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Moin,
nochmal zur Frage des Kabelquerschnitts, auch wenn da wieder viele unterschiedliche Meinungen ihre Berechtigung haben. Der Preisunterschied zwischen 4 und 6 mm2 ist ja nicht sooo groß, wäre man mit 6 mm nicht einfach auf der sichererererern Seite? Andersrum - hat 6 mm einen Nachteil? Es ist etwas teurer und etwas schwerer, ansonsten sehe ich nur Vorteile.
Berechnen lassen kannst du dir das bequem z.b. hier --> Link
Yep, die Daten die sie angegeben haben gelten fuer 800W/m2 (NOCT) statt fuer 1000W/m2 (STC) - da haben sie offenbar zu ihren Ungunsten falsch abgeschrieben. Die Werte (17,7V bei 1000W/m2 und 25 Grad : 16V bei 800W/m2 und 20 Grad Leerlaufspannung) deuten aber darauf hin, dass kristalline Module eben nicht nur Stromquelle sind, sondern auch Spannungsquelle. Habe mich auch für 6 mm² entschieden und zwar in der kompletten Verschaltung also vom Panel über den Laderegler bis zum Hauptverteiler bzw. zu den Batterien. Habe dazu auch überall ein entsprechendes Solarkabel benutzt. Im Innenbereich habe ich die witterungs- und UV-beständige Kabelumhüllung des Solarkabels allerdings abgemacht und nur noch die einfach isolierten beiden Innenkabel verlegt um die Sache mit so kleinern Kabeldurchmessern leichter verlegen zu können.
theorethisch hast du recht, aber dazu müsste es 3 Tage dunkel bleiben. Bei 3 Tagen sollte ich mit 500Wp durchhalten. Wenn nicht, werden es nur 2 Tage und ich müsste noch einen Akku dazu stellen. Jedenfalls werden ab 12,3V keine grossen Verbraucher mehr angestellt und bei nächster Gelegenheit geladen. Der Honda-Moppel ist immer dabei.
Kann ich nur bestätigen, auch 2x 100 Wp und 270 Ah, hochwertige Module u. Regler. (auf Wowa) troms Guten Abend,
Bin mit fast allem einverstanden. Ganz allgemein würde ich jedoch noch ergänzend anmerken, daß, sofern der Platz ausreicht, ich lieber 2 oder sogar 3 kleinere als ein ganz großes Panel aufbauen würde. Würde die dann nach Möglichkeit vorne/hinten und links/rechts plazieren, in der Hoffnung, dann eine größere Chance zu haben, daß bei ungünstigen Verhältnissen wenigstens ein Panel in der vollen Sonne liegt. Oder ist daß zu einfach gedacht. Auch ich habe bisher 2x mit den besonder günstigen Modulen nur gute Erfahrungen gemacht, der Nachteil ist bestenfalls, daß man bei einem Schaden kein genau gleich großes mehr nachbekommt und man dann sehen muß, wie man die hoffentlich gut geklebten Halter dann wieder vom Dach abkriegt. Bisher hatte ich auch bei heftigem Hagel noch Glück, aber man weiß das vorher nicht. Ich überelege daher sogar, ob ich bei einem neuen Wagen nicht gleich ein drittes in Reserve kaufe bei den derzeitigen niedrigen Preisen. (80wp für 100,00). Im Vergleich dazu sind dann die Halter allerdings sündhaft überteuert. Gute Fahrt
Das kannst du so machen, aber nur wenn du die Module mit in Reihe geschalteten Dioden entkoppelst. Denn mit dem Verteilen sorgst du dafuer dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass wenigstens ein Modul verschattet wird. Ohne Dioden hat das zur Folge dass die Leistung aller Module einbricht. Bitte diese Dioden nicht mit den Bypassdioden verwechseln, die in den meisten Panels (parallel zu den int. Zellen) eingebaut sind und dafuer sorgen, dass diese in Reihe geschalteten Zellen nicht kpl. lahm liegen sobald eine Zelle verschattet ist. Diese koennen nicht den Rueckstrom durch die Module verhindern, da sie ja parallel geschaltet sind. jetzt habe ich fast alles :-)
schalte ich die Panel parallel zueinander oder in Reihe? oder ist es gar besser, mit jedem Panel direkt zum Laderegler zu fahren? Finde hier die unterschiedlichsten Aussagen. 2 Panel Link zum eBay Artikel 1 Laderegler Kabel und Kleinmaterial Danke nochmals für die zahlreichen Tipps :-) Hallo,
zum aktuellen Ladestrom: 2x 100W Module, flach liegend, lädt z.Z mit 1,6A entspricht 10% Leistung Ladespannung vor Belastung war 14,7V grüße klaus Das kannst du so machen, aber nur wenn du die Module mit in Reihe geschalteten Dioden entkoppelst.
