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Hallo wir sind eine vierköpfige Familie und wollen uns nach langem hin und her nun von unserem Wohnwagen verabschieden und uns ein Wohnmobil zulegen. Unser Plan ist es ein neueres Modell zu kaufen und diesen dann zu fahren, bis er auseinanderbricht. Es stellt sich mir natürlich die Frage, wie realistisch das ganze ist und wie leidensfähig man sein muss. Alle 6 Jahre ein neues Womo kaufen ist einfach finanziell nicht drin. Nun meine Frage an Euch erfahrenen Womobesitzer, gibt es der heutige Qualitätsstandart her? Ich denke an Marken wie Bürstner, Adria, Euramobil, Dethleffs. Vielen Dank Hallo,
herzlich willkommen im Forum. Werbung machen möchte ich nicht, aber einen Tipp kann ich euch geben. Kauft euch nicht ( so wie wir ) ein nagelneues Wohnmobil. Das erste Jahr war die absolute Test- und Reklamationsphase wie bei vielen namhaften Herstellern. Die Endkontrolle liegt nicht im Werk sondern beim Verbraucher. Kauft euch am besten ein Wohnmobil von einem zuverlässigen Händler, der einen guten Ruf hat und eine gute Servicewerkstatt. Fragt nach Materialien: Steropur ist schlechter als Sterodur, GFK-Dach ist unbedingt zu empfehlen, eingelassene Fenster sind wesentlich besser als aufgesetzte Fenster, Schaumstoffdichte im Polster sollte man auch vergleichen, Fenster im Badezimmer ist wichtig, 4 Personen brauchen ausreichend Stauraum, also auch auf Zuladung achten, Wasserablasshähne müssen für den Winter gut zugänglich sein, Druckpunpe ist zuverlässiger als Tauchpumpe, Solaranlage nicht vergessen... kommen sicher noch viele Tipps. Lasst euch nicht blenden, viele neue Wohnmobile sind nicht wirklich zum drin wohnen geeignet, am besten macht ihr vor dem Kauf ein Probewochenende mit dem Objekt eurer Wahl. Bei den von dir aufgezählenten Marken macht der a..a momentan den qualitativ besten Eindruck. Ich fahre einen anderen, der nicht unbedingt kinderfreundlich daher kommt. Viel Spaß beim Suchen und schönes Wochenende Hallo, wir sind auch 4 und haben uns für Laika x 700 entschieden.
Wir denken, das bei guter Pflege usw das Wohnmobil 20 Jahre halten muss, Aaaabbbbbbeeer in 20 Jahren haben wir ganz sicher andere Bedürfnisse. Ihr kauft sicher jetzt für die nächsten Jahre, aber nicht für die Ewigkeit. Wie alt war denn euer Wohnwagen? Wie lange fahrt ihr euren PkW? Denkt nochmal drüber nach. Hallo,
wir hatten anfangs einen anderen Ansatz: Wir kaufen uns ein älteres, um erst einmal zu testen ob das was für uns ist, ohne viel Geld kaputt zu machen. Wir haben uns dann für ein 99er Chausson auf Ford entschieden. Das war ein Mobil, bei dem ich sofort unterschreiben würde, dass es fast unkaputtbar ist, kein Rost, ein Motor, der fast nicht kaputt zu bekommen ist usw. Wir haben uns letztes Jahr überlegt, ob wir das Mobil fahren, bis es nicht mehr will oder ob wir doch umsteigen. Und wir sind umgestiegen, weil sich unsere Ansprüche und Erwartungen geändert haben. Die Kinder gehen nicht mehr mit, dh. Etagenbetten waren zu viert super gut und platzsparend, zu zweit sind sie verlorener Raum. Man wird älter und will nciht mehr in den Alkoven etc... dh. ich gebe Rosalila2 absolut Recht. Der Wunsch ist sicher da, möglichst lange damit zu fahren, aber ihr werdet euch ändern und ihr werdet Erfahrungen sammeln. Wir haben jetzt einen TI mit Einzelbetten und geniessen auch den ganzen Komfort, den die neuen Mobile mit sich bringen. Wenn ich allerdings auch die ganze Elektronik sehe, die diesen Komfort ermöglicht, dann rechne ich nicht damit, dass ich das Mobil 20 Jahre fahren kann. Und wenn ihr kein ganz neues kauft, sondern ein 2-3 Jahre altes und das nach ein paar Jahren verkauft, könnt ihr sicher noch einen interessanten Preis noch erzielen, der Wertverlust bei einem Womi ist nicht vergleichbar zu einem PKW. Peter Hallo Maxxis,
