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Zecken speziell bei Fahrten nach Bayern


WMÜ am 27 Mai 2012 22:15:20

Hallo Leute,

Mal eine spezielle Frage an Euch, die mit Hund nach Bayern fahren.
Wir haben vor im September nach Bayern zufahren. Jetzt haben wir ja unsere Beiden Läusetaxis dabei und machen uns Gedanken, das wir jeden Abend eine Menge Zecken entfernen müssen.

Habt Ihr Erfahrungen, welche Zeit am besten ist (natürlich außer Winter) gibt es Orte, die außerordentlich belastet sind usw. Usw.

Bin echt mal gespannt, sonst darf ich nicht ins Bierland fahren und dann geht's nach Dänemark.

[/quote]

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brawo1 am 27 Mai 2012 22:41:02

Hallo,

hier hast du die Risikogebiete

--> Link

für FSME in Bayern.

bobbyperu am 27 Mai 2012 23:59:35

Hallo,
ich wohne in München und gehe jeden Tag mit unser beiden Beagle in einen außerhalb Münchens liegend Wald spazieren. Leider muß ich dir mitteilen, dass es zur Zeit sehr sehr schlimm mit den Zecken ist. Jeden Tag finden wir pro Hund 4-6 Zecken. Oft leider schon verbissen.
Also ich finde es gibt dieses Jahr wirklich ungewöhnlich viele Zecken. Hatte bei mir dieses Jahr auch schon Premiere und muß meinen ersten Zeckenbiss vermelden.
Ich bin kein Fachmann und kann dir wirklich nicht sagen wie es in anderen Gebieten in Bayern aussieht.
Meiner Erfahrung nach werden es in Richtung Sommer gehend weniger von diesen blutsaugenden Viechern.

und Servus aus Bayern

Bobby

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Krabbe65 am 28 Mai 2012 10:29:59

Moin Moin,

also als Zeckenschutz kann ich deinen Fellnasen die Scalibur Halsbänder empfehlen --> Link
Unsere tragen die das ganze Jahr über. Halten tun die Halsbänder ca. 8 Monate.

Seit dem nie wieder Zeckenalarm :D

bandi am 28 Mai 2012 11:04:32

halöli!

wir haben eine deutsche dogge,
am besten hat EXSPOT geholfen, seit der hund alle 6wochen beträufelt wird ist das hundchen frei von lästigem ,gefährlichem ,ungeziefer.

lg.
bernd. :razz:

WMÜ am 28 Mai 2012 12:19:23

Danke für die Tipps,

wir benutzen Frontline, haben aber hin und wieder mal ne Zecke an unseren Tieren. Dies beschränkt sich aber auf 4-5 im Jahr.

Ich habe schon öfter gehört und gelesen das im südlichen Deutschland man am Tag mehrere Zecken entfernen muß.

Sucht Ihr Eure Tiere nach jedem Gassi ab, lassen sich die Zecken im Wohnmobil wieder fallen?
Und noch eine Frage ... wie schützt Ihr Euch? Lasst Ihr Euch impfen, dichte Klamotten????

Maxima am 28 Mai 2012 13:59:51

Unsere Fellnase sass heutemorgen in einem Zeckennest. :eek:

Bei erhöhtem Blutdruck suchten wir ihn intensiv ab und sammelten so ca. 25 Zecken zusammen.

Ich hoffe wir haben alle gefunden und sind selbst verschont geblieben. :roll:

War aber nicht in Bayern sondern in der Nähe von Koblenz.

annecke am 28 Mai 2012 14:09:34

Wir wohnen in Marburg - eine der Zeckenhochburgen Deutschlands. Wir haben auch den Eindruck, dass es dieses Jahr unheimlich viele von den Viechern gibt.