Hallo Kassi, erst mal vielen Dank. Jetzt bin ich völlig verunsichert, wollte mir Gerade 2x 70 WP Module kaufen. Die Leitungen sollten sich dann am/vor dem Regler treffen. Wo bekommt man denn solche Dioden? genaue Bezeichnung kenne ich auch nicht, und gibt es sowas auch fertig mit entspechendem Gehäuse oder Halter? Habe sowas bisher noch nie in irgentwelchen Prospekten gesehen. Und es sollte doch an vielen Wagen ein Problem sein. Erst mal vielen Dank und Jost
Habe ich nun nicht ganz verstanden in Reihe oder Paralell? in beiden Fällen dann die Dioden? Hallo Urmel
Paralell und dann ab zum Regler ! Klaus
Ja, geht. Aber noch besser ist: Parallel und zwei Shottky-Dioden und ab in den Regler! Ohne Dioden kann es dir passieren, dass die Leistung stark nachlässt, wenn ein Modul im Schatten steht, weil es dann auch einen Teil des Stromes vom ersten Modul verbrät.
Danke Klaus :-) genau das wollte ich hören. Ist eigentlich noch eine Absicherung vor der Batterie ratsam? Urmel
Bevor du an die Batterie gehst baue eine kleine Leitungs Sicherung ins Plus Kabel . Wegen der Beschattung ! Oft sitzen schon Dioden in den Anschluss Kästen der Module schau mal rein. Klaus
Sag, Klaus, hast du mein letztes Posting nur nicht gelesen oder ist es einfach nicht zu verstehen? Dann schreib ich's noch mal in Klartext: Die Bypassdioden in den Anschlussdosen der Module schuetzen seriell geschaltete Zellen vor Ueberhitzung, indem sie den Strom daran vorbei leiten. Dazu sind sie parallel zu den Zellen geschaltet. Gegen Rueckstroeme, die parallel geschaltete Module ueberhitzen koennen helfen sie nicht. Dazu muss eine Schottky- (oder sonstige Sperr-)diode in Reihe hinter die Module geschaltet werden! Der Grund dafuer ist einfach, dass die meisten Module fuer groessere Anlagen gebaut sind, in denen Module in Reihe zu Straengen geschaltet werden. Mehrere dieser Straenge werden dann parallel an einen Wechselrchter angeschlossen. Damit nicht zu viel Leistung verloren geht muss ein Modul oder Teile davon ueberbrueckt werden koennen, weil ja sonst der kpl. Strang kaum noch Leistung bringen wuerde. Noch schlimmer waere die zerstoererische Hitze, die entsteht, wenn sich der Strom von vielen unbeschatteten Modulen durch ein beschattetes quaelen muesste. Die parallelen Straenge aber werden von den Wechselrichtern getrennt, ausserdem koennen die besseren fuer jeden Strang den optimalen MPP ermitteln... Hallo Kassi
Der Urmel darf sich eben nicht in den Schatten stellen. Also ich hab meine Module Parallel angeschlossen ohne Diode ich werde es merken wenn nichts mehr reinkommt. Klaus Das kannst du ja auch gerne so machen.
