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Leitungswasser besser als stilles Mineralwasser !


Gast am 28 Jun 2012 08:45:50

Hallo,

nun weiß ich, warum ich lieber Wasser aus der Leitung trinke:

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milleralaska am 28 Jun 2012 09:27:21

Ist doch aber nix neues nich.
Gab mal nen Fernsehbericht über ne grosse Mineralwasserfirma.
Die holen das Wasser aus der Leitung,sprich von den Stadtwerken.Bis dahin ist das Zeug noch gut und billig.Danach wird's durch nen dubiosen Filter gedröselt und nen bissgen Kohlensäure zugesetzt.
Danach hat's Keime und ist teuer.
Irgendein Wellnesname draufgepappt und ab dafür.

Wohnifahrer am 28 Jun 2012 09:50:29

Wenn es Trinkwasser aus der Leitung ist, darf es aber nicht mehr Mineralwasser heißen, sondern Tafelwasser.

Ich trinke schon seit vielen, vielen Jahren Wasser aus der Leitung. Ich bin doch nicht blödund schleppe die schweren Wasserflaschen. Nur im Wohnmobil trinken wir Wasser aus den Flaschen. Das Wasser im Tank steht zu lange und ist nicht mehr frisch. Zum Nudeln oder Kaffee kochen nehmen wir Wasser aus dem Tank.


Sonnige

Sascha

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Gast am 28 Jun 2012 17:36:48

Wohnifahrer hat geschrieben:Ich trinke schon seit vielen, vielen Jahren Wasser aus der Leitung. Ich bin doch nicht blödund schleppe die schweren Wasserflaschen.


:gut:

Gast am 28 Jun 2012 18:00:13

Im rahmen meiner langjährigen berufserfahrung als chemiker und ing für versorungstechnik war ich über mehrere jahre hinweg verantwortlicher für die trinkwasserversorgung in einer kleinstadt, daher ist es ein mehr als alter hut, dass :
trinkwasser das beste und am strngsten überwacheste lebensmittel ist
die richltinien hinsichtl. chem + biolog belastungen für trinkwasser wesentlich strenger sind als für mineralwasser
in der regel können nur die wenigsten den unterschied zwischen leitungs- und mineralwasser schmecken
aus diesem grund haben wir die verbraucher, die stilles wasser kaufen als blödmannsgehilfenanwärter bezeichnet
lg
olly

markgraefin am 28 Jun 2012 18:01:51

Für mich ist das vor allem eine Frage des Geschmacks.

Das Leitungswasser bei uns ist einfach nur eklig.

Das bei meiner Mutter in Paderborn ist so gut, dass ich dort niemals Wasser aus der Flasche trinken würde.

Auch die "Stillen Wasser" sind im Geschmack stark unterschiedlich.
So mag ich Volvic gar nicht, finde Evian eklig und trinke am liebsten Vittel.

Deshalb sind für mich diese ganzen Test einfach nur überflüssig.

Wenn die Wasserversorger Sorgen mit dem Absatz haben, melden sie, sie wären besser, als das Wasser aus der Flasche.

Umgekehrt wird ganz schnell mit einem selbstverständlich "völlig unabhängigen" Test nachgewiesen, dass Flaschenwasser viel bekömmlicher ist, als Kranewasser usw. usw. usw.


Markgräfin

Gast am 28 Jun 2012 18:09:21

Hallo markgräfin,
$weniger als 3% werden getrunken, das meiste geht fürs klo drauf. daher ists den wasserversorgen vom umsatzaspekt egal, ob viel oder wenig getrunken wird, nur gut fürs image
lg
olly

abba am 28 Jun 2012 18:20:27

Also früher habe ich nur Wasser aus Flaschen getrunken und mich gewundert, wieso unsere französischen Gäste das verschmähten und auf Kranenwasser bestanden.

