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Hallo, liebe Gemeinde. Ich habe vor wenigen Wochen meinen Globecar Scouty von 3,3 auf 3,5 Tonnen auflasten lassen - mit einer Zwei-Kreis-Luftfederung von Goldschmidt. Seitdem ist der Wagen recht hart. Das soll er ja auch: Die Kurvenlage ist besser, beim Überholen von Lkw liegt er ebenfalls besser auf der Straße, ebenso bei Seitenwind. Das war vorher doch recht schwammig.
Allerdings merke ich auch bei Unebenheiten, dass der Wagen jetzt härter ist. Da springt er regelrecht drüber. Habe extra schon ein wenig Luft aus den Bälgen gelassen, fahre jetzt mit knapp 2 Bahr. Ist immer noch recht hart. Außerdem gibt der Einbau seit der Auflastung mehr Geräusche von sich als vorher. Muss ich mir jetzt Sorgen machen, dass die Möbel wegen der höheren Härte allmählich auseinanderfallen? Oder sich von den Wänden lösen? Oder oder oder? Vielen Dank und liebe , Andreas Andreas,
gute und berechtigte Frage. Ich wüßte die Antwort auch gerne. Aber letztlich wird es wohl auf einen Kompromiß hinauslaufen, den Du ja auch schon durch Druckverminderung suchst. Viel Erfolg dabei Felix52 :) was sagt denn Goldschmidt, wäre mal am interessantesten auch wg.Luftdruck ! Ist ja ein seltsames Verhalten.
Was hast du denn einbauen lassen? War bestimmt teuer! Ich habe eine 8" Faltenbalg vom User und habe seitdem keine Probleme. Kosten 399€ und Selbsteinbau. Wäre auch schön, wenn man wüsste, bei welchem Fahrgestell das Teil nicht funktioniert,ohne immer das ganze Portal zu bemühen. Beim Duc muss!!! es funzen. Albert
Moin Albert :) , machen wir doch gerne, uns bemühen lassen. Wird aber wohl entgegen Deiner Annahme n "DUC" sein. Felix52 Hi, ihr alle.
@fuzzy: Laut Goldschmidt ist der ideale Luftdruck 2,75 Bar. Maximum: 6 Bar, Minimum: 1 Bar. Laut Werkstatt ist es normal, dass der Wagen jetzt härter ist. @Albert: Jau, billig war es nicht gerade. Ich weiß nur, dass es eine Zwei-Kreis-Luftfederung ist. Was genau da drin steckt, weiß ich leider nicht. Muss ich nachher mal schauen. Es soll auf jeden Fall aber für den Citroen-Jumper tauglich sein - sagte die Werkstatt. @Felix: Ich denke auch, dass ich damit leben muss. Mich interessiert eben nur, ob mein Einbau darunter leidet, oder ob er das aushalten muss... Lieber , Andreas
Hallo Andreas, eventuell liegt es nicht nur an der Zusatzluftfederung, sondern auch daran, dass dein Reifendruck zu hoch ist. Ich fahre meine Zusatzluftfederung mit 2 bar und bei mir poltert nichts. Hallo, Dieter. Hatte ich auch gedacht. Aber die Reifen sind nach Empfehlung des Werkes gefüllt: Vorn 4,1 Bar, hinten 4,5 Bar. So steht es im Türrahmen...
Mein erstes großes Womo, ein Giottiline, ist noch mehr gesprungen, war noch härter. Und das ohne Luftfederung. Vielleicht ist der Zustand, in dem mein Wagen jetzt ist, ja auch völlig normal. Manchmal ist man zu nah dran, um wirklich realistisch urteilen zu können. Geht mir wohl so, weil ich immer pedantisch auf der Suche nach Fehlern bin. Furchtbar, da muss ich mal etwas lockerer werden. Wenn einer von euch aus Kassel oder Umgebung ist und mal Lust hat auf eine kleine Fahrt durch die Stadt mit meinem Scouty - meldet euch gern. Ist vielleicht gar nicht schlecht, wenn mal ein neutraler Dritter draufschaut - oder -hört... :) Hallo Captain,
hast Du mal unter Dein Womo geschaut? Vielleicht liegt er ja schon auf den Fdern auf? Ist nur so ein Gedanke!?! Arne 2 Bar sind wahrscheinlich zu viel. Ich hab den großen Bruder deines Fahrzeuges (CC) und fahre nach einigem Ausprobieren unbeladen mit max. 1,5 Bar. Basisfahrzeug ist ebenso ein Jumper, Anlage ist eine 6" SMV- Zweikreis. Bei dir kommt der kurze Radstand verstärkend hinzu. Probier mal zwischen 1 -1,5 Bar aus. Ist doch logisch.
