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Stromverbrauch der Aufbaubatterien


flairsmart am 27 Nov 2011 21:39:28

Hallo und eine Frage an die Elektrospezies !!
Ich habe 3 AGM Batterien von je 100 AH im Aufbau verbaut, diese sind erst
3 Monate alt.
Im Sommer trotz Fernseher am Abend keinerlei Stromprobleme !!
Jetzt in der kalten Jahreszeit gehen wieder die Probleme los !!
Wir standen jetzt am Wochenende von Donnerstag Abend bis Samstag Abend auf einem Stellplatz und haben natürlich die Alde Heizung eingeschaltet gehabt, für ca 2 Stunden den Fernseher kaum Licht ( alles in LED ) gebraucht und mussten in der Nacht zum Sonntag im Wagen frieren weil die Heizung wegen Strommangel ( nur noch 10 Volt ) ausgefallen war.

Ich fage mich nun, ob das so als Normal anzusehen ist, dass die Batterien nicht länger durchhalten.

Für sachliche Ratschläge wäre ich dankbar und grüsse Euch !
Bernd ( flairsmart )

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argoscamper am 27 Nov 2011 21:57:25

Hi also bei 300 Ah sehe ich kein Problem
Da müsstest du min. 1 Woche frei stehen können
oder die Batt. haben einen Schlag weg

Schatzsucher am 27 Nov 2011 23:05:27

Bist du sicher, dass die Batterien voll waren als du am Stellplatz angekommen bist?
Schafft deine Lichtmaschine es überhaupt, die 4 Batterien von wohl 400 Ah gesamt zu laden?
Bernd

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Advantage am 27 Nov 2011 23:11:02

Hallo,

wir verbrauchen pro Tag mit Heizung (ALDE) Licht (kein LED) und Fernsehen (teilweise 2 Geräte in Betrieb) inkl. Kühlschrank mit Gas max. 50 Amp./Tag

kintzi am 28 Nov 2011 03:02:47

Ohne Messung( Batt-Comp.) sind verlässliche Aussagen kaum möglich. Nach Volladung solltest Du 3 Tage a 50Ah (ich brauche mit 2 Fernseher 70Ah) =150Ah stehen können, 50% Entladung bei 14,8V Endladesp.) dann 12,1V.
Neuen Batts dürften die Temp um 0°C wenig ausmachen. Dass alle 3 gleichzeitig kaputt werden, ist unwahrscheinlich. Allerdings können 2 bei Defekt einer mit runter gezogen werden. Sind alle parallel oder Schalter/Dioden dazwischen? Man müsste nach Vollladung am Netz (14,8V, bei den Temp. 15V, ) jede einzelne definiert entladen, z.B. mit 5A (60W Scheinwerferlampen). 50%(12,1V Leerlauf) müsste ca 10h bei jeder Batt gehen. Richi

madden am 28 Nov 2011 10:12:46

Für solche Fälle hab ich Unterflur einen Gasperini Gasgenerator ;-)

Ist doch normal, das man im Winter mehr Strom verbraucht. Vielleicht bringen dir Oprimierungen der Beleuchtung und herunterregeln der Umwälzpumpe etwas.

Ansonsten würde ich mal die Batterien bei Bosch testen lassen. Vielleicht haben die auch einen leichten Schaden weg?

Wie sind deine Batterien auf das Ladegerät aufgeschaltet? Kommt es beim Laden eventuell zum Ausgleich der Ladespannung zwischend er ersten vollgeladenen und den anderen beiden?

Wenn die Batterien richtig aufgelegt sind, sind alle 3 parallel verkabelt und das Ladegerät liegt auf Batterie 1 auf + und Batterie 3 auf - nur so werden alle 3 Batterien gleichzeitig geladen und vor allem alle voll.

madden am 28 Nov 2011 10:14:59

Im Idelafall haben alle 3 Batterien dann noch sowohl das gleiche Alter als auch aus einer Charge!

drkluck am 28 Nov 2011 11:59:48

Wenn eine Batterie einen zu geringen Innenwiderstand hat, weil sie einen Defekt hat, fällt die Ladespannung und die intakten Batterien werden nicht voll, da alle Batterien parallel geschaltet sind. Teste jede Batterie einzeln, in dem Du jeweils zwei Batterien abklemmst und mit einer konstanten Ladezeit von ca. 5 Std die Batterie lädst. Dann nach 5 Std. mist Du die Spannung. Das wiederholst Du für jede Batterie. Alle drei Batterien sollten hiernach die gleiche Spannung (+- 0,1 Volt) haben. Ist eine Batterie schlecht, hat sie eine geringere Spannung.

