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Entscheidungshilfe erbeten: 6 oder 7 Meter für 4 Wochen?


tiwi am 26 Mär 2012 16:30:35

Hallo!
Wir sind noch nie mit einem WoMo unterwegs gewesen und brauchen ein bißchen Entscheidungshilfe.
Wir wollen im August für 4 Wochen nach Süd-Norwegen und so die obligatorische Väter-Elternzeit mit unserer dann 9 Monate jungen Tochter verbringen.
Bei einem Vermieter sind uns 2 WoMos von Hymer ähnlichen Typs angeboten worden: eines BJ 2011, knapp 7m lang und ein anderes BJ 2009, knapp 6m lang und insg. 70 Euro günstiger.
Preislich ist die Argumentation hier kaum zu führen.
Die Frage ist, wie wichtig ist der eine Meter mehr im Komfort, wenn man 4 Wochen zusammen hockt???
Und, wird es im Land selber viele Gelegenheiten geben, Fähren zu nehmen, so daß sich die 6m bezahlt machen würden???

Für Meinungen zur Entscheidungshilfe wäre ich sehr dankbar!!!

LG
tiwi

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Tossy3 am 26 Mär 2012 17:04:04

Hallo!

Ich denke, dass sich der eine Meter bei Eurer Familie im Komfort schon bemerkbar machen wird, jedoch wird er preislich bzgl. der Fähren ziemlich zu Buche schlagen. (Je nachdem, wieviel Fähre Ihr fahren wollt.) Die Grenze bzgl. der Länge liegt in Norwegen bei vielen Fähren genau bei 6m. Darüber bezahlt Ihr teilweise einiges mehr, teilweise das doppelte. Wenn Ihr also viel in den Fjorden übersetzen wollt, solltet Ihr Euch noch mal genauer schlau machen. Bei der Vogelfluglinie (von D nach DK und S) kostest es dann gleich das doppelte. (Wenn ich es richtig in Erinnerung habe!)

franz_99 am 26 Mär 2012 18:07:50

keine frage, 7m

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matkalainen am 26 Mär 2012 18:49:53

Hallo tiwi,

genau wie Tossy3 es schreibt, so ist es. Die Tarifgrenze bei norwegischen Fähren geht bis 6 m und über 6 m Länge. Und das kann bei vielen Fähren schon ins Geld gehen.

Schaut euch die beiden Womos nochmal genau an und spielt mal durch, wie es sich darin leben läßt. Wenn ihr mit dem kürzeren klarkommt, nehmt den, auch im Nachgedanken an die Zuladung.

Solltet ihr über 3,5 to zul. Gesamtgewicht haben, wird's bei der Straßenmaut nochmal teurer, manchmal doppelter Preis.

Sollte es aber auf den letzten Hunderter nicht ankommen, ist natürlich das größere Womo das Bessere, weil komfortabler. Keine Frage. In Norwegen ist nicht immer nur schönes Wetter. Es kann lange und anhaltend regnen. Dann ist man mit mehr Raum im Womo natürlich gut bedient.


Rolf

knauserich am 26 Mär 2012 19:10:22

mietwagen - und dann bj. 2009 ?? ...

Altmaerker39638 am 26 Mär 2012 19:24:05

Eigentlich keine Frage => 7m :D
Es kann auch schon mal verregnet sein und auch Abends muß man im Mobil sitzen. Wenns Preiswert sein soll, nur unter 6 m, da es ansonsten TEUER wird. Wir haben uns für >7m wegen dem Comfort entschieden und stehen öfters Frei :oops:

black-edition am 26 Mär 2012 19:26:58

knauserich hat geschrieben:mietwagen - und dann bj. 2009 ?? ...


Sehr konstruktiver Beitrag...

tiwi,

alles Wichtige wurde oben schon beschrieben- aber schaut Euch auch den Grundriss genauer an, wo Ihr den Nachwuchs unterbringen wollt: Heckbett, welches mit einem Netz abgesichert werden kann, ist aus eigener Erfahrung ganz praktisch. Vielleicht sogar vom übrigen Wohnraum mit ´ner Tür abtrennbar. So hat der Wurm hinten mal seine Ruhe, während Ihr vorn sitzen könnt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung! Tolle Idee, einen Teil der gemeinsamen Elternzeit so zu nutzen.

hast29 am 26 Mär 2012 19:30:31

Ich finde ja der Grundriss ist ausschlaggebend. Du kannst in einem 6m Wagen mehr platz haben als in einem großen. Der Grundriss ist ausschlaggebend.

