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Wie Beulen im Alu beseitigen 1, 2, 3, 4


kamann am 23 Nov 2011 23:48:33

Beitrag16 11 2011 14:49:49 Report Post
hallo;
bei meinem hagelschaden war ein fachmann von gutachter da, kein experte!
dieser macht nur wohnmobilgutachten und bewertung.
in seinem gutachten stand: dachhaut erneuern, ausspachteln über 3 mm
hält nicht!
lg

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Gast am 23 Nov 2011 23:57:02

apnl hat geschrieben:Hi Uli,

ist das jetzt eine Überraschung?

Wie oft hat man Dir dies in den vorangegangenen Seiten mitgeteilt?


Armin
Klar, war eigendlich auch meine Ansicht, aber meine Ansicht ( und auch Eure ) zählt vor Gericht nicht.

Jetzt habe ich mehrere fachlich kompetente Aussagen das eine Ausspachtlung des über 15 mm tiefen Lochs nicht halten kann = nicht fachgerecht ist.

kamann hat geschrieben:Beitrag16 11 2011 14:49:49 Report Post
hallo;
bei meinem hagelschaden war ein fachmann von gutachter da, kein experte!
dieser macht nur wohnmobilgutachten und bewertung.
in seinem gutachten stand: dachhaut erneuern, ausspachteln über 3 mm
hält nicht!
lg
Wir waren auch in mehreren Lackiererwerkstätten die sich auf den Bereich Wohnmobil spezialisiert haben. Alle sagten dies auch !

rinto am 24 Nov 2011 09:12:35

Hast Du jetzt eigentlich eine "Aussage" ( deren Inhalt hier nicht wiedergegeben werden darf ?? ) oder ein "Gutachten" in Papierform ?

Die nicht wiedergab- fähige Aussage wird Dir bei der Versicherung genauso viel nutzen, wie die zig ( gleichen ) Meinungen hier im Thread.

Mal wieder fragende aus Nürnberg, Edgar

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Gast am 24 Nov 2011 10:28:04

Na ja, ausser den Beiträgen habe ich auch zahlreiche e-mail erhalten mit Tipps und Ratschlägen, insgesamt waren die Informationen hilfreich.

So habe ich auch von Lackierbetrieben die Infos bekommen, dass eine derart dicke Spachtlung nicht fachgerecht ist.

Für mich war also die Frage und die Beiträge hilfreich, für einen Leser mit ähnlichen Problemen sicherlich ebenfalls. Wir waren auch mit dem Wohnmobil bei zwei auf Wohnmobil spezialisierten Reparaturbetrieben, wo mehrere Hagelschäden Wohnmobile rumstanden und auf Reparatur warteten. Auch hier wurde uns konkret gesagt, geht nicht. Können wir alles auch schriftlich bekommen, aber gegen Entgeld, haben bisher nichts schriftlich.

Wir werden jetzt erst einmal die Versicherung mit unseren neuen Hintergrundinfos anschreiben und den Sachverhalt mitteilen. Schauen wir mal wie es weiter geht. Leider darf ich beim derzeitigen Stand nicht zuviel schreiben - sorry.

rinto am 24 Nov 2011 10:35:19

Hallo lieber Ulrich,

Dein letztes Posting ist ( mal wieder) äußerst verwirrend: mit den neuen Informationen willst DU die Versicherung anschreiben, darfst hier aber nicht zu viel darüber verraten ( Warum: bist Du Mitglied einer Hümer- Dellen- Verschwörung ) ??

Ich lese das so, dass Du offensichtlich die Kosten für ein Gutachten gespart hast und nach Deiner bewährten Manier ( die können mir alle etwas raten- aber ich mache eh was ich will ) vorgehen und auf die Sch.... fallen willst.

Ich danke Dir von ganzen Herzen, dass Du um alle Anwälte einen Bogen machst, denn Deine Beratungsresistenz wäre für jeden Kollegen die Hölle auf Erden.

Diesmal mit verständnislosen n aus Nürnberg, Edgar

haballes am 24 Nov 2011 11:11:27

UlrichS hat folgendes geschrieben::
...... Mit Herrn Wolf dem wir auch auf diesem Wege recht herzlich danken, hatten wir in der Nähe von Koblenz ein Treffen an einem Autohof, da er von einem Kundentermin auf dem Rückweg war und dort vorbeifuhr.

Leider möchte er nicht, dass der Inhalt des Gespräches veröffentlicht wird, so das ich leider nicht berichten werde.

