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Ich habe mir zwecks Akkupflege, und vor allem weil die Akkus nur durch PV geladen werden, was unter unguenstigen Umstaenden etwas laenger dauern kann, einen Pulser (Megapulse) zugelegt, der dauerhalt am Aufbauakku bleiben sollte.
Da ich aber von Zeit auch der Starterbatterie was gutes tun moechte, und da ich noch einen Aufbauakku im Keller liegen habe, der noch nicht alt ist aber eine deutlich verminderte Kapazitaet hat, ueberlege ich den Pulser immer mal wieder an einen anderen Akku zu stoepseln. Die Frage ist jetzt, wie lange sollte er an einem Akku bleiben, damit er ueberhaupt eine sinnvolle Wirkung entfalten kann. Eher Tage, Wochen oder Monate? Vor allem beim angeschlagenen Akku im Keller wird es vermtl. laenger dauern bis er eine merkbare Wirkung zeigt... Was meint ihr? Kommt doch auf den Pulser an ... :)
Unser Ctek 7000 geht in "Pulse-Stellung" nach Ablauf des Programms automatisch in "Erhaltungsladung" über ... das ist für mich das Zeichen für "abklemmen" (wobei ich noch nie kontrolliert habe, wie lange das tatsächlich läuft :( ) Was sagt denn Deine BDA zu Deinem Pulser (welcher ?)? In der recht duerftigen BDA des Megapulse (s.o. ;)) steht lapidar kann dauerhaft dranbleiben, denn er braucht wenig Energie und schaltet unter 12,9V ab... Könnte mir irgendeine von Euch Elektronasen erklären, ob ich auch so ein Ding brauche?
Macht das generell Sinn? Wird das fest im Womo eingebaut oder wie? Was macht so ein pulsierender Pulser eigentlich so den lieben langen Tag mit den Batterien? Die Theorie sagt (und angeblich bestaetigen dies auch Studien) dass ein Akku durch Pulsen zu weniger Sulfatierung neigt, da die ultrakurzen aber deutlichen Spannungsspitzen die Molekuele aufbrechen.
Wenn du also einen Akku hast der nicht immer voll geladen ist koenntest du drueber nachdenken ob es fuer dich Sinn macht... Es gibt sie als extern betriebene Erweiterung von Ladegeraeten (z.b. ctek) oder als Geraet, welches seinen Strom direkt von der Batterie bekommt und dauerhaft angeschlossen bleiben kann (wie der Megapulse) So, bitte jetzt aber keine weiteren Meinungen ueber Sinn oder Unsinn von Pulsern, hier geht's um die Dauer!
:oops: :oops: Moin,
wie lange weiß ich auch nicht. Ich hänge auch ein C-Tek 7000 an verschiedene Batterien (Moped, Trecker oder Bulli), manchmal bleibt das C-Tek einen Monat dran, manchmal ein Wochende. Im Schnitt geht das Gerät so nach 4-6 Std. in die Erhaltungsladung, allerdings sind die Batterien dann vorher nie "leer" gewesen. Das Gerät nutze ich zur Plege der Batterien in den Fahrzeugen, die eben nicht regelmäßig laufen. Seitdem hat sich mein "Batterieverbrauch" spürbar vermindert. Knownix Oohh,
ich auch :oops: :oops:
kommt natürlich auch darauf an wie alt dein Accu ist..so richtig wird dir das niemand sagen können..du wirst einen Megapulser haben der ständig in Betrieb geht sobald die Lichtmaschiene läd bzw. Laddestrom zugeführt wird. wenn du abwechselnd jeden Monat das ding woanders drann hängst wird das schon Wirkung erzielen.
Genau das waere auch meine Vorstellung gewesen, allerdings aus reiner Intuition und nicht aus Erfahrung... Moin Kassi,
mein Megapulse wechselt ca. alle 2 Wochen die Batt. Gibt ja genügend davon im Haushalt. Aber grösstenteils hängt er an den Aufbaubatt. & ist dauerhaft in Betrieb, da durch Solar die Spannung selten unter 13V fällt. Obs was nützt? :? Lass uns in 10 Jahren beim Bier drüber unterhalten. Wir haben seit ca. 1 Jahr auch einen Mega Pulse im Großen Braunen. Trotzdem haben die AGM Aufbaubatterien nach ca. 4 Jahren den Geist aufgegeben.
