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Hallo,
unsere paula, landseerwelpe, weiß, kommt am mittwoch zu uns. wir brauchen daher einen fahrradanhänger- welche erfahrungen habt ihr gemacht? worauf muß man beim kauf achten`? wie gewöhnt man das tier daran? danke lg olly Glückwunsch. Der Hänger ist aber nur für den Welpen gedacht? Oder soll der ausgewachsene Hund da auch rein? Hallo Olly,
hier erstmal ein Link für Hundeanhänger. --> Link Wir haben seit 5 Jahren einen Anhänger für unseren Kerry Blue. Wichtige Merkmal sind für den Kauf sind: Wie schwer ist, oder wird der Hund? Wird er reingehoben, oder geht er von alleine in den Wagen? Es gibt Anhänger, da kann man das Dach komplett aufmachen, um den Hund besser rein zu setzten. Unser Anhänger ist faltbar und passt bei uns in den Doppelboden. Wir haben mit einer Holzplatte den Boden verstärkt und der Hund hat seine Decke mit drin. Unsere Maxi ist nun 15 Jahre alt geworden und sie kann auch lange Strecken nicht mehr laufen, da ist es ideal, einen Hänger zu besitzen. Jetzt noch ein E-Bike, dann wäre es perfekt! Hallo, wir haben uns im letzten Jahr für einen Croozer dog entschieden.
Kupplung passt leider nur ans Rad von meiner Frau. Somit muss sie unsere Berner Sennenhuendin hierbei ziehen. Wir haben unsere Kira im letzten Jahr langsam Bieren gewöhnt. Einsteigen ging noch ganz gut. Man sollte darauf achten das der Hund nicht zu schwer ist. Bei uns ist die Grenze erreicht mit 40 kg. Kopfsteinpflaster und holprige Straßen immer meiden. Ansonsten so oft es geht den Hund daran bei kleinen Touren gewöhnen und mit einem LecGast belohnen. Freunde von uns hatten aber absolut keine Chance und der Hund ist letztendlich nicht freiwillig eingestiegen. Somit also besser vorab testen und ggf ruhig gebraucht kaufen. Hierbei auf einen möglichst grosszügigen Einstieg hinten und ggf vorne achten. Viele Oliver Moin,
wir haben so einen: Link zum eBay Artikel in Auktionen des Verkäufers kriegt man ihn manchmal auch noch günstiger. Dicke Decke oder Polster unten rein, und Hundi fühlte sich auf Anhieb wohl. Das Teil kann man auch zusammenklappen (ohne Werkzeug), und es passt dann bei uns anstelle eines Fahrrades auf den Träger. In die Garage/Stauraum natürlich auch. Hallo,
zunächst danke für die tipps, dachte schon dass außer uns keiner seine hunde zieht. sie sollte selbständig einsteigen, denn einen 50-60kg hund lupfen ist für mich problematisch landseer, auch hündinen, sollen ja weder zu untergewicht neigen, noch sind es gar laufwunder. daher sollte der hundeanhänger (gezogen mittels e-bike) eine gewisse größe haben und wir dachten den welpen (13kg, 10 wo) schon daran zu gewöhnen. platz ist bei uns ein untergeordnetes problem, die garage im Womo ist xl, und wenns wirklich hart auf hart kömmt werden die fahrräder auf den ahk-träger verbannt. das mit der bodenholzplatte--> prima idee. heute gehts einen hänger anschauen --> kerry gebraucht 50E , fall es nix ist werde ich bei amazon zuschlagen wenns top läuft will ich auch unser susi xs-amicocker 10,5jh, 8kg mitnehmen, selbige mag aber mittlerweile normalerweise lieber im haus oder womo bleiben, sessel oder fahrersitz könnten ja sonst frieren. da n+b eine selten bekloppte eingangsstufe (zu kurzer auftritt) verbaute werde ich auch noch eine kleine rampe mitnehmen wie für den autokofferraum lg olly Hallo olly,
wir haben auch den Croozer Hundeanhänger. Man kann ihn schnell auf ein relativ kleines Packmaß zusammenklappen und genauso schnell wieder zusammenbauen. Der Rädersteckmechanismus sieht auch aus als wenn er für mehrmaliges auseinandernehmen ausgelegt ist. Die Räderbefestigungen sahen bei anderen Modellen wesentlich fummeliger aus. Leider hat er auch seinen Preis. Ich kann ihn nur empfehlen. Für einen Landseer wird er allerdings nach einigen Monaten zu klein werden. :D , Jürgen Hallo Olly,
achte aber auf die "Zuladung". Die meisten einfachen Anhänger verkraften nur 40 KG. Moin,
warum wollte ich einen 50kg Hund im Anhänger rumziehen - könnte ich glaube ich gar nicht, obwohl ich recht fit bin. Besser wäre die Anschaffung eines Zuggestells :-) Dürfte dem Hundchen sogar guttun! Die Miesten habe ja zu wenig Auslauf, und selbst unser Westi hat in seinen guten Zeiten locker 10 bis 15km geschafft.....jetzt nicht mehr, deswegen Anhänger.
