eva b. hat geschrieben: So eine dicke fette passt schon besser :D
Passt auch besser zu MIR! :? :D
Habe die Ehre
Gogolo
Passt auch besser zu MIR! :? :D Habe die Ehre Gogolo :D Ja schau, dann wär doch so eine BMW genau das Richtige für die anstehende Island-Exkursion.
Hast ja bald Geburtstag :) Hallo Gogolo,
bin schwer begeistert von deinem tollen Rollerträgersystem. Kannst du gleichzeitig einen Roller und zwei Fahrräder damit transportieren? Und wieviel Euronen ca. muss man für so ein tolles Teil veranschlagen? Viel Spaß auf all euren Reisen. Ich freue mich auch immer sehr über deine interessanten und informativen Reiseberichte. Liebe monana
Ja, Roller/Motorrad und zwei Räder gehen gleichzeitig! Aber was das Teil gekostet hat kann ich dir leider nicht sagen, denn ich habe einen Komplettpreis gemacht für die individuelle Anhängerkupplung (mit Unterfahrschutz) und Anhänger. Dann habe ich mir noch die Transportkiste zwischen den Deichselholmen geleistet. Es wäre sogar noch zusätzlich möglich, dass das Reserverrad des Womos unter den Anhänger montiert werden kann (Gewichtsersparnis im Fahrzeug - besonders bei den 3,5t wichtig). Motorräder bis ca. 500kg können mitgenommen werden. Aber frage einfach mal bei Sawiko nach, die sind recht freundlich und hilfsbereit. Habe die Ehre Gogolo
Nach Island fahre ich NUR mit dem Gogolobil. Mit dem Motorrad war ich schon mal auf der Insel. War eine recht nasse Angelegenheit damals, denn es hat oft geregnet (in Island so üblich...). Mit dem Gogolobil macht es auch viel mehr Spaß, die Flußdurchfahrten und Sand-/Lavapassagen. Ich werde zu gegebener Zeit darüber berichten. Habe die Ehre Gogolo Ja, dann plant aber nicht soviel um, dass ihr nachher gar nicht mehr den Weg nach Holland findet... :wink:
Auch ich wünsche euch eine wunderschöne Reise in den Frühling hinein und gute Erholung - ja, wovon eigentlich? Vom Rentner- und Reiseleben? :wink: Alles Gute wünscht Maggie
Aber wehe wenn die mal umfällt......und auf den Hänger draufzukriegen wird auch nicht einfach sein.
Erholung von der letzten großen Reise nach Asien :D :D :D
Wenn sie umfällt, dann ist sie vollkaskoversichert... Und das Teil auf den Hänger zu bringen ist auch nicht so das Problem, denn den Roller fahre ich mit dem Motor hinauf bis er vorne in der Führung ansteht. Die Rollerbühne ist nicht soooo hoch, da kann ich leicht und problemlos neben dem Roller beim rauffahren hergehen und halten. Ich mache das immer ganz alleine, da brauche ich niemand zum helfen. Ich habe es schon mit einer Honda Africatwin ausprobiert, war ganz einfach. Habe die Ehre Gogolo
Also : eine GS wieder aufstellen geht gaaaanz einfach (mit der richtigen Technik :) ), die kriegt man im Enduropark Hechlingen (sehr empfehlenswert) beigebracht --> Link Und drauf wird sie selbstverständlich gefahren ... 8) Gogolo:
Wenn Ihr aus den warmen Gefilden dann irgendwann Holland durchstreift, solltet Ihr Hoorn nicht verpassen. Sieht fast aus wie klein Amsterdam- sehr viele historische Baudenkmäler. Das gleichnamige Kap wurde übrigens von Seefahrern aus Hoorn entdeckt. Sehr sehenswert! Teilweise enge Straßen -also ideal für den Roller :) 52° 39′ N, 5° 4′ O Stellplatz am Jachthafen Hallo!
Schöner Bericht, schönes Wetter, schöner Hänger, ...... ..... aber eigentlich solltest Du (>3,5 to) am Hänger ohne 100er Zulassung unterwegs sein?! 8) topolino Matthias
Jetzt hab ich gedacht da kommt ein Youtube Video davon......:-)
Klar wird sie das, aber balancieren muss man trotzdem. Und das ist was ganz anderes als mit dem kleinen Rollerchen! Ich habe so was schon gemacht, du sicher auch..... Aber für meinen Roller hätte ich gerne so ein kleines Anhängerle...schick! Dann hätte ich aber dasselbe Problem wie mit der GS......:-(
eigentlich ist der Anhänger auch an meinem Pkw zum anhängen :D :D :D Ich kann ja nicht die 100er Zulassung ständig rauf und runter machen :) :) :) Habe die Ehre Gogolo Von Pozzarello bei Giglio, das ist an der Maremma-Küste, aus fuhren wir wieder in Richtung Norden in die Crete der Toskana. Unser Ziel war der Ort San Quirico d’ Orca. Zum einen liegt diese Ort ziemlich zentral zwischen den bekannten Weinorten Montepulcano und Montalcino (dort gibt es den bekannten Brunello-Wein), zum anderen ist hier auch die schöne Gegend der Toscana mit den herrlichen Zypressen.