Die Luftbälge drücken zusätzlich zu den Federblätern den Wagen hoch. Meistens wird bei einbau einer Luftfederung ein Federblatt ausgebaut. Dieter Da das Thema ja grad aktuell ist und ich vorhabe ein Zweikreis system nachzurüsten mal eine Frage an die Nutzer einer Zusatzluftfeder.
Hilft die Feder gegen Wankneigung bei z.B. schnellen wechsel Kurvenfahrten ??? oder hört das schaukeln auf wenn ich von einer hohen Bordsteinkante fahre ??? Ich habe aktuell ein TÜV-Gutachten zur Hand wo genau das Gegenteil beschrieben wird. Zitat: Da alle Zusatzfedern keine Bauteile zur Verbesserung der Wankneig ung/Stabilisierung sind, empfehlen wir die Montage eines Stabilisatois und bei allen Fahrzeugen mit hoch liegendem Schwerpunkt ämpfehlen wir die Montage eines verstärkten Stabilisators...... Es handelt sich um eine Kuhn Zusatz Luftfeder. (kommt von Goldschmitt)
Das sind die Drücke für maximale Achslast und damit sicherlich zu hoch! Achslasten wiegen und nach den Luftdrucktabellen der Reifenhersteller den Mindestdruck einfüllen. Nach einer Probefahrt kann man dann immer noch erhöhen......
Hallo Andreas, wenn Du Dir angesichts dieser eher unspektakulären Luftfederung Sorgen machen musst um den Aufbau, dann kann ich nur sagen: unpassendes Fahrzeug für die Auflastung! Was bei "off-the-shelf"-WoMos jetzt nicht verwundert ... die sind doch eher für die Rentner-Gemütlichkeit konzipiert ... Ich fahre (ebenfalls Auflastung 3,5t) eine Luftfederung eines anderen Anbieters mit 7 ... 9 bar (dürfte bei Goldschmidt 4 ... 5 bar entsprechen), und Reifendruck vorn 4,2 bar und hinten 4,8 bar mit 8PR-Reifen ... Bei mir höre ich trotzdem nur das Besteck in der dazugehörigen Schublade "hüpfen", ansonsten ist alle ruhig, auch auf den von mir gerne genutzten eher unwegsamen Pisten ... Ich habe ein 4x4-Fahrgestell von VW darunter, was ist Deines?! Möglicherweise ist da ein Unterschied ... Alles Gute weiterhin Ernest Hallo Zusammen,
ich habe auch eine 8'' Goldschmitt eingebaut (Maxi Fahrwerk). Wenn ich mit 3 Bar fahre kommen Geräusche im Aufbau und das Fahrzeug springt über die Unebenheiten. Bin vom Komfort nicht begeistert, daher fahre ich mit 1 Bar. Vorteil ist, dass ich das Fahrzeug hinten um 6 cm heben kann, um damit am Stellplatz leichte Schräglagen auszugleichen. Die Luftfederung lohnt sich hauptsächlich für eine Auflastung, dadurch kann ich 1 t. mehr zuladen. Für das Aufpumpen auf 6 Bar benötige ich zw. 5 – 10 min trotz bessere Pumpe. @Timberjack:
wie ich aus deinem Profil sehe hast du nen Sprinter und da helfen nur die dicken Stabi´s von Goldschmidt um das Wanken weg zu bekommen. Habe mir die Teile gegönnt und nun ein ganz anderes Auto.... kann ich nur jedem Sprinterfahrer empfehlen.....liegt wie ein Brett auf der Strasse :D MfG Die Goldschmitt-Luftfederung ist eine ZUSATZ-Luftfeder.
