|
bei meiner ersten Bodensee-Ausfahrt in diesem Jahr hatte ich gleich ein bleibendes Erlebnis gehabt.
Es war ein Wohnmobil aus der Schweiz mit einem Paar mittleren Alters. Eines Abends gesellten sich diese mit ihrem (wahrscheinlich gemieteteten) Vollintegrierten Luxusmobil auf einen Wohnmobilstellplatz in Meersburg. Unmittelbar nach Ankunft sollte das Mobil wohl mit Strom verbunden werden. Der ältere Herr stand also mit seinem Kabel an einer Stromsäule steckte ein und schaute was passiert. Erst mal nix! Nach einiger Zeit stellte er wohl fest, dass er auch 50 Cent in die Säule reinwerfen muss. Das tat er auch, wieder nix, nochmals........., wieder nix, nochmals wieder nix. Stecker raus und in eine andere Steckdose..... wieder nix. Dann fluchte er etwas auf italienisch und fuhr auf dem Platz an eine andere Säule. Hilfsbereit wie ich nunmal bin stieg ich dann aus und wollte sehen was an der Säule los war. Ok., ich hatte nun auf meiner Buchse Nr. 6 ein Guthaben von € 4,50 alle anderen Buchsen waren leer. Bin dann zu ihm hin und habe ihm dann mit Händen und Füssen erklärt, dass er erst die Steckdosennummer wählen soll und dann das Geld reinwerfen muss. Er bedankte sich freundlich und ich zog davon. Am nächsten Morgen wurden wir durch einen Mords-Lärm geweckt und er hatte wohl beim losfahren, vergessen den Stecker rauszuziehen :-) Wieder Gefluche auf italienisch, Kabelreste aufgeklaubt und mit noch aufstehender (großer) Sat-Schüssel davongebraust. Der hatte sich wohl die Einweisungsgebühren gespart :-) Ähnliche Sachen habe ich auch schon erlebt, Mietmobilfahrer die total überfordert sind. Die armen Vermieter, hoffentlich reicht die Kaution, bei so viel Vergesslichkeit. :roll:
Sollte die nicht automatisch einfahren, sobald das Fahrzeug gestartet wird? Bei mir ist das auf jeden Fall so. L.G. Norbert
wer weiss, was der noch alles in einer Nacht so demoliert hat :-)
...dann hatte der kein " Gummikabel " :D War wahrscheinlich seine 1. und letzte Fahrt. Daran hat er keinen Spaß :cry:
Gönnen wir ihm das Hotel bbbrrrrr
ist uns auch schon passiert. Wir sind mit aufgestellter SAT-Schüssel durch Budapest gefahren und haben dies erst auf dem CP in Szentendre gemerkt. Passiert ist aber nichts. Gerd Ich gehe auch jede Wette ein, dass ich die Sat-Schüssel irgendwann mal vergessen werde... Und das obwohl ich vor jeder Abfahrt einen Rundumgang mache.
Johnny Mein Chef hatte mal eine zeitlang WoMo vermietet.
Manche WoMo kamen mit allerlei Plessuren zurück. Von diversen Beulen und Macken mal abgesehen. Eines schönes Tages kam ein Kunde mit total verbeultem Alkhoven aus dem Urlaub zurück. Er hatte sich bei der Höhe des Wohnmobils verschätzt und war volle Kanne in eine Unterführung gerauscht. Das war dann das sogenannte i-Tüpfelchen für meinen Chef, nach drei Jahren Vermietung und er hat die WoMos verkauft. Anette Im Juni letzten Jahres fuhren wir mit unserem, gerade vom Händler abgeholten, neuen Womo die erste Spritztour zur Ostsee.
