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Hallo, hab meinen Carado T 447 im Oktober bekommen und die Woche drauf Unterbodenschutz/Hohlraumversiegelung mit Mike Sanders machen lassen. Die 600,-€ waren es mir wert... :D Von Vorteil wäre es, wenn man zu einem Anbieter geht, der auch Womos schon behandelt hat... :wink: Gerd
...habe jetzt einen gefunden...der möchte aber genau das doppelte, also 1.200,- Was ist richtig und was falsch? Vielleicht kennt ja einer doch noch nen guten und preiswerten in und um Hamburg? Thx Tosh
Hallo, ich habe meinen Kasten hier --> Link behandeln lassen. Bisher habe ich auch nichts zu beanstanden gehabt. Bezahlt habe ich 550,- für die Hohlraumversiegelung + 250 für den Unterbodenschutz. Jürgen Habe meinen Carado T337 mit Hohlraumversiegelung sowie Unterbodenschutz behandeln lassen (freie Werkstatt im Westerwald). Komplettpreis: 390 Euro (stand 2 Behandlungstage in der Werkstatt). 1a Arbeitqualität.
wo hasten das machen lassen? In Kirkel beim Mike Sanders Stützpunkt? Bei dem habe ich im Laufe des Jahres mal angerufen, habe einen T345, BJ2011. Behandlung mit Mike Sanders 800 plus Märchensteuer, macht fast 900. Dieter
Das mit dem Rechnen, das muessen wir aber noch ueben, oder ? ? ? :) Achim
Daher die Bezeichnung "Märchensteuer" :D :)
welche Werkstatt bitte?
:lol: so ist das, wenn man schnell mal was runtertippt, wollte fast 960 schreiben..... :oops: Hallo Dieter, nee bei dem Homburger war ich nicht...der hatte mir mal vor ca. 3 Jahren meinen Jeep Wrangler für 500,- behandelt, aber für das Wohnmobil wolle er 900,-€. War mir zu teuer.... :? Habe dann in der Mannheimer Gegend einen gefunden der vom Fach ist und selbst auch ein Wohnmobil fährt und der auch weiß worum es geht.... :D War auch 400,- günstiger....Komisch diese Preisunterschiede...Vergleichen bzw. Preißanfragen lohnen sich...vielleicht kann man uns auch besser abzocken....wer sich so ein teures Hobby leisten kann...der muss auch Geld haben... :mrgreen: Hallo refo, kannst Du mir die Kontaktdaten mal zukommen lassen? Komme aus der Gegend, überleg mir das z. Zt. auch, und wenn so eine Firma auch noch in der Nähe ist... Gerne auch per PN. Peter
...die Hohlraumversiegelung ist jetzt bei 690,- :eek: ...nochmal zum Verständnis: Wenn mit Mike Sander's versiegelt wird, dann auch den kompletten Unterboden inkl. des Unterbodens des WoMos? thx Tosh
Hallo Tosh, nee, nur das Chassis, heisst Rahmen, Radkästen usw. also alles aus dem heiligen Blechle :) Mein Womo hat noch einen Holzunterboden. Der muss vor der Behandlung abgeklebt werden, dann wird MS-Behandlung gemacht. Anschließend (oder vorher) will ich noch den Holzboden mit Owatrolöl einsprühen und dann nach Trocknung mit dem Sprühschutz vom Womo-Dealer einsprühen. Dieter Hallo Gerd, mit dem Mehrkosten Kirkel zu Mannheim haste recht, müsste man eigentlich tun. Problem ist nur: ich muss dann die Karre nach Mannheim fahren, PKW hinterher und wieder heim, macht zusammen 250Km PKW und 125 Womo. Dann nach Fertigstellung das Ganze nochmal. Kirkel ist grad um die Ecke, da fahr ich in 15-20 Minuten hin, vielleicht 20 Km. Daher bin ich noch am hadern mit mir. Hat ja auch noch Zeit, im Moment schläft die Kiste in der Halle den Winterschlaf (bis Ende März). Dieter
...weshalb kann denn der Unterboden nicht auch mit dem Mike Sanders behandelt werden? Holz rostet nicht :lol: nee, im Ernst, ich denke Mal, MS würde dann das Holz absperren und das ist so ziemlich das Schlimmste, was man Holz antun kann.
