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Ein freundliches "Grüß Gottle" an die Solarspezialisten unter Euch. Habe so ziemlich alles an Solar-Threads hier durchgeackert und weiss nun eigentlich alles und doch nichts :-)
Zunächst soll die Solaranlage mal der Erhaltungsladung meiner Batterien dienen. Darüber hinaus stehe ich vielleicht mal 1-2 Nächte in wilder Natur ohne Strom aus der Steckdose. Natürlich würde eine Anlage mit 80 Watt auch reichen, habe aber hier was gefunden: Link zum eBay Artikel oder hat mir vielleicht jemand einen anderen Tipp? Vielen Dank schon mal Moin,
sicherlich eine brauchbare Lösung und eben All-Inclusive, die Komponenten sind sicherlich aufeinander abgestimmt, allerdings anders als bei IKEA-Bausätzen auch sehr teuer. Ich selber bin bestimmt kein Solarfachmann, hatte aber vor, in der Vorsaison Solar aufs Dach zu basteln und habe mich an diesem Thread --> Link orientiert und auch besagte Bauteile beschafft. Ist zwar alles ein bischen Sucherei, aber preislich schon ne Stufe niedriger und leistungsmäßig höher. Orientiere Dich an der zur Verfügung stehenden Dachfläche und schau, wieviel Leistung Du auf dieser Fläche mit welchen Panelabmessungen unterbringen kannst.
Nimm im Zweifelsfall lieber mehr als weniger Solarleistung, denn nachträglich was draufbauen ist immer schwieriger als gleich einmal alles richtig und zukunftssicher machen (die el. Helferlein im Womo werden ehrer mehr als weniger). Von Bausätzen rate ich Dir auch ab, egal ob Du das beste vom besten oder eine möglichst preiswerte Anlage haben möchtest, Du bekommst bei Einzelbestellung der Komponenten immer ein bessers Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn Du klebst, nicht an der Kleberqualität sparen Die Haltespoiler in den Bausätzen sind für mein Gefühl überteuert und nicht notwendig. Edelstahl Winkelprofile aus dem Baumarkt tun es auch. bushlover Na - ein Experte bin ich nicht. Aber da ich letztes Jahr vor dem gleichen Problem stand...
Da spielen etwa 1500 verschiedene Dinge zusammen wonach du die Entscheidung für die Anlage triffst. Ich würde keine Komplettlösung kaufen. Es sei denn du pflasterst deinen kompletten vorhandenen Dachplatz mit Modulen zu. Ich würde einzeln zusammenstellen. Achte dabei darauf das der Laderegleger genug abkann so das du auch noch mal ein weiteres Panel aufsetzen kannst. Wenn du viel im Norden unterwegs bist oder Wintercamping machst kann es Sinn machen die teureren MPP-Regler zu verwenden. Bist du viel im Süden unterwegs kann es Sinn machen deutlich mehr an Panels drauf zu machen als man bräuchte um die Batterien irgendwann voll zu machen. Mehr Ladestrom heisst auch ( jedenfalls in den unteren 80%) das die Batterie schneller wieder aufgeladen ist. Ich habe meine Anlage gleich so ausgelegt das ich damit quasi autonom werde. 135 WP und ein Solarregler Duo mit max Ladestrom von 19A war für mich optimal als Alleinfahrer. Aber jeder braucht irgendwie was anderes. Servus,
das Set ist überteuert. Zwar wohl mit einem Markenmodul, aber es kommt eh alles aus China. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen nimm das Klebeset mit Primer und Cleaner und das Modul hält, sonst ist es fraglich ob es nach 2 Woche sich nicht ablöst. Neulich wurde ein Link gepostet für ein 130 Watt Modul, das 122 Euro kostete. Der Regler kostet 93 Euro. Halter aus Kunststoff, Klebeset, Kabel und Dachdurchführung sollten nochmal 100 bis 120 Euro kosten. Das Preisdelta kannst du dir selbst ausrechnen und für die Montage in der Werkstatt ausgeben. Viele Swoni gibt es ein optimales Verhältnis von Solar zu Batterien,