Da wir aber nicht nur mit ihm gesprochen haben, kann ich grundsätzlich folgendes berichten: ( Ich stelle aber ausdrücklich fest, dass es nicht die Aussage des Sachverständigen Herrn Wolf ist den ich nicht zitieren darf !.... )


OT….saß er auf dem Veloursitz und steuerte nervös durch den dichten Nebel an den schillernden Leuchtreklamen vorbei, ganz nach hinten, da wo nur noch ein einsamer Blechmülleimer in die gespenstige Dunkelheit ragte. Er war allein nun, ganz auf sich selbst gestellt, aber er hatte sich entschlossen dieser Begegnung nicht auszuweichen. Er verließ das Mobil durch die Aufbautür, die er mit sanftem Nachdruck schloss.
Es war ein schönes Mobil, soweit man in der Tiefe der Nacht die Konturen erkennen konnte. Lediglich im hinteren Bereich erkannte man deutliche Spuren einer gewaltsamen Einwirkung.
Ullrich fror, er schaute sich um, aber es war nur der Ruf eines Kauzes und ein leises Plätschern zu vernehmen, welches dem Bereich seines Fahrzeugs entkam. Die Nässe des Bodennebels mischte sich dort auch mit einer schmierigen ölschimmernden Pfütze und der leichte Geruch von Glykol Aldehyd verbreitete sich unangenehm in die Nacht.
Über eine Stunde wartete er nun schon als sich plötzlich die Scheinwerfer einer schweren dunklen Limousine den Weg durch die Dunkelheit bohrten. Rechtwinklig zu seinem Mobil stoppte das schwere Fahrzeug, so das die gesamte Fahrzeugbreite seines Mobils wie eine Leinwand seinen Schatten reflektierte. Er hielt sich die rechte Hand vor die Augen, damit in das gleißende Scheinwerferlicht nicht so blendete.
Die hintere schwarzverglaste Scheibe der Limousine öffnete sich einen Spalt, ein schwarz behandschuhter Finger deutete Ullrich, das es Zeit war den Weg zu gehen. Innerlich zitternd, aber entschlossen ging er auf die Tür zu, die sich langsam öffnete.
„Setz dich einen Augenblick zu mir, mein Sohn“ vernahm er aus der heiseren Stimme, die von südländischem Dialekt geprägt war. Der Geruch der Nacht, gemischt mit dem der Chemikalie verschwand sofort und wurde durch den des Autoleders, dem Flair eines edlen Rasierwassers und dem Hauch einer teuren Zigarre ersetzt.
Ullrich saß nun einem kleinen Herrn zur Seite, musterte ihn heimlich und verängstigt. Vorsichtig von unten nach oben wanderte sein versteckter Blick. Edles Schuhwerk, ein teurer, schwarzer Nadelstreifenanzug, ein großer tief ins Gesicht gezogener Hut. Die Hände umschlossen einen aus Mahagoni gefertigten Stock. Im schummrigen Licht der Innenbeleuchtung drehte der kleine Mann seinen Kopf zu Ullrich.

Ja! Er war es. Don Lupo, der einflussreiche Scherge des Syndikates.
„Weisst du mein Sohn.“ Sprach der Don, „Unsere Familie macht seit Anbeginn an Geschäfte mit der weissen Ware. Und wir haben es nicht so gerne, wenn uns da jemand reinfuscht. Nonno Ervino ist sehr traurig nach deinen letzten Eskapaden.“
Ullrich schaute den Don ernst an. „Ich..ich hab,…ich wollte…ich meinte…“
„Weisst du, die Familie gibt sich viel Mühe. Du hast diesen Vertrag unterschrieben und nun muss Nonno Ervino Schlimmes lesen, in der elektronischen Welt.“
Ullrich fröstelte, obwohl die Standheizung der Luxuslimousine angenehme Temperaturen in den Innenraum verbreitete.
Don Lupo öffnete langsam ein Fach in der Mittelkonsole, Ullrich schloss innerlich mit seinem Leben ab, aber der Don nahm nur zwei Gläser und füllte sie mit rotem Chianti. Er reichte ihm eines und sprach: „Mein Sohn, pass ein bisschen besser auf deine Finger auf. Sie sollen deinem hellen Kopf gehorchen und dürfen nicht alles schreiben, was nur die Familie angeht. Weisst du, diese Autos auf der Autobahn und dieser Lastwagen, der dein Mobil letzt ein wenig umdekorierte. Stell dir mal vor, der fährt demnächst ein wenig mehr rechts. Es passieren entsetzliche Unfälle.“
Die heisere Stimme des Don ließ Ullrich den Atem stocken. Nur mit Mühe noch hielt er seinen Schließmuskel unter Kontrolle.
„Fahr nun heim und stell allen klar, dass die Familie keinen allein lässt. Und denk immer dran. Nonna Ervino sieht alles und er möchte nicht immer weinen.“ In einem Zug leerte Don Lupo das Glas, zog an seiner Zigarre und winkte seinem Fahrer.
Ullrich stand wieder in der nassen dunklen Nacht und erst als die Limousine nicht mehr in der Ferne auszumachen war, ahnte er wie knapp es diesmal war.

