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Moin,
gibt es sowas??
Ja, aber auch schon mit 42 Zellen... ok 42 cellen , hast du einen namen bzw link onlineshop ja, danke die kenne ich:-) ich suche Module mit ALU rahmen
40 Zellen wegen besserer ladung bei schlechtem licht / teilabschattung ich meine mehr als 36 und weniger als 72 ; da die Netzmodule zu gross
sind, im Prinzip ein Netzmodul mit absulutem max.800 breite und 1200 laenge.
Hier --> Link findest du unter der Premium M-Serie die Module
ist nur komisch, die werben mit Solara S325P36 Ultra, aber auf der Seite von Solara ist nichts ober dieses Modul zu lesen das Modul mit dieser Typenbezeichnung gibt es allerdings nicht mit 72 Zellen ![]() Hallo 40 Zellenmodule findet man meistens bei Netzmodulen.Ich habe zum Beispiel Mitsubishi MA 130 Poly mit Rahmen.
Auf meinen Hinweis, hat der Verkäufer dieses Moduls seinen Fegler in der Beschreibung korrigiert, es gibt KEINE Module mit 72 Zellen. In diesem Sinne :D Eine Zelle hat doch mehr als ca 0,5 V Leerlaufspannung. Und das nahezu unabhängig von der Beleuchtungsstärke. Bei 36 Zellen sind das 18 V. Angegeben werden meist Werte um 22 V.
Mehr Zellen in Serie machen doch nur dann Sinn, wenn man einen MPP Regler verwendet. Mehr Zellen vergrößern auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zelle abgeschattet wird. Bei gleicher Fläche sind mehr Zellen natürlich kleiner. Wenn ein Schatten drauffällt, wird ein größerer Prozentsatz der kleineren Zelle abgeschattet und damit die Ausbeute stärker reduziert. Wenn bei hohen Temperaturen der Wirkungsgrad der Zellen sinkt, sinkt auch die Ladeschlussspannung des Akkus. Wie soll genau die Funktionvon mehr als 36 Zellen sein? Nutzt das was, wenn man einen Shuntregler hat? Mehr Zellen in Serie machen doch nur dann Sinn, wenn man einen MPP Regler verwendet. Die Ladeschlußspannung singt doch nicht bloß weil das Modul weniger liefert.Unter Last und mit wenig Hinterlüftung sinkt die Spannung enorm.Die Arbeitsspannung reicht dann nicht mehr aus ,um den Akku ganz voll zu laden.Ab 50 Zellen macht ein MPP regler erst wirklich Sinn.Bei kalten Wetter verliert man ein wenig Leistung die aber bei Wärme locker wieder reingeholt werden.Das nächste ist die Spannungsabsenkung bei Teilverschattung.Je höher die Zellenzahl um so geringer fällt der Verlust aus.Werde mal bei Sonne Fotos machen von den zwei unterschiedlichen Zellenzahlen abgedeckt werden.Desshalb werden bei Klebemodulen 40 Zellen und mehr verwendet um den Spannungseinbruch auszugleichen. Es ist doch, so ich hier die Herrschaften kenne, völlig unstrittig, dass die Ladeschlussspannung temperaturabhängig ist. Je kälter, desto höher die nötige Spannung zur Volladung.