also 100AH = 100WP? :?: Servus,
kommt auf deinen Verbrauch an. Ich hab 85 Watt zu 150 AH. Aber ich habe keinen Fernseher und Laptops, die die ersten 9 h laufen bevor sie aufgeladen werden müssen. Stromfresser Nr. 1 Heizung und Licht. Im Winter könnte ich vermutlich 300 Watt auf dem Dach haben und es würde nicht reichen. Von März bis November reichts bei mir. Viele Swoni Servus,
kommt auf deinen Verbrauch an. Ich hab 85 Watt zu 150 AH. Aber ich habe keinen Fernseher und Laptops, die die ersten 9 h laufen bevor sie aufgeladen werden müssen. Stromfresser Nr. 1 Heizung und Licht. Im Winter könnte ich vermutlich 300 Watt auf dem Dach haben und es würde nicht reichen. Von März bis November reichts bei mir. Habe aber noch Platz für 170 Watt, mehr Fläche gibt das Wohnmobil nicht her. Falls sich mal mein Verbrauchsverhalten ändern sollte. Viele Swoni Hallo und guten Morgen,
auch ich bin kein Solarexperte, aber ich würde sagen, 8o W sind zu wenig und vorallem für den Preis. Ich hatte vor zwei Jahren auf meinem Hobby eine Anlage von 2 x 50 W installiert und bin sehr gut zurecht gekommen. Wer allerdings auf die heimischen Gewohnheiten, wie TV usw. nicht verzichten möchte, der sollte die Anlage doch etwas grösser wählen. Der Preisverfall der Solarmodule geht ja rasch von statten, vor zwei Jahren hat ein 50 W Modul bei eBay noch 150 Euro gekostet. Jetzt bekommen wir bald unseren Neuen und ich kaufe schon die Dinge die ich so vorhabe anzubauen, wie z.B. Solaranlage. Ich habe jetzt 2 Module von je 130 W gekauft ( ersteigert ) und dafür gerade mal 245,00 Euros bezahlt ( 1 x 122,30 € und 1 x 122,70 € ). Wenn man noch einen günstigen und brauchbaren Regler dazu ortert, die Anlage dann auch selbst aufbaut, dann liegt man weit unter den Kosten ,die für komlette Anlage verlangt werden. Also ein gutes Gelingen und noch ein schönes WE allen - Hotte Hallo,
eine Solaranlage anzubauen ist nicht das Problem; es kommt zuerst auf die Ermittlung Deines Verbrauches an. Bsp. Verbraucher - Leistung in Watt - Nutzg i. Std. - Wattstd (Wh) Halogenlicht ( 4 x ) 40 5 200 Druckpumpe 50 0,5 25 Toilettenpumpe 30 0,1 3 Radio/CD 20 2 40 SAT - TV - Anlage 55 4 220 WW - Boiler 20 2 40 Ruhestromverbrauch 5 12 60 Das muß erfaßt werden und danach kann man seine notwendige Anlagengröße ermitteln! Ich hab 190 Watt Solar auf dem Dach zu 180 AH Batterieleistung. Damit kann ich ab April bis September autark stehen. Ansonsten kann ich die vorgehenden Zeilen nur unterstreichen. Besonders auf gute Kleberqualität achten und die Durchgänge gut abdichten!
Siehe etwas übersichtlicher hier: --> Link vg gerald mein Verbrauch ist bekannt, ca. 120AH.
Gibt es eigentlich Regler für jede Größe, oder braucht man irgenwann mehrere? Ich werde wohl bei 500WP landen.
ich meine es ist für Solar in praxi nicht zielführend den Verbrauch bis aufs Watt zu ermitteln und dann scheint tagelang die Sonne nicht für die Auslegung ist es besser sich an der Größe der Batterie zu orientieren, da diese ja meist die Verbrauchsgewohnheiten widerspiegelt und weils so einfach zu merken ist: Watt = Amperestunden grüße klaus
Sorry, stimme ich nicht zu. :eek: Wie willst Du eine Ermittlung des Wp-Bedarfes an einer Batterieanlage hochrechnen. Das kann für einen Unkundigen nur schiefgehen. Erst wenn man den Bedarf kennt, kann man Größe und auch eventuell Batteriekapazität ermitteln. Dein Rückschluß ist zwar RICHTIG, auch die B._Kapazität im Mobil muß stimmen. Aber kennt ein Neu-Camper das? Ich bleibe dabei, nicht einfach ein Super Sparsames Komplettangebot nehmen und dann sich ärgern!