Schreib mal was du für Grundrisse angeboten bekommen hast, dann kann man mehr sagen.

michael73 am 26 Mär 2012 19:31:05

Hi,

der Unterschied zwischen 6 m und 7 m Länge macht sich häufig durch einen Kleiderschrank und ein größeres Bad bemerkbar. Schaut Euch beide an, setzt Euch einige Zeit hinein. Die Mehrkosten für die Fähre sollten nicht die Entscheidungsgrundlage sein. Auch die erste Fahrt soll ja Freude bereiten:)

egal wie Ihr Euch entscheidet

allzeit gute Fahrt
michael73

roth58 am 26 Mär 2012 20:28:54

Hallo,
pauschal würde ich sagen, lieber 7 m als 6 m. Allerdings kommt es auf den Grundriss an. Die Fährkosten würde ich, unabhängig von welchem Betrag wir sprechen, außer acht lassen. Diesen Urlaub macht ihr nur einmal und ein Kind mit 9 Monaten braucht Platz zum krabbeln und spielen. Wenn man bei schönem Wetter draußen sitzen kann ist auch ein kurzes WoMo kein Problem, man schläft ja nur drin. Gerade bei Regenwetter ist genügend Platz aber wichtig.
Günther

FastFood44 am 27 Mär 2012 08:47:28

Ich kann mich nur hast29 anschließen. Der Grundriß ist entscheidend. Wir haben 5,63 und sind zu viert unterwegs. Und es war uns noch nie zu eng.Denn ich finde die Einteilung einfach super.

Wir sind aber auch nicht die, die Regenwetter im Wohnmobil aussitzen. Wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter.....nur schlechte Planung.
Was aber nicht bedeutet dass wir immer im Süden urlauben. Nein eher Schweden, England, Bretagne, Normandie und dieses Jahr Norwegen. Wenn es strak oder lange regnet dann kann man mal ins Schwimmbad, ins Museum, zum Shoppen etc
Kl. Wanderungen sind oft bei Regen genauso schön...
Wichtiger als +/- ein Meter ist die Zuladung!!!

GRUSS PETRA

suli am 27 Mär 2012 08:54:28

Wir standen dieser Tage vor der gleichen Entscheidung. Ich war auf dem 6m-Tripp. Der Vermieter - alles nagelneue Carados - meinte aber, bei einem so großen Hund, würde er ein größeres Mobil empfehlen. So haben wir uns nach und nach "durchbesichtigt", sind bei 7,43 m hängen geblieben und haben den T 448 gemietet.

Entscheidend solle aber - wie hier schon erwähnt - der Grundriss sein.

pfalzcamper am 27 Mär 2012 09:03:38

Was die Kosten angeht wurde hier ja schon geschrieben, dass die Grenzen ueber 6 Meter und ueber 3,5 Tonnen ausschlaggebend sind.

Allerdings ist der Faktor wohlgewollt, denn das 2-Fache wuerde ja noch gehen. Teilweise ist es aber bis zu 4,5-Fach, wie ich selbst gerade feststelle, da ich ebenfalls unsere Norwegenreise fuer Juni vorbereite.

Aber bei einem Dieselpreis von momentan 1,86 wird auch das zu verkraften sein :razz:

Ob 6 oder 7 Meter macht mit Kleinkind ganz schoen was aus.

Ich persoenlich wuerde mir ein anderes Land suchen. Ist jetzt zwar gar nicht das, was du lesen willst, aber Norwegen lebt von Aktivitaet, Natur, Wandern, Regen :roll:

All das will man mit einem derart jungen Erdenbuerger eigentlich gar nicht haben.

Gut, aber ihr habt euch fuer Suednorwegen entschieden, also solls auch schoen werden. Und daher wuerde ich dann etwas tiefer in den Geldbeutel greifen und mir einen schoenen Grundriss aussuchen. Wo die ganze Familie gemuetlich sitzen und einer der Elternteile im Notfall schnell aufspringen kann um eine Panne am Esstisch zu beheben etc.

Die Schlafstaette sollte so angelegt sein, dass die Eltern abends mal im Wagen sitzen bleiben koennen (Regen) ohne den Schlaf zu stoeren.

Staumoeglichkeiten sollten vorhanden sein, damit man nicht dauernd von rechts nach links raeumen muss, etc.

Wir hatten mit Kind sowohl 6 als auch 7 Meter in der Miete und haben uns aus Erkenntnis daraus jetzt 7 Meter gekauft.

Gast am 27 Mär 2012 09:43:23

Mit (Klein)kind ist unter 6m nix. Wir haben unsere erste Fahrt in einem Mietmobil unter 6m gemacht (baby bei der Oma gelassen) um mal zu testen, ob uns das gefällt und mit Kind machnar ist. Gekauft haben wir 6,50m. Das paßt eig. recht gut und unsere Tochter ist jetzt 3 Jahre. Wenn wir die nächsten Jahre mal was anderes wollten, dann tendieren wir jetzt zu 7,50m mit Einzelbetten hinten und Schiebtür dazwischen, damit man auch mal für sich sein kann.
Es entspannt schon, wenn man das Kind mal hinlegen kann, ohne gleich danebenzusitzen. Und unter 6m ist das fast nicht machbar. Ich würde zum gtößeren Gefährt raten, zumal man ja fürs Kleinkind immer noch eine ganze Menge "Gerödel" mitschleppt.

hast29 am 27 Mär 2012 15:29:31

Also jetzt mal anders:

Wir waren mit 2 kleinen Kindern in einem Wohnwagen 4,40 m unterwegs...damals noch ohne TV!!!
Es gab keine Probleme....

