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Hallöchen,
wir uns noch entschlossen nach der Normandie+Bretangne letztes Jahr, dieses Jahr die andere Frankreichseite zu erkunden. Also über Provence, Cote d Azur und Carmargue. Jetzt haben wir da noch ein wenig Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Einem Bekannten wurde letztes Jahr das Auto in dr Provence ausgeräumt. Habt ihr ein paar Tipps für hinsichtlich den Sicherheitsmaßnahmen in unserem Mietwohnmo für mich. Danke. Christian Lol, klar, gar nicht erst losfahren.... :D
Ne, mal im ernst das "ausräumen" kann Dir überall in Europa passieren, die Frage wäre, wo deine Bekannten gestanden haben.... Mal so ein Tip am Rande bei den sogenanten Routier´s stehst du eigentlich relativ sicher und kannst obendrein noch günstig und gut Essen.. meist haben die einen Wachdienst organisiert... man erkennt die an einem runden Schild mit Aufschrift Les Routier´s, stehen auch viele LKW´s dort... allerdings sind die selten in Reichweite vom Meer... gut einige gibt es schon,mit meerblick etc.... Hallo Christian ,
wir fahren nur die Nationalstrassen und keine Autobahn . Stellplätze gibt es in ganz Frankreich , wenn nicht an einem Friedhof nächtigen. Auf keinen Fall an Autobahnraststätten nächtigen! Noch nicht mal nur kurz anhalten . Viele sagen auch , auf keinem Fall auf Raststätten um die Stadt Lyon ! Wir haben noch keine schlechte Erfahrung gemacht ! Gehen auch beide in den Supermarkt ! Andere nur alleine . Kannst ja ein grossen Hundewassernapf ans Womo stellen :wink: . Und die Vorhänge schliessen , da denkt man ihr schlaft gerade ...... Auch aufs eigenen Gefühl verlassen ! Bei Unbehagen weg ! Rechts von meinem Profil unter www findest du unter Reiseberichte mehrere Mittelmeertouren ! Ist das echt so viel krasser als in der normandie oder bretagne? selbst richtung biarritz haben wir ganz allein gestanden. Ich glaube es kann einem überall treffen ..............
oder auch niemals im Leben ! Desshalb zuhause bleiben ist doof :wink: !!! Frankreich ist in Dörfern und kleinen Städten genau si sicher wie Deutschland.
Meide unbewachtes Stehen in Großstädten(Lyon). In den Dörfern,gerade im Süden kannst Du meist recht zentral irgendwo übernachten,es kann Dir dann auch(wie uns in einem kleinen Provence-Dorf)passieren,daß dich abends der Bürgermeister begrüßt. Nicht unbewacht auf den üblichen Parkplätzen bei den großen Sehenswürdigkeiten stehen(z.B.Roussillon). Während der Lavendel-Blüte ist es natürlich am schönsten,aber auch sehr sehr heiß. dschaps Also eigentlich meiden wir ja die Großstädte und übernachten tuen wir nur auf Wohnmobilstell- oder Campingplätzen. wir fahren schon 4 jahre nach Südfrankreich und uns hat nie was gefehlt, haben zwar immer ein Chalet gehabt, aber auch auf Supermärkten hat sich nie was gefehlt mit dem PKW. Hallo,
es gibt in Frankreich ein paar Zonen die ohne Frage eine höhere Kriminalität haben (gibt es auch was offizielles zu irgendwo im Internet..)- Das sind in erster Linie die großen Städte z.B. Großraum Paris bzw. Vorstädte, Marseille, Lyon, Straßburg usw. aber z.B. auch Perpignan. Diese Bereiche sollte man wenn möglich meiden. Ansonsten verlasse ich mich im Zweifelsfall auf mein Bauchgefühl und habe damit in 20 Jahren Frankreichurlaub nichts Negatives erlebt. Wo viele Touruisten sind, ist die Gefahr von Diebstahl natürlich immer größer. In den kleinen Dörfern und Städten habe ich immer ein gutes Gefühl gehabt. Kai Das gilt auch für Deutschland. In der Surfsaison letztes Jahr haben Sie in Sankt Peter Ording am Strand jedes Wochenende mehrere Wohnmobile aufgeknackt und es dabei nicht nur auf Bargeld abgesehen, sondern sogar Staufächer aufgebrochen und Surfausrüstung verschwinden lassen.