ich wollte es gerade andersrum machen, um Batteriekapazität zu sparen. Letzten Sommer wo es ja nicht viel Sonne gab, war ich mit 800AH und 240Wp nach 4 Tagen platt. Da hätten mir auch mehr Batterien nichts genützt, sondern nur die Aufladezeit verlängert. Meine Idee ist jetzt die Solar auf 500Wp zu erhöhen und die Batterie auf 600AH zu verringern. -Alles nur Planungsgedanken, weil ich immer noch kein Auto habe- :?
dann bist Du jetzt sicher schlauer geworden.... meinetwegen solls ja jeder halten wie er will, und ich machs für mich wie ich denke und bin bisher gut damit gefahren ohne je selber Amperestunden gezählt zu haben (das macht mein Batteriecomputer) jedenfalls fahr ich seit 5 Jahren mit 240 Ah und 200 Wp durch die meist nördliche Gegend, stehe fast immer frei, im Winter auch mal 5 Tage bei Sonnenschein, die Batterien sehen etwa 1x im Jahr eine Steckdose mit 220V, ansonsten steht das Womo am Straßenrand und lebt von der Sonne grüße klaus, der sich lieber auf seine persönlichen Erfahrungen, hochwertige Paneele und intelligenten Regler samt Temperaturkompensation verläßt Ich würde den Bedarf (inzwischen auf Grund der eigenen praktischen Erfahrungen) anders kalkulieren.
Immer vorausgesetzt man bewegt sich nahe am Durchschnitt und kurft nicht nur durch Skandinavien oder hat ein Dickschiff. Da gelten völlig andere Massstäbe. Brauche ich Solar nur um meine Standzeit um 1 oder 2 Tage zu verlängern sollten 40-50wp pro Person Besatzungsmitglied ausreichen. Will ich autark sein benötige ich wesentlich mehr da die Panels uU die Lima oder den Landstrom dauerhaft ersetzen müssen. Da würde ich ehr zu 100-120wp pro Person raten. Mehr geht natürlich immer 8) :D Aber ich denke mal mit den Werten liegt man meistens nicht falsch. Wow!!! zunächst Euch allen mal herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten. Ich denke, ich werde mir wie von den meisten hier empfohlen, die Anlage selber zusammenstellen. Bei den angebotenen Komplett-Sets denkt man halt immer, die wären schon entsprechend ausgelegt und halt auch wirklich komplett.