Na ja, es gibt lauffreudige Rassen und weniger lauffreudige Rassen. Der Landseer gehört wahrscheinlich zur zweiten Kategorie. Außerdem sollte er bis zum Alter von 12 bis 15 Monaten nicht zu sehr belastet werden und danach auch erst nach einer Auswertung der Gelenkuntersuchungen. Ich denke selbst mit einem E-Bike ist so ein Anhänger mit 50kg Hund (der Welpe wird sehr schnell zunehmen) eine sehr grosse Belastung. Der Aktionsradius wird deutlich abnehmen!
Nöö ... eher noch zunehmen ... ... beim Hundeanhänger-Hybrid (Hundi wird dann vorgespannt :wink: ). Olly, die Zuladung könnte wirklich ein Problem werden, wie wolfherm schon schrieb. Gibt es überhaupt Hänger, die mehr als 40kg vertragen?
Oder ihr sägt für die Beine 4 Löcher in den Hänger, dann passt das auch wieder mit der Zuladung :D
Dann warst Du in Deiner Kindheit wohl auch so unterwegs? ![]() :D :D
Hoffentlich ist da keine Katze in Sicht ... sonst wird´s "flott" :wink:
Mit Katze ist dann "Turbo-Antrieb"! :D Wir haben den Anhänger den volker030 oben im link zeigt. Wir haben ihn bei
ibä für 25 € plus Versand ersteigert und sind voll zufrieden damit. Unser Hund wiegt so an die 15 kg, da hat bisher auch die normale Bodenplatte gereicht. Wir denken, wenn man mal durch einen Ort fährt, dann ist der Hund dort besser aufgehoben, als an der Leine am Lenkrad. Viele von Hotte Hallo
ihr habt recht mit der zuladung, sowie mit dem geringeren aktionsradius e-bike, aber es ist: a) ein welpe, das im ersten - zweiten jahr nicht überlastet werden darf wie wolfherm bereits schrieb b) ein landseer, ein hund mit sport- und lauffreude eines neufundländers/bernhardiners, der gem züchter rad- und jogging einsätze gesundheitl. nicht verträgt meine "hunde-fahrradtouren" sind auf max 25 km pro tag begrenzt, außerdem hab icheh 2 akkus das mit der zuladung anhänger muß geprüft werden lg olly Na ja, bei den modernen Treckingbikes mit 21+ Gängen ist das Anfahren mit einem 50 kg Hund wohl nicht sooooo das Problem.
Wichtig ist nur, dass der Anhänger dafür ausgelegt ist, vor allem die Achsen usw. Der hier ist bis 80 kg gedacht, aber halt super teuer, da keine Massenproduktion: --> Link Ich finde einen Hundeanhänger absolut gut, denn so braucht man auch bei sehr großen Touren keine Rücksicht auf den Wauzi nehmen und er läuft nur das, was er auch konditionell kann! Gerade einen Welpen darf man ja bis zum 12. Monat nicht überfordern! Bei uns hat es mit dem "Schönfüttern" geklappt. Einfach ins Wohnzimmer stellen, Wauzi mit Futter reinlocken, drinnen viele LecGast füttern. Wenn er müde ist, wieder rein, streicheln, füttern, usw. Irgendwann hat er dann den Anhänger/die Box positiov verknüpft und geht gerne hinein.