Seit vier Jahren trinke ich nun auch Leistungswasser, keine Ahnung mehr wieso ich damit angefangen habe aber mir schmeckt es und es ist wirklich interessant wie die Geschmacksunterschiede zwischen den einzelnen Wasserwerken sind. So schmeckt das Wasser bei meiner Tochter viel leckerer als bei uns.

Unterwegs koche ich den Kaffee oder Tee mit 19 Cent stillem Wasser, da ich dem Frischwassertank Silberionen zusetze, damit ich ihn nicht nach jeder Fahrt leeren muss.

markgraefin am 28 Jun 2012 18:22:25

Olly,
das ist mir auch klar, aber wenn mehr (Leitungs)Wasser getrunken wird, braucht auch die Toilette mehr Wasser.

Ist doch sowieso alles nur vorgeschoben.
Letztendlich geht es allen doch nur darum, sich wieder mal ins Gespräch zu bringen.

Hat geklappt.


Markgräfin

Gast am 28 Jun 2012 18:58:07

@markgräfin
Seh ich ganz anders, die TW-versorger habens nicht nötig, es besteht anschlußzwang. der test ist nur mal wieder ein tritt ins gemächte der verbrauche-rverarscher-allianz aus handel und hertsteller, die es geschafft hatten einen markt für ein oft unnötiges produkt zu schaffen.

stiftung warentest vertraue ich, sie ist unparteiisch und hat mehr vetrauen verdient als alle dt politiker zusammen
lg
olly

markgraefin am 28 Jun 2012 19:10:28

dodo66 hat geschrieben:
stiftung warentest vertraue ich, sie ist unparteiisch und hat mehr vetrauen verdient als alle dt politiker zusammen
lg
olly


Ich nicht, denn ich weiß, dass auch die ihre zu testenden Produkte je nach "Zuspruch" des Herstellers bewerten.

Dasselbe bei Ökotest und wie sie alle heißen.

Verlassen kannst du dich nur noch auf deinen eigene Meinung und deinen Geschmack.

Aber jeder so, wie er es mag.

markgräfin

allerleirauh am 28 Jun 2012 20:33:35

:?
leitungswasser in HH 22303 schmeckt z.b. untrinkbar.
trotzdem mag es bakteriell top sein, mir egal..

an allen anderen 20 orten in D, an denen ich mich in meinem leben längerfristig aufgehalten habe, war das leitungswasser lecker.

da ich eher "medium" als "still" bevorzuge, hab ich so einen soda-jet zum selber aufpeppen..

diesen wasser-in-plastik-flaschen-hype finde ich umwelttechnisch eh komplett daneben.

lg magda

Gast am 28 Jun 2012 21:06:26

@markgräfin
woher weißt du stiftung warentest bestechlich ist?
@magda
welches wasser füllst du in den sodstream ein?

über die trinkwasserqualität nördlich der mainlinie kenne ich nur die chem+biolog meßwerte, den geschmack kann ich nicht beurteilen. ich weiß nur als ich krankenhaus war gabs dort widerliches mineralwasser
lg
olly

biauwe am 28 Jun 2012 21:09:01

dodo66 hat geschrieben:Im rahmen meiner langjährigen berufserfahrung als chemiker und ing für versorungstechnik war ich über mehrere jahre hinweg verantwortlicher für die trinkwasserversorgung in einer kleinstadt, daher ist es ein mehr als alter hut, dass :
trinkwasser das beste und am strngsten überwacheste lebensmittel ist
die richltinien hinsichtl. chem + biolog belastungen für trinkwasser wesentlich strenger sind als für mineralwasser
in der regel können nur die wenigsten den unterschied zwischen leitungs- und mineralwasser schmecken
aus diesem grund haben wir die verbraucher, die stilles wasser kaufen als blödmannsgehilfenanwärter bezeichnet
lg
olly


Glaube ist nicht wissen und davon lebt die Minerallwasserindustie....
Wasser ohne Hopfen und Malz würde ich nie in Flaschen kaufen, schon garnicht in Plastikflaschen mit Weichmacher aus den Kunststoffflaschen.