wir haben den Schritt vom Wohnwagen zum Womo vor drei Jahren auch vollzogen und erst zweimal eins gemietet. Das vermeitlich optimale Wohnmobil, das wir dann gekauft hatten, war nach zwei Jahren schon nicht mehr so optimal, wobei ich ihm heute trotzdem noch ein wenig "nachtrauere". Unser jetziges wird uns auch nicht länger als 3-4 Jahre begleiten. Mit zunehmendem Alter unserer Kinder änderten sich die Reisegewohnheiten, die Reiseziele und somit auch die Anforderungen an das Fahrzeug. Kommt natürlich auch das jetzige Alter Eurer Kinder an, aber ein Womo heute mit dem Ansatz zu kaufen damit in 10 Jahren noch glücklich und zufrieden zu sein, ist meiner Ansicht nach eher bedenklich. Neu oder gebraucht kaufen ist Ansichtssache und Sache des Geldbeutels. Ein Neuer hat eben in den ersten beiden Jahren einen höheren Wertverlust als ein Gebrauchter. Ralf Hi,
wir standen vor 10 Jahren vor ähnlichen Überlegungen wie Ihr, als unsere Zwillinge geboren wurden, war klar, dass wir nicht zu 6. in einem VW T3 reisen können. Also standen wir vor der Entscheidung den Campingurlaub aufzugeben, oder ein "richtiges" großes Womo zu kaufen. Wir haben uns für letzteres entschieden. Zunächst haben wir uns für junge Gebrauchte interessiert, ein 1-jähriges Ex-Vermietwohnmobil wäre ca 2.500 DM (! nicht Euro) billiger gewesen, als der verhandelte Neupreis unseres baugleichen Modells vom selben Hersteller. Das hatte allerdings hinten schon die von uns gewünschten 4 statt der nur 2 Gurte und einen GFK-Aufbau. Wir haben uns damals für das neue entschieden, ebenfalls mit dem Plan, das bis zum bitteren Ende zu fahren. Inzwischen sind die Zwillinge 11, die Mädchen 13 und 14. Im Sommer wollten die Mädels schon nicht mehr mit und haben eine Sprachreise gemacht. Trotzdem war der Grundriß (noch) optimal für uns, die Jungs hinten in den Stockbetten, wir im Alkoven, keine Dinette mehr umbauen. Mit anderen Worten, die nächsten 5-6 Jahre passt der Grundriss noch für uns, dann ist das Wohnmobil 15 Jahre alt und näherst sich damit auch dem Ende seiner wirtschaftlichen Nutzungszeit. Bis dahin sind wir dann 50 oder älter und eines weiß ich heute schon: In einen Alkoven muss ich mit dem 5 oder 6 vorne nicht unbedingt kriechen. Spätestens wenn der Rost den Wagen gefressen hat (schätze, das wird in 8 bis max. 10 Jahren wohl der Fall sein) steigen wir dann auch auf einen TI mit "Rentnergrundriß" um (Einzelbetten hinten, Sitzgruppe vorne) Lange Rede kurzer Sinn: Euer Plan kann funktionieren, 10 oder - wie in unserem Fall ca. 20 Jahre sind jedoch eine lange Zeit, daher genau prüfen ob der Grundriß so lange passt. Technisch dürfte der Wagen u.E. so lange halten, Reparaturen bleiben jedoch nicht aus. Wenn Ihr alles in eine Werkstatt bringen müsst, wir der Wagen a ca. 10-12 Jahren teuer, da dann doch mit Reparaturen gerechnet werden muss. Ich vertrete den Standpunkt, dass zumindest wir alle gefahrenen Kilometer vom Verschleiß her doppelt rechnen müssen. Alle Verschleißteile (z.B. 2-Massenschwungrad, Bremsscheiben, Stoßdämpfer etc.) kamen bei uns in der halben Kilometerzeit eines üblichen Transit. Ich denke, das hängt mit der hohen Belastung des Fahrzeuges durch seine Ladung, den Wohnaufbau, zusammen. Ein normaler Transit fährt eben nicht IMMER voll beladen, wie wir. LG Selbstschrauber Pech kannst du mit jeder Marke haben :wink:
Wir haben auch geplant die nächsten Jahre allein zu fahren, dann kam der Nachwuchs dazu und wir mussten nach einem Jahr umsteigen auf ein größeres. Unser Womo ist ein Knaus 600 MKG auf Renault, vor der Insolvenz gekauft und den haben wir jetzt seit 2008. Sind so zufrieden damit. Klar gab es auch schon Garantiesachen, aber das war von vorherein klar das irgendwann mal was kommt :wink: Unser Grundriss ist für uns optimal, Eltern im Alkoven und Kind im Stockbett oben, da wir nur ein Stockbett brauchen, haben wir das unter rausgebaut. Ob wir das Fahrzeug in 10 Jahren noch fahren, kann ich heute noch nicht sagen. Wer weiß was nächstes Jahr gesundheitlich ist???? Ich denk das wir wenn alles normal läuft das Womo noch lange haben, aber wer kann schon so lange vorausplanen???? Wir haben erstmal geschaut was wir haben wollen: Wie die Bettenaufteilung? Wie soll die Dinette sein? Das Bad....usw. Die Zuladung... Und dann sind wir auf die Suche gegangen nach den Marken. Viel Spaß bei der Suche, jetzt kommt der Winter da hat man zeit...... Je nach Hersteller wirst du unterschiedliche Verschleißteile benötigen.
Das kann man im voraus schwer einschätzen, bei Frontgetriebenen wirst du mehr Verschleißteile haben. Wenn du vor hast es für "immer" zu besitzen, dann greif auf VW oder MB zurück. Alles andere ist nur "Flickwerk".
Die Ansprüche und Bedürfnisse der Familie ändern sich ständig. Der Plan eine Anschaffung fürs Leben zu tun, ist vernünftig im Gedanken, es gelingt in wenigsten Fällen. Selbst Häuser werden verkauft. Gesundheit, Familiensituation, Job und Freizeitverhalten spielen eine große Rolle. Ich habe sehr jung Familie gehabt und von Zelt, Campingbus, Wohnwagen, Alkoven, Pause von allem und Fernreisen, wieder Wohnwagen und nun "Rentner-TI" :D (bin 47), das ganze Programm hab ich durch. Mein Rat. Kauft euch die Kiste für den Moment. Das was jetzt passt und euch gefällt. In sechs Jahren ist meist alles anders. Und dann gibt es immer noch einen Markt dafür. Das Fahrzeug, was jetzt passt könnt ihr, wenn eure Familienplanung abgeschlossen ist immer mit weniger Personen nutzen, oder die älteren Kinder fahren nicht mehr mit bzw. weichen auf das ihnen dann viel liebere Zelt aus. Qualität ist immer schwankend. Im großen und Ganzen sind die Fahrzeuge haltbarer geworden, zwingt aber die 3,5t Grenze zu Gewichtseinsparung auf Kosten von Qualität bei vielen Einstiegskisten. Wann die Dinger auseinanderfallen, hängt immer schon von Nutzungsverhalten und Pflege ab. Salzwinter und ständiger Aufenthalt im Freien mürbt mehr als Hallenplatz und Schönwetternutzung an 6 Wochen im Jahr. Auch denkt sich der "Große Diktator" manchmal so Dinge, wie diese lustigen roten, gelben und grünen Prilblumen für die Windschutzscheibe aus. Ich habe bei meiner Suche auch Gebrauchte unter die Lupe genommen. Es gab supergepflegte Uraltalkovenmobile und total abgerockte hässliche Vollintegrierte die erst 5 Jahre auf dem Buckel hatten. Für alle aber gibt es einen Markt. Mit einem GFK bezogenen Alkoven, der so um 6m, 6,50m ist, da macht man nix verkehrt mit. Hallo Maxxis,
deine Vorstellung das Womo solang zu fahren bis es ausseinanderfällt hat glaub ich noch kenier geschafft. Lebenserfahrung eines Womo 25 + X Jahre bei guter Pflege. Ausserdem werden deine 2 Kinder nicht ein Leben mitfahren. Uwe Aus eigener Erfahrung (das Erste war auch Neu) sollte man eben nicht gleich zu aller erst neu kaufen, sondern eben gebraucht! Denn auch der Neueste ist nicht lange perfekt, eben auch darum weil man rechnen muss!
