dem beispielhaft nachfolgend zitierten Kollegen "spiti01" möchte ich nicht zu nahe treten.
Seine ZITATE zusammengefasst:
"Und wie lang ist die Aufheizphase der Maschine
Man kann sich alles schönrechnen..... nur, Deinen Battreien gefällt das mit Sicherheit nicht.
Glaub' mir ruhig, ich mache das nun schon einige Jahre.
Fakt ist, dass so ein Espressoautomat zu den sehr großen Verbrauchen zu zählen ist. Zumindest ist das bei allen Maschinen so, die ich kenne und selbst habe/hatte (2x Jura, Krupps, Schaerer, WMF).
Für so große Verbraucher ist der häufige und regelmäßige Inverterbetrieb im Womo ungeeignet und auch nicht gedacht.
Du bist offensichtlich beratungsresistent. Also, warum fragst Du überhaupt, wenn Du dir Deiner Sache so sicher bist? Mach doch einfach das, was Du meinst. Dein Batterielieferant ist garantiert Dein Freund! "
ZITAT Ende.
Austos, ganz einfach:
So wie Du es vorhast, wird es funktionieren. Denn die Physik steht nun mal über Äußerungen wie: " Deinen Batterien gefällt das mit Sicherheit nicht. "
Es geht um Fakten: Ein Ladezyklus, der die Batteriespannung letztendlich
nicht unter 12, 5 V abfallen lässt, ist kein anrechenbarer Ladezyklus, wenn diese danach noch 12, 5 V Spannung hat. Ich kenne Deine genauen Grunddaten nicht, aber eröffne hier eine Beispielsrechnung:
Bein EINER ganz normalen Bleisäurebatterie ( allerdings Banner Energy Bull) von 250 Ah ergibt das Brühen von 6 Tassen Crema bei einer Inventum mit 700 Watt eine Entnahme in insgesamt 10 Minuten zzgl. 10 %
Wirkungsgradverlust beim Wandler in Höhe von 11 Ah. Bei einer solchen täglichen Angelegenheit schaue ich TV und meine Holde föhnt Ihre Haare
zwischen der zweiten und dritten Tasse Crema. Also noch einmal eine Belastung von 9 Ah. Damit komme ich trotz aller Bemühungen und ich lade morgens meinen Lenovo R61 sowie 2 Handies auf, nicht annähernd auf einen Wert, der einen anrechenbaren Ladezyklus auslöst.
Es gilt dabei, einiges zu beachten: Meine Batterie befindet sich beheizt im Innenraum. Der WR ist mit einer nur 40 cm langen, 54 qmm dicken Leitung an die Batterie angebunden. Ein preiswerter Pulser ist dauerhaft
mit der Batterie verbunden. Sie verbraucht so gut wie kein Wasser mehr, die Leitungen des WR bleiben kalt ( warm bedeutete ja Energieverlust) und Warnpiepsen des WR habe ich noch nie gehabt. Im Gegenteil, meistens springen nicht einmal dessen Ventilatoren an.
Noch ein Tipp: Alles immer ne Nr. größer wählen als geplant.
Ne zyklenresistente Banner kostet bei 250 Ah auch nur 250 €. und wiegt weniger als ne AGM oder gar eine GEL, vom Preis ganz zu schweigen... :)
Wenn Du aber etwa nen Liner mit ner stromfressenden ( sehr guten) Dieselheizung hättest, mit so 50 Leuchten und nur 2 mal 100 Ah Batteriekapazität, würde ich Dir vom Gebrauch eines WR ausser über den USB-Stick abraten :wink:
aus der Kaffeefraktion
Felix52
Austos am 19 Sep 2011 22:23:35 felix52 hat geschrieben:Moin Austos, Du sagtest: "ich lasse mich gerne beraten, frage mich aber gleichzeitig warum Wechselrichter mit 1500 oder 2000 Watt Dauerleistung angeboten werden, die ich dann nicht nutzen kann, weil die Batterien schnell kaputt gehen. Ich möchte ja nur wissen, um welchen Zeitraum sich die Lebensdauer der Batterien bei immer wieder Benutzung der Kaffeemaschine verringert. Wenn mir einer sagen kann, die Batterien halten bei schonenden Gebrauch z.B. 10 Jahre und mit Kaffeekochen über den Wechselrichter z.B. nur noch 5 Jahre, dann wäre dies mal eine Hausnummer, bei der ich mir überlege ob ich das Kaffeekochen lieber doch mit Gas machen sollte. Aber solche Werte habe ich im Forum bis dato noch nicht gefunden bzw. erhalten. Mich würde mal von den anderen Kaffeekochern interessieren wie lange ihr schon über Wechselrichter mit euren Maschinen leckeren Kaffee kocht und ob ihr schon etwas gemerkt habt ob die Batterien an Leistung nachlassen bzw. nach welcher Zeit diese den Geist aufgegeben haben. Danke im Voraus für hoffentlich viele Erfahrungen.
P.S. ich verzichte ungern auf leckeren Kaffee aus meiner Maschine, haben vorher schon alles andere ausprobiert, kommt für uns nicht mehr in Frage, dann trinke ich lieber Tee oder Wasser zum Frühstück.[/
Moin Austos, es gibt hier sehr wohl eine große Gemeinde einer gepflegten "Cafe Crema". Um es vorweg zu sagen: Bei vernünftiger Planung kannst Du Deinen WR auch klar nutzen. Die Batterielebensdauer wird davon nicht negativ beeinflußt.