Man sollte also nicht zuviel erwarten. Unser MP hängt direkt und dauerhaft an der Aufbaubatterie. Beim Laden über Bordladegerät oder Motor werden Aufbau- und Starterbatterien durch einen sog. Battery Seperator automatisch verbunden, wodurch der MegaPulse auch ein wenig auf dei Starterbatterien wirken dürfte. Grüßli ..... spiti Ich habe einen Megapulse für 4 Autos und nen LKW, damit komme ich gut klar, immer mal wechseln. Habe dazu extra Klemmen angebaut, so kann ich schnell wechseln, die Schaubösen waren wir zu fummelig.
Da ich die Autos ja nicht alle gleichzeitig fahre kommt dann so lange der Pulser dran ist auch ein Ladegerät an die jeweilige Batterie. So aus meiner Erfahrung - innerhalb von 3 Wochen hat das Teil einen komplett durch Sulfatierung unbrauchbar gewordenen Akku wieder 'klar'. Habe dadurch jetzt einen gewissen Überschuss an Batterien - die pflege ich auch noch nebenbei mit dem Pulser. Und für die Meckerer - natürlich gehen Akkus auch durch was anderes kaputt, nicht nur durch Sulfatierung. Dort hilft das Teil natürlich NICHT.
Macht der das wenigstens automatisch?? Ich habe auch den CTEK 7000. Mal ne blöde Frage. :D :D Kommt ihr denn so gut an die Aufbaubatterie dran?? Oder habe ihr einen Abgriff gelegt?
Wow, wenn das bei meinem auch so klappt habe ich gut 500Ah Aufbaukapazitaet. Die moechte ich aus Gewichtsgruenden nur nicht gleichzeitig im Womo haben... :eek: Wie viele Akkus hast du schon auf diese Weise wiederbelebt? Mehr als einen? [quote="Gast":1kdm7?]Könnte mir irgendeine von Euch Elektronasen erklären, ob ich auch so ein Ding brauche? Macht das generell Sinn? Wird das fest im Womo eingebaut oder wie? Was macht so ein pulsierender Pulser eigentlich so den lieben langen Tag mit den Batterien?[/quote:1kdm7?] In der Zwischenzeit gibt es mehrere unabhängige Berichte, dass diese Teile wirklich funktionieren. Sie verhindern die Bildung großer Sulfatierungskristalle, welche die Oberfläche der Bleiplatten zusetzen und somit Kapazität klauen. Selbst bei AGM soll noch eine deutliche Wirkung da sein. Ich hatte vor 4 Jahren zum ersten mal den Pulser an einer Batterie eines Olies angeklemmt und war von dem Ergebnis angenehm überrascht. Schon nach ca. 10 Ladungen war wieder wesentlich mehr Leistung erkennbar. Seither habe ich sie an allen Fahrzeugen drin. Zaubern können die Teile aber auch nicht. Bei Batterieschlammbildung sind sie machtlos. Aber die 60€ hat man trotzdem schnell wieder drin. Zur Ursprunbgsfrage: So 10 Ladungen dauert es schon bis der Effekt deutlich merkbar wird. Und dann wirds immer noch besser. @ Gast
guckst Du : --> Link --> Link --> Link
so wie ich das sehe sind die Dinger für den dauerhaften Einsatz konzipiert, d.h. können und sollen immer dran bleiben. Bernd, dank dir fuer das fleissige Verlinken, aber lies doch bitte die Beitraege bevor du antwortest 8)
Es ging um die Wechselfrequenz zwischen verschiedenen Akkus...