Als gute Alternative ist der Kauf eines Gebrauchten zu dem Preis den man für eine Neues bezahlen möchte minus 10 - 20 Prozent. Denn da ist bei einem Fehlkauf der Verlust nicht so groß, aber der Gebrauchswert des Gebrauchten gegenüber dem Neuen ist höher. Kurz gesagt: der Gebrauchte hat mehr! Darüber hinaus, ist es psychogisch besser, die Erwartungen niedriger zu halten um nicht enttäuscht zu werden! Da ist eben wie bei der Partnersuche, der oder die Erste ist i.d.R. nie das was man braucht und will! Einen Neuen würde ich nur empfehlen, wenn man 130% sicher ist, was man kauft! Jörg Da gibt es den schönen Spruch dazu:
Das erste mal heiraten sollte nicht gelden, und das erste mal bauen nichts kosten. So ist es mit einem Wohnmobil auch, es gibt wahrscheinlich wenige Besitzer die mit allem voll zufrieden sind. Was die Haltbarkeit vom WoMo angeht habe ich bei den Markenherstellern kaum Bedenken, leider aber mit Fiat. :(
Ich will nicht unken, aber unser altes WoMo mit 78 PS war schon ein Ersatzteilgrab, der neue DUC 250 hat uns jetzt auch schon mehere Pannen, teilweise wegen Kleingkeiten und Elektronikschrott, beschert. Liest man dann noch hier im Forum den Ärger mit Getriebschäden, Kupplungen u.s.w. habe ich Bedenken ob man in 10 Jahren noch bereit ist die teuren Reparaturen dauernt zu leisten oder sich dann nicht doch vorzeitig lieber ein neues WoMo holt. :roll: Naja Markenhersteller so pauschal kann man das auch nicht sagen , es gibt hier einen User , der hat eine Vollbremsung gemacht und da ist ihm das Schloss von der Badtür rausgerissen , ich meine es war ein Hümer , und der User ist glaube son Älktrofuzzi war das , bin mir aber nicht ganz sicher. :D
Peter
Ja, Du hast Recht, aber zufrieden ist er mit der Bremsleistung wohl nicht, denn der Anhänger hat ihn nicht überholt. :ironie: Im Übrigen ist es mit dem Wohnmobilkauf ja so: Wie man es macht ist es verkehrt und macht man es gleich verkehrt, ist es auch nicht richtig Albert
Das sehe ich genau andersherum.... Bei fast allen Herstellern gibt es doch immer mal wieder Feuchtigkeitsschäden die Totalschaden bedeuten können, man müsste schon eher zu Premiumherstellern greifen. Zwar hat man auch da keine 100prozentige Sicherheit, aber weit mehr als bei klassischen Marken. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass man bei Neufahrzeugen eher als Tester fungiert und immer wieder liest, wieviele Garantiefälle es gibt, dann würde ich persönlich lieber immer wieder zu etwas älteren Fahrzeugen eines höherwertigen Herstellers greifen. Mit Fiat als Basis hatten sowohl wir als auch z.B. meine Eltern seit 16 Jahren, seit wir damals das erste Womo auf Fiat-Basis gekauft haben, noch nie Probleme... , Jens Hallo liebe Mitstreiter,
ich danke Euch vielmals für Eure rege Teilnahme. Zu einem Entschluß sind wir bezüglich des Grundrisses gekommen und nun heißt es suchen und abwarten. Bin mal gespannt, es wird aber höchstwahrscheinlich schon ein gebrauchter werden... moin moin ,