Dies hat nichts zu tun mit Gefühlswallungen oder Halbwahrheiten und Faktennegierung. Dem beispielhaft nachfolgend zitierten Kollegen "spiti01" möchte ich nicht zu nahe treten.
Seine ZITATE zusammengefasst: "Und wie lang ist die Aufheizphase der Maschine Man kann sich alles schönrechnen..... nur, Deinen Battreien gefällt das mit Sicherheit nicht. Glaub' mir ruhig, ich mache das nun schon einige Jahre. Fakt ist, dass so ein Espressoautomat zu den sehr großen Verbrauchen zu zählen ist. Zumindest ist das bei allen Maschinen so, die ich kenne und selbst habe/hatte (2x Jura, Krupps, Schaerer, WMF). Für so große Verbraucher ist der häufige und regelmäßige Inverterbetrieb im Womo ungeeignet und auch nicht gedacht. Du bist offensichtlich beratungsresistent. Also, warum fragst Du überhaupt, wenn Du dir Deiner Sache so sicher bist? Mach doch einfach das, was Du meinst. Dein Batterielieferant ist garantiert Dein Freund! " ZITAT Ende.
Austos, ganz einfach: So wie Du es vorhast, wird es funktionieren. Denn die Physik steht nun mal über Äußerungen wie: " Deinen Batterien gefällt das mit Sicherheit nicht. " Es geht um Fakten: Ein Ladezyklus, der die Batteriespannung letztendlich nicht unter 12, 5 V abfallen lässt, ist kein anrechenbarer Ladezyklus, wenn diese danach noch 12, 5 V Spannung hat. Ich kenne Deine genauen Grunddaten nicht, aber eröffne hier eine Beispielsrechnung: Bein EINER ganz normalen Bleisäurebatterie ( allerdings Banner Energy Bull) von 250 Ah ergibt das Brühen von 6 Tassen Crema bei einer Inventum mit 700 Watt eine Entnahme in insgesamt 10 Minuten zzgl. 10 % Wirkungsgradverlust beim Wandler in Höhe von 11 Ah. Bei einer solchen täglichen Angelegenheit schaue ich TV und meine Holde föhnt Ihre Haare zwischen der zweiten und dritten Tasse Crema. Also noch einmal eine Belastung von 9 Ah. Damit komme ich trotz aller Bemühungen und ich lade morgens meinen Lenovo R61 sowie 2 Handies auf, nicht annähernd auf einen Wert, der einen anrechenbaren Ladezyklus auslöst. Es gilt dabei, einiges zu beachten: Meine Batterie befindet sich beheizt im Innenraum. Der WR ist mit einer nur 40 cm langen, 54 qmm dicken Leitung an die Batterie angebunden. Ein preiswerter Pulser ist dauerhaft mit der Batterie verbunden. Sie verbraucht so gut wie kein Wasser mehr, die Leitungen des WR bleiben kalt ( warm bedeutete ja Energieverlust) und Warnpiepsen des WR habe ich noch nie gehabt. Im Gegenteil, meistens springen nicht einmal dessen Ventilatoren an. Noch ein Tipp: Alles immer ne Nr. größer wählen als geplant. Ne zyklenresistente Banner kostet bei 250 Ah auch nur 250 €. und wiegt weniger als ne AGM oder gar eine GEL, vom Preis ganz zu schweigen... :)
Wenn Du aber etwa nen Liner mit ner stromfressenden ( sehr guten) Dieselheizung hättest, mit so 50 Leuchten und nur 2 mal 100 Ah Batteriekapazität, würde ich Dir vom Gebrauch eines WR ausser über den USB-Stick abraten :wink:
aus der Kaffeefraktion Felix52
Danke Felix, das ist doch schon mal eine brauchbare Antwort auf meine Frage
hartmut49 am 20 Sep 2011 04:21:32 Moin Uli und die gesamte "Kaffeeunion",
Ihr könnt ja gerne Eueren Kaffee weiter, mit alle technische Tricks durch die Kaffemaschiene schicken.
Wenn ich aber so lese ,wie viele Accus Ihr so unter Umständen
1000 de von Km spazieren fahrt, möcht ich mal fragen, ob Ihr auch schon mal über einer Waage gefahren seit ?
Von den erhöhten Dieselverbrauch, durch diese zusätzlichen Last könntet Ihr Euch sicherlich,
auch Kaffee in einem Gasthaus, oder der Gleichen gönnen?`
Oder, auf einen Campigplatz, mit Stromanschluss fahren .
,
Hartmut
Austos am 20 Sep 2011 08:08:02 hartmut49 hat geschrieben:Moin Uli und die gesamte "Kaffeeunion", Ihr könnt ja gerne Eueren Kaffee weiter, mit alle technische Tricks durch die Kaffemaschiene schicken. Wenn ich aber so lese ,wie viele Accus Ihr so unter Umständen 1000 de von Km spazieren fahrt, möcht ich mal fragen, ob Ihr auch schon mal über einer Waage gefahren seit ? Von den erhöhten Dieselverbrauch, durch diese zusätzlichen Last könntet Ihr Euch sicherlich, auch Kaffee in einem Gasthaus, oder der Gleichen gönnen?` Oder, auf einen Campigplatz, mit Stromanschluss fahren . , Hartmut
mit Gewicht habe ich kein Problem und ich denke jeder hat so seinen speziellen Kaffee den er gerne trinkt, den bekommt man auch nicht in jedem Cafe usw. . Ich schätze einfach die Freiheit irgendwo anzuhalten und einen Kaffee zu trinken, ich finde es ist ein Stück Lebensqualität, wie manche gerne sich eine Bier, eine Zigarette usw. gönnen.