Die Strasse zum Stellplatz ist nur etwa 4m breit. Sonntags bei der Rückfahrt- gerade einmal 200m vom Stellplatz entfernt, kommt uns ein Womo- noch etwa 400m voraus- entgegen. Ich vermindere die Geschwindigkeit und fahre rechts auf den Grünstreifen, stehe und warte und sehe, das der Typ weder mit der Geschwindigkeit (ca. 40km/h) heruntergeht, noch Anstalten macht, ebenfalls rechts auszuweichen. Also Augen zu und auf den Knall gewartet, der natürlich folgen musste- und zwar überraschend laut: Spiegel nach hinten weggeklappt und zertrümmert.. die noch brauchbaren Einzelteile konnte ich 50m weiter noch einsammeln und den Spiegel mit Panzerband provisorisch flicken. Bei ihm war nur das weisse Blinkerglas am Außenspiegel defekt. Hatte echt Pipi in den Augen und geballte Fäuste in der Tasche- 250km auf der Uhr und dann solch ein Trottel.. Es stellt sich heraus, das der Fahrer sich das Womo einen Tag vorher gemietet hatte, sich überhaupt nicht mit den Abmaßen auskannte und sich nach seiner Aussage total verschätzt hatte. Dazu kam: Er wollte nicht mal auf den Stellplatz sondern nur mal gucken, ob man dort mit dem Womo an den Strand fahren konnte.. Letztendlich wurde alles über die Versicherung geregelt- aber ärgerlich war´s trotzdem. Schön war auch mal ein Erlebnis in Maasholm an der Schlei. Strömender Regen, heftigster
Nordwest und dann kommt Vaddern mit Ölzeug und Südwester aus dem kleinen Womo. Unterm Fahrzeug wird ein etwa 3m Schlauchboot hervorgezogen und aufgepumpt, aus dem Womo der viel zu dicke , ölige Außenborder gewuchtet und am Boot montiert und dann das ganze unter körperlicher Höchstanstrengung zu Wasser gelassen. Dann wird am Startseil gerissen und gerissen, wieder und immer wieder. Und plumps, wie`s kommen musste: Der viel zu schwere Motor brach vom Motorspiegel des viel zu kleinen Schlauchbootes und lag nun in der Ostsee. Gegen Wind und Wetter und nur noch mit dem Hilfspaddel bestückt kam der Käpt`n dann an Land, ließ die Luft aus`m Boot, haute noch ein paar Mal wütend mit dem Paddel drauf, riß die Womotür auf, schrie seine Partnerin an und schmiss die ganze nasse Bootshaut ins Womo. Aber er schaffte es noch , wenigstens den Stecker zu ziehen, bevor er mit Ölzeug und Südwester am Lenkrad Platz nahm und wie ein Irrsinniger vom Stellplatz fuhr. Allerfeinstes Kino an einem verregneten Tag in Maasholm ! ____________________________________________________________ Liebe Leuchtfeuer :wein: Shit happens
und solange es nur blech ( oder Plastik) ist - doch kein Grund zur Aufregung :D
Na aufgeregt hat mich das schon- zumal das Womo gerade neu war. Und ne aufgerissene Seitenwand (nur Blech) hätte ich mir (und meinem Gegenüber) auch nicht gewünscht. Allerdings auch keine Beule am Kopf- insofern hast Du natürlich recht :) @Leuchtgedingens:
Da muss man halt mit um! Wäre zu gern dabei gewesen :D Sowas ähnliches haben wir vor ein paar Jahren an einem See in den Masuren