:-))) Nein, aber als unser Westi noch fit war lief der locker neben dem Fahrrad her, wie gesagt km-weise, man musste sich nur seiner Geschwindigkeit bzw Trott anpassen. Und Weil es ein Frauchenhund ist läuft man gerne Frauchen hinterher - und wenn Frauchen vor Herrchen fährt dann kann Herrchen sich auch mal von Hundchen ziehen lassen, auf der Ebene klappt das sogar mit Westi sehr gut! Mit Katze noch besser, ja (grins). Die Katze muss nur in die richtige Richtung rennen......:-) Hallo!
Wir haben den Doggy Liner "De Luxe" mit Joggerfunktion, der - soweit ich weiß - auf dem Markt so ziemlich der beste ist, da mit Federung und bis 50 kg belastbar. Unsere Hunde wiegen zwar alle unter 25 kg, aber so konnten wir vor 2 Jahren gleich beide Samojeden in den Anhänger packen, als wir mal länger unterwegs waren. War zwar etwas eng, ging aber ganz gut. Letztes Jahr haben wir sie nicht mehr gezogen, da wir einen dritten Hund haben und der zu klein zum Laufen nebenher war, aber nicht auch noch da rein passte. Aber praktisch war das Ding trotzdem: da unsere Blanca an manchen Tagen nicht mehr gut läuft, aber immer mit will, haben wir eben die Jogger-Teile drangebaut und haben sie durch die Gegend geschoben, wenn sie nicht mehr konnte:
Ich denke euch ist klar, dass ihr euren Landseer als ausgewachsenen Hund da nicht mehr unterbringen werdet, sondern diesen Anhänger für die Wachstumszeit nehmen werdet. Denn bei aller Liebe, in den Anhänger passt ein Landseer nur gefaltet und gebügelt rein!!! Zumindest könnte ich mir Teddy, den Landseer von Freunden, absolut nicht da drin vorstellen, ganz abgesehen vom Gewicht. Ganz liebe , und viel Spaß mit der großen Kleinen, Diana Hallo
also wir haben zugeschlagen und den 3-4 mal gebrauchten hänger gekauft, 30E. mir haben euere vorschläge, insbesondere was platzbedarf min 120/80, zuladung etc betrifft sehr eingeleuchtet. daher folgendes beschlossen: diesen sommer wird paula noch reinpassen. im winter werde ich unsere lehrwerkstatt aufs auge drücken einen zu bauen aus alu/holz evtl gfk und das verdeck/sonnenschutz wird meine schwiegermutter nähen. werde mir anregungen aus euren links holen sobald ich die skizzen fertig habe geben wir laut lg olly bin gespannt, wie der "maßgeschneiderte" Anhänger aussieht!!
Ach ja, und wenn ihr dann die kleine Paula hinten mitnehmt, wenn sie mal ausgewachsen ist, will ich bitte Fotos sehen: Zum einen von Paula im Wagen, zum anderen von demjenigen, der "klein" Paula zieht!!! :lol: :lol: :lol: gezogen wird "kleinpaula" vom 21 gang mifa-e-bike.
spaß bei seite werde ich machen, bilder vom paulahänger mit paula und zugesel. lg olly Ich wollt jetzt nicht noch einen Tröt öffnen, wusch ich den wieder hoch.