Dass ein Modul defekt wird ist auch eher unwahrscheinlich, vor allem im Winter. Nur die Leistung laesst nach. Aber suggeriere doch bitte nicht den anderen oft seien schon Dioden verbaut, die diese Schutzfunktion uebernehmen. Das ist falsch... Hallo Kassi
Ich war im Glaube es wären diese Dioden" sorry" Aber suggeriere doch bitte weiter mit Urmel da Du Dich besser auskennst . Schönen Abend noch . Klaus Da ich den Unterschied oben erklaert hatte habe ich ja gefragt, ob nicht gelesen oder unverstaendlich.
Aber nun ist's ja geklaert, schwamm drueber. Wuensch dir auch noch einen guten Abend...
Hallo Klaus hab mal nachgesehen bei den 130er Paneelen sind Dioden drinnen in der Dose montiert Herzlichen Dank nochmals an alle, die bei dieser Diskussion mitgewirkt haben. Bin zwar auch nicht auf der Brotsuppe dahergeschwommen, aber mein Gesellenbrief als Elektroinstallateur liegt leider auch schon 27 Jahre zurück und das Erlernte war eher grobmotorischer Natur :-) Elektrotechnik war damals die Zeit in der Berufsschule, in der ich immer ein Nickerchen gehalten habe.
Außerdem finde ich es echt klasse, dass man sich hier in diesem Forum gegenseitig hilft und nach Lösungen sucht. :insect: Hallo Urmel dann viel Spass bei der Montage und nach Stuttgart .
Klaus Hallo,
ich habe mir dieses Solarset mit 2 Regler gekauft : 8 x Solarmodul 130W 7 x MC4 Stecker und Buchse für Modulanschluss 1 x MC4 Abzweigeverbinder 1 x Laderegler 50A 1 x Laderegler 20A 20m Solarkabel 4 mm² 20m Anschlusskabel 16mm² 2 x Verteilerkasten für Modulanschluss Monokristallines Solarmodul 130Wp * Nennleistung: 130 Wp * Leerlaufspannung: 22 V * Nennspannung: 17,6 V DC * Nennstrom: 7,6 A * Kurzschlussstrom: 8,36 A * Modulstecker MC 4 * Breite: 808 mm Höhe: 1200 mm Tiefe: 35mm * Gewicht: 7,5 kg * Einsatzbereich: Im Außenbereich, Camping, Inselanlagen Laderegler WT2430 12-24V 20A + Arbeitsspannung: 12V, 24V (wird automatisch erkannt) + Maximaler Arbeitsstrom: 20A + DC- Eingangsspannung max. 12~18V / 24~36V + Abschaltung(volle Ladung): Einstellbar + Abschaltung(Unterspannung): Einstellbar + Temperaturkompensation: -3mV/Zelle, Temperaturmessung und Reset + Verluststrom bei keiner Ladung: =30mA + Spannungsabfall: <240mV + Abmessungen: 13.7 x 11 x 4.7cm + Gewicht: 595g Laderegler WT2460 12-24V 50A * Arbeitsspannung: 12V, 24V (wird automatisch erkannt) * Maximaler Arbeitsstrom: 50A * DC- Eingangsspannung max. 12~18V / 24~36V * Abschaltung(volle Ladung): Einstellbar * Abschaltung(Unterspannung): Einstellbar * Temperaturkompensation: -3mV/Zelle, Temperaturmessung und Reset * Verluststrom bei keiner Ladung: =30mA * Spannungsabfall: <240mV * Abmessungen: 18 x 12 x 4.7cm * Gewicht: 850g und bin damit komplett Autark...selbst bei einer Teilabschattung und / oder bewölktem Himmel im Winter bekomme ich meine Batts geladen. Hatte mir seinerzeit das Set ohne Batterien gekauft da ich schon 6 x 12V 260AH eingebaut habe. Klar habe ich damit im Sommer einen Überschuss an Strom.....dann wird ein Klimagerät eingeschaltet und gut ist...... Joachim
wieviel Ertrag bringen die 1000Wp jetzt im Winter bei bewölkem Himmel pro Tag?
