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hallo
der space extender mit einer starren verbindung und drehbaren rädern so wie einer zuladung von 500kg ist die ideale lösung für zuladungschwache wohnmobile der 3,5t klasse. da der space extender trotz seiner starren verbindung als anhänger gilt, ist der führerschein klasse b ausreichend und man bekommt 500kg zuladung. hier der link --> Link gruß peter Hallo Peter,
von der Idee her ist das Ding ja o.k., aber der Preis ist schon sehr deftig. Für eine Box mit doch wenig Grundfläche sind 8`220,00 € schon sehr viel. Da bekomme ich auch einen anständigen Hänger incl. Hängerschein wenn es nötig ist. Rüstsatz Motorrad 5'149.00 €! Die Living - Leerkabine um 13'310.00 €, dafür gibt auch einen schönen kleinen möblierten Wohnwagen. Mal schaun ob sich das Konzept dursetzt. hallo andi
ok, der preis ist heftig. soweit mir bekannt ist, sucht smv einen kooperationspartner. vw hat schon interesse angemeldet, speziell für den multivan im vw design. solange die dinger bei smv hergestellt werden ist mit einer preissenkung nicht zu rechnen. wäre eigentlich ein produkt für karmann inzwischen unter dem vw dach. denn wenn sie davon große stückzahlen verkaufen wollen, und das europaweit, muß der einstiegspreis gesenkt werden. das geht natürlich nur durch industrielle fertigung. mal sehen, 2012 soll es soweit sein. gruß peter Ich spiel mal den Miesepeter. :D Einer muss ja anfangen. Prinzipiell keine dumme Idee. Die Frage ist ob es genügend Kunden gibt die bereit sind den aufpreis für einen "gelenkten anhänger" zu zahlen.
Den das ist meiner meinung nach der einzige "echte" vorteil. Ansonsten geht's weitaus günstiger mit "konventionellen" 8) Aber bei längerem Anhänger kombiniert mit kurzem überhang beim Zugfahrzeug ist es sicher ne tolle sache. Dann läuft das ding nach wie ein drehschemel und lässt sich leichter rückwärts rangieren. Zielgruppe gibt es - die muss nur bereit sein denn Preis zu zahlen. gruß tober Die Idee ist ja nicht schlecht für Leute die es brauchen, ich fahre bei dem Preis lieber mit Hänger, und Probleme beim Rückwärtsfahren kann man mit Übung verhindern Führerschein B aber nur bis 3,5 to, beim Gespann zählt die Gesamtmasse Zugfahrzeug + Anhänger
das ist so nicht richtig: --> Link ... nur bei einem Anhänger über 750 kg zählt die 3,5 Tonnen - Grenze, man kann auch 3,5 Tonnen plus 750 kg ziehen !!! LG da steht
ich würde da ohne BE keinen Anhänger hinter ein 3,5 to Gefährt binden Die Idee mit einen "Starren" Anhänger ist nicht neu !
Hier gibt es einen Roller / Motorradanhänger --> Link Fred Hallo und guten Abend,
ich kann Euch beruhigen, mann kann mit der Klasse B hinter jedes Kraftfahrzeug bis 3,5 to. zul. Gesamtmasse einen Anhänger bis 750kg zul. Gesamtmasse hängen. Schönen Matthias
Du dürftest aber 8) bis 750kg Gesamtgewicht des Hängers.
Neu - nein sicherlich nicht - aber mit DEUTSCHER Zulassung - TÜV-Abnahme - nutzbar mit einem deutschen Kennzeichen - das ist NEU! Da gibt es noch viele interessante Dinge - nur nicht in Deutschland zugelassen!!! Finde die Idee gut.