Nicht böse gemeint ....
viking92 am 20 Sep 2011 08:46:06 Austos hat geschrieben:WIE VERKÜRZT SICH DIE LEBENSDAUER MEINER BEIDEN BATTERIEN IN ZEIT AUSGEDRÜCKT, WENN ICH HIN UND WIEDER EINEN KAFFEE MIT MEINER KAFFEEMASCHINE ZUBEREITE.
Moin,
...um genau 427 Tage & 17 min. :wink:
Nein, im ernst jetzt....das kann Dir keiner genau sagen, dafür gibt es zu viele Faktoren, die die Lebensdauer einer Batt. beeinflusssen. Die Batt. kann bei vernünftig optimierter Ladetechnik & regelmässigen Kaffeegenuss genauso lange halten, wie eine, die über 08/15 Installation verfügt, wo der Kaffee jedoch über Gas gekocht wird.
Unsere Inventum zieht im Betrieb (ca. 1 min pro Pott) 70 A aus den Batt.
Ob die Batt. jetzt ein Jahr früher oder später das Zeitliche segnen......das ist mir der "Luxus" eben wert .
Wichtig ist halt nur eine "gesunde" Zusammenstellung sämtl. Komponenten.
Austos am 20 Sep 2011 10:55:12 viking92 hat geschrieben:Austos hat geschrieben:WIE VERKÜRZT SICH DIE LEBENSDAUER MEINER BEIDEN BATTERIEN IN ZEIT AUSGEDRÜCKT, WENN ICH HIN UND WIEDER EINEN KAFFEE MIT MEINER KAFFEEMASCHINE ZUBEREITE.
Moin, ...um genau 427 Tage & 17 min. :wink: Nein, im ernst jetzt....das kann Dir keiner genau sagen, dafür gibt es zu viele Faktoren, die die Lebensdauer einer Batt. beeinflusssen. Die Batt. kann bei vernünftig optimierter Ladetechnik & regelmässigen Kaffeegenuss genauso lange halten, wie eine, die über 08/15 Installation verfügt, wo der Kaffee jedoch über Gas gekocht wird. Unsere Inventum zieht im Betrieb (ca. 1 min pro Pott) 70 A aus den Batt. Ob die Batt. jetzt ein Jahr früher oder später das Zeitliche segnen......das ist mir der "Luxus" eben wert . Wichtig ist halt nur eine "gesunde" Zusammenstellung sämtl. Komponenten.
danke, für die Auskunft, ich glaube meine Komponenten sind schon ganz gut aufeinander abgestimmt, somit ich mir eigentlich keine Gedanken über die Lebensdauer der Batterien mache. Ich wundere mich nur immer wieder wenn Leute Panik machen, aber selbst keine Erfahrungen oder Fakten liefern können.
Sollten meine Batterien den Geist aufgeben, werde ich umgehend im Forum berichten. In diesem Sinne, lasst euch euren Kaffee gut schmecken.
uli644 am 20 Sep 2011 12:29:05 Austos hat geschrieben:Sollten meine Batterien den Geist aufgeben, werde ich umgehend im Forum berichten. In diesem Sinne, lasst euch euren Kaffee gut schmecken.
schliesse mich an .-)
spiti01 am 20 Sep 2011 16:47:10 Sorry, wenn der Eindruck enstanden ist, dass ich "von oben herab" schreibe. So war und ist das wirklich nicht gemeint. Aber Fahrzeugtechnik ist nunmal MEIN Ding.....
Eine Aussage zu treffen, um wieviel sich die Batterielebendauer duch die Beschriebene Betriebsart verkürzt, ist jedoch aufgrund der vorliegenden Daten und Fakten nicht möglich und wäre unseriös. Selbst wenn alle Daten und Fakten zu Nutzung, Auf- und Entladen, Lagertemperaturen usw. vorliegen, ergäbe sich eine äußerst umfangreiche Rechnung.
Schon allein wenn man betrachtet, wie unterschiedlich die Lebenszeit von Batterien allgemein ist, egal ob Starter oder Aufbau, läßt sich daran erkennen, wie komplex das Thema ist. Hier schwanken die praktischen Ergebnisse ungefähr zwischen 2-10 Jahren.
Ich wage daher aus der theoretischen und praktischen beruflichen Erfahrung von über 40 Jahren Fahrzeugtechnik und Elektrik heraus lediglich eine relative Schätzung und gehe davon aus, dass im vorliegenden Fall die Batterielebensdauer durch die beschriebenen Kaffeezubereitung über WR die mögliche Lebensdauer der Batteriebank um ca. 20-25% verkürzt.
Wenn man jetzt die Kosten für die beiden Batterien mit ca. 400 Euro ansetzt, ergeben sich im Mittel über 10 Jahre Mehrkosten von ca. 200-300 Euronen durch schnelleren Batterieverschleiß.
Zugegeben, das ist weniger als ich dachte und natürlich viel billiger als ein Generator.