Unsere Luna hat über die Jahre schon alle erdenklichen Mittel durch (Frontline, Exspot, das Halsband), aber am besten hilft bei ihr Bernstein. Sie trägt fast ständig (ausser im sehr kalten Winter) eine Kette aus unbehandeltem Bernstein. Die hilft am allerbesten. Ich hätte es ja auch nie geglaubt, aber es ist wirklich so.

Wer Interesse hat, einfach mal bei e..y schauen, da gibt es bezahlbare Ketten in verschiedenen Längen.

LG
Petra

Tipsel am 28 Mai 2012 15:26:52

Wir hatten diesjahr erst 4 Zecken. Bruno trägt auch die Bernsteinkette.

Ich hoffe, dass sie auch gegen bayrische Zecken hilft.

Gast am 28 Mai 2012 16:13:43

Wir verwenden für unseren Schnauzer das cd-vet Abwehrkonzentrat. ist pflanzlich und ungiftig. Da der Hund auch von unserer kleinen Tochter geknuddelt wird, möchten wir nichts giftiges wie Exspot oder Frontline verwenden. Es hilft und wir hatten bisher erst eine Zecke am Hund. (an der Mainschleife)

heidchen am 28 Mai 2012 16:27:32

Wir waren Mitte April in Magdeburg am Schiffshebewerk Rothensee. Unsere Hündin ist überhaupt nicht anfällig für Zecken, aber dort hat sie sich vier Zecken eingefangen, die letzte haben wir leider erst 3 Tage später in Fingerkuppengröße bei unserer Fellnase enternt. Aus der Gegend von Vechta weiß ich von Bekannten, dass deren Labrador jeden Tag 5-10 Zecken mitbringt. Diese lassen sich jedoch schon vor dem Festsaugen auf dem hellen kurzen Fell gut absammeln.

Gast am 28 Mai 2012 16:28:18

Nachdem unser Hund im letzten Jahr dem Tod gerade nochmal im letzten Moment von der Schüppe gesprungen ist, wird er NUR noch mit
Advatixs von Bayer behandelt.
Es soll das wirksamste sein und wenigstens ein wenig auch gegen die Auwaldzecke wirken die unserem Hund die Babiose verpasst hat.

Gebt man Babesien, Babiose und Auswaldzecke bei Google als Suchbegriff ein. Lesst mal gründlich durch.

Einen 100% Schutz gibt es nicht !

allerleirauh am 28 Mai 2012 16:52:23

aktuelle infos.. nicht nur für bayern..
--> Link

creativi am 28 Mai 2012 17:23:51

"Advatix" ist aber auch die chemische Keule schlechthin.
Wir haben das unseren Hund einmal gegeben und denken das eine Zecke wohl noch harmlos dagegen ist.

Gast am 29 Mai 2012 10:41:51

Man muss isch darüber im klaren sein, das es sich bei den Mitteln um mehr oder weniger starke Nervengifte handelt.
Es soll Hunde geben die empfindlich reagieren.

Aber immer noch besser, mal für paar Stunden einen Hund zu haben der etwas schwankend geht, als einen der an elend Babiose stirbt.

haballes am 29 Mai 2012 11:24:27

Unser Mops bekommt das Zeugs auch in den Nacken und man kann ihn für einen Tag vergessen. Es schafft ihn.
Bin da nicht so glücklich drüber, aber Zecken richten natürlich dauerhaft Unheil an.

Tipsel am 29 Mai 2012 12:07:50

Bruno ist Epileptiker und kommt mit Spot-Ons garnicht klar. Es dauerte Tage... Das tu ich ihm nie mehr an.

Zusätzlich zur Bernsteinkette hab ich gerade fürs Altmühltal nochmal Zeckenschutzspray (pflanzlich) "für Mensch und Tier" bestellt.

macagi am 29 Mai 2012 12:22:09

Wir leben eigentlich auch in Zeckengebiet, aber diesesjahr hatten wir bisher sehr wenige zu entfernen.....auch ohne Chemiekeule. Im März ein paar, aber jetzt schon länger keine mehr.

gremlin am 29 Mai 2012 13:36:45

Also bei unserer Hünding hatten wir dieses Jahr eher wenige Zecken, zumindest im Vergleich zu den letzten Jahren. Allerdings hat es bei uns( mitten in Gastn) schon lange nicht mehr richtig geregnet, alles ist staubtrocken.