Der Abschied von Pozzarello fiel uns nicht schwer, denn am Vormittag fing es an zu regnen. Der erste Regen seit unserer Abfahrt aus Deutschland. Die Fahrt war nicht weit, so ca. 100km auf kleinen, sehr kurvenreichen Stecken durch die unterschiedlichsten Landschaftstypen. Schon während der Fahrt lies der Regen langsam nach und auch die Sonne kam wieder zum Vorschein. Der Regen ist jetzt für die Toskana sehr wichtig, damit die Flora in den Frühling starten kann. Überall blühen schon die Mandelbäume und die Wiesen werden saftig grün. Auch bei den anderen Bäumen und Sträuchern merkt man, dass es nur noch ganz kurze Zeit braucht, damit auch sie wieder blühen oder Blätter bekommen. Nur die Eichenbäume haben noch die braunen Blätter vom Vorjahr dran. San Quirico d’ Orca hat einen Wohnmobilstellplatz mit Ent- und Versorgung. Da der Parkscheinautomat für den Stellplatz defekt war, kostete die Übernachtung nichts. Nachmittags besuchten wir den Ort, der eigentlich abseits der bekannten Straßen liegt und zu Unrecht wenig besucht wird. Uns hat der kleine Ort recht gut gefallen und wir haben beim Spaziergang im Ort auch regionale Spezialitäten (Pecorino und Buristo) gekauft. Buristo ist so eine Art Blutwurst mit südländischen Kräutern und schmeckt sehr würzig. Nachdem das Wetter sich zwar gebessert hat aber noch nicht so richtig für einen Rollerausflug geeignet ist, fahren wir weiter nach Casciano di Murlo, so ca. 20km südlich von Siena – nicht ohne uns versprochen zu haben, nach Casciano wieder an diesen Ort zurück zu kehren. Denn die Rollerausflüge in dieses typisch toskanische Gegend müssen unbedingt nachgeholt werden.
Casciano die Murlo kennen wir schon, denn dort haben wir schon zweimal das Weihnachtsfest im Gogolobil auf dem dortigen, ganzjährig geöffneten, Campingplatz verbracht. Unser „Stammplatz“ mit der besten Aussicht auf den terassenartig angelegten Plätzen war noch frei – kein Wunder, denn wir waren zunächst die einzigen Gäste auf dem Campingplatz. Das Wetter ist wieder schön, aber noch für Rollerausflüge zunächst zu kalt. In das Ortszentrum sind es aber nur 1 km zum gehen und das taten wir auch, denn am nächsten Tag war Wochenmarkt und wir wussten schon von früher, dass dort auch ein Stand mit frischer Porcchetta ist. Porcchetta ist eine Art Spanferkel ohne Knochen, gerollt und im Inneren sind die Innereien und viele Kräuter sowie eine Unmenge von Knoblauch. Das ganze Schwein wird dann langsam über offenem Feuer gegrillt und anschließend in dünne Scheiben aufgeschnitten und mit knusprigen Weißbrot gegessen – hervorragend!!! Wenn ich schon in Lucca auf mein „Frati“-Gebäck (Schmalzgebäck aus Zitronenteig) verzichten musste, dann habe ich wenigstens Porcchetta erhalten. Ruhetage sind auch notwendig, denn wir sind weder auf der Flucht noch in einem zeitlich beschränkten Urlaub, sondern auf Reisen. Und diese Reise soll – im Gegensatz zu unserer letztjährigen Asienreise - eine Erholungsreise sein. Und so kommen die Liegestühle wieder zum Einsatz. Das Wetter ist prächtig und auch die Aussichten für die nächsten Tage sind äußerst positiv mit Temperaturen bis ca. 20°C. Nur der Wind weht die ersten Tage ziemlich stark von Nordosten. Nicht unangenehm, aber lästig. Auch Wäsche waschen muss mal sein, nachdem am Campingplatz auch Waschmaschinen stehen. Auch zum kochen habe ich etwas mehr Zeit und so mache ich uns an einem Abend eine rosa gebratene Entenbrust mit Orangensauce und Trüffelpolenta. Der Wind wird leichter und so schwingen wir uns an einem der Tage auch auf den Roller und fahren nach Siena. Denn erstens ist Siena eine absolut sehenswerte Stadt und zweitens findet gerade auf dem Campo – so heißt der zentrale Platz – ein Schokoladenfestival statt. Mit dem Roller konnten wir fast bis ins Stadtzentrum fahren, auch durch die verkehrsberuhigten Zonen, die für Autos gesperrt sind. Wir schlendern durch die engen Gassen und freuen uns, dass noch nicht soooo viele Touristen unterwegs sind. Nur Asiaten, die können wir in der Toskana zu jeder Jahreszeit treffen. Aber während sich die Italiener auf dem Campo schön gemütlich für eine Stunde in die Sonne setzen oder liegen, haben die Asiaten für so etwas keine oder kaum Zeit. Entweder hetzen sie über den Platz und fotografieren noch während des Gehens oder sie sitzen sich mal für maximal 10 Minuten auf den Campo um dann aber sofort wieder aufzuspringen und rastlos einer Gruppe nachzulaufen. Wir machen es uns auch für eine Stunde auf dem Campo gemütlich und schauen auch zu den vielen Ständen mit den Süßigkeiten des Schokoladenfestivals. Was es dort nicht alles aus Schokolade gibt – da sind wahre Schokoladenkünstler dabei! Pralinen, Schokoladen- und Pistaziencreme, Kunstwerke aus Schokolade in verschiedenen Farben und viele andere Leckereien.