jennergruhle am 28 Jun 2012 22:29:46

allerleirauh hat geschrieben:leitungswasser in HH 22303 schmeckt z.b. untrinkbar.
trotzdem mag es bakteriell top sein, mir egal..

an allen anderen 20 orten in D, an denen ich mich in meinem leben längerfristig aufgehalten habe, war das leitungswasser lecker.
Ja, das ist auch im Nordosten sehr unterschiedlich. Zu DDR-Zeiten war Rostocker Leitungswasser absolut ungenießbar (extrem verchlort), wir hätten es nur kurz vor dem Verdursten in unsere Körper gelassen. Begeistert waren wir immer vom Schweriner Wasser, wenn wir dort zu Besuch waren.
Heute ist es hier besser, aber keineswegs lecker. Zum einfach-so-trinken kaufen wir daher weiterhin stilles Mineralwasser, zum Kochen oder für Kaffee/Tee ist das Leitungswasser aber ausreichend.

haballes am 28 Jun 2012 22:32:51

:oops: Schon ungut das Gefühl. Ich bin gichtgeplagt und muss täglich neben Brennessel und Hafertee auch eigentlich 2 Liter Wasser trinken.

Ich hoffe, das ich mich an Bepollinaris Medium nicht vergifte.

walter7149 am 28 Jun 2012 23:35:05

Hallo,

unser neutrale unbestechliche vierbeinige trinkwasserprüfer nimmt erst deutsches leitungswasser zu sich wenn der kanister mit norwegischen quellwasser schon 2 tage leer ist.
In N und S säuft sie aus jeder sauberen pfütze und zur not auch mal aus dem fjord - das sagt uns vieles zur wasserqualität.

stu am 29 Jun 2012 00:50:41

walter7149 hat geschrieben:Hallo,

unser neutrale unbestechliche vierbeinige trinkwasserprüfer nimmt erst deutsches leitungswasser zu sich wenn der kanister mit norwegischen quellwasser schon 2 tage leer ist.
In N und S säuft sie aus jeder sauberen pfütze und zur not auch mal aus dem fjord - das sagt uns vieles zur wasserqualität.


Unsere Hündin trinkt aus jeder sich anbietenden dreckigen Pfütze, mit Vorliebe aus dem Teich mit der Entengrütze. "Trink"wasser wird als unzumutbar verschmäht. Mit ihren 16 Jahren erinnert sie dabei an den berüchtigten französischen Bauern, der mit täglich 20 Gauloises und einem halben Liter Rotwein 100 Jahre alt geworden ist...

Wiedemauchsei: Wasser schmeckt (wie Bier, Wein, Whisky) doch immer auch so, wie mans gern erwartet, was man gerade gegessen hat oder wie man sich fühlt. Bakterien und Keime schmecken sowenig wie Nitrat/Nitrit und anderes Zeugs. Was schmeckt sind z.B. die leckeren Rückstände an uralten Wasserleitungen und ggf. der beliebte Chlor.

Die "Mineral"wasserhersteller haben es bisher versäumt, Gegengutachten zu bezahlen, warscheinlich weil sich beim besten Willen keine Beweise dafür finden lassen, dass man klug ist, wenn man bis zu einen halben € pro Flasche feinstes Prozeßwasser auf die Theke legt. Andererseits gibts teurere und ungesündere Hobbies...Aber einen bis zu 150fachen Preis für ein schlechteres Produkt zu bezahlen halte ich für , hm, exzentrisch :-)

Wem Leitungswasser nicht schmeckt, kann ja einen Tropfen Apfelsaft o.ä. beifügen. Oder eben Whisky.