Im Moment habe ich bei der Sonneneinstrahlung 13,8 A....... Joachim Hallo die 130er Paneelen haben ein Kabel dran gelötet 4mm mit Stecker
ich habe aber ein 2x6mm Kabel wegen der mehr Leistung) Muß ich jetzt an die Solarpaneele das 6mm anlöten oder kann ich von 4mm auf 6mm gehen Bringt mir dann das 6mm Kabel noch was Hoffe es ist so verständlich Kein Problem, der Spannungsabfall ist immer proportional zur Leitungslaenge und zum -querschnitt (und zur Stromstaerke).
D.h. wenn du z.b. 50cm 4-quadrat und 5m 6-quadrat hast macht sich der groessere Querschnitt deutlich bemerkbar. Umgekehrt (5m 4er und 50cm 6er) wuerde es sich nicht lohnen... [quote="kassiopeia"]Kein Problem, der Spannungsabfall ist immer proportional zur Leitungslaenge und zum -querschnitt (und zur Stromstaerke).
D.h. wenn du z.b. 50cm 4-quadrat und 5m 6-quadrat hast macht sich der groessere Querschnitt deutlich bemerkbar. Umgekehrt (5m 4er und 50cm 6er) wuerde es sich nicht lohnen...[/quote Danke für Info an der Paneele 4mm 0,50 cm ]zum Regler 6mm ca 6-7m Guten Tag, Jetzt habe ich da mit den Dioden im Groben verstanden, aber damit ist natürlich daß Problem für eien Laien der zwar an einen vorhanden Regler ein zwei Kabel anklemmen kann eher noch größer.
Es scheint ja unzählige Schottky-Dioden auf dem Markt zu geben. Gibt es sowas denn auch schon anschlußfertig vorkonfektioniert , wie einen Solarregler? Habe gerade noch mal so durchgeschaut, aber nichts gefunden. Wäre doch eine echte Marktlücke. Es gibt Solarregler mit ausgängen für mehrere Batterien etc., aber bisher habe ich immer nur welche gesehen mit nur einem Eingang. Und auch wenn ich annehme, daß die meisten Regler so etwas wie einen Rückflußverhinderer für die nacht etc. haben, macht es doch wahrscheinlich keinen Sinn, pro Modul jeweils einen eigenen Regler zu verbauen. Da doch auf vielen Mobilen die Panels nicht direkt nebeneinander liegen, sondern zb recht und links von einer Luke etc. müßten doch auch viele dieses Problem Haben. Bin für jeden Rat dankbar Jost
Ich habe den Laderegler von Schaudt da ist die Diode integriert haben das andere Regler nicht ? Verwendungszweck und Funktionen im Einzelnen Bei ausreichender Ladespannung der Solarmodule lässt der Solar-Laderegler eine Ladung der Batterien bis 14,2 V zu. Sobald diese Spannung erreicht sind, wird der Ladestrom verringert, um die Batterien schonend voll zu laden. Wenn die Ladespannung der Solarmodule (z. B. bei Dunkelheit) nicht ausreicht, wird eine Entladung der Batterien durch eine integrierte Trenndiode verhindert. Das mit den Dioden ist völlig falsch!Eine Schottky Diode hat einen Spannungsabfall von 0,3 Voltbei Überdimmensionierung und dieser Wert erhöht sich bei größerer Leistung(siehe Diagramm im Datenblatt)Dessweiteren verschenk man viel Leistung und die Diode muß gekühlt werden sonst wird diese beschädigt.Ich habe es schon mal geschrieben:Es ist auf einem Womo viel wichtiger viele kleinere Module zu verwenden als zwei größere! Warum?Bei einem Modul mit 150 Watt bleiben bei einer Verschattung 15 Watt übrig.Würde man aber 3 Module mit 50 Watt verwendenund ein Modul wird verschattet gilt folgende Leistung 50+50+5=105 Watt.Wer nicht glaubt kaufe sich ein Fachbuch Z.B Michael Hermann Autark durch Energie aus Wind und Sonne.Wichtig dabei ist das die Module gleiche Zellenzahl haben müssen.Wenn dies nicht der Fall ist kann man mit zwei verschiedenen Ladereglern an einer Batterie das Problem lösen. @argoscamper:
Eine Sperrdiode, damit Nachts kein Strom von der Batterie in die Module fliesst, hat jeder Solarregler; ansonsten wuerde ja die Batterie jede Nacht entladen werden. Das gleiche Problem hat man nun aber, wenn man mehrere Module parallel an den einen Eingang des Reglers anschliesst: Faellt die Spannung eines Moduls ab weil es z.b. verschattet ist fliesst der Strom der besonnten in ersteres hinein und wird in Waerme umgewandelt - du hast einen elektrischen Ofen, und entsprechend weniger Leistung am Eingang des Solarreglers... @Sonnentau3: Ok, Michael, wenn du anderer Meinung bist gehen wir Schritt fuer Schritt vor: Was passiert deiner Meinung nach, wenn man an ein Solarmodul eine hoehere Spannung anlegt, als es selbst produziert? Ein beleuchtetes Panal hat über 20 V Leerlaufspannung. Egal ob direkte Sonne oder Schatten. Wenn nun die Spannung auf 14,x Volt begrenzt ist, arbeiten alle Panels unterhalb ihrer Leerlaufspannung, also kann nichts zurückfließen. Kritisch wird es erst, wenn ein Panel vollkommen im Dunkeln ist. Dann hat es nicht genügend Gegenspannung.
Man braucht daher keine Dioden um die Panals zu trennen. Wieso sollte die Spannung auf 14,x V begrenzt sein? Das waere doch erst hinter dem Solarregler der Fall. @spaetaufsteher
es gibt Regler mit 2 Eingängen, z.B. sunline PLR8K siehe hier> Link zum eBay Artikel Habe den bei mir verbaut und bin zufrieden damit. musst halt auf die Belastung achten (s.Link) Ansonsten ginge es auch mit je einem Solarregler für einen Strang. Bei einem Regler Egal ob PWM oder Shunt liegt überall die gleiche Spannung an.Die Modulspannung wird vom Akku bestimmt.Du kannst es ganz einfach nachprüfen:Spannung an den Polen messen und danach an der Klemme vom Modul.Nur bei einem MPP Regler verhält es sich anders.Solange das verschattete Modul die gleiche Spannung aufweist kann kein Strom in dies hereinfliesen.Bei einer Verschattung mit einer Pappe sieht es schon ein wenig anders aus.Dabei würde aber außer ein wenig Verlust nichts passieren.Wichtig ist es viel mehr Module die in der waagerechten montiert werden mit 40 Zellen auszustatten.Allein im Sommer kann die Spannung eines 36 Zellmoduls sehr an die Grenze kommen und den Akku nicht mehr voll laden.Wer dies mal ausrechnen möchte nimmt sich den Tempkoeffizienten und rechnet mal mit 60° Modultemperatur.Um große Netzmodule zu verwenden nimmt man ja eh einen MPP Regler.Je höher die Zellenzahl dessto geringer ist der Leistungseinbruch bei einer Teilverschattung.
Hallo sonnentau3, wie geht das denn weiter, wenn ich mit meiner 690 W Anlage reichlich Sonnenstrom eingefangen habe und die hoffentlich richtig bis zum solarladeregler verkabelt sind? Wie sieht das mit speichern in Lithium-Akkus bei Wohnmobilen aus. In dem Bereich geht es irgend wie nicht weiter. Was geht denn nicht weiter?Meine neuen Cellprints sind noch nicht fertig.Der Entwickler hat alles schon fertig.Jetzt geht es in die Produktion.Eine Alternative gibt es ja schon.Es sind die Cell Prints von EV -Power,wovon pro Zelle ein Print benötigt wird.Das Auswertemodul kostet dort noch mal über 200 Euro.Bei meinen Prints habe ich selbst was bauen lassen.Bei den neuen Prints ist dies alles mit auf der Platine.Leider kann ich die Leute nicht nötigen schneller zu machen.Wer sich über den Stand selber erkundigen möchte kann bei ECS in Schweich nachfragen.Diese werden die Prints auch verkaufen.