Wir halten garnichts von den chemischen Keulen, zumal wir auch noch Kinder haben. Wir geben ab und zu gemahlenen Knoblauch mit ins Futter. Wir haben das Gefühl, das hilft tatsächlich.


alterschalter am 29 Mai 2012 18:25:31

Auch im Norden ist die Zeckenplage losgegangen und wir haben jeden Tag mindestens 1 zu entfernen.

Nach Rücksprache mit dem Tierarzt häufen sich die von Zecken übertragenen Infektionen stark.

Daher sind wir von den pflanzlichen Mitteln (stinken auch wie die Pest!) zur "chemischen Keule" Advantix gewechselt.
Auch wenn wir in den ersten Tagen super vorsichtig mit der Katze sein müssen, da Advantix frisch tödlich für Katzen ist.
Die Tierärztin hat jedoch selber 2 Hunde und 3 Katzen und wendet Advantix selber an, da sie mehrere Hunde an Infektionen hat krepieren sehen.

Frontline wirkt nicht gegen Zecken und als Flohmittel bei Katzen echt gut, aber Katzen sind auch immun gegen Infektionen durch Zeckenbisse!

Werden nächste Woche die chemische Keule dann auf den Hund träufeln und mal sehen, ob der Zeckenbefall deutlich zurück geht - oder nur die Katze....... :roll:

christophbn am 30 Mai 2012 07:00:32

Hallo,
nicht nur unsere Haustiere werden von Zecken befallen :(

Hier einige Infos: Welt (Presse)
--> Link

RKI (Robert-Koch-Institut)
--> Link


Christoph

proudbadener am 30 Mai 2012 07:33:45

Wir leben in der Rhein Ebene direkt am begin des Schwarzwaldes, hier gibt es auch Massen an Zecken.

Wir nehmen für unseren Wuffi nur noch Effipro das uns von unserem Tierarzt empfohlen wurde, zuvor hatten wir das Frontline genommen wovon uns aber unser tierarzt abgeraten hat da es eine zu heftige Chemiekeule ist.

Seit wir das Effipro nehmen hat unser Hund 4-8 Zecken pro Saison, war mit Frontline etwa genauso.

Auf die Halsbänder, Puder usw. reagiert unser Hund extrem heftig Allergisch
so das wir nur noch das Effipro nehmen wobei ich sagen muss das wir bisher nichts gemerkt haben das er nach dem auftragen irgendwelche Probleme oder so änlich hat er ist dann so wie immer.

Balderus am 09 Mai 2015 13:13:03

Also ich muss sagen, das Thema Zecken ist eigentlich sehr einfach zu umgehen. Es gibt mittlerweile einige bekannte Mittel - ohne dabei Chemie nehmen zu müssen. Ihr erratet es vielleicht, aber Kokosöl ist nahezu ein Allrounder, was Probleme im Inneren wie im Äußeren bedeutet. Soll sogar Krebs heilen. Aber gut, zurück zum Thema. :thema:
Also ähnlich wie bei Hunden, hilft es, wenn man sich an den Beinen oder auch an den Armen mit Kokosöl einschmiert (viele Anti-Zecken-Sprays enthalten das, aber noch anderen Schrott, um den Kram auch zu verlängern). Der Vorteil: Die Viecher beißen nur sehr ungern rein, aber wenn sie es tun, fallen sie von slebst an. Wie das ganze funktioniert steht auf dieser Infoseite recht gut erklärt: --> Link

Bei mir ist es so, dass ich zusätzlich temporär oder teilweise saisonal auch Hautprobleme habe und als netter Nebeneffekt ist zu beobachten, dass das Kokosöl die Haut entspannt und sehr stark pflegt. Hatte ich vorher nie gehört. Das gleiche gilt auch für Hunde: Wir reiben unseren Labrador damit ein und es scheint bisher gut geholfen zu haben: Nur eine Zecke gehabt, wobei ich nicht sicher war, ob das dadurch zu begründen ist, dass wir die Stelle nicht ausreichend eingeschmiert haben.