...habe gerade mit zwei Fachfirmen darüber gesprochen. Beide meinen, es wird das Sanders auch auf die Holzteile gesprüht und sie hätten noch nie Probleme deshalb gehabt ...hmmm... was denn nun? :roll:
Und warum gibt es dann spezielle Mittel, für die Bodenplatte aus Holz ?? Ich habe mich beraten lassen im Korrosionschutz Depot für die Behandlung und Unterbodenschutz, Rostschutz und Hohlraumschutz. Also Normal Elaskon UBS als Schutz gegen Steinschlag und Wasser und Elaskon C-UBS speziell für die Holzbodenplatte, da dies ein atmungsaktives Material und damit diffusionsoffen ist. Die Kanten, gefährlichste Stellen, wurden vorher mit Owatrol Öl eingesprüht. Joachim >>>> da dies ein atmungsaktives Material und damit diffusionsoffen ist <<< Bitteschön, soviel zu diffusionsoffen, aus einer großen Womofachzeitschrift, ich zitiere, Verschiedentlich wird darauf hingewiesen, dass der Anstrich offenporig sein solle, da das Holz atmen müsse. Feuchtigkeit, die bereits (ggf. sogar von oben durch den Wohnraum) in den Boden eingedrungen ist, könne durch eine offene Schicht zu einem gewissen Grad wieder entweichen. Nicht ohne Grund sind jedoch für Holzplanken von Booten wasser- und luftdichte Versiegelungen absolut üblich. Eine offenporige Beschichtung lässt außerdem auch Feuchtigkeit an das Holz heran und ist kaum resistent gegen Spritzwasser und Steinschlag. Gegen solche Einflüsse schützt ein handelsüblicher Unterbodenschutz auf Bitumen-, Kautschuk-, Wachs- oder Asphaltbasis (3M, Teroson). Mit Sprühdose oder Pinsel aufgetragen, bildet dieser eine mehr oder weniger dicke, wasserundurchdringliche Schicht. Einen ähnlichen Schutz gewährleistet eine wetterfeste, aber wasserdampfdurchlässige Dickschichtlasur (Sikkens). Wichtig: Der Boden muss vor dem Streichen absolut trocken sein. Es ist daher zweckdienlich, den Wagen einige Zeit in einer gut belüfteten Halle stehen zu lassen.
...das leuchtet mir ein...und ich denke das evtl. Feuchtigkeit insbesondere im Winter versuchen wird in den wärmeren Innenbereich zu diffundieren - schon wegen der relativ trockeneren Luft dort. Ergo: von unten Pottdicht und von oben so wie es ist - offenporig - das wäre für mich logisch! Tosh Hallo RidetheBulli, hier die Werkstattanschrift: FTM Fahrzeugtechnik 56410 Montabaur Herr Kuhnke Lieber günstig und gut, als teuer und schlecht! Tja, so ist das mit dem Unterbodenschutz, eine Glaubenssache. Ich habe mich wie oben beschrieben entschieden. Rahmen usw. MikeSanders, Holzboden zuerst Owatrolöl und dann Sprühdosen vom Dealer. Die, die auch immer bei der Dichtigkeitsprüfung für die Heckabsenkung genommen werden. Andere Womobesitzer favorisieren halt andere Sachen. Dieter Bei unserem Hymer wurde nun der Rahmen mit Valvoline Tectyl 120 versehen - leider entgegen der mündlichen Absprache auch der hölzerne Unterboden. :eek: Nach Rücksprache mit Hymer soll der Unterbodenanstrich diffusionsoffen sein. Rücksprache mit Valvoline ergab, dass die die Bezeichnung "diffusionsoffen" denen komplett unbekannt ist, aber der Anstrich auch bei hölzernen Unterböden an LKW's und Bussen verwendet wird. Kennt jemand Tectyl 120 und ob dies nun eher gut oder schlecht ist?