An einem anderen Tag – das Wetter wurde immer besser – nutzen wir die Zeit für einen schönen Ausflug mit dem Roller in die nähere und weitere Umgebung. Auch ein Ausflug zum Bagni di Petriolo und Montalcino war sehr schön. In der Nähe des Bagni die Petriolo standen am Wegesrand alte Korkeichen – das hätte ich hier nicht erwartet. Montalcino war „leer“ – keine Touristen unterwegs. Und im Städtchen waren die alten typischen italienischen Geschäfte alle durch Weingeschäfte ersetzt, die ihren Brunello-Rotwein an den Mann oder die Frau bringen wollen. Wir haben hier leicht den Einkaufsverlockungen widerstanden, denn den Brunello mögen wir wegen des hohen Tanningehalts überhaupt nicht. Da trinken wir lieber einen schönen italienischen Vino di Casa.
Kreuz und Quer, so habe ich in der Überschrift geschrieben geht es in den Frühling. Deshalb fahren wir auch wieder nach Quirico d’Orcia zurück. Der Stellplatz ist immer noch kostenlos, denn auf dem Parkscheinautomat ist ein Zettel angebracht: „Guasto“ = kaputt. Quirico d’Orcia (ca. 50 km südöstlich von Siena) kann ich nur jedem Toskanareisenden empfehlen, denn der Ort liegt direkt im Zentrum der wunderschönen, typischen Toskanagegend (Crete). Der Gegend, in der die herrlichen Postkartenaufnahmen mit den schönen Zypressen und Pinien gemacht werden. Und besonders schön ist es, von diesem Ort aus Ausflüge nach Pienza, Monticchiello, Montepulciano und Bagno Vignoni zu machen. Wir fuhren an wunderschönen Zypressengruppen vorbei, durch Zypressen gesäumte kurvenreiche Sträßchen und konnten die genannten Orte besichtigen. Wobei Montepulciano uns am wenigsten gefiel. Überall ist schon der Frühling voll zu sehen: die Bäume erhalten ihr erstes Grün, die Wiesen sind saftig (wobei es hier durchaus mal regnen dürfte um der Natur zu helfen), Mandelbäume blühen rosa und auch die Magnolien blühen schon. Es blüht und grünt und es ist wunderschön – und das allerschönste: wir brauchen nicht mehr arbeiten, wir sind „Privatiers“. Pienza:
Monticello:
Zypressenallee:
Bagno vignoni:
Wir fahren jetzt wieder in Richtung Norden, über Florenz, an Pisa vorbei in die Chinque Terre nach Levanto. Fahrstrecke so ca. 310km. Am dortigen Campingplatz „Aqua dolce“ ist noch nicht viel los. Die Temperatur beträgt über 20°C und es sind leichte Wolken am Himmel. Am Ankunftstag bleibt bei uns die Küche im Gogolobil kalt und wir gehen in das Restaurant des Campingplatzes, das die besten Pizzas hat. In Levanto werden wir wieder ein paar Tage ausspannen und Ausflüge machen. Dazu Näheres beim nächsten mal. Bis dahin: viele an die Heimat hallo Gogolo,
3 Zitate aus Deinem heutigen Bericht: "Ruhetage sind auch notwendig, denn wir sind weder auf der Flucht noch in einem zeitlich beschränkten Urlaub, sondern auf Reisen". "und das allerschönste: wir brauchen nicht mehr arbeiten, wir sind „Privatiers“. "in Levanto werden wir wieder ein paar Tage ausspannen" das Leben eines Rentners scheint mir doch ziemlich anstrengend zu sein aber im Ernst, jetzt hast Du mir richtig Appetit auf diese Gegend gemacht grüße klaus
Servus Klaus, nach knapp 45 Jahren Arbeit braucht mann/frau jetzt halt etwas Ruhe und Gemütlichkeit :D :D :D Solltest du in diese Gegend fahren, dann nur zur Vor- oder Nachsaisonzeit (meine Empfehlung!) Habe die Ehre Gogolo Und so schöne kleine, leckere Mäuschen :D Davon hätte ich auch gerne eins.