Aber machen wir uns nicht verrückt: Klar, Borreliose will kein Mensch, aber wer sich regelmäßig absucht (nach einem Spaziergang zB), der macht eigentlich nicht viel falsch. Ich bin zwar ein Typ, den Zecken mögen, aber verrückt machen tue ich mich nicht. Und wenn es dann doch mal passiert, hilft eine Zeckenkarte, die --> Link bereits im anderen Thread diskutiert wurde.

Ich hoffe ich konnte helfen :)

jochen-muc am 09 Mai 2015 20:21:32

Und man mag es nicht glauben aber auch bei unserem Gizmo hilft es super

Ich war echt skeptisch aber bisher hat er genau eine Zecke gehabt, die ist ins Ohrwatschl gekrochen hatte sich aber noch nicht festgebissen und hier in Siziline sind diese Drecks Viecher reichlich vorhanden

Limanda am 09 Mai 2015 21:13:44

Wir Menschen nutzen Kokosöl schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit wird es auch bei Hunden zur Fell- und Hautpflege eingesetzt. Ja, Kokosöl kann Parasiten abwehren wenn man es über das Fell verreibt.
Ich warne allerdings vor Aussagen wie "das Thema Zecken ist eigentlich sehr einfach zu umgehen" Weder Nervengifte, häufig von Tierärzten empfohlen, noch natürliche Zeckenabwehrmittel geben einen 100 % Schutz!!
Allerdings rate ich immer zu natürlichen Mitteln weil viele Fellnasen schon mit dem Futter, mit Wurmkuren, mit Impfungen etc. viel zuviel chemische Substanzen "verabreicht" bekommen und an langwierigen Allergien leiden.
Wenn Kokosöl dann bitte kaltgepresst und in Bio Qualität.

sujokain am 10 Mai 2015 07:07:24

Ich schwöre auf Scalibor nachdem ein Hund bei uns Babesien nur knapp überlebt .Ich geh da bei unserem Altdeutschen Schäfi auf Nummer sicher.

Ardilla am 10 Mai 2015 08:49:22

Also wenn ich hier Kokosöl lese, denke ich auch immer gleich an einen Hund mit ziemlich verklebtem und anschließend verschmutztem Fell ? Das Öl zieht doch gar nicht ein und es bleibt doch vermutlich jeder Schmutz darin hängen / kleben?

Oder verstehe ich da etwas falsch?

Seit einem kurzen und erfolglosen Experiment mit einer angeblich "Wunder wirkenden Bernsteinkette" kommt bei mir nämlich nur die Chemie zum Einsatz.

, Klaus

Limanda am 10 Mai 2015 10:45:08

Hallo Klaus, genau das Gegenteil ist der Fall. Kokosöl ist mitlerweile Bestandteil in vielen Shampoos auch für unsere Tiere. Das Fell wird durch die Anwendung glänzend und weich. Wer reines Kokosöl (Bio Qualität) nutzt sollte es ein weinig in den Händen anwärmen und dann ins Fell verstreichen.
Das Öl kann Parasiten das Leben schwer machen dazu gehören auch Würmer.

An dieser Stelle ein Erfahrungswert von mir. Meine 11 jährige Hündin wird max. einmal im Jahr mit Shampoo gewaschen. Wenn, dann nur!!! mit Hundeshampoo. Der ph Wert der Haut des Hundes liegt im basischen Bereich während unsere Haut leicht sauer ist. D.h. der Säureschutzmantel der Hundehaut ist viel sensibler und die Haut wird durch Human Shampoo zerstört.
Das Fell meiner Hündin ist weich und glänzt wie die viel zitierte Speckschwarte.