Im Serienfahrzeugbau hat die Luftfeder an jedem Rad einen Höhensensor, der die Fahrzeughöhe, auch in Kurvenlagen, konstant hält. Hier kann ich die Trägheit einstellen, was heißt: ist sie träge, wirkt die Luftfederung weich, ist sie aktiv, wirkt sie hart. Im Nutzfahrzeugbau ist es ähnlich, dort geht es aber nicht um weich oder hart, sondern um den Schwerpunkt des Aufbaues und somit der Wankstabilität (und natürlich noch um anderes mehr). Bei eine Zusatzluftfeder muß man sich vorstellen, dass zur Leistung der Blattfeder, die Luftfeder DAZU gerechnet werden muß. Und es ist klar, dass eine "härtere" Federung zwar eine besser Wankstabilisierung hat, aber auch zum "springen" neigt. Im Allgemeinen sind bei Bedarf folgende Anwendungen zu tätigen: Wankstabilität - in Hauptsache durch den Stabilisator (sofern überhaupt vorhanden). Nachteil: schlechtere Gelände- und Wintertauglichkeit. Durchhängen (optisch) auf einer Achse - Federn mit angepasster Achslast oder Luftfeder DURCH ANPASSEN DES BALGDRUCKES. Durchschlagen der Achse (Auf den Rahmen) - stärkere oder andere Stoßdämpfer. Zum Fragesteller: einfach den Balgdruck soweit ändern, dass "die Löffel nicht mehr springen". Dabei kann +/- 0,1bar sehr viel sein. lg ruptech Timberjack, genau so sehe ich das auch.
Ein guter Stabillisator muß die Schwankungen besser auffangen als eine Luftfederung. Der Wert einer Lufttfederung wird n.M. durch die Werbung und teilweise Unverständnis übertrieben. Ein gutes Sportwagenfahrgestell wird auch nicht mit einer LF verbessert , sondern erstmal durch z.B. gute sinnvolle Stabilisatoren. Nun ist bei WOMO die Höhe zu bedenken, das wäre wieder ein Argument für die LF, aber das allein seligmachende ist sie sicher nicht. Die Klage : Sehr harte Fahrweise , hört man sehr häufig, wobei einfach Reifendruck reduzieren , eine denkbar schlechte Variante ist. Giovanni
Hallo Andreas, was im Türrahmen steht, muss für die von dir verwendeten Reifen nicht unbedingt stimmen. Wende dich an den Reifenhersteller und du bekommst von diesem den für deine Reifen und deine Achslasten empfohlenen Luftdruck. Ich fahre meine Hankookreifen auf der VA mit 3,8 und hinten 4,3 bar. Allerdings habe ich von 215er auf 225er umgerüstet. Bei der Zusatzluftfederung hilft nur Probieren, welcher Druck angenehm und passend ist. rodiet,welches tatsächliche Gewicht hat dein Womo?
Dieser Reifendruck erscheint mir sehr gering. Giovanni Hallo,habe dein problem eben gelesen,
Vor 2 jahren habe ich bei unserem 616 MB.zusatzluftfeder einbauen lassen bei goldschmitt,aber eine blattfeder ausbauen lassen(wurde von hr.Sätäbler berechnet. Ergebnis,Super. Peter Habe erst jetzt gelesen, dass es sich um den Scouty von Globecar handelt.
Ehrlich - da verstehe ich deine Sorgen. Du hast einen Radstand von 3000mm. Da "blockiert" dir die Hinterachse regelrecht die Vorderachse. Jetzt verstehe ich, warum die Löffel aus der Lade springen. Wobei ich nicht sage, dass die Luftfederung komplett falsch ist. Es wird nur viel Geduld brauchen, um den richtigen Balgdruck zu finden, zudem sich dieser ja nicht automatisch der "Beladung", sofern man im Womo davon sprechen kann, anpasst. Meines Wissens, gibt es da auch keine verstärkten Stabi für die VA. Aber vielleicht hat hier jemand mehr Erfahrung. Stabi an der HA bringt emfindliche Traktionsprobleme! In Summe bräuchte man hier minimal stärkere Federn und zwar an der VA UND an der HA (damit steigt der Schwerpunkt und die Wankbewegungen sind - egal ob voll oder leer - minimiert). lg ruptech Hallo, liebe Leute. Vielen Dank für eure Antworten! An alle!