Dein Verbrauch liegt bei 120 Ah/Tag, damit hat die Batterie mit 600Ah nach 3 Tagen noch 40% und ist am Limit 500Wp ergeben eine Ausbeute von etwa 2000Wh/Tag, macht 160Ah täglich, paßt soweit nur: diesen Wert kann Dir keiner garantieren, dennn wenn Petrus nicht mag scheint halt mal tagelang keine Sonne, und dann entscheidet die verfügbare Batteriekapazität über den Punkt wann Schluß ist und jetzt kommt der Punkt, wo über einen Moppel nachzudenken ist der in diesem Fall mithilft die Batteriekapazität zu optimieren Zum Laden der Batterien sollte man das Gesamtsystem unter Berücksichtigung seiner Gewohnheiten betrachten, und daraus die eigene Lösung ableiten - stehe ich nur mit Strom am CP? - fahre ich jeden Tag 3-4 Stunden, und habe einen B2B oder HPR? - stehe ich im Winter frei am Lift? - liege ich im Hochsommer 4 Wochen in Sardinen am Strand? - kann ich jederzeit auf einen Moppel zurückgreifen? grüße klaus
nicht ganz richtig, mit 1600Ah wärst Du erst nach 8 Tagen platt gewesen es geht erstmal nichts über Batteriekapazität als noch mehr Batteriekapazität Moppel, Solar, 220V helfen lediglich Batteriekapazität wieder zu reduzieren grüße klaus
Grundsätzlich haste recht! Leider geht das aufs Gewicht und das ist bei den meisten wie auch der Platz stark begrenzt. Nur ein Panel (am besten gleich 220wp :D ) aufs Dach setzen und dann 85 Ah unter dem Beifahrersitz zu haben macht i.d.R. keinen Sinn. Ich hätte gerne mehr gehabt aber mehr als 2x95 AH passen bei mir nicht rein. Oder ich muss die ganze Karre umbauen. Der Aufwand hätte in keinem Verhältnis gestanden. Aber an die Batterieaufstockung sollte "uns Urmel" u.U. auch denken... ja ja - da kommt dann schnell ein zum anderen... rein wissenschaftlich betrachtet gibt es zur Optimierung 3 Schritte
1. Ziel festlegen: ich will im Winter 5 Tage frei am Lift stehen 2. Liebig’sches Minimumgesetz: (die knappste Ressource bestimmt die Standzeit) es macht keinen Sinn mehr Batteriekapazität zu schaffen wenn das Frischwasser alle ist 3. Defence in Depth Konzept („gestaffelte Verteidigung“): Wenn Batterie knapp, 1. Maßnahme Solar, danach 2. Moppel, danach 3. ins Hotel umziehen grüße klaus
die Aufbaubatterie hat 120 AH die Fahrzeugbatterie 100 AH, ich glaube, da müsste ich vorläufig mal nichts großes ändern? Wie gesagt, ich stehe höchstens mal 2 Tage ohne Versorgung in der Wildnis :-)
Einfach herrlich, kurz, klar und prägnant Andreas Hallo Gemeinde!
Sehr lehrreiche Diskussion hier! Ich habe mein 100-W-Solarmodul mit einer Brennstoffzelle efoy 900 via Büttner-Regler gekoppelt und brauche von Ostern bis Allerheiligen für Licht, Pumpen und Glotze einen 10-ltr.Kanister Methanol. Jetzt ist es egal, ob die Sonne scheint oder nicht, und Landstrom nehme ich nur noch dann, wenn er in den Stellplatzgebühren bereits enthalten ist (z.B. Wangen im Allgäu).
Zusatzfrage Klaus (weil wir gerade "Aufrüstung" planen): Wenn Du mit 240 Ah ausreichst, wie hoch ist dann ca. Dein Tagesverbrauch im Schnitt und was läd Deine Solaranlage davon - im Jahresschnitt, etwa - nach :?: Hast doch sicher ein Meßprotokoll ... :D
Wolfgang, Du verstehst es wieder mein ego zu streicheln....... schau mal hier --> Link und hier --> Link daraus kannst Du einiges herleiten. Den Verbrauch an Ah's proTag hab ich nie gemessen, aber aufgrund der Diagramme müssen es etwa 40 sein (Kein SAT/TV, keine Kaffeemaschine....jedoch Alde WW-Heizung) grüße klaus :dankeschoen:
Werd mich da mal einlesen ...
:eek: Damit kommen wir nicht hin ... ich schätze mal mindest 60 Ah/Tag, im Winter eher noch mehr ... Plane daher auf 2 x 210 Ah aufzustocken ...
Hallo Urmel, von dem Angebot kann ich nur dringend abraten:
D.h. bei bestem Wetter schafft das Panel nur 16V, bei schlechterem etwas weniger. Nun hast du aber Verluste im Kabel und im Regler, du brauchst aber 14,4V oder gar 14,7V zum Vollladen der Batterien. Da hast du einfach zu geringe Reserven, nicht umsonst haben Module fuer 12V-Systeme ueblicherweise 17,5-18V... Bin ich froh dass ich diese Aktion hinter mir habe.