Wieder ein sehr schöner Bericht. Die Toscana ist wunderschön, vor allem in der Zeit, wenn noch nicht die Touristenströme da sind. Alles grünt und blüht. Ich warte auf die Zeit, dass wir auch mal abseits der großen Ferienzeiten fahren können. Ich bin gespannt, wo es Euch noch hinverschlägt. Hallo Gogolo ,
danke für die wunderbaren Frühlingsbilder . Angeblich wohne ich ja in der Toskana Deutschlands ....aber soweit sind wir noch nicht :wink: Ich freue mich auf die Fotos der Chinque Terre , das steht dieses Jahr auf meiner Wunschliste :ja: ! Hallo Gogolo,
vielen Dank für die Schilderung Eurer Eindrücke- da wird wieder das Fernweh geweckt und die Gegend steht grantiert auch bei uns auf dem Reiseplan der nächsten Jahre.. Schön, wenn man durch Deine Berichte schon einige Tipps bekommt. Weiterhin viel Entspannung, viele Eindrücke und eine gute Weiterreise :) Hallo Gogolo,
Danke für den tollen Bericht und die Super Bilder. Und auch noch so viel blauer Himmel! :) Das macht richtig Lust auf Italien. Wünsche euch weiterhin gute Fahrt und erholsame Tage. LG Thorolf Hallo ihr Zwei,
vielen Dank für euren Besuch, schön das wir euch auch mal live kennenlernen konnten. Wir wünschen euch noch eine schöne blumenblühende Frühlingsreise. :wink: Hallo Dana, hallo Markus,
der Dank geht total an euch zurück, denn der Stellplatz bei euerer Tankstelle war wirklich genial. Auch wenn es am nachmittag geschneit hat (brrr...) die Nacht war ruhig und aufgrund des genossenen Haselnußschnaps haben wir sehr gut geschlafen. Ihr beide seid ein recht sympathisches, junges Paar! Wir sind jetzt gut am Bodensee angekommen. Dort ist es sonnig und warm. Auch ein weiters Forumsmitglied seht auf dem Stellplatz in Überlingen und wir haben uns heute lange unterhalten. Das Gogolobil ist ja schließlich "unverkennbar" und nicht zu übersehen. Habe die Ehre Gogolo
Stimmt. Ja es gibt das Gogolobil wirklich und es ist sehr beeindruckend wie perfekt es für anspruchsvollste Touren ausgestattet ist. Es war eine Begegnung der angenehmen Art und hat mich sehr gefreut. Weiterhin gute Fahrt und viele spannende Erlebnisse wünscht gerald. Hallo Gogolo, wunderschöne Fotos von der Toskana. Jetzt steht fest, da will ich auch mal hin. Da sage einer: man trifft auf Reisen niemand aus dem Forum - das stimmt nicht! Auf dieser Reise haben wir schon "Schnatterente" und "Gerald" getroffen - und wer hat uns heute auf dem Stellplatz Sun-Park in Graach bei Bernkastel an der Mosel entdeckt?
Felix52 Wir sitzen nichtsahnend in der Sonne auf einmal klopft es am Gogolobil und Felix52 stellt sich vor... Wir haben uns gut unterhalten und werden es auch noch morgen weiter fortsetzen! Habe die Ehre Gogolo Schöne Ostergrüße aus Holland!!!
Ich habe ja unsere Reise mit „Frühjahrstour 2012 kreuz und quer“ tituliert und deshalb haben wir auch seit dem letzten Bericht so einige Kilometer mit dem Gogolobil zurückgelegt. Waren wir beim letzten mal noch in Italien in der Cinque Terre, so sind wir nun schon viel nördlicher, und zwar in Holland. Wie der Wege dahin war, möchte ich nun gerne in Wort und Bild berichten. In der Cinque Terre machten wir einige Ausflüge mit dem Roller in die nähere und weitere Umgebung. Leider waren viele der schönen Wanderwege zu den bekannten Orten durch die Frühjahrsunwetter verschüttet und man konnte nur noch mit Zug oder Boot dorthin fahren. Das Wetter war schön mild und sonnig und wir konnten auch einige längere Spaziergänge von Levanto aus nach Bonassola machen. Täglich gab es auch einen Aperol Spritz als Nachmittagsaperitiv in einem nette Cafe in Levanto. Am Ende unseres Aufenthalts dort brauchten wir gar nicht mehr zu bestellen, die Bedienung kannte uns schon und brachte uns gleich das Gewünschte. Die Bäume werden schon grün und fangen auch zu blühen an. Vogelgezwitscher weckt uns am Morgen und die Glocken des Uhrturms schlagen alle Viertelstunde. Einfach nur schön!
Als im Ort immer mehr Touristen ankamen brachen wir auf, um dem Frühling in den Norden zu folgen. Über Bardolino, Bozen, Vintschgau, Reschenpass fuhren wir gemütlich durch blühende Felder nach Österreich um dort in Zürs bei Bekannten auf dem Platz vor ihrer Tankstelle zu übernachten. Für den Weg bis nach Zürs nahmen wir uns zwei Tage Zeit. Oben in Zürs hat es noch sehr viel Schnee und der Skibetrieb ist noch im vollen Gange. Es wurde kalt, der Himmel bedeckte sich und schließlich schneite es in dicken Flocken. Nix mit Frühling hier oben in den Bergen!!! Deshalb gleich am nächsten Tag wieder runter in die Täler und bis zum Bodensee. Dort ist er wieder – unser Frühling! Warm, so wie wir es gewohnt sind und Sonne, damit an der Uferpromenade von Überlingen der Kaffee schmeckt. Zürs im Schnee:
Bodensee:
Vorbei an Stuttgart und Karlsruhe fuhren wir weiter in Richtung Norden. Denn in Gimmeldingen war am Tag zuvor das bekannte Mandelblütenfest mit über 20.000 Besucher. Das wollten wir uns natürlich nicht antun – das mit den Menschenmassen. Aber die Mandelblüten wollten wir natürlich schon sehen. Einen Tag nach dem Mandelblütenfest blühen die Bäume immer noch und es sind wesentlich weniger Menschen auf den Straßen und zwischen den Bäumen. Wein wird an den Ständen am Wegesrand immer noch ausgeschenkt und da wir zu Fuß zwischen den Mandelbäumen umherspazieren, können wir auch etwas trinken. Der Stellplatz für das Gogolobil ist beim Weinland Königsbach – hier können wir für ganz wenig Geld mit herrlichem Blick auf die Rheinebene übernachten.