urlauber66 am 24 Nov 2011 14:08:13

Hallo UlrichS,

ich habe leider keine Zeit um den Bericht von haballes zu lesen und auch keine um so große Berichte zu schreiben. Aber solltest du mal Hilfe bei einer Textverfassung suchen, dann hast du ja jetzt eine Anlaufadresse.

Aber da wir ja im Techik Forum sind, lieber wieder zum Thema.

Wenn dir der Gutachter in der Sache weitergeholfen hat und du dich bei ihm recht herzlich bedankst, dann war es sicher für dich hiflreich und somit gut.

Ich gehe mal davon aus das du nichts dafür berappen musstest. Ansonsten kannst du ja die Aussagen des Gutachters hier veröffentlichen??

Von meiner Erfahrung noch ein kleiner Tipp. Reinige die Stelle betr. der roten Flüssigkeit noch 1 bis 2 mal. Hatte ein ähnliches Problem und bei mir hat das Zeug noch Monate gestunken.

margratete am 24 Nov 2011 14:14:41

haballes hat geschrieben:UlrichS hat folgendes geschrieben::
...... Mit Herrn Wolf dem wir auch auf diesem Wege recht herzlich danken, hatten wir in der Nähe von Koblenz ein Treffen an einem Autohof, da er von einem Kundentermin auf dem Rückweg war und dort vorbeifuhr.

Leider möchte er nicht, dass der Inhalt des Gespräches veröffentlicht wird, so das ich leider nicht berichten werde.

Da wir aber nicht nur mit ihm gesprochen haben, kann ich grundsätzlich folgendes berichten: ( Ich stelle aber ausdrücklich fest, dass es nicht die Aussage des Sachverständigen Herrn Wolf ist den ich nicht zitieren darf !.... )


OT….saß er auf dem Veloursitz und steuerte nervös durch den dichten Nebel an den schillernden Leuchtreklamen vorbei, ganz nach hinten, da wo nur noch ein einsamer Blechmülleimer in die gespenstige Dunkelheit ragte. Er war allein nun, ganz auf sich selbst gestellt, aber er hatte sich entschlossen dieser Begegnung nicht auszuweichen. Er verließ das Mobil durch die Aufbautür, die er mit sanftem Nachdruck schloss.
Es war ein schönes Mobil, soweit man in der Tiefe der Nacht die Konturen erkennen konnte. Lediglich im hinteren Bereich erkannte man deutliche Spuren einer gewaltsamen Einwirkung.
Ullrich fror, er schaute sich um, aber es war nur der Ruf eines Kauzes und ein leises Plätschern zu vernehmen, welches dem Bereich seines Fahrzeugs entkam. Die Nässe des Bodennebels mischte sich dort auch mit einer schmierigen ölschimmernden Pfütze und der leichte Geruch von Glykol Aldehyd verbreitete sich unangenehm in die Nacht.
Über eine Stunde wartete er nun schon als sich plötzlich die Scheinwerfer einer schweren dunklen Limousine den Weg durch die Dunkelheit bohrten. Rechtwinklig zu seinem Mobil stoppte das schwere Fahrzeug, so das die gesamte Fahrzeugbreite seines Mobils wie eine Leinwand seinen Schatten reflektierte. Er hielt sich die rechte Hand vor die Augen, damit in das gleißende Scheinwerferlicht nicht so blendete.
Die hintere schwarzverglaste Scheibe der Limousine öffnete sich einen Spalt, ein schwarz behandschuhter Finger deutete Ullrich, das es Zeit war den Weg zu gehen. Innerlich zitternd, aber entschlossen ging er auf die Tür zu, die sich langsam öffnete.
„Setz dich einen Augenblick zu mir, mein Sohn“ vernahm er aus der heiseren Stimme, die von südländischem Dialekt geprägt war. Der Geruch der Nacht, gemischt mit dem der Chemikalie verschwand sofort und wurde durch den des Autoleders, dem Flair eines edlen Rasierwassers und dem Hauch einer teuren Zigarre ersetzt.
Ullrich saß nun einem kleinen Herrn zur Seite, musterte ihn heimlich und verängstigt. Vorsichtig von unten nach oben wanderte sein versteckter Blick. Edles Schuhwerk, ein teurer, schwarzer Nadelstreifenanzug, ein großer tief ins Gesicht gezogener Hut. Die Hände umschlossen einen aus Mahagoni gefertigten Stock. Im schummrigen Licht der Innenbeleuchtung drehte der kleine Mann seinen Kopf zu Ullrich.