Wollen mal hoffen das sich das nicht breit macht. Wir waren gerade in Venedig, welches im Vorwege ja auch überall als gefährlich im Sinne von Aufbrüchen gemeldet wird. Haben uns einen Stellplatz auf einem Bauernhof gesucht und sind ganz beruhigt nach Venedig rübergesetzt. Man muss ja eben nicht den Parkplatz an der Fähre direkt nehmen und schon garnicht bei den eng an eng stehenden Fahrzeugen abstellen. Ich denke mit ein bisschen Bedacht findet sich immer ein sicherer Stellplatz (oder mit genügend krimineller Fantasie :eek: ) :D Martin Wir fahren seit Jahren nach Südfrankreich und haben uns da immer sicher gefühlt. Vor 27 Jahren ist uns in der Camargue der Polo aufgebrochen worden, haben wir aber erst gemerkt, als wir das kaputte Schloss nicht drehen konnten.
Mit dem Womo sind wir auch des öfteren dagewesen, es ist nie was passiert. Allerdings reisen wir nicht zur Hauptsaison, da es uns dann zu heiß ist. Zudem besuchen wir nicht die Cote d'Azur, die größeren Städte, da ist es uns zu voll und zu exaltiert. Das Hinterland ist wunderschön und überall sind Womostellplätze in den kleinen Dörfern, vor allem in der Dordogne. Man hat den Eindruck, die buhlen um die Womofahrer. Die frz. Alpen sind sehenswert, an den Pässen kann man gut übernachten, da sagt keiner was. Wir wollen Mitte nächster Woche wieder dorthin aufbrechen, wir fahren über die Nationalstraßen, die Autobahnen meiden wir auch wegen der Maut. Wir haben ja Zeit. Walter Genauso werden wir es auch machen. Großartig keine Autobahnen sonder nationalstraßen, die Großstädte und deren nähere Umgebung meiden. Keine Autobahnraststätten anfahren und nur Wohnmobil Stellplätze aufsuchen. Ich hatte nur wegen meiner hochschwangeren Frau etwas Bedenken. Die braucht ja nun eher etwas Ruhe. Denke die anderen Tage werden wir noch auf Campingplätzen verbringen.
Da wir ein Mietwohnmobil haben stellt sich mir noch die Frage nach zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen. Habt Ihr da Empfehlungen ohne am dem Fahrzeug rumbohren zu müssen? Ich ziehe zur psychologischen Abschreckung immer einen Spanngurt zwischen den beiden Kabinentüren, so daß man die Türen nur durch einschlagen der Scheibe aufbekäme und verlasse den Wagen dann (mit abgeschlossener Durchgangstür) durch den Aufbau.
Bis auf ein paar Salbeibonbons liegt nichts in der Fahrerkabine, was für Diebe interessant sein könnte. Unsere Aufbautür hat eine mehrfachverriegelung und bekommt nächste Woche noch ein Zusatzschloss. Zudem ziehen wir immer alle Rollos zu, damit man nicht schon von aussen sondieren kann, ob es was lohnenswertes zu holen gibt. Martin
Ihr wollt wirklich "hochschwanger" durch Südfrankreich touren ? Und das ev. auf holprigen Nebenstraßen ? Das hört sich für mich ganz schön mutig an LG laggelin Hochschwanger ist nicht ganz richtig. 18 Woche trifft es eher. Moin,
ich denke, es kommt immer darauf an, wann man fährt. Man hat uns im vermeintlich sicheren Schweden abseits der Haupttourirouten das Womo aufgebrochen, in Italien und Frankreich ist noch nie etwas passiert. Wir waren jetzt 2,5 Wochen in Frankreich (Auvergne, Languedoc-Roussillon) und haben entweder frei oder auf Stellplätzen gestanden. Ein unsicheres Gefühl hatten wir nie. Bei einem gemieteten Womo würde ich mir eine Hundeleine kaufen und diese nachts und bei Abwesenheit an den Türgriff des Aufbaus hängen. Sonstige Sicherungen wirst Du nicht anbringen können, es sei denn, Du gibst ein Haufen Geld aus. Bei uns sind die Aufbautür und die Fahrerhaustüren gesichert, daher sind die Einbrecher durch ein Aufbaufenster rein. Das ist zwar ärgerlich, aber auch die kostngünstigste Variante. Die Reparatur hat 120€ gekostet. Lass einfach keine Wertsachen im Womo. Bei uns waren die Jalousien übrigens alle geschlossen... LG, Fred Ganz wichtig für die "innere" Sicherheit ist ein nciht enden wollender Bestand an Nutella, sauren Gurken und Rollmöpsen.