MFG Michael

Frank-A521 am 28 Nov 2011 12:41:05

Hallo Bernd,
ich habe mir letzte Woche auch zwei neue 95A Batterien einbauen lassen. Beide Batterien sind mit 16mm² verbunden (Firma wollte 6mm² nehmen) da ich es eigentlich selber einbauen wollte hatte ich das 16mm² schon da.
Durch Zufall habe ich dann ein Test auf der Seite P-Mobil gelesen, dort wurde festgestellt das an der Aufbaubatterie nach kurzer Fahrzeit nur noch 6A !! ankommt.

Da dachte ich mir wenn das stimmen sollte bräuchte ich in meinem Fall 32 in deinem wären es 50 Stunden um die Batterien voll zu laden.
Das wollte ich jetzt genau wissen, und habe eine Ampere Zange (Benning CM 7) an das 16mm² Kabel gehangen.

Motor gestartet und was ich da sah verschlug mir die Sprache 0,6A !! ??? kann das richtig sein ?? Motor aus und Landstrom angeschlossen und 1,6A ?? !! nee das kann doch alles nicht sein dachte ich mir. Für mich blieb nur als Erklärung die Batterien müssen voll sein, also alles an Licht und die Diesel Heizung angeschmissen Landstrom ab.

Nach gefühlten 5 Stunden wieder raus und erneut gemessen, als erstes kurz den Motor an, 25A !! das sieht doch schon einmal besser aus Motor schnell wieder aus da ich noch messen will was vom Ladegerät kommt. Gesagt getan Motor aus und Landstrom angeschlossen, hier sind es jetzt 10A bei einem Ladegerät das 16A bringen soll, ich denke dass es an der restlichen originalen Verkabelung liegt und es versorgt ja auch noch andere Verbraucher.

Aber das liegt noch alles im Rahmen, meine Vermutung war also richtig Batterien waren voll.

Für mich stellt sich jetzt nur noch die Frage wie lange die 25A von der Lichtmaschine geliefert wird, das kann ich leider nicht mehr Testen da ich die Zange nur geliehen habe und Heute wieder abgeben muss.

In der Annahme dass der Test von P-Mobil richtig ist (6A), würden meine Batterien und denke deine auch nie vollgeladen werden.

Ich habe für mich ein Lade-Booster ins Auge gefasst, was bringen mir fast 200A Batterien wenn sie nie voll sind.

Aber vielleicht haben hier andere das schon einmal getestet und können etwas da zu schreiben.

Frank

kintzi am 28 Nov 2011 12:59:40

Hallo Frank, altbekannt. Deshalb BC.
Ansonsten siehe den Lade-Booster Thread hier unlängst, eben noch auf Seite 1 der Übersicht. Richi

wocaraft am 28 Nov 2011 17:28:21

Ampere und Spannung gehören wohl untrennbar zusammen, aber beim Laden über die Lichtmaschine sollte man wissen, das die Lichtmaschine so lange mit hohem Strom = Ampere ladet bis der Lichtmaschinenregler bei ca. 14.4 Volt den Strom runter regelt und wieder auf macht wenn die Spannung auf ca. 14 Volt abgesunken ist.
Oder anders gesagt: Der Regler an der Lichtmaschinen regelt nur die Spannung = Volt und nicht den Strom = Ampere.
Ob die Batterien oder besser die Akkus beim Fahren noch geladen werden, sehe ich in meinem Womo, an meinen zwei Voltmetern, je eines für das Fahrzeug und eines für die Einrichtung.
Bleibt beim Fahren die Spannung konstand bei 13.8 Volt bin ich mir ziemliche sicher das meine Akkus voll sind.