Batterien gesamt 255 Ah. und Solar 2x 130 Wp mal sehen wie das ab März funktioniert. Klaus
:dance2:Hallo Urmel71,
wie Du in den Beiträgen siehst, gehen im Punkto Solar die Meinungen sehr weit auseinander. Aber auch ich bin der Meinung, dass man 80 W auch bleiben lassen kann. Mit mehr Solar wirst Du schnell die Unabhängigkeit zu schätzen wissen und wir erleben hier auf den wunderbaren Stellplätzen in Spanien genug Leute die weiterfahren, nur weil ihre Stromversorgung keine längere Unabhängigkeit zulässt. Wenn Du Geld sparen möchtest und keine 2 linken Hände hast, dann kaufe Dir die Einzelteile zusammen und montiere sie selber. Achte darauf dass die Halter der Solarplatten eine Demontage der Platte zulassen, was nicht bei allen möglich ist. Ich habe mir einfach Aluwinkel besorgt. Mach so wenig Löcher wie möglich ins Dach, Befestigungswinkel nur kleben usw. Gute Preise, eine gute Beratung und prima Service bekommst Du bei prevent-germany.com Die ganze Rechnerei ist ja gut und schön. Mein Rat kann - nicht zuletzt aus eigener Erfahrung - aber nur sein, mach so viel drauf, wie es Dachfläche und Gewicht erlauben. Zumindest sehe entsprechende Erweiterungsmöglichkeiten vor, also richtig platzieren, Kabelquerschnitte und den Solarladeregler so auslegen, dass eine Aufrüstung problemlos möglich ist. Das Ganze ist natürlich auch etwas von Deiner Akkukapazität abhängig. Wir haben das Glück, dass unser Hersteller ein sehr aufgeräumtes Dach gebaut hat, so konnten wir über 5 m² (690 W) Solar unterbringen und sind seither noch nie an einer Steckdose gewesen. Das macht natürlich Spaß und spart auch etwas Stromkosten. Wir leben übrigens das ganze Jahr über im Mobil.
hallo, ich nicht !!! Solarmodule sind Stromquellen, nicht Spannungsquellen wie Batterien nicht die Spannung ändert sich mit der Einstrahlung, sondern der Strom !!! für das betreffende Modul hab ich mal bei Kyocera die Kennlinien rausgesucht, der Punkt maximaler Leistung liegt kurz vor dem Knick nach unten
grüße klaus Euch allen nochmals vielen Dank für die zahlreichen Hinweise und nun habe ich mir was zusammengestellt und auch schon zusammengestellt. Zunächst habe ich mich für 2 Panel a 130W entschieden. Diese kosteten mich zusammen € 260,--
Link zum eBay Artikel Dann den Solarregler um € 61,00 Link zum eBay Artikel Die Dachdurchführung (einfach) um € 10,00 Die Panel montiere ich auf dem vorhandenen Dachträger, da gibts noch genug Platz. Ich werde den Regler in der Heckgarage montieren und dort auch den Dachdurchbruch vornehmen. Dann dürfte ich bis zum Regler etwa 2,0 m Kabel benötigen. Vom Regler bis zur Aufbaubatterie dürften es weitere 2,0 - 2,5 m sein. Zur Fahrzeugbatterie wären es dann ca. 4,5m, bzw. 2,0 m wenn ich direkt zur Fahrzeugbatterie weiterschleife. Den Kleinkruscht (Sikaflex, Winkel usw.) besorge ich mir natürlich noch. Nun habe ich allerdings noch eine letzte Frage: Macht es Sinn, wenn ich statt 4,0mm² lieber gleich 6,0mm² verlege. Es kann zwar nicht schaden, aber bringt es so viel? Fehlt noch etwas wichtiges???? Was wäre technisch besser? Beide Batterien direkt vom Regler aus einzeln ansteuern, oder von Batterie zu Batterie schleifen. Sollte dann noch ein Regler dazwischen? Nochmals ganz großen Dank an alle :-)
Deshalb schrieb ich ja 'etwas weniger' - wie man an den Kennlinien sieht. Aber meine Warnung war ja nicht im Spannungsabfall in den Modulen begruendet, sondern in den schon von Haus aus nur 16V der Module. Allein die Rueckflusssperre im Regler duerfte geschaetzt ca. 0,5V kosten, der Kabelweg von sagen wir mindestens 2x5m macht schon was aus, wenn beim Kabeldurchmesser geknausert wird. Man muesste es mal durchmessen, wie viel am Regler tatsaechlich verloren geht, um es in der Praxis zu beurteilen.