Die gute alte Lenkradkralle mit den leuchtend bunten Griffen(das einzig Wichtige daran) ist ganz gut, zur Not zum Ausholen. Ansonsten nix Wertvolles mitnehmen, keine Ordnung halten und das, was wertvoll ist, im Chaos verstecken. Nach der dritten Stinkesocke wird's selbst dem abgebrühtesten Dieb zu wider. :D Frank Was ich in F vergeblich gesucht habe:
Meerrettich, Salatdressings und Espressobohnen.
Lieber Tuwok, liebe Tuwokine, wir waren im Mai 1985 in der Provence, Mitte August wurde unser Sohn geboren. Damals sind wir nur auf Campingplätze, waren mit dem Zelt unterwegs. Ich mit leicht dickem Bauch wurde dort oft angesprochen, wie weit ich sei, was es wohl würde. Viele tippten auf einen Jungen, naja, die Auswahl ist ja auch nicht groß. Des Öfteren wurde einer ausgegeben, zum Wohle der Mutter und des Kindes. Da ich schwer unter Sodbrennen litt, habe ich das gelassen. War der letze Urlaub ohne Kinder, seitdem haben wir sie am Hals. Sie sind 26, 22 und 21 und hängen sich immer noch dran. Ist andererseits aber auch schön. Genießt den Urlaub und freut Euch auf das Kleine. Sabine Danke für die guten Ratschläge. Wir fahren nun mit dem Backgroundwissen wesentlich entspannter los. Sichern möchte unser Wohnmobil in einem vernünpftigen Rahmen dennoch. D.h. Einen Bügel oder eine Kette zwischen den beiden Vordertüren und ein Schloss dazu. Wo bekomme ich solche Ketten? Möchte ja auch n icht das Mietwohnmo beschädigen.
Bleibt noch die Frage nach der Sicherung der Ausbautür? Gibt es da brauchbare Systeme ohne an dem Wohnmo rumzubohren?
Ja, Kette ist gut, nicht Spanngurt wie oben beschrieben. Wenn die bösen Buben dann die Seitenfenster beschädigen, bietet eine Kette mehr Widerstand als ein Spanngurt, den sie ratzfatz durchgeschnitten haben. Ob unsere Kette aus dem Fundus meines Mannes war oder ob er sie gekauft hat, weiß ich nicht mehr. Aber wenn du im Baumarkt einfach nach 'starker, stabiler Kette' fragst, müsste ja was zu kriegen sein. Die Kette führen wir auf beiden Seiten durch die Türgriffe (die woran man die Türen zuzieht) und die Enden in der Mitte zusammen, manchmal auch noch durch's Lenkrad. Stramm spannen, damit kein Spiel ist, Karabinerhaken rein - fertig. Ach ja, die gute alte Lenkradkralle haben wir auch, von meinem Vater seinerzeit geerbt. Je nachdem, wo wir stehen, nutzen wir die auch noch. Wir denken einfach, je mehr Hindernisse die zu überwinden haben (auch wenn jedes einzelne für sich für die wahrscheinlich ein Klacks ist), desto eher überlegen sie, ob es nicht ein leichter zu knackendes Fahrzeug gibt. Googel mal nach 'Knackerschreck', das ist ein gutes Teil. Für die Sicherung der Aufbautür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt dazu auch schon Threads hier, finde ich aber grad nicht. Vielleicht kommen da noch Tipps oder Links. Aber viele sagen auch: wenn du die Tür sicherst, dann gehen sie über die Fenster rein. Oder der Schaden wird noch größer, wenn sie mehr Gewalt anwenden müssen, um rein zu kommen. Ach so, falls du dir die Hundeleine holst, dann hol auch gleich einen Napf, den du MIT Wasser draußen neben die Eingangstür stellst. Die Typen sind ja nicht ganz dämlich. Und die Leine darf dann ruhig was angeschmuddelt sein :wink: :D . Die Ausgabe ist nicht rausgeschmissen, denn in der Kombi Womo und Kind folgt eh irgendwann der Hund :D :D . Einen wunderschönen erholsamen Urlaub wünscht euch Maggie (Persönl. Erinnerung von mir: wir waren auch von der 18.-22. Woche damals in Urlaub. Das mittlere Drittel ist meistens die angenehmste und schönste Zeit. Genießt es!) Moin,