Damit habt ihr mir im Grunde einige Sorgen genommen. Mein Fazit: Reifenluftdruck überprüfen, gegebenenfalls ein wenig minimieren, und den Luftdruck auf den Bälgen so lange variieren, bis das Auto nicht mehr so schlägt. Bin heute mit 1,75 Bar zur Arbeit gefahren. Viel besser. Unter 1 Bar dürfen die Bälge zwar laut Hersteller nicht fallen, aber bis dahin ist ja auch noch etwas Spielraum. @ruptech: Genau: Wenn der Wagen komplett voll ist, muss der Druck dann erhöht werden. Ich hoffe, dass sich das im Laufe der Zeit einspielt. Dann weiß ich irgendwann: Wassertank voll, Surfklamotten auf dem Dach: 0,5 Bar mehr. Oder so ähnlich... @rodiet + guzzidriver: Ich werde bei den Reifenherstellern mal nachhaken und vorher die Achslasten messen lassen... @ rolf51: Bei 3 Bar habe ich auch angefangen. Hui, war das lustig... Das hat man kaum ausgehalten... Ich sehe es auch so: Die Luftfederung dient vor allem der Auflastung - und auf dem Stellplatz, wenn der Wagen ausgepegelt werden muss. Oder am Surfspot, wenn die Bodenunebenheiten etwa auf einer Wiese so heftig sind, dass der Wagen aufsetzen würde. Dann also: Hoch mit der Kiste :) @muserle: Okay, heute war ich bei 1,75 Bar, morgen versuche ich es mit 1,5. Wird bestimmt noch besser... @murzel: Auch das werde ich machen. Habe neulich mal drunter geschaut, aber da sah alles in Ordnung aus... Lieber , Andreas Hallo Andreas
Ist die Luftfederung ev. zu tief eingebaut? Sie sollte meines Wissens den Aufbau um einige cm (im Verhältnis zu vorher) aus den Federn heben. Dadurch werden die Blattfedern entlastet und die Luftfeder arbeitet zumindest im oberen Bereich (je nach Einbauhöhe) mit weniger Unterstützung der Originalfeder. Einige Forenmitglieder meinten auch, sie würden jetzt immer "bergab" fahren. Steht das Hinterteil jetzt höher als vorher? Viele Reinhold Hallo, Reinhold. Genau: Das Hinterteil ist jetzt höher - und lässt sich in der Höhe auch verändern - je mehr Luftdruck auf die Bälge gegeben wird, desto höher wird das Fahrzeug...
Mein Womo hat ein zul. Gesamtgewicht von 3,5t. Der Luftdruck wurde von Reifenhersteller empfohlen und der wird ja wohl wissen, was seine Reifen können. Seit einem Jahr fahre ich die genannten Drücke und bisher ohne negative Erscheinungen. Zu beachten wäre aber die Tatsache, dass ich statt 215er 225er Reifen fahre, die einen höheren Traglastindex haben.
Vielleicht ein Paar Gedanken zum Reifendruck: *Der Reifen ist ein Teil der Federung! *Wenig Reifendruck erhöht die Walgleistung und somit den Kraftstoffverbrauch und minimiert die Lebensdauer (erhöht das Ausfallrisiko) *Zuviel Reifendruck bringt schlechteren Bodenkontakt und eventell ungleiche Reifenabnützung. Aber auf jeden Fall weniger Treibstoffvebrauch. LLKW-Reifendruck: Auch beim Womo ist es so, dass bei einer starken Abbremsung sich der Schwerpunkt auf die Vorderauchse verlagert. Dies ist aber wesentlich abhängig von Fahrzeugschwerpunkt, Beladung und Radstand. Kurzer Radstand: Vorderachse wird mehr belastet. Langer Radstand: Vorderachse wird weniger belastet. Dementsprechend kann nur jeder Fahrer selbst entscheiden, welcher Reifendruck optimaler für ihn ist. Generell sind kurze Radstände schwieriger, empfindlicher auf Reifen und Reifendrücke. Kurz = 3000mm, Lang = über 4000mm. Wer das Optimum an Reifen will, dem bleibt nichts anderes über, als das austesten in Extremsituationen, wie Vollbremsung, Kurventest in der üblichen Nutzungskonfiguration (mehr oder weniger, hinten oder vorne - beladen). lg ruptech ruptech,