Die Mosel bei Graach ist unser nächstes Ziel für ein paar Tage und der Stellplatz direkt am Wasser ist genial. Wir können hier die vorbeifahrenden Transportschiffe sehr gut beobachten. Die Weinberge steigen hier ganz steil in die Höhe und der Wein ist auch sehr gut. Bernkastel (gleich in der Nähe) ist ein lohnendes Ziel und ein hübsches Fachwerkstädtchen. Rollerausflüge nach Traben-Trarbach und entlang der Mosel waren bei sonnigem und warmen Wetter in der Frühlingsluft einfach toll. Allerdings scheint uns dann allmählich das Wetterglück doch zu verlassen denn im Internet wird eine Änderung der Großwetterlage angekündigt. Und tatsächlich: es wird merklich kühler.
Wir fahren weiter, wieder Richtung Norden zum Alfsee bei Münster. Dort treffen wir uns mit anderen Wohnmobilfahrern, die unsere letztjährige Reise nach Asien im Internet mitverfolgt haben. Ich soll dort einen Vortrag mit Bildern über diese Asienreise halten, was ich gerne mache. Es fängt jetzt stundenweise zu regnen an -. Allerdings meist nachts. Tagsüber ist es eisig kalt. Der Frühling ist hier noch nicht angekommen. Offensichtlich waren wir zu schnell unterwegs. Katwijk aan Zee in Holland heißt das nächste Ziel. Hier möchten wir bis über Ostern bleiben und von Dort aus Amsterdam, Delft und den Keukenhof besichtigen. Auch hier ist es kalt, aber auf den Feldern der holländischen Blumenbauern blühen schon felderweise die Narzissen und Tulpen. Mit dem Bus fahren wir nach Amsterdam, zu einer Holzschuh- und Käsefabrik („Fabrik“ ist eigentlich zu hochtrabend, denn es war ein sehr großer Bauernhof) und nach Zaanse Schans, einem Freilichtmuseum. Zum Keukenhof, dem „schönsten Frühlingsgarten der Welt“, fuhren wir aber mit dem Roller und hatten auch mächtiges Wetterglück, kalt aber schön sonnig. Millionen von Blumen erwarteten uns dort. Ein buntes Feuerwerk für Augen und Fotoapparat. Aber auch viele, viele Touristen (gottseidank waren wir schon am Vormittag dort angekommen), vorwiegend Asiaten, sind dort anzutreffen. Als es am frühen Nachmittag zu voll wurde sind wir wieder gefahren. Käseherstellung:
Amsterdam:
Windmühlen:
Keukenhof:
Bis zum nächsten Bericht viele an die Heimat. Habe die Ehre Gogolo hallo Gogolo, das war ein schöner Streifzug eurer Reise. Bleibt ihr noch länger in Holland?Hab mal eine Frage, fuhr der Bus nach Amsterdam in Katwijk ab?
Ich fahre am 22.4 auch nach Holland, allerdings wie immer nach Zoutelande. Wir bleiben hier bis zum Dienstag und fahren dann zur Überführung der MS AIDAmar nach Papenburg oder Weener.
Der Bus ging ab Katwjik, Abfahrt ab Campingplatz. Habe die Ehre Gogolo Günther, was für ein Genuss die Bilder Eurer Reise zu betrachten. Danke für's Mitnehmen. :hallo: Na dann bist du ja gar nicht weit weg.....
Könnte Dir auch noch das Freilichtmuseum in Cloppenburg empfehlen, da ist ein Besuch auch lohnenswert.... Danke Gogolo, Weener ist sehr hübsch, überhaupt gefällt mir die Gegend da sehr. Wie immer herrliche Bilder und schöne Worte. Danke für's Mitnehmen. Die AIDAmar werde ich mir früher oder später von innen anschauen - das ist ein absolutes Muss für mich. Viele ihrer Schwestern kenne ich schon. Eine Art zu Reisen, die fast so schön wie WoMo-Fahren ist.