wir haben seit einem Jahr einen alten Rimor Europeo 78 in Besitz und heftigem Gebrauch. Stockbetten hinten , 4er-Dinette , 2er-Dinette , Alkovenbett (135x205) , absolut familientauglich. Wird nur in der frostfreien Jahreszeit bewegt. Wir sind zufrieden mit unserem ollen Kamel. Und mit 56 Lenzen in den Alkoven zu entern ist für mich auch kein Problem :) Schaut auch einmal nach den italienischen Grundrissen , gute Superbrig 680TC/677TC gibt es schon als 2005 er Fahrzeug mit um die 45-70 TSD Km auf der Uhr für ca. 30-32TSD Euronen , mit allem zip und zap . vom See im Regenland Jan Es ist doch bestimmt wie bei allen andern Themen. 20 Womo Besitzer
20verschiedene Meinungen bzw. Erfahrungen. So ist mein Weinsberg Meteor im August stolze 20 Jahre alt geworden und noch kein bischen Müde oder inkontinent. Auch der Motor, das Fahrwerk und dgl. haben außer den üblichen Verschleißteilen keine großen Kosten verursacht. Bei dem alten Schätzchen hat man natürlich auch einen großen Vorteil. Ich trau mich auch ohne große Kentnisse und nur mit ein bischen handwerklichem Geschick an alles ran, was man bei einem relativ neuen Mobil evtl. nicht traut oder nicht jeder einfach so tut. Da wir z.B. zu dritt unterwegs sind und nicht immer umbauen wollten, habe ich einfach aus der kleinen extra Dinette ein festes einzelnes Heckbett gebaut. Also warum nicht sogar zum Test ein preiswertes, gut erhaltenes "alt Modell" kaufen und es nach seinen Wünschen optimieren? Wenn das dann vielleicht 2 oder 3 Jahre hält, ist nichts verloren. Na ja, wie gesagt nur eine von 20 Meinungen und nicht Jedermanns Sache :bindagegen: :bindafür: Viel Spaß beim Suchen und viel Erfolg beim Finden. Kirsche
vielleicht sogar die beste Alternative -> hab mir auch ein 18 Jahre altes Mobil gekauft -> sollte auch noch einige Jahre halten (wird es vermutlich auch ) -->> nach 3 Jahren war es nicht mehr meinen (unseren )Anforderungen gewachsen und ein "Neues" gebrauchtes ,musste her .--> Link Auch wir haben getauscht.
Unser erstes Wohnmobil war ein drei Jahre altes aus der Vermietung, das wir dann auch noch am Saisonende günstig kaufen konnten. Dann, nach 1,5 Jahren wussten wir dann, was uns alles wichtiger ist und was nicht mehr. Dann war es zwar noch ein schönes Wohnmobil, aber halt mit vielen Sachen, die wir lieber anders hätten, aber vorher gar nicht wussten, wie wir Sie brauchen würden. Da kann man noch soviel lesen, erst wenn man es erlebt, was man, was einem selbst wichtig ist. Wie der Zufall dann will, hatten wir uns schon mal unverbindlich erkundigt, was so als leistbare Wunschmobile in Frage kommt(Eura Terrestra 710 mit Einzelbetten oder Heckbett, sind dann bei Heckbett wegen dem Grundriss gelandet), aber soviel konnten wir dann doch nicht aufbringen, auch bei Inzahlungnahme des Alten. Kaum hatten wir uns durchgerungen, den Alten instand zu setzen(war Einiges zu tun) und einen Termin vereinbart und Teile bestellt, da fahren wir nur so aus Spaß auf einer Wochenendrückreise bei einem grossen Händler vorbei. Und der bietet uns dann einen Traumpreis für den Alten und der Neue kostet auch erheblich weniger als Liste, weil er schon auf dem Hof steht. Was soll ich sagen, zwei Stunden später hatten wir unser momentanes Traummobil und das auch noch bezahlbar. Wer weiß, was kommt, wenn wir ins Rentenalter kommen, aber mit dem jetzigen werden wir wohl mindestens zehn Jahre auskommen. Beste aus dem Bergischen Bernhard |
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