Über den Irrsinn, "Mineral"wasser über 100e von Kilometern zu transportieren, um sie an den Kunden zu bringen, weil sie dem besser schmecken als näher gelegene, können wir ja anderswo diskutieren... :-P

guet goahn

Stu

Tipsel am 29 Jun 2012 01:15:49

Aber um mal auf unsre Tölen zu kommen... auch wenns gerade ein Zwischenruf ist.

So hat sich Bruno Leptospirose eingefangen, und nun sind seine Nieren im Eimer. Also wo Mäuse kacken könnten, darf Hundi nicht trinken. Uns hats 4.000 € gekostet und Bruno beinahe sein Leben.

Ich trink auch Leitungswasser, aber unterwegs gibts Flaschen, weil ich dem Tank nicht wirklich traue.

Waldi am 29 Jun 2012 06:37:58

Guten Morgen

Bei uns gab es in den 40er 50er Jahren Kein Mineralwasser zu Hause und man hat seinen Durst aus dem Wasserhahn gelöscht, was ich auch heute noch mache.Leider muß ich Stilles Wasser kaufen da wir alte Teetrinker sind. Wir haben hier in unserer Region 28° Härtegrade und damit ist kein vernünftiger Tee zu kochen.

Grüßle Waldi

PS: Deshalb nicht auf Stilles Wasser Käufer schimpfen , daß hat oft seinen Grund. :D

FastFood44 am 29 Jun 2012 07:34:54

markgraefin hat geschrieben: aber wenn mehr (Leitungs)Wasser getrunken wird, braucht auch die Toilette mehr Wasser.
:gruebel:



Wir haben hier auch extrem hartes Wasser.
Es ist nun mal leider so, dass Wasser nicht gleich Wasser ist.

Ich trank auch jahrelang Leitungswasser.
Als ich irgendwann gesundheitliche Probleme hatte und bei meiner Heilpraktikerin war, war die Diagnose schnell da: Mineralstoffmangel.
Verschiedene Schüsslersalze und auf ein für mich passendes Mineralwasser umgestellt linderten die Probleme schon sehr.
Ein Sport- und Ernährungswissenschaftler den ich kurze Zeit später traf gab mir noch Tipps. Obwohl er nicht wußte was die Heilpraktikerin für eine Diagnose gestellt hatte, war er sich auch gleich sicher dass ich Mineralstoffmangel habe, nachdem ich ihm meine gesundheitlichen Probleme geschildert habe.
Seine Tipps auch beherzigt und es geht mir wieder gut.

Fazit:
Wer viel Sport treibt und auf viele Mineralstoffe angewiesen ist und auch daher auf die Ernährung achten sollte, ist mit Leitungswasser nicht gut bedingt.
Und alles nur über Nahrungsergänzungsmittel machen ist nicht wirklich sinnvoll.

GRUSS PETRA die aber der Leitungswasserzeit schon nachtrauert. So günstig und so praktisch

Gast am 29 Jun 2012 07:42:25

dodo66 hat geschrieben:@markgräfin
woher weißt du stiftung warentest bestechlich ist?

lg
olly


Jetzt kommt entweder nix mehr oder was ganz "Geheimes"... :D 8)

markgraefin am 29 Jun 2012 08:04:51

Heinz-Jürgen hat geschrieben:
dodo66 hat geschrieben:@markgräfin
woher weißt du stiftung warentest bestechlich ist?

lg
olly


Jetzt kommt entweder nix mehr oder was ganz "Geheimes"... :D 8)


Weder das Eine, noch das Andere :D

Mir sind inzwischen schon viel zu oft fragwürdige Ergebnisse von ach so neutralen Testern durch andere, ebenso, ach so neutrale Tester widerlegt worden.

Also: Gesunder Menschenverstand nach MEINEM!!!! Verständnis.

Wie bereits zuvor geschrieben, soll das jeder so machen, wie er das denkt.

Ich trinke sehr viel Wasser (und pur muss es sein - ich verabscheue jedes Wasser mit irgendwelchen Zusätzen) gehe ich ausschließlich nach dem Geschmack des Wassers.