Ich habe zu den Teilen eine indifferente Meinung und suche immer noch nach Fakten. In keinem der Artikel steht eine Aufstellung der Batteriekapazität vorher/nachher. Man kann ja eine "vermeintlich sulfatierte" Batterie an den Pulser anschließen und die Kapazität nach festgelegten Regeln (Entladung/Ladung/Zeit) unter Einsatz eines "Entladepulsers" immer wieder messen. Lustigerweise hat das aber anscheinend noch niemand gemacht oder zumindest nicht dokumentiert. Es bleiben dann Aussagen wie : "Schon nach ca. 10 Ladungen war wieder wesentlich mehr Leistung erkennbar". Schön, aber wie wurde das gemessen und wie war die "Mehrleistung" erkennbar??? Wie viele haben ihre Batterie zersägt und die Anzahl oder Höhe der Sulfatkristalle vorher/nachher gemessen??? Sorry dass ich frage, Und zur Frage von @Gast: Er pulst so vor sich hin und verbreitet in der Batterie ein Wohlgefühl. Ab und zu hüpft er auch zu einer anderen Batterie (siehe viking92) Andreas Es gibt eine Studie einer Universitaet, die eine groessere Menge von entsorgten Akkus in zwei 'Schaedigungsklassen' eingeordnet systematisch bepulst hat.
Dabei kam ein signifikanter Unterschied zwischen bepulsten Akkus und einer nicht bepulsten Vergleichsgruppe heraus. Leider habe ich den Link gerade nicht zur Hand, aber google findet's bestimmt... Moin,
ich habe diese Studien auch gelesen, scheint überzeugend. Ich habe nun auch einen Megapulser an meiner alten Batterie im Einsatz, und er hat sie deutlich verbessert. Sie war runter auf ca 1/3 der Kapazität, und hat jetzt eher so die Hälfte, habs nicht bis Ultimo getestet. An der Starterbatterie die ziemlich tot war habe ich ihn im April für 2 Wochen dran gehabt, daraufhin war der Spannungsabfall über Zeit (Selbstentladung) deutlich besser, Startverhalten demgemäß auch. Die Kälte im Oktober hat ihr jedoch entgültig den Rest gegeben, da ging nichts mehr. Bin mal gespannt wie lange es die alte Aufbaubatterie mit Pulser dran jetzt noch macht.....die alten mit kleinem Pulser von Reichelt waren nach nur 2 Jahren hin, kann auch am Batterietyp/Hersteller gelegen haben, Tod durch Zellenschluss in einer Zelle, nicht Sulfatierung. Deswegen kan es auch sein dass der kleine billige Pulser auch geht, kostet nur 20 € im Vergleich zum Megapulse der nun sage und schreibe 70€ kostet. Wird anscheinend laufend an Batteriekosten angepasst..... Da faellt mir ein:
diese Studie, die ich vor ca. einem Jahr las, muesste eigentlich die Antwort auf meine Frage haben, denn sie hatten natuerlich einen strengen Testablauf, man muesste dort nachlesen koennen nach wie viel Pulserzeit die Kapazitaet um durchschnittlich wieviel Prozent zunahm...
und die links waren für Gast, steht auch da. dauerhaft ist dauerhaft, egal ob eine oder fünf Batterien.