Da kann ich dir nur zustimmen. Wir haben vor der Gogolobil-Zeit schon viele Kreuzfahrten gemacht, u.a. nach Spitzbergen und auch in die Antarktis. Habe die Ehre Gogolo Gogolo,
das war der Grund weshalb wir uns den PU zugelegt haben. Ich halte es seitdem wir mit Kreuzfahrten angefangen haben nicht mehr länger als 2 - 3 Tage an einem Ort aus. Und mit dem Auto von Hotel zu Hotel zu fahren war keine Alternative und deshalb haben wir uns den PU gekauft. Aber eine oder zwei Kreuzfahrten im Jahr müssen nach wie vor sein. Wir waren am Nordkap und in öfter in der Karibik, Asien usw. Toll war auch die Reise auf dem YangtseKiang von Shanghai bis Chongching. Donau bis zum schwarzen Meer und Rhone. Die letzten Reise führten uns im Dezember von Sharm el Sheik nach Dubai und im Januar von den Kanaren nach Portugal, Spanien, Marokko. Für nächsten Januar ist der Amazonas geplant und wir freuen uns schon tierisch drauf. Antarktis wäre auch noch ein Traum - einmal und Kap Horn. Aber wie sagt man so schön - eins nach dem Anderen. @ Uschi,
du warst ja auch schon fast überall. Hätte ich jetzt nicht gedacht. :daumen2: Hallo Günther,
Deinen Vortrag haben wir ja leider jetzt verpasst. Hoffentlich klappt das ein anderes mal. Rudi Moin Gogolo und Gogoline,
wir bedauern es sehr, dass ihr Beide ausgerechnet JETZT, wo wir wieder unterwegs sind, für uns fahrradmäßig erreichbar in Hooksiel seid.... :( , wir aber in Bremen. Na ja, unser Zufallstreffen in Graach hat uns jedenfalls gezeigt, daß zwar Eure Reiseberichte weltspitze und ansteckend sind, Treffen mit Euch allerdings sogar einen resistenten Virus hinterlassen.... :wink: Dieser Abend mit Euch war sehr spannend und offen. 3-4 Menschen reden gleichzeitig? Ganz ohne Lagerfeuer und Weingelage direkt an der Mosel? Und nun ist Alles ganz einfach. Meine Tour 2013 ans schwarze Meer für 2 Monate (geführt) ist genehmigt und zwischendurch wird gespart für ein "Gogolobil" für "später und weiter"! Danke an Gogoline speziell dafür. Sie weiß schon, warum.. :wink: Von mir auch einen Dank für den Aufenthalt in Eurem Zuhause. Ich weiß nun, daß ein bequemer Sitz nicht nur vom Volumen der Rückenlehne abhängt. Und Felicitas war völlig platt bzgl. der Funktionalität Eurer Inneneinrichtung. Viel Spass noch auf Eurer Weiterreise und schönes Wetter in Island. Sagt mal Bescheid, wann Ihr wieder in Graach seid. Wir kommen auch zur Weinlese. Hoffentlich sieht man sich... :) an Euch Felix52 und Felicitas @felix52
Danke für das Lob :oops: :oops: :oops: Morgen fahren wir wieder weiter nach Bremerhaven und werden dort am ersten Tag voraussichtlich am Fischereihafen stehen (sofern noch Plätze mit guter sicht frei sind). Übermoren fahren wir zum SP an der Doppelschleuse. Habe die Ehre Gogolo Verregnete Ostern in Holland sind nicht gerade prickelnd. Der Regen hat zwar zwischendurch immer wieder aufgehört – dafür hat dann der Wind geblasen. Am Dienstag nach Ostern sind wir dann aufgebrochen in Richtung Deutschland nicht ohne zuvor in Katwijk bei einem Chinesen zum Abend gegessen zu haben. Denn wir hatten gehört, die ausgewanderten Chinesen in Holland kochen besonders gut. Das stimmt aber nicht – selbst die „echten“ Chinesen in China kochen viel besser. Der holländische Chinese hatte bei allen Gerichten so eine glitschige Soße dabei. So was kennt man in China überhaupt nicht.
Wie gesagt, wir fuhren weiter. Im Internet habe ich gelesen, dass bei der Mayer-Werft in Papenburg gerade ein neues Kreuzfahrtluxusschiff, die AIDAmar, gebaut wurde, das am 01.04. aus dem Baudock ausgeschifft wurde. Und jetzt steht noch die Ems-Überführung nach Emden an. Das ist jedes Mal ein großes Spektakel, denn die Ems ist ganz schön eng und in Weener muss dazu eine Eisenbahnbrücke über die Ems abgebaut werden, damit das Schiff durchfahren kann. Die Überführung soll voraussichtlich am 13./14.04. sattfinden, der Termin ist aber stark wind- und wetterabhängig. So eine Schiffsüberführung habe ich schon ein paarmal im TV gesehen und jetzt können wir die Gelegenheit nutzen uns so etwas live anzusehen. Also: ich machte mich kundig, wo wir es am besten sehen können und wo auch ein Stellplatz für unser Gogolobil ist. Schnell war für uns klar, dass wir nach Weener fahren. Hier sollten wir aber frühzeitig dort sein, denn nicht nur wir allein wollen so etwas sehen, sondern auf die Idee kommen Tausende von Leuten und viele sind auch mit einem Wohnmobil unterwegs.