Es gibt im LKW-Bau solche "Anhänger" auf denen z. B. ein Ladekran montiert ist. Der Anhänger wird mittels Hydraulik be- bzw. entlastet. Ein Drucksensor im Anhänger ermittelt das Gewicht des Anhängers. Der Anhänger ist abkoppelbar und gebremst. Es könnte eine Idee für zu schwere Wohnmobile sein, denn 3,5to + 0,75to = 4,25to aber in der schmalen und einfachen Steuer-/Führerscheinklasse. Mal sehen, ob sich jemand über die Konstruktion am Wohnmobil getraut, zudem ja lediglich die Hinterachse entlastet werden kann. Kehrschluss: bevor ich mir eine Luftfederung an der HA montiere, nehme ich das Geld für den "Steuer/Führerschein-Anhänger(Nachläufer)". Kosten wird es in jedem Fall mehr, als das Wohnmobil zu tauschen, oder die höhere Steuer zu akzeptieren. lg ruptech
Das wäre genial, wenn der Kaufpreis nicht von einem Lottogewinn abhängig wäre :roll: :roll: Wer schon eine Anhängerkupplung montiert hat, muss diese durch eine spezielle SMV-Anhängerkupplung mit einer weiteren Investition rechnen ohne die "alte" weiter verkaufen zu können. Denke, dass es hier in Zukunft sicherlich interessante Möglichkeiten auf tun - danke vorab an SMV :) hier ein Bild von der Kupplung
gary32 URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Den Satz kann ich bei den Preisen aber auch weglassen Hallo,
die Anhängerkupplung sieht aus wie eine herkömmliche, nur links und rechts eine Strebe zusätzlich zur Versteifung. wenn man eine Quelle hat wo man die Räder mit Aufhängung herbekommt, könnte man sich z.B. aus einer Rollerbühne selbst einen "Nachläufer" bauen, und per Einzelabnahme genehmigen lassen. Fred 8)
Du bist aber ein Optimist :wink: Man hat ja nicht nur die 500 kg Zuladung des Anhängers, sondern im Zugfahrzeug zusätzlich noch die Stützlast der AHK zusätzlich (also ca. 75-100 kg)...eigentlich nicht übel...bis auf den Preis...
André Das Ding ist quadrierter Blödsinn...
Wenn es fest mit dem Zugfahrzeug verbunden ist wird sein zulässiges Gesamtgewicht zum Zugfahrzeug dazu gerechnet ==> 4,25 to-Fahrzeug mit Tandem-Hinterachse mit Achsabstand grösser 1 m und entsprechend geänderter Gesamtlänge. Mal schauen, was dann Asfinag, die Schweizer und ander B-Klasse Führerscheininhaber dazu sagen werden. Deswegen steht da ja schon: "Zulassung in Vorbereitung".... Und das die "Großen" daran so unheimliches Ineteresse haben höre ich von praktisch jeder bahnbrechenden Neuerscheinung in den letzten 30 Jahren. Diese bahnbrechenden Neuerscheinungen sind in weniger als 12 Monaten ihres superlauten Tamtams dann wieder verschwunden. Da war wieder ein Superschlauer unterwegs der glaubte er könnte die ganze Welt austricksen und Achsen und Ladung zum Womo dazu tun ohne das diese berechnet werden. Also, verabschieden wir uns von einer hirnrissigen Idee und wünschen allzeit gute Fahrt. Bon Voyage
:gut: Genau so ist es. Irgendwie erinnert diese Erfindung ein wenig an das bahnbrechende Stromerzeugungsei des Kolumbus, das wir wir neulich diskutierten. :scherzkeks:
So wie ich den Teil erkennen kann, ist er nicht FEST mt dem Fahrzeug verbunden, sondern über eine eigene AHK. Somit ist auch von einem Anhänger auszugehen. Solche Gespanne gibt es im NFZ-Bereich viele. Und dort wird es auch als Anhänger eingestuft. Der Gesetztgeber unterscheidet zwischen starrer Verbindung und lösbarer Verbindung. Starr ist sie, wenn der Teil, verschweisßt, verschraubt, usw. ist. Lösbar ist sie durch genormte Mechanismen, wie AHK. Zudem muß, wenn es sich um einen Anhänger handelt, dieser gleichzeitig auf anderen Fahrzeugen verwendbar sein. Natürlich mit entsprechender Ausrüstung am Zugfahrzeug. lg ruptech
Kommt mit ein bisschen so vor wie Stimmung die Michelangelo und da Vinci so entgegenschlug ;) Warum muss man in D erstmal immer gegen jede neue Idee sein? Ist das schick? Wir alle haben ein Gewichtsproblem (und damit mein ich nicht die Figur :8) und hier hat mal jemand eine Idee um etwas dagegen zu unternehmen. Ob es einem diesen Preis wert ist muss und kann doch jeder selbst entscheiden. Wenn jede Neuerung gleich zeredet werden würde, gebe es heute auch kein ABS Airbag usw. [/quote]
Warum muss man in D erstmal immer gegen jede neue Idee sein? Ist das schick? Wir alle haben ein Gewichtsproblem (und damit mein ich nicht die Figur :8) und hier hat mal jemand eine Idee um etwas dagegen zu unternehmen. Ob es einem diesen Preis wert ist muss und kann doch jeder selbst entscheiden. Wenn jede Neuerung gleich zeredet werden würde, gebe es heute auch kein ABS Airbag usw.[/quote] Das neue daran ist lediglich das der Hänger mitlenkt. Bei langen LKW-Gespannen gibt es das auch. "Achtung-Anhänger schert aus". Anhänger zum lösen des Gewichtsproblems gibt es schon länger :D Aber ich vermute ein ganz anderes Problem. Die 3,5t Fraktion dürfte dann ja nur mit 100 auf Autobahn und 80 auf Landstrassen/Schnellstrassen fahren. Da liegt wohl eher der knackpunkt. Und wenn die Maut nach Achsen gerechnet wird ist Pit der Gewinner weil er alles IM WOMO hat und nicht erst aussteigen muss :wink: Wie ich schon geschrieben hab. Kaufen werden es bestimmt einige - aber für wirklich grosse stückzahlen muss der Preis gewaltig runter. Hallo
Selten ist es auf so überzeugende Art gelungen, die Nachteile eines überladenen Wohnmobils und eines unnützen Anhängers zu vereinen. Und das zu erstaunlich hohen Kosten in Anschaffung und Betrieb. Ich habe „synthetische Nasenpopel“ erfunden – völlig neu und einzigartig! :!: Zur Zeit ist grad Aktionswoche: 2 für 3. Flatus ---- Das ist laut Gesetz ein Anhänger,wie alle Anderen auch.
nur der lenkt nicht über den Kupplungskopf sondern über die Raddrehschemel. Für Leute die absolut nicht mit einen Anhänger zurecht kommen ideal. Ist sozusagen eine Einheit mit den Fahrzeug. Bei langer Urlaubsfahrt ist das Mobil 8 Meter mit 1000 kg Zuladung, bei kurzen Städtetouren 6 Meter. Ich finde das Ding gut,wers sich leisten kann wird es sich kaufen. Dieter Hätte sich der Eine oder Andere mal oben gezeigtes Bild genauer angeschaut, so hätte er festgestellt, dass die Verbindung starr - d.h. nur mit Werkzeug zu montieren oder zu lösen - ist. Damit wird das Ding Bestandteil des Wohnmobiles und geht in seine Statik mit ein.