In der neuen pm steht alles drinn, was man bei Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz alles beachten muss ! :) Harald
...offen gestanden finde ich den Artikel von pm eher deutlich im Wissen hinter den hier schon bestehenden Beiträgen. Diffusionsoffen klingt erstmal gut, wenn Wasser eindringen kann - einverstanden. Wie kann Wasser eindringen? Von unten nur, wenn der Unterboden nicht geschützt ist - also dicht machen (bevor der schon durchfeuchtet ist)! Von oben nur, wenn irgendeine Wasser- oder Abwasserleitung undicht ist (ggfls. auch Syphons oder Duschwannen). Ich bezweifle allerdings, daß sich das Wasser durch den Holzboden und durch die diffusionsoffene Schicht den Weg ins Freie sucht. Ich vermute mehr, daß es auf dem Weg durch das Holz dieses eher zersetzen wird als nach aussen zu diffundieren. Darüber hinaus behaupte ich, daß allein durch das Gasdruckgefälle vom Holz (Aussenseite) zum Innenraum eher der Wasserdampf (das Wasser) in den Innenraum diffundieren/verdunsten wird. Ergo: auch hier macht ein dichter Unterboden kein Problem und die Vorteile überwiegen. Viel mehr würde mich interessieren, wo der Taupunkt genau liegt. Denn hier wird Kondensat auftreten und das häufiger und dauerhafter (siehe auch das Thema Dampfsperre in ausgebauten Dachstühlen). Von oben hat meines Wissens niemand seinen Wohnraum dampfdicht abgesperrt - oder? Das würde allerdings FÜR einen diffusionsoffenen U-Bodenschutz sprechen, damit die Raumfeuchte nach Kondensation am Taupunkt nach aussen diffundieren kann. Kennt jemand den typischen Bodenaufbau (ohne Doppelboden) eines WoMos (mit und ohne GFK-Unterboden)? Greets Tosh
edit: ich habe einen Dethleffs Advantage T5871 (2013) - vielleicht kennt jemand dessen Bodenaufbau - das I-Net wirft dazu nichts aus.
Holz hat eine bestimmte Restfeuchtigkeit (15 - 30 %), welche sie auf mind. einer Seite wieder abgeben/regeln muss. Im Schiffsbau ist es die Innenseite, die in der Regel offenporig ist. Im Wohnmobil ist auf der Innenseite meist Styropor, xxx .... aufgeklebt, Sandwichplatten und daher muss der Unterboden offenporig bleiben.
ät-Gerd: wenn es tatsächlich so ist, daß der Aufbau wäre (von innen gesehen): Belag - Styropor - Holzunterboden, dann wäre nach meiner Ausführung keine Offenporigkeit notwendig, weil der Taupunkt ausserhalb des Holzes (Unterboden) liegen würde. Der Taupunkt wäre dann vermutlich irgendwo im Styropor - richtig? Greets Tosh Hallo Tosh, der Bodenaufbau (ohne Doppelboden) ist Holz unten und oben, dazwischen irgend ein Schaum (Sandwich genannt) Die Feuchtigkeit der unteren Holzplatte, kann nur nach unten und die Feuchtigkeit der obere Holzplatte nur nach oben abgegeben werden.
Hallo Harald, habe ich mir doch extra deswegen gekauft und kann Tosh nur recht geben. Die Beiträge hier sind glaube ich schon etwas weiter :) Und nix gegen Goldschmidt, aber war fast ein Werbebeitrag von denen, wie mans richtig machen soll und möglichst bei ihnen :) Wenn man dies nun einer anderen Werke zeigen würde, vermutlich käme nur ein leichtes Grinsen. Jedenfalls soll/muss der Holzboden auch geschützt werden, gleichzeitig aber diffusionsoffen bleiben. Daher lasse ich/mache ich wie oben beschrieben. Wenns falsch wäre, würde die Werke bei der Dichteprüfung nicht jedes Mal die Heckabsenkung, vor allem die Kanten, gründlich einsprühen mit dem Zeugs. Und mir beim letzten Mal ne Dose mitgeben und mir raten, den kompletten Boden mal einzusprühen. Dieter ich habe die PM vor 1,5 Jahren abbestellt, die Artikel waren mir immer zu oberflächlich. Immer wenn es anfing mich zu interessieren, war der Artikel