Nochmals zu den Zecken. Jeder Tierbesitzer muß für sich, eher für seinen treuen Begleiter, entscheiden welches Mittel er verabreicht. Der Hund kann sich nicht wehren und muß das ertragen was sein Besitzer ihm "antut" Läßt du dich gegen FSME impfen? Wenn nein warum nicht?

Wer auf die Nervengifte nicht verzichten will sollte sich zumindest über das Risiko Bescheid wissen. Kein bisher bekanntes Mittel verhindert Zecken zu 100 %.

sujokain am 10 Mai 2015 13:48:45

Natürlich sind bei uns die meisten Leute gegen FSME geimpft.Hirnhautentzündung ist nicht schön.Wir leben hier in einem Hochrisikogebiet und mit einem bisserl Kokosöl,das du alle paar Stunden neu auftragen müsstet,wenn du nur in den Garten gehst oder den Hund zum Pipimachen rauslässt,kann man hier nix anfangen. Für ein paar Tage Urlaub kanns ja angehen, aber nicht wenn man hier lebt.Es kommt also immer auf die konkrete Situation an.

Ardilla am 10 Mai 2015 18:21:22

Limanda hat geschrieben: Wer auf die Nervengifte nicht verzichten will sollte sich zumindest über das Risiko Bescheid wissen. Kein bisher bekanntes Mittel verhindert Zecken zu 100 %.


Hallo Limanda

So, ich habe mich heute Nachmittag einmal ein wenig in die "Hund + Kokosölsachen eingelesen". Man kann dazu im Web ja ganz interessante Ansätze finden aber das Kokosöl taugt meiner Meinung nach eher für Leute, die nur alle paar Stunden mit dem Hund einmal Gassi gehen und den Hund dafür jedes mal neu einreiben. Leider hat man dann trotzdem noch keinen ausreichenden Schutz. Ich bin jedoch immer mal wieder einige Tage im Wald unterwegs und möchte abends ungern einen "Zeckenfänger" im Zelt haben :mrgreen: Seit ich auf die Chemiekeule umgestiegen bin, hatte mein Hund nämlich keine einzige Zecke mehr (100% in den letzten 3 1/2 Jahren).

Das lag jedoch nicht daran, das keine Zecken vorhanden waren, den Zecken konnte ich beim fluchtartigen Verlassen des Hundes beinahe zusehen. 8)

, Klaus

bina am 10 Mai 2015 23:21:00

Hallo Koblenz,

wir haben gute Erfahrungen mit den Halsbändern von Scalibor und seit letztem Jahr von Seresto (beides gibt es beim Tierarzt oder der Onlineapotheke) --> Link gemacht. Letzteres haben wir für unsere nächste Reise nach Südeuropa gekauft, hilft aber natürlich auch nörlich der Alpen :)

Im Gegensatz zu Spot-on-Mitteln kann man einen Ungezieferschutz in Form eines Halsbandes nachts abnehmen. Unsere betagte Hündin verträgt somit die Dosis und hat seitdem keine einzige Zecke mehr. Ist natürlich eine Abwägungssache ob Chemie oder nicht. Mir erscheint es, im Vergleich zu den Folgen eines Zeckenbisses etc,. vertretbar.

Viele auch an die Fellnase
Bina

eva b. am 11 Mai 2015 09:59:33

sujokain hat geschrieben:Ich schwöre auf Scalibor nachdem ein Hund bei uns Babesien nur knapp überlebt .Ich geh da bei unserem Altdeutschen Schäfi auf Nummer sicher.

Limanda hat geschrieben:Kein bisher bekanntes Mittel verhindert Zecken zu 100 %.