von dem was du schreibst stimmen nur die ersten beiden Punkte . Die anderen sind mehr oder weniger sehr unklar und umstritten. Mehr Reifendruck , wird von den Reifenherstellern toleriert , selbst wenn die Mitte sich etwas mehr abläuft. Das ist aber bei moderater Überschreitung, weil Kontakt zur Fahrbahn und Kraftstoffersparnis und die Reifentemperatur vorrangig sind. Das bei einem Bremsmanöver nur bei Wohnmobilen eine Gewichtsverlagerung stattfinden soll, ist mir und jedem der ein wenig Vorstellung von Physik hat neu. Jedes fahrzeug , das sich vorwärts bewegt hat eine sog. -Dynamische Gewichtsverlagerung- Ein Ganz typisches und sichtbares Zeichen ist das blockierende Hinterrad bei einem Motorrad. Die dyn. Gewichtsverlagerung macht es nötig vorne immer größereund effektivere Bremsen einzubauen , oder hinten eine Bremskraftbegrenzer. Das zu diesem Thema : Trozdem würde ich immer dazu raten die Luftdruckangaben des Herstellers einzuhalten. Selbst wenn eine LF eingebaut ist. Der Hersteller dieser Anlage wird natürlich sein Produkt loben und bei zuviel Härte einen anderen Weg suchen. Damit hat man den Reifen , egal wie das Fahrzeug gefedert ist,einen Bärendienst erwiesen. Ein Radfahrer würde doch auch nicht auf den Gedanken kommen , wenn der Sattel zu hart ausgefallen ist , den Reifendruck zu reduzieren. Tut er es doch, fällt er auf die Nase . Wenn dir hinten wegen zu geringem Luftdruck ein Reifen platzt ,kann bei einiger Unachtsamkeit das ganze Gartenhaus zerschmettert werden Ich bleibe dabei ein besserer Weg ist vom Fahrzeughersteller vorgeschriebener Reifendruck. Evtl. bis 0,2 b mehr , aber niemals weniger. Giovanni. Hallo Giovanni
Ich verstehe, dass dir bei meiner Ausführung vieles neu vorkommt. Dein Vergleich und dein Wissen baut sich vom PKW auf. Ein Wohnmobil hat aber eine Basis, die vom Nutzfahrzeug entspringt. Und mein Wissen kommt eben aus diesem Bereich. Rechne einfach mal ein Wohnmobil mit 100 Km/h und einen PKW mit 150 Km/h. Du wirst sehen, dass sich Schwerpunkt, Achlasten, dynamische Einflüsse wesentlich anders verhalten. Nur ein Beispiel, um beim Wohnmobil zu bleiben. Ich habe 5 bar Reifendruck (205/70 R15C Reifen) und dies mit einem sehr kleinen Wohnmobil (Einsatzgewicht einmal gewogen 2770kg). Hersellerangabe 4,1 bar bzw. 4,5 bar. Vorteil: Wenig Verbrauch, gute Reifenleistung, Überladungsfest Nachteil: Schlechterer Kontakt bei Regen, Härter bei Schlaglöcher Nachdem mein Kasten so leicht ist, brauche ich die Federung der Reifen nicht. Und heute bin ich mit einem GG von 4200kg gefahren. Dies geht mit dieser Reifenkonfiguration ohne Probleme. Und jetzt kommen wir zu euch: Es muß jeder seinen Reifen und Reifendruck finden! Da hilft nur Erfahrung sammeln (meine Erfahrung kommt aus dem Fuhrparkbereich). Und dazu schreiben wir uns ja hier die Finger wund, um uns auszutauschen. Gewichtsverlagerungen: Bei einem PKW "bekommt die VA" bei einer Vollbremsung bis zu 90% der Bremskräfte ab. Im Womo ist dies anders, weil die Masse weit Träger ist. Du kannst dir dies so vorstellen: Der Schwerpunkt eines Fahrzeuges ist, von der Seite gesehen, bei einem PKW im vorderen Drittel. Bei einem Wohnmobil kann es vom vorderen Drittel bis zum hinteren Drittel sein, je nachdem, wie Lange das Womo ist, und wie die Achslasten zueinander spielen. Dann gibt es ja auch Womos mit 3 Achsen. Dort bekommt die VA in der Regel keine 30% des GG ab. Daher auch komplett andere Raktionen von Reifen und Bremsen, als beim PKW. Wichtig ist, dass kaum ein Womo dem anderen gleicht, gibt es unendlich viele Verschiedene, zum Unterschied der Basisfahrzeuge, von denen es wenig Grundrahmen (ob Pritsche oder Kasten) gibt. Daher ist eben das Womo etwas mehr Herausforderung. Versuche dies mal nach zu vollziehen. Es ist u. U. nicht ganz leicht, muß man in die "schwerere Masse" erst hineinwachsen. Doch ist es im Grunde einfache Physik, die man ja im PKW vor lauter Hightech-helferlein schon vergißt und getrost vergessen kann. Über lang oder kurz wirst du meine Argumente verstehen. Und wenn du dich schwer tust, dann beginne die Bremsansteuerung von einem 40Tonner zu studieren. Dann kommen Begriffe wie: "Voreilung", "Verzögerungs- und Beschleunigerventil", "Schnelllösevorrichtungen" usw. ins Spiel. Diese Teile braucht man beim PKW nicht. Die Masse macht den Unterschied! lg ruptech ruptech,- hättest du geschwiegen , wärest du ein Philosoph gebleiben.- Alles was du da geschrieben hast , ist gelinde ausgedrückt lächerlich.