Und wenn der geneigte Besserwisser dann auch die Bilder auf der Homepage angeschaut hätte, so hätte er anhand des Drehradius der Räger gesehen, dass diese frei drehend und nicht mit irgendeinem Drehschemel angebaut sind. Damit könnte es dann theoretisch die Hinterachse entlasten und würde somit das zulässige Gesamtgewicht wieder nach oben treiben. Weitere Ausführungen erspare ich mir, da einige ja so geil drauf sind am Führerschein etc. zu sparen und hoffen mit einem 3,5 to FS nun endlich 4 to haben zu können und weiterhin der Asfinag und anderen Mauteinziehern unbedingt ein Schnäppchen schlagen zu können. Dabei darf es dann natürlich kein Anhänger werden, weil da kommt ja dann ander Maut und FS sowie diverse Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht vorbei. Bevor ihr also teuerstes Geld in die Idee investiert lasst euch eine TÜV-Zulassung oder besser noch eine ABE zeigen. Ich persönlich halte nur eines von dem Ding: Abstand Bon Voyage PS: Ruptech: "Der Gesetztgeber unterscheidet zwischen starrer Verbindung und lösbarer Verbindung. Starr ist sie, wenn der Teil, verschweisßt, verschraubt, usw. ist. Lösbar ist sie durch genormte Mechanismen, wie AHK. Zudem muß, wenn es sich um einen Anhänger handelt, dieser gleichzeitig auf anderen Fahrzeugen verwendbar sein. Natürlich mit entsprechender Ausrüstung am Zugfahrzeug. lg ruptech" Na, dann schau doch mal mit frisch geputzer Brille auf das Bild. Neben der AHK sind nämlich 2 Streben die vom Körper der AHK auf die Deichsel gehen. Schau Dir das auch mal auf der HP des unglückseligen Erfinders an. Da ist es auch dargestellt.
da würde ich dir widersprechen. schau dir mal dieses video unter handhabung an. von einer festen verbindung die mit werkzeug hergestellt wird kann da keine rede sein. meiner ansicht nach erfüllt dies die kriterien eines anhängers. "wegen der geputzten brille" --> Link auf deutsche fahne klicken dann oben auf den reiter video danach runterscrollen auf "handhabung" gruß peter Mit dem technischen Sachverstand, der mir als Ingenieur zur Verfügung steht, andere mögen mehr davon besitzen, muss ich sagen: das ist eine brauchbare Sache.
Die vertikalen Bewegungwen zwischen Zugwagen und Anhänger werden nicht behindert. Das ist auch notwendig, damit Bodenwellen und Fahrbahnnebenheiten ausgeglichen werden können. Deshalb ist es ein Anhänger, dessen Last nicht mehr als als bei einem herkömmlichen Wowa auf die AHK drückt, eher weniger, wegen der Kürze. Die horizontalen Bewegungen zwischen Zugwagen und Anhänger, die notwendig sind, damit der Hänger "nachlaufen" kann, werden durch die Konstruktion der Zugvorrichtung unterbunden, dadurch läuft der Hänger nicht nach, sondern "mit". Die Räder des Hängers verhalten sich wie die Räder eines Einkaufswagens, die durch den Druck des Führers in die richtige Richtung lenken. Beim rüchkwärts Rangieren, was mit einem kurzen herkömmlichen Hänger erfahrungsgemäß schwieriger ist als mit einem langen, bietet der spaceextender eindeutig Vorteile. Was die Betriebsgenehmigung durch das KBA anbetrifft, bin ich sehr gespannt. Es kommt darauf an, was man den selbstlenkenden Rädern, ihren Drucklagern und ihrer Aufhägung zutraut und auf welche Geschwindigkeit man sich einlassen will. Ich bin überzeugt, dass man auf dem zugelassenen Fahrgestell eines solchen Extenders ohne weiters eine selbst gefertigte Konstruktion aufsetzen kann. Sie würde nach meiner Meinung dann als Ladung beruteilt werden müssen, so, als wenn ich einen Schrank auf einem Plattenanhänger transportiere. Das ist natürlich alles nur meine Meinung. Ich würde mir ein solches Ding jedenfalls anhängen, wenn es erschwinglich ist. Ich gehe sogar soweit, dass ich ein Mobil ablasten würde, damit meine Enkel mit der Klasse B es auch fahren dürften, und würde den Ladungsverlust mit dem Spaceextender ausgleichen. Werner Hallo Experten,
wie ist denn das Fahrverhalten wenn ich durch eine Senke fahre? Oder was passiert wenn ich eine steile Rampe hochfahren muß, um auf eine Fähre zu kommen? Drückt mir dieses Teil dann die Rückwand ein oder hebt er mir die Hinterachse in die Höhe? Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Federwege diese Gerätes ausreichen um diesen Effekt auszugleichen. Franz-Bernd Sagte ich doch, im zweiten Satz, die relativen Vertikalbewegungen werden durch die Konstruktion nicht behindert. Das ist doch auf dem Video eindeutig zu sehen.