Doch, das oben erwähnte Scalibor. Unsere Hunde haben früher jede Menge Zecken nach Hause gebracht, trotz SpotOn und diversen anderen Mitteln. Seit 4 Jahren tragen sie vom Frühjahr bis zum Herbst das Halsband und es gab seitdem tatsächlich keine einzige Zecke mehr. Ein sehr beruhigendes Gefühl, gerade wenn man engen Kontakt zu den Hunden hat und weiß, dass die Zecken auch gerne mal vom Hund auf den Menschen wechseln.

wowatuet am 11 Mai 2015 10:33:48

Anfangs gabs Frontline für den Dicken. Hat er aber nicht gut vertragen. Danach nur natürliches: Knoblauch-/Rosmarinöl ins Futter und Kokosöl aufs Fell. Damit hatten beide Hunde jeweils im Frühjahr 4-5 Zecken. Danach keine mehr.

Dieses Jahr waren es bis jetzt deutlich mehr. Da die Infektionen auch hier in Brandenburg zunehmen und wir spätestens im Herbst nach Italien fahren wollen, haben beide jetzt Scalibor bekommen. Sie vertragen es gut und Zecken gabs auch keine mehr.

Das Risiko muss jeder für sich und seinen Hund selbst einschätzen. Aber bitte dabei auch bedenken, dass sich die Risikogebiete vergrößern, die Zahl der Infektionen steigt, und speziell auch die Sandmücken immer weiter nördlich vorkommen.

Gast am 11 Mai 2015 11:13:21

Wie ich hier in den Thread auf Seite 1 und 2 schon schrieb, neht das zeckenrisiko bitte nicht auf die leichte Schulter. Die Risikogebiete werden groß und größer und auch die Verbreitung der Auwaldzecke, also die die die Babiose verbreitet, nimmt zu.

Unser inzw. verstorbener Hund hatte sich eine Babiose zugezogen und ist dem Tot wirklich in letzter Minute von der Schüppe gesprungen.
Frisst der hund plötzlich nicht mehr, wird er aphatisch, dann sollten die Alarmglocken klingeln !! Nicht jeder Tierarzt denkt an Babiose !
Es dauert auch bis ihr das Medikament (über internationale Apotheke) bekommt. Viele Tier erleben die Lieferung erst garnicht mehr.

Nach der Katastrophe verwenden wir "Advantics" und haben damit bisher die besten Erfahrungen gemacht.


Pers. Gedanke.
Früher wurden Felder nach der Ernte abgebrannt, und auch Wiesen so abgeflämmt. Dies ist heute ja verboten. Ich könnte mir da einen Zusammenhang mit der Zunahme der Zeckenplage gut vorstellen, mal von der Klimaänderung und EInschleppung durch unsere Reisen abgesehen.

Limanda am 11 Mai 2015 12:00:30

Ja Eva, wenn dein Hund damit klarkommt...warum nicht. Solange er nicht an einer Hautläsion leidet. Es gibt andererseits zig Fälle wo weder chemische Substanzen noch natürlicher Schutz hilft.

sini2000 am 11 Mai 2015 14:58:45

Kein bisher bekanntes Mittel verhindert Zecken zu 100 %.


Doch Advantix. Ich bin kein Freund von Scalibor, eben weil das auch zu Hautproblemen führt. Mit Advantix kommen sie gut klar. Ich gebe das aber in Köln nur alle 3 Monate, wenn überhaupt, weil sie hier so gut wie nie Zecken haben. Aber sobald wir uns südlich bewegen, kriegen sie das drauf.

Auch gerade weil die Babesiose Zecke mittlerweile weit verbreitet in Deutschland ist und es in Süddeutschland auch schon Sandmücken gab, da hilft Advantix - und auch Scalibor - auch.

Limanda am 11 Mai 2015 16:47:17

Wer mehr über die Risikogebiete, FSME und den Impfstatus wissen möchte dem empfehle ich das Epidemiologische Bulletin vom 14. April 2014 des Robert Koch Instituts.

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