Markgräfin

Wohnifahrer am 29 Jun 2012 08:31:16

Die Qualität des Trinkwassers ist auch stark abhängig vom Zustand der Hausinstallation. Der Versorger ist bis zum Übergabepunkt zum Haus verantwortlich, alles danach ist Sache des Betreibers. Habe ich eine schlechte Hausinstallation mit Rost, Trübungen etc. würde ich ersteinmal abraten das Wasser zu trinken und ggf. Untersuchungen durchzuführen. Desweiteren sollte nur man nur Wasser für die Zubereitung von Lebensmitteln nehmen, dass nicht zu lange in den Wasserleitungen stand. Dies merkt man wenn das Wasser kühl aus dem Wasserhahn kommt. Beim Umweltbundesamt gibt es verschiedene Broschüren über das Thema Trinkwasser zum herunter laden.

Gast am 29 Jun 2012 18:28:27

@fastfood44
irgendwie kann ich deine argumentation nicht nachvollziehen:
lt stiftung warentest weisen einige "edelwasser" WENIGER mineralstoffe als leitungswasser, somit bräuchtest du nur noch mehr ergänzung via nahrungsergänzung.

@all
wenn mir jemand sagt, dass er bei 28° deutsche härte dh mit dem tee hat -kann sein-, aber mineralwasser hat i.d.r 25-40° dh
bei uns fahren die meist türk. teetrinker in den odenwald zur weichwasser-teewasserversorgung
hartes trinkwasser ist für uns menschen gesund, allerdings mies für die haustechnik. ich steh daher zur der von uns gemachten aussage blödmannsgehilfenwasser, einzige ausnahme: schlecht schmeckendes trinkwasser.

jeder der meint er hat mies schmeckendes trinkwasser soll bitte seine hausinstallation prüfen:
totwasserzonen?
verzinktes rohr bis in die 80er verwendet ist nix korrosion
edelstahlrohr sopper
metallverbundrohr OK
cupfer so wohl als auch, vor allem bei pH< 6,8 ist es nix
pvc geklebt nix besonderes
usw

falls rohre aus "gutem" werkstoff im haus, die stadtwerke ansprechen, ob dort z.zt. probleme im netz sind

aber bitte nicht auf die rattenfänger reinfallen, die wasservitalisierer oder ähnliches verkaufen. das ist betrug und betrügern sollte man so in den arsch treten, dass der stiefel stecken bleibt
lg
olly

mb69ln am 29 Jun 2012 20:05:11

Wohnifahrer hat geschrieben:Die Qualität des Trinkwassers ist auch stark abhängig vom Zustand der Hausinstallation. Der Versorger ist bis zum Übergabepunkt zum Haus verantwortlich, alles danach ist Sache des Betreibers. Habe ich eine schlechte Hausinstallation mit Rost, Trübungen etc. würde ich ersteinmal abraten das Wasser zu trinken und ggf. Untersuchungen durchzuführen. Desweiteren sollte nur man nur Wasser für die Zubereitung von Lebensmitteln nehmen, dass nicht zu lange in den Wasserleitungen stand. Dies merkt man wenn das Wasser kühl aus dem Wasserhahn kommt. Beim Umweltbundesamt gibt es verschiedene Broschüren über das Thema Trinkwasser zum herunter laden.


Genau so sehe ich das auch und es gibt ja auch die neue Trinkwasserverodnung für Warmwasser. Legionellenprüfung für verbundene Anlagen. Das Wasser aus dem "Hahn" ist nur so gut wie die Hausinstallation.

brainless am 29 Jun 2012 21:08:15

Mit ihren 16 Jahren erinnert sie dabei an den berüchtigten französischen Bauern, der mit täglich 20 Gauloises und einem halben Liter Rotwein 100 Jahre alt geworden ist...