Usner Womo mit dann mitlerweile "fast ausgewachsenen Teenagern" war ein Alkoven mit 6,40 m und Stockbetten...und wir hatten auch hier bei schlechtem Wetter keine Probleme....(da gab es dann aber einen TV :-))

Wir haben Bekannte, die fuhren zu viert einen knapp 8 m langen LMC....und hatten Sommer wie Winter...Probleme :-)

Hätte ich heute ein Kleinkind und wäre mit Womo unterwegs würde ich zum Festbett tendieren. Vorteil: Große Garage um Kinderkarre, Rutscheauto und das ganze gerödel was der Nachwuchs braucht unterzubriengen. Außerdem würde ich darauf achten das ich das Bett hinten mit einem Gitter "absperren kann...dann kann nämlich der Nachwuchs wunderbar drauf spielen....

Und achtet auf die Zuladung....

quabi am 28 Mär 2012 08:36:59

Hallo,
bei unserer Suche nach einem passenden WoMo haben wir ganz bewußt darauf geachtet, dass es nicht länger als 6 Meter ist. Je länger ein Fahrzeug ist, desto schwieriger ist die Sache ggf. mit dem Abstellen, sowohl auf Reisen als auch in unserem Fall hier bei uns zuhause.
Wir sind allerdings immer nur zu zweit unterwegs und sind mit dem Grundriss unseres Adria Sport A571 SP vollkommen zufrieden. Selbst eine weitere unserer nicht diskutierbaren Forderungen ist da erfüllt: Wir haben getrennte Schlafmöglichkeiten (Alkoven und Heckbett).
Aber auch die Frage der Kosten für Fähren, Maut und den Winterstellplatz war mit ausschlaggebend für unsere Entscheidung für 5,99 Meter.
quabi

toni7 am 12 Aug 2012 12:02:35

Wieviel Mehrkosten muss man bei Fähren /Stellplätzen einrechnen, wenn man mit einem WoMo über 6 Meter unterwegs ist.

Haben uns jetzt WoMos unter 6 Metern und über 6 Meter angeschaut. Vom Komfort tendieren wir eindeutig zu einem Größeren/Längeren.
Zum Probieren würden wir natürlich auch ein WoMo unter 6 Meter nehmen, obwohl einige Vermieter sagen-lieber gleich ein größeres Wohnmobil zum Testen nehmen, auch wenn wir nur zu zweit verreisen.

Sind nun etwas unentschieden.Was sagen die Kenner dazu?

LG

Lancelot am 12 Aug 2012 12:07:58

Mach´s nicht an den (eventuellen) Kosten fest ... :)

Die SP´s sind in aller Regel ohne längenabhängige Kosten ---> alles gleich.
Die CP´s wohl auch (es sei denn Du bist sooo lang und brauchst 2 Plätze, aber das wär erst bei so um die > 9-10m der Fall.

Bleiben also die Fähren - die sind oft längenabhängig !

Aber : was macht das im Verhältnis zu den Gesamtkosten schon aus ? NIX !

Nimm ein Auto in dem ihr Euch wohl fühlt ... :)

pipo am 12 Aug 2012 12:32:51

Wenn die Kosten keine Rolle spielen würde ich mir als erstes überlegen,
was ich ausser Klamotten mitnehmen will.
Dann würde ich schauen in welchem Womo ich das am besten
unterbekomme in großartiges Umräumen. Als nächstes würde ich
schauen, wo ich am besten Sitzen und auch mal einen regnerischen Tag
verbringen kann. Nun kommt der Komfort beim schlafen.

Komfort ist m.E. das A.O. wenn ich mit einem Kleinkind unterwegs bin. Natürlich sollte auch das Heizmanagement absolut verlässlich sein.


peter

ENTDECKER am 13 Aug 2012 09:24:31

Ich würde auch als erstes den Grundriss betrachten und immer den Gedanken an das Gewicht nicht verlieren. Je kürzer das Womo, desto größer die Zuladung (bei 3,5 to. -> in vielen Fällen).
Das Wichtigste ist, dass Ihr euch wohlfühlt und nicht auf die Nerven geht.

Wenn Ihr auf Parkplätze stehen wollt, dann macht sich ein Meter schon bemerkbar. Wir waren am WE wieder mal mit dem Motorradständer unterwegs und staunten was ein halber Meter am Parkplatz schon ausmacht.

Und nun noch ein kleiner Nachsatz für die Fangemeinde der "ach der Preis auf Fähren ist zweitrangig". Auf unserem Norwegentrip haben wir reihenweise Womofahrer getroffen, die mit der Länge bescheissen. Warum eigentlich, wenn der Preis der Fähre zweitrangig ist?
Wenn es um's Bezahlen geht, dann ist ihr "Teil" plötzlich nicht mehr so groß. :?


Christian

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