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Meine Aufbaubatterie ist für Winterbetrieb etwas schwach bemessen. Zudem ist sie im unbeheizten Fahrerhaus unterm Sitz verbaut (steht also meist in der Kälte).
Hat jemand schonmal drüber nachgedacht diese Batterie zu wärmen bzw mit Styropor o.ä. warm zu halten? Bringt der Aufwand Erfolg? Bestimmt gibts auch da unterschiedliche Auffassungen, aber mir hat mal einen von "Bull Batterien" erzählt das das schon Sinn machen würde. Ich wüßte nicht für was das gut wäre wenn man eine Autobatterie wärmt.
Sorge lieber dafür dass das Ding vollgeladen ist und der Minuspol abgeklemmt wird und alles ist gut ! von peter-josef Das mit der Kalten Fahrzeugbatterie ist ja nicht nur ein Problem im "Winterlager" sondern auch beim Wintercamping wo die Batterie nach einer kalten Nacht wie wir sie in den letzten Tagen nur allzu häufig hatten, stark an Kapazität einbüßt!
In unserem Vollintegrierten ist das sehr gut gelöst, indem man die Fahrzeugbatterie aus dem Motorraum in den Zwischenboden verlagert hat und der wird mit geheizt! Nun-die Leistung eine Akkus steigt mit zunehmender Temperatur bis etwa + 20° C.
Aber was nutzt die isolierte Batterie? Sie kühlt über Nacht bzw. über Stillstandstage genauso ab -nur nicht ganz so schnell- wie eine unisolierte Batterie, da ja keine Wärme zugeführt wird. Auch in einem isolierten Keller wird es genauso kalt wie im unisolierten Keller wnn da kein Heizkörper eingebaut ist :) Vor Jahren wurde empfohlen, vor kalten Winternächten die Autobatterie mit in die Wohnung zu nehmen.Dann hat sie- wieder eingesetzt - auch wesentlich höhere Startleistung als die kalte Batterie, die bei -18 ° C nur noch 40 % Kapazität hat. Siehe hier: --> Link Werner Ja meinte eigentlich schon für obs ein Vorteil fürs Wintercamping ist, NICHT beim einwintern in der Garage zb. Nutze das Womo ganzjährig. Meine habe ich in den Innenraum verlegt. Dort wird sie durch einen Papst-Lüfter mit qarmer Raumluft versorgt und erreicht ziemlich genau die optimalen 15 Grad Celsius. Das ist deutlich vorteilhaft.
Felix52 :) was machen denn Autofahrer in Sibirien oder Alaska, nehmen die abends die Batterie mit ins Bett :D :D
Genau Bernd :lol: Meine steht im Motor Raum und da wirds wesentlich kälter :!: Es gibt aber Batteriewärmer als Tasche für Starterbatterien -> Da macht vielleicht noch Sinn :!: Gibts die etwa bei Fiat nicht :D Servus,
eine Isolierung kann nur dann was bringen wenn die Batterie auch wieder erwärmt wird. Die Isolierumg verhindert aber auch wirksam die Erwärmung durch die Umgebungsluft. wird die Batterie Isolier muss sie elektrisch beheizt werden oder ein Luftschlauch rangeführt werden. Ferner sprechen wir von einem 20 bis 50 kg Flüssigkeitsmetallklotz der sich nicht so leicht innerhalb von einer halben Stunde von -20 Grad auf 20 plus bringen lässt. Habe mal als kurze Fingerübung die Wärmeenergie abgeschätzt die notwendig wäre um eine Effekta Batterien von -20 Grad auf 20 Grad zu erwärmen. Dafür sind bei einer Abschätzung mit 30 prozentiger Schwefelsäure 1,1 MJ notwendig. Wenn man die Batterie bei 100 prozentigem Wärmeübergang eine Stunde lang mit 300 Watt beheizt, schafft mans. In meinem Fall also 25 A Belastung zum Heizen. Die Effekta hat bei -20 Grad 20 % Kapazität, wenn ich sie da elektrisch mit ihrem eigenen Energieinhalt aufwärmen ist sie endgültig tot. Folglich kann sie nur erwärmt werden wenn der Motor an ist und die Heizmatten mit wenigstens 300 Watt aufgetrieben werden. Oder man isoliert das Fahrerhaus zum Aufbau nicht ordentlich sodass es unter Sitz nicht -20 Grad herrschen. VG Swoni Also hat noch keiner hier richtig gute Erfahrungen mit sowas gemacht...? und...felix, was ist ein Papst-Lüfter????