Zu berücksichtigen ist jedoch, dass zyklenfeste Aufbaubatterien im Gegensatz zu Starterbatterien nicht für kurzzeitig hohe Stromentnahme geeignet sind. Bei einer 1300W Kaffeemaschine werden aus den Batterien kurzzeitig ca. 100 A gezogen. Das ist schon ein ziemlicher Happen, den GEL-Zellen und Dickplatten allgemein nicht besonders gut verdauen.
Dadurch kann es, muss aber nicht, zu einem "plötzlichen Batterietod" in der zweiten Lebenshälfte derselben kommen. Und dann wird es ganz schnell sehr dunkel.....
Ich hoffe, das versöhnt ein wenig und grüße aus dem heißen und feuchten Titusville/Florida (USA)
spiti
uli644 am 20 Sep 2011 17:26:21 spiti01 hat geschrieben: Ich wage daher aus der theoretischen und praktischen beruflichen Erfahrung von über 40 Jahren Fahrzeugtechnik und Elektrik heraus lediglich eine relative Schätzung und gehe davon aus, dass im vorliegenden Fall die Batterielebensdauer durch die beschriebenen Kaffeezubereitung über WR die mögliche Lebensdauer der Batteriebank um ca. 20-25% verkürzt.
OK, damit kann ich leben... verglichen mit den Kosten für den Wechselrichter ist das ja mal richtig günstig.-) spiti01 hat geschrieben:Ich hoffe, das versöhnt ein wenig und grüße aus dem heißen und feuchten Titusville/Florida (USA) spiti
Lass Dich nicht von den Krokodilen beissen .-)
felix52 am 20 Sep 2011 17:28:11 spiti01 hat geschrieben:
Zu berücksichtigen ist jedoch, dass zyklenfeste Aufbaubatterien im Gegensatz zu Starterbatterien nicht für kurzzeitig hohe Stromentnahme geeignet sind. Bei einer 1300W Kaffeemaschine werden aus den Batterien kurzzeitig ca. 100 A gezogen. Das ist schon ein ziemlicher Happen, den GEL-Zellen und Dickplatten allgemein nicht besonders gut verdauen. Dadurch kann es, muss aber nicht, zu einem "plötzlichen Batterietod" in der zweiten Lebenshälfte derselben kommen. Und dann wird es ganz schnell sehr dunkel.....
Ich hoffe, das versöhnt ein wenig und grüße aus dem heißen und feuchten Titusville/Florida (USA) spiti
Jou,
das stimmt wohl. Und bei nem Kaufpreis von wie gesagt 250 € für 250 Ah
einer Banner Batterie tut es net wirklich weh, wenn die 200 Tage früher als sonst ihren Geist aufgäbe.
Das wäre mir im Sinne des Hochgenusses und aufgrund meiner Abhängigkeit im wahrsten Sinn des Wortes "LATTE" :kaffe:
Felix52
spiti01 am 20 Sep 2011 19:05:27 uli644 hat geschrieben:[Lass Dich nicht von den Krokodilen beissen .-)
Die Aligators hatten wir vorgestern, 1 - 12 ft lang, war ein tolles Erlebnis.
Als nächstes steht Delphinschwimmen an. Dolle freu......
Aber noch eine Frage in die Runde: Wo gibt es zyklenfeste 250 AH Banner-Batterien (TYP?) für 200 Euro?
Ich schätze, dass unsere Batterien (2 x 230 AH Bosch Industriebatterien, Blei/Säure mit "festgesetztem Elektrolyten", also nicht richtig GEL/nicht richtig nass/so dazwischen halt, speziell für Fahrzeuge mit el. Antrieb, aktuell rund 7 Jahre alt) nach der Rückkehr nach Deutschland Mitte 2012 'runter sein werden. Die beginnen nämlich jetzt langsam ein wenig zu schwächeln...
Danke und Grüßli .... spiti
felix52 am 20 Sep 2011 19:25:32 spiti01 hat geschrieben:
Aber noch eine Frage in die Runde: Wo gibt es zyklenfeste 250 AH Banner-Batterien (TYP?) für 200 Euro? Ich schätze, dass unsere Batterien (2 x 230 AH Bosch Industriebatterien, Blei/Säure mit "festgesetztem Elektrolyten", also nicht richtig GEL/nicht richtig nass/so dazwischen halt, speziell für Fahrzeuge mit el. Antrieb, aktuell rund 7 Jahre alt) nach der Rückkehr nach Deutschland Mitte 2012 'runter sein werden. Die beginnen nämlich jetzt langsam ein wenig zu schwächeln...
Danke und Grüßli .... spiti
Hier: --> Link
Sie kosten, wie gesagt, nach Tagespreis 250 € und sind leider nur noch bis 230 Ah lieferbar. Den Tagespreis zum Zeitpunkt des Kaufs in 2012 kenne ich net. :wink:
Best wishes
Felix52
OttoWalke am 20 Sep 2011 19:31:59 felix52 hat geschrieben:spiti01 hat geschrieben:
Aber noch eine Frage in die Runde: Wo gibt es zyklenfeste 250 AH Banner-Batterien (TYP?) für 200 Euro?