Mfg Wolfgang

hgcumbre am 28 Nov 2011 17:59:49

Viel Ah allein bringt nicht viel. Außer Gewicht.
Wenn nicht genügend Ah geladen werden, ist alles Nichts.

Wenn es eine 08/15 Lösung gäbe, wäre alle detaillierten Betrachtungen unnötig. Und die sind je nach Einzelfall notwendig.

Messen, messen und noch mal messen. Und rechnen.

Und die Spezifika jedes einzelnen Basisfahrzeuges und des Aufbaues genau analysieren.

Und dann wird am Ende (vielleicht) etwas plausibles draus.

Sorry, ich teste seit gut einem Jahr verschiedenste Dinge rund um Ladung, Entladung, Spannungsabfälle usw.
Und komme, trotz "fundierter" Kenntnisse manchmal aus dem Staunen nicht heraus.

Akku sind lebende Wesen.

Heinz-Günter

kassiopeia am 28 Nov 2011 19:07:26

hgcumbre hat geschrieben:Akku sind lebende Wesen.

Ja, das koennte man denken wenn man beim Laden deren Koerpertemperatur misst :D

kintzi am 28 Nov 2011 21:24:01

Wieso?
Wenn ein Bleiakku beim Laden warm wird, ist eh was faul.
Bei 13,8V ist ein Akku max. zu 60-70% geladen.(Wenn nicht Erhaltungsladespannung nach vollem IU-Zyklus) Richi

Gast am 28 Nov 2011 21:35:44

Ich hätte ja eine gute Faustformel. Aber ich habe leider hier gelernt, dass wenn man nicht exakt wissenschaftlich genau antwortet, sondern ums Verständnis des Fragenden bemüht ist und eine einfache Antwort riskiert, immer ein Klugsch.....lauer daher kommt und einem nieder macht. Es gibt offensichtlich Leute, die geradezu darauf warten.

Deshalb gilt meine Antwort nur für den Fragesteller

Faustformel: Geschätzte Ah mal zwei
Du solltest deine Akkukapazität immer so groß wählen, dass die Ah der Batterie ungefähr doppet so hoch sind, wie dein Verbauch in der erwünschten Verbrauchsdauer.
Beispiel:
Wenn du kalkulierst, dass du täglich ca. 30Ah verbrauchen wirst UND du für 3 Tage autark sein willst, dann wären dies theoretisch 90Ah. Da du aber praktisch/effektiv nur rund die Hälfte der Ah vom Akku bekommst die drauf steht solltest du mind. 180Ah Wohnraumbatterie planen.

Warum nur die Hälfte?
1) Oft ist der Akku eben nicht ganz voll geladen, sondern nur bis 13,x Volt.
2) Man verkalkuliert sich sehr gerne im Verbrauch
3) Die angegeben Ah gelten für einen ganz neuen Akku und bei 20 Grad. Dein Akku wird aber Jahre alt und ist öfters auch mal unter 20 Grad warm.
4) Die meisten Ah Angaben der Hersteller stimmen schlicht und einfach nicht mit der Praxis überein, sonder werden in einem "Labormodell" ermittelt.

Ich weiss, das war jetzt wieder nicht wissenschaftlich korrekt, aber vielleicht hilft es dem Fragesteller trotzdem.

kintzi am 28 Nov 2011 21:44:45

Wieso raidy, ist doch richtig. 200Ah um 100 entladen ist eine Entladetiefe v. 50% u. entspricht Leerlaufspannung von 12V. Tiefer sollte man nicht gehen, um die Zyklenfestigkeit nicht einzuschränken. Richi

Gast am 28 Nov 2011 21:50:52

kintzi hat geschrieben:Wieso raidy, ist doch richtig. 200Ah um 100 entladen ist eine Entladetiefe v. 50% u. entspricht Leerlaufspannung von 12V. Tiefer sollte man nicht gehen, um die Zyklenfestigkeit nicht einzuschränken. Richi

Ich könnte dir jetzt schreiben, wen und wo hier (anderer Thread) ich meine. Aber des Friedens Willens.....:snoopy:
Und übrigens: Streng wissenschaftlich ist es eben doch nicht ganz richtig. Da sind fast 10% nichtlineare Varianz und und...

