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Guten Abend.
Wir haben nun seit Samstag unser neues Wohnmobil vorm Haus stehen.Ich hab die Möglichkeit das Teil auch Zuhause auf dem Parkplatz mit Strom zu versorgen. Ich hab mal hier irgendwo gelesen dass das besser für die Batterien ist. Wie lang sollte (darf) maximal die Strippe sein zum anschliessen. Durchgehendes Stromkabel oder kann man auch verlängern ? achso...werde das Wohnmobil später in nem anderen Bereich mal vorstellen.Grad kein schönes Wetter für Fotos. Alex Moin,
20m mit 3x2,5mm². Danke thomas56.Querschnitt hätt ich garnich bedacht.Die SuFu hatte mir auch nix rausgegeben.(Die gibt mir nie was raus)
25m :wink: Auf dem Campingplatz hänge ich immer schon seid Jahren an 50m 2x1,5² und war noch nie etwas. Ich weiß da gibt es irgendwo Vorschriften, aber Kontrolliert hat das noch nie jemand. Was soll da passieren :?: :roll: Sorry meine natürlich 3x1,5² Wobei - die Laengenbeschraenkung, also die rein theoretische, da sich eh die wenigsten daran halten, gilt doch nur auf dem CP, oder?
Zu Hause kann er doch machen, was er will oder gilt dafuer auch ein Vorschrift? Jetz komm ich durcheinander :D An alle Elektriker die der Meinung sind die Länge ist egal.
Die können sich dann von einem Bestattungsunternehmer erklären lassen warum der FI nicht ausgelößt hat. Wombat Wenn du das Kabel nur zum laden verwendest, spielen die 1,5mm² keine große Rolle. Wenn du aber echte Verbraucher <1000W ( Heizlüfter, Kaffeemaschine, Haarfön) Watt verwendest, geht doch schon einiges im Kabel verloren.
Falls du die das Kabel erst kaufen musst, würde ich gleich auf 3x2,5mm² gehen. Ganz streng genommen solltest du sogar auf beiden Seiten nur einen CE-Stecker/Buchse und keine Adapter verwenden. "Zu Hause kann er doch machen, was er will oder gilt dafuer auch ein Vorschrift?" Stimmt nicht. Kommt es zu einem Sach- oder Personenschaden, spielen die VDE-Regeln und Gesetze sehr schnell eine Rolle. Selbst wenn "nur" du selbst durch einen Stromschlag ins Krankenhaus kommst, kann man dir schnell einen Strick daraus drehen. Aber es gilt auch: Wo kein Kläger ist, da ist kein Richter. @raidy
Das Kabel wird erst noch gekauft.Es geht bloß darum zu laden. Ironie an:
Man könnte ja auch 0,8 qmm Kupferkabel für Innenverlegung wählen (Gibts ab und zu auf der Nachbarbaustelle umsonst). Das wird dann so warm, dass es sich leichter zusammenrollen lässt. Ironie aus: Die einschlägigen Vorschriften machen Sinn, meine ich. :wink: Felix52 :) ...wofür gibt es 50 m Kabeltrommeln...
auf meiner ist ein Schild, was aufgerollt angeschlossen werden darf und abgerollt, bei 3 x 1,5, muß ich morgen mal nachsehen. Wenn du es erst kaufst, dann empfehle ich das hier:
Link zum eBay Artikel Nicht, weil ich es auch habe :D sondern, weil du damit auf jeden Fall auf der sicheren Seite bist und allen Vorschriften entsprichst.
wer von den ganzen Schlaumeiern hier hat denn zuhause einen CEE-Anschluß? grüße klaus Ich, für meinen Kompressor.... :wink: ...so, habe gerade mal geguckt, 50 m aufgerollt 1000 Watt, abgerollt 3500 Watt mit 3 x 1,5 und TÜV Prüfzeichen...
...ich :) und an meiner Kabeltrommel auch, aber die 50 m brauche ich so gut wie garnicht, nehme eigentlich 20 m Kabel.