Der Test war von der Uni Wien ( Link --> Link ), ich zietiere: "Im Schnitt verlängert der Pulser die Lebensdauer einer Batterie um das Dreifache. In Extremfällen kann sie sich verzehnfachen", wirbt Krüger für seinen Megapulse. Um den Beweis anzutreten, hat er ein Institut der Technischen Universität Wien mit dem Test des Megapulse beauftragt. Die Wiener haben 80 Batterien mit mittlerem und schwerem Schädigungsgrad getestet. Das Ergebnis: "Erhöhung der Kapazitäten auf 78 Prozent des Neuwertes....die Schrottbatterien konnten uneingeschränkt wieder in Kfz eingebaut werden", schreibt das Institut im abschließenden Testbericht." Was ich leider nicht gefunden habe war das Testverfahren. Wenn ich lese erweckt sich in mir der Eindruck, die haben "als Schrott deklarierte" Batterien genommen, gepulst und dann geladen. Die Frage, was ist Schrott und woher stammt der" sollte erlaubt sein. Getestet wurde in diesem Auftragsgutachten nur der "Megapulser" Von 80 Starter-Batterien wurden 12 "bepulst" und anscheinend mit dem Rest verglichen. Das Ergebnis des Testberichtes aus dem Jahre 2001 war positiv. Der Testbericht liegt leider nur als Zusammenfassung vor, die nachvollziehbare Testphase ist darin leider nur sehr ungenau beschrieben und läßt viel Raum für Interpretationen. Die Schlussfolgerung von 3-facher Batterie-Lebensdauer durch den Hersteller des Pulsers läßt sich bei bestem Willen aus diesem "Testbericht" nicht herauslesen!! Versteht mich bitte richtig, ich bin weder für noch gegen diese Technologie und schon garnicht gegen einen der diversen Hersteller, aber: Getestet wurden Starterbatterien (Nass), heute werden im Aufbau meist GEL oder AGM eingesetzt. Die wurden nicht getestet. Der 2. Testbericht ist aus dem Gabelstaplerbereich. Lest selber und macht euch eure eigene Meinung!! Andreas
Moin, also ich habe einen "Abgriff" gelegt. Beim Ctek war ein Kabel mit zwei Ringzungen und verpolungssicherem Stecker im Lieferumfang. Dieses Kabel hab ich mir für jede zu pflegende Batterie besorgt und in / an die Fahrzeuge montiert. Quasi "Plug and Play", das ist sehr komfortabel und der kleine Aufwand hat sich für mich gelohnt. Knownix Hallo,
die Untersuchung stammt von der TU Wien, Institut für Industrielle Elektronik u. Materialwissenschaften (iemw) und wurde am 21.05 2001 veröffentlicht. Sie heisst: Untersuchung der Wirkung gepulster Signale nach dem Megapuls-Antisulfatierungsystem auf Bleiakkumulatoren. Ich habe die Zusammenfassung der Ergebnisse vorliegen u. könnte sie als .pdf hier anhängen, weiss aber nicht, ob sie gleich wieder gelöscht wird. Ansonsten googelt mal Megapuls, wie ich erinnere, wurde sie dort auch als Werbung aufgeführt. Richi Ich habe z.Zt. 6 Pulser fest installiert ( 20,- € pro Stück) seit 5,5 Jahren im Dauerbetrieb. Ich kann keine Erfahrung darüber posten, ob die Dinger ne schlappe Altbatterie wieder fit machen. Fest steht jedoch, dass die volle Leistungsfähigkeit meiner Akkus, an denen die Pulser seit Inbetriebnahme der jeweiligen Batterie dauerhaft angeschlossen sind, gerade auch bei den Starterbatterien für Kfz`s und Womo gegeben ist auch nach 5,5 Jahren. Vorher war die Lebensdauer meiner Batterien eher bei max. 4,5 Jahren.
Felix52 :) Ich habe vier Gelbatterien, wovon die ältesteste 9, die jüngste 5 Jahre alt ist. Nach dem Einbau des Pulsers und eines zusätzlichen Ladegerätes hat sich die Kapazität meiner 4 Gel-Aufbaubatterien nach ca. 9 Monaten in etwa verdoppelt.
Ob´s nun am Zusatzladergerät, am Pulser oder an der Kombination der beiden Geräte liegt, mag ich nicht beurteilen. Hauptsache, es funktioniert! :D
Natürlich verstehe ich Dich. Viele Aussagen, wenig Beweise. Von den alten Batterien die ich gerettet habe, waren viele normale flüssigen Säurebatterien aber auch 3 AGM. Wobei bei AGM systembedingt die Suflatierung nicht so extrem auftritt wie bei normalen flüssigen Säurebatterien. Auf dieser Seite --> Link ist zumindest mal in der Mitte eine Ladeprotokoll. Obgleich dies auch eher eine Werbeseite ist. Ich nehme das Teil einfach deshalb, weil es mir bisher gut geholfen hat. Und da brauche ich für mich dann auch keine wissenschaftlich fundamentierte Beweisführung mehr. Noch zu WoWa Zeiten hatte ich eine Mover-Batterie mit der ich nur noch extreme Kurzstrecke "movern" konnte, dann war schon wieder nach einmaligen Einsatz aufladen angesagt.