herwig2 am 28 Nov 2011 22:03:31

Einen schönen Abend

Bei meinen im Transit ist eine Lima mit 105 A verbaut, die Leistung der Lima ist ausreichend, das Problem ist die richtige Verteilung von Aufbau und Starterbatterie, und die schwachen Zuleitungen. Da wir auch immer Frei stehen ohne Landstrom, habe ich nach genauen Aufzeichnungen unserer Reisen der letzten zwei Jahre unseren Strombedarf ermittelt. Ich habe mich für den Fraron- Ladestromverteiler ArgoFet 100-2 entschieden, Vorteil wenig Platzbedarf, und der Preis von € 120,00 ist gegenüber B2B von Sterling schon ein großer, in diesen Zusammenhang habe ich die Gel Batterien gegen Säure ausgetauscht, nachdem eine nach der anderen an Spannung verloren hat, und habe 3 Stück 100AH WET Solar 12V verbaut, die Gel sind für hohe Ströme (Wechselrichter 1500 Watt nicht geeignet, da wir bei unseren Reisen auf unseren Espresso nicht verzichten wollen,) der Preis ist ein zusätzliches plus gewesen 1 Stk. Gel kostete damals 2005 € 280,00 gegenüber 1 Stk. Säure für € 94,34 Ich habe alle Leitungen auf 35mm² ausgetauscht und abgesichert, das einzige was ein bißchen Probleme bereitet hatte war das D+ Signal zum Ladestromverteiler es war zu schwach und hatte nicht die nötige Spannung um den Ladestromverteiler (Erregerstrom der Lima zu Aktiveren,) das habe ich mit einen Zeitrelais so gelöst das dieses ca. 10 sec. Nach dem Starten stromlos ist. Zusätzlich habe ich zur Vorbeugung einer eventuellen leeren Starterbatterie nach längerer Standzeit mit einen MT Standby –Lader 12 V verbaut, er gibt Stromstöße in regelmäßigen Abständen von den Versorgungsbatterien zu der Starterbatterie, und seither keine Leere Starterbatterie mehr, da die Versorgungsbatterien ja von der Solar angespeist werden, zur Ladeerhaltung sind die 50 W ausreichend. Das Ergebnis meiner Modifizierung ist nach einigen Reisen. Der Ladestromverteiler lade zuerst die Batteriebank welche am wenigsten noch zur Verfügung stehende Ah aufweist, wenn beide Batteriebänke (Starter und Aufbau) die gleiche Ah aufweisen werden beide Batteriebänke gleichzeitig geladen. Die Ladeleistung hat sich um 50% verbessert das ist aber das Minimum, es hängt natürlich von den Vorhandenen Ah welche noch zur Verfügung stehen ab, je weniger Ah vorhanden um so mehr wird hineingeladen, der Batteriecomputer zeigt in der Ladeanfangsphase ca. 85 – 89 A an zu Laden und wird dann kontinuierlich weniger bis die Batterien voll sind. Mit dem System der Fa. AGTAR hatte ich mich auch schon näher damit beschäftigt und hatte schon einen Termin zur Vorbesprechung, ist dann nicht zustande gekommen, Köln ist von mir zu hause nicht gerade um die nächste Hausecke. Bei AGTAR gibt es die Möglichkeit die Starterbatterie mit den Aufbaubatterien einzubeziehen, was eine Gewichtsersparnis wäre. Das ganze ist aber nicht ganz billig wenn du selbst mitarbeitest kostet es ca. € 900,00 und ein Eingriff in die Lichtmaschine ist nötig da der Regler ausgetauscht wird, und alle Leitungen werden im Querschnitt erhöht, schon ein ordentlicher Eingriff sozusagen, das war mir dann doch zu viel, und einen Patentlösung gibt es sowieso nicht, dazu sind die Bedürfnisse jedes einzelnen von uns zu unterschiedlich. Ich hoffe daß ich dir bei deiner Entscheidungsfindung ein bißchen weitergeholfen habe.

aus dem Triestingtal von

Herwig

flairsmart am 06 Dez 2011 20:25:13

Danke für Eure Antworten
und gleich eine weitere Frage ??
Wie stark sollten die Verbindungskabel sein. Zwei 95 Ah Batterien Original
in der Heckgarage verbaut und die Dritte 95 Ah vorne unter der Sitzbank ca 6 mtr.
Reicht da ein Querschnitt von 12 mm ???
Danke für Eure Antwort
Bernd

hgcumbre am 07 Dez 2011 13:26:44

Da gibt es keine pauschale Aussage.