Hier: --> LinkSie kosten, wie gesagt, nach Tagespreis 250 € und sind leider nur noch bis 230 Ah lieferbar. Den Tagespreis zum Zeitpunkt des Kaufs in 2012 kenne ich net. :wink: Best wishes Felix52
Wo auf der Link Seite kann ich denn den Tagespreis erfahren?
kassiopeia am 21 Sep 2011 11:39:13 felix52 hat geschrieben:Es geht um Fakten: Ein Ladezyklus, der die Batteriespannung letztendlich nicht unter 12, 5 V abfallen lässt, ist kein anrechenbarer Ladezyklus, wenn diese danach noch 12, 5 V Spannung hat.
Hallo Felix,
man koennte hier herauslesen dass Zyklen, in denen die Spannung nicht unter 12,5V sinkt, die Akkus nicht altern lassen.
Das stimmt so natuerlich nicht, ansonsten koennte ja eine Batterie quasi ewig leben.
Ein Teilzyklus, egal wie klein er sein mag, zaehlt einfach anteilig.
Beispiel: wenn ein Akku mit durchschnittlich 500 Zyklen bei 60% Entladung angegeben ist, dann zaehlt eine 15%ige Entnahme in etwa wie ein viertel Zyklus, auch wenn die Spannung nicht unter 12,5V fiel.
Die Aussahmen bilden zu grosse und zu kleine Entnahmen, die die Batterie ueberproportional belasten. Zu gross ist hier je nach Akkutyp 50-90% (auch so manche Nassbatterie kann ohne Einbussen bis zu 90% entladen werden, siehe Datenblaetter), zu klein unter 10%.
Eine weitere Ausnahme ist dann gegeben, wenn der Entnahmestrom zu gross ist, wie hier schon gesagt wurde. Auch das belastet die Batterie ueberproportional.
Umgekehrt foerdern immer nur sehr kleine Lade- und Entladestroeme die Saeureschichtung, die ebenfalls die Kapazitaet und die Lebensdauer sinken laesst. (Gegenmittel: ab und zu mal gasen lassen)
Und ein dauerndes (teil-)entladenes Stehen foerdert bekanntermassen die Sulfatierung mit aehnlichen Folgen. (Gegenmittel: Pulser)
Ein verhindern dieser beiden Probleme wird die Zyklenzahl ueber den Durchschnitt steigen lassen.
Es ist also wie fast immer komplexer als die Faustformeln erwarten lassen...
guzzidriver am 21 Sep 2011 12:37:29 Hallo Kassi,
wie ich sehe gibt es auch Leute die "das System" verstehen. 8)
Das mit dem Pulser kann man sich sparen, wenn ein ordentliches Netzladegerät eingebaut ist.
Diese machen nämlich, sofern sie permanent am Netz bleiben, eine zeitgesteuerte Gasungsphase automatisch. :eek:
Deswegen plädiere ich persönlich auch dafür bei längerem Stillstand das Netzgerät eingeschaltet zu lassen um den Zyklus nicht zu unterbrechen. :)
felix52 am 21 Sep 2011 14:39:57 kassiopeia hat geschrieben:
Es ist also wie fast immer komplexer als die Faustformeln erwarten lassen...
Jou,
aber ne Faustformel ist eben "griffiger". :)
Allein, ne Entladung einer Nassbatterie um > 90 % ohne Einbußen?
Ich glaubs net.
Das schaffen net einmal Lithium Akkus, oder?
Felix52
felix52 am 21 Sep 2011 14:53:28 guzzidriver hat geschrieben:Hallo Kassi,
wie ich sehe gibt es auch Leute die "das System" verstehen. 8)
Das mit dem Pulser kann man sich sparen, wenn ein ordentliches Netzladegerät eingebaut ist. Diese machen nämlich, sofern sie permanent am Netz bleiben, eine zeitgesteuerte Gasungsphase automatisch. :eek:
Deswegen plädiere ich persönlich auch dafür bei längerem Stillstand das Netzgerät eingeschaltet zu lassen um den Zyklus nicht zu unterbrechen. :)
Siehste,
kann ich leider nicht machen, da ich kein 220 V Ladekabel mitführe. Was soll ich damit?
Deshalb brauche ich nen Pulser. :wink:
Felix52
kassiopeia am 21 Sep 2011 14:56:02 kassiopeia hat geschrieben:...kann ohne Einbussen bis zu 90% entladen werden...
felix52 hat geschrieben:Allein, ne Entladung einer Nassbatterie um > 90 % ohne Einbußen? Ich glaubs net. Das schaffen net einmal Lithium Akkus, oder?
ich schrieb bis zu, nicht groesser.
Stammt aus einem Datenblatt einer Nassbatterie, in dem die Zyklenzahl in Abhaengigkeit von der Entladungstiefe angegeben war. Bis 90% war es linear, danach gings steil bergab. Leider hab ich es gerade nicht zur Hand, ich guck' noch mal ob ich es finde...
Ich persoenlich wuerde aber auch nicht an die 90%-Grenze gehen, es koennte sich ja mal ein Fehler eingeschlichen haben.
75 bzw. 80% kommen sogar haeufig vor, die hier so oft geschriebenen 50% sind bei Nassbatterien nicht allgemeingueltig, wenn man den Datenblaettern glauben schenken darf.
Ich hatte meine Kapazitaet so geplant, dass ich auch im Winter mit 50% auskomme. Dann habe ich noch Resevern fuer Notfaelle, bis 80% wuerde ich schon gehen (was aber noch nicht noetig war)...
felix52 am 21 Sep 2011 17:21:44 Jou,
übrigens habe ich seit 3 Jahren ne kleine Gel mit 32 Ah dabei, die ich nur 3 mal im Jahr auflade und im Notfall durch Umschalten als Ersatz nutzen kann...