auf einem CP kurz vor Wengorzewo (Angerburg) erlebt. Wir hatten ein schönes Plätzchen direkt am Wasser gefunden, der Platz war einige Hektar gross und wir standen ganz alleine. Ich gebe zu, es war etwas schwierig dort einzuparken, weil einige dicke Steine, schon ziemlich eingewachsen relativ nahe beieinander lagen. Da kam ein sehr großes WOMO (LKW Chassis) und wollte genau da hin, wo wir standen (Außer uns sonst keine Gäste !). Beim Versuch, sich neben uns zu stellen, fuhr er mit der rechten vorderen Seite mit Karacho auf so einen Stein. Schaden bestimmt einige tausend € . Nachdem er beim rangieren noch einmal drauf gefahren war, ist er sang und klanglos wieder davon. Wäre er erstmal oben stehen geblieben, hätte freundlich Grüß Gott gesagt und vielleicht gefragt, ob er direkt neben uns stehen könnte, hätten wir ihn gerne auf den Stein hingewiesen............ :D Leider hat er uns dazu keine Möglichkeit gelassen........ :D
hallo Peter ist es nicht ein schönes Gefühl für dich, ein so gutes Verhältnis zu dem da oben zu haben? :D :D also mich würde das sehr beruhigen :D Lehrgeld haben wohl viele schon zahlen müssen :-)
Wir sind damals in den 80ern bei unserer ersten Norwegentour (damals noch mit einem Mietmobil) jeden Ort angefahren der noch vor uns lag und haben nach einem Ersatz-Tankdeckel gesucht, weil wir den Originalen irgendwo liegen lassen hatten. Als wir endlich einen gefunden hatten, fiel uns einen Tag später aus dem Regal über dem Tisch eine Taschenlampe runter- Loch im Holzfurnier des Tisches- findet mal in Norwegen einen Laden, wo es Reparaturwachs für Möbel gibt! :D Wir hatten unsere Kaution damals schön flöten gehen sehen..letzlich war´s für den Vermieter aber nicht so tragisch.
Hallo Manne, wir haben es wirklich sehr bedauert, das der Guteste sich so schnell vertschüsst hatte :D :D :D Gerne hätten wir einen so netten und freundlichen Nachbarn mit so einem grossen WOMO so dicht neben uns begrüsst :D :D
Im letzten Sommer standen wir in geselliger Runde in Hooksiel auf dem Stellplatz. Etwa 20m weiter ein großes Womo mit C.. hatte irgendwas mit Flugzeugen, die nicht mehr fliegen oder so.. :D Wir waren so gerade mit dem Grillen durch und hatten noch etwas Grillgut und Salate übrig, als das Pärchen, welches dieses Womo mit dem Flugzeugnamen bewohnte, von einer Fahrradtour zurück kam. Sie sahen sehr hungrig aus, holten ihre Stühle heraus und tranken trotz Hunger aber erstmal ein Glas Rotwein. Unsere Bekannte schaute in die Runde und wir nickten zustimmend- bis auf ihren Mann, der vielleicht doch noch 1 Stück Fleisch hätte vertragen können :) - Überstimmt! Flugs zwei Teller fertig gemacht und rüber gebracht- die beiden waren sehr dankbar- so kurz vor´m Verhungern schmeckts dann ja auch doppelt gut! Als Dank gab es anschließend eine Flasche mit einem wirklich sehr guten Rotwein! Der Mann unserer Bekannten trinkt nur kein Wein..somit wird uns allen nun jedesmal die Geschichte mit dem Essen an ausgehungerte und bedürftige Womo-Besatzungen mit dem Flugzeugnamen aufgetischt :-) Wer sich hier also als Flugzeugbesatzung wiedererkennt: Bitte bei uns melden :lol: Toll Harry ! Ihr seid aber ein soziales Völkchen ! Bedürftigenspeisung auf dem Stellplatz ! Wo steht ihr demnächst ? :D
__________________________________________________________ Liebe Leuchtfeuer :wein:
Na Du musst Dich melden! Hast DU nicht den Teller rüber gebracht!? :lol: Hatte ja aber in einem anderen Tröd schon mal geschrieben, was unseren Nachbarn erwartet :D :oops:
________________________________________________________ Liebe Leuchtfeuer :wein:
Der hier war´s: :D --> Link Auweiaweiaweiaha - da kann ich mich ja auf was gefasst machen, wenn ich als WoMo-Neuling auf den Stellplatz komme.