Wir ergattern noch ein freies Plätzchen im Alten Hafen von Weener und es sind hier auch noch zwei Wohnmobilisten aus verschiedenen Wohnmobilforen, die sofort unser Gogolobil erkannt haben und an unsere Türe klopfen. Alsbald wird im Internet von der Meyer-Werft in Papenburg der endgültige Überführungsplan herausgegeben. Die Überführung beginnt bereits am 12.04. um 19:30 Uhr mit dem ablegen des 71.300 BRZ großen Clubschiffs AIDAmar; 20:00 Uhr Passage der Dockschleuse und wird gegen 22:00 Uhr in Weener zur Durchfahrt bei der Eisenbahnbrücke (Friesenbrücke) erwartet. Am nächsten Tag morgens gegen 09:00 Uhr wird das Schiff am Emskai in Emden anlegen. Die AIDAmar wird die Emsfahrt in Richtung Nordsee, gesteuert vom Team der Lotsenbrüderschaft Emden, rückwärts zurücklegen. Diese Art der Überführung hat sich aufgrund der besseren Manövrierfähigkeit bewährt. Die Überführung bewältigt das Schiff mit Unterstützung zweier Schlepper. Anschließend wird das Schiff zu einer kurzen Einstellungsfahrt in die Nordsee starten. Nach der Rückkehr nach Emden und der Übernahme von Proviant und Treibstoff wird sie nach kurzer Liegezeit zur eigentlichen Seeerprobung in Richtung Norwegen aufbrechen. Nach Abschluss der Seeerprobung wird die AIDAmar wieder am Omya-Kai in Emden festmachen. Diese Liegezeit wird von Reederei für umfangreiche Trainingsmaßnahmen und Sicherheitsübungen genutzt, während die Werft mit ihren Zulieferern dem Schiff den letzten Feinschliff gibt, bevor die AIDAmar Anfang Mai in Emden an die Reederei Aida übergeben wird. Papenburg:
Bevor die Überführungsfahrt beginnt machen wir noch mit dem Roller von Weener aus einen Ausflug nach Papenburg um die AIDAmar im Ausrüstungsdock der Meyerwerft bei Tageslicht zu sehen. Denn wenn die AIDAmar bei Weener durchfährt ist es dunkel und ich kann nicht fotografieren. Papenberg, das wir auch bei dieser Gelegenheit besichtigen, ist eine recht nette, saubere Stadt und durchaus sehenswert. Die AIDAmar war es ohnehin. Bei der Rückfahrt fängt es leicht an zu regnen, so dass wir etwas nass werden – und als wir beim Gogolobil wieder ankommen hört es auf und auch die Sonne kommt vereinzelt wieder zum Vorschein. Die nächtliche Überführung der AIDAmar ist schon ein großes Spektakel. Bisher habe ich so etwas nur im Fernsehen gesehen. Aber hier stehen wir nun um 21:30Uhr am Ufer und die AIDAmar zwängt sich durch die Engstelle der Eisenbahnbrücke bei Weener, wo der Mittelteil extra für diese Emsüberführung durch einen Schwimmkran abgebaut wurde. Da bleiben an Steuerbord- und Backbordseite des Schiffes nur wenige Zentimeter Luft übrig – so eng ist es da!
Nach End- und Versorgung des Wohnmobils geht unsere Reise am nächsten Tag weiter – immer noch Richtung Norden. Wir möchten die ostfriesische Küste abfahren, wenn möglich auch ein paar Schiffe „gucken“ und guten Fisch essen. Auch ein tägliches Fischbrötchen gehört dazu. Erste Station war Harlesiel direkt am Stand der Nordsee mit schönem Ausblick auf die Insel Wangerooge. Ungewohnt ist die Flut/Ebbe des Wattenmeeres. Man meint, die Nordsee läuft davon und schaut dann immer wieder nach, ob die Bayern in ihrem Gogolobil immer noch da sind… Schöne Spaziergänge am Strand und Deich sind auch bei kräftigem Wind möglich. Und sehr gute Sachen gibt es in diversen Spezialitätengeschäften. Echten Ostfriesentee in der Spitztüte, verschiedene Fischsalate, Frischfisch und auch einen Seealgensalat „Goma Wakame“. Letzteren habe ich unter Spaghetti gemischt und warm gegessen – hervorragend. Wenn wir irgendwo wieder Goma Wakame entdecken, kaufe ich nochmals ein. Auch der echte Ostfriesentee mit Kluntje (weisser Kandis) und Sahne schmeckt uns ausgesprochen gut. Ich glaube, wir werden allmählich zu Ostfriesen.
Die Fahretappen wurden recht kurz, denn wir waren hier in Ostfriesland noch nie und möchten gerne vieles sehen. Der nächste Übernachtungshalt war daher nur 50km entfernt in Hooksiel. Der Wind ist stark und das Gogolobil wackelt leicht – es ist kühl, sonnig aber windig – für Spaziergänge gerade richtig. Weiter ging es nach Bremerhaven, standen eine Nacht am Stellplatz Fischereihafen und die zweite Nacht dann nur ein paar Kilometer weiter an der Doppelschleuse. Sowohl der Fischereihafen als auch von der Doppelschleuse aus die Fußgängerzone von Bremerhaven wurden durch Spaziergänge eingehend besichtigt. Am Fischereihafen kamen wir mittags an einem Fischgeschäft vorbei und aßen dort gebackenen Seehecht mit Kartoffelsalat – eine riesige Portion zu kleinem Preis. Es hat uns schon lange kein Fisch mehr so gut geschmeckt wie dieser! Bremerhaven:
Von Bremerhaven nach Cuxhaven ist es nicht weit – wie gesagt, die Tagesetappen sind hier oben recht kurz. Da wir frühzeitig angekommen sind haben wir uns einen guten Platz mit bester Aussicht auf die Schifffahrtsrinne der Elbe sichern können. Hier fahren ganz knapp am Ufer alle Schiffe vorbei, die vom Hamburger Hafen oder vom Nord-Ostseekanal kommen bzw. dort hin wollen. Große Pötte und kleine Kutter. Es ist immer was los auf dem Wasser. Für so bayerische Landratten völlig ungewohnt. Am Platz finde ich auch ein freies, schnelles WLAN und kann mir somit den Traffic über den UMTS-Stick sparen.