Nein, nicht "ins Bett" ... :) Aber entweder wird mit Strom vorgeheizt (Alaska) oder die Batterie ausgebaut und mit ins Warme genommen (Sibirien) oder die Kiste läuft 24h/Tag einfach durch (LKW in Sibirien), nicht nur wegen Batterie, sondern auch wegen Diesel und Öl :!: Bei - 40° oder tiefer ist echt Schluß mit lustig, da muß man sich was einfallen lassen :) Hallo knaustraveller123,
Naja so kalt ist es in Deutschland ja ganz selten. Aber du hast recht, mit einer Isolierung und etwas Heizen müsste es gehen. swoni: ohne zu rechnen, wieviel Energie ich zum Aufheizen der Batterie von -10 auf 20 °C benötige, braucht man zum Warmhalten auf 15-20 °C nur soviel Energie wie man Verluste hat. :wink: Also wenn einer seine Batterie im Winter gut isoliert, ein bischen Wärme in die Isolierung bringt, müsste es funktionieren. Die Energie dafür könnte bei sehr guter Isolierung auch <10/h Watt sein!
Ein nicht ganz so billiger Lüfter der o.g. Fa, der proplemlos und geräuschlos Monate durchläuft und die warme Raumluft bei 0,3 Watt in den Batteriekasten befördert. :) Felix52 :)
eben ! Sie kühlt langsamer aus, aber sie wird halt auch nur langsamer wieder warm.
Denn die Isolierung wirkt so herum und anders herum. Ob da wirklich was gewonnen ist? :? Nöh :nein: Ihr vergesst dass sowohl das Laden als auch das Entladen einer Batterie Waerme freisetzt.
Und diese Waerme wird durchs Isolieren besser in der Batterie gehalten. Man darf nur nicht vergessen die Isolierung bei warmen Bedingungen wieder abzunehmen, sonst leidet sie unter zu grosser Hitze...
Wenn du mir noch erklärst wie du deine Batterie auf 20 Grad bringst bin ich glücklich. Mein Womo steht vor der Türe und wurde in den letzten Wochen regelmäßig auf -15 Grad runtergekühlt. Sprich die Batterie wäre genauso kalt beim Losfahren gewesen. Das sinnvollste ist, die Batterien in einem beheiztem Staukasten oder Doppelboden bauen. Leider haben die Knaus-Ings. das wohl nicht gewusst und bei mir auch die Batterie unterm Fahrersitz versenkt. Viele Swoni Ich habe bei meinem Womo das gleiche Problem und bin deshalb auf Rundzellenbatterien der Marke Optima umgestiegen.
Habe ich auch als Starterbatterie im PKW und seitdem auch bei Minusgraden immer reichlich Saft. Bei diesen Batterien sind statt Platten aufgewickelte Netze verbaut. Die Batterie hat einen etrem geringen Innenwiderstand, den 10-fachen Kaltstartwert einer Plattenbatterie, ist zyklenfest und äusserst geringe Selbstentladung. Kann laut Datenblatt sogar mit 100 Ampere geladen werden. Diese Batterien werden bevorzugt in Maschinen für Kommunal- und Forstbetriebe verbaut, wo es auf Verlässlichkeit im Winter ankommt. Den günstigsten Preis habe ich bei Marine-Sales gefunden. P.S.: Ich vertreibe die Dinger nicht Die Runden sind AGM-Batts, die sich aufgrund der Bauform durch
grosse Elektrodenflächen (Verhältnis Fläche zu Gesamtgrösse) bei guter mech. Stabilität auszeichnen, aber sau teuer sind. Hersteller kochen aber auch nur mit Wasser. AGM sind alle mit hohen Strömen ladbar, nur den meisten Kameraden/innen fehlt`s am Gerät ! Wer gibt schon 1000-2000€ für 50-100A Ladestrom aus? Die meisten sind schon froh, wenn ihr Serienlader 20A kann. Kenne nur eine (Yacht-)E-Firma, für die 100A normal sind. Isolieren der Batt ist Quatsch. Wie schon erwähnt:Gut geladen halten (wenn Stromanschluss) ist optimal,evtl. bei Über-Winterungspl. ohne Strom mit Moppel. Zum Anlassen Fremdstart aus PKW (parallel), min. 25mm² Kabel. Richi Batterien mögens im Winter warm :wink:
Wir hatten das erste Jahr auch immense Kapazitätsprobleme, da die Batt. in der ungeheizten Garage stehen. GSD ist der Batt.-raum neben dem TRUMA Einbauplatz. Ein zusätzl. Lüftungsgitter leitet nun die Abwärme aus dem TRUMA-Raum zu den Batt. Seitdem keine Probleme mehr. Und zu warm wirds auch nicht ;-) Den hohen Ladestrom habe ich nur nebenbei erwähnt.