schon fertig. Außerdem "riechen" ganz viele Veröffentlichungen danach, dass sie nicht von den Redakteuren, sondern vom Anbieter des jeweiligen Produktes geschrieben sind. Dieses Jahr schickten Sie mir einen Brief, ich soll doch wieder Abonnent werden, wenn ich bis xx bestelle bekomme ich soundsoviel Nachlass, bestelle ich bis zz dann nur noch soundsoviel. Habe es dankend dem Altpapier übergeben. m.E. sind diese Hefte nur für absolute Anfänger noch informativ, mir bringen sie nichts mehr. Lese hier lieber im Forum, das bringt mir mehr. :-) LG Selbstschrauber Vielen Dank für die vielen Tipps und Hinweise, die ich hier lesen konnte. Da mir bei der TÜMA in Mayen beim der letzten Hauptuntersuchung angeraten wurde doch den Unterbodenschutz zu erneuern habe ich mich hier schlau gemacht und nach einer geeigneten Werkstatt gesucht und diese auch gefunden. --> Link Für 550,- € plus Materialkosten (70,- €) wurde an meinen Wohnmobil der Unterboden gereinigt, entrostet mit Steinschlagschutz versehen und der Unterbodenschutz auf Wachsbasis aufgetragen. Ich habe dazu ein Video in Youtube hochgeladen. Siehe[youtube]http:// youtube.be/tPgZgjY_eS0[/youtube] [quote="mbm"]Vielen Dank für die vielen Tipps und Hinweise, die ich hier lesen konnte. Da mir bei der TÜMA in Mayen beim der letzten Hauptuntersuchung angeraten wurde doch den Unterbodenschutz zu erneuern habe ich mich hier schlau gemacht und nach einer geeigneten Werkstatt gesucht und diese auch gefunden. --> Link Für 550,- € plus Materialkosten (70,- €) wurde an meinen Wohnmobil der Unterboden gereinigt, entrostet mit Steinschlagschutz versehen und der Unterbodenschutz auf Wachsbasis aufgetragen. Ich habe dazu ein Video in Youtube hochgeladen. --> Link Alles was unter 1.000 Euro angeboten wird ist allemal sein Geld wert. Ich habe das selbst gemacht, konnte danach 3 Tage weder mein Kreuz noch meine Knie spüren. Jeder Schritt, jede Bewegung tat weh. Bin ca. 8 Stunden mit Abkleben des ganzen Fahrzeuges und dem sorgfältigem Ausbringen des Unterbodenschutzes und der Versiegelung beschäftigt gewesen. Gutes Werkzeug benötigt man auch noch. Materialien Unterbodenschutz Wachs transparent Terotex-Ultra 5 Dosen = ca. 110 € Teroson Hohlraumversiegelung Terotex HV400 4 Dosen = ca. 80 € DekaPhon Unterbodenschutz von Camping Wagner für die Holzplatten 4 Dose = ca. 70 € Pistole musste ich auch noch kaufen 30 € Gesamt Material: 290 € für das Material. Werkzeug/Ausstattung Großer Wagenheber, der das leere Gefährt einseitig anhebt, oder Hebebühne bei Werkstatt für Landmaschinen. Natürlich Sicherheits-Klötze, falls der Wagenheber schlapp macht. Einen guten Kompressor muss auch noch vorhanden sein. Nie wieder mach ich so etwas. :lol: Ach ja, ich darf nicht vergessen zu erwähnen, dass es sich um ein nagelneues Fahrzeug handelt. Also keinerlei Vorarbeit oder Rost entfernen. Aber der Unterboden sieht jetzt wie geschleckt aus. Eventuell habe ich zuviel Material verbraucht, aber es gilt der Spruch "viel hilft viel"
Mein Glückwunsch zum Ergebnis und mein Beileid wegen der Schmerzen. Ich bin da voll bei Dir und tue mir das selber nicht an. Umwelt- und auch Gesundheitsschädlich sind die Mittel allemal. Ich habe mir jetzt einen Termin in Schweinfurt geholt. Mike Sander's/Carlofon wird dort verarbeitet. Für meinen 6m Fastneuwagen soll ich 700 bis 800€ bezahlen. Finde ich oK. Erfahrungen und Kritiken dieser Firma sind für mich überzeugend . Sven Roadster: Denke, Du bist etwas klüger als ich. :D 800 € ist allemal wert. Und Du kannst aufrechten Ganges aus der Werkstatt raus laufen. Ohne wunde Knie und ohne versaute