zwei Anmerkungen: 1. Das mit der Kette funktioniert nicht, sollte das Basisfahrzeug ein Transit sein. Da gibt es nur Mulden zum Türschließen. 2. Trotz Womo und zwei Kindern wird es bei uns keinen Hund geben 8) LG, Fred Danke für die Infos,
einen Hund (Labrador) haben wir zum Glück schon lange. Nur freut der sich wahrscheinlich eher über ungebetenen Besuch...;-) Hallo,
hinsichtlich schöner Ziele in F ist dieses Forum gut gefüllt - nur die Suchmaschine "anschmeissen". :D Hinsichtlich Sicherheit des Standortes möchte ich mich an die geäußerten Empfehlung anschließen. Hinsichtlich Sicherung gegen Einbruch gibt es eine Unmenge von Äußerungen in diesem Forum; letztendlich stehen sich zwei Fraktionen gegenüber: 1. die Sicherer die hängen sich Ketten zwischen die Tüen; sichern die Aufbautür mit Extraschloss, sichern das Lenkrad mit Parkkralle usw. usw :wink: :wink: 2. die Fataisten (zu denen ich gehöre) am liebsten würde ich mein Womo offen lassen (das gefährdet aber den Versicherungsschutz), damit nicht auch noch die Tür kaputt gemacht wird. abgesehen vom Vandalismus fällt mir beim besten Willen nichs ein, was es lohnt zu stehlen. Selbst mein Medion-Navi ist schon ein paar Jahre alt und wenn es weg wäre hätte ich endlich ein gutes Argument, ein neues zu kaufen :-o aber ich weiß natürlich, dass die andere Fraktion das völlig anders sieht :wink: Nur bei einem Mietmobil käme ich garnicht auf die Idee, zusätzliche Sicherung zu betreiben, denn es ist doch versichert. clebre es gibt noch eine dritte Fraktion: Ich schlafe einfach besser, wenn die Türen zusätzlich gesichert sind. Ohne Lärm kommt bei mir keiner nachts ins Womo.
LG, Fred Richtig, und in Anbetracht einer Schwangeren an Bord, finde ich das auch richtig. Es geht ja nicht nur um Einbruch während der Abwesenheit, sondern auch um Einbruch während des Schlafs.
Maggie --> Wie hoch ist die Selbstbeteiligung Versicherung Mietmobil ??
Tipp --> kein Navihalter an der Windschutzscheibe lassen (ADAC), hat nix mit altem Navi zu tun !! --> Handschuhfach bei Amaturenbrett immer offen lassen !! --> Nachts hab ich die Fahrerkabiene mit LED (Mignon-Batt.) schwach beleuchtet) . --> Wichtig bei Übernachtung alle Fenster schließen, nur Dachluken offen halten wegen Narkose-Gas, ist im Sommer nicht so prikelnd ! --> Auch mal beim Vermieter bezüglich Sicherheit im Womo nachfragen, vielleicht gibts da eine Alarmanlage :-) --> Ich versuche auch Nachts bei Kneipen (Auberge) anzufragen u. dort auf dem P-Platz zu stehen, nach einem Essen wird das meist gern gesehen ! --> --> Freies Übernachten ist in Frankreich nicht erlaubt (Gesetzl. aus Sicherheitsgründen) , wir wurden nachts schon mal um 3:20 bei Nim von der Polizei geweckt u. zum Weiterfahren aufgefordert !!!!!!! gute Fahrt in france Die Selbstbeteiligung beträt glaube ich regulär 800 Euro. Wir haben eine Zusatzversicherung, die die auf 250 Euro mindert.