Je kälter die Zellen, desto höher der Wirkungsgrad des Panels, desto höher die Spannung. Panelspannung und nötige Ladespannung gehe also im Gleichschritt. Bei einem Shuntregler reichen daher 36 Zellen. Mehr Zellen verschlechtern eher den Wirkungsgrad. Bei MPP Reglern sieht es anders aus. Aber warum es damit bei Teilabschattung besser gehen sollte, sehe ich noch nicht. Bei einer Serienschaltung von Solarzellen begrenzt der Strom der schwächsten Zelle den Gesamtstrom. Es genügt eine einzige Zelle abzuschatten, und das ganze Panel liefert nicht mehr, als wenn es komplett abgeschattet wird. Dem kann man nur entgegenwirken, indem man ettliche Bypass Dioden dazuschaltet. hallo,
was das Thema Abschattung angeht hier --> Link hab ich mich vor 3 Jahren damit mal beschäftigt. Ergebnis: es gibt keine allgemein übertragbaren Daten weil die Form !!! und nicht die Größe des Schattens der bestimmende Faktor ist grüße klaus Nimm doch mal ein normales Modul und suche den Tempkoeffizienten raus.Danach rechne mal mit50 Grad Modultemperatur. Ja, z.B. hier
--> Link Daraus geht hervor, dass die LEISTUNG!!! sehr stark von der Temperatur abhängt. Die LEELAUFSPANNUNG, das ist die hier wichtige Größe für Shuntregler, geht jedoch kaum zurück. Das bedeutet für uns Mobilisten MPP Regler sind dann sinnvoll, wenn die Spannung des Moduls hoch UND die Spannung des Akkus niedrig ist. Letzteres ist hier verpönt, da bereits bei 50 % der Moppel aktiviert wird. Also im Süden Shuntregler, 36 Zellen. Billig und bewährt. Du hast ja selbst den Link gepostet.Also wenn das kein Spannungsabfall ist dann weis ich nicht.
Ich habe im Juni am Nachmittag 60°Celsius gemessen. Aber man kann natürlich auch mit einer Durchschnittstemperatur übers Jahr gemessen rechnen (Feixt, sorry ist ein Scherz mit der Jahresdurchschnittstemperatur.) Übrigens, die Angaben der Hersteller beziehen sich auf 25°Celsius Modultemperatur. Andreas
Ich sehe in den Kurven keinen Abfall der LEERLAUF S P A N N U N G, wohl aber einen drastischen Abfall der LEISTUNG. Du verwechselst wohl Spannung und Leistung. Das Problem der hohen Temperatur ist, dass die Stromausbeute und damit die LEISTUNG sinkt. Dagegen hilft eine größere Fläche, aber nicht mehr (kleinere) Zellen auf der gleichen Fläche.
:abgelehnt: auch falsch, aber egal.... das 42 ZellenModul von Solara ist eine ganz andere Technik..... Also zwischen 27 Volt und 43 Volt ist bei mir ein ordendlicher Unterschied! Bei einem Modul was sehr nahe an der Akkuspannung liegt bedeutet dies ,das der Akku bei einem sehr warmen Modul nicht mehr voll geladen werden kann.Die Leerlaufspannung ist eh uninteressant,da bei einem Shunt oder PWM Regler der Akku die Spannung am Modul vorgibt.Nur wenn die Modulspannung unter Akkuvollspannung liegt kommt nichts mehr in den Akku.Teste es mal selbst. Wenn das Modul sehr warm ist, kann man auch davon ausgehen, dass der Akku 30 °C hat. Dann muss man seine Ladeschlussspannung um 120 mV verringern. Werte über 14 V sollten gemieden werden.