Hab ich gemacht. Die Spannung an der Batterie, also am Ausgang des Shuntreglers war 13,7V (die war voll, der Regler war im Erhaltungsladungsmodus). Die Spannung am Eingang des Reglers, also an den Modulen, lag bei 18,7V... Und nun? Ganz einfach,der Laderegler hat das Modul von der Batterie getrennt.Würdest Du einwenig entnehmen schaltet dieser wieder zu .Probiere es.
Hallo sonnentau3, jetzt mal unabhängig von deinen Prints - ich bin als Laie auf Grund der Beiträge unter "Lithium Yttrium Eisenphsphat Akku für Wohmo" doch sehr verunsichert, dass Lithium-Akkus ausschließlich mit herkömmlichen Solarladereglern und normalen Lichtmaschine ausreichend geladen werden können und vor allem, ob die Solarladeregler nicht den Geist aufgeben, wenn der Li-Akku wirklich mal voll sein sollte. Ein großes Problem im Wohnmobil scheint doch das gleichzeitige Laden und Entnehmen von Strom zu sein. Mir ist auch nicht ganz klar, bis zu welcher Akku-Kapazität oder heißt es Leistung? Deine Prints verwendet werden können. Ich habe 700 Ah im Visir. Vielleicht bist Du so gut und klärst uns unter "Lithium Yttrium Eisenphsphat Akku für Wohmo" mal etwas auf. Vielen Dank Ich kann es gern noch mal schreiben:Bei Lithium Akkus wie ich sie habe muß man diese Packs aus einzelnen Zellen zusammenbauen.Es gibt zwar fertige Packs,aber diese können nicht gleichmäßig aufgeladen werden.Diese Zellen werden vom Hersteller selektiert um ein auseinandertriften herauszuzögern.Da die einzelne Zelle eine Spannung von 3,2 Volt besitzt reichen 4 Packs aus um eine 12 Volt Anwendung zusammenzubauen.Bei Blei braucht man 6 Zellen.Die Zulässige Spannung beträgt bei Li Akkus 16 Volt.Diese Spannung verträgt kein 12 Verbraucher.Da der Akku aber keine Vollladung benötigt ist dieser für 12 Volt Systeme zugelassen.Die Zellprints haben jetzt folgende Aufgabe:Wenn der Akku geladen wird überwachen diese die einzelne Zelle.Ab einer Akkuspannung von 3,6 Volt fangen diese Prints an die Zelle mit einem definierten Strom Z.B. 700 mA auszugleichen.Der Laderegler schaltet Z.B.bei 14,2 Volt ab.Selbst bei einer Abschaltspannung von 14,8 Volt passiert dem Akku nichts.Liegt ja noch weit unter 16 Volt.So Mutti hat gerufen. So geht weiter.An den Cellprints befindet sich ein Kontakt der von Cellprint zu Cellprint in Reihe verbunden wird.Sollte eine Zelle überladen oder zu tief entladen sein gibt der Print ein Signal an den Wechselrichter(Verbraucher oder an das Ladegerät)welche dann vom System getrennt werden.Diese Funktion wird also von einer Auswertebox übernommen.Alles in allem gehört schon ein wenig Geschick dazu um alles richtig miteinander zu verkabeln.Natürlich kann man sich die ganzen Sicherheiten auch sparen und den Akku mit einem billigen Print versehen.Hier mal ein billiger Print mit Lastwiederständen=viel Wärme und keine Abschaltung im Fall einer Störung. --> Link Bei einer Inselanlage mit seperatem Stromhaus würde ich dies auch tun.In einem Womo sieht die Sache schon anders aus.Meine Idee war desshalb eine Firma mit der Entwicklung zu beauftragen,damit diese Systeme auch ohne großes Fachwissen montiert werden können.Von der Haltbarkeit der Akkus kann man noch nicht so viel sagen,da es noch zu jung ist.Das einzige was ich weis sind Erfahrungen mit diesen Akkus bei den E-Rollerfahrern.Laut deren Meinungen haben viele schon 4000 km damit zurück gelegt.Forum el-Web.Mir ist es wichtig einen Akku zu besitzen ,der echt wenig wiegt und keine Probleme damit hat einen Wechselrichter längere Zeit zu vertragen,ohne das die Spannung ins bodenlose rutscht.Fertige Systeme liegen bei mehreren tausend Euro.Ich sehe das aber nicht ein, jemanden über Nacht reich werden zu lassen!Wer sich davon überzeugen möchte schaue mal nur die Akkus von Mastervolt an.So zu deiner Frage mit den Prints bei 700 Ah Bei EV
-Power gibt es einen einzelnen Print,der verschiedene Kabellängen mit Ringkabelschuh besitzt. --> Link Einfach ein längeres Kabel verwenden.Die Prints sind alle die selben.Ich hoffe ein wenig Licht ins dunkle gebracht zu haben.