Ich habe z.B. einen CEE Stecker zu Hause 230V in Blau und 400V in Rot Den CEE in Blau habe ich mir dahingebastelt als ich im letzten Jahr mein WoMo neu bekommen habe. (bin Elektriker) Spaß bei Seite, je langer ein Stromkabel ist umso weniger Strom kommt am anderen Ende an. Man nennt es auch Spannungsfall. Wenn Du also ein 2,5mm² Kabel nimmst, dann bist Du auch bei 50 mtr. immer auf der sicheren Seite wenn Du nur Batterien laden willst -- oder Erhaltungsladung. Auch ist ein durchgängiges Kabel immer besser wie zwei Kabel die mit Stecker/Kupplung verlängert werden. Dies bringt oft Probleme mit sich (Kontaktschwierigkeiten an den Steckkontakten oder einlaufendes Regenwasser). Vergiss auch nie die Kabeltrommel immer ganz abzurollen, sonst wirkt die Trommel wie eine Spule und könnte bei entsprechender Last sogar anfangen zu Brennen. :!:
Ich auch, will aber kein "Schlaumeier" sein, deshalb sage ich, er kann tun was er für richtig hält, solange das auf seinem Grund und Boden geschieht. Und wenn es 100m sind. Was es bringt, wird "sich ussjewiese" wie der Nordhäuser spricht. :D Unser Staubsauger zieht über 3x 1,5² ca.2600 Watt bei einer Kabellänge von ca. 3m. Wieviel zieht denn sein Ladegerät? Wer weiss es? Einfach mal son Verbrauchsmessgerät für 10€ dazwischenschalten. Albert Hallo zusammen,
wie viel Strom verliert man denn auf den Meter? Verliert man auch Volt? Quetscht sich der Strom auch durch aufgerollte Kabel? Verliert er da mehr? Steh jetzt ganz verwundert da und hab kein 2,5 er Kabel und auch keine Möglichkeit hier am Mehrfamilienhaus einen CEE Anschluß zu machen. Dürfte ich dann eigentlich kein Womo fahren? Ich bin echt nachdenklich geworden. maredo
nachdem ja einige doch einen CEE-Anschluß zuhause haben, schauen wir mal was der Spannungsabfall macht: angenommen ich nehme weils grad billig ist 50m Kabel mit 0,75mm² für mein 20A-Ladegerät - macht max 400W auf der Eingangsseite - es fließen rund 2A - der Spannungsabfall ist unter 5V - es werden 10W im Kabel verbraten - macht 0,2W pro Meter ergo mit 2,5 mm² bin ich tatsächlich auf der sicheren Seite mit abfallender Spannung grüßt klaus PS wo bleibt eigentlich Elektro-Uli mit seinem "verpolungssicheren Lampenkästchen"? Und keine scharfen Knicke ins Kabel legen.
Durch die scharfen Kurfen fällt durch Kurvenwiederstand logischer Weise noch mehr Spannung ab :wink: Dieter Man verliert beides, so man überhaupt von verlieren sprechen kann.
Schlimmer als dieser "Verlust" könnte sein, das der Schleifenwiderstand derart erhöht werden könnte, das das vorgeschaltete Leitungsschutzorgan im Fehlerfall nicht zur Auslösung kommen könnte. Da nützt auch kein FI-Schutzschalter!!! Beim aufgerollten Kabel kann die durch den Widerstand in der Kupferleitung hervorgerufene Erwärmung nicht abgeleitet werden, mehr Wärme-mehr Widerstand-mehr Wärme- ein Teufelskreis bis zum Schmelzen der Isolierung und dem finalen Exitus des Kabels, deshalb die herabgesetzte Strombelastbarkeit. Fahren darfst du auch ganz ohne Kabel, nur mit dem Stromanschluss mit 3x1,5 wird's happig. Da stellst du dich als Krimineller schnell auf eine Stufe mit Ladendieben und Tierquälern... :wink: hallo maredo,
da gehts Dir wie mir, nur daß bei uns zwischen Womo und Haustür noch 70m Fußweg liegen ich habs mit 200W Solar gelöst grüße klaus
mit Nudelwasser im Gulli, schweinischen Zeitgenossen, Online-Beichtern... in was für eine Gesellschaft bin ich hier bloß reingeraten? Übrigends: jedes moderne Womo hat seinen eigenen FI-Schutz, jetzt gehts nur noch darum die Strecke vom Haus zum Womo zu schützen. Ich empfehle hier einen Trenntrafo. Wer von Euch Pharisäern hat einen? mit kriminellen n klaus @willi: Der :wink: ist mir in die untere Zeile gerutscht.