Werner Ich habe mir deas auf der Messe in natura angesehen und auch mit den Leuten geredet.
die Verbindung zum Fahrzeug wird statt einer mit zwei Punkten zum Fahrzeug hergestellt. der häng genau wie ein normaler Hänger am Auto,nur eben mit zwei Kupplungen. hier wird sehr viel technischen Unsinn geschrieben,lieber mal nichts schreiben wenn man es nicht weis. Dieter hier noch eine ähnliche Konstruktion aus Frankreich , aber mit einem Rad, als Motorradträger :
--> Link gary32
Hallo Dieter, genau genommen sind es drei Verbindungen zwischen Extender und Zugwagen, nämlich die ganz normale Kupplung in der Mitte, die die Zug- und Bremskräfte überträgt, sowie links und rechts davon je eine Verbindung oder Abstützung, die das seitliche Ausschwenken des Extender verhindern, denn der lenkt ja selbst mit seinen "Lenkrädern". So ist es jedenfalls auf einem der fünf Videos unter --> Link zu sehen. Es würde sicher auch mit zwei Kupplungen gehen, aber die herkömmliche Kugelkupplung mit Zugvorrichtung ist wohl ein Zugeständniss an die Zulassungsbehörden. Damit ist das gleiche Maß an Sicherheit garantiert, wie beim normalen Anhänger und die Genehmigung fällt den Verantwortlichen leichter. Wenn eine oder beide Abstützungen ausfallen, bleibt das Gerät sicher am Auto. Werner Trotz der interessanten technischen Umsetzung, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass für die Mehrheit der Wohnmobilisten, ein solcher Extender-Anhänger das Gewichtsproblem besser löst als ein normaler Anhänger.
Abgesehen von der etwas erleichterten Rückwärtsfahrt, sehe ich keinen einzigen Vorteil gegenüber einem normalen Anhänger, den man nicht nur nach Bedarf beschaffen und nach belieben ausbauen kann, sondern der auch an jedem normalen Zugfahrzeug ohne diese Spezialkonstruktion genutzt werden kann. Zudem ist ein "normaler" Anhänger nach meiner Beurteilung auch in Bezug auf den Wiederverkauf, freier Ausbau etc. wesentlich marktfähiger, günstiger und wesentlich flexibler. Nachziehenden Rädern, die nicht fix auf Achsen montiert sind, würde ich zudem insbesondere bei Vollast nur in sehr sehr reduzierten Geschwindigkeiten mein Vertrauen schenken. Hallo pit,
Da hast Du natürlich nicht unrecht. Aber warum ziehen denn viele der Womo-Fahrer das Womo einem Wowa-Gespann vor? Ich denke, und das kam in den verschiedenen Foren öfters zum Ausdruck, weil sie nicht mit einem Anhänger fahren möchten. Und für diejenigen, die das eben nicht möchten, könnte der Extender eine Alternative sein, denn der größte Nachteil beim Gespann ist für viele das Rückwärtsfahren. Bei Campern, die das Gespannfahren nicht scheuen, ergibt sich ohnehin die Frage, warum kein Wowa-Gespann. Aber das ist eine andere Frage, die hier nicht geklärt werden kann. Ich persönlich bin langjähriger Wowa-Fahrer, werde mir aber nun (zum zweiten Male) ein Womo anschaffen, ich bin noch beim Suchen, den Wowa aber trotzdem behalten, denn beides hat seine Vor- und Nachteile. Wenn ich dann ein Womo habe, möchte ich die Vorteile, die es bietet, nicht durch einen herkömmlichen Anhänger teilweise zu nichte machen. Deshalb könnte ich mir einen Extender