Der Arzt zum Patient:
"Aha, Sie sind zur Routineuntersuchung hier. Rauchen Sie?"
"Ja, Herr Doktor. So um die 30 Stück am Tag.....und abends auch noch welche."
"Trinken Sie Alkohol?"
"Ja, Herr Doktor. So drei, vier Viertele vom Roten....und nach dem Vesper auch mal ein G`brennter."
"Und wie alt sind Sie denn eigentlich?"
"Letzten Sonntag 86 geworden, Herr Doktor."
"Tja, sehen Sie: Wenn Sie nicht so viel rauchen und trinken würden, könnten Sie jetzt schon mindestens zehn Jahre älter sein."

....und wenn er von dem Stillen Wasser getrunken hätte, könnte er womöglich gar schon 15 Jahre älter sein,


Volker :wink:

nuvamic am 29 Jun 2012 23:18:38

Bodenseewasser (is bei uns die Trinkwasserversorgung) kann ich empfehlen - mir schmeckt's.

Bei Mineralwässern bin ich die andere Fraktion als markgraefin - ich mag Volvic, Vittel fühlt sich nach nix an - nur bei Evian trifft sich's, das find ich auch eklig....

Mir hat mal jemand den Tipp gegeben, ich soll bei den Bestandteilen aufs Sulfat schauen. Bei mir haut das hin - je mehr Sulfat, desto ekliger. Es kommen nur Wasser mit wenig Sulfat in Frage, siehe Volvic. Bei unserem Leitungswasser lieg ich aber eben auch gut. Glücklicherweise, spart mir auch die Schlepperei :)

Wohnifahrer am 29 Jun 2012 23:19:26

verzinktes rohr bis in die 80er verwendet ist nix korrosion
edelstahlrohr sopper
metallverbundrohr OK
cupfer so wohl als auch, vor allem bei pH< 6,8 ist es nix
pvc geklebt nix besonderes
usw


Das kann ich so nicht stehen lassen. Im Prinzip kann jeder Werkstoff Probleme machen, wenn die Installation nicht nach den Regeln der Technik eingebaut wird. Bei harten Wässern bildet sich meist eine Kalkschutzschicht in den Rohren aus, so dass das Wasser meist gar nicht mit dem Werkstoff in Berührung kommt und somit keine Probleme macht.

Aus Ernährungstechnischer Sicht kann Trinkwasser nicht die Mineralien liefern, die man täglich zu sich nehmen sollte. Die Mengen an Calzium und Magnesium sind zu gering und sollten vielmehr über die Nahrung, wie z.B. Milchprodukte zu sich genommen werden.

Meiner Meinung sind die Unterschiede zwischen Mineralwasser und Trinkwasser aus der Leitung zu gering, als dass es sich lohnt die schweren Flaschen zu schleppen. Zudem kommt noch der ökologische Aspekt, dass keine Flaschen hergestellt bzw. über die Strassen gefahren werden müssen.

Viele aus dem wasserreichen Allgäu

Sascha

Tipsel am 30 Jun 2012 03:04:42

Aber wieso trinken immer weniger Leute Leitungswasser?

Wir haben unsre Brut damit großgezgen, auch wenn wir den Wassermaxx eingesetzt haben, weils ja bizzeln musste.

Und ich hab beim letzten Rohrbruch gesehen, dass das Wasser mit dem kurzen Stück damaligem Eisenrohr keine Berührung mehr hatte :eek:

Nun trinken wir aus Kupfer.... Egal. Schmegge musses. Und monatlich wird der Filter im Keller gespült.

RaiWo am 30 Jun 2012 07:29:28

Gude!
Wir trinken schon seit "ewigen" Zeiten Leitungswasser, das aufgesprudelt wird.
Und haben bisher keinerlei Probleme gehabt.
CU
Vutschko

nuvamic am 30 Jun 2012 10:39:28

Das mit dem Geschmack (Sprudeln oder nicht) kann sich übrigens im Laufe der Jahre ändern. Mir scheint, unsere Geschmacksnerven verändern sich immer mal wieder...

wolfherm am 30 Jun 2012 11:43:37

nuvamic hat geschrieben:......Bodenseewasser (is bei uns die Trinkwasserversorgung) kann ich empfehlen - mir schmeckt's....