Achtung: Der FI-Schutz den du meinst ist meist sogar ein LSFI! Bei durch zu langen Leitungen erhöhtem Schleifenwiderstand kann es sein, das dieser nicht auslöst! FI-Schutzschalter allein (ohne LS) löst bei Kurzschluß oder Überlast ohnehin nicht aus! Nur bei Fehlerströmen über Erde oder Erdschluß kann dich der FI retten. Das hat nichts mit Pharisäern zu tun, man sollte nur wissen auf was man sich einlässt. Dem Akkulader ist es egal ob er 230 oder 204Volt abbekommt, aber nach rund 60m 1,5 Kabeltrommel löst zum Beispiel ein C16 Automat im Kurzschlußfall nicht mehr schnell genug aus! Und dabei ist die Leitung im Haus noch gar nicht mitgezählt! Das Leben ist halt gefährlich,
das Leben im Womo noch viel gefährlicher. Frage mich warum tut man sich das überhaupt an? Keine heiße Dusche, keine Badewanne, Kaffee mit Gas kochen und dann noch diese Sicherheitsvorkehrungen......Gitter hinter den Fenstern, Ketten zwischen den Türen, Selbstschußanlangen für den Fall das man zittert, gröhlende Hunde an Bord und kratzende Katzen. Fast wie im Wilden Westen, da traf man auch auf Räuber. Fährt man in den Osten kommt man ohne Womo zurück, fährt man in den Süden kriegt man Gelbsucht, wird betäubt und ausgeraubt. Im Norden erfriert man, weil man die Leitungen nicht dick genug sind für den Heizlüfter und an der Nordsee kann man ertrinken. Wundere mich immer wieder das ich so alt geworden bin, lach. maredo
Ich bin immer froh, wenn Fachleute mir erklären, wie es richtig gemacht wird. Weil ich kein Fachmann bin, freue ich mich wenn mir vernünftige Kaufempfehlungen gegeben werden, die Material und Leben schützen. Wo letztendlichlich jeder seine Toleranzgrenze ansiedelt, bleibt jedem überlassen. (Fast) Jeder hier wird sein Fachgebiet haben wo er sich nichts erklären lässt, aber in Bereichen, wo ich nicht 100%ig firm bin, finde ich gut wenn einem fachlich geholfen wird. Wäre Schade, wenn sich die Fachleute aus Frust ausklinken würden. -Meine Meinung-! @Thomas: :daumen2: Wobei ich Maredos Beitrag nicht als Abwertend verstanden habe, sondern einfach als kummulierte Ueberspitzheit des gesamtheitlichen Verhaltens einiger Camper. @Thomas: :daumen2: Wobei ich Maredos Beitrag nicht als Abwertend verstanden habe, sondern einfach als kummulierte Ueberspitzheit des gesamtheitlichen Verhaltens einiger Camper. Oh mann, bei einigen Antworten hier im Thread reißt es einem echt die Füße weg.
Da kann man nur noch sagen. Falsch! Falscher geht es nicht. 1. Der Fehlerstromsschutzsschalter löst bei wenigen mA schon aus. Da sind für den im Haus eingebauten Fi lange Leitungslängen sogar "Empfindlichkeitssteigernd" bis zum nicht mehr Funktionieren. Grund: Es fliesst ein kapazitiver Ableitstrom zwischen Phase und Schutzleiter. Irgendwann einmal ist die Grenze des Fi erreicht (auch bei einer Spannungsspitze auf dem Netz) und dieser löst aus. Aus und Off mit der Versorgung. Von daher sehe ich keine Probleme. Zu diskutierende Punkte sind eigentlich nur der Leitungswiderstand einer zu langen Leitung zum Wohnmobil. Hier kann der Leitungsschutzschalter bei einem Fehler im Womo nicht richtig auslösen und es kommt zu einer gefährlichen Situation mit Brandgefahr. Abhilfe könnte hier geschaffen werden indem man den Wert des LS auf z.B. 6 Ampere bei etwas flinkerer Charakteristik umstellt. In diesem Falle wäre dann die Gefahr auch gebannt. Da ich davon ausgehe, dass der geneigte Nutzer die lange Leitung nur nimmt um die Ladung der Batterien zu gewährleisten halte ich eine thermische Überlastung des Kabels / der Kabeltrommel bei einem Strom von vielleicht 1 Ampere für ausgeschlossen. Wer natürlich meint, er könnte dauerhaft 2000 Watt für ein Heizöfchen oder einen Herd/Backofen o.ä. entnehmen sollte die Kabeltrommel dann mit ins Womo stellen - sie trägt dann erheblich zur Aufwärmung des Innenraumes bei. Wer also 50 m mit 1,5 mm² einsetzt sollte sich von seinem Elektriker die "Sicherung" im Hausanschlußkasten auf 6 Ampere herunter setzen lassen und gut ist es. Und natürlich sollten mehr als 3 oder 4 Ampere nur im abgerollten Zustand und eigentlich nur kurzfristig entnommen werden. Eine elelektrounfallfreie Zeit und eine gute Saison ! Bon Voyage Hallo Michael!