Die Optima gehen jedenfalls bei Kälte nicht in die Knie. Und weil ich immer wieder Probleme mit "kaputtgestandenen" Batterien hatte, da kein Solar, Strassenparkplatz usw., zahle ich gern den Preis. Lohnt sich für mich langfristig. Hallo swoni,
Die Frage des TE war, kann man eine Batterie im Fahrzeug warmhalten? Und das kann man, bei sehr guter Isolierung! (siehe Beitrag von kassiopeia und anderen hier im Thread) Also isoliere deine Batterrie mit 10 cm Styropur o.ä. und lade die Batterie auf. Anschließend wird sie mollige 20 °C haben und am nächsten Tag mindestens noch +5 bis +10 °C (aber keine -15°C). Wenn man dann noch ein Stück 12V Heizfolie, mit einen Thermostat anschließt, müsste es funktionieren. Eine Batterie wandelt die Verlustströme (beim Laden, Entladen...) in Wärme um! (siehe kassiopeia oben) Selbst bei der Selbstendladung müsste die Energie in Wärme umgewandelt werden, den eigentlich geht keine Energie verloren.(haben wir mal alle so gelernt) :D Vielleicht melden sich noch ein paar Experten, die erklären können, was mit den 20-40 Ah, die in der Nacht bei -20 °C verloren gehen, passiert? Das Nachlassen der Batteriekapazität bei Kälte hat nichts mit Selbstentladung zu tun. Die chemisch gebundene Energie kann dann nur noch teilweise abgerufen werden. Bei Wärme hat man wieder volle Kapazität (ohne Nachladen), die Energie geht also nicht wirklich verloren.
Die liegen in der Kiste mit zusammen mit dem Spannungsabfall, der auf den dünnen Kabeln auftritt. "Hier stehe ich, ich kann nicht anders", Andreas Ok nun weiss ich doch einiges drüber......mal sehn entweder Batterie isolieren, oder gleich ne 2. dazu nehmen. Danke Hallo Andreas,
Also eine Bleibatterie hat ein Wirkungsgrad von (lt.Wiki..) von 60 -70 %! Wenn man eine 100 Ah Batterie aufläd, dann werden ca. 30-40 % = 15-20 Ah (gehe von 50 % Entladung aus) *14,2 V in der Batterie als Verlustspannung in Wärme umgewandelt? Oder in was? :D ich denke wer seine Batterie unbedingt wärmen will sollte das tun.
Genau, und das verhätscheln nicht vergessen. :kuller: Wenn du im WoMo wohnst und laden und entladen tust, dann wird die Batterie ohnehin niemals -10 Grad kalt. Wenn das Auto 2-3 Tage herumsteht und voll geladen ist, dann wird auch die best isolierte Batterie so kalt wie eine nicht isolierte. Nur isoliert braucht sie dann auch länger um wieder warm zu werden. Die "innere Erwärmung" durch Stromentnahme macht dann keinen Unterschied. Wenn eine Batterie mit -10 Grad das bisschen Strom für Heizung, Fernseher und Licht nicht mehr bringen kann, dann taugt sie auch nichts mehr und gehört erneuert. Wir brauchen ja im Wohnraum keine Anlasserströme. Außer du willst bei -15 Grad einsteigen und gleich die Kaffeemaschine anwerfen. :D Das ist meine Meinung. an was man so alles denken muss!?
Es macht doch Sinn, über Nacht ans 230V Netz zu gehen um die Batterie zu laden und somit "in Bewegung" zu halten... :?: Morgens Stecker ziehen und tschüß.. Nicht??? Macht auf jeden Fall Sinn. Bleibatterien haben nämlich nur dann ein langes Leben, wenn sie immer wieder voll geladen werden. Die normal auftretenden Sulfatschichten auf den Platten werden erst in der letzten Ladephase von den Platten gelöst. Geschieht dies nicht, ballen sich die Sulate zu grösseren Kristallen, welche die Reaktionsfähigkeit der Platten dauerhaft beeinträchtigen. Da bei einer Standardinstallation ohne Ladebooster die Aufbaubatterie niemals richtig voll wird, wird empfohlen, den Akku alle zwei Wochen über das Landnetz aufzuladen.