Ja! Er war es. Don Lupo, der einflussreiche Scherge des Syndikates.
„Weisst du mein Sohn.“ Sprach der Don, „Unsere Familie macht seit Anbeginn an Geschäfte mit der weissen Ware. Und wir haben es nicht so gerne, wenn uns da jemand reinfuscht. Nonno Ervino ist sehr traurig nach deinen letzten Eskapaden.“
Ullrich schaute den Don ernst an. „Ich..ich hab,…ich wollte…ich meinte…“
„Weisst du, die Familie gibt sich viel Mühe. Du hast diesen Vertrag unterschrieben und nun muss Nonno Ervino Schlimmes lesen, in der elektronischen Welt.“
Ullrich fröstelte, obwohl die Standheizung der Luxuslimousine angenehme Temperaturen in den Innenraum verbreitete.
Don Lupo öffnete langsam ein Fach in der Mittelkonsole, Ullrich schloss innerlich mit seinem Leben ab, aber der Don nahm nur zwei Gläser und füllte sie mit rotem Chianti. Er reichte ihm eines und sprach: „Mein Sohn, pass ein bisschen besser auf deine Finger auf. Sie sollen deinem hellen Kopf gehorchen und dürfen nicht alles schreiben, was nur die Familie angeht. Weisst du, diese Autos auf der Autobahn und dieser Lastwagen, der dein Mobil letzt ein wenig umdekorierte. Stell dir mal vor, der fährt demnächst ein wenig mehr rechts. Es passieren entsetzliche Unfälle.“
Die heisere Stimme des Don ließ Ullrich den Atem stocken. Nur mit Mühe noch hielt er seinen Schließmuskel unter Kontrolle.
„Fahr nun heim und stell allen klar, dass die Familie keinen allein lässt. Und denk immer dran. Nonna Ervino sieht alles und er möchte nicht immer weinen.“ In einem Zug leerte Don Lupo das Glas, zog an seiner Zigarre und winkte seinem Fahrer.
Ullrich stand wieder in der nassen dunklen Nacht und erst als die Limousine nicht mehr in der Ferne auszumachen war, ahnte er wie knapp es diesmal war.


:kuller: :kuller: :kuller:
übrigens es war Nonno nicht Nonna :razz: - ich habs gesehen :clowm: :clowm: :clowm:

topolino666 am 24 Nov 2011 15:02:12

@haballes: :daumen2:

... und wer sich soviel Zeit nimmt zum nachdenken und schreiben, das MUSS man auch lesen! (und "hilfreiches" ist ja eh schon alles gesagt, wird sowieso nicht angenommen! :( )


haballes hat geschrieben: "Weisst du, diese Autos auf der Autobahn und dieser Lastwagen, der dein Mobil letzt ein wenig umdekorierte. Stell dir mal vor, der fährt demnächst ein wenig mehr rechts. Es passieren entsetzliche Unfälle.“


... da bekomm ich ja hier in der warmen Wohnstube das Frösteln!! :eek:

:grindev:

topolino
Matthias

Lancelot am 24 Nov 2011 15:07:00

haballes hat geschrieben:Nur mit Mühe noch hielt er seinen Schließmuskel unter Kontrolle.



:kuller: :kuller: :kuller:

Sven, an Dir ist ein Krimiautor verloren gegangen :daumen2:

Advantage am 24 Nov 2011 16:47:52

Hallo,

der :!: BESTE BEITRAG :!: den ich bislang in diesem Forum (off topic) gelesen habe.