:)
Dazu ist es bisher net gekommen. Aber dran angeschlossen ist ein kleines TV-Gerät in der Heckgarage, wenn ich Fussball sehen will, während meine
Holde am Normal-TV sitzt.
So iss dat all
Felix52
OttoWalke am 21 Sep 2011 20:58:22 kassiopeia hat geschrieben:Ich hatte meine Kapazitaet so geplant, dass ich auch im Winter mit 50% auskomme. Dann habe ich noch Resevern fuer Notfaelle, bis 80% wuerde ich schon gehen (was aber noch nicht noetig war)...
Das ist meiner Meinung nach die richtige Einstellung für ein langes Batt. Leben.
Und Tiefenentladung strikt vermeiden.
Ich vergleiche das mit nem zu kleinen Motor der ständig auf Höchstlast läuft und schnell verreckt, oder nem großen der im opt. Drehzahlbereich ewig hält.
roadkiller am 22 Sep 2011 21:46:23 Hallo,
Um Strom zur Sparen haben meine Frau und ich - eigentl. leidenschaftliche Kaffeetrinker - uns auf folgendes geeinigt.
Für den "schnellen Kaffee" zwischendurch gibts den Nescafe Gold Mild. Obwohl nur "wasserlöslich" ist er gar nicht so übel :razz:
Ansonsten haben wir uns einen ital. Espressokocher (größeres Modell mit viel Fassungsvermögen) zugelegt. Mit guten Bohnen stellt das Teil 80% aller gebräuchlichen Kaffeevollautomaten in den Schatten. Wobei letzteres meine persönliche Meinung hierzu ist - bevor nun auf mich eingeprügelt wird.
Mein Frau hat sich vor Kurzem noch einen mechanischen Mixer zugelegt, der in 30 Sek. Schlagsahne mixen oder auch Milch schön schaumig schlagen kann. Allerdings haben wir das Teil noch nicht benutzt. Lag aber an der allg. Faulheit und nicht am komplexen Mixer :)
Und von Zeit zu Zeit gönnen wir uns auch den Besuch eines Cafes ....
Das deckt unseren "Kaffeehunger" auf Reisen.
Ach ja, den Spannungswandler verwende ich auch nur zum Laden von PC und Co. während der Fahrt. Oh verflucht, bin ich ein Stromsparer :)
LG
Stephan
roadkiller am 23 Sep 2011 20:25:30 Aufgrund des schlechtens Gewissens heute morgen den Handmixer erfolgreich getestet!!!
caipirinhaskipper am 28 Nov 2012 00:49:03 Ich misch mich da auch mal ein - also aus meiner Sicht: 1500W Kaffemaschine, 500wFöhn usw. mit 1500 oder 2000 W Wechselrichter funktioniert nie! Da werdet Ihr aus meinr Sicht immer die beschriebenen Effekte haben. Wir haben am Schiff (16m Hochseeyacht) 600AH+Invertersystem nebst Generator - d.h. 220v aus der Steckdose so lange aus den Batterien, bis die 11V unterschritten sind. Dann schaltet sich automatisch der Generator ein und lädt und gibt Strom ab - so lange, bis die Batterien für den Service wieder voll sind. Über diese 600Ah laufen nur die Navigation sowie der Strom für die Heizung, Pumpen, Bilgenpunpen usw. - Ankerwinch sollte man nur bei laufender Maschine benutzen, da sie unglaublich viel Strom zieht. Alles andere ( Elektrowinchen, Bugstrahl) läuft über separate Batteriebänke - insgesamt habe wir rd. 1400Ah an Bord mit zwei Ladegeräten und dem Rest wie oben bechrieben - trotzdem ist bei intensiver Segelei mit z.B. 4 Mnn Crew nach spätestens zwei Tagen der Generator dran!! Glaube daher bnicht, dasss Ihr auch mit Solar die o.dirkutierten Probleme hinreichend löst - es sei denn: Generator oder große Wasserstoffzellen usw - aber bringts das wirklich?? Wir kochen im Womo undim Boot mit Gas - und so wird auch der Kaffee zubereitet - bisher schmeck :razz: t er.
JoS am 28 Nov 2012 01:07:35 Hallo Stephan, roadkiller hat geschrieben: Mein Frau hat sich vor Kurzem noch einen mechanischen Mixer zugelegt, der in 30 Sek. Schlagsahne mixen oder auch Milch schön schaumig schlagen kann. …
roadkiller hat geschrieben:…. erfolgreich getestet!!!
hast du weitere Infos zu dem Mixer? So was suchen wir auch noch, sofern es nicht zu groß/schwer ist.
Beduin am 28 Nov 2012 20:04:48 Den gibts tatsächlich, noch/wieder Handmixer aus Edelstahl. Dieser Mixer wird mit Hilfe einer Kurbel angetrieben. Link zum eBay Artikel hatte Oma auch, ging super
didje am 01 Dez 2012 21:37:38 Hallo Ich nehme den AKKUSchrauber den ich immer an Bord habe. didje
JoS am 02 Dez 2012 02:11:25 Hallo kassi, das habe ich jetzt richtig gelesen – sehr interessant! kassiopeia hat geschrieben: Beispiel: wenn ein Akku mit durchschnittlich 500 Zyklen bei 60% Entladung angegeben ist, dann zaehlt eine 15%ige Entnahme in etwa wie ein viertel Zyklus, auch wenn die Spannung nicht unter 12,5V fiel....