Wie hast du denn das Fahrerhaus abgeschottet, wäre es vielleicht möglich einen "Tunnel" der Heizleistung zu der Batterie zu leiten?
Die Frage des TE war, kann man eine Batterie im Fahrzeug warmhalten? Und das kann man, bei sehr guter Isolierung! (siehe Beitrag von kassiopeia und anderen hier im Thread) Also isoliere deine Batterrie mit 10 cm Styropur o.ä. und lade die Batterie auf. Anschließend wird sie mollige 20 °C haben und am nächsten Tag mindestens noch +5 bis +10 °C (aber keine -15°C). Wenn man dann noch ein Stück 12V Heizfolie, mit einen Thermostat anschließt, müsste es funktionieren. Eine Batterie wandelt die Verlustströme (beim Laden, Entladen...) in Wärme um! (siehe kassiopeia oben) Selbst bei der Selbstendladung müsste die Energie in Wärme umgewandelt werden, den eigentlich geht keine Energie verloren.(haben wir mal alle so gelernt) :D Vielleicht melden sich noch ein paar Experten, die erklären können, was mit den 20-40 Ah, die in der Nacht bei -20 °C verloren gehen, passiert?[/quote Servus, der TE hat mit aller Voraussicht einen Knaus. Da ist kein Platz groß für 10 cm Isolieren, eher für 2. Ferner steht die Batterie auf einer Schale die von untenher gekühlt wird. Dann sorgt man dafür dass die Batterien voll gelagert werden, nicht leer. Das machen üblicherweise Solarmodule auf dem Dach. Hat den kleinen Nachteil, dass sich die Batterie kaum noch erwärmt. Da sie aber isoliert ist erwärmt sie sich erst recht nicht. Also nix mit den erhofften 20 Grad. Ich habe jetzt keine Lust den Wärmeverlust auszurechnen, dafür bin ich zu müde. Aber ich bezweifle stark dass es nur 5 Grad pro Tag wären. Vor allem da eine derart dicke Isolierung gar nicht untern Sitz passt. Ich gestehe ich habe mit extremen Temperaturwerten gerechnet, aber es der Temperaturbereich in dem die Batterie einfach wegbricht. Ferner ist die Selbstentladung nicht in der Größenordnung in der wir hier von Wärmeverlusten sprechen. Auch wenn der TE vom Warmhalten spricht, setzt das Warmhalten voraus, dass die Batterie schon warm ist. Sprich man muss beim Erwärmen ansetzten, den der Mix macht das Problem. Viele Swoni Hallo, hier einige "oberlehrerhafte" Grundlagen:
1)Alle chem. Prozesse laufen pro 10°C um den Faktor 3 schneller (bei Temp.-Erhöhung) oder langsamer (bei Absenkung). s. unserer eigener Körper, bei 27°C Kerntemp. hält das Hirn 3x länger einen Sauerstoffmangel (frühere Operationen ohne HLM (HerzLungenMaschine), in Hibernation) aus. Hat mit der Brownschen Atom/Molekularbewegung zu tun. Temp. nichts anderes als der Energie-Inhalt dieser (kinetischen) Energie. Temp. hoch= rasche Bewegung, Temp. niedrig =verlangsamte Bewegung. Daher die Aggregatzustände: Fest= Schwingung um Mittellage(Eis), Flüssig= Schmelzen nach Wärmezufuhr= Moleküle frei beweglich inner- halb eines Verbandes(z.B. Tropfen). Gas= Teilchen so schnell, dass sie Verband verlassen können. Nächste Stufe dann Plasma.Teilchen zerfallen(Elektronenhülle), nicht die Kerne. Zerfall (oder Fusion) letzterer dann Nuklear(Atom)physik. Bei -273°C= 0°K (in Space, sonnenabgewandt) Bewegung= 0. 2)Bei Absenkung wird die Selbstentladung geringer. (z.B.Konservierung im Eis; bei -18°C ist (biolog.-aktives ) Material (Fermente) so reaktionsträge, dass das Fleisch länger hält. 3) Elektrochem. Prozess abhängig v. der Ionenbeweglichkeit (freie Wegstrecke). Im Wasser am grössten=nasse Batts, Gel eingeschränkt, AGM noch stärker eingeschränkt, deshalb letztere geringste Selbstentldg. 4) Energieformen werden ineinander (wie Währungen) umgewandelt, blos der Wechselkurs? Und die Frage, was daraus an °C resultiert. Sind keine besonders hohen Beträge. Noch was: Bei einem Bleiakku, vernünftig ge/entladen (nicht in Richtung "Thermal Runaway" provoziert oder Kurzschluss) darf keine fühlbare (nur messbare) Temp.-Erhöhung stattfinden, sonst stimmt mit ihm etwas nicht. Richi