Das hängt von den Gesamtverhältnissen ab.
Wie lang, dick sind die Zuleitungen vom Ladegerät bzw. der Fahrzeuganbindung zu den hinteren Akkus?
Wo liegt der Massepunkt der Bordversorgung bzw. der Akkus?

Dann muss Du rechnen.

Ich habe sowas im aktuellen Neufahrzeug schon mit 10mm2 von vorne eingespeist gesehen.

M.E. viel zu dünn. Zuleitung ca. 6m lang, ein Weg!

Kupfer ist halt teuer.

Um halbwegs Symetrie zu haben, müssen die Leitungen zum vorderen Akku ziemlich dick werden.
Bei 12mm2, Hin- und Rückleitung 12m und 20 A Ladestrom gehen locker 0,4 V verloren.
Da wird eine AGM nie voll.
Die anderen evtl. etwas mehr.

Aber ohne rechnen geht das nicht.
Tut mir leid.

Vielleicht kennen andere ein Patentrezept.

Heinz-Günter

viking92 am 08 Dez 2011 13:15:32

flairsmart hat geschrieben:Wie stark sollten die Verbindungskabel sein. Zwei 95 Ah Batterien Original
in der Heckgarage verbaut und die Dritte 95 Ah vorne unter der Sitzbank ca 6 mtr.
Reicht da ein Querschnitt von 12 mm ???
Danke für Eure Antwort
Bernd

Moin Bernd,

--> Link (Button: benötigter Kabelquerschnitt) kannst Du es Dir wunderbar ausrechnen lassen :wink:
Aber 12mm² reicht definitiv nicht.

Bzgl. verminderte Kapazität im Winter: Batterien mögen es übrigens warm.
Stehen sie in der kalten Garage, kann die nutzbare Kapaziät enorm abnehmen. Daher immer für etwas Wärmezufuhr sorgen.


Gator am 08 Dez 2011 14:06:21

Anfangs war ich auch knatschig, dass mein WoMo KEINE genaue Spannungsanzeige hat und den Ladezustand der Batterien nur mit LED anzeigt.
Inzwischen hab ich hier im Forum immer wieder von Problemen solcher genauen Anzeigen gelesen. Mal stimmt die AH Angabe nicht, mal muss man dieses und jenes beachten, zu dickes Kabel, zu langes Kabel, zu kleines Ladegerät, Außentemperatur, Berechnungsmethoden, Selbstentladung und und und…

Inzwischen hab ich aber die Erfahrung gemacht, dass ich überhaupt keinen genauen Wert kennen muss.

Ich weiß und kenne meinen individuellen Stromverbrauch in unterschiedlichen Situationen und kann ziemlich genau abschätzen wie lange und mit welchen eingeschalteten Verbrauchern ich mit dem jeweils vorhandenen Strom auskomme.

Bin jedenfalls noch nie stromlos gewesen.



Uwe

andwein am 08 Dez 2011 15:29:01

Gator hat geschrieben:Anfangs war ich auch knatschig, dass mein WoMo KEINE genaue Spannungsanzeige hat und den Ladezustand der Batterien nur mit LED anzeigt.
Inzwischen hab ich aber die Erfahrung gemacht, dass ich überhaupt keinen genauen Wert kennen muss.
Ich weiß und kenne meinen individuellen Stromverbrauch in unterschiedlichen Situationen und kann ziemlich genau abschätzen wie lange und mit welchen eingeschalteten Verbrauchern ich mit dem jeweils vorhandenen Strom auskomme.
Bin jedenfalls noch nie stromlos gewesen.
Uwe

Das ist in meinen Augen eine sehr wichtige und auch beruhigende Erkenntniss. Mir gings genauso.
Andreas

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