Wie sieht nun der Bedarf aus? Wir kommen nach der Fahrt mit vollen Batterien am Standplatz an. Wir haben eine Fläche F mit einem Panel mit 36 Zellen 100 W und vergleichen dieses mit einen Panel gleicher Fläche aber 40 Zellen und ebenfalls 100 W. Wir haben einen Shuntregler. Welche Zelle wird bei 60 °C mehr Energie (kWh) und mehr Ladung (Ah) liefern? Der Strom eines typischen Panals mit 36 Zellen wird mit 5,41 A im Pmax angegeben. Das gleich große Panel mit 40 Zellen liefert demnach 5,41*36/40 = 4,869 A. Da alle Akkus voll sind, wird die Solarenegie zunächst mal vernichtet. Nachts wird dann Strom verbraucht, sagen wir mal 30 % der Kapazität. Die Akkuspannung liegt morgens bei 12,5 V. Das Panel ist kalt. Das Modul mit nur 36 Zellen wird mehr Strom liefern, als das mit 40 Zellen, logisch. Jetzt wird es warm und es wird Strom gebraucht, für den Laptop, Handy laden......Das bedeutet, der erzeugte Strom wird sofort teilweise verbraucht. Die Akkus kommen nicht in den Bereich der Volladung, dazu ist das Panel zu klein. In diesem Fall hat die 36 Zellen Lösung klar die Nase vorn. Am 2. und folgenden Tagen wird sich die Situation zunehmend weiter zu Gunsten der 36 Zellen verbessern, da der Ladungszustand sich in Richtung leer bewegt. Die Akkuspannung nimmt mit jedem Tag ab. Nach 5 Tagen ist er so leer, dass man an Aufbruch denkt, und bei der folgenden Fahrt wird alles wieder geladen. Für dieses Nutzerprofil haben 40 Zellen nur Nachteile, weil eine Volladung via Solar auf Grund des Verbrauchs unrealistisch ist. eine 40 Zellen Lösung noch weniger Strom liefert. Und bevor die Leseschwachen wieder über mich herfallen zur Wiederholung die Stichwörter: Shuntregler Gleiche Panel Leistung und Fläche bei 36 und 40 Zellen. Dass ein MPP Regler andere Dimensionierungen und Schaltungen zulässt, ist selbstverständlich So weit so gut.Wenn die Modulspannung unter Akkuspannung geht kommt keine Ah mehr in den Akku! Da ist es egal wie stark das Modul ist!Gerade auf einem Womodach kann es sehr warm werden.4Zellen mehr können der Batterie viel Freude bereiten.Wichtig ist eine gute Hinterlüftung.36 Zellen gehen natürlich.Wenn ich aber die Möglichkeit habe ein 40 Zellen Modul zu bekommen würde ich das immer vorziehen.Und noch etwas:mit zunehmender Volladung sinkt die A am Ladegerät!Da zählt dann nur noch Spannung. und kennst du ein Modul mit 36 Zellen, dessen Spannung unter 15 V sinkt, bei 60 bis 70 °C?
4 Zellen mehr bedeutet 2 Volt mehr. Also sind in den meisten Fällen 2 Volt mehr zu vernichten. Nur im absoluten Ausnahmefall: - Panel extrem heiß - Batterie muss zwingend jetzt (warum eigentlich) auf 14,8 V hochgejubelt werden. - Die Batterie wird auf 20 °C gekühlt! - Es wird überhaupt kein Strom gebraucht Dann und nur dann kann evtl. bei langen Kabeln 2 V mehr etwas bringen. Im Normalfall nicht! Ich würde niemandem raten, sich permanent mit 36/40 des möglichen Stromes zu begnügen, nur um in extrem Situationen, nämlich nur dann, wenn er keinen Strom braucht, die Batterie zu 100 % zu laden.
aber nur bei den "normalen" Modulen, seit etlichen Jahren rüstet Solara weltweit Seezeichen, Rettunginseln und mehr als 80% der Weltumsegler mit seinen speziellen Modulen aus. Diese Module wurden und werden immer noch verklebt und NICHT hinterlüftet. Wenn also, so wie viele es hier immer wieder behaupten, eine Hinterlüftung unbedingt notwendig wäre, könnte Solara bestimmt nicht seit mehr als 15 Jahren, der weltweit einzige Hersteller von hocheffizienten Modulen im Marinebereich sein. Und das dieser immense Wissensvorsprung Geld kostet, kann doch jeder verstehen. Guude!
Google mal unter "reusolar.de". Von dem haben wir Panele mit 44 Zellen. War mal Raumfahrtingenieur und zuständig für die Stromversorgung von Sateliten. CU Vutschko Ab s100 sind diese Module in 42 Zelltechnologie ausgestattet.dies garantiert einen höheren Tagesertrag durch höhere Ladespannung. Aha, eine höhere Spannung, zwangsläufig dadurch kleinerer Strom, da die Fläche ja konstant ist, ergibt höheren Tagesertrag?