Vielen Dank für die Geduld mit mir als Laien. Ich musste diesen Eintrag nochmal korrigieren, hier also die überarbeitete Version. Als schnelle Alternative verweist du auf www faktor de und das BMS Zellen Modul CM200. Bei www ecs-online org dauert es noch etwas, bis Deine Prints zu bekommen sind. Denke, so lange kann ich sicher warten. An der Sicherheit möchte ich auf keinen Fall sparen. Ich gehe aber davon aus, dass weder mein Ladegerät noch meine beiden Solarladeregler und auch nicht der Wechselrichter einen Eingang besitzen, über den deren Abschalten in der von Dir beschriebenen Form direkt angesteuert werden kann. Gegen Tiefentladung ist in meinem Womo angeblich eine Abschaltung der Verbraucher bei einer Spannung unter 11 V vorgesehen. Nutzt aber auch nichts, da ja die einzelne Zelle das Entscheidende ist. In Deiner vorangegangenen Beschreibung verweist Du in dem Zusammenhang auf die Auswertebox. Meinst du damit ein ganz normales BMS oder wie? Kannst du ein entsprechendes Teil/Modell empfehlen? Aber: Wenn ich das in einem früheren Beitrag von Dir richtig verstanden habe, darf der Solarladeregler nicht von den Akkus getrennt werden, da er sonst seine Eigenspannung verliert, viele Solarladeregler dabei kaputt gehen. Was bewirkt dann die Auswertbox oder ein BMS sonst? Meine Solarladeregler besitzen Temperaturfühler, um bei steigender Temperatur die Ladeleistung der GEL-Akkus zurückzufahren. Für LiFe-Akkus sollte dem Solarladeregler offenbar 0 Grad vorgetäuscht werden, und man an die TT-Klemme einen 1,5 KOhm Wiederstand anklemmen, so wurde mir gesagt, da dann durchgehend der maximale Ladestrom von 14,x V abgegeben wird. Ein Ausfall/Abschalten der Akkus wäre in unserem WoMo fatal. Ohne Spannung aus den Aufbau-Akkus bekommen wir weder die einzige Tür auf, noch würde das WC funktionieren und der (Gas-) Kühlschrank wäre auch nicht mehr funktionsfähig. Was wäre zu empfehlen, um hier im Fall der Fälle zumindest eine Notstromversorgung zu haben? Evtl. einen kleinen GEL-Akku, der mit Handbetrieb über Batteriehauptschalter angezapft werden kann? Oder wäre es in Bezug auf Ausfallsicherheit (um nicht irgendwann ganz ohne Strom dazustehen) nicht günstiger statt 4 Zellen a 700 Ah lieber 12 Zellen a 200 Ah einzusetzen. Das wäre sicher eine sehr Aufwendige Verkabelung, um das so anzuschließen, dass die 12V-Blöcke unabhängig voneinander wären. Viele Gerd |
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