Woher stammen diese Infos? (Quelle?) kassiopeia hat geschrieben: … zu grosse und zu kleine Entnahmen, die die Batterie ueberproportional belasten. Zu gross ist hier je nach Akkutyp 50-90% (auch so manche Nassbatterie kann ohne Einbussen bis zu 90% entladen werden, siehe Datenblaetter), zu klein unter 10%....
Auch hier interessiert mich brennend die Quelle: zu kleine Entnahmen sind "schädlich"? Und es gibt Nassbatterien, die man um 90 %, also auf 10 % Restkapazität, entladen kann? Welche sind das? Beduin hat geschrieben:Den gibts tatsächlich, noch/wieder Handmixer aus Edelstahl. Dieser Mixer wird mit Hilfe einer Kurbel angetrieben. Link zum eBay Artikel hatte Oma auch, ging super
Danke euch beiden! Jetzt würde mich nur interessieren, ob Stephan roadkiller noch eine weitere Version hat … didje hat geschrieben: Ich nehme den AKKUSchrauber den ich immer an Bord habe.
Reicht denn da überhaupt die Drehzahl? ich habe den jedenfalls nicht dabei und das wäre mir wohl auch zu umständlich. …
berny2 am 02 Dez 2012 02:23:02 didje hat geschrieben:Hallo Ich nehme den AKKUSchrauber den ich immer an Bord habe. didje
Wie sagte seligen Angedenkens meine Schwippschiegermutter? "Der Mensch kann noch so dumm sein, er muss sich nur zu helfen wissen." Nicht persönlich gemeint... :) Kannste denn den Akkuschrauber auch im Fahrzeug aufladen?
bekonsult am 02 Dez 2012 14:10:42 uli644 hat geschrieben:Danke für die vielen schnellen Antworten!!!
Habe verstanden,
- die angezeigten 13,25 Volt sind schon ok - AGM Batterien werden mit dem EBL 99 nicht optimal geladen - Solarregler wenn dann direkt an Batterien anschliessen, nix EBL
Neue Fragen die ich jetzt habe: - Kann ich einen Ladebooster zwischen EBL99 und Batterie hängen, und so neben der schnelleren Volladung während der Fahrt auch eine "Artgerechte" Ladung für die AGM erreichen?
Hallo aus Bayern ( mit Schnee vorm Haus ), ich möchte gerne noch einmal diese verbleibene Frage von vor einem Jahr aufgreifen , die meines Erachtens noch nicht beantwortet wurde. In meinem neuen Bürster IXEO IT630 habe ich von meiner Werkstatt eine Solaranlage nebst 2 x Banner AGM Batterien einbauen lassen, und jetzt habe ich hier gellesen, dass die eingebaute Kombination mit EBL 99 nicht ganz optimal sind. Wer kann die offen gebliebenen Fragen ( oder habe ich da etwas überlesen) noch einmal beantworten ? Besten Dank Bernd
didje am 02 Dez 2012 22:09:48 berny2 hat geschrieben:didje hat geschrieben:Hallo Ich nehme den AKKUSchrauber den ich immer an Bord habe. didje
Wie sagte seligen Angedenkens meine Schwippschiegermutter? "Der Mensch kann noch so dumm sein, er muss sich nur zu helfen wissen." Nicht persönlich gemeint... :) Kannste denn den Akkuschrauber auch im Fahrzeug aufladen?
Habe 3Akkus dabei und dann brauchen wir nicht jeden Tag Sahne,allein schon wegen der Figur didje
andwein am 03 Dez 2012 15:34:11 JoS hat geschrieben:Hallo kassi, das habe ich jetzt richtig gelesen – sehr interessant! kassiopeia hat geschrieben: Beispiel: wenn ein Akku mit durchschnittlich 500 Zyklen bei 60% Entladung angegeben ist, dann zaehlt eine 15%ige Entnahme in etwa wie ein viertel Zyklus, auch wenn die Spannung nicht unter 12,5V fiel....
Woher stammen diese Infos? (Quelle?)
Die Quellen findest du im "Internet", einfach durchsuchen bist du am Ende bist. siehe dieses Zeichen: --> LinkVorher gibt es allerdings z.B. diese Quellen: de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator batteryuniversity.com/partone-13-german.htm --> Linkde.wikipedia.org/wiki/Starterbatterie Meine Meinung: Selber suchen bildet Andreas
berny2 am 03 Dez 2012 19:44:14 andwein hat geschrieben:Meine Meinung: Selber suchen bildet
Ähem..., wie heisst es denn: Lass' mir oder lass' mich suchen...?
FJH am 03 Dez 2012 20:17:20 berny2 hat geschrieben:andwein hat geschrieben:Meine Meinung: Selber suchen bildet
Ähem..., wie heisst es denn: Lass' mir oder lass' mich suchen...?
nee <andere> :lol: !