Frei Campen machen wir eigentlich nicht. Nur Wohnmostellplätze und an besonders schönen stellen auch einmal zwei bis drei Tage Campingplatz. Vielleicht hilft es ja auch, dass wir ein sehr kleines Wohnmo gemietet haben. Ist ein Chausson Flash 10. Nagelneu.
Moin, daher mein Hinweis. Der Flash 10 ist auf Ford-Basis, also Kette nicht möglich. LG, Fred
Also muss etwas anders her. gibt es auch vielleicht andere Konstruktionen? Moin,
ich kenne keine, außer fest installierte Sicherungen. Bei einem Mietmobil würde ich mich auf Leine und Napf beschränken. Ansonsten habe ich mal gehört, dass das Schloss beim Ducato leichter zu knacken ist, als beim Transit. Abgesehen davon gibt es einfachere Wege ins Womo als die Fahrerhaustüren, nämlich die Fenster und die Aufbautür. LG, Fred
Hallo zusammen, der Ford hat die Doppelverriegelungsfunktion :D , d.h. 2 mal auf die FB gedrückt und du kannst nicht mehr von Innen öffnen, bis zu deiner Deaktivierung natürlich. Durch die Fahrerhausfenster geht es nun mal nicht so einfach :wink: . Beim Fiat ist es Aufpreispflichtig, beim Ford Serie. Das sind ja gute Hinweise. Werde mal schauen. Vielen Dank für die Infos.
LG Christian Hallo Chris_62,
dein Tipp mit dem Hundenapf vor das WoMo stellen ist genial!!!! Wird ab sofort bei uns eingeführt. bussi1256 Hallo Christian ,
kennst du die CampingCard ACSI ? In Nebensaison für 12-14-16 Euros auf den Campingplatz gehn : --> Link Das lohnt sich schon ab 2 Nächten meine ich ! Beim letzten Frankreichurlaub waren wir eine Nacht auf CP Clos du Rhone in St. Maries de la Mer in der Camarque. Lange geduscht , freies w-lan lange genutzt .... :wink: Hallo bussi1256, gerne ! Aber ein schöner grosser Napf muss es schon sein :wink:
Aber den Rest dazu hast du auch gelesen? Maggie Moin moin,
ich hoffe ihr seid alle gut in den erstenb Mai gekommen. Ich habe hinsichtlich Türsicherung noch eine Frage: Kann ich diese Türsicherung bei einem Chausson Flash 10 anwenden? --> Link Für eine kurze Info wäre ich sehr dankbar. Christian Guten Morgen,
wir sind vorige Woche von einer 3 - wöchigen Tour aus Südfrankreich zurück und haben nur 5 Tage insgesamt auf einen Campingplatz gestanden, sonst nur da wo es uns gefällt. Also nicht so viele Gedanken machen, aufgebrochen werden kann das Womo überall. Eine gute Fahrt wünscht Hotte aus Thüringen
ja, steht doch dabei, Transit ab 2006... :dankeschoen: :yau:
Hätt ich auch sehen können. Hallöle,
unsere Südfrankreich Tour geht schon fast dem Ende entgegen. Wir stehen momentan auf einem Campingplatz, nämlich dem Camping Less Cascades in La Roque sur Ceze. Sehr schöne Gegend. Wir hatten auf unserer Tour durch Ornans, Mont le Lant, Moustiers St. Marie, Les Issambres, Cuges des Pins, Fontignan Plage, Marseillan nach Ceze überhaupt keine Probleme mit Kriminalität. Weder auf Camping, noch auf Wohnmobilstellplätzen. Selbst die Carmarque erschien uns momentan eigentlich recht sicher. Das mag sich in der Hauptsaison vielleich ändern, aber wir sind allerbestens zufrieden. Dies einmal als Zwischenbericht für alle Verängstigten. aus La Rogue sur Cheze Christian |
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