Du versuchstdein gefährliches Halbwissen mit vielen wohlklingenden Worten unter die Leute zu bringen. Wahrscheinlich hast du vor ein paar Jahren zu Füssen eines Fahrlehrers gesessen und etwas von Voreilung bei Druckluftbremsen gehört, aber vergessen wozu das nötig ist. Das ist nötig um einen Zug gestreckt zu halten und hat mit dynamischer Achsverlagerung nichts zu tun. Die hat ein LKw , ein Bus , ein Pkw und ein Motorrad, schlichtweg jeder sich bewegende Körper wenn er abgebremst wird. Das heißt die Vorderachse wird immer beaufschlagtdie Hinterachse entlastet. Bevor du nun wieder mit vielen Worten versuchst zu erklären , was du doch nicht verstehst, sieh mal in dein Fahrschulbuch oder geh bei deinem ehem. Fahrlehrer vorbei. Falls er Klasse C , C1 oder D Fahrlehrer ist. Giovanni. ruptech,- hättest du geschwiegen , wärest du ein Philosoph gebleiben.- Alles was du da geschrieben hast , ist gelinde ausgedrückt lächerlich.
Du versuchstdein gefährliches Halbwissen mit vielen wohlklingenden Worten unter die Leute zu bringen. Wahrscheinlich hast du vor ein paar Jahren zu Füssen eines Fahrlehrers gesessen und etwas von Voreilung bei Druckluftbremsen gehört, aber vergessen wozu das nötig ist. Das ist nötig um einen Zug gestreckt zu halten und hat mit dynamischer Achsverlagerung nichts zu tun. Die hat ein LKw , ein Bus , ein Pkw und ein Motorrad, schlichtweg jeder sich bewegende Körper wenn er abgebremst wird. Das heißt die Vorderachse wird immer beaufschlagtdie Hinterachse entlastet. Bevor du nun wieder mit vielen Worten versuchst zu erklären , was du doch nicht verstehst, sieh mal in dein Fahrschulbuch oder geh bei deinem ehem. Fahrlehrer vorbei. Falls er Klasse C , C1 oder D Fahrlehrer ist. Giovanni.
Suchst du Streit, oder was ist los mit dir? Du kennst nicht meinen Beruf aber urteilst wie ein Wilder herum. Hast sichtbar keine Ahnung von einem LKW, geschweige Womo, und versuchst hier irgend etwas Scharzes aufs Weiße zu bekommen? Probier halt, was du meinst. Aber wundere dich nicht, wenn du mit deinem Womo von der Feuerwehr hinten aus einem LKW geschnitten werden musst, sind uneinsichtige Leute die Gefährlichsten aller Strassenteilnehmer. Ich sag dir mal etwas: ich bin Konfigurator für Spezialfahrzeuge - von der PKW-Basis bis zum 300Tonner - o. K.? Viel Glück im Leben! lg ruptech ruptech , auch mit großen Titeln erkauft man kein Wissen.
Ich habe unter jeder -Konfiguration- Leute erlebt die nur über Halbwissen verfügen und dieses versuchen an noch weniger Wissende zu verkaufen. Es bleibt dabei , was du geschrieben hast stimmt nicht. Sieh vielleicht mal bei Wikipediea nach. Da ist zwar auch nicht alles ganz prall, aber das ist Allgemeinwissen und sicher gut beschrieben. Es müßte unter Fahrphysik stehen. Streit will ich nur mit demjenigen , der hier Unsinn verzapfen will ,und sich noch mit seinen Laienvorstellungen brüstet. Giovanni. ruptech, 300t?
Bist du im Schiffsbau? Gio. Hallo, liebe Gemeinde. Ich habe jetzt einiges ausprobiert von dem, was ihr mir geraten habt. Am Reifendruck lag es nicht, wie ich gemerkt habe. Dafür aber am Druck der Luftfedern. Der war einfach zu hoch. Fahre jetzt mit knapp 1,5 Bar pro Luftfeder - und es schlägt nun nicht mehr so, wenn ich über Unebenheiten fahre. Auch der Einbau macht nicht mehr so laute Geräusche.
Ich denke, so ist es in Ordnung. Vielen Dank für eure Ratschläge! Lieber , Andreas |
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