Dann habe ich auf anraten aus einen Forum den Megapulser drangehängt und die Kiste stand 1 Monat am Ladegerät. Danach ein echtes Wunder: Ich konnte wieder lange movern ohne mir ums Aufladen Gedanken machen zu müssen. Die Kapazität der Batterie hatte sich voll erholt! :) Jetzt zu WoMo-Zeiten habe ich diesen Pulser an der Starterbatterie des DUC und einen neuen Pulser von Waeco an der Aufbaubaterie dran, rein vorsorglich. Die Dinger haben mich überzeugt. :D Dann gab es auch mal einen ausführlichen Bericht in der pm über diese Pulser/Refresher, auch dort konnte man deutliche Verbesserungen bei alten Batterien feststellen und behauptete, diese Pulser würden ein Batterieleben deutlich verlängern. Den technischen/chemischen Kram habe ich vergessen, aber es funktioniert, mehr brauche ich nicht zu wissen. :roll:
Das ist OK. Außerdem, so teuer sind die Dinger ja nicht und man gibt auch Geld für andere, eventuell überflüssige Dinge aus. Ich werde nur kritisch, wenn unbelegbaren Behauptungen ein wissentschaftlicher Anstrich gegeben wird. Andreas
Yep, kann ich nachvollziehen, spaetestens seit TUEV Sued & Co alles zertifizieren was ein Auftraggeber moechte sollte auch der letzte gewarnt sein. Trotzdem ist die Wirksamkeit oder Nichtwirksamkeit des Pulsens prinzipiell durch serioes gemachte Studien nachweisbar, ob es in diesem Fall serioes ist ist allerdings mit den veroeffentlichten Informationen nicht wirklich beurteilbar. Ein guter Solarladeregler und ein gutes Netzladegerät pflegt den Akku so gut,das es meiner Ansicht nach nicht benötigt wird.Wenn der Akku von schlechter Quallität ist,dann hilft auch kein guter Laderegler geschweige ein Megapulser.Wichtig ist eher der richtige Akku,die dazugehörige Ladetechnik,und ein richtiger Verbrauch.Wird der Akku immer nur an seine Grenze gefahren und vergewaltigt ist sehr schnell die Lebensdauer zu Ende.Schaden tuts auf alle Fälle nicht! Mein Akku (230Ah) wird im Winter in drei Naechten um ca. 100-120Ah entladen, danach braucht die Lichtmaschine und die Solaranlage (260Wp mit Votronic SR 400 Duo digital) gern mal 3-4 Tage bis er wieder voll ist.
Daher scheint mir ein Pulser sinnvol, langsame Ladung bei tiefen Temps im Winter...
Schön wär's.....hab das Teil mit Kroko-Klemmen versehen, somit ist ein Wechsel in Sec. getan :wink:
Worüber reden wir hier? Über Pulser oder Ladegeräte mit implementiertem Pulser? Ganz allgemein gefragt... Moin Andreas, Testberichte mögen auch die potentiellen Neukäufer überzeugen. Aber Erfahrungsberichte sind dennoch aussagekräftig. Meinen habe ich oben abgeliefert. :) Ich spare auch im gewerbl. Bereich seit Jahren Kosten mit Pulsern. Felix52 :) Hallo kassi, verstehe nicht: 100-120Ah Verbrauch in 3 Nächten, okay, aber
Ladung Lima/Sonne 3-4Tage u. dann voll? Gerade längeres Verweilen in Teilladung führt zu Sukfatbildung. Dann: Pulser sinvoll ? Pulst doch nur > 12,8V? Und: langsame Ladung bei tiefen Temps im Winter? Pulser lädt doch nicht, er entlädt doch(> 12,8V) u. benutzt die entnommene Energie für Spannungsimpuls zum Knacken der Kristalle. Oder meinst Du (ihr) einen Refresher (zykl. Entladung/Ladung zwischen 13 u. 14V) ? Richi PS Richtige Pulserhaltungsldg. habe ich nur nach 10 Tagen am Ctek. Hallo Richi, im Folgenden meine Gedankengaenge:
nach den drei Naechten Entladung fahre ich nach Hause, dabei laedt die Lichtmaschine bei -100Ah schon einen ordentlichen Teil nach. Danach steht Beluga wie immer ohne Aussenstrom und wird weiter durch die Solaranlage geladen. Da ja die Ladespannung ueber der Akuspannung liegt werden die noetigen 12,9V schnell erreicht, so dass der Pulser tagsueber meistens arbeitet, auch wenn der Akku noch nicht voll ist. Letztendlich hoffe ich, dass so die Sulfatierung zeitnah 'weggepulst' wird. Was ich nicht verstanden habe ist, muss der Megapulser einen festen körperlichen Kontakt zur Batterie haben, oder reicht nur die Verkabelung?