JoS am 04 Dez 2012 01:31:58 andwein hat geschrieben:Die Quellen findest du im "Internet", einfach durchsuchen bist du am Ende bist. siehe dieses Zeichen: --> LinkVorher gibt es allerdings z.B. diese Quellen: de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator batteryuniversity.com/partone-13-german.htm --> Linkde.wikipedia.org/wiki/Starterbatterie Meine Meinung: Selber suchen bildet
Hallo Andreas, der erste link ist lustig. Prima, ich lache gerne. In den weiter genannten Quellen / links habe ich nach ca. 30-45 min Suche immer noch nicht die gewünschte Informationen zu der (von mir recht genau begrenzt) zitierten Aussage gefunden. Irgendwie fühle ich mich auch nicht schlauer oder gebildter, weil ich jetzt einiges, zT. in Englisch, gelesen habe. Nur müder. Ich bin nicht zu faul zum suchen, ich hatte nur gehofft, das der, den ich konkret angesprochen habe (Kassi) mir ad hoc und ohne viel Aufwand für ihn einen zielführenden Hinweis geben kann. Weil du trotz "bissigen" Kommentares auch konstruktive Zeichen gegeben hast, die ich ja vielleicht nur nicht richtig interpretiert oder gefunden habe, und weil ich auch schon gute Beiträge von dir gelesen habe, mach ich mir die Mühe, dir das auch so als Feedback widerzuspiegeln. In diesem Fall hätte ich im Nachhinein gerne auf deinen Beitrag mit dem kurzen Lacher verzichtet und mir die unnütze Sucherei sowie vor allem den unproduktiven Ärger erspart. Aber wenigsten konnten sich nachfolgend weitere Leute an ihren geistige Sticheleien ergötzen und daüber freuen, noch einen weitern drauf gesetzt zu haben. Ich hätte mich eher über Hilfe gefreut. Oder über Positives. Nun, wenn's Euch hilft, Euer Selbstbewusstsein stärkt und ihr Euch so richtig über Eure hochgeistigen Hinterlassenschaften gefreut habt; na fein, dann war's ja wenigsten für Euch nutzbringend! Scheint dann ja wohl euer intellektuelles Niveau adäquat widerzuspiegeln.
andwein am 04 Dez 2012 11:22:51 Sei nicht gleich beleidigt sondern suche! Da du angeblich nichts gefunden hast, probiere es mal hier: --> LinkDas Ganze findest du auch im Handbuch von Büttner, lesen must du allerdings selbst. Das Handbuch kann man sogar runterladen. Das HB ist von den Informationen her relativ neutral und sachlich. Der Suchalgorythmus in Goggle lautet z.B. "Ladezyklen Batterien" oder "handbuch büttner" Jetzt alles klar??? Andreas
Gast am 04 Dez 2012 11:50:51 Zu dem Geschwafel von JoS fällt einem nix mehr ein. Anstelle die Fehler bei sich zu suchen, solch Geschreibsel. Wahrscheinlich LeeeeeHrer oder Pastor..........
bekonsult am 09 Dez 2012 15:50:55 tutnix11 hat geschrieben:Zu dem Geschwafel von JoS fällt einem nix mehr ein. Anstelle die Fehler bei sich zu suchen, solch Geschreibsel. Wahrscheinlich LeeeeeHrer oder Pastor..........
Ich bin zwar noch neu im Forum, wundere mich aber auch über solche Töne . :wink: Gott sei Dank ist es aber die Ausnahme. Ansonsten bin ich begeistert von der fachlichen Kompetenz und die Gedult, wie hier die Neuen mit all ihren Fragen behandelt werden ! Bernd
Gast am 04 Okt 2016 14:58:48 Keine Antwort sondern ich bitte um Hilfestellung. Diese Batterie war (neu) im Womo verbaut. --> LinkNun möchte ich eine zweite Batterie dazu stellen und zwar diese. Passt das oder sollte ich besser die gleiche noch einmal wählen? Was meint Ihr? --> Link
xbmcg am 04 Okt 2016 15:25:43 Dazustellen kannst Du jede, solange Du sie nicht dauerhaft miteinander verbindest.
Die reine Lehre besagt: nur gleicher Typ, gleicher Hersteller, gleich alt zusammenschalten.
Wenn Du die Batterien getrennt betreibst, ist es kein Problem verschiedene Batterien zu nutzen. Es gibt dafür BMS-Systeme (z.B. der NDS iManager) oder auch Lösungen mit Trenndioden für das Laden und Sammeldioden für die Lastseite.
Natürlich kannst Du die Batterien auch so zusammenschalten, nur die Lebensdauer wird von der schlechteren bestimmt und zieht die andere mit runter. Solche Lösungen führen oft zu heißen Batterien und vorzeitigem Ausfall der Anlage. Viele gehen das Risiko trotzdem ein, und fahren 1-2 Jahre gut damit.
berny2 am 04 Okt 2016 15:41:44 xbmcg hat geschrieben:Dazustellen kannst Du jede, solange Du sie nicht dauerhaft miteinander verbindest. Die reine Lehre besagt: nur gleicher Typ, gleicher Hersteller, gleich alt zusammenschalten.
Diese Lehre kann ich nur unterstützen, nachdem ich vor einem Jahr zweimal ähnliche Erfahrungen machen musste...
Gast am 04 Okt 2016 17:02:03 Nun sind die Batterien fast gleich alt. Die eingebaute etwa 6 Wochen im Einsatz. Sind die beiden Batterien so unterschiedlich? Beide AGM ... Ich habe ja die zweite Batt noch nicht angeschafft, also nehm ich den Typ der bereits verbaut ist. Obwohl mir die Zweite geeigneter erschien?? Danke für Eure Hinweise.
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