Klamotten. Hallo Roadstar / Sven leider bin ich noch nicht lange genug im Forum und habe noch nicht genug geschrieben um dier persönlich eine Nachricht schicken zu können. Mich würde interresieren bei welcher Firma in Schweinfurt warst du? Finde auf der Mike Sanders Seite keine Verarbeitungsstation in Schweinfurt. Bin selbst aus WÜ. Danke und Gruß Stefan Firma Eugen Hering. Hallo Kann zum Thema jemand eine gute Adresse in Raum Nürnberg, Erlangen und Forchheim nennen ? Danke und Gruß Ulf Hallo Sven Danke rufe da morgen mal an Gruß Stefan Hallo habe einen Carado T337 BJ 2014, EZ 12/2015 empfiehlt es sich bei im eine Hohlraumversieglung und Unterbodenschutz machen zu lassen? Wir fahren das ganze Jahr durch, und wen ja wo könnte ich das im Raum Frankfurt a/M machen lassen? LG Bernd Hallo, der Carado hat einen Holzunterboden. Da sollte man schon in gewissen Abständen was tun. Im Zuge der Dichtigkeitsprüfung wurden bei meinem Carado immer die Kanten der Heckgaragenabsenkung eingesprüht. Das Mittel war vom Dealer und ist für Caravans/Mobile mit Holzunterboden. Ist eine schwarze, diffusionsoffene Imprägnierung. Ich habe mir letztes Jahr drei Dosen besorgt und den kompletten Unterboden damit nachgesprüht. Habe noch eine Dose übrig. Werde dann im Frühjahr nochmals drunter sehen und evtl. nacharbeiten. Den Ducato, d.h. alles was nicht Caradoaufbau ist, habe ich mit Mike Sanders letztes Jahr behandeln lassen in einer Mike Sanders Verabeitungsstation. Da wurde das Fahrzeug mit dem Hochdruckreiniger gereinigt, der Rahmen mit einem Schlauch ausgespühlt. Dann wurde die Kiste übers Wochenende in der Halle getrocknet. Anschließend Mike Sanders aufgebracht, alle Metallteile innen und aussen, auch im Motorraum, Radkästen etc. Die Werke meinte, die nächsten 5 Jahre wäre Ruhe, ich soll dann nochmals kommen um an den neuralgischen Stellen nachsehen zu lassen. Ich bin aber kein Ganzjahresfahrer. Ich bin Schönwettercamper, und bei Nichtbenutzung steht mein Womo im Carport. Im Winter fahre ich eher selten bis gar nicht, zumindest z.Zt., solange ich noch berufstätig bin. Gruß Dieter Hallo Im Raum Nürnberg bin ich jetzt auf die Firma Kraftwagen Zentrum Nürnberg gestoßen --> Link. Ich habe mit denen schon telefoniert und mir wurde da auch ganz ausführlich erklärt, was da alles gemacht wird: Auto abkleben, Trockeneisstrahlen, Hohlraumversiegelung, Unterbodenschutz, Falze, Türen, Radläufe, Innenkotflügel. Der ganze Spaß soll jetzt aber knapp über 2000 Euro kosten. Wenn ich in den Foren so schauen, was da ausgegeben wurde ist das schon ein recht saftiger Preis, oder ist da die Inflation recht gallopiert ? Für eure Einschätzung dazu wäre ich euch dankbar. Gruß Ulf
Hallo Ulf, der Preis ist gut, weil sie mit Trockeneisstrahlen den Rost entfernen (falls vorhanden). Leider pappen einige Firmen eine Bitumenmasse (Unterbodenschutz) auf rostige Stellen und dafür nehmen sie 500 - 1000 €. Da Bitumenbeschichtungen nach einer gewissen Zeit spröde werden, an den Rissen Feuchtigkeit eintritt, sollte man bitumenhaltige Mittel meiden (Unterrostung). Preiswert wäre: Rost grob entfernen und Owatrolöl aufstreichen/spritzen, auch auf Holz! Für Hohlraumversiegelung, bei vielleicht schon gerosteten Holmen, Fluidöl benutzen, kriecht überall hin, danach Mike Sanders oder ebenfalls Owatrolöl nehmen. Ich mache es jetzt immer in einer Mietwerkstatt mit Hebebühne, die haben auch genügend Druckluft, meist bis 10 Bar! Da Owatrolöl sich gut verarbeiten lässt (spritzen), nehme ich das, aber man muss es ca. alle 3-4 Jahre wiederholen! |
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