Danke Frage für Radio Eriwan! Erinnert an Hoffmannstropfen, ob sie schwängern?
Gegenfrage: wie alt ist Hoffmann? Kein "körperlicher" Kontakt notwendig. Richi
Nein, muss er nicht! An alle, die es interessiert,
aufgrund der regen Diskussion habe ich mal richtig gesucht und ein paar Detail zusammengetragen, die ich hier kurz einstellen möchte. Einfach als Entscheidungsgrundlage: Die Zusammenstellung beruht auf den "Datenblättern" bzw dürftigen Angaben der verschiedenen Herstellern! Batteriepulser, Batterieaktivatoren oder Batterieregeneratoren sind kleine Zusatzgeräte, die an eine (Nass)batterie angeschlossen werden und über VERSCHIEDENE TECHNOLOGIEN dafür sorgen, dass die schädliche Sulfatierung in den Batterien unterbunden oder rückgängig gemacht werden. Dazu werden entweder hohe Stromimpulse (36Vss) oder bestimmte Frequenzen (2-10Mhz) in Abständen von 20-30sec erzeugt, um die störenden „Sulfatkristalle“ aufzulösen. Manche Pulser werden direkt an die Batterie angeschlossen, benötigen also keinen externen Stromanschluss und entnehmen typabhängig ca. 5 -150mA. Ein Entladungsschutz schaltet den Pulser bei einer Batt-Spannung typabhängig zwischen 11,5 - 12,8V ab. Andere Typen werden an 230V angeschlossen und stellen zusätzlich auch eine Erhaltungsladung zur Verfügung. Bevor man sich ein Gerät kauft, sollte man die Datenblätter lesen. Die wichtigsten Kriterien in meinen Augen: Die Abschaltspannung (zwischen 10,5 und 12,8V) JE NACH MODELL. Frage: Habe ich in der Winterpause (ohne Solarpanel) 12,8V ???. Bei manchen Modellen arbeitet der Pulser unter 12,8V gar nicht (Megapulse) bei anderen schaltet er erst bei 11V ab, da ist die Batterie leer Der Arbeitsstrom zwischen 5-150mA, JE NACH MODELL, das sind bei mir in einem Monat (720 Stunden) immerhin 72Ah !!!!!. Die Batterie hat zwar keine Sulfite mehr, aber sie ist leer. Die Pulsspannung beträgt ca. 36-40V. Die meiste gut konstruierte Elektronik verkraftet das, aber der Billigschrott??. Natürlich verlieren sich die Impulse durch den Kabelwiderstand, aber es soll trotzdem Geräte geben, die direkt an der Batterie angeschlossen werden. Manche Modelle zerstören die Kristallstruktur durch hochfrequente Impulse zwischen 2-10Mhz. Hier ist der Stromverbrauch bedeutend geringer (5mA) Das läuft exakt durch den 2,4Mhz-Bereich, der für viele Anwendungen benutzt wird. Die Anschlusskabel wirken als Antenne, Störungen anderer Geräte sind möglich. Wie Eingangs gesagt, alles nur zum Nachdenken und als Entscheidungsgrundlage, manchmal hilft es ja wenn man ein paar Fakten kennt. Andreas |
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