Gut zu wissen, dass man sooooo beobachtet wird :!: Werde dann mal rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen treffen - also die Kennzeichen vor Befahren des Platzes entfernen und die notwendige Kopfbedeckung aufsetzen --> :unknown: - da man sich ansonsten hier zur allgemeinen Belustigung wieder findet....... :D
Leute, über die man nicht redet, sind uninteressant :D Das ist auf nem Stellplatz so, wie vor einem Café zu sitzen um zu beobachten :auslach: :tratsch:
hatte mal eine Signatur die ungefähr so lautete: Wenn Leute über dich reden, finden sie dein Leben interessanter als ihr eigenes. :D So ein nettes Bewirtungserlebnis hatten wir vor einigen Jahren in San Remo. Neben uns stand ein Italiener. Die WoMo-Besatzung: Ehepaar und ca. 14 jährige Tochter. Wir haben einen sehr langen Stadtbummel gemacht. Als wir zurückkamen, auch durstig, haben wir uns erst einmal rausgesetzt und was getrunken. Da kam der Mann vom Nachbarmobil und brachte und 2 Vorspeisenteller, reichlich gefüllt, zum probieren. Feinste italienische Spezialitäten. Wir haben uns mit deutschem Bier revanchiert. Verständigen konnten wir uns nicht gut, nur die Tochter sprach ein paar Brocken englisch und Dieter hat versucht, sein Latein in Italienisch umzuwandeln. Es war trotzdem ein toller Abend. Hallo Leute :) ,
als wir uns die ersten Womo's ( 3 x ) gemietet hatten, 2 x Schweiz - 1 x Deutschland, war die Einweisung dabei, in der Schweiz sogar ein Video wo wir in aller Ruhe zuhause anschauen konnten und musste nicht separat bezahlt werden :!: Man muss halt Fragen :D wenn man's nicht gleich kapiert, sind ja für das da und sind am Schluss ja auch froh :razz: wenn das Womo wieder heil ankommt und wir natürlich auch, wegen der Kaution. Nette Nachbarn haben wir auch immer gerne, aber nicht so nah am Womo :roll: Moin!
Habe da auch noch was. Vor ein paar Jahren auf dem Parkplatz vor dem Mount St. Michel. Es hatte geregnet, wir standen mit unserem WOMO vor einer Wiese noch auf Schotter obwohl wir von der Wiese direkten Blick zum Michel gehabt hätten (aber eben nasse Wiese). Einigen kleinen Womos war das egal, die fuhren mit Karacho auf die Wiese. Das wollte dann auch ein größeres WOMO (schätze so wie unseres, ca.7m) und blieb natürlich stecken. Mit einigen Helfern (die dann aussahen wie die Schweine) und tiefen Schlammspuren kamen sie noch zu einem Platz. Das verrückte war: Obwohl das Problem jetzt ganz offensichtlich war, versuchten noch einige weitere auf die Wiese zu fahren und hatten natürlich mehr oder weniger das gleiche Problem! :stupid: Und nachts hat es dann nochmal geregnet! Wir sind früh morgens verschwunden, nachdem das erste -eigentlich unbeteiligt am Rande stehende WOMO- von einem "Wegrutscher" demoliert wurde. Mir selber in Fedderwardersiel passiert: Habe abends die Kurbelstützen ausgefahren und die morgen vergessen. Beim Wegfahren habe nicht nur ich das bemerkt! Das Gerumpel haben auch die anderen mitbekommen :oops: ! Gottseidank war es Schotterboden, somit ist nichts weiter passiert. WILMA57