Die in 1.) geschilderte Erscheinung ist aber eher ein Bug denn ein Feature! Bei welchem Ik löst denn dann ein haushaltsüblicher 40A/30mA FI (verlässlich) aus? Vielleicht können wir mit einer Unterscheidung: Kurzschluss, Erdschluss, Körperschluss und Überlastungsfall, bzw FI, LS, LSFI ein für alle mal Licht in die Sache bringen? Sollen wir? Ja, ich bitte doch darum! Moin,
das Thema wurde hier ja schon öfter diskutiert.Wie immer liest man jede Menge - teils sehr gefährlichen - Mist von völlig ahnungslosen Leuten (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Ich habe hinreichend meinen Senf zu der Thematik beigetragen.Wer weiß was er macht (und demzufolge die Risiken einschätzen kann) , wird auch mit "eigentlich nicht geeigneten Leitungen" ohne Lebensgefahr für sich und andere Arbeiten. Nur,wer weiß schon was er macht? Übrigens wird sich jede Versicherung (speziell wenn es um richtiges Geld geht) freuen,wenn die Elektroinstallation nicht korrekt ausgeführt war - im Schadensfall.Soviel zum Thema -"Zuhause kann man machen was man will". Und auch über das Wesen eines FI (heute RCD usw.) sollte sich der geneigte Wohnmobilist mal informieren.Es gibt so einige Fälle wo ich,das zu schützende Gut (Mensch),für den RCD lediglich ein "Verbraucher" bin.Hier wir oft eine Sicherheit unterstellt die unter Umständen garnicht gegeben ist. Den "erfahrenen Campern" den in 30 Jahren "nie was passiert" ist sei gesagt:Freut euch,daß in Europa so sehr auf eure Sicherheit geachtet wird.Ihr habt es der technischen Entwicklung und der damit einhergehenden Verringerung der Stromunfallzahlen zu verdanken,daß trotz oft laxen Umgangs mit dem Strom so wenig passiert. Die Statistiken kann man ergoogeln (tödliche Stromunfälle). Witzig finde ich dann immer die Debatten über Tiremoni,Stahlventile,ABS,ESP usw.usw. Da kann nichts teuer und gut genug sein.Aber eine vernünftige Verlängerungsleitung für n`paar Euro fuffzig ist dann zuviel :roll: . Fred (der sich zu solchen Themen eigentlich nicht mehr äußern wollte)
Kann ich dir gut nachempfinden. Üblich: 2 CEE-Schuko Adapter und "normales" Rasenmäherkabel Reicht eigentlich fast immer auch, aber die Steckverbindungen sind nicht regenfest und können dir im Extremfall "eine wischen". Das Beste: Am sichersten und auch für große Ströme ausreichend: CEE Kabel mit 3x2,5mm². So will es die VDE und DIN im Freien. Meine Empfehlung für alle die auf Nummer sicher gehen wollen UND zu Hause keine CEE Dose haben: 1 orangefarbenes CEE Verlängerungskabel 2,5mm² und ein Adapter 220V auf CEE --> Link . Dann klappt es eigentlich immer und überall. Auf allen SP und CP bist du in der Norm und daheim klappt es auch mit Schuko. Für rund 80€ bist du dann auf der ganz sicheren Seite. Und, zufrieden? :) Adapter will die VDE nicht :wink:
Schon klar, ich bin auch nicht humorlos. Nur hier in diesem Tread geht es um sicherheitsrelevante Komponenten und nicht um Regenrinnen über der Eingangstür! Es hilft auch keinem Laien, wenn Autodidackten den Fachleuten mit ihrer "Erfahrung" ihren Beruf erklären wollen. Wenn jemand seinen Lader mit 2x0,75mm² Lautsprecherkabel betreibt ist es mir auch egal. Nur bin ich froh, dass mir Fachleute im Forum erklärt haben, wie es richtig gemacht wird. :wink:
Ja, ist aber halt zu Hause nicht anders möglich, wenn du keine CEE hast. Er ist innen erlaubt! Die VDE unterscheidet zwischen gewerblicher und privater Nutzung. (Will jetzt aber nicht in meinen dicken Wälzern schmökern)
So sehe ich das auch. Ich versuche nur leider bei jedem Thread herauszufinden, wer bei sicherheitsrelevanten Themen, bei denen ich der Laie bin, ein Fachmann ist und wer einfach nur gerne vorgibt einer zu sein. Wenn man sich nicht auskennt kann man sich kein Urteil erlauben. Ich meine damit MICH :wink:
Ich hatte früher mal viel mit übereifrigen Fi zu tun. Ein 30 Ma FI (RCD) muss bei SPÄTESTENS 30 mA auslösen. Wenn du genauer geschaut hast gab es in der Großserie ausreisser bis zu 11 mA Auslösestrom nach unten. Da reich schon eine längere Netzverkabelung und der Fi reagiert schon bei irgendwelchen Störspannungsspitzen auf dem netz mit Auslösung. Wir sollten es aber nicht übertreiben, sonst müssten wir ja auch noch die Netze in die Diskussion mit einbeziehen - das wird dann wohl beliebeig theoretisch und bringt trotzdem nur Verwirrung, Bon Voyage
Zum Campen habe ich das von mir auf Seite 1 verlinkte Kabel. Damit bin ich gluecklich, damit komme ich ueberall klar und damit entspreche ich den Vorschriften. Wenn ein CP mit vorsintflutlichen Stromkaesten ausgestattet ist oder gar keine CEE Anschluesse bietet, stelle ich mich lieber autark hin und ziehe weiter. Zuhause braucht mein WoMo irgendwie bisher keinen Strom :wink: Aber mal sehen, was ich dazulernen kann.
Jau, und dann wird über Überladung diskutiert und wieviel man denn dann noch so machen könnte. Oder ob die Reifen nach mehr als 6 Jahren noch brauchbar sind. Ich nnen dies manchmal "Bigottes" Verhalten. Auf der einen Seite pingelig sein bis zum Anschlag und auf der anderen Seite mal eben wichtige Dinge übergehen. Bon Voyage Thomas,
@ ich stimme mit Dir überein... @ RAIDY: Wenn ihr dem kein Vertrauen schenkt, solltet Ihr die nächste Wohnmobilmiete vergessen oder erst gar keins kaufen. Genau hier liegt doch unsere Erfahrung und eben die besten Tipps im besten Forum..... :) Felix52 :) [/list]
Irgendwie verstehe ich den Kommentar nicht ganz. Aber ich oute mich mal: Ich habe einen Elektroschein VDE und darf alle ortsveränderlichen elektrischen Anlagen bauen und reparieren. Seit ein paar Jahren sogar Festverkabelung bis zum Sicherungskasten (Heute sagt man TREI 200 dazu ). Die wichtigsten Regeln hierfür sind die VDE0701 und die VDE0100. Das ist aber schon ein paar Jahre her und die Gesetze ändern sich immer wieder. Wenn man sich also nur ein "Fachmann" nennen darf, wenn man gerade erst aus der letzten Prüfung gekommen ist, dann bin ich kein Fachmann mehr. Aber davon mal ganz abgesehen entsprechen ohnehin rund 99% aller Haushalte nicht mehr den aktuellen Vorschriften. Und willst du auch nur eine Sicherung mehr in deinem Kasten haben, müsste der Elektriker den gesamten Kasten umbauen, würde er strikt nach aktuellem Gesetz handeln. Aber auch, wenn du alle Bescheinigungen und nachweise einscannen und hier rein stellen würdest, kommen immer wieder welche und erklären, dass man doch gar keine Ahnung hast. Ich hab aber keine Lust mich hier beweisen zu müssen. Also bin ich LAIE, basta. Übrigens: Ein Schuko-Stecker ist auch ein CEE-Stecker, und zwar ein CEE 7/4. |
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