Du solltest den Regler moeglichst nah an die Batterie legen. Der Grund ist, dass am Reglerausgang die noetige Ladespannung fuer die Batterie erzeugt wird. Verluste, die dahinter (durch ein laengeres Kabel) entstehen, fehlen nachher an der Batterie, wodurch diese nicht mehr mit der optimalen Spannung geladen werden. Hier zaehlt jedes zehntel Volt! Sollte der Regler nicht naeher an die Batterien gelegt werden koennen wuerde ich fuer die Verbindung Regler->Batterie einen groesseren Durchmesser waehlen... In Zahlen: bei einem 130Wp Modul hast du bei einem 4mm2 Kabel bei 2,5m schon 0,17V Spannungsabfall. Bei 6mm2 sind's immer noch 0,11V. Das Ladekabel einfach von der Aufbau- zur Starterbatterie durchschleifen solltens du keinesfalls, damit schliesst du diese kurz mit allen unangenehmen Folgen. Du koenntest zwar eine Diode gegen den Rueckstrom einbauen, aber dann kaeme zum Spannungsabfall des Kabels auch noch der durch die Diode, so dass die ankommende Spannung zu niedrig laege.
klingt logisch :-) gut, ich kann den Regler auch etwa 50-60 cm nahe der Aufbaubatterie installieren, da würden dann 4,0mm² reichen. Sprich 4,0mm² vom Panel zum Regler und vom Regler zur AB-Batterie. Von der AB-Batterie zur Fahrzeugbatterie wären es noch ca. 2,5m und die führe ich dann besser in 6,0mm² aus. Noch vielleicht eine dumme Frage? Blickt der Laderegler es eigentlich, wenn direkt zwei Batterien angeklemmt sind? Was wäre nun besser? vergess erst mal die Fahrzeugbatterie, dass klappt so nicht. Ich habe bei 200W auch 4qmm verlegt
Fahrzeugbatterie wäre auch nicht so das Problem. Dort ist nur der Wechselrichter für TV angeschlossen, da wäre es sicher unkomplizierter diesen an die AB Batterie zu hängen. Meine Frau freut sich über jedes Kabel, bzw. Frauen bezeichnen ein solches ja immer als "Schnüre" :-) unbedingt, aber viel besser noch TV mit 12V anschließen an der Aufbaubatterie
Hallo Urmel Hier mal was zum Regler im Prinzip der gleiche wie in Deinem link! Link zum eBay Artikel Klaus
Hmm? ausser im Preis (*würg) kann ich keinen Unterschied erkennen. Ab sofort verheimliche ich meine schwäbische Herkunft *grummel Ups, das angebliche 140Wp-Modul hat in Wirklichkeit nur 101Wp (Spannung bei Nennleistung V 16,0 * Strom bei Nennleistung A 6,33)!
Die 140W berechnen die aus Leerlaufspannung V 20,2 * Kurzschlussstrom A 7,03 Das allein ist schon so unserioes, dass ich dort niemals kaufen wuerde. Hallo Urmel die Solarzellen sind super habe die selbigen letzte Woche verbaut.
An jeder Panele sind 2 ca. 70 cm lange Kabel mit Steckern G4 dran (Plus- Minus) Der Außenrahmen eignet sich sehr gut für die Montage mit Alu Winkeln . Klaus
So nicht, aber mit einem StandBy-Lader --> Link ist das alles kein Problem, da wird nicht direkt vom Regler die Starterbatterie geladen, aber von der Versorgerbatterie.
stimmt für das was in ebay als technische Daten verkauft wird, das Kyocera KD 140GH-2PU hat nämlich 17,7 x 7,91 = 140,007 wers nicht glaubt möge selber bei Kyocera nachsehen grüße klaus |
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