Hallo @mafrige Jetzt wird es schwierig mit der Antwort. Du hast sicherlich einen Beruf, den man ohne Elektronik/Chemiekenntnisse ausüben kann. 1. Ich glaube das Wort "Wirkungsgrad" ist hier ein bisschen aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn man eine 100Ah Batterie wirklich zu 100% aufgeladen bekommt, dann kann man ihr ca. 70Ah (typabhängig) entnehmen. Die restlichen 30Ah verbleiben in der Batterie, würde man diese auch entnehmen, wäre dies eine "Tiefentladung" die der Lebensdauer der Batterie abträglich ist. 2. Die chemischen Prozesse, die während der Entladung ablufen produzieren sicherlich Wärme, aber sicherlich keine 360W (30Ax12V=360W) 3. Der elektrische Innenwiderstand der Batterie ist so gering, dass bei korrekter Stromentnahem (C20) keine nennenswerte Wärme durch den Stromfluss erzeugt wird. 4. Das gleiche gilt auch für den Ladevorgang 5. Das ist eine pragmatisch vereinfachte Erklärung!!! auf eine Frage. Andreas
sorry, dazu muss ich eine "oberforscherhafte" :P Anmerkung machen (auch wenn's total OT ist): der kaelteste natuerliche Punkt im Universum ist 2,7 Kelvin, bedingt durch die omnipraesente Hintergrundstrahlung (das "Echo des Urknalls"); kaelter geht's nur bei aktiver Kuehlung, z.b. in unserem Satelliten Planck-Surveyor, in dem wir einige Detektoren auf 0,1 Kelvin runtergekuehlt haben. Damit ist er der kaelteste dem Menschen bekannte Ort des Universums... Hallo Andreas,
So ist das nicht gemeint. Meine Vorstellungen sind: Wenn ich eine 100 Ah Batterie von 30 Ah auf 100 Ah auflade, dann verbrauche ich für den Ladevorgang nicht 70 Ah sondern 80-100 Ah, je nach Ladestärke! Die Verluste der Ladenetzteile sind dabei nicht berücksichtigt. Beim Entladen ist es ebenso, nur umgekehrt. Endlade ich eine 100 Ah - Batterie mit C100 (100 h mit 1Ah), habe ich 110 Ah, bei C20 (20 h mit 5 Ah, ist meist die Angabe der Hersteller) sind es 100 Ah die ich zurückbekomme und bei C5 (5 h mit 20 A), sind es vielleicht mal 90 Ah. Der Differenz von C100 zu C20 sind es ca. 10 Ah also ebenfalls ca. 10 % Verlust! Das müssten die Camper, mit einem Batteriecomputer doch eigentlich nachvollziehen können? Das ist mein Verständnis von Wirkungsgrad, du suggerierst ja, dass die Bleibatterie, einen solchen von 100 % hat! Und ja ich habe mit Elektrik und Batteriechemie eigentlich nichts am Hut. :wink: Hallo Andreas (Andwein),
wollte schon so eine Isolierung und Heizung für eine Batterie mit euch hier durchrechnen .... um zu zeigen das es funktioniert...und besser ist, als das eine Batterie, in einer Nacht bei -15°C, 50-60 % Kapazität verliert...! Aber diese Batterie gibt es bereits, wurde in Sachsen entwickelt, hat eine Isolierung und eine geregelte Heizung! Heist IQ Power und folgende Typen gibts: - HEAT (Elektrolyt-Durchmischung + Isolation) - COLD (Elektrolyt-Durchmischung + Isolation + Heizung) - STATUS (Elektrolyt-Durchmischung + Isolation + Heizung + Kommunikation) Info: --> Link Soll es im Praktiker-Baumarkt geben (habe es nicht nachgeprüft !) Also das könnte eine Alternative im Winter (natürlich auch im Sommer) für Wohnmobile sein, die "freistehen". |
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