:)


Oh, ganz gefährlich :D . Letzte Tage war eine Untersuchung (glaube ADAC) zur Qualität des Wassers in Badeseen. Da wurde der Bodensee als bedenklich bezeichnet. War eine Art Koli-Bakterien drin....

Egal was man trinkt, wenns verseucht ist, ist es schlecht. :D

So wie im vergangenen Jahr in einer Region in D auch der Trinkwassertanker die Versorgung übernehmen musste, weil das Leitungsnetz verseucht war. Kommt immer wieder vor.

ottomar am 30 Jun 2012 12:30:27

Hallo Wolfgang,

nichts mit gefährlich.

Der ADAC untersuchte die Badewasserqualität in warmen, ufernahen Flachwasserzonen.

Hier geht es aber um Trinkwasser ... und dies wird aus kalten Tiefwasserzonen hochgepumpt, in denen die bösen Kleinen gar nicht existieren können.

Daher: Trinkt, was das Zeug hält. :D

Übrigens hat das Bodenseewasser eine Härte von 9 (alte, deutsche Skala), was von den meisten Menschen als wohlschmeckend qualifiziert wird.

Unser eigenes Wasser hat eine Härte von ca. 27, erst seit Wasser aus der Kleinen Kinzig zugemischt wird, bewegen wir uns bei etwa 17-18. Und das schmeckt immer noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Und nebenbei für die Freunde der Haute Cuisine - mit hartem Wasser kann man keine Linsen kochen. :(

Mit freundlichen n,
Ottomar

Lancelot am 30 Jun 2012 13:44:28

wolfherm hat geschrieben:Egal was man trinkt, wenns verseucht ist, ist es schlecht. :D


Schon unsere Vorväter wußten:

Im Wein liegt die Wahrheit,
im Bier die Kraft,
aber im Wasser nur lauter Bakterien ...

:D

nuvamic am 30 Jun 2012 14:43:54

Lancelot hat geschrieben:Schon unsere Vorväter wußten:

Im Wein liegt die Wahrheit,
im Bier die Kraft,
aber im Wasser nur lauter Bakterien ...

:D

Das werd ich wohl nie verstehen, warum ausgerechnet in einem Umfeld, in dem es hauptsächlich um ein Verkehrsmittel geht, ständig dem Alkohol das Wort geredet wird - selbst wenn es gerade um Trinkwasser geht!

Dass man mal aus Genuss ein Weinchen trinkt, ok - aber hier geht es darum, den Durst zu stillen. Und das sollten Menschen, die sich so häufig hinters Steuer setzen, doch tunlichst mit nicht-Alkoholischem erledigen.

wolfherm am 30 Jun 2012 14:46:24

Ottomar,

deswegen habe ich doch ein Smilie gesetzt. Natürlich nehmen die das nicht aus 30 cm tiefem Wasser am Ufer.

Aber solche "Untersuchungen" wie jetzt beim Mineralwasser haben eigentlich eine geringe Aussagekraft. Sie betreffen die Vergangenheit und die nächste Untersuchung kann morgen ein völlig anderes Ergebnis bringen.

Ich erinnere mich an Untersuchungen vor vielen Jahren bei hochpreisigen Wässerchen. Die eine Untersuchung kam zu einem sehr positiven Ergebnis, die andere Untersuchung bewies das Gegenteil. Beide hatten aber nachweisbar richtige Ergebnisse. Was war passiert: Die eine Untersuchung war zeitlich später, der Produktionsprozess war schlampig abgelaufen und die Charge war verunreinigt.