Haben wir auch mal gemacht, allerdings mit unserem Mobil und kleiner aufgestellter Schüssel. War in Frankreich, nichts hohes weit und breit. Und wir haben uns gefreut, weil die netten Franzosen uns alle zugewunken haben. Bis dann die Erleuchtung kam. Nun ja, Walter und Sabine Letztes Jahr an der Ostsee erlebt:
Stehen brav auf dem SP, neben uns der Platz zum Wasser hin gelegen noch frei. Es kam ein Alkoven-WoMo mit ADAC Aufkleber. Kaum eingeparkt Kinder rauß und mit Hund ab zum Strand, Mann nimmt Fahrräder ab und fährt erst mal Richtung Eingang zum Klohaus. Trotz heftigen Wind kurbelt dann die Chefin der Familie die Markise rauß und macht keine Stützen runter. Das Ding schwangt gewaltig, stört sie aber anscheinend gar nicht. :( Nach einigen Minuten und einer bereits fast mehrfach schon verbogenen Markise spreche ich sie an und wollte höflich darauf hinweisen, dass so eine Markise bei Wind gesichert werden muss und die Stützen noch fehlen. Prompt flaumt sie mich doof an ich solle mich um meinen Kran kümmern. :oops: Bitte, damit hatte sich die Sache für mich erledigt. Leider hat trotz heftigen Schepperns die Markise wohl doch bis zur Rückkehr des Mannes gehalten, der hat dann die Stützen raußgeholt u.s.w.. Was soll man da noch sagen? Das nächste Mal wegschauen und ignorieren oder bei ähnlicher Lage wieder einen Anschiss riskieren? vor einigen Jahren , als Womofrischling kurz nach neujahr stand ich nahe dem Stellplatz von Pampelonne (bei StTropez ) auf einem Asphaltierten Parkplatz vor dem CP ..zusammen mit einem Schweizer ...
da es sehr stürmisch war habe ich die Stützen runtergemacht ...nachts von dem Orkan wach geworden ... war da schwere Sturmflut ..und die Wellen fluteten dis auf den Campingplatz ...das Wasser war schon so hoch , dass es an die Bodenplatte schwappte ....Schweizer geweckt und nix wie weg Klaus voriges Jahr auf einem Stellplatz in Frankreich erlebt:
der Platz war schön gelegen, kostenfrei und auch Strom und Wasser umsonst. Ein Franzose stand mit seinem Mobil mit langem Kabel etwas entfernt von der einzigen Säule mit Strom. Wir uns fast neben die Säule gestellt Wasser nachgefüllt und wollten dann Strom anschließen. Gab 2 Steckdosen und die eine war ebend noch frei, aber irgendwie bekamen wir keinen Strom ...alle Knöpfe gedrückt..nix die Französin wurde schon unruhig und rief ständig was...wir das nicht verstanden bis sie dann wie eine Furie auf uns zukam und uns fuchtelnd erklärt, dass der Anschluß defekt. Wir halt Kabel wieder eingepackt. So gegen 14.00 verrammelten diese ihr Wohnmobil und fuhren mit dem Pkw davon. Unterm Wohnmobil standen noch 2 Batterien von ASutos oder was auch immer...alles hing an dem Anschluß. Nach uns kamen noch mehr und mussten die selbe Feststellung wie wir machen. Als wir gegen 1.30 ins Bett gingen waren die Franzosen noch nicht zurück....Jedenfalls kam es wie es kommen mußte...jemand hatte deren Stecker gezogen, aber sich selber nicht angeschlossen. gegen 3 Uhr Tumult....Die Dame kam zurück und stellte fest das kein Strom....zuerst zu uns ans Wohnmobil...schimpfend und dann an jedes andere....keiner hat sich gerührt aber jeder wohl geschaut was passiert. Ihr Mann kam dann ganz in Ruhe zum Anschluß getrabt und steckte den Stecker rein ging in sein Mobil und lies seine Alte weiter über den Platz rennen und alle anderen wecken.