Von nun an geht es dann ganz langsam wieder in Richtung Süden – aber wieder nur ein paar Kilometer bis ins „Alte Land“ zur Obstbaumblüte und zum Hamburger Hafengeburtstag. Aber das ist dann Thema für den nächsten Bericht. Bis dahin viele in die Heimat Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo,
schön, dass es Dir an der Küste so gut gefällt. Auch wenn nicht immer das Wasser da ist. :razz: Sehr gut auch, dass Du gemerkt und geändert hast, dass Bremerhaven mit V und nicht mit F geschrieben wird. Manch anderer Bayer wird das nie verstehen. Weiterhin viel Spaß an der Waterkant. das ist ein wunderschönes Fleckchen Erde dort oben, freue mich, dass es euch so gut gefällt. Hallo Gogolo und alle,
diesen Tröd habe ich eben erst entdeckt und komplett gelesen, darum kommentiere/frage ich mal etwas ausser der Reihe zum Toskana-Teil: Saturnia/Cascate: Du sagst, es sind 2km vom Stellplatz. Näher ran an die Cascate geht nicht mehr, oder? Als ich so 2000 oder 2001 das letzte Mal da war, war für WoMos streng verboten dort zu stehen, was ich noch in den Neunzigern oft gemacht habe. Direkt aus der Schiebetür ins warme Wasser... war das schön. Mit einem Freund war das die Generalprobe für Norwegen 1993, befeuert von einer Riesenflasche selbstgemachtem Apfelwein. :bia: Kommen denn die PKW's dort noch hin oder müssen alle mit dem Bus kommen? Wenn man solche Menschenmassen dort hin karrt, gibts inzwischen irgendwelche sanitären Einrichtungen? Wir WoMolos hätten ja welche dabei, aber wir dürfen ja nicht mehr hin... grrr Bagno Vignioni: Gibts den Stellplatz am Ortseingang noch? Wenn man reinkommt gleich rechts glaub ich... EDIT: Google Earth hat ihn im September 2011 fotografiert. Ansonsten: Monteriggioni, San Quirico d'Orcia, Crete... ich muss da auch mal wieder hin. Für die An/Abreise fand ich die SS12 durch den Appenin über Abetone immer sehr reizvoll, wobei CinqueTerre natürlich auch schön ist. Schöner Bericht, vielen Dank. Für Island schon mal immer eine handbreit Luft unter dem Differential. CarbonUnit Hallo Gogolo!
Ich habe gerade wieder Deinen Bericht und die tollen Bilder verschlungen. Da hat es ja in Weener mit dem SP noch geklappt und das schöne Aida-Schiff habt Ihr auch gesehen. Übrigens ist die Taufe der Aida Mar am 12. Mai in Hamburg im Rahmen des 823. Hafengeburtstages, da kommen dann auch einige andere Schiffe der Aida-Flotte mit nach Hamburg. Wenn Ihr zum Hafengeburtstag wollt, dann seht Ihr die Kussmund-Schiffe ja noch einmal. --> Linküsst-hamburg.de --> Link Für das "Alte Land" ist Hollern-Twielenfleth oder Grünendeich einen Halt wert, dort steht Ihr jeweils direkt an der Elbe und könnt auch am Elbdeich entlang wandern. Etwas weiter im Binnenland ist Jork eine schöne Stadt mit Stellplatz. Von Stade aus könnt Ihr dann auch nach Hamburg mit dem Schiff oder den Öffis fahren, denn Hamburg selbst wird zum Hafengeburtstag sicherlich überfüllt sein. Ich wünsche Euch noch viel Spass auf der weiteren Reise und haltet uns bitte mit weiteren Bildern und Berichten auf dem Laufenden. Ist ja fast wie bei "Big Brother"! :D :D :D aus Südniedersachsen Frank
Nun will ich mal deine Fragen beantworten: Saturnia: Der befestigte Platz oberhalb der Cascaden ist gesperrt und mit einer Kette versehen. Lediglich an der Stichstraße zu den Kalksinterterassen stehen links Pkws und manchmal auch ein paar Womos. Viel Platz ist da nicht und die Straße ist abschüssig - also nicht wirklich prikelnd. Sanitäre Einrichtungen gibt es dort keine. Unter der Woche sind auch keine Menschenmassen dort gewesen; nur am Wochenende und in der Saison wird es wahrscheinlich rappelvoll. Wie berichtet standen wir sehr schön an dem SP in Saturnia unterhalb der Stadt und von dort fährt auch stündlich ein kostenloser Shuttle zu dieser Therme. Wir hatten allerdings unseren Roller mit dabei. Zum SP von Bagno Vignoni kann ich dir nichts sagen weil wir mit dem Roller dort waren und ich nicht so darauf geachtet habe. Aber am Straßenrad standen auch einige Womos.
Die beiden Plätze hatten wir schon eingeplant (hoffentlich ist dort nicht alles belegt) - Danke trotzdem für den Tipp. Wir werden auch noch einige Tage auf dem CP Neßhof in Guderhandviertel bleiben und die Baumblüte geniessen. Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo, ich weiß, wo du stehst :-D
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