Lancelot am 30 Jun 2012 15:57:37

nuvamic hat geschrieben:
Lancelot hat geschrieben:Schon unsere Vorväter wußten:


Das werd ich wohl nie verstehen, ..



Dann sag ich´s Dir ... :roll: ... weil

- es hier NICHT speziell um Durstlöscher beim autofahren geht
- sondern ganz allgemein um die Qualität von Mineralwasser versus Leitungswasser
- es damals so war: das Trinkwasser war (speziell in den Städten) verseucht durch Bakterien aller Art, vor allem Kolibakterien, weil mangels Kanalisation schlicht und ergreifen "in den Bach geschissen" wurde
- durch den enthaltenen Alkohol wenigstens eine einigermaßen "bakterientötende" Wirkung erzielt wurde

Und schließlich darf ich Dich auf das Smily hinweisen ... das sollte Dir eigentlich signalisieren, daß mein Beitrag zu dem Thema nicht ganz so bierernst ( :wink: ) gemeint war ...

Gast am 01 Jul 2012 23:50:08

@sascha
eine im wesentlichen DIN-gerechte installation, zb ohne totwasserzonen wird vorausgesetzt.

zum thema werkstoff:
ich habe schon gerichtsgutachten erstellen müßen, bei denen ein vollpfosten-SHKmeistebetrieb kunden bei pH 6,8/6,7 und weichem wasser cupfer bzw stahl verzinkt verwendeten --> korrosion, mieser geschmack. aus dedm grund bin ich der meinung, wer heute noch stahl verzinkt zur TW-neuinstallation bzw bei sanierungen verwendet ist eine nasse kappe.
lg
olly

Tipsel am 02 Jul 2012 02:04:10

Kupfer gleichgesetzt mit Stahl verzinkt.... nasse Kappe?
:eek:

Ich komm grad etwas ins Schwimmen, weil der Installateur ein guter Freund von uns ist und wir ihm vertraut haben.

Wir haben superhartes Wasser. Ist da ein Unterschied bei der Wahl der Leitung?

Eisen war dicht, da ging nix mehr durch, deshalb jetzt Kupfer. War das nun falsch :eek:

Da hätten wir das Geld auch gleich zum Fenster rauswerfen können.

ottomar am 02 Jul 2012 11:06:00

Wolfgang,

keine Notwendigkeit, indigniert zu reagieren. Ich verstehe Deine Art von Humor, Du hoffentlich meinen (zuküftig) auch.

Und jetzt setze ich aus Vorsicht auch mal einen Smiley ... :D

Mit freundlichen n,
Ottomar

Wohnifahrer am 02 Jul 2012 11:59:51

@sascha
eine im wesentlichen DIN-gerechte installation, zb ohne totwasserzonen wird vorausgesetzt.


Das nennt man, wie ich schon beschreiben habe "nach den Regeln der Technik". Die Gesamtheit der Regeln beschreiben, wie System zu betreiben ist um die Risiken für den Verbraucher zu minimieren.

zum thema werkstoff:
ich habe schon gerichtsgutachten erstellen müßen, bei denen ein vollpfosten-SHKmeistebetrieb kunden bei pH 6,8/6,7 und weichem wasser cupfer bzw stahl verzinkt verwendeten --> korrosion, mieser geschmack. aus dedm grund bin ich der meinung, wer heute noch stahl verzinkt zur TW-neuinstallation bzw bei sanierungen verwendet ist eine nasse kappe.
lg
olly


Der pH-Wert ist nur einer von mehreren Parametern der berücksichtigt werden muss.
Der Wasserversorger muss durch eine korrosionschemische Untersuchung sein Trinkwasser hinsichtlich seiner korrosiven Eigenschaften untersuchen und die Ergebnisse bekannt geben.

Mögliche fehhlerquellen können auch das Mischen von verschiedenen Metallen oder Legierungen sein, die aufgrund des Potentialunterschiedes dazu führen dass Metalle rosten.

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