Das ist uns auch mal passiert. Nur, dass eine Stütze nach hinten weggeklappt war und ich sie bei Nieselregen (im Dezember) abbauen musste. Das hat sich als nicht ganz einfach herausgestellt, da (in D unübliche) Schrauben verwendet wurden. Natürlich hatte ich keinen 16er Maulschlüssel dabei und auch die hilfsbereiten Nachbarn hatten ihre Werkzeugkisten vergeblich durchsucht. Am Ende hatte ich es mit Hilfe von 2 Wasserpumpenzangen doch geschafft. Meine erste Anschaffung danach: Zwei 16er Maulschlüssel. Die Stellplatznachbarn hat’s gefreut. Gab es doch endlich mal was zu besprechen :meeting: die hätten sich sonst nie kennengelernt :D Zum Erstbeitrag von Urmel71:
Das ist doch ein Klassiker. Da bewegt einer ein Riesending und weiß nicht, wie es funktioniert. Das muss sicher ein Investmentbanker sein. :D Dürfen nur lustige Geschichten erzählt werden oder kann es auch was trauriges sein? :oops: Meist sind wir tapfer....wer er nicht lesen mag, brauch ja nicht drauf klicken... :D Also dann leg ich mal los. Das Geschehene hat mich lange beshäftigt.
Im Juni 2010 waren mein Mann und ich in der Normandie. Natürlich besuchten wir auch Mount St. Michel. Am Nachmittag saßen wir vor unserm WOMO und schauten der Flut zu. Aufeinmal ein lautes Geschrei in allen möglichen Sprachen. Verstanden hab ich erst den Satz: ist hier irgendwo ein Arzt. Mein Mann und ich sind beide in der Feuerwehr und Erst Hilfe Technisch gut ausgebildet. Was war passiert? Ein älterer Herr war beim Versuch eine Frisbee zu fangen rückwärts in einen Graben gefallen. Er war völlig regungslos und atmete nicht mehr. Mein Mann und ein weiterer Helfer begannen sofort mit Herzmassage und Beatmung. Es hat 45 Minuten gedauert bis ein Rettungswagen vor Ort war. Sie brachten ihn ins Krankenhaus. Mein Mann meinte direkt das der Herr tot ist. Aber Aufgeben mit der Reanimation wollte er auch nicht bis die Rettung da ist. Später habe ich im Internet einen Artikel gefunden in dem stand das der Mann an einem Genickbruch gestorben ist. Andere WOMOfahrer haben der Frau dann noch das Wohnmobil zum Krankenhaus gefahren. Unsere Urlaubsstimmung war dahin, die Frau tat mir unheimlich leid. Das glaub ich, daß euch dieses Ereignis für immer im Kopf blieb.
Aber ihr habt getan, was ihr konntet. Was doch einige für Sat Anlagen haben, wenn die Schüssel nicht sofort einfährt, sobald die Zündung an ist, dann ist diese nicht vorschriftsmäßig angeschlossen :!: Also Pfusch :!: Ein lustiges Erlebnis, woran ich mich gerne erinnere:
Stellplatz Warnemünde, im Hitzesommer 2010 bei gut 30 Grad. Wir sitzen im Schatten unserer Markise an vorderster Front und gucken uns die grossen Schiffe an, die da ein und auslaufen. Für uns Schweizer ein Erlebnis :D Zwischendurch beobachten wir auch einige Mäuse, die sich im dürren Gras an unseren Brotkrümmeln erfreuen. Beim Nachbarn werden nun die Stühle rausgestellt, Wein eingegossen. Gemütliche Stimmung.....bis..... die gute Frau die erste Maus sieht! Ein Riesengeschrei, blitzartig werden die Stühe eingepackt, dies unter weiterem Geschrei, dann verschwinden die beiden in ihrem Mobil, knall, Türe zu. Nein, sie hatten keine Klimanalage, sind aber nicht mehr rausgekommen :D Wie haben wir gelacht ! Und die süssen Mäuschen sicherlich auch. Ein Klassiker bei Vermietern ist auch der frisch mit Diesel betankte Frischwassertank. :?
Das stimmt - der wird immer wieder gerne genommen. :D Ob es das wirklich schon mal gegeben hat?? Ich kann es nicht so richtig glauben. |
Anzeige
|