durchaus vorstellen, wenn er von der Genehmigung, den Geschwindigkeiten u.s.w. passt. Unter wirtschaftlichen Aspekten würde ich das dann weniger betrachten, sonst würde ich das ganze Camping für mich in Frage stellen müssen. Aber das kann selbstverständlich bei jedem anders sein. Werner Wenn man sich mal mit der Lenkgeometrie eines solchen Extenders befasst, kann man eigentlich nur davon abraten. Er verlängert ein z.B. 7m langes Womo nicht nur auf die Maße eines Dickschiffs, sondern sorgt durch den in Verhältnis zum langen Wohnmobil ungünstigen Radstand für einen riesigen "Schwenkbereich". Einfach mal darüber nachdenken, wie ein solches Wohnmobil längs ein- oder ausgeparkt werden soll, ohne, dass der Extendermit den Minirädern die Bordkante mitnimmt oder auch Hindernisse auf dem Fussweg (Mülltonnen, Laternenmasten)! Das Wohnmobil behält seinen engen Wendekreis, da dieser von den Vorder- und Hinterrädern bestimmt wird und der Extender zieht einen Bogen wie ein Gelenkbus!!! ohne dass er knickt!!! Der Extender entspricht einem "Überhang" von fast 5m...
LG Das Ausschwenken muß geübt sein,ist aber keine Kunst.
Habe selber einen Autokran mit einer Fahrlänge von 21 Meter gefahren. Da war der Drehpunkt beim Kurfen fahren 6,5 Meter vom hinteren Ende. Man muß immer eine angenäherte Radfahrerkurfe fahren. Dieter
Naja, das würde aber den vorteil des Teiles irgendwie "blöd aussehen lassen" Denn das Rückwärtsfahren muss geübt sein, ist aber keine Kunst. :D Ja ich weiß, Korintenkack..... Lassen wir uns überraschen wenn das Teil mal nen Praxistest hinter sich hat. Wer's nicht will muss es nicht kaufen. 8) tober ich sehe die Sache am Reisemobil doch relativ problematisch an.
Am PKW oder am Kastenwagen mag es eventuell mit viel optimismus noch gehn aber am Reisemobil mit 2m Überhang und Rahmenverlängerung treten enorme Kräfte auf bei Kurvenfahrten etc. Dabei muss man bedenken, dass der Aufbau verklebt und verschraubt ist. Die auftretenden Schäden kann sich dann jeder selbst ausmalen. Das Chassis eines Reisemobils ist meiner Meinung nach für solch eine Konstruktion nicht ausgelegt. Auf der Website von - Stauber Motorhomes - ist auch ein video zu sehen.
tober
Hallo Warum nicht? Es ist erlaubt (750 kg). Argument GG 4,25 to (was ja momentan in dieser Kombination die Obergrenze der B-Klasse darstellt) : Nur durch eine Gesetzesänderung werden sich kaum die Fahrfähigkeiten der heutigen Führerscheinerwerber gegenüber den alten 3er-Besitzern verschlechtert haben. Und diese dürfen sogar bis 7,5 to (in gewissen Kombinationen weit mehr) fahren. Das Gerät selber könnte man vielleicht nicht nur unter dem Aspekt der Gewichtserhöhung betrachten, sondern auch als Laderaumerweiterung für verhältnismäßig leichte, kurze Mobile mit wenig Überhang. Man wäre flexibel, wobei der Preis schon ein arges Hindernis darstellt. Ist mir klar, daß man das auch mit einem normalen Hänger erreichen kann. Viele Reinhold komische diskussion. Warum nicht einfach den richtigen Führerschein machen? Und ein ordentliches Mobil, wenn ich mehr mitschleppen will / muss? |
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