Ich könnte mich kugeln :) :D


Vielen Dank für die lustigen Minuten :!: :!: :!:

Gast am 24 Nov 2011 17:19:36

Lancelot hat geschrieben:
haballes hat geschrieben:Nur mit Mühe noch hielt er seinen Schließmuskel unter Kontrolle.



:kuller: :kuller: :kuller:

Sven, an Dir ist ein Krimiautor verloren gegangen :daumen2:
:daumen2: :D

volker030 am 24 Nov 2011 18:55:02

Ich fasse es nicht, immer noch kein schriftliches Gutachten!
Ich lese das hier nur noch wegen Svens Kommentaren. Das ist hier ja wirklich Realsatire ....

Gast am 24 Nov 2011 19:08:24

@ volker030 Ich weiß, es ist schwer zu verstehen, aber wegen :

--> Link

der Undichtigkeit ist im Moment die "Spachtel die Löcher Sache" in den Hintergrund gerückt.

Undichtigkeit bitte hier diskutieren:
--> Link

Gast am 24 Nov 2011 20:40:55

Sven - von mir auch 3 :daumen2: :daumen2: :daumen2:
Absolut gelungen

Gast am 24 Nov 2011 20:42:29

Hätte von Gast sein können, da steht er jetzt nicht mehr ganz oben bei der tollen Geschichte, nicht das wir einen neuen Dichterfürsten bekommen .... :D

Gast am 24 Nov 2011 20:48:01

UlrichS hat geschrieben:Hätte von Gast sein können, da steht er jetzt nicht mehr ganz oben bei der tollen Geschichte, nicht das wir einen neuen Dichterfürsten bekommen .... :D


Ich bin im Augenblick nicht so beim Geschichten schreiben gewesen - mache aber die kommenden Tage weiter.

Allerdings habe ich absolut null Probleme, wenn Andere das auch tun - im Gegenteil.
Und wenn es so lustige Kurzgeschichtle sind, wie die von Sven, dann sowieso nicht.
Für mich gibt es keinen Freizeit-Autoren Wettbewerb und wird es auch nicht geben.
Ich schreib für mich und die, die es mögen.

Wenn es einen neuen "Dichterfürsten" gibt, gibt es den eben - hab ich kein Problem mit - ich beanspruch das nicht für mich.

Gast am 24 Nov 2011 21:20:20

Gut gesprochen - eines Gast würdig :wink:

haballes am 25 Nov 2011 11:23:21

UlrichS hat geschrieben:Hätte von Gast sein können, da steht er jetzt nicht mehr ganz oben bei der tollen Geschichte, nicht das wir einen neuen Dichterfürsten bekommen .... :D


:wink: Kurz noch dazu, der Tröt steht ja in "Technik". Jeder hier ist ein Teil des Forums, zehrt davon, gibt seinen Teil dazu.

Da gibt es keine Konkurrenz oder Rangrangeleien. Genauso wie es egal ist, ob hier jemand ein neues, altes, kurzes oder buntkariertes Wohnmobil fährt.
Solche Geschichten wie oben fallen einem auch nicht auf Kommando ein, da muss einfach der richtige Zündzeitpunkt für da sein und genauso schreibe ich auch ab und an Müll. Schön ist doch, das uns die Beiträge alle hier so zusammenhalten und da geht meine Message mal wieder zurück zum Thema und an @UlrichS:

Ulli, du bist ein Teil von diesem Forum hier, hast neben dem ganzen Ärger der wirklich keinem zu wünschen ist, viel Spaß auch hier an uns allen. Aber der Schlüssel dazu ist dein Wohnmobil. Ohne dieses wirst du dich hier irgendwann zurückziehen. Und das wäre doch jammerschade.

Spann den Bogen für deine Familie und dich nicht über ein Maß hinaus. Es wintert. Du brauchst die Kiste derzeit nicht. Mach einen Termin beim Ärwin. Lass die Heckwand und die Seite richten. (Und zwar vernünftig!) Und die rote Plörre wischt der Ärwin bei dem Termin dann auch raus und zieht die Schrauben nach. Und dann ist Ruh. Kostet dich nicht einen Tag mehr, denn um die Heckwand kommst du sowieso nicht rum.

Ich hatte dir irgendwo geschrieben, dass es gefährlich ist zu reparieren. Da werden meist ein paar Baustellen mehr aufgerissen. Du hast dich damals gegen das Wandeln entschieden, also Augen zu und durch jetzt.

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