Und das bei einem Shuntregler. Wie kann ich das nachvollziehen? Das geht wohl nur, wenn die Fehlanpassungsverluste minimiert werden. Aber auch damit versteh ich es nicht! Es geht doch hauptsächlich um den Tagesertrag der in den Akku eingelagert wird.Wenn der Akku mittags voll wäre würde der Rest eh verpuffen.Damit aber der Akku mal eine vernünftige Ausgleichsladung +Einlagerung der einen oder anderen Ah bekommt bedarf es einer höheren Modulspannung.Auch in den Morgen und Abendstunden und bei Bewölkung macht sich so etwas bemerkbar.Es sind aber auch noch ganz andere Faktoren die den Ertrag steigern.Schau mal unter Photon Moduleffizienten.Da kann man auch mal sehen was es ausmacht zwischen gleichen Modulgrößen und Anstellwinkeln.Der Unterschied ist nur der Hersteller.Das sind Größenordnungen!
Dies ist aber nur ein Händler und Montagebetrieb, der produziert NICHT selber.... Warum soll ausgerechnet die Solarzelle die Ausgleichsladung bei schwacher Beleuchtung stattfinden lassen?
Morgens und abends sind die Solarzellen kalt. Die maximal nötige Solarspannung ist ca 14 V für den normalen Freistehbetrieb. Fürs Freistehen ist es völlig absurd die Solaranlage auf allzeit vollen Akku auszulegen. Es genügt, wenn bei der Abfahrt alle Fahrrad, Boots, etc. Akku leer sind, und die Bleiakkus halb leer. Akkupflege mit 14,8 V muss nicht zwingend im Urlaub über Solar erfolgen. Was spielt das für eine Rolle?
Die Anlage kann man auch selbst montieren. Zumindest stimmt aber die Qualität! CU V.
und schon garnicht mit dieser Spannung im Hochsommer! da sind nämlich nur 14,04V angesagt, denn die 2,4V/Akku-Zelle reduzieren sich auch um 0,04V/grdC, macht bei +15 grdC -0,36V (Akkutemp = 40 grdC) schaun mir mal ins Datenblatt eines beliebigen Moduls: SOLARWATT M140-36 GET AK, Monokristalline Solarzellen, 135 Wp: bei STC(25 grdC) sind es 18,3V mit neg. Temperaturkoeffizient von -0,37% grdC, macht bei 65 grdC rund 15,6V am Reglereingang die Spannungsdifferenz zur Batteriepflege liegt dann bei fast 1,6V, und das sollte der Regler beherrschen also: alles halb so wild, ein 36er tuts auch zur Batteriepflege im Hochsommer grüße klaus Sehr gutes Modul!Akkutemp. 40 Grad finde ich persönlich sehr hoch.Ansonsten stimmt die Rechnung.
nö, solara ist der einzige Hersteller, der in einem Modul 42 Zellen verbaut, --> Link das was du meinst, sind die s.g. Duo-Module, wo im Prinzip 2 Module verbunden als 1 Modul, auch wie nur ein Modul verwendet werden kann.... ![]() Ja Du hast recht! Wieder was gelernt.
:D kein Problem, wir sind doch alle das ganze Leben am lernen... Auch ist Solara der einzige Hersteller, welcher wirklich seewasserfeste Module produziert, es schmücken sich zwar noch ein paar Händler damit, allerdings ist bei den Herstellern dieser angeblich seewasserfesten Module nichts davon zu lesen und auch auf Anfragen wird auf diese Eigenschaft nicht eingegangen. Also gehe ich mal davon aus, das viele Händler versuchen, ihre "normalen" Module, dem Verbraucher mit dieser Aussage(seewasserfest) eine besondere ausgefallene Eigenschaft zu vermitteln. Am Dienstag ist es dann soweit, mein 42 Zellen seewasserfestes flexibles Solara-Modul, wir auf mein Exotenwomo verbaut.
Verräts du uns noch, ob du einen Shunt- oder MPP Regler einbaust? Es ging hier nur um das Thema ob mehr als 36 Zellen mit Shuntregler Sinn machen. Bisher ist die Antwort eindeutig: Es macht keinen Sinn mehr als 36 Zellen mit einem Shuntregler einzubauen.
dieser hier :D --> Link
nööööööö, das Thema war Solarpanel mit 40 zellen von
:D und das ist jetzt geklärt. Es gibt 40 und auch 42 Zellen und noch mehr, aber mit Shuntregler reichen in jedem Fall 36 Zellen. |
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