In meinem MC Pomm Reisebericht wurde gefragt, warum Hundehänger und nicht Korb oder Tasche, obwohl unser Mops doch relativ klein ist. Ein Mops ist klein, unserer ist auch mit knapp 9,5 Kg nicht mächtig. Aber er ist quirlig und durch und durch Rüde. So versuchten wir 2010, als wir noch mit Wohnwagen unterwegs waren, den Mops in eine Hundetasche zu packen und auf dem Roller zu transportieren. Er wurde groß wie ein Pferd, streckte alle Viere von sich und es gab ein Theater auf dem CP, daß wir Angst vor dem Tierschutz hatten. Weil Möpse halt auch gut schauspielern können und mit ihrem Aussehen sofort das Mitleid aller Umstehenden gewinnen. Würde er im Korb sitzen, ein Fahrrad wäre spätestens beim nächsten entgegenkommenden Hund nicht mehr haltbar. So wurde dann immer das Auto oder später das Wohnmobil genommen. Vormittags fuhr Edda mit dem Roller, nachmittags ich, damit immer jemand beim Hund war. Allein ist er nämlich auch ungern und diese Biester werden auch gern gemopst, da sie leider zur Zeit Modehunde sind. So sah ich dann beim Wocheneinkauf die Klappräder und nahm sie einfach mal mit. In der Bucht nach Hängern geschaut, fiel uns der Kitt aus der Brille wegen des Preises. Man muss nach Hundehängern suchen, da kindertaugliche Hänger wegen den Sicherheitsvorschriften viel teurer sind. So schossen wir für 70 Euronen so ein Teil ganz neu. Nachteil, es stank entsetzlich nach Chemie. Lüften half nicht, erst mehrfaches Waschen mit Haarshampoo brachte Erfolg. Aufgeklappt und angekuppelt in Sekunden und im Grunde merkt man ihn hinterm Fahrrad nicht. 3 Gang Klappräder sind sowieso irgendwann an Grenzen, aber 20 -25 Kilometer am Tag schafft man. Das Problem ist es, den Hund daran zu gewöhnen, unserer ist auch schon fast fünf und extrem lernresistent. Ich hab ihn also zuhause abends immer reingesetzt und über unseren Schulhof kutschiert. Er war nicht begeistert, aber ruhig. In Sternberg dann, da haben wir die Strecken ausgeweitet, ihn aber immer wieder herausgelassen und auch mal neben den Fahrrädern herlaufen lassen. Das Jammern ist auch noch nicht weg, aber die ruhigen Abschnitte wurden mehr. Der Boden im Wagen sollte so fest als möglich sein und eine vertraute Decke, in unserem Fall sein Wohnmobilkörbchen muss mit rein. Anleinen im Wagen ist auch wichtig. Wir trafen Leute, wo der Hund durch die Netzgittertüren einfach durchgelaufen ist. Unserer hat auch die Gitter ordentlich durchgekratzt und bei entgegenkommenden Hunden tut es einen gewaltigen Ruck. Es ist für den Hund genau wie viele andere Sachen, die wir mit ihnen machen, sehr ungewohnt und echter Stress. Das Ding rumpelt halt auch ziemlich ungefedert rum und man versetze sich mal in die Perspektive. Von daher soll man sehr geduldig und behutsam an die Sache rangehen und die Strecken langsam steigern, bis es zur Normalität wird. Mit Autofahren kann man es übrigens garnicht vergleichen. Unser Mops hat in keinem unserer Autos irgendwelche Ängste je gehabt. Für uns ist es jetzt echt eine feine Möglichkeit, alle gemeinsam etwas zu unternehmen und das auch bei wärmerem Wetter. Ist bei Möpsen, Bulldoggen, Boxern und ähnlichen immer ein Problem. Und nachdem der Mops meiner Mutter letzt nach nur ca. 1 KM Fußweg einen Hitzschlag bekam, den er zum Glück unbeschadet überstand, da riskieren wir mit unserem, der zwar dünner ist und mehr Kondition hat nichts mehr. Man unterschätzt in Städten die Hitze des Asphalts, den man bei gleicher Temperatur im Wald nicht hat. Naja und dann eignet sich der Hänger noch als Einkaufskorb, Bierkistentransporter und Chemieklotransporter. :)
deshalb habe ich bei unserem auf die Federung geachtet :wink:
jaaaa - gerade in Deutschland mit den Wasserkisten ist das super toll (nur ich trinke Bier, da lohnt sich ne Bierkiste nicht), und man erspart sich das Schleppen der ganzen Sachen... wir sind zurück aus spanien und sind dort jeden tag hundeanhänger mit paula gefahren -ohne probleme-, paula hats spaß gemacht und ich bin ins schwitzen gekommen, mit e-bike ohne bier, weil der kasten nicht mehr in den kasten passte
lg olly |
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